Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Webstages, Quickline, Bit Media, Weischer.Cinema, Cyon, Springer und Crowdify.

Good News trotz Krise

Webstages lanciert Geschenkeplattform Quarantäne-Päckli.ch

Unter dem Motto #VerschickFreude hat die Zürcher Agentur sechs verschiedene Geschenkboxen zusammengestellt und einen eigenen Onlineshop lanciert. Neben aufmunternden Päckli wie Balkonien Deluxe, oder dem Feiertags-Päckli Birthday Lama, gibt es für alle Liebhaber des schwarzen Humors auch nicht ganz ernst gemeinte Päckli wie der Wuhan Express. Dank der persönlichen handgeschriebenen Grusskarte wird jedes Päckli zur herzlichen Botschaft an die Nächsten. Verschickt werden die Pakete innerhalb der Schweiz sowie nach Lichtenstein.

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Quickline erlässt Gesprächskosten im April

Das Telekomunternehmen schenkt seinen Kunden die Gesprächskosten für nationale Festnetz- und Mobiltelefonie im Monat April. Damit reagiert es auf die derzeitig besondere Situation mit erhöhtem Informations- und Kommunikationsbedarf.

Kunden mit einem Minutentarif-Abo werden die inländische Gesprächskosten erlassen, Privat- und Geschäftskunden telefonieren von Mobiltelefon und Festnetz unlimitiert ins ganze Schweizer Fest- und Mobilfunknetz. Zudem übernimmt Quickline für zwei Monate die Kosten für den Streamingdienst Disney+. (SDA/swi)

Good News trotz Krise

Kostenlose E-Learning-Plattform von Bit Media

Um Unternehmen und Schulen während der Corona-Krise zu unterstützen, stellt der E-Learning-Anbieter Bit Media seine E-Learning-Plattformen kostenlos zur Verfügung. Die Lösung ermöglicht neben virtueller Teamarbeit wie dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten über das Internet auch die Nutzung von gängiger Software.

Good News trotz Krise

Weischer.Cinema startet Solidaritätsaktion #HilfdeinemKino 

Mit der Aktion möchte der Kinowerbevermarkter den Schweizer Kinos helfen. Auf Hilfdeinemkino.ch können Werbungtreibende spenden und dafür Ihre Spots ausspielen lassen. Filmfans können durch das Schauen von Werbung sowie ebenfalls mittels einer Spende Ihr Lieblingskino unterstützen.

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Kostenlose, sichere Videokonferenzlösung von Cyon

Mit der plötzlichen Verlagerung vieler Arbeitsplätze ins Homeoffice sind Videokonferenzen für viele fast unverzichtbar geworden. Gerade Dienste wie Zoom erhalten in den letzten Wochen massiv Aufmerksamkeit, geraten aber aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen immer wieder in die Kritik. Deswegen bietet der Basler Webhosting-Provider mit «Meet» eine kostenlose, auf Cyon-Servern in der Schweiz gehostete Möglichkeit, Videokonferenzen abzuhalten.

Good News trotz Krise

Springer unterstützt Intensivstationen

Springer gewährt per sofort freien Zugang zu Büchern aus den Gebieten Intensivmedizin und Pneumologie. Damit möchte der Wissenschaftsverlag Krankenhäuser dabei helfen, sein Personal so fortzubilden, dass es für die kommenden Wochen ausreichend qualifiziert ist, die vermehrt erwarteten Corona-Patienten mit schwerem Verlauf kompetent zu versorgen.

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Crowdfunding Plattform Crowdify reduziert Gebühren für Corona-Projekte

Crowdify, die Crowdfunding Plattform von Ron Orp, hat zur aktuellen Corona Krise eine eigenen Chanel gelauncht für betroffene Unternehmen/Organisation und seine Gebühren von 9 auf 5 Prozent gekürzt. Gemäss Christian Klinner werden so nur noch die anfallenden Unkosten an die Projektinitiatoren weiterverrechnet. In den letzten Tagen wurden 69 Projekte zur Prüfung eingereicht. Crowdify arbeitet auf Hochtouren um all die Projektinitiatoren trotz der Dringlichkeit zu beraten und optimal für den Fundingstart vorzubereiten. Gleichzeitig hat Crowdify seinen kostenpflichtigen Workshop als Webinar freigegeben um möglichst viele Interessierte und Initiatoren zu unterstützen.

Good News trotz Krise

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Zürich Film Festival, Citizen.Love und The One Club For Creativity.

Good News trotz Krise

Zürich und San Sebastián gründen Filmmarkt

Das Zurich Film Festival und das Filmfestival von San Sebastián zeigen sich solidarisch mit der unabhängigen Filmindustrie und rufen einen neuen Filmmarkt ins Leben, an dem wegen der Corona-Pandemie gestrandete Projekte vorgestellt werden können.

Beide Festivals unterstützen das schwer gebeutelte Independent-Kino und zeigen Filme von SXSW, Tribeca & Co. Auf dem Markt werden Einkäufern aus der ganzen Welt Filme gezeigt, die ursprünglich an anderen Festivals hätten laufen sollen. Er soll somit unabhängig finanzierten Projekten helfen, Verleiher zu finden.

