Präventionskampagne von Family: Kontrollillusion im Strassenverkehr

Mit «Das Spiel deines Lebens» lancieren Family und der Fonds für Verkehrssicherheit eine nationale Kampagne zur Bekämpfung gefährlicher Selbstüberschätzung im Strassenverkehr. Die Präventionsmassnahmen zielen auf die zunehmenden Velo- und E-Bike-Unfälle ab.

Über 1000 schwerverletzte, davon 45 tödlich verunglückte Velo- und E-Bike-Fahrende im Jahr 2024 – so die aktuelle Statistik des Bundesamts für Strassen ASTRA. Oftmals steckt hinter diesen Unfällen ein unterschätzter Risikofaktor: die sogenannte Kontrollillusion. Dabei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen glauben, mehr Kontrolle über ihr Verhalten im Strassenverkehr zu haben, als tatsächlich möglich ist. Dies kann dazu führen, dass Schutzmassnahmen ignoriert und Risiken ausgeblendet werden – etwa mit Aussagen wie «Ich fahr hier jeden Tag» oder «Für die paar Meter brauche ich keinen Helm».

Um dieser Fehleinschätzung entgegenzuwirken, hat der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) die Präventionsinitiative «Das Spiel deines Lebens» lanciert. Im Zentrum der Kampagne steht eine inszenierte Gameshow mit einem überdimensionalen Laufband, auf dem Velofahrende gegen typische Verkehrssituationen wie Tramschienen, Autotüren oder Ablenkung durch das Smartphone antreten. Die zentrale Botschaft lautet: «Wer sich zu sicher fühlt, verliert.»

Konzipiert wurde die Kampagne von der Zürcher Agentur Family, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Markus Hackenfort. Er berät die Agentur bei der Übersetzung verhaltenspsychologischer Erkenntnisse in wirksame Kommunikationsmassnahmen. Ziel ist es, nicht nur Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern eine nachhaltige Wirkung im Verhalten der Verkehrsteilnehmenden zu erzielen.

Die Initiative startete Ende Mai 2025 mit TV-Spots, Plakatwellen und digitalen Aktivierungen – weitere Massnahmen sollen folgen. Auf der Landingpage Das-spiel-deines-lebens.ch werden edukative Videos, Hintergrundinformationen und interaktive Inhalte bereitgestellt. Nutzer:innen können zudem ein persönliches Versprechen abgeben, künftig achtsamer im Verkehr unterwegs zu sein.


Verantwortlich beim Fonds für Verkehrssicherheit FVS: Andreas Schumacher (Geschäftsführung), Manuela Carluccio (Projektleitung), Rebecca Trachsel (Beschaffung). Verantwortlich bei Family: Claudio Catrambone (CEO / CCO und Gesamtverantwortung), Mareike Hofer (Mediaunit FaMe), Florian Weitzel (ECD), Jan Walser (CD), Anina Trachsler (Beratung und Projektleitung), Svenja Hässig (Projektleitung), Alexandra Niggeler (Agency Producing & Art Buying), Sabrina Stöckli (Projektassistenz), Tobias Peters (Konzept & Konzept), Linus Konetschnig (Text), Philip Meier (Art Director), Severin Binkert (Grafik), Noam Dal Bosco (Grafik), Marc Ambühl (Edit), Christian Reinhard (CTO), Lukas Tadeu (Web).

Dachcom kreiert zentrale Webplattform für Bell Food Group

Dachcom hat für die Bell Food Group eine zentrale Content-Plattform mit modularem Designsystem entwickelt.

Die Bell Food Group ist in den Bereichen Retail, Food Service und Lebensmittelindustrie tätig und vereint Marken wie Bell, Hubers, Eisberg, Hilcona und Hügli unter einem Dach. Das Unternehmen beschäftigt 13‘500 Mitarbeitende in 14 Ländern.

