Der schlimmste Zeitpunkt für einen Markenlaunch

Die Coronakrise gehört wohl zu den schlechtesten Zeitpunkten, um eine Marke zu launchen. Hun Wine macht es trotzdem – und nimmt’s mit Humor.

Markenlaunch

Bevor die Pandemie dem Ganzen einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht hat, hätte der südafrikanische Dosenwein an verschiedenen Sommer-Festivals sowie an einer grossen Launch-Party promoted werden sollen. Immerhin werden die Getränke noch in den Supermärkten angeboten – aber ja, Grossbritannien befindet sich zurzeit im Lockdown.

Während die Meisten sagen würden, dass dies der denkbar schlimmste Zeitpunkt für einen Marken-Launch ist, hat es Hun Wine trotzdem gemacht. Mit einer Out-Of-Home-Kampagne, die wohl niemand zu Gesicht bekommen wird. Die Launch-Kampagne, die in Zusammenarbeit mit TBWA United Kingdom entstanden ist, macht sich über das eigene Launch-Timing lustig und geniesst sichtlich die Freiheit bezüglich Headline-Wahl.

Markenlaunch

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Werde besser!», «Die Katana-Methode», «Starke Stimme – Stark im Job» und «Das Kata-Praxishandbuch».

Bücher

Werde besser!

15 bewährte Strategien zum Aufbau effektiver Beziehungen im Job. 

  • Autor: Todd Davis
  • Verlag: Gabal, 2019
  • Seiten: 252
  • ISBN: 9783869369044

Gesunde zwischenmenschliche Beziehungen sind einer der bedeutendsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Ohne sie wird aus einem Miteinander schnell ein unproduktives Gegeneinander. Todd Davis zeigt, wie Sie mithilfe von 15 Strategien Beziehungen aufbauen und verbessern. Die Strategien sind klar und verständlich beschrieben und mit vielen anschaulichen Beispielen aus der Praxis gespickt.

Bücher

Die Katana-Methode

Next Level Projektmanagement. 

  • Autor: Jochen Cholin und Yvonne Kraus
  • Verlag: Books on Demand, 2018
  • Seiten: 244
  • ISBN: 9783748131335

Die Katana-Methode ist im Grunde zwei Bücher in einem: eines für Leser, die wenig Zeit haben, und eines für eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Thema Projektmanagement. Denn auf der linken Seite wird die Methode jeweils ausführlich erläutert, während rechts die wichtigsten Stichworte und Kernsätze auf den Punkt gebracht werden. Die Benennung der Katana-Methode nach einem japanischen Langschwert scheint etwas willkürlich zu sein. Wer wissen will, wie man Projekte durch Fokussierung auf das Wesentliche voranbringt, findet hier eine gelungene Anleitung.

Bücher

Starke Stimme – Stark im Job

Ihr Trainingsprogramm für mehr Überzeugungskraft im Beruf. 

  • Autor: Wiltrud Föcking und Marco Parrino
  • Verlag: Springer, 2019
  • Seiten: 198
  • ISBN: 9783662581605

Allen digitalen Medien zum Trotz: Die analoge Kommunikation und mit ihr die Stimme sind für den Erfolg im Job nach wie vor unabdingbar. Die Autoren Wiltrud Föcking und Marco Parrino erklären in ihrem Buch Starke Stimme – Stark im Job das überraschend komplexe Zusammenspiel der Stimmorgane und deren physische Funktionen. Ebenso erläutern sie die emotionalen und kognitiven Fähigkeiten, die nötig sind, damit unsere Stimme so klingt, wie wir es uns wünschen. Bei wem das noch nicht geklappt hat, der kann es ändern – dieses Buch zeigt, wie das geht.

Bücher

Das Kata-Praxishandbuch

Anpassungsfähiger und innovativer mit 20 Minuten täglicher Übung. 

  • Autor: Mike Rother und Constantin May
  • Verlag: CETPM, 2019
  • Seiten: 312
  • ISBN: 9783940775245

Wie bereitet man sich auf eine ungewisse Zukunft vor? Schritt für Schritt und mit einer wissenschaftlichen Denkweise, sagen die Autoren Mike Rother und Constantin May. Was das konkret bedeutet, erläutern sie anhand fester Ablaufmuster (japanisch: Kata) und mit Praxisbeispielen. Das grosse Vorbild ist auch hier wieder einmal Toyota. Auch wenn das strikte Vorgehen teilweise etwas starr wirkt, lässt sich nicht leugnen, dass der Mensch wohl am besten durch Wiederholung lernt. Eine Empfehlung für Manager, die nach einer konkreten Anleitung suchen, um eine wissenschaftliche Denkweise zu entwickeln.

Bücher

Grüsse aus dem Homeoffice – Folge 30: David Cappellini, Monami

Gleich zwei Offices hat David Cappellini zurzeit für sich alleine. In der 30. Folge der Serie «Grüsse aus dem Homeoffice» besucht Werbewoche.ch den Monami-Gründer, der zwischen Zürich und Chur pendelt und gerne auch mal Präsentationen auf dem Schaukelpferd schreibt.