Good News trotz Krise

Nachbarschaftshilfe national organisiert mit Citizen.Love

Mit der auf Mobile optimierten Plattform Citizen.Love können Hilfesuchende und Hilfsbereite schnell und unkompliziert ihre Hilfe koordinieren. Die Plattform verlangt keine Registrierung ist einfach über den Browser erreichbar, und stellt eine Unterstützung und Ergänzung zu Nachbarschaftsgrupepn auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken dar. Lanciert wurde sie von einer Gruppe freiwilliger Entwickler, unterstützt von der Kampagnenorganisation Campax.

«Uns ist es wichtig, dass auch Menschen mit wenig Technikverständnis sicher und einfach Hilfe erhalten können. Deshalb haben wir Citizen.Love mit einem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit programmiert», so Manuel Frick, Sprecher der Entwicklergruppe. «Wir arbeiten jetzt daran, Hilfe auch per SMS anfordern zu können.»

Good News trotz Krise

Kostenlose Jobplattform für Kreative

The One Club for Creativity.hat das «COVID-19 Jobs Board» eingeführt. Als Antwort auf die plötzliche, durch das Coronavirus verursachte Volatilität in der Werbe- und Designbranche möchte die Organisation mit dem kostenlosen Service Jobsuchende mit Agenturen, Designstudios, Produktionsfirmen und Marken auf der ganzen Welt vernetzen, um offene Stellen zu besetzen. Die Plattform ist für die gesamte Branche auf der ganzen Welt frei zugänglich, eine Mitgliedschaft wird auch nicht vorausgesetzt.

Good News trotz Krise

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Solothurn Tourismus, Altersheim Riedhof, Basel West, SRK und Coop und dem Grosseltern-Magazin.

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Ein Krimi für Solothurn

Unter der Regie von Solothurn Tourismus wird die ganze Stadt gemeinsam eine Kriminalgeschichte erfinden. Einige Protagonisten, ein loses Drehbuch und täglich neue Fakten – das sind die Zutaten für die Kriminalgeschichte, die Tag für Tag weitergeschrieben wird. Täglich wird das Team «Solo-thurn schreibt (Kriminal)Geschichte» Hinweise, Personen oder historische Orte bekanntgeben – auf der Webseite, Facebook, Instagram und Twitter.

Die Aktion soll die Menschen zuhause inspirieren und motivieren und etwas Ablenkung von dem zurzeit vom Virus geprägten Alltag ermöglichen.

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Drohnen-Abhol-Service für Altersheim-Bewohner

Als erstes Altersheim in der Schweiz bietet der Riedhof – Leben und Wohnen im Alter mit Sitz in Zürich-Höngg im Rahmen der Digitalisierung den Bewohnenden einen neuen Drohnen-Bring- und Abhol-Service an. Der Riedhof ist überzeugt, dass mit diesem Angebot der Komfort im Bereich Transportwesen für die Bewohnenden deutlich verbessert werden kann. Die Flüge, welche von qualifiziertem Personal gesteuert werden, finden nur bei guter Witterung statt.

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Was dem Riedhof ausserdem am Herzen liegt: Trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation sollten wir alle den Humor in diesen schwierigen Zeiten nicht verlieren. In diesem Sinne: April, April – die Bewohner des Riedhof bleiben natürlich auf festem Boden.

 

Gratis-Zugang zum Gomagazin

Durch das verordnete Homeoffice bleibt momentan vermehrt Zeit zum Lesen und zum Nachdenken. Darum verschenkt das Magazin «Go – take the lead» bis Ende Mai alle bisherigen Ausgaben zum kostenlosen digitalen Lesen. Interessierte können die Ausgaben direkt im Webbrowser lesen oder im App Store und auf Google Play herunterladen.

Die Herausgeber möchten mit dem Angebot etwas Hoffnung schenken. Die Aktion dauert bis zum 29. Mai, wenn die nächste Ausgabe erscheint. Die Agentur Basel West ist mit der Produktion des Magazins beauftragt.

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Kostenloser Heimlieferservice für Personen über 65 Jahre

Um die besonders gefährdete Risikogruppe vor dem Coronavirus zu schützen, können Kundinnen und Kunden über 65 Jahre ab sofort bei Coop City Warenhäusern und Coop Supermärkten in verschiedenen Städten Lebensmittel und Hygieneprodukte telefonisch oder via E-Mail bestellen. Freiwillige Helferinnen und Helfer des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK liefern ihnen die Bestellung am nächsten Werktag nach Hause. Der kostenlose Lieferservice wird in einem ersten Schritt in Bern, Olten, Zürich und Lausanne angeboten, weitere Regionen folgen.

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Kommunikations-Tipps und kulturelle Angebote für Grosseltern zuhause

Das Corona-Virus zwingt die Menschen zum Rückzug und trennt unter anderem Grosseltern von ihren Enkeln. Das Grosseltern-Magazin möchte die ältere Generation mit Hintergrundberichten und konkreten Tipps zum Nähehalten aus der Distanz durch diese Krise begleiten.

Auf Facebook werden regelmässig Tipps veröffentlicht, wie die Familien dank verschiedener Medien in engem Kontakt bleiben können. Auf Grosseltern-magazin.ch wird zudem eine Liste von Austausch-Möglichkeiten geführt, die laufend ergänzt wird. Ebenfalls werden auf der Homepage Ideen gesammelt, die die Zeit zuhause verkürzen sollen, wie etwa Streaming-Dienste, Podcasts, Online-Museumsbesuche und viele mehr.

