SRG und Gewerkschaft nehmen GAV-Verhandlungen wieder auf

Die SRG und die Mediengewerkschaft SSM haben die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag am (heutigen) Montag wieder aufgenommen. Nun macht die SP Druck: Sie will die SRG künftig nur unterstützen, wenn ein GAV zustande kommt.

Die Verhandlungen finden am Montag und Dienstag dieser Woche statt, zudem ist für den September eine zweite Verhandlungsrunde geplant. SRG-Sprecher Daniel Steiner bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur sda entsprechende Informationen der Sonntags Zeitung.

Neuerdings weht der SRG allerdings nicht nur von Gewerkschaftsseite ein rauer Wind entgegen. Druck macht auch die SP: Anfang Juni hat sich ein Fraktionsausschuss mit der Spitze der SRG getroffen und Forderungen gestellt. Der Schaffhauser SP-Nationalrat Hans-Jürg Fehr bestätigte seine Aussagen in der Sonntags Zeitung  gegenüber der Nachrichtenagentur SDA: «Zu einem Service-Public-Unternehmen gehört ein GAV, sonst geht es nicht.» Ohne GAV sei die Unterstützung der SP für die SRG «nicht mehr garantiert». Fehr rechtfertigt den Druck damit, dass die SRG staatlich reguliert sei: «Unsere Aussagen sind eine zulässige Meinungsäusserung.»

«Druckversuche bleiben wirkungslos»

Anders sieht es die SRG. Die Unabhängigkeit von politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen sei «eines der höchsten Güter» des Medienhauses SRG, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. «Druckversuche, wie sie jedes Medienhaus erfährt, sind allerdings äusserst selten und bleiben wirkungslos.» Was die Verhandlungen betreffe, so lege die SRG Wert auf eine Sozialpartnerschaft und bleibe in hohem Masse am Abschluss eines GAV interessiert – «aber selbstverständlich nicht zu jedem Preis». Inhaltlich äusserte sich Mediensprecher Daniel Steiner nicht dazu.

Mitte Mai waren die Verhandlungen zwischen SRG und SSM gescheitert. Das fünfte und letzte vereinbarte Treffen ging ohne Einigung zu Ende. Die Gewerkschaft kritisierte damals, bei den Forderungen des Arbeitgebers handle es sich um einen «Abbaukatalog». Laut SRG lagen die Positionen «weit auseinander». Wird keine Einigung erzielt, droht ab Januar 2013 ein vertragsloser Zustand. (SDA)
 

IAB: Digitale Werbung löst Online-Werbung ab

IAB Switzerland begrüsst die Erkenntnisse einer Umfrage des Bundesverband Digitaler Wirtschaft (BVDW), dass in Zukunft anstelle von «Online Werbung» nur noch von «Digitaler Werbung» die Rede ist. 

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat im Vorfeld zur grössten Digital Messe in Deutschland Dmexco die Ergebnisse ihre Umfrage bei den Media-Experten bezüglich den neusten Trends in der Online-Werbung befragt, wie es in einer Mitteilung heisst. Eine wichtigste Erkenntnis ist, dass in Zukunft nur noch von Digitaler Werbung die Rede sein wird. Durch die fortschreitende Digitalisierung der Medien und des Mediennutzungsverhalten der Endkonsumenten wäre es falsch nur von Online-Werbung zu sprechen. Zumal Online- Werbekampagnen resp. Werbemittel längst nicht mehr nur Online, sondern auch über Mobile, Tablet oder Smart TV ausgeliefert werden können.

«Ich bin froh, dass der BVDW in seiner aktuellen Umfrage unter den Media-Experten zu dieser Erkenntnis kommt. Seit langem sind wir der Meinung, dass der Begriff «Online-Werbung» den aktuellen Möglichkeiten nicht mehr gerecht wird. Die Verschmelzung der Gattungen Online, Mobile/ Tablet und Smart TV führt dazu, dass auf allen Ebenen ein Umdenken stattfinden muss. Sei dies in der Kreation, Planung und im Reporting aber auch bei der Entstehung neuer Begrifflichkeiten. Wir werden diese Erkenntnis aktiv im Schweizer Markt verbreiten und umsetzen», so Ueli Weber, Präsident von IAB Switzerland.

