Notch Interactive bellt Hakles Wall-Posts

Mit Puppy, dem Hakle Messenger von Notch Interactive, kann man auf Facebook eigene Video-Botschaften verschicken. Die Nachrichten werden von einem bekannten Hundewelpen überbracht.

Viele Unternehmen kommunizieren heute auf Facebook mit ihren Konsumenten. Oft seien deren Aktivitäten auf der Social Media Plattform weder spannend noch aktivierend, findet Notch Interactive. Deshalb hat die Agentur den Wall-Posts von Hakle eine eigene Stimme gegeben. Die Stimme von Puppy, der vierbeinigen Werbeikone von Hakle.

Mit Puppy, dem Hakle Messenger, ist es möglich, eigene Botschaften direkt an die Pinnwand der Facebook-Freunde zu posten. Die Botschaft wird vom Labradorwelpen Puppy persönlich
überbracht.

Verantwortlich bei Kimberly-Clark: Franziska Leisi, (Marketingleiterin), Angela Zellweger (Online Manager). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategie), Martin Pfeiffer (Konzeption, Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption,Text), Angela Erni (Design), Julia Grolimund (Beratung), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Martin Bächtold (Application Programming), Matthias Meier (Frontend Programming).

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Allink: Neues Packaging Design für Nectaflor

Die Zürcher Agentur Allink hat für die Honig-Firma Nectaflor ein Packaging Design kreiert, das Genuss und Natürlichkeit versprechen soll.

Die Geschichte des Honigs als hochgeschätztes Bienengut ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Ein besonderes Augenmerk schenkt der Schweizer Honigspezialist Nectaflor dabei den Sortenhonigen. Diese neue Produktgruppe wird ab Mitte 2012 unter dem Label Nectaflor Finest Selection verkauft. Die Linie beinhaltet vorerst vier verschiedene Honigspezialitäten, wie es in einer Mitteilung heisst.

Allink hat ein Packaging Design entworfen, das dem wertvollen Inhalt gerecht werden soll. Auf den Anhänge-Etiketten wird die persönliche Geschichte des jeweiligen Honigs erzählt, Handschrift und Illustrationen kommunizieren, dass es sich um naturbelassene Produkte von höchster Qualität handelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Um die Range der Honigspezialitäten deutlich vom übrigen Sortiment abzuheben, wurde auch das Branding angepasst. Die goldene Version des Nectaflor Logos soll die Hochwertigkeit der Produkte widerspiegeln.

Verantwortlich bei Narimpex: Ulrich Grünig (CEO), Franziska Scheidegger (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Allink: Christoph Schlatter (CD), Lea Defranceschi (AD), Monika Jagodzinski (Illustration), Jacqueline Felder (Grafik).

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Inhalt&Form: Zurück zum Start mit SportXX

Der erste Schritt zur Erreichung des sportlichen Ziels beginnt mit der Wahl des richtigen Equipments. Dies zeigt Inhalt&Form für SportXX.

Nach Lancierung der Kampagne im Frühling 2012 folgt nun das Wintersujet, wie es in einer Mitteilung heisst. Die von Inhalt&Form entwickelte Geschichte läuft durchwegs anders ab als gewohnt: Zurück zum Start, sozusagen. Die Winterkampagne läuft ab sofort schweizweit im TV, unterstützt durch Printsujets und Banner.

Verantwortlich bei SportXX: Felix Kubat (Fachmarktleiter), Christoph Vogler (Leiter Marktbearbeitung Fachmärkte), Silvia Girtanner und Nadia Falce (Projektleitung Kommunikation). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Simon Wick (AD Multimedia), Jan Löchler (Grafik), Cem van der Schaar (Agency Producer), Matthias Städeli und Andrea Melileo (Beratung). Filmproduktion: Rosas&Co, Gil Bauwens (Regie), Patrick Otten (Kamera), Nadia Rosasco (Produktion); Produktanimation: Guave Studios; Musik: Score Concept / Tim Nowack; Sounddesign und Ton: Jingle-Jungle.

http://vimeo.com/53002283

Zu guter Letzt: Sparschweine im Internet

Die Schweizer Banken setzen auf Social Media: Die Migros-Bank lanciert ein Sparkonto, das mit Facebook verbunden werden kann, Julius Bär hat einen offiziellen Kanal auf Youtube, und Raiffeisen hat gar eine Stelle geschaffen, die sich nur mit Social Media beschäftigt.

Die Migros-Bank ermuntert also Kunden dazu, ihre Sparziele auf Facebook zu veröffentlichen. So generiert die Plattform Migipig.ch für jedes Sparziel eine Internetseite, die unter anderem auf Facebook gepostet werden kann, wie die Sonntagszeitung schreibt. Die Internetseite gibt anderen die Möglichkeit, sich finanziell am Sparziel zu beteiligen. Aber auch Raiffeisen will mit Social Media gemeinsame Wege gehen. Man bewirtschafte aktuell die Plattformen Facebook und Twitter, in Zukunft wolle man das Thema noch intensivieren, sagt ein Sprecher gegenüber der Sonntagszeitung.

