Zu guter Letzt: So gemein!

Die Opel-Tochter Vauxhall ist Hauptsponsor der englischen Fussball-Nationalmannschaft. In der Image-Kampagne feuern die Mitarbeiter das Team an. Nicht so im richtigen Leben.

In der Realität dürfen sie die Spiele nämlich nicht gucken – jedenfalls jene Personen, die während der Spiele eine Schicht ableisten müssen. Wegen «Gesundheits- und Sicherheitsrisiken», so die offizielle Begründung des Unternehmens. Gemein, sagen wir. Dies finden auch die Angestellten: «Wir sind enttäuscht», sagt gemäss Welt.de einer von 4‘000 Mitarbeitern von Vauxhall zur Zeitung The Sun. Besonders gemein: Im Werbespot der Fussball-Kampagne sind Schichtarbeiter im Vauxhall-Werk zu sehen, wie sie ihre Arbeit niederlegen, um das englische Team zu unterstützen. Ein weiteres Mal werden sich die Angestellten wohl nicht für einen Spot zur Verfügung stellen – Recht haben sie.
 

http://www.youtube.com/watch?v=7L6M6PBmyUE

Cannes Lions: Erste Shortlist-Plätze sind bekannt

Vom 17. bis 23. Juni findet in Cannes zum 59. Mal das International Festival of Creativity statt. Am Sonntag wurden die ersten Shortlist-Plätze bekannt gegeben. Unter den Nominierten sind auch Schweizer Agenturen.

Folgende Schweizer Agenturen haben es in den Kategorien Direct Lions und Promo & Activation Lions auf die Shortlist geschafft:

Shortlist Direct Lions

Ruf Lanz Zürich für Oekopool, The Green Ad Pool
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Ruf Lanz Zürich für Hyunday
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Draftfcb Zürich für BMW (Schweiz)
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Draftfcb Zürich für BMW (Schweiz)
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Wirz/BBDO Zürich für Ikea Rothenburg
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SFLB Zürich für Micasa
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> Alle Shortlist-Plätze in der Kategorie Direct Lions

Shortlist Promo & Activation Lions:

Wirz/BBDO Zürich für Ikea Rothenburg
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Wirz/BBDO Zürich für Ikea Rothenburg
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Wirz/BBDO Zürich für Ikea Rothenburg
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Jung von Matt/Limmat Zürich für Graubünden Ferien
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Advico Y&R Zürich für das Blaue Kreuz
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Draftfcb Zürich für BMW (Schweiz)
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SFLB Zürich für Micasa
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> Alle Shortlist-Plätze in der Kategorie Promo & Activation

Fotograf Roland Schlaefli gestorben

Der Westschweizer Fotograf Roland Schlaefli ist am Samstag im Alter von 84 Jahren gestorben. Schlaefli gründete 1954 eine der ersten Fotoagenturen in der Schweiz, die Actualités Suisses Lausanne (ASL).

Während eines halben Jahrhundert habe Schlaefli die Presse mit Bildern zur nationalen Aktualität und zu grossen Sportereignissen in der Schweiz und im Ausland beliefert, teilte Philippe Maeder, Co-Präsident der Fotografensektion der Gewerkschaft Impressum, am Sonntag mit. Schlaefli sei nach langer Krankheit gestorben.

Die Bilder der ehemaligen Agentur ASL waren Teil der Ausstellung «c'est la vie. Schweizer Pressebilder seit 1940» im Landesmuseum in Zürich Anfang Jahr. (SDA)

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung plant Paywall

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) plant eine Paywall für ihre Online-Inhalte. Dies kündigt Geschäftsführer Tobias Trevisan im Branchenmagazin Wirtschaftsjournalist an, der heute Freitag erscheint.

Wann die Faz die Paywall einführt, stehe aber noch nicht fest: «Es gibt noch keinen Zeitplan, aber wir beschäftigen uns natürlich intensiv mit dem Thema und werden den Schritt zu einer Bezahlpflicht möglichst bald machen», erklärt Trevisan.

Im Interview mit WJ-Chefredakteur Markus Wiegand erklärt Trevisan: «Das Thema ist populär, dabei gerät manchmal in Vergessenheit, dass eine Paywall für sich genommen noch keine Strategie ist. Für die Faz sind Bezahlinhalte Teil einer Qualitätsstrategie. Und wie die genau aussieht, diskutieren wir gerade.»