Monami

David Cappellini – hier auf seinem Monami-Velo – ist Gründer der digitalen Content-Agentur Monami, die mittlerweile 15 Mitarbeitende beschäftigt. Nebenbei doziert er an der ZHAW und ist begeisterter Fan des FC Winterthur. 

 

Werbewoche.ch: Wie lange befinden Sie sich schon im Homeoffice?

David Cappellini: Seit dem 12. März. Angemerkt sei allerdings: Weil die Räumlichkeiten seither gänzlich leer sind, nahm ich mir raus, als Einziger weiterhin im Büro zu verkehren. Dafür darf ich jetzt endlich auch mal laut Backstreet Boys hören.

 

Befindet sich Ihre ganze Agentur im Homeoffice?

Ja.

 

Hatten Sie oder Ihre Agentur bei der Einrichtung mit technischen Problemen zu kämpfen?

Ich selbst befinde mich ja zu meinem Glück in gewohnter Arbeitsumgebung. Dabei switche ich zwischen dem Züri-Office und unserer Dependance in Chur hin und her. Dank einer guten Serverlösung und regelmässigen Team-Calls haben die Mitarbeitenden allerdings bislang auch keine bedeutenden technischen Probleme. Der Übergang verlief praktisch reibungslos.

Monami

Auch in diesem schmucken Altstadt-Häuschen in Chur arbeitet Cappellini aktuell oft alleine.

 

Wo in den leeren Agenturräumen haben Sie sich eingerichtet?

Das Schöne an den leeren Räumen ist – ich nutze die verschiedenen Zimmer im Büro mehr denn je. Calls im Sitzungszimmer, Zmittag unter keinen Umständen am Arbeitsplatz – Präsis töggeln dafür manchmal auch auf dem Schaukelpferd oder im Gärtli.

 

Was benötigen Sie alles, um den Betrieb während der Corona-Zeit aufrechthalten zu können?

Filzstifte für kreatives Gekritzel, Handy, Laptop, Kokosnusswasser – und an Heuschnupfentagen meine Brille.

Monami

Das Monami-Office in Zürich-Wollishofen. Gähnende Leere, ein Mitarbeiter, manchmal zu laute Musik.

 

Ein omnipräsentes Thema ist momentan die anspruchsvolle Abgrenzung zwischen Familie und Berufsalltag – bei Ihnen ein Thema?

Ich werde bald zum ersten Mal Papa und bin – abgesehen von der Vorfreude – sehr gespannt, wie das dann wird.

 

Haben Sie in der Vergangenheit Homeoffice-Erfahrung gesammelt?

Ein wenig Erfahrung hatte ich, da ich im Rahmen einer einjährigen Weltreise vor Monami schon an allen möglichen Orten werkeln durfte.

 

Welche Prozesse gestalten sich im Vergleich zum normalen Agenturalltag in der aktuellen Zeit schwierig?

Nach anderthalb Monaten darf ich feststellen, dass es nur Kleinigkeiten sind. Wichtiger als die Prozesse ist der fehlende Austausch im echten Leben, der oft auch zu Fruchtbarem führen kann. Der fehlt eindeutig. Auch Drehs sind nicht ganz einfach in Social-Distancing-Zeiten. Bei manchen Mitarbeitenden haben wir ein ganzes Homestudio eingerichtet.

Monami

Bei gewissen Mitarbeitern wurde daheim ein Homestudio installiert. So können diese – trotz Social Distancing – gewisse Drehs auch alleine meistern.

 

Welche Arbeiten klappen problemlos?

Dank effizienten Planungen, klaren Kundenzuweisungen und viel Teamflexibilität eigentlich alle.

 

Gibt es etwas, was zurzeit sogar einfacher oder produktiver funktioniert?

Ich selber bin tatsächlich fast produktiver, weil weniger abgelenkt. Das gilt wohl aber nicht pauschal; im Team geht es jedem ein wenig anders.

 

Was tun sie dagegen, dass Ihnen die Decke auf den Kopf fällt?

Ich jogge regelmässig durch die Wälder oder fahre mit dem Monami-Velo – siehe Bild oben – quer durch die Stadt. Zusätzlich habe ich schon früh damit begonnen, jeden Mittag auf dem Monami-Instagram-Kanal live ein sogenanntes Homeoffice-Montagsmaler zu veranstalten. Das macht zünftig Spass.

Monami

Sorgt für Abwechslung: Jeden Mittag um 12 Uhr gibts auf dem Instagram-Kanal von Monami ein Homeoffice-Montagsmaler. 

 

Hat sich bei Ihnen schon so etwas wie ein Corona-Koller bemerkbar gemacht?

Zwischendurch, ja. Aber die Papa-Vorfreude verdrängt den Koller jeweils schnell wieder.

 

Was vermissen Sie am meisten am normalen Agenturalltag?

Ganz klar: Die Menschen.

 

Sind Sie zuversichtlich, dass Ihre Agentur die Krise unbeschadet überstehen wird?