Zu guter Letzt: Investiert «Baz-Sugardaddy» in ein Fass ohne Boden?

Christoph Blocher hat der Kauf der Baslerzeitung schon einiges gekostet. Nun reicht er weitere Goldstückchen nach: Er hat die Pensionskasse der Basler Zeitung mit über 15 Millionen Franken ausfinanziert und an Profond übergeben.

Das schreibt der Autor Werner C. Hug in einem Artikel im Fachmagazin Schweizer Personalvorsorge, wie in der NZZ am Sonntag zu lesen ist. Blocher habe die hohe Einlage bestätigt. Er schaffe damit die Voraussetzung, dass die Pensionskasse der Basler Zeitung Medien einer Sammelstiftung übergeben werden kann.

Doch trotz bisher ziemlich kostspieliger Versuche, die Basler Zeitung wieder auf Kurs zu bringen, scheint dies nicht so ganz zu klappen – zumindest finanziell. Die Auflage der Basler Zeitung sinke schnell, wie die NZZ am Sonntag gemäss Quellen im Verlag berichtet. Das Blatt setze noch um die 70‘000 Exemplare ab, verbilligte Abonnements mitgerechnet.

Nun soll bei den Fotografen gespart werden. Markus Somm habe von Bildredaktor Bernhard Vesco verlangt, dass er mindestens vier von sechs Fotografen kündige, schreibt die Tageswoche.ch. Die schreibenden Reporten könnten bei manchen Geschichten selber fotografieren, wie Somm gegenüber Onlinereports.ch erklärte. Im Lokalteil haben nun bereits mehrere Journalisten zur Kamera gegriffen.

Ist ja klar, Journalisten sind heute Multitasker. Sie sollen schreiben, recherchieren, interviewen und fotografieren. Und wenn sie gerade nichts zu tun haben, könnten sie doch auch gleich noch die Raucher aus ihren Fumoirs vertreiben, Blochers Schloss renovieren, und meine Steuern machen.

APG Mountain verlängert Verträge mit wichtigen Partnern

Die APG Mountain hat diverse Verträge mit Bergregionen und -Bahnen neu verhandelt. Nebst den Torrentbahnen Leukerbad hat die Bettmeralp Bahnen ihren Exklusivvertrag ebenfalls um fünf Jahre bis 2017 verlängert.

Die Vorbereitungen auf die Wintersaison laufen in den Bergregionen bereits. Auch APG|SGA Mountain ist gut für die nächste Saison gerüstet. Bereits jetzt konnte sie Verträge mit Bergbahnen in gros- sen Skigebieten der Schweizer Alpen verlängern: so in Zermatt, Leukerbad, auf der Bettmeralp, mit der Jungfraubahn oder der Corvatschbahn.

Um weitere drei Jahre hat die Zermatt Bergbahnen die Partnerschaft mit APG Mountain bestätigt, und die Jungfraubahnen Management hat den 3-Jahresvertrag wegen guter Zusammenarbeit bereits frühzeitig bis 2015 verlängert. Dies schreibt die APG in einer Mitteilung. Im Graubünden zählen die Corvatsch und die Luftseilbahn Corviglia-Piz Nair zu den langjährigen Partnern. Auch sie haben ihre exklusiven 2-Jahresverträge bis 2014 bestätigt.

SRG unter Druck?

Die Verhandlungen um einen Gesamtarbeitsvertrag von SRG und SSM gehen am Montag in die letzte Runde. Nun wird die SRG auch von politischer Seite unter Druck gesetzt.

Nicht nur von den Berufsverbänden, sondern auch von der SP soll der SRG-Generaldirektor Roger de Weck massiv unter Druck gesetzt werden. Dies schreibt die Sonntagszeitung. Bereits im Juni soll sich ein Fraktionsausschuss der SP mit der SRG-Spitze getroffen haben und dem Medienhaus offen mit Liebesentzug gedroht haben.