Trevisan glaubt, dass eine Bezahlpflicht nur dann Erfolg habe, wenn die Inhalte online eine genauso hohe Qualität hätten wie in der Zeitung. Das sei online generell noch nicht so, was daran liege, dass es derzeit immer noch darum gehe, die Reichweiten hochzutreiben. «Wir sind heute in einem Geschäft, das sich am Massenmarkt orientiert. Dafür haben wir als Qualitätstitel nicht die besten Voraussetzungen. Das können andere wie T-Online oder Bild.de besser.», so Trevisan. Die Werbepreise im Netz würden von den Großen bestimmt. Das führe zu unattraktiven Dumpingpreisen in der Onlinevermarktung.
 

Publigroupe verkauft Namics

Publigroupe verkauft seine 91-Prozent-Beteiligung am e-Commerce-Consulting-Dienstleister Namics. Die Anteile werden vom Namics-Management mit insgesamt 22 Partnern aufgekauft.

Mit dem Verkauf von Namics an die 22 Partner, die an Standorten in St. Gallen, Zürich, Frankfurt, Hamburg und München tätig sind, schreite Publigroupe mit der strategischen Ausrichtung auf die Kernbereiche Media Sales mit Publicitas, Search & Find mit Local.ch und DMS mit technologie-unterstützten, skalierbaren Dienstleistungen für Werbeauftraggebende weiter voran, schreibt Publigroupe in einer Mitteilung vom Freitag. Eine gute partnerschaftliche Beziehung mit dem Unternehmen sei in Zukunft vorgesehen.

Namics beschäftigt 350 Mitarbeitende, entwickelt und realisiert e-Commerce-Projekte und erzielte 2011 einen Umsatz von 44.8 Millionen Franken. Zu den Kunden von Namics zählen führende Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Seit 2000 hielt Publigroupe eine Aktienmehrheit an Namics.

Hans-Peter Rohner, CEO und Verwaltungsratspräsident von Publigroupe: «Namics war während vielen Jahren eine Beteiligung von Publigroupe mit solidem, stetem Wachstum und war während dieser Zeit ein wichtiger Know-how-Lieferant für die gesamte Gruppe. Als sehr beratungsorientiertes Unternehmen passt ein partnerschaftliches Modell mit der entsprechenden Eigentümerstruktur aber besser zum heutigen Geschäftsmodell von Namics. Publigroupe fokussiert sich vermehrt auf performance-orientierte Geschäfte, die technologie-unterstützte, skalierbare Lösungen für Werbeauftraggebende anbieten mit dem Ziel, deren Marketingaufwendungen zu optimieren. In diesen Bereichen sind auch weitere Akquisitionen fest geplant und wird der Verkaufserlös eingesetzt. Eine projektbezogene Zusammenarbeit mit Namics ist auch in Zukunft vorgesehen.»

 

Media Focus: Werbemonat Mai im Minus

Nachdem im März dieses Jahres noch ein klares Plus gegenüber Vorjahr zu verzeichnen war, lag der Bruttowerbedruck im Mai 2012 mit einem Minus von 3.9 Prozent deutlich unter Vorjahr.

Die Branche «Bekleidung + Wäsche» verzeichnete im Mai 2012 einen Rückgang von 27.4 Prozent gegenüber Vorjahr, wie Media Focus in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Dieses Minus schlug mit einer Summe von 4.3 Millionen Franken zu Buche. Während die Werbeausgaben in den Bereichen «Wäsche», «Schuhe», «Bekleidungsaccessoires», «Bekleidung sonstige» wie auch «Bekleidung Image, Internet, PS» nur «minim», im Bereich von +280'000 Franken bis -740'000 Franken schwankten, kassierte der Bereich «Oberbekleidung» ein sattes Minus von 3.6 Millionen Franken. Charles Voegele reduzierte seine Werbeaktivitäten im Mai 2012 im Bereich der «Oberbekleidung» um rund 1.3 Millionen Franken und war damit treibende Kraft dieser Entwicklung.

Die Reduktion der Werbefranken in der Bekleidungsbranche im Monat Mai 2012 ging absolut betrachtet zu grössten Lasten von «TV» (-1.7 Millionen Franken) und relativ betrachtet zu grössten Lasten von «Kino» (-83 Prozent).