Ein kleiner Schaden macht sich natürlich bemerkbar – manche Kampagnen können aktuell schlichtweg nicht durchgeführt werden und wurden auf Eis gelegt. Zudem weiss wohl noch niemand, wie sich die Rezession dann wirklich auswirkt. Dennoch glaube ich nicht nur, dass wir fast unbeschadet rauskommen, sondern aus der Krise auch ganz viel mitnehmen werden. Und: Guter Content ist wichtiger denn je.

 

Bekanntlich hat alles auch seine positiven Seiten. Was ist es in Ihrer aktuellen Situation?

Unsere flexiblen Strukturen kamen uns sicher zugute. Wir haben für viele grosse Kunden digitale Krisenkommunikation von A bis Z betrieben, entwickelten für andere ganz neue Kampagnen, Leitlinien und Massnahmen praktisch aus dem Nichts. Zudem nutzen wir die Zeit, um strategisch auch intern an schmucken, spannenden Dingen rumzutüfteln und endlich unsere Website komplett zu überarbeiten. Und schliesslich dürfte sich auch das Homeoffice in einem gewissen Rahmen etablieren.

 

Wann und wieso haben Sie im Zusammenhang mit der Homeoffice-Situation von Monami zum letzten Mal gelacht?

Das war beim letzten digitalen Teammeeting. Da hatte jemand zu Beginn spontan die Idee, die Zoom-Sitzung verkleidet abzuhalten. Was als Jux gedacht war, wurde Tatsache. Innert zwei Minuten veränderte die ganze Truppe ihr Aussehen. Und zum Abschluss spielte einer auf der Ukulele auch noch «Hakuna Matata». Grosses Kino!

 

Auch wenn Sie keine Kristallkugel besitzen: Rechnen Sie damit, dass die aktuelle Situation noch lange andauern wird?

Es gibt meiner Meinung nach nicht die eine aktuelle Situation, sondern ganz viele davon. Die akute ist wohl bald vorbei, die Folgen aber werden uns auf vielerlei Arten noch lange begleiten – negativ wie auch positiv.

 

Was möchten Sie Ihren Branchenkolleginnen und -kollegen mit auf den Weg durch die Krise geben?

Ich masse mir selbstverständlich keine Tipps an. Mir selbst hilft Optimismus und Positivität aber stets. Zudem bin ich, wie angedeutet, überzeugt davon, dass durch die Krise ganz viele Chancen entstanden sind. Aber das gilt wohl nicht für die Branche, sondern letztlich für die ganze Gesellschaft.

Das Coronavirus hat die Gesellschaft fest im Griff. Wer zuhause bleiben kann, bleibt zuhause. Auch die Werbe-, Kommunikations- und Marketingbranche verlagert den Betrieb grossflächig ins Homeoffice. Mit der Serie «Grüsse aus dem Homeoffice» beleuchtet Werbewoche.ch den Berufsalltag in den heimischen vier Wänden.

Alle Folgen im Überblick:

Nicht zögern, Fass adoptieren

Carlsberg unterstützt Bars in Dänemark, indem Konsumenten darum gebeten werden, ein Fass Bier zu adoptieren.

Carlsberg

Da wegen des Lockdowns alle Gastronomiebetriebe geschlossen sind, dürfen auch die Dänen ihr Bier nur in ihren eigenen vier Wänden geniessen. Damit das nach der Krise nicht so bleibt, müssen die Bars jetzt tatkräftig unterstützt werden. Denn viele von ihnen sind zurzeit auf Hilfe angewiesen.

Nun können auch Bier-Trinkende ihren Beitrag leisten, wenn sie zuhause ein kühles Carlsberg geniessen. Alles, was sie tun müssen, ist ihr Flaschen- oder Dosenetikett scannen. Das konsumierte Gut wird zu einem virtuellen Fass auf der Carslberg-Website hinzugefügt. Mit jedem gefüllten Fass erhalten sie eine Gutschrift für zwei Post-Lockdown-Pints, die sie dann – auf Kosten von Carlsberg – wieder in der Bar, dem Pub oder dem Restaurant ihres Vertrauens geniessen dürfen.

Die Aktion wird von einem TV-Spot mit gewohnt humoristischem Unterton begleitet. Für die Umsetzung zeichnet Grey Europe verantwortlich.

 

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick über positive News und Entwicklungen. Heute mit Tages-Anzeiger, Contcept, Help Media, Clear Channel, Wolf+Schmid, Ohodesign und Coople.

Good News trotz Krise

Mit «Zürich liefert» den Lieblingsladen im Quartier unterstützen   

Aufgrund der Coronakrise haben sich Läden, Restaurants und andere Dienstleister in ihrer Not in Heimlieferdienste verwandelt, um ihre Kundinnen und Kunden auch weiterhin bedienen und so ihre Betriebe erhalten zu können.

Das Zürich-Ressort des Tages-Anzeigers unterstützt sie dabei und hat unter dem Namen «Zürich liefert» eine Karte zusammengestellt, die eine Übersicht verschiedener verfügbarer Angebote bietet, unterteilt in Kategorien wie etwas Essen & Trinken oder Blumen & Garten. Die Karte wird laufend durch neue Geschäfte und Dienstleistungen erweitert. Interessierte Unternehmen können direkt auf der Website des Tages-Anzeigers einen Eintrag verfassen, der geprüft und danach publiziert wird. Bisher haben sich über 1000 Geschäfte eingetragen.