Eine Plattform, viele Ausprägungen

Zur Stärkung der digitalen Präsenz und Vereinheitlichung des Online-Auftritts hat sich die Bell Food Group für eine strategische Zusammenarbeit mit Dachcom entschieden. Im Zentrum stand die Entwicklung der Plattform Bellfoodgroup.com auf Basis von Pimcore, die als zentraler Content-Hub fungiert.

Unter dem Motto «Eine Plattform, viele Ausprägungen» wird eine gezielte Ausspielung von Inhalten über verschiedenste Ausgabekanäle ermöglicht – von der Corporate Website über das Karriereportal bis hin zu internen und externen Landingpages.

Dachcom übernahm neben der technischen Umsetzung auch die strategische Beratung zur Content-Architektur, die Modellierung der Datenstrukturen sowie die Entwicklung flexibler Content-Module. Umfangreiche Tests und Schulungen stellten einen reibungslosen Übergang in den operativen Betrieb sicher.

Modulares Designsystem

Gleichzeitig wurde ein modulares Designsystem entwickelt, das die Balance zwischen einem einheitlichen visuellen Auftritt und individuellen gestalterischen Anforderungen der verschiedenen Marken und Plattformen wahrt. Das Designsystem basiert auf einem konsistenten visuellen Baukasten mit klaren Regeln für Layout, Typografie und Bildsprache – flexibel einsetzbar und skalierbar für künftige Erweiterungen.

Visuelle Sprache mit Markenstärke

Das visuelle Erscheinungsbild der Plattform transportiert zentrale Markenwerte wie Seriosität, Qualität und Genuss und setzt dabei auf moderne Gestaltungselemente wie reduzierte Illustrationen, gezielte Farbakzente und animierte Übergänge. Dachcom verantwortete auch die UX-/UI-Konzeption, die Erstellung von Templates sowie umfassende Design-Guidelines für Web und Mobile.

Kommunikation will strategisch mitreden – bleibt aber oft aussen vor

Kommunikationsverantwortliche sehen ihre Rolle bei strategischen Entscheidungen als zentral – doch in der Praxis fehlt oft die entsprechende Einbindung. Das zeigt der aktuelle PR-Trendmonitor 2025 von News Aktuell und PER.

(Grafik: PR-Trendmonitor/News Aktuell/PER)

Die strategische Rolle der Unternehmenskommunikation bleibt in vielen Organisationen hinter den Erwartungen zurück. Das geht aus dem PR-Trendmonitor 2025 hervor, den die Dpa-Tochter News Aktuell gemeinsam mit der Kommunikationsagentur PER durchgeführt hat. Grundlage der Analyse ist eine Online-Befragung von 192 Kommunikationsfachleuten aus Unternehmen und Organisationen in der Schweiz und Deutschland.

94 Prozent der Befragten halten es für wichtig, dass die Unternehmenskommunikation bei strategischen Entscheidungen im Unternehmen mit am Tisch sitzt. Konkret stufen 62 Prozent die Beteiligung als «sehr wichtig» und 32 Prozent als «eher wichtig» ein. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nur 13 Prozent der Teilnehmenden gaben an, mit ihrer Abteilung fester Bestandteil des strategischen Entscheidungsteams zu sein. Weitere 16 Prozent werden zumindest punktuell einbezogen.

Der grösste Anteil, nämlich ein Drittel, beschreibt die eigene Rolle als beratend, während 30 Prozent lediglich als operatives Sprachrohr bereits getroffener Entscheidungen fungieren. Sechs Prozent sehen sich in keiner der genannten Kategorien wieder.

Die Ergebnisse verdeutlichen eine anhaltende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Zwar wird die strategische Relevanz von Kommunikation anerkannt, ihre systematische Einbindung in Entscheidungsprozesse bleibt aber häufig aus. Der PR-Trendmonitor liefert damit einen Einblick in eine zentrale Herausforderung der Branche – und unterstreicht zugleich das Potenzial für eine stärkere Positionierung von Kommunikation auf oberster Führungsebene.