+52 Prozent für Haushaltsgeräte

Die grösste prozentuale Erhöhung des Werbedrucks wurde im Mai 2012 in der Branche «Haushaltsartikel/-geräte» gemessen. Das Plus von 52 Prozebnt gegenüber Vorjahr resultierte in einer Steigerung von 2.5 Millionen Franken auf rund 7.2 Millionen Franken. Besonders «gepusht» wurden hierbei die «Kleinelektrogeräte» (+159 Prozenbt; +1.9 Millionen Franken). Dieser Bereich generierte im Mai 2012 einen Werbedruck in der Höhe von rund 3.1 Millionen Franken. Die grössten Anteile davon entfielen auf das Segment «Kaffee-/Espressomaschinen». Der führende Werbetreibende in dieser Kategorie war im Mai 2012 Nestlé, dicht gefolgt von Jura.

Von dieser Entwicklung in der Branche «Haushaltsartikel/-geräte» im Mai 2012 konnten besonders die Medien «TV» absolut betrachtet (+2.6 Millionen Franken) und «Plakat» relativ betrachtet (+196 Prozent) am meisten profitieren.

> Zum Media Focus Werbemarkt Trend Report 2012/05 (PDF)

 

Analoges Röhren-TV: Bundesrat beschliesst «geordneten Ausstieg»

Analoges Fernsehen über Röhren-TV dürfte bald der Vergangenheit angehören. Der Bundesrat hat den «geordneten Ausstieg» beschlossen. Zudem können sich private TV-Sender künftig mit bis zu 70 Prozent aus Gebührengeldern finanzieren - heute sind es maximal 50 Prozent.

Die beiden Änderungen werden im Rahmen der Revision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) geregelt. Sie treten am 1. August 2012 in Kraft, wie der Bundesrat am Freitag mitteilte.

Heute gilt für Programmanbieter die Verbreitungspflicht für knapp 20 in- und ausländische TV-Sender. Sie werden nun schrittweise von dieser Pflicht befreit, gewisse TV-Programme sowohl analog als auch digital zu verbreiten – wenn ein «hoher Anteil der Haushalte» TV-Programme in digitaler Form nutzt. Wie hoch genau dieser Anteil sein muss, lässt der Bundesrat bewusst offen. Dies sagte Roberto Rivola, Kommunikationschef des Bundesamts für Kommunikation, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Problem für ältere TV-Zuschauer

In der Vernehmlassung war just dieser Punkt umstritten. Zur Diskussion stand, das Angebot an analogen Sendern zu verkleinern, sobald rund 80 Prozent der Haushalte auf digitales Fernsehen umgeschaltet hat. Konsumentenschützer sorgten sich in der Vernehmlassung um die 20 Prozent, die dann noch immer analog fernsehen. Dies treffe vor allem ältere Menschen, kritisierte die Stiftung für Konsumentenschutz. Sie forderte, die Verbreitungspflicht sei erst aufzuheben, wenn 90 bis 95 Prozent der TV-Kunden auf Digital-TV umgestiegen sind.

Das Festlegen dieser Grenze sei eine politische Gewichtung, sagte Rivola. Das zuständige Departement werde darüber entscheiden, sobald die Nutzung überhaupt in diese Regionen steigt. Derzeit liegt die digitale Nutzung bei rund 36 Prozent.

Im weiteren hat der Bundesrat beschlossen, dass regionale TV-Sender künftig bis zu 70 Prozent über Gebühren finanziert werden können. Heute muss der Eigenfinanzierungsanteil mindestens 50 Prozent betragen. Dieser Anteil habe sich aufgrund der hohen Produktionskosten als zu hoch erwiesen, schreibt der Bundesrat. (SDA)
 

Comqed/Metzgerlehner: PET Box Cup fortgesetzt

Am 18. Juni startet der 2. PET Box Cup: Jetzt muss auch im wichtigen Freizeitbereich die Recyclingquote verbessert werden. Denn nicht nur beim Pendeln ist die PET Box-Dichte hoch – auch in der Freizeit stehen flächendeckend PET Boxen bereit.

Und natürlich gehört die leere PET-Flasche auch beim Sport, am Open Air, in der Badi oder beim Wandern in eine der schweizweit 50'000 PET Boxen, so die Agentur in einer Mitteilung. Genau das zeigen die vier neuen Kampagnensujets. Dazu lobt die gelbe Textbox auf den Plakaten und Inseraten zum Sommer-Cup Event-Tickets als Preis aus – zu gewinnen bei der täglichen Verlosung. In Medienkooperationen werden zusätzlich die besten PET Box- Jäger und -Jägerinnen der Schweiz gesucht. Und auch dieses Mal dient alles nur einem Zweck: Der Schärfung der selektiven Wahrnehmung von PET Boxen bei den Konsumenten.