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Pflege für Pflege

Mit der Aktion #PflegeFürPflege hat die Bloggerin Bestyears zusammen mit Contcept Communication und deren Kunden Kneipp, F. Hunziker, Curaprox und Perfosan ein Zeichen der Dankbarkeit gesetzt für den unermüdlichen Einsatz des Pflegepersonals in diesen schwierigen Zeiten. Rund 300 Pflegerinnen und Pflegern des Unispitals Zürich wurde ein Paket mit Produkten für Wellbeing und die persönliche Pflege überreicht.

Good News trotz Krise

Hilfe für Schweizer Startups in der Coronakrise

Help Media lanciert ein Hilfs-Werbepaket für Start-ups und Jungunternehmer. Die Unterstützung soll den wegbrechenden Umsätzen entgegenwirken und kann ab sofort beansprucht werden.

Das Werbepaket besteht aus 3 Teilen. Eine Onlinekampagne im Help-Netzwerk bewirbt die Produkte oder Dienstleistungen des Startups. Dazu wird eine SEO-OnPage-Analyse des bestehenden Webauftritts oder der Landingpage des Start-ups durchgeführt. Im anschliessenden Verbesserungsprozess bietet Help Media Hand mit den nötigen Linkbildungsmassnahmen. Mit der Publikation der aktuellen Medienmitteilungen auf bis zu vier Presseportalen werden die Fortschritte bestehenden und neuen Nutzern gezeigt.

Startups, die das kostenlose Angebot nutzen möchten, können auf Startuphelp.ch ein Formular ausfüllen.

Good News trotz Krise

Clear Channel unterstützt #Helpgastro mit medialer Reichweite

Nach der Pressekonferenz des Bundesrates vom 16. April gibt es keinen kurzfristigen Ausstieg aus dem Lockdown für die Gastronomiebetriebe. Deshalb unterstützt Clear Channel das Projekt mit ihren langjährigen Partnern.

Gästen, denen ihre Stammbeiz oder Lieblingsrestaurant am Herzen liegt, können über das Online-Portal Gutscheine ihres ausgewählten Lokals erwerben und diese nach der Wiedereröffnung nach der Krise einlösen.

Good News trotz Krise

4Switzerland.ch unterstützt Kleinunternehmen

Schmid+Wolf und Ohodesign haben mit 4Switzerland.ch eine Non-Profit-Interessensgemeinschaft ins Leben gerufen mit dem Ziel, bedürftige Kleinunternehmen finanziell zu unterstützen. Private wie auch juristische Personen können einen Beitrag ihrer Wahl an das von ihnen ausgewählte KMU spenden.

KMUs können ihre Wertschätzung für die erhaltene Spende zum Ausdruck bringen, indem sie nach ihren aktuellen Möglichkeiten ein individuelles Dankeschön ausstellen. Sei es ein Gutschein für einen Haarschnitt, eine Gratislektion oder ein Kunstwerk – der Kreativität soll keine Grenzen gesetzt sein.

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Flexible Personallösung für die Phase nach den Corona-Beschränkungen

Der Verband Schweizerischer Filialunternehmungen (VSF) und der Verband des Schweizerischen Versandhandels (VSV) arbeiten mit dem Personalverleiher Coople zusammen, um ihren Mitgliedern mit Hilfe von Cooples Online-Personalplattform einen effizienten Einsatz ihres Personals in den kommenden Monaten zu ermöglichen.

Konkret können Betriebe ihren zusätzlichen personellen Bedarf entweder kurzfristig über Coople decken oder ihre Mitarbeitenden anderen Unternehmen zur Verfügung stellen. Arbeitnehmende wiederum, die sich in Kurzarbeit befinden oder ihre Stelle verlieren könnten, bekommen über die Coople Personalplattform die Chance, eine Zwischenbeschäftigung bei Unternehmen zu finden, die aktuell einen hohen Arbeitsaufwand haben.

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Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Blick und Wörterseh-Verlag, Megura, Ricola, Stuiq, Essen.ch und Takeaway.ch.

Good News trotz Krise

Blick und Wörterseh-Verlag lancieren Corona-Kinderbuch

Wie erklärt man einem Kind das Coronavirus? Warum der Chindsgi geschlossen ist? Und weshalb die Menschen plötzlich Schutzmasken tragen? Die Blick-Gruppe veröffentlicht zusammen mit dem Wörterseh-Verlag ein Bilderbuch, das den Kleinsten solche aktuellen Fragen altersgerecht erklärt. Nach der Lancierung des E-Books ist seit Donnerstag nun auch eine gedruckte Ausgabe lieferbar.

