Lesch+Frei: Neuer Auftritt für Tonhalle-Orchester Zürich

Lesch+Frei Zürich hat für das Tonhalle-Orchester Zürich ein neues Corporate Design gestaltet. Im Zentrum steht das Logo.

Das Bildelement setzt die Verbindung zwischen Orchester und Publikum mit tanzenden Linien um, die das emotionale Erlebnis Musik versinnbildlichen sollen. Rund um das Logo hat die Agentur den ganzen Auftritt des Tonhalle- Orchesters Zürich neu aufgebaut. Von den Geschäftsdrucksachen bis zur Literatur, der Webseite und dem Werbeauftritt mit einer neuen Bildwelt. Auch dabei steht die Spielfreude des Orchesters im Zentrum, so die Agentur in einem Communiqué vom Mittwoch. Die Bilder fokussieren sich auf das individuelle Spiel am Instrument und unterstreichen die Ausdruckskraft des Musikers durch tanzende Bewegungsunschärfen in rötlich-goldenem Ton.

Verantwortlich bei der Tonhalle-Gesellschaft Zürich: Elmar Weingarten (Intendant), Michaela Braun (Leitung Kommunikation und Marketing), Eva Menghetti, Marcela Bradler (Grafik), Christian Eigner (Marketing). Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Thomas Lüber (CD, Gesamtverantwortung), Natasha La Marca, Barbara Meier (Art Direction), Désirée Guzzo (Polygrafie), Irene Stutz (Beratung). Fotografie: Tom Haller.Bildbearbeitung: Lorenz Wahl.
 

Spinas Civil Voices: In Unterwäsche gegen Ausbeutung

Die Agentur Spinas Civil Voices hat eine Online-Kampagne für die Erklärung von Bern gestaltet. Diese setzt sich für die faire Herstellung staatlicher Berufskleidung ein.

Kern der Kampagne ist ein Film, der auf Aufmerksamkeits-starke Weise auf diesen Missstand hinweisen soll. Unterstützt wird die Aktion durch ein breites Seeding und Online-Werbung.

Verantwortlich bei Erklärung von Bern: Susanne Rudolf (Fundraising und Marketing). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD), Steph Huwiler (Konzept/AD), Tom Malecha (Konzept/Text), Sarah Bertschinger (Beratung). Regie & Produktion: Alexander Meier.
 

Media Focus: SEM Trend Report 6/2012 – «EM-Special – Fussball Kickoff»

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus hat den Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing für den Monat Mai veröffentlicht. In der Sonderanalyse wurde untersucht, wer seine AdWords-Kampagne bereits im Mai mit fussballspezifischen Suchwörtern anreicherte und damit welche Sichtbarkeit im SEM erzielen konnte.

Die Branche Detailhandel verzeichnet mit einem Zuwachs von lediglich 4 Prozent den höchsten Anstieg der SEA-Budgetausgaben. Die Branche Telekommunikation (+1 Prozent) stoppt den wachsenden Trend des Vormonats; ebenfalls stabilisieren sich die sinkenden Budgets in der Branche Banken (+1 Prozent). Diese legen im Mai sogar minim zu. Die SEA-Ausgaben der Branche Versicherungen (+0 Prozent) stagnieren auf dem tiefem Niveau der Vormonate.Deutlich weniger für SEA ausgegeben wurde im Mai wiederum in der Branche Nahrungsmittel + Getränke (-13 Prozent). Die Branche verzeichnet die tiefsten Werte seit Dezember 2011. Ebenfalls leicht gesunken sind die Budgetausgaben in den Branchen Fahrzeuge (-5 Prozent), Kosmetik + Körperpflege (-4 Prozent), sowie Bekleidung + Wäsche (-3 Prozent).

Die relativ stabilen SEA-Budgets im Monat Mai könnten durch fehlende saisonale Ereignisse begründet werden. Dies schreibt Media Focus in einer Mitteilung vom Mittwoch. Spannend bleibe die Frage, wie sich die Budgets hinsichtlich der beiden kommenden Sportereignisse im Sommer entwickeln werden.

Uefa Fussball Europameisterschaft 2012
In dieser und der nächsten Ausgabe des SEM Trend Reports steht die Uefa Fussball Europameisterschaft 2012 im Fokus. Neben den Fussballmannschaften stehen zehn weitere «Mitspieler »auf dem Feld. Die UEFA konnte mit Adidas, Canon, Carlsberg, Castrol, Coca-Cola, Continental, Hyundai-Kia, McDonald’s, Orange und Sharp zehn globale Sponsoren aufstellen. In diesen Zusammenhang interessierte es, welche Werbetreibende sonst noch von diesem Event profitieren möchten. Zu diesem Zweck hat Media Focus analysiert, wer seine AdWords-Kampagne bereits im Mai mit fussballspezifischen Suchwörtern anreicherte und wer dadurch welche Sichtbarkeit im SEM erzielen konnte. Nächsten Monat werden wird das Marktforschungsunternehmen zurückblicken und untersuchen, wie das SEM-Match» der Werbetreibenden ausging.