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Eine Anleitung für den Quarantäne-Whopper

Für alle, die trotz Lockdown nicht auf ihren Burger verzichten können, hat Burger King Frankreich eine Zutatenliste zusammengestellt, mit der sie ihre Quarantäne-Version zuhause nachbraten können.

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Man nehme Hamburgerbrötchen, Zwiebeln, Burger Sauce, Rinderhackplätzchen, Hamburgerkäse, Essiggurken, etwas frischen Salat – und fertig ist der «Big King Quarantine Edition». In Zusammenarbeit mit Buzzman Frankreich hat Burger King vier Out-Of-Home-Plakate umgesetzt, die sämtliche Zutaten für den Whooper, den Big Fish, den Big King und den Steakhouse-Burger auflisten. Ran an den Pfannenwender.

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Übrigens, ein Blick auf die Twitter-Page von Burger King Frankreich lohnt sich ebenfalls – auch für diejenigen, deren Französisch-Skills nicht über das Schulniveau hinausgewachsen sind:

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Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Pixelpop und Digital Sprout, Netzwoche, Hostpoint, JobCloud, Help.ch und Die Ostschweiz.

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Popup-Marktplatz «Lädelishop» verlegt Schweizer Lädeli temporär ins Internet

Auf Lädelishop.ch können Ladenbesitzer ein virtuelles Lädeli eröffnen und ihre Produkte trotz Lockdown verkaufen – ohne Aufschaltgebühr.

Hinter dem Gemeinschaftsprojekt stecken Susanne Suhner, Projektleiterin Digital Sprout, Raffaele De Giovanni, Grafiker und Frontend-Designer, Arjuna Dean, Geschäftsführer von Pixelpop und Gerhard Schriebl, Inhaber von Digital Sprout.

Seit der Aufschaltung am Dienstag haben sich bereits über 100 Lädelis angemeldet, die verschiedenste Dinge anbieten – von Babykleidern über Kaffeetassen bis hin zu Lederwaren oder Sportartikeln.

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Die Netzwoche verschenkt E-Paper-Jahresabos

Damit alle die Printausgabe der Netzwoche auch im Homeoffice lesen können, stellt die Redaktion das E-Paper für ein ganzes Jahr kostenlos zur Verfügung. Es entstehen keine Kosten und es gibt nach einem Jahr keine – wie bei Probeabos sonst typisch – automatische Verlängerung.

Mit der Registrierung erhalten alle einerseits Zugriff auf das aktuelle E-Paper der Netzwoche als auch auf die Möglichkeit, die Themen-Magazine wie IT for Health, IT for Gov, Finance & Insurtech oder Cloud & Managed Services als E-Paper zu lesen.

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Hostpoint stellt Webshop-Lösungen für sechs Monate kostenlos zur Verfügung

Das E-Commerce-Produkt richtet sich in erster Linie an KMU und Private und ist auch für Kunden ohne Vorkenntnisse geeignet. Der Internetdienstleister möchte in der aktuellen schwierigen Phase einen Beitrag leisten und vor allem das Kleingewerbe entlasten, weshalb er die ersten 6 Abomonate kostenlos zur Verfügung stellt.

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JobCloud unterstützt Gesundheitssektor mit kostenlosen Stellenanzeigen

Der Schweizer Gesundheitssektor steht vor einer bisher nicht dagewesenen Herausforderung. Aufgrund der Corona-Krise fehlt es im Gesundheitssektor zunehmend an Personal, wodurch bald mit erheblichen Betreuungsengpässen gerechnet werden muss. Im Rahmen der Aktion «Gemeinsam schaffen wir das!» unterstützt JobCloud deshalb Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, um in diesen herausfordernden Zeiten schnellstmöglich medizinisch geschultes Personal wie Ärzte und Ärztinnen oder Pflegefachkräfte zu gewinnen.

Dazu werden vakante Stellen aus dem Medizin- und Gesundheitssektor, die zur Bekämpfung des Coronavirus dringend besetzt werden müssen, kostenlos auf den Portalen Jobs.ch und Jobup.ch geschaltet. Zudem haben die Unternehmen kostenlosen Zugang zu Tausenden von Bewerberprofilen und können passende Kandidaten kontaktieren.

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Business.help.ch hilft Konsumenten und KMU, den Überblick zu wahren

Wegen der aktuellen Situation sind viele Unternehmen geschlossen oder bieten eingeschränkte Dienstleistungen an. Mit Business.help.ch will Help.ch einen schnellen Überblick über die Geschäfte je Ort bieten. KMUs können mittels Klick ihre Verfügbarkeiten ändern und so die Konsumenten über Änderungen informieren. Zudem werden aktuelle Informationen, Pressekonferenzen, Point de Presse und der Livestream des Schweizer Bundesrats und des BAG auf der Startseite angezeigt.

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Die Ostschweiz eröffnet coronafreies «Séparée»

Zurzeit werden vor allem Onlinemedien phasenweise von Covid19-Meldungen dominiert. Selbst wichtige Beiträge aus anderen Lebensbereichen gehen dabei förmlich unter. Die Ostschweiz kommt nun dem Wunsch zahlreicher Leserinnen und Leser nach weniger panikmachenden Beiträgen nach und führt eine coronafreie Ruhezone ein.