Die Schweizer Banken wollen offenbar ihren Social-Media-Auftritt stärken, obwohl eine richtige Strategie noch immer nicht vorhanden ist. Dies sagt gemäss Sonntagszeitung zumindest das Fazit einer Studie des Beratungsunternehmens Assetinum.com. Die Studie untersuchte zu Beginn des Jahrs den Social-Media-Auftritt der weltweit 50 führenden Banken im Bereich Vermögensverwaltung.

Julius Bär kam in der Social-Media-Studie gerade mal auf Platz 45. Doch nun will die Privatbank offenbar Rang 44 anpeilen. Denn sie produziert auf Youtube seit Kurzem eine wöchentlichen und einen monatlichen Podcast unter dem Namen «Julius Bär Next Generation». Der erste Monatsclip generierte immerhin rund 135 Aufrufe in der ersten Woche. Sobald die Next Generation geboren ist, werden das dann wohl auch mehr sein.

Neuer Managing Director bei Ricardo.ch

Yves Mäder wird neuer Managing Director von Ricardo.ch. Er soll den CEO der Ricardo Gruppe bei der strategischen Weiterentwicklung und Stärkung des Online-Marktplatzes unterstützen.

Yves Mäder ist seit 2009 Geschäftsleiter von Jobup der Tamedia und führte unter anderem den Zusammenschluss der Online-Stellenmärkte von Tamedia und Edipresse durch. Während seiner vierjährigen Karriere bei Ebay.ch war er als Marketing-Leiter und dann als Geschäftsführer für das Schweizer Geschäft von eBay International verantwortlich. Der Zeitpunkt des Wechsels von Yves Mäder von Tamedia zu Ricardo.ch ist noch in Verhandlung.

Finale beim 9. Porsche International Student Advertising Film Award

Die Entscheidung beim Porsche Award 2012 an der Filmakademie Baden-Württemberg ist gefallen: Am Donnerstagabend hat eine Jury die Gewinner des internationalen Nachwuchspreises für Werbefilmstudenten bekannt gegeben.

Der Nachwuchspreis wurde am 08. November 2012 zum neunten Mal vergeben. Insgesamt wurden in diesem Jahr 64 Werbespots von Studierenden aus 7 Ländern eingereicht. Die zehn Besten von ihnen sind für die Shortlist des Wettbewerbs nominiert. Die Regisseurinnen und Regisseure dieser Filme werden zur Preisverleihung nach Ludwigsburg eingeladen, die in diesem Jahr von dem Schauspieler Ralph Herforth moderiert wurde.

Traditionell werden in der 1. Kategorie – klassische Werbespots bis 90 Sekunden – drei Geldpreise in Höhe von 3‘911 Euro, 2‘911 Euro und 1‘911 Euro vergeben. In der 2. Kategorie für Werbeformate wie Kampagnen, Branded Entertainment, Mobile Produktionen oder Trailer erhält der Gewinner den New Ways Award, dotiert mit 2‘356 Euro. Alle Preise werden von Porsche ausgelobt und sollen an den Porsche 911 sowie den Porsche 356 erinnern. Alle Preisträger erhalten außerdem eine massive Trophäe in Form einer Steinschleuder aus Metall. Sie soll den Nachwuchsfilmer-David symbolisieren, der sich mit kreativen Ideen seinen Weg in der Welt der großen Werbe-Goliaths suchen muss.

Advico Y&R: Badeferien in Lappland zu gewinnen

Mit einem aussergewöhnlichen Wettbewerb wirbt Advico Y&R für die Bifidus Produkte der Migros. Als Hauptpreis winken Badeferien in Lappland im Wert von 12‘000 Franken.

Mit seinem frostigen Sujet soll der Wettbewerb den Vorteil der Bifidus Produkte betonen: «Unterstützung der Abwehrkräfte». Der Wettbewerb wird schweizweit auf Anzeigen, Plakaten und Online beworben.

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Roman Küng (Senior-Projektleiter Marken-/Labelführung), Bettina Huwyler (Projektleiterin Marken-/Labelführung). Verantwortlich bei Advico Y&R: Dominik Oberwiler (CD), Fabian Esslinger, Lukas Wietlisbach (AD), Annik Weber, Jeremy Küng (Grafik), Fabian Küchler (Text), Edi Walker, Barbara Bisko (Beratung), Patric Meier, Robert Seidl (Programmierung). Bildbearbeitung: Aschmann Klauser.

Zürich Tokio: Look smart mit Glassy

Zürich Tokio hat für den Brillen-Onlineshop Glassy eine Positionierungs-Strategie entwickelt. Das gesamte Corporate Design, so wie das Naming und die Markteinführung sollen dem Anspruch gerecht werden, Brillen im Kontext der Mode zu verstehen.

