Zu guter Letzt: CNN sammelt Ecosphere-Tweets

CNN International hat letztes Jahr in Zusammearbeit mit der Berliner Agentur Heimat das Ecosphere Projekt gestartet. Die CNN Ecosphere visualisiert die weltweite Diskussion zu den Themen der UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung Rio+20 und lädt Zuschauer weltweit dazu ein, sich via Twitter an der Diskussion zu den Themen von Rio+20 zu beteiligen.

Aus Tweets mit dem Hashtag #RIO20 entsteht in Echtzeit ein digitales Ökosystem, in dem jeder #RIO20 Tweet das Wachstum eines Baums stimuliert. Jeder Baum steht dabei für ein bestimmtes Thema innerhalb der Diskussion. Durch Größe, Farbe und Wachstum der Bäume erhalten User einen fazinierenden Einblick in die Diskussion rund um die Konferenz.

Das CNN Ecosphere Projekt wurde letztes Jahr im Rahmen der UN-Weltklimakonferenz in Durban ins Leben gerufen. Am Ende der Konferenz zählte die Ecosphere bereits 227‘000 Tweets. Die Meinungen und Gedanken der Twitter User sind online in der Ecosphere zu sehen. Darüber hinaus ist die Ecosphere Bestandteil der Juni- Ausgabe von «Road to Rio: A Green City Journey». Im Rahmen der Sendung hatte sich CNN im Vorfeld der Konferenz auf eine Reise nach Rio gemacht und über Nachhaltigkeitsprojekte aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, China, den USA und Mexico berichtet. Im Juni widmet sich die Sendung den Themen der UN-Konferenz Rio+20.

Damit Tweets Teil der Ecosphere werden, müssen sie den Hashtag #RIO20 beinhalten. Tweets können direkt über die Tweetbox auf Cnn-ecosphere.com versandt werden, über Twitter.com oder über jede beliebige Twitter-Anwendung – sowohl auf dem Computer als auch auf mobilen Endgeräten.

Die Ecosphere-Bäume
Die Ecosphere sammelt tausende Tweets aus aller Welt und visulisiert sie in einer einzigartigen Animation: Aus Tweets mit dem Hashtag #Rio20 entsteht ein digitaler Garten, der beim Aufrufen der Microsite sichtbar wird. Einzelne Tweets werden angezeigt, indem man die Maus über die Blätter der Bäume bewegt. Durch Klicken innerhalb der Ecosphere kann man sich in der 3D Animation bewegen und an einzelne Bäume heranzoomen, um deren Inhalte zu sehen. Auch durch das Klicken im Menü am unteren Teil des Bildrandes lässt sich in der Ecosphere navigieren.

Bäume wachsen, wenn eine oder mehrere Personen über ein bestimmtes Thema mit dem Hashtag #RIO20 tweeten. Nachdem das System den Hashtag #RIO20 registriert hat, sucht es im Tweet nach weiteren Stichworten. Dabei kann die Ecosphere bis zu fünf verschiedene Stichworte identifizieren. Ist der Tweet thematisch einem Baum zuzuordnen, erscheint er an dieser Stelle in der Ecosphere. Bezieht sich der Tweet auf keines der bereits existierenden Themen, landet er als Samen auf der Oberfläche der Ecosphere. Greifen dann auch anderer Twitter User dieses Thema auf, wächst aus dem Samen eine neue Pflanze. Insgesamt können bis zu 30 Bäume gleichzeitig in der Ecosphere bestehen, jeder repräsentiert dabei ein bestimmtes Thema. Je nach Intensität der Diskussion verändert sich die Ecosphere: Wird über ein Thema nicht mehr gesprochen, stirbt der Baum ab und macht Platz für ein neues Thema. Das Wachstum der Bäume ist dem natürlichen Pflanzenwachstum nachempfunden: Auf Basis des Inhalts berechnet ein Algorythmus der Ecosphere fortwährend Höhe, Umfang, Farbe und Form jedes Baumes und simuliert so das organische Pflanzenwachstum.

Die CNN Ecosphere Project ist eine Initiative von CNN International. Werbeagentur: Heimat, Berlin. Produktion : Stink Digital , London / New York. Digitales Design: Minivegas, Amsterdam.
 

Tamedia: Neuer Unternehmensbereich Regionalmedien Deutschschweiz

Die Mediengruppe Tamedia fasst die Unternehmensbereiche Espace Media und Medien Zürich ab Juli 2013 unter der Leitung von Ueli Eckstein zum neuen Unternehmensbereich Regionalmedien Deutschschweiz zusammen. Ab 2013 verstärkt zudem Marcel Kohler als Leiter des neuen Unternehmensbereichs 20 Minuten die Unternehmensleitung von Tamedia.