Im «Séparée» werden alle Meldungen publiziert mit Ausnahme derer, die mit dem Virus in Verbindung stehen. «Wer den Tag ohne neue Meldungen über die Coronakrise beginnen will, hat nun die Möglichkeit bei uns, indem er einen Bookmark auf unser Séparée setzt», sagt Marcel Baumgartner, Geschäftsführer der Ostschweizer Medien.

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Good News trotz Krise: Das hat uns übers Wochenende aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit ViznerBorel, Isobar Schweiz, Promokant und Kyo, Mind, Converto und Star TV.

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COVID-19-Chatbot für effizientere Unternehmenskommunikation

Im Kampf gegen die Verbreitung von Fehlinformationen bietet Isobar Schweiz einen Chatbot an, mit dem Unternehmen und Organisationen ihren Mitarbeitern und der Gemeinschaft effizient und effektiv aktualisierte Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus kommunizieren können.

Der Chatbot kann auf das Intranet oder die externe Website angewendet werden und enthält die offiziellen Fragen und Antworten der Weltgesundheits-organisation (WHO) zum Coronavirus, sowie alle anderen Inhalte, Protokolle und FAQs, die möglicherweise gesucht werden.

Die Digitalagentur bietet die Implementierung und das das Hosting für den kommenden Monat kostenlos an – oder solange das Virus noch als Pandemie gilt.

 

Vizner Borel zeigt, dass Social Distancing en Vogue ist

Die Zürcher Agentur schickt einen Déjà-Vu-Gruss aus der Vergangenheit für eine elegante Zukunft. Im Agentur-Atelier werden Arbeiten publiziert, die ohne Auftrag in der Kreation des Hauses entstanden sind – Ideen und Umsetzungen zu verschiedenen aktuellen Themen wie Kultur, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft.

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#NowIsTheTime: Dinge, die ohne Corona schwierig umsetzbar wären

Die Schwesteragenturen Promokant und Kyo lancieren zusammen die Social-Media-Kampagne #NowIsTheTime. Mindestens dreimal in der Woche posten die Agenturen einen Beitrag darüber, was ohne die aktuelle Corona-Krise gar nicht oder nur schwer zu realisieren wäre.

Die Agenturen finden, dass die Zeit der Mahnfinger langsam vorbei sei und nun eigentlich jeder wissen sollte, worum es geht. Vielmehr soll die Kampagne dazu anregen, die Chancen der Krise zu sehen und die Zeit sinnvoll zu nutzen.

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Mind bündelt Angebote in Winterthur auf Lokal-loyal.ch

In der aktuellen Krise werden Unternehmerinnen und Unternehmer kreativ: innert kürzester Zeit hat das regionale Gewerbe aus Winterthur neue Verkaufskanäle etabliert, damit die Kundschaft nicht auf Gewohntes verzichten muss. Mind hat diese Angebote nun im Online-Verzeichnis Lokal-loyal.ch gebündelt, das seit Donnerstag online ist.

Bei jedem Unternehmen ist ersichtlich, wie unter den aktuellen Einschränkungen weiterhin eingekauft werden kann – ob über einen Online-Shop, Bestellung per E-Mail, telefonisch oder auch über WhatsApp oder Instagram. Gleichzeitig wird auch übersichtlich dargestellt, wie das Angebot zur Kundschaft kommt – auch hier gibt es verschiedene Ausgestaltungen wie Abholung, Auslieferung oder Postversand. Mittels Newsletter und Instagram werden interessierte Kundinnen und Kunden laufend auf ausgewählte Angebote hingewiesen.

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Converto startet Initiative für den Schweizer E-Commerce

Die Initiative soll Firmen dabei helfen, ihr Angebot von online verfügbaren Produkten oder Dienstleistungen für die Schweizer Bevölkerung einfach, schnell und live sichtbar zu machen. Dafür arbeitet Converto bereits mit dem Verband Schweizerischer Versandhändler VSV und Netcomm Suisse zusammen, es fanden auch bereits erste Webinare statt.

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Star TV lädt zur interaktiven Hausparty bei Pät Schreiber 

Am Freitagabend können Zuschauer von 20.15 bis 22.00 Uhr via Houseparty-App per Handy und Computer in die Primetime einschalten, um über die persönliche Lebensumstellung in der Corona-Virus-Zeit zusammen mit Star-TV-Medien-Programmleiter Pät Schreiber zu sprechen. «Bis zu acht Personen können gleichzeitig in meinem Wohnzimmer mitfeiern. Ich freue mich sehr auf spannende Gäste, authentisch, ohne Skript mit echten Geschichten und lustigen Situationen. Ich stelle schon Mal den Champagner bereit zur ersten Homeparty im TV.»

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Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit TBWA\Zürich, Havas, Berchtold Marketing, Züritipp und Ludek Martschini.

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Klein und fein – TBWA\Zürich unterstützt KMUs

Viele Kleinunternehmen sind besonders hart von den Massnahmen rund um COVID-19 betroffen. Und in der Schweiz gibt es rund 500’000 KMUs. Daher hat sich TBWA\Zürich dazu entschlossen, diesen Unternehmen unter die Arme zu greifen.

«Wir möchten Firmen, die in der Krise sind und Hilfe suchen, mit kostenloser Beratung in Marketing und Kommunikation unterstützen. Und dafür haben wir eine kleine digitale Kampagne entwickelt, die zielgerichtet Unternehmer und Marketingfachleute von KMUs anspricht und gratis Unterstützung anbietet. Denn auch wir sind Teil der Schweizer Wirtschaft und haben grosses Interesse, den Schaden für uns alle möglichst klein zu halten und Solidarität erlebbar zu machen», sagt Matthias Kiess zur Massnahme.