Good News trotz Krise

Kontrastprogramm mit #Goodvibes_vs_Corona

Die Agentur Megura hat sich zum Ziel gesetzt, in dieser schwierigen und herausfordernden Zeit rund um die dominierenden und eher negativ geprägten Themen wie Lockdown und Corona gute Stimmung zu verbreiten. Angefangen von einer Playlist, über Telefonstreiche, Malereien bis hin zu Spielen – hauptsache Good Vibes.

Das Programm von #Goodvibes_vs_Corona läuft grösstenteils über Social Media, auf der Landingpage gibt es einen Zusammenzug.

Good News trotz Krise

Verbundenheit und Wertschätzung mit «We Care by Ricola»

Der neue Webshop erlaubt es Unternehmen und interessierten Privatpersonen, Care-Pakete mit Ricola-Produkten an Menschen zu verschicken, die ihnen wichtig sind. Mit einer Bestellung können sie unbegrenzt viele Empfänger erreichen. Ein Franken pro Care-Paket wird an die Corona-Sammlung der Glückskette gespendet.

Good News trotz Krise

Stuiq unterstützt Mitenand.me

Um Schweizer Geschäften in der aktuell schwierigen Lage der Coronakrise zu helfen, aber auch langfristig Unterstützung zu leisten, wurde die Initiative und Plattform Mitenand.me ins Leben gerufen.

Über die Plattform kann man bei den teilnehmenden Läden, Shops, Restaurants, Café, Coiffeure etc. jetzt Gutscheine erwerben und später einlösen. Zudem besteht das Gründungsteam von «Mitenand» aus Business-Experten, die den Geschäften ihre Beratung und Unterstützung kostenlos anbieten.

Zur Sensibilisierung und zur Kommunikation der Plattform Mitenand.me unterstützt Stuiq die Öffentlichkeitsarbeit und entwickelt ehrenamtlich einen berührenden Film, der die dramatische Situation aufzeigt, aber vor allem Mut für Morgen macht.

 

Essen.ch und Takeaway.ch unterstützen die Gastronomie 

Die Onlineportale listen Restaurants, Takeaway-Betriebe und deren Informationen während der Coronakrise kostenlos. Ziel ist es, dass Gastronomiebetriebe wie etwa Restaurants, Gaststätten, Pizzerien, Imbisse, Gourmetlokale, Kantinen, Fast-Food, Bistros, Promi-Lokale, Erlebnisgastronomien, Restaurantschiffe, Hotels, Kneipen und Lieferdienste ihre Kundschaft adressieren und einen Teil ihrer Umsatzeinbussen wettmachen können.

In Zusammenarbeit mit dem Projekt #supportyourlocalrestaurant werden die entsprechenden Angebote hervorgehoben und mit dem Link für einen Gutschein-Kauf ausgestattet.

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Ricola, AppArranger, ZHAW und Universität Zürich UZH.

Good News trotz Krise

#werhatserfunden: Ricola unterstützt Schweizer Erfindergeist

Seit Mittwoch bietet Ricola Interessierten auf ihren Social-Media-Kanälen unter #werhatserfunden die Möglichkeit, ihre kleineren und grösseren Erfindungen bekannt zu machen und mit einem breiteren Publikum in der Schweiz solidarisch zu teilen – denn Not macht bekanntlich erfinderisch. Positive Geschichten sollen dazu beitragen, dass die Menschen trotz aktueller Lage wieder mehr Mut fassen.

 

 «HelpArranger» koordiniert Hilfe effizient 

Zahlreiche Familien und ältere Al¬leinstehende befinden sich aufgrund des Coronavirus in einer akuten Notsituation und brauchen Hilfe. Zum Glück wollen tausende Bürger in der Schweiz helfen. Doch wie finden sich diese beiden Gruppen? Das Schweizer Start-up AppArranger, Anbieter einer Online-Plattform für den Han¬del und das Management von Dienstleistungsterminen, lanciert in Kürze die App «HelpArranger», um Hilfe in der Corona-Krise einfach und rasch zu koordinieren.

«Personen, die ihre Hilfe anbie¬ten, erstellen ein Profil im HelpArranger und geben an, wel¬che Services/Hilfe sie anbieten können», erklärt Josip Sunic, CEO von AppArranger. Die Hilfeleistungen wie Einkäufe, Abfallentsorgung, Taxifahr¬ten, Kinderbetreuung und viele mehr werden standardisiert und vereinheitlicht. Ebenfalls wird der Ort/Umkreis eingetragen, an dem die Hilfe und Dienstleistungen angeboten werden.

Good News trotz Krise

ZHAW bietet KMUs Hilfe an

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) will angeschlagene KMU unterstützen. Sie hilft bei kommunikativen Massnahmen, die kleinen Unternehmen das Überleben sichern können.

Das Angebot richtet sich an KMU, die sich keine Kommunikationsagentur leisten können, aber auf eine unabhängige Beratung angewiesen sind, wie die ZHAW mitteilte. Auch Non-Profit-Organisationen können die ZHAW um Unterstützung anfragen.