Auffallend im SEA-Ranking ist, dass in den Wochen vor dem Anpfiff Coke.com mit seiner Ticket-Aktion «Hol Dir jetzt Tickets für die UEFA EM 2012» lediglich ein offizieller Sponsor unter den Top 5 SEA-Werbetreibenden zu finden ist. Zusammen mit Cablecom.ch «EM 2012 in HD-Qualität» haben die beiden Spitzenreiter im SEA-Ranking einen grossen Vorsprung zu den übrigen SEA-Bietern. Puma.ch springt als Ausrüster auf die EM-Welle auf und bucht ausschliesslich Begriffe aus dem Bereich Bekleidung «Trikots der Squadra Azzurra jetzt vom Ausrüster im PUMA Online Shop!». Die Post wählt einen anderen Weg und pusht mit Fanbands.ch die Euro 2012 über einen eigenen Brand «Flagge zeigen & Fanbands sammeln». Das Fachportal für Jugendfussball Fd21.de ist eine Initiative zur Förderung des Nachwuchsfußballs und bucht vor allem Begriffe rund um den Spielplan der Euro 2012.

Das Schweizer SEO-Rankin zeigt einmal mehr die Dominanz deutscher und internationaler Websites auf, die fussballspezifischen Content bieten, so Media Focus abschliessend.
 

Condor BB/A: Einsatz von zielgruppenspezifischen Filmversionen

Condor BB/A hat im Jahr 2011 einen KPMG-Induction Film für ein emotionales «on-boarding» neuer Mitarbeiter und potenzieller Neubewerber produziert. Inhaltlich bestand der Ansatz darin, Selbstironie und kritische Selbstbetrachtung in das Drehbuch einzubringen.

Für den flexiblen Einsatz des sieben Minuten langen Filmes auf Internet-Plattformen wie YouTube, Facebook oder diversen Studentennetzwerken eignete sich dieser, bezüglich seiner Länge, jedoch weniger.
Ziel war es, die Handlung im Film für diese spezifischen Zwecke nicht einfach zu kürzen, sondern ganzheitlich dramaturgisch anzupassen.

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Aus dem bereits vorhandenen Footage und zusätzlichem Bildmaterial wurde ein für die definierte Zielgruppe passender Trailer produziert. Dieser soll vom Gefühl her die Dynamik und Frische von KPMG vermitteln, jedoch zu keinem Zeitpunkt die visuelle Sprache der Originalversion verlieren. Beide Filme, so verschieden sie daher kommen, verkörpern somit nach wie vor die Ursprungs-Initiative «Cutting Through Complexity.»

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«Die Marke KPMG soll spürbar und erlebbar sein – sowohl auf interner als auf externer Ebene. Die Kommunikation soll der neu definierten Initiative «Cutting Through Complexity» angepasst werden», sagt Hubert Achermann, CEO KPMG Schweiz. Auf diese Weise werde die Komplexität des Marktes für Mitarbeiter und Kunden auf verschiedenen Kanälen verständlich aufbereitet.


Schweiz bewirbt sich für Internet-Domain .swiss

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Uvek hat bei der internationalen Verwaltungsstelle für Domainnamen ICANN Internet Corporation for Assigned Names and Numbers eine Bewerbung für die Internet-Domain .swiss eingereicht.

Das Uvek will mit der Bewerbung für .swiss «die Interessen der Schweiz wahren» und verhindern, dass Dritte die geografische Bezeichnung „Schweiz“ missbrauchen oder monopolisieren. Dies teilte das Departement am Mittwoch mit. Mit der Internet-Domain .swiss kann laut Uvek zum einen die internationale Sichtbarkeit der Schweiz in allen Bereichen, so auch der in der Wirtschaft, erhöht werden. Zum anderen könnten damit der Wert und das Ansehen von Schweizer Kultur, Produkten und Dienstleistungen langfristig gestärkt werden.

Das Uvek verspricht sich davon ein grösseres Vertrauen der Konsumenten zum Beispiel in Marken. Mit .swiss könne zudem die geografische, sprachliche und soziale Bedeutung des Wortes «Swiss» gewahrt werden. Das Uvek verspricht sich von .swiss zudem einen höheren Klarheits- und Wiedererkennungswert als bei .ch. Während .ch innerhalb der Schweiz gut verstanden werde, komme es im Ausland oft zu Verwechslungen, beispielsweise mit China (.cn). «Swiss» habe dagegen eine weltweit unverwechselbare Bedeutung.