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Eine Plattform für das lokale Gewerbe

Auf der Plattform kann das lokale Gewerbe aus Liestal sein Angebot «trotz Corona» publizieren. Bereits innert weniger Stunden meldeten sich unzählige KMUs mit Lieferdiensten, Onlineshops und Onlineseminaren. Auch Dienstleister wie Yogaschulen und Schreiner bieten ihren Service online an.

Eine Gruppe Detaillisten aus Liestal koordiniert nun gemeinsam mit Berchtold Marketing eine Plakataktion in den Schaufenstern im «Stedtli». In Kombination mit einer Social-Media-Kampagne soll sie weiter auf das Hilfsangebot aufmerksam machen. Zuvor war die Plattform bereits in anderen Gemeinden als Laufen-bl.app und Allschwil.app gestartet. Weitere Gemeinden sind zurzeit in Abklärung. «Ziel ist es eine nachhaltige Lösung vor allem für die Lädeli in den Kleinstädten zu schaffen», so Rico Berchtold, Inhaber von Berchtold Marketing.

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Havas Schweiz erstellt Leitfaden für Marken

In der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie – und auch in der darauffolgenden Zeit – sind viele Marken und Unternehmen mit der Frage konfrontiert, wie sie sich nun in dieser Zeit verhalten sollen. Vieles wird sich ändern und die Auswirkungen der Pandemie wird ein Umdenken für Marken nach sich ziehen. Mit einem Leitfaden in drei Phasen versucht die Agentur aufzuzeigen, was ihr im Moment und für die Zukunft wichtig erscheint.

Download: Havas COVID-19-Markenleitfaden

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Am Donnerstag erscheint der erste Züri-Zuhause-Tipp

Normalerweise umfasst der Züritipp das Ausgeh- und Kulturangebot im Grossraum Zürich. Da dieses gegenwärtig entfällt, hat die Redaktion entschieden, das Stadtmagazin vorübergehend neu zu definieren und andere, der aktuellen Situation angepasste Schwerpunkte zu setzen. So erscheint ab Donnerstag wöchentlich der Züri-Zuhause-Züritipp mit Empfehlungen rund um die eigenen vier Wände – vereinzelte Doppelnummern sind möglich. Daneben sind alle Inhalte auch online auf Zueritipp.ch verfügbar, ergänzt durch weitere Beiträge.

Der neue Newsletter, der einmal wöchentlich erscheint, wird von Züritipp-Redaktionsleiterin Priska Amstutz und Züritipp-Redaktorin Annik Hosmann kuratiert und enthält ergänzend persönliche Anekdoten und Tipps der beiden Verfasserinnen.

«Motivierende und inspirierende ‹Soft-Inhalte› haben es während der Corona-Krise nicht besonders leicht. Sie verschwinden schnell, weil laufend Nachrichten nachrücken. Das Bedürfnis der Leserinnen und Leser nach Unterhaltung und Ablenkung ist jedoch auch vorhanden. Entlang der bisherigen Rubriken, darunter Essen & Trinken, Musik & Clubs, Kinder & Familie, empfiehlt die Redaktion im Züri-Zuhause-Züritipp Lesestoff, Songs, streambare Filme und andere digitale Angebote, macht Selbstversuche, die gerne auch mal scheitern dürfen, befragt Kulturschaffende und Shopbetreiber zu ihren Alternativangeboten, zeigt einfache Rezepte mit Zutaten von Zürcher Produzenten, die ihre Produkte nach Hause liefern, und beschäftigt sich in einer Kolumne mit dem Wort ‹Ausgang›. Im Vergleich zum regulären Züritipp ist der Umfang durch den Wegfall der Veranstaltungsagenda geringer, dafür besteht der Inhalt aus längeren, magazinigeren Stücken, wir spielen je nach Thema mit den Seiten-Umfängen», erklärt Priska Amstutz.

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Illustrator wird zum Pro-Senectute-Kurier

Auch der Luzerner Grafiker und Illustrator Ludek Martschini hat wegen des Coronavirus keine Aufträge mehr und kann seine Skizzier-Kurse nicht mehr durchführen. Deswegen hilft er nun drei Mal pro Woche bei der Stiftung Pro Senectute aus, indem er Mahlzeiten für Senioren ausliefert.

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Ein Abend für den Schweizer Film

Am Freitag, 27. März hätte die 23. Verleihung der Schweizer Filmpreises in Zürich stattfinden sollen. Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste die Verleihung abgesagt werden. Anstelle der Preisverleihung strahlen die TV-Sender der SRG SSR am Freitagabend, 27. März nun ein Sonderprogramm zum Schweizer Film aus. Bei SRF moderiert Filmexpertin Monika Schaerer ab 20:10 h auf SRFzwei den Abend. Gezeigt wird ab 20:20 h der mit dem Filmpreis 2020 ausgezeichnete Dok-Film «Immer und ewig» der Basler Filmemacherin Fanny Bräuning, die ihre aussergewöhnlichen Eltern porträtiert.

