4+ startet am 9. Oktober

Am 9. Oktober 2012 geht 4+ erstmals auf Sendung. 4+ wird vorerst im analogen und digitalen Programmangebot von UPC Cablecom und weiteren Kabelnetzen zu sehen sein. 4+ wird direkt ab Sendestart in HD Qualität gesendet.

Der neue Schweizer TV-Sender der 3 Plus Group übernimmt den analogen Kabelnetzplatz von SWR. Das Programm des neuen TV-Senders konzentriert sich in einem ersten Schritt auf Blockbusterfilme, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

Saatchi & Saatchi: Handstanding-Kampagne für Seat

Die Agentur Saatchi & Saatchi hat für Seat eine Kampagne kreiert, die zeigen soll, dass nicht nur die Preise des Autoherstellers Kopf stehen.

Saatchi & Saatchi hat die Sommerpromotion von Seat als Partizipationskampagne konzipiert. Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, wurde so in den letzten Wochen aus dem Handstand eine Freizeitbeschäftigung, die offline gepflegt und online miteinander geteilt wurde.

Auftakt zur Kampagne bildeten verschiedene Flashmobs in der Stadt Zürich sowie Viralfilme, die über Social Media-Kanäle gestreut wurden. Ohne Ankündigung standen Menschen auf dem Zürcher Paradeplatz oder auf Bahnhöfen Kopf und vorbeifahrende Trams waren voll mit ausgestreckten Beinen. Es kursierten Videos im Internet, die Füsse zeigen, die in einer Bar einen Cocktail bestellen, Schweizer Bauern, die sich im Handstanding probieren oder ganze Gruppen, die in den Handstand gehen. Alle Fotos und Videos werden auf dem Hub www.handstanding.ch gesammelt. Handstanding-Begeisterte zeigen sich im Handstand am Strand, vor dem Eiffelturm, am Zuckerberg in Rio, auf der chinesischen Mauer, am Teufelsberg oder auf umgestürzten Bäumen. Balancemeister zeigen ihn einarmig und weniger Gelenkige greifen in die Trickkiste. Blick.ch hat zudem über die Handstand-übende Ex-Miss Schweiz Christa Rigozzi berichtet («Sogar Christa tut’s»).

Eine nationale Plakat-Kampagne hat schliesslich die Handstanding-Gemeinde auf die SEAT Promotion aufmerksam gemacht und zur Probefahrt eingeladen. Über 110’000 Social Media-Impressionen und 80 Prozent mehr Autokonfigurationen auf der Website von Seat sprechen gemäss der Mitteilung für den Erfolg. Die Kampagne geht nun mit den offiziellen Fun Days bei den Seat Händlern in der ganzen Schweiz in die zweite Phase.

Verantwortlich bei Seat: Peter Schmid (Markenchef), Andreas Huwyler (Marketingleiter), Anja Fässler (Digital Manager). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Pascal Schaub (Managing & Strategy Director), Petar Dakovic, Marlon Chng, Leonie Kelly (Beratung), Jürg Aemmer (Creative Director), Felix Freese, Mark Stahel (Text/Konzept), Chantal Ehrensperger, Mario Moosbrugger (Art Direction), Mediafisch (Online, Viralfilme), Isuntu (Social Media), Whole-In-One (Live-Kommunikation).
 

AZ Medien lancieren «Die Nordwestschweiz»

Die AZ Medien geben ihren sechs regionalen Tageszeitungen und den beiden eigenständigen Partnerblättern ab dem 11. September 2012 eine nationale Klammer: «Die Nordwestschweiz». 

Wie das Medienhaus in einer Mitteilung schreibt, werden die Tageszeitungen AZ Aargauer Zeitung, AZ Limmattaler Zeitung, AZ Solothurner Zeitung, AZ Grenchner Tagblatt, BZ Basellandschaftliche Zeitung, BZ Basel sowie den beiden eigenständigen Partnertiteln Oltner Tagblatt und Zofinger Tagblatt künftig mit dem Zusatztitel «Die Nordwestschweiz» versehen. Die Titel der Zeitungen bleiben im Logo dominant. Als Begriff löst «Die Nordwestschweiz» die «AZ Gesamtausgabe» ab, welche vorwiegend im Werbemarkt verwendet wurde. Für den Werbe- und Leser-/Usermarkt werde mit «Die Nordwestschweiz» ein homogener, einheitlicher Auftritt geschaffen, der den medialen Entwicklungen, insbesondere im Raum Basel, gerecht wird, so die Mitteilung weiter. «Die Nordwestschweiz» sei ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Tageszeitungen der AZ Medien: Von Badener Tagblatt und Aargauer Tagblatt zur Aargauer Zeitung, über Mittelland Zeitung und AZ Gesamtausgabe zu «Die Nordwestschweiz». 