Publicis und BCG: Ein weiteres starkes Zeichen für Inklusion und Toleranz

Über 30 Unternehmen beteiligen sich an der fünften Ausgabe der LGBTIQ+-Initiative der Boston Consulting Group. Erstmals wurde die Kampagne gemeinsam mit Publicis Groupe Switzerland konzipiert.

Im Rahmen des Zurich Pride Festivals 2025 präsentieren die Boston Consulting Group (BCG) und die Publicis Groupe Switzerland eine gemeinsame Kampagne zur Förderung eines offenen und inklusiven Arbeitsumfelds. Unter dem Titel «Immer willkommen – Mitarbeitende (a/l/l/e)» setzen über 30 beteiligte Unternehmen ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz in der Arbeitswelt.

Die aktuelle Ausgabe der seit 2019 bestehenden Initiative verzichtet bewusst auf die konventionelle Abkürzung «(m/w/d)» und erweitert diese symbolisch durch die Buchstaben «a/l/l/e». Damit soll ein zusätzlicher Raum für alle Personen geschaffen werden, die sich in bestehenden Geschlechtskategorien nicht wiederfinden. Die visuelle Gestaltung ist von den Farbtönen der Pride- und LGBTQ+-Flaggen inspiriert und soll die Botschaft auch visuell unterstreichen.

Joachim Stephan, Managing Partner bei BCG Schweiz, betont: «Die Kampagne ‹Mitarbeitende (a/l/l/e)› bringt auf den Punkt, was uns wichtig ist: ein respektvolles Miteinander, in dem jede*r unabhängig von Identität oder Hintergrund gehört wird und mitgestalten kann.» Linda Ilardo, Marketing & Communications Specialist bei BCG Schweiz, ergänzt: «Mit dieser Kampagne wollen wir nicht nur ein sichtbares Zeichen für Inklusion setzen, sondern auch einen echten Dialog anstossen – innerhalb und ausserhalb der Unternehmen.»

Konzipiert wurde die Kampagne von Publicis Zürich, die auch das visuelle Erscheinungsbild entwickelte. Für die Umsetzung in den sozialen Medien war die Agentur Bagels of Berkeley zuständig, während Prodigious für Produktion und Animation verantwortlich zeichnete. Als Produktionspartner wirkten zudem Scanwork und Setaprint mit.

Die Kampagne wird in der aktuellen Woche crossmedial ausgespielt – auf Plakaten, digitalen Screens, in Printanzeigen und auf Social Media. Parallel dazu aktualisieren alle teilnehmenden Unternehmen ihre Stelleninserate im Stil der Kampagne. Ziel ist es, sowohl extern die Arbeitgebermarke zu stärken als auch intern Impulse zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur zu geben.

Aroma realisiert Raumkonzept mit Indoor-Trail für Transa Basel

Für den neuen Standort von Transa im Bahnhof Basel SBB hat Aroma ein immersives Raumkonzept entwickelt, das die Markenwerte architektonisch übersetzt. Zentrales Element ist ein mehrstöckiger Indoor-Trail, der Erlebnis, Funktionalität und Orientierung vereint.

(Renderings: zVg. Aroma)

Die Reise- und Outdoor-Spezialistin Transa wird im Bahnhof Basel SBB einen vierstöckigen Shop eröffnen, der auf ein erweitertes Verständnis von Retail-Fläche setzt. Das Herzstück des neuen Standorts bildet der sogenannte Transa Trail, ein baumwipfelähnlicher Rundgang im Innenraum, der als verbindendes Element zwischen den Stockwerken fungiert und zugleich als visuelles und funktionales Highlight dient.

Konzipiert wurde das Raumkonzept von Aroma in enger Zusammenarbeit mit dem Transa-Team. Die Agentur übernahm die Gestaltung und bauliche Begleitung der Innenarchitektur. Ziel war es, die Markenidentität von Transa räumlich erlebbar zu machen, wie Yves Thommen, Managing Director Aroma Architecture, erklärt: «Unser Ziel war es, nicht einfach Verkaufsfläche zu gestalten, sondern einen Ort zu schaffen, der die Outdoor-DNA von Transa räumlich erlebbar macht.»