 

Drei Monate einen kostenlosen Onlineshop inklusive SEA-Betreuung

Wer bisher vielleicht keinen Webshop benötigte, braucht plötzlich dringendst einen. Hilfe kurz und unkompliziert: Die Digitalagentur Treestones bietet zusammen mit ihren Partnern Shopware, Trendhosting & Payrexx einen für die nächsten drei Monate kostenlosen Onlineshop an – inklusive SEA-Betreuung. «Obschon wir unserer Arbeit von Zuhause aus nachgehen können, können das viele andere, gerade kleine Geschäfte nicht. Genau dem wollen wir entgegen wirken und haben uns deshalb entschieden denjenigen zu helfen und den Weg in die Digitalisierung zu erleichtern. Denn gerade jetzt wo viele Zuhause sind, ist der einzige mögliche Weg der Digitale», schreibt die Agentur. Treestones will damit dafür sorgen, dass die Krise vielleicht auch Chancen bietet. Das Angebot klingt zumindest danach, als könnte man – bei Intresse – einen Blick darauf werfen: Treestones.ch/corona-care

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Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel geben wir erneut einen Überblick zu Entwicklungen, die uns erfreut haben oder die Mut machen.

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#zämädihei vernetzt Helfende und Hilfesuchende aus der ganzen Schweiz

Die Zürcher Agentur TheIndustry hat die Plattform ins Leben gerufen. Beide Parteien können sich mit Adresse und Kontaktdaten auf Zamadihei.ch registrieren. Die Projektleitung stellt dann den Kontakt sicher und überprüft, wer hinter der Anmeldung steckt. Seit Launch wurden bereits über 600 Personen registriert, erste Matches sind bereits erfolgt.

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Rent a Rentner weist Rentner an, zuhause zu bleiben

Die Mitglieder der Plattform gehören während der Coronavirus-Krise zu den am meisten gefährdeten Zielgruppen. Nun ist die Organisation eine Kooperation mit Hilf-jetzt.ch eingegangen und schenkt Rentnerinnen und Rentnern ein zweimonatiges Teleboy-Abonnement, um ihnen einen Anreiz zu schaffen, zuhause zu bleiben. Zudem erhalten sie via Rentayoungster.ch Hilfe für den Einkauf oder sonstiges.

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Radio Zürisee ist #mitdirdihei

Das Zürcher Radio hat einen Kanal lanciert, in dem darüber berichtet wird, wie Hörerinnen und Hörer ihr Business anpassen mussten und welche neuen Dienstleistungen und Hilfestellungen diese Tage ins Leben gerufen wurden. Vom neuen Hauslieferdienst bis zur freiwilligen Nachbarschaftshilfe – rasch und unkompliziert. Ganz nach dem Motto «Tue Gutes und sprich darüber» soll #mitdirdihei rapportieren, inspirieren, motivieren und die Hoffnung füttern. Geschichten können via Onlineformular kostenlos eingereicht werden.

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Telebasel startet Festival der Solidarität «Unsere Künstler gegen die Krise»

Telebasel unterstützt mit dem Festival die regionale Kultur- und Entertainmentszene und bringt während der Krise Konzerte, Comedy und Poetry in verschiedenen Formaten in die Wohnzimmer sowie auf die Computer der Zuschauer und Nutzer. Im Rahmen des Nonprofit-Projekts zeichnet Telebasel in den nächsten Tagen die Darbietungen von bis zu 15 Künstlern im Basler Theater Arlecchino auf und präsentiert sie in abendfüllenden Shows und kürzeren Formaten auf allen Telebasel-Kanälen.

In der ersten Sendung am Freitagabend zeigt Telebasel zwei Stunden lang eine bunte Mischung aus Musikstars, Comedians und Newcomern.

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Der Whopper bleibt zuhause

Pragmatisch: Burger King Belgien ändert coronabedingt seinen Claim und schreibt sich damit Social Distancing nicht nur auf die eigene Fahne, sondern auch auf die Wand.

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Auch in Belgien sind Restaurants mindestens bis zum 3. April geschlossen. Davon betroffen ist unter anderem auch Burger King. Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglichst einzudämmen, trägt auch die Fast-Food-Kette ihren Teil bei. Ein Restaurant in Belgien hat den Claim «Home of the Whopper» an der Gebäudewand kurzerhand teilweise durchgestrichen und zum Aufruf «Stay Home» umgeschrieben.

Werbung, die niemand sehen sollte

Spätestens wenn sogar ein Out-Of-Home-Media-Unternehmen die Bevölkerung dazu aufruft, zuhause zu bleiben, wird klar: die Lage ist ernst.

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In Israel versuchen zurzeit nicht nur Schokolade-Hersteller, etwas zum Kampf gegen das Coronavirus beizutragen. Der in Tel Aviv-Jaffa ansässige OOH-Werbeflächen-Betreiber Edri-8 will mit einer riesigen digitalen Plakatwand an der Hauptverkehrsachse von Tel Aviv die dort ansässige Bevölkerung dazu bewegen, zuhause zu bleiben. Mit den Worten «You Are Not Supposed to Look at This Billboard!» werden die Betrachtenden nämlich dafür getadelt, dass sie sich an diesem Ort befinden und das Plakat lesen, anstatt zuhause isoliert zu sein. Immerhin verwendet das Unternehmen noch «salonfähigere» Worte als der Frankfurter Florian Reifschneider mit seinem #StayTheFuckHome-Hashtag – die Botschaft ist aber dieselbe.