Zudem bietet das Institut für Angewandte Psychologie neu kostenlose Beratungen für Personen an, die unter der Coronakrise psychisch leiden. (SDA)

Good News trotz Krise

UZH lanciert Spendenkampagne für Covid-19-Forschung

Wissenschaftliche Grundlagen für wichtige politische und wirtschaftliche Entscheidungen schaffen: Das ist ein Hauptziel des Pandemiefonds der Universität Zürich zugunsten der Covid-19-Forschung. Mithilfe von Spenden sollen die dringlichsten Forschungsprojekte zur Bewältigung der Coronakrise unterstützt und beschleunigt werden.

Good News trotz Krise

Und täglich grüsst das Coronavirus

Jeep holt Bill Murray für eine gelungene, auf die aktuelle Situation angepasste Adaptation der Jeep-Superbowl-Kampagne zurück ins Boot.

Jeep

Vor knapp zweieinhalb Monaten wurde in Kanada und den USA der Groundhog Day gefeiert. An diesem Tag wird anhand eines Murmeltiers festgestellt, ob der Frühling in diesem Jahr bald kommt. Uns ist der Feiertag wohl vor allem bekannt wegen seiner Thematisierung im Film «Und täglich grüsst das Murmeltier» mit Bill Murray in der Hauptrolle, der dazu verdammt ist, denselben Tag immer wieder aufs Neue durchleben zu müssen.

Am diesjährigen Superbowl hat Jeep das Thema Groundhog Day aufgegriffen und einen unterhaltsamen Spot, mit Bill Murray und einem helmtragenden Murmeltier in der Hauptrolle, realisiert. Jetzt – mehrere Wochen später – können wir durch den coronabedingten Lockdown plötzlich viel besser nachfühlen, wie es ist, wenn jeder Tag dem anderen gleicht. Jeep hat dies – sowie den Ernst der Situation – ebenfalls erkannt und deswegen situationsgerecht an die Kampagne angeknüpft. In #StayOffTheRoad wird die Bevölkerung dazu ermuntert, zuhause zu bleiben. Und wenn der ganze Spuk vorbei ist, werden die Strassen auf sie warten.

 

https://youtu.be/eTNgHo7UbmU

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Peter Philippe Weiss, Mazda, Google Cloud und Facebook.

Good News trotz Krise

Ein volles Restaurant im eigenen Wohnzimmer

Können wir nicht ins Restaurant gehen, kommt das volle Restaurant zu uns nach Hause. Das Basler Restaurant «Bodega zum Strauss» kann per Knopfdruck hörbar nach Hause bestellt werden. Sound-Designer Peter Philippe Weiss hat das akustische Portrait des Restaurants zum kostenlosen Streaming für Corona-Zuhause-gebliebene zur Verfügung gestellt. Auf Bodega-sound.com kann der Soundcloud-Link angeklickt werden – und schon fühlt man sich wie mitten in der Bodega.

 

https://youtu.be/ekg9r1CtyBU

Mazda unterstützt Hilfsprojekte

Im Rahmen der Solidaritätsaktion «Mazda Help» stellt der Automobilhersteller konkreten Hilfsprojekten Fahrzeuge zur Verfügung. Die Aktion basiert auf drei miteinander verbundenen Elementen: einem Projektaufruf, der Einbeziehung des Mazda-Händlernetzes und der Teilnahme der Mazda-Fahrerinnen und -Fahrer. Aktuell wurden bereits 20 Fahrzeuge mobilisiert – unter Einbezug des Händlernetzes und der Kunden dürfte die Zahl weiter ansteigen. Interessierte können dem Aufruf von Mazda folgen.

Für ein erstes Pilotprojekt vor der Lancierung wurden mehrere Fahrzeuge dem Unternehmen Farmy übergeben, damit dieses Nahrungsmittel aus lokaler Produktion an das medizinische Personal der Kantone Waadt und Zürich – sie gehören zu den von der Pandemie am stärksten betroffenen Kantonen – zu verteilen.

Good News trotz Krise

Google Cloud greift Kundensupport-Teams unter die Arme

Mit dem Rapid Response Virtual Agent möchte Google Cloud Unternehmen dabei helfen, die Kundenkommunikation rund um die Uhr über Sprach- und Chat-Funktionen sowie Social-Media-Kanäle sicherzustellen. Der Chatbot wird zunächst für Organisationen aus dem Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens, Regierungsbehörden, gemeinnützige Organisationen sowie in anderen stark betroffenen Branchen, unter anderem Tourismus, Finanzdienstleistungen und Einzelhandel zur Verfügung stehen.

 

Facebook führt COVID-19-Hilfefunktion ein

Nach dem Launch in den USA, Grossbritannien, Frankreich, Australien und Kanada ist Facebook Community Help nun auch in der Schweiz verfügbar und soll es Usern erleichtern, Hilfe aktiv anzubieten oder zu suchen – beispielsweise die Lieferung von Lebensmitteln an ältere Nachbarn, die Verteilung von Nahrungsmitteln durch örtliche Tafeln oder das Spenden für Hilfsaktionen.

Über das Informationszentrum zu COVID-19 auf Facebook oder über Facebook.com/covidsupport kann auf die Funktion zugegriffen werden.

Good News trotz Krise

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Help.ch, Update, Eventfrog, Diexperten und Karling.