Die ICANN ist für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems verantwortlich. Im Juni 2011 beschloss sie die Einführung neuer generischer Internet Domainnamen der ersten Ebene beschlossen. Das heisst, dass zu den bestehenden wie .com, .org oder .info beliebige weitere generische Namen wie zum Beispiel .bank, .hotel, .berlin oder .gmbh zugelassen werden können.
 
Die ICANN wird frühestens im Frühjahr 2013 über die Vergabe der ersten neuen Internet-Domains entscheiden. (SDA)

 

Adello: Mobile Advertising für Renault Twizy

Der Schweizer Mobile Advertising Vermarkter Adello hat zusammen mit 20 Minuten und OMD ein HTML5-«Fussball»-Minigame für Renault Twizy umgesetzt. Die Kampagne folgt nun rechtzeitig zum Start der EM 2012.

Sie soll die Konsumenten auf unterhaltsame Art und Weise während der Fussballmeisterschaften begleiten. Die Automobil-Kampagne zu 100 Prozent mit Mobile Advertising umgesetzt. Dabei wird auf verschiedene Elemente gesetzt. Zum Einen nimmt sie das aktuelle und hochemotionale Fussballthema auf. Zweitens wird dieses Thema als Spiel umgesetzt, ähnlich dem Mobile-Game «Angry Birds. Die 20 Minuten-Leser bestimmen mit dem Finger auf dem Touchscreen intuitiv die Schussrichtung und schiessen Tore. Ausserdem wird zum ersten Mal für eine Mobile-Kampagne auf ein HTML5-Game gesetzt, um ein Erlebnis zu bieten, welches über simple Banner hinausgeht. Das Ganze ist zudem nahtlos mit Social Media verbunden und generiert Leads.

Neben der Mediabuchung verantwortet Adello mit ihrem 10-köpfigen Team auch die Werbemittelkreation und Programmierung des Games. Die Renault Twizy Kampagne dauert vom 8. Juni bis 1. Juli und erscheint national bei 20 Minuten. Unter allen Mitspielern wird ein aktuelles iPad verlost.

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Journalistenausbildung fördert kaum soziale Verantwortung

Soeben ist in der HWZ-Schriftenreihe Band Nummer 13 mit dem Titel «Journalism Education between Market Dependence and Social Responsibility» erschienen. Darin zeigt HWZ-Hauptdozent und Autor Hugo Bigi auf, wie sich die berufsbegleitende Journalistenausbildung auf die Qualität und die demokratiefördernden Aufgaben des gegenwärtigen Journalismus auswirken.

Seine Forschungsarbeit macht deutlich, wie ein der Medienindustrie nahes Ausbildungssystem die Arbeitsmarktfähigkeit von journalistisch tätigen Berufseinsteigern verbessert. Dies schreibt die Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ in einer Mitteilung vom Mittwoch. Ausserdem werde in der Forschungsarbeit ausgeführt, wie dasselbe Ausbildungssystem ihnen die Grundlage für ein eigennütziges Verhalten biete, dabei aber kaum den Sinn für soziale Verantwortung fördere.

Weitere Informationen zu dieser Neuerscheinung.

PR-Berater gründen globales Netzwerk Infinite Latitude

Das neue, weltweite Netzwerk von PR-Beratern, Infinite Latitude, verbindet 26 Experten der Unternehmenskommunikation in China, Dänemark, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Indien, Italien, Neuseeland, Polen, Portugal, in der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Partner in der Schweiz sind Pur PR in Lausanne und Karl F. Schneider PR-KFS in Schlieren.

Das Netzwerk bietet Kunden Zugang zu strategischer internationaler Kommunikation. Und dies ohne die bei traditionellen Agenturnetzwerken verbundenen Kostenstrukturen, heisst es in einer Mitteilung der Schweizer Netzwerkpartner. Jeder Partner habe mindestens 15 bis zu 30 Jahre Berufserfahrung, die häufig auch in Managementpositionen auf Unternehmensseite erworben wurden.

Das Angebot zielt primär auf Tochtergesellschaften internationaler Grosskonzerne und mittelständische Unternehmen. Ihnen biete das Netzwerk einen effizienten Zugang zu Kommunikationsprofis auf der ganzen Welt, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Markennamen soll die Fähigkeit widerspiegeln, strategische Public Relations konsistent über Ländergrenzen hinweg zu leisten: Infinite Latitude heisst «unbegrenzte Reichweite».