Das bestätigt gemäss Sonntagszeitung der Schaffhauser SP-Nationalrat Hans-Jürg Fehr: «Wir haben der Generaldirektion klargemacht, dass für uns nur eine SRG mit Gav infrage kommt.» Auch wenn die SP grundsätzlich eine wohlwollende Haltung gegenüber dem Medienhaus pflege, sei deren Unterstützung aber nicht «gratis», und ohne Gav nicht mehr garantiert.

Der SRG-Sprecher Daniel Steiner sagt jedoch gemäss Sonntagszeitung, dass sich die SRG eine Einmischung der SP verbitte. «Die Unabhängigkeit von politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen ist eines der höchsten Güter des Medienhauses SRG», sagt er. Druckversuche würden wirkungslos bleiben. De Weck habe sich erst vergangene Woche in einer internen Mitteilung an alle Mitarbeitenden gewandt und betont, dass die SRG nach wie vor einen hohen Wert auf Sozialpartnerschaft lege.

«Glanzenburger» prostet Facebook-Fans zu

Die Studentenverbindung «Glanzenburger» aus Zürich wird am 1. Dezember jedem persönlich zuprosten, der ihre Facebook-Seite bis dann «geliked» hat. Dazu soll dann ein Video veröffentlicht werden.

Zurzeit sind erst knapp 150 Personen oder andere Vereine verzeichnet, aber auch wenn der Stein nicht ins Rollen kommen sollte, werden die Jungs einiges zu prosten haben. Deshalb spannen sie mit der Brauerei Locher aus Appenzell zusammen, die sich bereit erklärt hat, das Bier an diesem Zuprostanlass zu spenden.

Haft wegen Schmiergeldzahlung für Reporter nach Korruptionsartikel

In Vietnam muss ein Reporter ins Gefängnis, weil er im Rahmen seiner preisgekrönten Enthüllungen über Korruption Schmiergeldzahlungen leistete. Ein Gericht in Ho-Chi-Minh-Stadt verurteilte Hoang Khuong am Freitag zu vier Jahren Haft.

Sein Verteidiger Phan Trung Hoai hatte vergeblich auf Freispruch plädiert. Khuong arbeitet bei der grössten Zeitung, Tuoi Tre. Er sagte vor Gericht, er habe sich im vergangenen Jahr als Verkehrssünder ausgegeben und einem Polizisten 15 Millionen Dong (rund 680 Franken) zukommen lassen, um ein konfisziertes Moped zurückzubekommen.

Er habe der Polizei mit seinem Artikeln helfen wollen, Korruption zu bekämpfen, sagte er nach Angaben seines Anwalts. Khuong habe im Auftrag der Zeitung gehandelt und keinen persönlichen Nutzen gezogen, sagte der Chefredaktor der Zeitung vor dem Prozess. (sda)

Trio prägt für Manor den Stil der neuen Saison

Für das Herbstshopping bei Manor gibt es jetzt den «stilvollen Guide». Das von Trio kreierte neue Style Book von Manor soll den Leser auf «einen Streifzug durch ein wahres Einkaufsparadies» begleiten.

Im Mittelpunkt des Manor-Führers stehen Mode, Beauty und Dekoration. Das Style Book ist in allen Manor Geschäften der Schweiz erhältliche und der nationalen Presse beigelegt.

Verantwortlich bei Manor: Maurice Calanca (Leitung Marketing), Maya Hitz (Leitung Kommunikation und Media), Ursula Steiner (Head of Art Creation), Lea Binetti (Art Creation Assistenz), Lukas Vasvary (Projektleitung), Esther Helfenstein (Assistenz). Verantwortlich bei Agence Trio: Alma Gudzevic (Beratung), Corine Maissen (Beratungsleitung), Fabian Echeverria (Creative Director), Melanie Bréchon (Art Director), Delphine Meier (Graphic Designer), Chloé Petit (Copywriter). Super Production (Art Buying und Produktion) und Detail AG (Bildbearbeitung und Lithografie).