Ueli Eckstein wird den Unternehmensbereich von Bern aus führen. Innerhalb des Unternehmensbereichs sollen die Tageszeitungen BZ Berner Zeitung, BZ Langenthaler Tagblatt, Der Bund, Tages-Anzeiger, Zürcher Unterländer und Zürichsee-Zeitung sowie die Beteiligungen BO Berner Oberländer, TT Thuner Tagblatt, Der Landbote und Zürcher Oberländer von einem Erfahrungsaustausch und Synergien profitieren. Die Zusammenlegung der beiden Unternehmensbereiche, die sich in den letzten Monaten von ihren Radio- und TV-Aktivitäten getrennt haben, ermögliche zudem Einsparungen auf der Leitungsebene, so Tamedia in einer Mitteilung. Die Chefredaktionen der Tageszeitungen bleiben wie die Verlagsleitungen weiterhin direkt der Unternehmensleitung unterstellt. In publizistischen Fragen berichten die Chefredaktionen wie bisher direkt an den Verleger Pietro Supino.
 
Ueli Eckstein stiess 2009 als Leiter Espace Media zur Mediengruppe Tamedia. In den letzten drei Jahren war er unter anderem für die Umsetzung der Zusammenarbeit von Bund und Tages-Anzeiger, den Verkauf von Capital FM und TeleBärn sowie den bevorstehenden Einbezug der BZ Langenthaler Tagblatts in den Verbund der Berner Zeitung verantwortlich. Zuvor war er als stellvertretender CEO bei den AZ Medien tätig.

Der bisherige Leiter Medien Zürich, Rolf Bollmann, erreicht im Juli 2013 sein ordentliches Pensionsalter und wird anschliessend im Mandatsverhältnis weiterhin für Tamedia tätig sein. Er ist seit 2005 Mitglied der Unternehmensleitung und war davor Gründungsgeschäftsführer der Pendlerzeitung 20 Minuten.
 
Die Pendlerzeitungen von 20 Minuten in der Deutschschweiz, Romandie, im Tessin und in Luxemburg, das People-Magazin Friday sowie alle digitalen Angebote von 20 Minuten Online, Tilllate.com und Lessentiel.lu werden ab 1. Januar 2013 zu einem eigenständigen Unternehmensbereich. Die Schaffung des neuen Unternehmensbereichs trage der Bedeutung von 20 Minuten innerhalb der Mediengruppe Tamedia Rechnung, heisst es in der Tamedia-Mitteilung. Die Leitung des Unternehmensbereichs übernimmt der bisherige Geschäftsführer Marcel Kohler, der damit neu auch in der Unternehmensleitung von Tamedia Einsitz nimmt.
 
Marcel Kohler leitet den Medienverbund 20 Minuten seit 2006. In den letzten sechs Jahren trug Marcel Kohler massgeblich zum Aufbau der Pendlerzeitungen 20 minutes und 20 minuti sowie zur Stärkung der digitalen Angebote von 20 Minuten Online bei. Als Verwaltungsrat der Edita begleitete er zudem die Lancierung der Pendlerzeitung L’essentiel in Luxemburg. Zuvor war er während fast 20 Jahren bei der Neuen Zürcher Zeitung und der Publicitas-Tochter NZZ Media tätig.
 

Saatchi & Saatchi: 4G-Mobilnetz von Swisscom beworben

Swisscom rüstet das bestehende 3G-Mobilnetz mit der Technologie von 4G auf. Saatchi & Saatchi hat dazu die Einführungskampagne realisiert.

Das Pilotprojekt 4G läuft seit Dezember 2011 in sieben Tourismusregionen und elf Swisscom-Shops, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Ab Ende 201 bietet Swisscom das 4G-Netz auch in zwölf Städten an. Im nächsten Jahr wird das Unternehmen mit dem flächendeckenden Ausbau starten.

Saatchi & Saatchi hat dafür die Swisscom-Mitarbeiter auf die Rennbahn geschickt. Im Letzigrund Stadion wird das 4G-Symbol dynamisch innerhalb der neuen Swisscom Kommunikationsplattform präsentiert. Das Sujet wird zum Auftakt in der nationalen Presse und auch in den Swisscom Shops lanciert.

Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Petar Dakovic (Managing Director), Marlon Chng (Client Service Director), Sonia Ducu (Beratung), Jürg Aemmer (CD), Pascal Schaub (Strategy Director), Mark Stahel (Text/Konzept), Sonja Gross (AD), Stefan Walter (Foto).

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Adello vermarktet App Zapp

Der Schweizer Mobile Advertising-Vermarkter Adello vermarktet neu die «App Zapp»-Lösung von ConIT.

Die App gibt ihren Nutzern eine redaktionell aufbereitete Übersicht über die unzähligen Apps bei iTunes und weist täglich unter anderem auf neue Preissenkungen hin. Zudem bietet sie Community-Funktionen. So kann man beispielsweise sehen, welche Apps die eigenen Freunde frisch installiert haben.

App Zapp wird gemäss Adello monatlich von über 40'000 Schweizerinnen und Schweizern benutzt; diese generieren pro Monat rund 1 Million Page Impressions. In App Zapp können Banner und Pre-/Interstitials gebucht werden sowie Sponsoring-Auftritte; so kann man beispielsweise seinen Kunden bestimmte Apps schenken. App Zapp ist ab sofort bei Adello buchbar.

 

Statement: Guerilla-Aktion für Two Spice realisiert

Im Rahmen der aktuellen Kampagne «I am yootea, are you?» mit Marc Sway als Markenbotschafter lancierte Statement gemeinsam mit dem Kunden Two Spice eine Guerilla-Aktion am Zürcher Bellevue.

In der all morgendlichen Rush-Hour am Zürcher Bellevue staunten die Passanten vergangenen Freitagmorgen gemäss Mitteilung der Agentur nicht schlecht, als die Yootea-Guerilla-Crew aus dem Brunnen am Bellevue kurzerhand einen Yootea-Erfrischungsbrunnen inszeniert hat. Die knapp 400 Yootea-Flaschen hielten dem Ansturm gerade mal 30 Minuten stand.

Verantwortlich bei Two Spice: Dani Kehl (Mitglied der Geschäftsleitung), Sarah Strub (Leiterin Kommunikation & Grafik), Veronika Bürgi (Brand Manager). Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner (Gesamtverantwortung). Produktion: Corpmedia, Timo Wäschle und Michi Fink.
 

BZ Basel baut Redaktion aus

BZ Basel baut die Redaktion aus. Zudem startet eine Kampagne, welche die Tageszeitung als unabhängig und liberal positionieren soll.

Bereits letztes Jahr wurden die Ressorts Basel-Stadt und Sport um drei Stellen verstärkt und das Basel-Team von Der Sonntag mit vier Personen besetzt. Nun werden für die BZ Basel vier weitere neue Stellen in den Ressorts Basel-Stadt, Basel-Land, Wirtschaft und Kultur geschaffen, wie die AZ Medien am Dienstag mitteilten. Anlass seien die positiven Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern auf die seit Januar erscheinende Tageszeitung.

Ausserdem wurde per Anfang Juni der Hauptsitz der Redaktion von Liestal in neue, grössere Redaktionsräume im Zentrum von Basel, an der Kornhausgasse 5, gezügelt, wie es weiter heisst. Ab 18. Juni 2012 startet zudem eine Werbekampagne, welche  BZ Basel als liberale und unabhängige Tageszeitung positionieren soll. Diese Botschaften werden über Plakataushänge, Radio-Spots, Anzeigen und Online-Werbung kommuniziert. Die Kampagne wurde von der Agentur CR Basel realisiert.

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Pro Sieben Sat.1: Sender für älteres Publikum geplant

Der Medienkonzern Pro Sieben Sat.1 will sich künftig nicht mehr nur auf die jüngeren Zuschauer konzentrieren.

«Wir arbeiten an der Entwicklung eines neuen, frei empfangbaren Fernsehkanals. Konkret diskutieren wir über einen Sender für ältere Zielgruppen, die vom Werbemarkt immer stärker umworben werden», sagte Vorstandschef Thomas Ebeling dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe).

Ziel sei es, mit dem Sender neue Werbekunden zu erreichen. «Das hat bereits mit Sixx bei Frauen sehr gut funktioniert», sagte Ebeling. Pro Sieben Sat.1 würde mit dem neuen Sender vor allem ARD und ZDF Konkurrenz machen, die bei den älteren Zuschauern hohe Marktanteile erzielen. Bisher hat der Medienkonzern in Deutschland mit ProSieben, Sat.1, Kabel 1 und Sixx vier frei empfangbare TV-Kanäle. (SDA/DAPD)
 

Hipp: «Windbeutel» für dreisteste Werbelüge 2012

Für die Konsumentenorganisation Foodwatch hat sich die Firma Hipp bei der Vermarktung ihrer Kindertees die dreisteste Werbelüge 2012 geleistet und ist dafür mit dem Negativpreis «Goldener Windbeutel» ausgezeichnet worden.