Die Initiative zur Netzwerkgründung ging von Ulrich Gartner aus, dem Inhaber der Strategieberatung Gartner Communications in Frankfurt am Main. «Mittelständische Unternehmen, aber auch Töchter grosser Holdings sehen einen steigenden Bedarf an internationaler Kommunikation. Doch die Angebote traditioneller Netzwerkagenturen sind für sie oft überdimensioniert», sagt Gartner. «Sie finden bei Infinite Latitude ausgewiesene, weltweite Expertise, ohne dass sie gleichzeitig für eine umfangreiche Infrastruktur bezahlen müssen.»

Jüngstes Mitglied in der Organisation ist die in Schlieren domizilierte PR- und Kommunikationsagentur PR-KFS, Karl F. Schneider. Die 1965 gegründete PR- und Kommunikationsagentur repräsentiert das Netzwerk in der Deutschschweiz. In der Westschweiz ist das Netzwerk durch Pur PR in Lausanne vertreten.

 

Frontwork: Die Leichtigkeit des Zügelns sichtbar gemacht

Frontwork hat Firmengebäude und Fahrzeuge der W.Wiedmer beschriftet. Das Unternehmen soll als «Hol- und Bring-Marke» mit hohen Qualitätsinhalten positioniert werden.

W. Wiedmer tritt konsequent mit einem prägnanten «W» in Orange und Grau auf Schwarz auf. Für das Unternehmen hat Frontwork das Firmengebäude in Rümlang sowie verschiedene Fahrzeuge beschriftet. Direkt am Bahnhof Rümlang steht das über 100 Meter lange Gebäude. Die einst mit Graffiti dekorierte Fassade kommt nun im ansprechenden Firmenlook daher, mit einem leuchtenden «W» als Bildmarke. Und auf der Strasse sorgen die schwarzen Fahrzeuge mit dem gleichen Erkennungszeichen für Aufmerksamkeit.
 
 

KSB: 2. Staffel von «Chame das tsch tsch?»

Passend zur Europameisterschaft hat KSB Krieg Schlupp Bürge fünf Kurzspots realisiert. Diese sollen die laufende Coop-Grillkampagne fortsetzen.

Die Spots laufen im Schweizer Fernsehen jeweils im Umfeld der Fussballspiele.

Verantwortlich bei Coop: Philipp Wyss (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Marc Weber (Projektleitung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Flo Wacker (Creative Director), Beat Egger (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung),
Flavia Salvisberg, Kristin Enzler (Beratung). Filmproduktion: Embassy of Dreams. Regie: Moritz Laube. Musik: Nova International. Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng (Medialeitung).
 

Mediatonic expandiert und reorganisiert Management

Die westschweizerische Media-Agentur Mediatonic konnte im Geschäftsjahr 2011 ein Umsatzwachstum von 25 Prozent verzeichnen. Daher hat die Agentur drei Mitarbeiter zu Direktoren und Aktionären ernannt.

Die drei neuen Direktoren sind:

Claudia Schroeter – Direktorin TV:
Claudia verfügt über mehr als 10 Jahre Agenturerfahrung, davon 7 Jahre bei Mediatonic als Media Planner und Deputy Managing Director. Die junge Frau beherrscht drei Sprachen und hat folgende eidgenössische Diplome: Public Relations Specialist (SPRI), Bachelor Marketing und Kommunikation (Polycom), Kommunikationsplanerin BF (SAWI).

Matthieu Robert – Direktor Online:
Matthieu verfügt über mehr als 9 Jahre Agenturerfahrung, davon 6 Jahre bei Mediatonic als Media Planner. Er ist vollkommen zweisprachig und besitzt folgende Diplome: Bachelor Marketing und Kommunikation (Polycom), Kommunikationsplaner BF (SAWI).

Marco Rose – Direktor Strategie:
Die letzten 20 Jahre verbrachte der Mitvierziger in der Welt der Medien, davon 18 in Media-Agenturen. Er war unter anderem Managing Director von Universal McCann Genf und Zürich und Besitzer der Agentur Medianima. Rose spricht vier Sprachen.

Die drei Direktoren wurden ernannt, um ein effizientes Management zu garantieren und damit weiterhin eine optimale Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Dies schreibt Mediatonic in einer Mitteilung vom Dienstag.

 

Robert Stadler wird Kommunikationschef der IHK St. Gallen-Appenzell

Die Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell erhält einen neuen Kommunikationschef. Robert Stadler wird Anfang September die Nachfolger von René Güntensperger antreten.

Güntensperger wird als Leiter Sponsoring und Events zur St. Galler Kantonalbank SGKB wechseln. Dies teilet die IHK am Dienstag gemäss SDA mit. Robert Stadler arbeitet gegenwärtig bei Raiffeisen Schweiz. Dort ist er unter anderem für die Umsetzung der Geschäftsberichte verantwortlich. Vor seinem Engagement bei Raiffeisen Schweiz war Stadler als Sekretär der FDP des Kantons St. Gallen tätig.
 

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