Good News trotz Krise

#supportyourlocal… unterstützt Betriebe während der Krise

Help.ch hat eine Website lanciert, um Unternehmen, die mit finanziellen Einbussen oder Betriebsschliessungen durch die besonderen Umstände wegen COVID-19 konfrontiert sind, schnell zu unterstützen. Rund 5’000 Geschäfte und Betriebe sind schweizweit verfügbar.

Über die Plattform können Konsumenten ihre Lieblingsgeschäfte direkt unterstützen. Der Interessent kauft heute einen Gutschein und kann diesen zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. Unterstützt werden alle Branchen, wie #supportyourlocalcoiffeur #supportyourlocalrestaurant #supportyourlocalkosmetikstudio #supportyourlocaltheater #supportyourlocalboutique und viele mehr.

Help.ch bietet die komplette Dienstleistung kostenlos an und unterstützt die Aktion mit einer Werbekampagne auf verschiedenen Plattformen.

Good News trotz Krise

Update unterstützt mit Hilf-lokalen-kmu.ch das lokale Gewerbe

Update hat ein Portal ins Leben gerufen, über das Solidarität mit lokalen KMU praktiziert werden kann. Inspiriert von anderen Plattformen zur Unterstützung des lokalen Gewerbes, hat die Zürcher Agentur in der zweiten Lockdown-Woche beschlossen, den Nachbarn in der Altstadt und den Leidensgefährten in der ganzen Stadt und Region Zürich und allenfalls sogar darüber hinaus zu helfen.

Auf Hilf-lokalen-kmu.ch können Unternehmerinnen und Unternehmern ihre Produkte oder Dienstleistungen auch während des Corona-Lockdowns einer breiten Öffentlichkeit kostenlos näherbringen. Informationen über Versandmöglichkeiten, Onlineshop und Lieferservice bieten den Benutzerinnen und Benutzern des Portals eine Übersicht, in welchen lokalen Geschäften sie immer noch einkaufen können. Via Gutschein-Verkauf sollen selbst jene profitieren können, die jetzt vollständig geschlossen sind, ganz nach dem Prinzip «Jetzt kaufen, später konsumieren».

Good News trotz Krise

Eventfrog Live bietet Streaming-Lösung für Veranstalter und Künstler

Das Oltner Event- und Ticketing-Startup bietet neu auf seiner Plattform das Streaming von Events an. Veranstalter und Künstler können ab sofort ihre Events und Auftritte ihrem Publikum per Live-Übertragung zur Verfügung stellen. Durch ein integriertes Ticketing kann der Zugang exklusiv gestaltet und monetarisiert werden. Der Verkauf von Tickets für Live-Events ist gebührenfrei.

Good News trotz Krise

Diexperten laden zur Online-Generalversammlung

Viele Unternehmen verschieben aufgrund der aktuellen Situation ihre diesjährige Generalversammlung. Jedoch ist das nicht immer möglich und auch nicht immer gewünscht.

Deshalb haben Walter Bucher und Oliver Amberg von der Agentur Diexperten die Plattform Generalversammlung.info konzipiert und umgesetzt. Die Seite ist auch für Mitgliederversammlungen, Stockwerkeigentümer-Versammlungen, Wahlen und ähnliches geeignet.

Good News trotz Krise

Sihlcity übernimmt für Risikogruppen Einkauf und Lieferung

Zusammen mit dem Urban Entertainment Center Sihlcity, Flash Kurier und Coop hat Karling einen kostenlosen Shopping-Service für Menschen aus Risikogruppen ins Leben gerufen. Der Service ist eine Solidaritätsbekundung für ältere Menschen und Leute mit Vorerkrankungen, die jetzt einem grösseren gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind.

Good News trotz Krise

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit FE und Opten, Museum für Kommunikation, ERZ und Sam National.

Good News trotz Krise

ArbeiterTausch.com vereinfacht das Verleihen von Personal 

Personal verleihen statt Kurzarbeit oder Kündigung: Die beiden Agenturen FE und Opten setzen auf unbürokratische und schnelle gegenseitige Hilfe und starten eine «Partnerbörse für Unternehmen».

Mit der Vermittlungsplattform sollen Unternehmen unkompliziert ihr eigenes Personal anbieten beziehungsweise mehr Personal suchen können. Somit vermittelt die Plattform Unternehmen mit zu wenig Personal mit denen, die momentan zu viel Personal haben, beziehungsweise es nicht einsetzen können.

Für Firmen, die nur vorübergehend Fachkräfte suchen, ist die Registrierung kostenfrei, sonst kostet sie 199 Franken.

Good News trotz Krise

Von Corona gezeichnet

Humor tut gerade in schwierigen Zeiten gut. Der Verein «Gezeichnet», bekannt für seine gleichnamigen Ausstellungen im Museum für Kommunikation in Bern, bündelt derzeit die Arbeiten von Schweizer Karikaturistinnen und Karikaturisten zur Corona-Pandemie und publiziert sie auf Instagram.