> Comqed/Metzgerlehner: Kampagne für PET-Recycling Schweiz realisiert

Verantwortlich bei Comqed/Metzgerlehner, Erlenbach/ZH: Tomas Rozas (CD), Bettina Dührkoop (Strategie), Roman Steinacher (BGL), Anna-Lea Michael (Beratung), Philipp Stamm (AD), Mark Berger (Online), Ursula Trottmann (DTP), Mario Müller (Produktion). Bildbearbeitung: Detail. Verantwortlich bei PET-Recycling Schweiz: Jean-Claude Würmli (Stv. Geschäftsführer), Lukas Schumacher (Marketingleiter), Sabrina Wirz (Kommunikation).

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Goal oder Eigengoal?

Die Agentur Communicators liess den Slogan «Die wirksamste Werbung steht nicht auf Plakaten» ausgerechnet auf ein Plakat drucken. Und platzierte das Werk gleich gegenüber der Goal AG für Werbung und PR, die auf Plakatwerbung spezialisiert ist.

Die Goal-Getter nehmen es gelassen und stellen den Communicators eine berechtigte Frage – via Fotomontage. Der Slogan stammt übrigens aus der Feder von Frank Bodin > Euro RSCG: Slogans für Communicators kreiert.

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Goal oder Eigengoal für die Communicators?

 

Euro RSCG: Slogans für Communicators kreiert

«Auch beste PR braucht Werbung», lautet die Devise von Frank Bodin, CEO der Werbeagentur Euro RSCG Zürich/Genève und Verwaltungsrat der Kommunikationsagentur Communicators. Dieses Motto hat Communicators umgesetzt.

Seit Montag prangt das Communicators-Logo auf grossformatigen Plakaten an verschiedenen Standorten in Zürich und rund ums Bundeshaus in Bern. Die Slogans stammen aus der Kreativküche von Euro RSCG und sollen zu Diskussionen anregen:

• Die wirksamste Werbung steht nicht auf Plakaten.
• Auch Politiker können beliebt sein.
• Machen Sie Ihre Botschaft zur Nachricht.
• Falls Ihre Redezeit im Bundeshaus mal wieder zu kurz ist.
• Reden ist Silber, Schreiben ist Gold.
• Die besten Argumente für Ihre Argumente.
• Wir denken darüber nach, was andere über Sie denken.

Die Plakate sind je nach Standort noch bis Ende Juni zu sehen.

> Goal oder Eigengoal?

Verantwortlich bei Euro RSCG: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Lukas Bossart (Strategie und Beratung), Axel Eckstein (CD), Florian Birkner (Text) und Anne-Marie Pappas (Grafik).

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Pepper produziert NZZ-Verlagsbeilagen

Im Auftrag des Swiss Economic Forum hat das Berner Medienunternehmen Pepper zwei Verlagsbeilagen für die Neue Zürcher Zeitung NZZ produziert.

Vor dem Anlass wurde der NZZ ein zusätzlicher Bund mit 28 Seiten Umfang beigelegt, nach dem Anlass ein Bund mit 12 Seiten Umfang. Pepper übernahm dabei Aufgaben im Bereich Redaktionsmanagement, Produktion und Abschlussredaktion.

Pepper entwickelt und realisiert Medienprodukte und Medieninhalte auf Mandatsbasis, in Kooperation mit weiteren Partnern oder in Eigenregie. Kunden von Pepper sind Unternehmen, Institutionen oder Medienverlage.

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Helen Müller verlässt ADC

Geschäftsführerin Helen Müller verlässt den Art Directors Club Schweiz. 16 Jahre und 6 Monate war sie an der Spitze des ADC tätig.

In ihrer ADC-Zeit wurden 15'777 Einsendungen bearbeitet, 3'390 Auszeichnungen verliehen und 943 Würfel übergeben, wie Müller in einer Mitteilung schreibt. Es wurden 89 Neumitglieder aufgenommen und 68 Austritte verzeichnet. Helen Müller hat 957 Seiten Anzeigen akquiriert und 5 Präsidiumswechsel miterlebt.

«Ich bedanke mich bei allen für die guten, schönen und aufregenden Zeiten. Ich habe unendlich viel gelernt, gesehen und erfahren, sowohl in fachlicher wie auch in menschlicher Hinsicht.», schreibt sie. Nun freue sie sich auf die Zeit danach.
 

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