Bemerkenswert wenn man bedenkt, dass das Unternehmen eigentlich von diesem Reach lebt und vermutlich unter der aktuellen Krise leiden wird. Aber in solchen Zeiten gilt nun mal: Gesundheit über Wirtschaft. Daher Kudos an Edri-8 und die verantwortliche Agentur M&C Saatchi.

Vizner Borel präsentiert neue Swiss-Recycling-Kampagne «Bünzli retten die Welt»

Pünktlich zum «Internationalen Tag des Recyclings» am 18. März 2020 lüftet Swiss Recycling das Geheimnis rund um die Bünzli-Teaser-Kampagne. Unter dem Motto «Bünzli retten die Welt» soll das Recyclingverhalten der Schweizer Bevölkerung gestärkt werden. Für die Umsetzung zeichnet unter anderem Vizner Borel verantwortlich.

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Seit rund einer Woche hängen in der ganzen Schweiz Plakate mit der Botschaft «Werde Bünzli» und «Bünzli retten die Welt» (Werbewoche.ch berichtete). Dahinter steckt die Dachorganisation der Schweizer Recycling-Systeme Swiss Recycling. Mit der neuen crossmedialen Kampagne, die Plakate, TV, Online und Social Media umfasst, soll der Nutzen des Recyclings aufgezeigt und gutes – um nicht zu sagen «bünzlihaftes» – Recyclingverhalten bestätigt werden. «Auch wenn die Schweiz im europäischen Vergleich zu den Spitzenreitern im Recyceln gehört, so gibt es immer noch Potenzial», erklärt Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer von Swiss Recycling. «Eine kontinuierliche Sensibilisierungsarbeit ist wichtig, um nachhaltig noch mehr Menschen zum Recyceln zu bewegen».

 

Rezyklierter Song und hochkarätige Regie

Für die Kampagne stellte die Schweizer Band Baby Jail freundlicherweise ihren Song «Tubel Trophy» zur Verfügung. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit HitMill mit anderen Musikern neu eingespielt und erzählt jetzt die Geschichte eines Klimaschutz-ignoranten, der immer noch glaubt, Klimaerwärmung sei «Fake-News».

Für die Umsetzung des TV-Spots zeichnet der Schweizer Filmemacher und Regisseur Michael Steiner verantwortlich.

 

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Auf Werde-bünzli.ch kann man sich einem Bünzli-Test unterziehen. Der Test soll auf humorvolle Weise zeigen, wie ausgeprägt das eigene Recyclingverhalten ist und wie man sich noch weiter verbessern kann. Zudem kann man sich zum Bünzlitum bekennen. Ausserdem ist die Plattform ein Marktplatz für Recycling-Produkte: Hier findet man Anbieter und Produkte von rezyklierten Materialien und Wertstoffen. Interessierte können nach Produktegruppen suchen oder einfach durch den Markt scrollen und Unternehmen und Produkte kennen lernen. Zum Kauf von den Produkten wird man via Marktplatz zum Anbieter geleitet.

 

Dank Recycling: Wohnenergie für fast 800’000 Personen 

Weltweiter Klimaschutz ist unter anderem dank Greta Thunberg und der Klimaschutz-Bewegung «Fridays for Future» so aktuell wie nie zuvor. Mit einer Ökobilanz kann der konkrete Nutzen der Schweizer Recycling-Systeme aufgezeigt werden: Das Recycling hierzulande erreicht einen Umweltnutzen, der einem Wohnenergiebedarf von 790`000 Personen entspricht – das sind die Bewohner von Zürich, Basel, Bern und Luzern zusammen. Swiss Recycling leistet Sensibilisierungsarbeit, denn die Wiederverwertung schont Ressourcen, spart Energie, reduziert die CO2-Belastung und schafft Sekundär-Rohstoffe.

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Verantwortlich bei Swiss Recycling: Patrik Geisselhardt (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung); Jürg Waeber (Konzept, Text, Text Bünzli Song); Seraina Meier (Grafik); Markus Binggeli (Strategie); Eveline von Jarzebowski, Martina Fäh (Beratung). Verantwortlich bei Wetalkwithyou.com: Michael à Porta (Gesamtverantwortung Webseite/Online); Sebastian Krayer (Art Direction Webseite/Online). Verantwortlich bei Onfilm: Michèle Seligmann (Producer); Michael Steiner (Regie). Verantwortlich bei HitMill: Noemi Mathis (Projektleitung); Oliver Herzog (Producer); Fred Herrmann (Producer). Media: Marco Rose, Mediatonic. PR: Nicole Borel, LaBorel. Fotografie: Florian Brunner.

Agenturcheck: Valencia Kommunikation

Agenturhund? Mutterschaftsurlaub? Überstunden? Homeoffice? In unserer Rubrik «Agenturcheck» prüfen wir Schweizer Agenturen auf Herz und Nieren. Diesmal im Fokus: Valencia Kommunikation.

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  • Adresse: Steinentorstrasse 19, 4051 Basel
  • Gründungsdatum: 1999
  • Gründer: Michael Gerber, Andreas Mesmer, Marco Rosenberg
  • Aktuelle Agenturchefs: Remo Brunner, Simone Fluri, Michael Gerber, Frédérique Mathys, Marco Rosenberg, Tommy Schilling
  • Anzahl Mitarbeitende: 90
  • Aktuelle Kunden: Coop, Feldschlösschen, Universitätsspital Basel, Swissmem, Basler Kantonalbank, TNW, BLT, Caritas, Economie Suisse, Psychiatrie Baselland, Baloise Session uvm.