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Schweizer Bauwirtschaft: Neue Redakteurin

Birgit Günter ist neue Redaktorin bei der Baufachzeitschrift «Schweizer Bauwirtschaft». Sie unterstützt seit 20. August Redaktor Massimo Diana.

Birgit Günter hat an der Universität Basel Anglistik und Germanistik studiert. Während der Studienzeit war sie Co-Chefredaktorin der unabhängigen Studierendenzeitung der Universität Basel Gezetera.

Die Zeitschrift «Schweizer Bauwirtschaft» ist das Verbandsorgan des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) und informiert seit 1901 über sämtliche Facetten des Bauhauptgewerbes. 

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Contexta macht für SBB mobil

Mit verschiedenen Mobilisierungsmassnahmen will die Agentur Contexta auf eine Herbstaktion von SBB und Schweiz Tourismus aufmerksam machen. Einheimischen soll die Schweiz wieder schmackhaft gemacht werden.

Contexta will gemäss einer Mitteilung Lust machen, zwei Sonderangebote zu nutzen: Mitfahrbillett und Ferienpass zum Aktionspreis. Zur Kampagne gehört ein TV-Spot in Matchcut-Technik mit zwei angebotsspezifischen Abbindern, in dem sich ein wanderndes Paar «unterwegs zuhause» fühlt. Unterstützt wird der Spot mit einem Printsujet für das Mitfahrbillett, den Ferienpass und vergünstigte Rail Away-Kombis. Zusätzlich umfasst die Kampagne gemäss Mitteilung POS-Broschüren, Versandbeilagen, Online-Werbung auf diversen Websites sowie einem elektronischen Newsletter .

Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation Personenverkehr), Petra Thomann (Projektleitung Marketing-Kommunikation, Freizeitkampagne). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Willem Baumann (Art Direction), Joceline Strebel, Vanessa Mermoud (Grafik), Daniel Müller (Text), Evelyn Brodmann, Monika Siegenthaler (Beratung). Filmproduktion: Shining Pictures, Zürich, Marco Lutz (Regie), Stefan Bircher (Produktion). Fotografie: Jonathan Heyer. Bildbearbeitung: Patrik Rohner.
 

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Ständerat prüft Unterstützung von Online-Zeitungen

Der Ständerat ist offen für die Förderung von Online-Zeitungen. Er hat am Montag stillschweigend ein Postulat des grünen Ständerats Luc Recordon VD angenommen. Der Bundesrat soll prüfen, wie reine Online-Zeitungen unterstützt werden können, ohne deren Unabhängigkeit zu tangieren.

Der Vorstoss rennt offene Türen ein: Zurzeit lässt der Bundesrat im Auftrag des Parlaments eine Gesamtschau der schweizerischen Medienlandschaft sowie ein Förderkonzept zur Stärkung der staats- und demokratiepolitischen Bedeutung der Medien erstellen. Bei der Ausarbeitung des Förderkonzept wird sich der Bundesrat auch mit den Online-Medien auseinandersetzen.

Das Parlament hatte im vergangenen Juni eine Motion überwiesen, die vom Bundesrat verlangte, die demokratiepolitische Bedeutung der Medien zu stärken. (SDA)

Teaserbild: Keystone

JvM/Limmat: Für Vögele Schuhe verschenkt

Die Agentur Jung von Matt/Limmat versteckte im Rahmen einer Guerilla-Aktion für Vögele an der Zürcher Bahnhofstrasse Schuhe. Die Finderinnen wurden von Miss Schweiz Alina Buchschacher belohnt.

500 rote Lackpumps säumten die Strassen und zogen neugierige Blicke auf sich, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Beim Fund eines Schuhs konnte die Finderin den zweiten Schuh in der Vögele-Shoes Filiale Sihlstrasse 3 in der passenden Grösse abholen. Das kostenlose Paar Schuhe überreichte Miss Schweiz Alina Buchschacher. Die Lackpumps waren rund um die Zürcher Bahnhofstrasse und die Vögele-Shoes Filiale an der Sihlstrasse auf Sitzbänken, Brunnen und Briefkästen platziert und mit dem Hinweis «Nimm mich!» versehen.

Bereits am Tag zuvor tauchte der rote Lackpump auf verschiedenen Stylingportalen und Blogs auf und sorgte für Aufregung unter Schuhliebhaberinnen. Dem Insider-Tipp, am Samstag an die Zürcher Bahnhofstrasse zu kommen, folgten zahlreiche Schuhliebhaberinnen. Bereits anfangs Nachmittag waren gemäss der Mitteilung alle 500 Paar Schuhe weg.