Neue Branding- und Kommunikationsagentur für Immobilien

Identimmo heisst die neue Branding- und Kommunikationsagentur aus Winterthur. Die Agentur will unverwechselbare Identitäten für Bauprojekte schaffen.

Identimmo bietet Firmen aus der Immobilienbranche diverse Dienstleistungen an: Vom Branding über den Webauftritt, die Verkaufs- und Vermietungsbroschüren und das Baustellenmarketing bis hin zur Organisation von Events. Hinter Identimmo stehen fünf Winterthurer Fachleute, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Sie haben Erfahrung in den Bereichen Bau, Immobilien, Architektur, Design, Marketing, Signaletik, Journalismus und Finanzen.

TBWA\ Zürich: Überraschende Töne vor dem IRF

Zum 3. Mal findet vom 12. bis zum 16. September, diesmal im Schloss Sihlberg, das International Radio Festival IRF statt. Auch dieses Jahr entwickelte TBWA\ Zürich die Kampagne zum Festival.

Diese besteht aus TV-Spots, Plakaten und Anzeigen. Die Filme entstanden in Zusammenarbeit mit Pumpkin Film. In den Spots entdecken die Protagonisten überraschende und neue Töne, ganz nach dem Motto: «Discover New Sounds». Ausgestrahlt werden die Spots auf Joiz und auf nationalen Sendern.

Die Plakate und Anzeigen sollen den Betrachter durch ihre Gestaltungsart auch auditiv anregen. So hat man beim Anblick das Gefühl, vom Motiv beschallt zu werden. Das Namedropping der rund 20 teilnehmenden Radiosender wurde passend in das Gesamtbild eingefügt.

Spot 1

Spot 2

Spot 3

Spot 4

Verantwortlich bei International Radio Festival: Miguel Alvarez, Darryl von Däniken. Verantwortlich bei TBWA\ Zürich: Andy Hostettler (CEO), Lanny Cresta, Sinan Harmanci (Beratung), Frederick Rossmann Johannes Dörig, Samuel Wicki, Cla Campell (Kreation). Verantwortlich bei Pumpkin Film: Lamar Hawkins (Produzent), Karim Huu Do, Fadel Gomari, Camille Lichtenstern, David Luraschi, Götz Hudelmaier.

Award CC: Die Schweizer Kommunikationsbranche hat 
fünf neue Gewinner

Zum 8. Mal hat die Jury des Award Corporate Communications am 6. September die innovativsten Konzepte der integrierten Kommunikation ausgezeichnet. An der diesjährigen Preisverleihung wurde neben dem «Communicators» der Kategorienpreis Award Social Media vergeben.

Auch dieses Jahr sind zahlreiche Konzepte beim Komitee des Award Corporate Communications eingereicht worden. Fünf schafften es in die Nomination. Nach intensiven Studien und aktiven Diskussionsrunden habe die Fachjury die besten Kommunikationsleistungen auserkoren, heisst es in einer Award Corporate Communications-Mitteilung vom Freitag.

Die diesjährigen Gewinner sind:

Die PR- und Werbeagentur «Science Communications» Zürich mit «Seeking the World's Best Postdocs» sowie die «Wirz Gruppe» mit dem Konzept «Eröffnung IKEA Rothenburg». Sie erhielten an der abendlichen Preisverleihung im Metropol Zürich je einen der «Communicators»-Trophäen des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini.

Die anderen drei Nominierten, die Werbeagentur «Agence Trio SA» Lausanne mit dem Konzept «SIG Services Industriels Genève», sowie die Agentur «Euro RSCG» Zürich mit «One YoungWorld» und «Love Life», wurden ebenfalls mit einem Zertifikat geehrt.