Bei der selbst initiierten Online-Abstimmung hätten mehr als 44'000 Konsumenten (34,1 Prozent) für die Zuckergranulat-Tees «Früchte», «Waldfrüchte» und «Apfel-Melisse» von Hipp gestimmt, wie Foodwatch am Dienstag mitteilte. Insgesamt gaben 129'229 Menschen auf der Internetseite Abgespeist.de ihre Stimme ab.

Der Kindertee bringe es auf umgerechnet zweieinhalb Stück Würfelzucker pro 2 Deziliter, hiess es. Experten würden aber empfehlen, Kindern nur ungesüsste Tees zu geben. Ein solches Getränk zu empfehlen, sei unverantwortlich.

Hipp hatte bereits im Mai angekündigt, seine zuckerhaltigen Granulat-Tees voraussichtlich bis Jahresende vom Markt zu nehmen und künftig Kinder-Tees mit dem zahnschonenden Zuckerersatzstoff Isomaltulose anzubieten. Für Kinder unter einem Jahr gibt es diese Tees bereits.

Das Unternehmen reagierte mit Unverständnis auf die Verleihung des «Goldenen Windbeutels» für die dreisteste Werbelüge. Auf der Verpackung werde «transparent und für den Verbraucher deutlich erkennbar der Zuckergehalt der Produkte angegeben», hiess es in einer Stellungnahme. Zudem entsprächen die Tees den strengen Vorschriften der Diätverordnung, die alle Produkte für Kinder unter drei Jahren einhalten müssten. Hipp warf Foodwatch eine Verunsicherung der Konsumenten vor.

Der «Goldene Windbeutel» wurde zum vierten Mal vergeben. Nominiert waren fünf Produkte, die vom 22. Mai bis 18. Juni gewählt werden konnten. Auf Platz zwei der Etikettenschwindelliste schaffte es die Viva Vital Hackfleisch-Zubereitung von Netto (27,5 Prozent). Auf Rang drei folgte Becel pro activ von Unilever (22,2 Prozent) vor Clausthaler von Radeberger (10,1 Prozent). (SDA/DAPD).
 

Zu guter Letzt: iPads für die Bus-Chauffeure

Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) verteilen jedem ihrer Chauffeure ein persönliches iPad. Doch dieses dient nicht dem Vergnügen der Angestellten. Im Gegenteil.

Denn: Das iPad ist mit einer von den VZO spezielle entwickelten App ausgerüstet. Damit soll sich das Fahrpersonal unterwegs – während der Wartezeiten, wohlverstanden – informieren und weiterbilden. Bisher wurden die Chauffeure während zwei Tagen pro Jahr über Kundendienst, Servicequalität, Fahrstil, Sicherheit und Tarif geschult. Zudem mussten sich die Mitarbeitenden täglich vor Dienstbeginn am Anschlagbrett über veränderte Fahrrouten, verschobene Haltestellen und so weiter informieren. Neu werden also all diese auf dem zentralen Computer vorhandenen Informationen auf jedes iPad gespeichert und täglich vor Dienstbeginn via Funk aktualisiert. Der Chauffeur kann nun jederzeit und überall oder während einer dienstlichen Wartezeit unterwegs die betrieblichen Weisungen ungestört lesen, Pläne und Karten studieren und bei Unklarheiten in der Betriebsleitstelle nachfragen.

Vorgaben über den Zeitpunkt zum Einsatz des iPad machen die VZO übrigens nach eigenen Angaben nicht. Im täglichen Dienstplan wird dem Fahrpersonal lediglich angezeigt, an welchen Endhaltestellen Zeit für die Benutzung des iPad empfohlen wird. (Anm. d. Red.: Aber wehe dem, der sich nicht an die Empfehlungen hält und stattdessen in einem 20 Minuten blättert!). Nebst betrieblichen Infos stehen auch auch «witzige Beiträge, interne Videobotschaften oder Fotos des letzten Firmenanlasses» zur Verfügung. Und, wohl fast noch wichtiger für das Personal: Das Herunterladen privater Apps oder Musik ist erlaubt. Gute Sache!