Auf welche Kampagne aus den vergangenen zwölf Monaten seid ihr besonders stolz?

Auf die integrierte Kampagne zum Umweltschutz-Abo des Tarifverbunds der Nordwestschweiz. Ein Budget, welches wir neu dazugewonnen haben. Und auf unsere Kampagne für die Sea-Happy-Promotion von Coop inklusive der inhouse produzierten digitalen Werbemittel.

 

Die bisher wichtigste Kampagne der Agenturgeschichte – und wieso?

Es sind zwei: Einerseits die Kampagne mit Roger Federer für die Nationale Suisse. Da hatten wir den Mut, Roger Federers Management ohne Absprache direkt anzufragen, obwohl weder Budget noch sonstiger Spielraum vorhanden war. Wir konnten den Kunden dann aber überzeugen, dass dies eine sehr lohnende Investition sein könnte. Und so war es dann auch. Andererseits war der Hello-Family-Pitchgewinn von Coop immens wichtig. Wir konnten da helfen, eine der erfolgreichsten Einführungen eines Kundenbindungsprogramms zu bewerkstelligen.

 

Der ausgefallenste Ort, an den sich eure Kreativen zum Kreativsein zurückziehen?

Der Ort ist bei uns selten massgebend. Viel wichtiger ist der Austausch untereinander und die richtige Zusammenstellung des Teams. Das ist die Grundlage für ein gutes Gedeihen von Ideen.

 

Was macht ihr bei Denkblockaden?

Fächer nochmals aufmachen und versuchen, die ganze Sache von einem neuen Winkel aus zu betrachten.

 

Was ist eure Agenturphilosophie?

Pasión y paciencia. Das heisst, mit Leidenschaft und Geduld wollen wir gute Lösungen für unsere Kunden erarbeiten. Was vielleicht zuerst nach einem Gegensatz klingen mag, ist bei der richtigen Ausgewogenheit der beiden Werte die Basis zum Erfolg.

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Mission Anniversary 2019: Tommy Schilling und Frédérique Mathys am 20-Jahre-Jubiläum von Valencia.

 

Warum sollten Talente unbedingt zu euch arbeiten kommen?

Weil die Valencia-Family einen super Teamgeist hat und wir die tollsten Kundenbudgets betreuen. Und nicht zuletzt sind bei uns aus manchen Team-Gspänli echte Paare geworden. Es gibt sogar Valencia-Babys.

 

Wie lang bleiben Mitarbeitende im Durchschnitt bei euch?

7 Jahre.

 

Wie alt ist euer jüngster, wie alt der älteste Mitarbeitende?

Unsere Lernende Inès ist 18, unser Senior Texter Guillermo wurde erst gerade jugendliche 58.

 

Wie hoch sind die Löhne, die ihr zahlt, im Vergleich zum Branchenschnitt?

Wir sind im Branchenschnitt.

 

Wie ist das Verhältnis zwischen dem am besten und dem am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter?

3 zu 1.

 

Lohntransparenz: Wissen die Mitarbeitenden untereinander, wer wie viel verdient?

Nein.

 

Wie viele Überstunden macht ihr im Schnitt pro Woche?

Wir bemühen uns sehr, uns so zu organisieren, dass wir in den vorgesehenen Wochenstunden unsere Arbeit erledigen können. Diese sind aus historischen Gründen nicht bei allen drei Firmen – Valencia, Cab und Nueva – gleich.

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Das Office der jüngsten Valencia-Tochter Nueva.

 

Mit welchen Benefits entschädigt ihr eure Mitarbeiter für besagte Überstunden?

Überzeit wird bei uns selbstverständlich gesetzeskonform vergütet.

 

Wie lange bekommt man bei euch Mutterschafts- und wie lange Vaterschaftsurlaub?

Da gehen wir nach Gesetz.

 

Ist Homeoffice erlaubt – und wenn ja, wie oft?

Nein, nur in Ausnahmefällen. Wir wollen für unsere Kunden gut erreichbar sein. Dazu glauben wir, dass persönliche Präsenz in der Zusammenarbeit immens wichtig ist.

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Die Valencia-Cantina mit Erinnerungswand.

 

Wie hoch ist aktuell die Frauenquote?

Bei Valencia sind es ca. 70 Prozent Frauen. Bei Cab sind es 5 Prozent und bei Nueva 10 Prozent. Macht im Durchschnitt über die Gruppe rund 50 Prozent Frauen.

 

Beschäftigt ihr Praktikanten?

Ja, aber nur in der Beratung und bei den Web-Entwicklern. In der Kreation und Realisation haben wir momentan vier Lernende.

 

Veranstaltet ihr Teamevents?

Jede Menge: Skiausflug, jährlicher Dreitagesausflug nach Valencia (oder so), B2Run, Fechtturnier, plus diverse Apéros und Essen.

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Herausgeputzt in Dresden: Der letzte Agenturausflug führte in die Semperoper.

 

Habt ihr einen Agentur-Hund oder sonst ein Maskottchen?

Nein. Wegen Allergien und des Hygienestandards.

 

Wo trinkt ihr euer Feierabendbier?

In der hauseigenen Cantina oder auf der Rampe im Hinterhof. Und natürlich nur Feldschlösschen!

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