Good News trotz Krise

Alle ERZ-Emus haben nun ein neues Zuhause

Auf dem Gelände von Entsorgung + Recycling Zürich ERZ wurden seit 2012 fünf Emus gehalten. Zwei davon haben im letzten Dezember ein neues Zuhause im Kanton St. Gallen gefunden. Die Suche nach einem Plätzchen für die drei restlichen Tiere war zunächst nicht erfolgreich. Nun ist aber auch für sie ein neues Zuhause gefunden worden.

Der Zürcher Stadtrat führte vor drei Jahren eine Untersuchung zur sogenannten «ERZ-Affäre» durch. Im Zuge der Untersuchung ordnete der Stadtrat an, einen geeigneten Platz für die Emus zu finden.

Von den drei verbleibenden Tieren kommen zwei nun im Berner Oberland unter, das dritte im Kanton Basel-Land, wie der Mediensprecher der ERZ, Daniel Eberhard, gegenüber Radio Top verlauten liess. Wegen des Coronavirus könnten die Emus allerdings vorerst nicht in ihr neues Zuhause transportiert werden. Deshalb bleiben sie vorläufig auf dem Gelände von ERZ. Sobald der Transport möglich sei, sollen sie aber an ihre neuen Besitzer ausgeliefert werden.

Good News trotz Krise

Foto: Stadt Zürich

 

Mit «Bananefüess» der Coronakrise trotzen

Die mit der aktuellen Situation verbundene Notlage ist für die Meisten glücklicherweise nur zeitlich beschränkt. Jedoch gehören solche Situationen bei Familien mit Kindern, die von einer seltenen Krankheit betroffen sind, zum Alltag. Mit dem neuen Song «Bananefüess» von Sam National möchte der gemeinnützige Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten darauf aufmerksam machen und gute Laune verbreiten.

 

Good News trotz Krise: Das hat uns heute aufgestellt

Schlechte Nachrichten gibt es in diesen Tagen genug. In diesem Artikel gibt die Werbewoche-Redaktion einen Überblick auf Entwicklungen, die erfreut haben oder die Mut machen. Heute mit Kids Creative Agency, Coteries, Ultra Images und Audi Schweiz.

Good News trotz Krise

Nostalgie-Bürogeräusche

Mittlerweile sitzen die meisten von uns seit einigen Wochen im Homeoffice. Da kommen beim einten oder anderen schon mal Sehnsuchtsgefühle nach dem Büro auf. Den Kreativen von Kids Creative Agency ging es ähnlich, weshalb sie eine Geräuschkulisse entwickelt haben, die das Büro zumindest akustisch ins Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sogar in die Küche bringt.

Auf Imisstheoffice.eu kann man den Büro-Geräuschgenerator aktivieren – und dabei sogar die Anzahl Mitarbeitende auswählen.

Good News trotz Krise

«Local Heroes» aus der Romandie startet in der Deutschschweiz

Auf Local-heroes.ch findet man schnell und übersichtlich lokale Food-Anbieter auf einen Blick: Vom Hofladen bis zum Spezialitätengeschäft. Die Website wird von der Community und für die Community gestaltet: Jeder kann seine Empfehlungen teilen und so die regionalen Ladenbesitzer und Food-Produzenten unterstützen.

Die Plattform stammt von der Lausanner Digitalagentur Coteries und wurde am 24. März vorerst in der Romandie lanciert. Die Zürcher Agentur Ultra Images ist nun für die Plattform im Deutschschweizerischen Bereich verantwortlich. Der Schwerpunkt liegt auf Lebensmittel, grundsätzlich steht Local Heroes aber allen lokalen Händlern offen.

Good News trotz Krise

Hilfs-A(u)ktion für den guten Zweck

Im Rahmen der aktuellen Corona-Krise unterstützt Audi Schweiz die wahren Helden des Schweizer Gesundheitssystems, um ihren Alltag etwas zu erleichtern. Deswegen versteigern Audi-Markenbotschafter unbezahlbare Erlebnisse auf Ricardo.ch. Die Einnahmen der Auktion gehen an die Kinderrechtsorganisation «Save The Children», die mit Solidaritätsprojekten Familien aus dem Gesundheitswesen unterstützt.

Versteigert werden unter anderem:

  • Eine Renntaxifahrt mit dem Hochleistungs-Prototyp Audi R8 e-tron im Experience Center Neuburg (D)
  • Original Skischuhe von Didier Cuche aus dem Erfolgsjahr 2009/2010, die er unter anderem auch bei seinem legendären Streif-Sieg trug
  • Ein privater Kochkurs mit Andreas Caminada für zwei Personen im Schloss Schauenstein
  • Die speziell für Andri Ragettli angefertigte Skibrille für Olympia 2018
  • Eine geführte Skitour mit Ski-Profi Fränzi Aufdenblatten in Zermatt inklusive Übernachtung
  • Persönliche Rennhandschuhe des ehemaligen Le-Mans-Rennfahrers Marco Werner
  • Original Rennschuhe des DTM-Profis Nico Müller
  • Ein Wochenende mit dem Audi R8, übergeben durch Luke Penn von Cars with Luke
Good News trotz Krise
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