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Euro RSCG Zürich: Kampagne für AWS entwickelt

Euro RSCG Zürich hat für Aussenwerbung Schweiz (AWS) eine Plakatkampagne entwickelt, welche die Vorzüge von Plakatwerbung auf den Punkt bringen und so den Beweis liefern soll, dass Plakatwerbung funktionieren muss.

Kerngedanke der Kampagne für die Dachorganisation der an Aussenwerbung interessierten Unternehmen und Personen in der Schweiz ist es, das Plakat als grosses Medium zu inszenieren. Die Grösse des Plakats steht dabei für das grosse Potenzial des Markenerfolgs. Dies wird mit kleinen, aber höchst erfolgreichen Produkten visualisiert, die – nahezu in Originalgrösse abgebildet – die Kraft von Plakatwerbung demonstrieren. Alles unter dem Motto «Für Grosses. Das Plakat.»

Für die Kampagne konnten Ikonen der Markenwelt wie Victorinox Taschenmesser, Haribo Goldbären, BIC Rasierer und Duracell Batterien als Protagonisten gewonnen werden. Die Sujets sind ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen.

Verantwortlich bei AWS: Mélanie Giger (Geschäftsführerin), Markus Ehrle (APG|SGA), Lena Martschenko (Clear Channel). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Remo Rudolf (Grafik), Niklaus Huwyler, Marcel Mägerle (Beratung), Cara-Anne Specker (Art Buying).

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WVC: Kampagne für Beobachter Natur realisiert

Seit dem 4. Mai 2012 erscheint Beobachter Natur in neuem Look und neuer Aufmachung. Die Agentur WVC hat dazu eine Anzeigenkampagne kreiert.

Der neue Claim soll die Neuerungen auf den Punkt bringen: Beobachter Natur ist «das überraschende Umwelt- und Wissensmagazin». WVC hatte die Aufgabe, in einer Anzeigenserie diese Aussage optisch zu unterstreichen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zudem sollte ein jüngeres und weiblicheres Publikum angesprochen werden. Die Vielfältigkeit des neuen Magazins wird mit drei Anzeigensujets unterstützt und kommuniziert. Überraschende Motive zeigen aussergewöhnliche Kombinationen aus verschiedenen Themenbereichen und widerspiegeln den Entdeckergeist und die neue Sinnlichkeit.

Verantwortlich bei Beobachter Natur: Thomas Knell (Leitung Marketing), Barbara Novak (Product Managerin). Verantwortlich bei WVC: Kurt Wettstein (Gesamtverantwortung, CD), Stefan Fleischlin (Art Direction, Grafik), Kevin Wettstein (DTP).

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Hochspannung: Für den GFZ Tagesfamilien rekrutiert

Die Agentur Hochspannung hat für den Gemeinnützigen Frauenverein Zürich eine Rekrutierungskampange für Tagesmütter und Tagesfamilien realisiert.

Der Gemeinnützige Frauenverein Zürich bietet seit über 125 Jahren professionelle Tagesbetreuung für Kinder in Zürcher Krippen an, wie Hochspannung in einer Mitteilung schreibt. Seit zwei Jahren besteht beim GFZ auch die Möglichkeit, Kinder tagesweise in Tagesfamilien unter zu bringen. Um laufend genügend Plätze für Kinder zu haben, wurde die Zürcher Agentur Hochspannung mit einer Kampagne beauftragt. Zielgruppe sind Mütter, die zuvor im Berufsleben standen und bereit sind, ihre Familien zu öffnen, um andere Kinder tagesweise zu betreuen.

Hochspannung entwickelte eine Reihe nicht alltäglicher Stelleninserate. Mit der Aufforderung, für einmal eine Karriere als Tagesmutter anstatt der üblichen Karriere in der Wirtschaftswelt in Betracht zu ziehen, werden Interessierte auf die Website des GFZ Tagesfamilien kanalisiert. Zu Schlagworten wie «Brainstorming» oder «Business-Lunch» wurden Sujets entwickelt, welche den gängigen Business-Slang in die Welt der Kinder setzen.

Verantwortlich bei Gemeinnütziger Frauenverein Zürich: Gioia Neuenschwander-Bozzato (Leiterin Kommunikation), Michelle Castelli (Leiterin Tagesfamilien). Verantwortlich bei Hochspannung Werbeagentur Zürich: Tom Fäh, Noemi Fraefel, Anigna Groebli, Marco Huber, Matthew Katumba, Julian Murer, Alex Taiganidis, Katja Wölfel.

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