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Rolf Bollmann neuer CEO der Baz-Gruppe

Der neue Baz-CEO Rolf Bollmann war bisher in der Geschäftsleitung von Tamedia verantwortlich für die Medien der Region Zürich. Zusätzlich wird die Führungsstruktur angepasst.

Die eingeleiteten operativen Restrukturierungen der Baz-Gruppe werden unter seiner Führung weitergeführt. Das Ziel ist weiterhin, die Basler Zeitung als bedeutende, unabhängige Tageszeitung in der Nordwestschweiz zu erhalten, wie es in einer Mitteilung heisst.

Filippo Leutenegger, Verwaltungsratspräsident der Baz, sagt zur Neubesetzung:
«Als langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung von Tamedia verfügt er über eine grosse und erfolgreiche Erfahrung mit Regionalzeitungen sowie mit dem Aufbau von 20 Minuten. Wir freuen uns, dass er die verantwortungsvolle Aufgabe als CEO der Basler Zeitung Medien übernommen hat».

Die National Zeitung und Basler Nachrichten AG (NZBN) hat folgende organisatorischen Änderungen beschlossen:

1. Neubesetzung des Verwaltungsrats:

Neu setzt sich der Verwaltungsrat der National Zeitung und Basler Nachrichten wie folgt zusammen:

– Filippo Leutenegger, Präsident, bisher
– Rolf Bollmann, Delegierter des Verwaltungsrates, neu
– Adriana Ospel-Bodmer, neu

Die bisherigen VR-Mitglieder Roland Steffen und Stefan Meili scheiden aus dem Verwaltungsrat aus. Roland Steffen verlässt die Firma auf eigenen Wunsch. Stefan Meili konzentriert sich in der Geschäftsleitung auf seine Funktionen als Finanzchef und Leiter des Unternehmensbereichs «Services».

2. Neuordnung der Geschäftsführung:

Als neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung amtet Rolf Bollmann. Die heutigen Unternehmensbereiche Redaktion und Verlag werden im Unternehmensbereich «Zeitungen» zusammengefasst.
 

Stefan Raab wird Polit-Talker

Der deutsche Fernsehmoderator Stefan Raab will den Polit-Talk mit einer eigenen Show ab 11. November aufmischen. Politische Gesprächsrunden dürften nicht den öffentlich-rechtlichen Sendern überlassen werden, sagte der 45-Jährige in einem Spiegel-Interview.

Sonst könne man «auch den Hund den Wurstvorrat bewachen lassen». Raabs Show  «Absolute Mehrheit. Meinung muss sich wieder lohnen» soll einmal im Monat  sonntags nach dem 20.15-Uhr-Spielfilm gesendet werden, wie ein Pro Sieben-Sprecher am Sonntag sagte. Damit steht Raab, der auch Shows wie die Wok-WM oder «Schlag den Raab» moderiert, in Konkurrenz zu Günther Jauchs Polit-Talk in der ARD. ARD-Chefredaktor Thomas Baumann erklärte, man nehme die Herausforderung an.

Raab sagte im Spiegel-Interview: «Ich will die einzige relevante Talkshow im Privatfernsehen machen.» In seiner Show sollen fünf Gäste – «zwei bis drei  Berufspolitiker, ein Promi und ein Normalbürger» – nacheinander über vier gesellschaftlich relevante Themen diskutieren. Die Zuschauer sollen per Hotline direkt entscheiden, welchen Diskussionsteilnehmer sie favorisieren. Wer weniger als fünf Prozent der Zuschauer hinter sich hat, darf nicht mehr am Gespräch teilnehmen. Schafft einer von Raabs Gästen es am Ende, mehr als 50 Prozent der Zuschauerstimmen zu erringen, erhält er als Siegprämie 100'000 Euro zu seiner freien Verwendung, wie der Sender mitteilte. Gelingt dies keinem Teilnehmer, fliesst die Gewinnsumme in den Jackpot für die nächste Show. Unterstützt wird Raab von Pro Sieben Sat.1-Nachrichtenchef Peter Limbourg, der am Ende jeder Gesprächsrunde das Geschehen zusammenfasst und analysiert. (SDA)

Teaserbild: Prosieben.de
 

Zu guter Letzt: Rotgrünblaue Bettlektüre

Ein Werk, das Ihnen bestimmt noch fehlt im Regal: Der RGB Colorspace Atlas. Die drei Bände sollen alle Farben des RGB-Farbraums abbilden. Oder zumindest beinahe.