Integrierte Kommunikationsarbeit im Bereich Wissenschaft

Kernthema der Kampagne «Seeking the Word Best Postdocs» von «Science Communications» war die Erhöhung der Bewerberzahl, der Forschungsgebiete und der Anzahl der Herkunftsländer für die Förderung frisch promovierter Wissenschaftler durch die Vergabe so genannter «The Branco Weiss Fellowships». «Das Konzept überzeugte, weil mit einem schwierigen Thema integrierte Kommunikationsarbeit im Bereich Wissenschaft vorbildlich umgesetzt wurde, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Kampagne nutzte verschiedene Kommunikationskanäle, die allesamt einen hohen Integrationsgrad auswiesen», erläuterte Jury-Mitglied Bettina Bickel-Jaques – PR-Beraterin BR/SPRV, Mediatorin SDM-FSM – die Verleihung des Awards.

Eröffnungskampagne in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe

Der Ikea-Claim «Platz für neue Ideen» wurde in der Kampagne «Eröffnung Ikea Rothenburg» wortwörtlich in die Umsetzung integriert. 300 Personen haben sich beworben, dem Einrichtungshaus ihre eigenen vier Wände zur Verfügung zu stellen. Von der Einrichtung bis zum nachfolgenden öffentlichen Besuch, zuerst virtuell und später persönlich. Es gab 320'000 virtuelle Begegnungen.

«Der Zielgruppe näher zu sein, geht wahrscheinlich nicht. Alle Ziele wurden übertroffen, bereits in den ersten 5 Tagen sind in der neuen Filiale über 45'000 Besucher gezählt worden. Das ist Weltklasse und hat Gold verdient», gratuliert Jury-Mitglied Urs Schneider – von
Mediaschneider in Zürich- der «Wirz Gruppe» zum Gewinn des Awards.

Fortsetzung des Kategorienpreises Award Social Media

Nach der Premiere im letzten Jahr, wurde an der diesjährigen Preisverleihung des Award-CC der Kategorienpreis Award Social Media zum zweiten Mal vergeben (Werbewoche.ch berichtete). Insgesamt wurden 42 Kampagnen eingereicht, wovon 26 die Vorgaben der Fachjury erfüllten. Nach dem intensiven Publikumsvoting über Facebook, an dem 7'200 Personen teilnahmen, wurde die Social Media Kampagne «the french job by Maurice Lacroix» zum Sieger gekürt. Nach dem harten Kopf-an-Kopf-Rennen belegte die J.S. Bachstiftung den zweiten Platz gefolgt vom Hotel Seedamm Plaza.

Exxtra Y&R: Weiter voraus – der neue Audi A3

Exxtra hat für den Audi A3 eine neue Kampagne lanciert. Die nationale TV- und Anzeigenkampagne stellt das intuitive Bedienkonzept MMI touch in den Mittelpunkt.

Dieses neu entwickelte System ist in der Lage, über seine berührungssensitive Oberfläche mit der Fingerspitze geschriebene Buchstaben zu erkennen und in Bedienungsbefehle – zum beispiel für das Navigationssystem – umzusetzen. Ergänzt werden die TV-Spots und Inserate mit einem Mailing, welches potenzielle Neukunden dazu auffordert, ihrer Intuition zu folgen und sich bei einer Testfahrt endgültig von den Vorteilen des neuen Modells zu überzeugen. Abgerundet wird der Massnahmenkatalog mit einer Online-Kampagne, welche auch einen Facebook Wettbewerb beinhaltet.

Verantwortlich bei Audi: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Stefanie Koch (Projektleiterin Werbung Audi). Verantwortlich bei Exxtra / Y&R: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (CD), Matthias Kadlubsky, Sandro Kümin (AD), Sarah Paul, Dominik Sigrist (Grafik), Fritz Wagner, Florian Tillmann (Text), Lisa Indlekofer (Flash), Paolo Brocco (Programmierung), Susan Baumgartner, Jonathan Schipper, Pascal Trütsch (Beratung). Post Produktion: Wirz Fraefel Paal Productions. Mediaplanung: Mediacom.

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