Das Angebot von Glassy beschränkt sich daher nicht auf einen Brillen-Onlineshop und die Dienstleistung stationärer Optiker, sondern wird durch den eigenen Blog, dem Glassymag ergänzt, in der Welt der Mode positioniert und deutlich von der Konkurrenz differenziert, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Die Markteinführung läuft unter dem Motto: «Brillen sind längst nicht mehr nur nützliche Sehhilfe, Brillen sind heute auch ein unverzichtbares Accessoire urbaner Trendsetter und ein starkes Fashion Statement.»

Verantwortlich bei Web Optix: Peter Lüthi (CEO), Andreas Lüthi (Store Manager). Verantwortlich bei Zürich Tokio: Daniel Donati (Creative Direction), Raphael Kunz (Art Direction/Grafik), Mihaly Keseru (Grafik), Sandra Schmid (DTP), Laura Donati (Beratung), Amanda Camenisch (Fotografie).

OSW: Neue Image-Kampagne für Grosspeter

OSW hat die neue Kampagne von Grosspeter gestaltet. Die Kampagne des Vertreters von Honda, Opel, Chevrolet und Citroen soll die Eigenschaften ökologisches Bewusstsein, Hilfsbereitschaft, Kundenfreundlichkeit und Vertrauen betonen.

Die Sujets kommen in Anzeigen und auf Plakaten zum Zuge. Aber auch im Hause selbst trifft man auf die Sujets der Image-Kampagne.

Verantwortlich bei Grosspeter: Jasmine Gasser  (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Direction), René Fisch und Michael Schär (Text), Anthony Bertschi (Art Direction) Nadine Siegfried (Beratungsleitung) Roger Müller (Beratung).

Cristal Festival sucht originellste und effektivste Projekte

Der Startschuss für das 12. Europäische Werbefilmfestival «Cristal Festival» in Crans Montana ist gefallen. Das Festival findet vom 12. bis 16. Dezember unter dem Motto «The future is  now» statt.

Eingereicht werden können die Projekte unter Cristalfestival com/register. Das Festival hat sich zum Ziel gemacht die Kreativität der europäischen Werbung zu fördern (New Talent Fondation) und soll einen umfassenden Überblick über den Wettbewerb innerhalb der Kreativszene bieten, so der Veranstalter in einer Mitteilung vom Freitag. Neu wird das 3-tägige Symposium Brand Entertainment & Content Summit, ebenfalls in Crans Montana, stattfinden.

Ständeratskommission votiert für Live-Streams der SRG

Die SRG soll Live-Ereignisse im Internet als Erstausstrahlung übertragen dürfen. Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates hat eine entsprechende Motion gutgeheissen.

Die Motion Allemann hiess der Nationalrat bereits im Juni gut (Werbewoche.ch berichtete). Evi Allemann begründete ihre Motion unter anderem damit, dass er einer «neuen Medienrealität» Rechnung trage. Nun hat gemäss NZZ vom Donnerstag auch die Ständeratskommission ohne Gegenstimme für die Motion votiert.

Bis anhin darf die SRG Live-Übertragungen nur dann in ihren Online-Kanälen durchführen, wenn die Übertragung auch auf einem ihrer Fernsehkanälen erfolgt.

SW gegen die von der SGK geforderten Werbeverbote

Die Gesundheitskommission des Nationalrats SGK verlangt vom Bundesrat, dass er künftig Werbung für Chips und Süssigkeiten einschränkt, die sich explizit an Kinder richtet. SW Schweizer Werbung lehnt dieses Ansinnen klar ab.

Denn die betroffene Industrie habe bereits Selbstregulierungsmassnahmen ergriffen, so SW in einer Mitteilung vom Freitag. Verbote seien keine Lösung und lenkten letztlich von der Verantwortung der Eltern ab. Nach Vorschlag des SGK soll die Werbung insbesondere dann verboten werden, wenn die beworbenen Nahrungsmittel zu viel Zucker, Salz oder gesättigte Fettsäuren enthalten. Die SGK orientiert sich dabei nach eigenen Angaben an der Initiative Swiss Pledge der Schweizer Lebensmittelindustrie, die keine Werbung mehr an Kinder unter 12 Jahren richten will.

Solche gesetzgeberische Massnahmen SGKwürden lediglich die Bewegungs­freiheit der Wirtschaft einengen, heisst es in der Mitteilung weiter. Ausserdem würden diese den administrativen Aufwand für Unternehmen wie Behörden erhöhen und unsere Volkswirtschaft unnötig belasten. Im konkreten Fall würde ein Werbeverbot vor allem Eltern, die ihre Kinder aus Bequemlichkeit unbeaufsichtigt vor den Fernseher lassen, von Ihrer Verantwortung entbinden.

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