Jedes der drei Bücher der amerikanischen Künstlerin Tauba Auerbach hat die Form eines Würfels mit Kantenlänge 20cm. Und viele Seiten: 3632 pro Band. Denn der Atlas erhebt den Anspruch, jede Farbe des RGB-Farbraums abzubilden. Das ist zwar eine schöne Idee, aber rein theoretisch nicht möglich. Schliesslich ist der auf Bildschirme ausgerichtete Farbraum unendlich gross. Wer aber eine bestimmte Farbe sucht, darf sich trotzdem grosse Chancen ausrechnen, sie im RGB Colorspace Atlas zu finden – die eine oder andere Rot-Grün-Blau-Mischung sollte vorhanden sein. Ein gutes Buch benötigt nicht zwingend Worte oder Bilder – drei Farben genügen. Und sollte der Wälzer eines Tages verfilmt werden: Das Buch war besser, wie immer. (hae)

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Fotos: Taubaauerbach.com, Designboom.com

Tamedia: Eckstein folgt auf Bollmann

Rolf Bollmann übergibt die Leitung des Unternehmensbereichs Medien Zürich an Ueli Eckstein. Trotzdem bleibt er Tamedia erhalten.

Die Regionalzeitungen, Anzeiger und Nachrichtenplattformen im Raum Zürich sowie das Berner Medienhaus Espace Media werden ab Montag, 10. September 2012 unter der Leitung von Ueli Eckstein innerhalb des neuen Unternehmensbereichs Regionalmedien Deutschschweiz zusammengefasst, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit Ueli Eckstein übernimmt ein erfahrener Verlagsfachmann die Leitung der Regionalmedien Deutschschweiz. Der 60-Jährige leitet seit 2009 den Unternehmensbereich Espace Media und war zuvor unter anderem als stellvertretender CEO der AZ Medien, stellvertretender Verlagsleiter des Tages-Anzeigers und Verlagsleiter der Sonntags Zeitung tätig.

Die Pensionierung von Rolf Bollmann war bereits im Juni angekündigt worden, ursprünglich jedoch für 2013 vorgesehen gewesen. Der 64-jährige war seit 2005 Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia und hatte 2008 die Leitung des Unternehmensbereich Medien Zürich übernommen. Vor seiner Ernennung zum Mitglied der Unternehmensleitung hatte er 1999 die Pendlerzeitung 20 Minuten gegründet und als Geschäftsführer wesentlich zu ihrer erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Rolf Bollmann wird Tamedia trotz des Wechsels bei der Weiterentwicklung der regionalen Medien im Raum Zürich bis Ende 2014 auf Mandatsbasis unterstützend zur Seite stehen. In diesem Rahmen wird er auch seine Mandate in den Verwaltungsräten von Glatttaler, Tagblatt der Stadt Zürich, Ziegler Druck- und Verlag sowie Zürcher Regionalzeitungen weiterführen. Wie der Tamedia-Kommunikationsleiter Christoph Zimmer gegenüber Werbewoche.ch betont, steht dieses Engagement in keinem Zusammenhang mit Bollmanns Engagement bei den Basler Zeitung Medien.

3+ erfreut über gute Quoten

Der Schweizer Privatsender 3+ freut sich über hohe Einschaltquoten in der Primetime: In der Woche vom 3. bis 9. September 2012 schalteten beim Sender gleich an vier Abenden mehr Zuschauer ein als beim SF1 oder SF2.

Wie der Sender in einer Mitteilung schreibt, erzielte 3+ vergangene Woche bei der Zielgruppe der 15 bis 34-Jährigen wie auch derjenigen der 15 bis 49-jährigen Zuschauer an vier Abenden in der Primetime (20:00 bis 22:30 Uhr) einen höheren Marktanteil als SF1 oder SF2. Der Marktanteil bei den 15 bis 34-Jährigen von 3+ kletterte dabei bis auf 10,9 Prozent. Bei der Zielgruppe der 15 bis 49-Jährigen erzielte 3+ bis 7,9 Prozent. Am Mittwoch, 5. September wies 3+ bei den 15 bis 34-Jährigen mit 10,9 Prozent gar einen höheren Primetime-Marktanteil aus als SF1 (6,4 Prozent) und SF2 (5,2 Prozent).

Zu verdanken habe der Sender diese Einschaltquoten unter anderem seinen Eigenproduktion «Bauer, ledig, sucht…», «Bumann der Restauranttester» und Erstausstrahlungen von «Criminal Minds». Aber auch die im September neu ins Programm aufgenommenen Sendungen «Die Simpsons» und «Once Upon a Time» seien bei den Zuschauern gut angekommen, so die Mitteilung weiter.

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