Der Baumwipfelpfad verbindet die oberen Stockwerke miteinander, führt an Teststationen und Ruhezonen vorbei. Das durchgehend verwendete Material Holz soll die Nähe zur Natur unterstreichen und verleiht dem Raum eine einladende Haptik.

Raum als Kommunikationselement

Gleichzeitig erfüllt der Trail auch kommunikative Funktionen: Bereits von der Passerelle des Bahnhofs aus sichtbar, soll das Element Neugier wecken und Besuchende in den Laden ziehen. Die Architektur der Fläche mit ihren Höhenstaffelungen und Blickachsen wurde gezielt in das Gesamtkonzept integriert, um eine gestalterische Dramaturgie des Entdeckens zu ermöglichen. Die Umsetzung in Basel steht beispielhaft für den Ansatz von Aroma, Raumgestaltung nicht als isolierte Disziplin, sondern als Teil ganzheitlicher Markenkommunikation zu verstehen.

Publicis Groupe Switzerland tritt ComImpact bei

Mit dem Beitritt der Publicis Groupe Switzerland zählt ComImpact nun 13 Firmenmitglieder. Ziel der Brancheninitiative ist es, CommTech-Kompetenz in Marketing und Kommunikation niederschwellig und praxisnah zu vermitteln.

Die Brancheninitiative ComImpact wächst weiter: Mit der Publicis Groupe schliesst sich die grösste Kommunikationsgruppe der Schweiz dem Fachverein an. ComImpact vereint Unternehmen und Institutionen mit dem Ziel, Fachleuten aus Marketing und Unternehmenskommunikation die Schlüsselkompetenz CommTech breiter zugänglich zu machen – unter anderem über kostenlose Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch.

Mit dem Neuzugang zählt der Verein 13 Firmenmitglieder, ergänzt durch sechs Partnermitglieder: Farner Consulting, HWZ, Media Focus, Mobiliar, UBS und Webrepublic.

«Unsere Agenturgruppe setzt auf Verbindung von Kreativität und Technologie. Wir sind überzeugt, damit die Zukunft des Marketings zu gestalten. Von der Branchen-Initiative ComImpact werden entsprechend unsere 350 Mitarbeitenden in der Schweiz und unsere Kund:innen profitieren», ist Alexander Haldemann, CEO der Publicis Groupe Switzerland, überzeugt.

Auch Serge Barsotti, Managing Director der Publicis-Tochter Digitas, sieht Potenzial im neuen Austausch: «In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz und Daten das moderne Marketing transformieren, freuen wir uns auf den aktiven Austausch mit der ComImpact Community und hoffen, einen wichtigen Beitrag und Mehrwert für die Community leisten zu können.»

Die erste Veranstaltung unter Mitwirkung von Publicis findet am 2. Juli 2025 um 17.30 Uhr an der Stadelhoferstrasse 25 in Zürich statt. Referentin ist die Digitalexpertin Leila Seith-Hassan.

Whitepaper: Wie politisch sollen sich Unternehmen äussern?

Das zweite Whitepaper der Reputation Experts befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen sich Unternehmen zu politischen Themen äussern sollten. Es liefert konkrete Orientierungspunkte für eine strategisch fundierte Entscheidungsfindung in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung.

Hans-Jakob Boesch und Sabrina Huber von den Reputation Experts legen das zweite Whitepaper vor. (Bilder: zVg.)

Die zunehmenden Erwartungen an Unternehmen, auch zu gesellschaftlichen oder politischen Themen Stellung zu beziehen, werfen Fragen nach Chancen und Risiken für die Reputation auf. Mit einem neuen Whitepaper geben Hans-Jakob Boesch von Hjb und Sabrina Huber von Sabrina Huber Consulting Entscheidungsträger:innen eine Orientierungshilfe an die Hand. Die beiden sind Teil des Netzwerks «Reputation Experts».

Im Zentrum für eine fundierte Entscheidung stehen drei Kriterien: Relevanz eines Themas für das Unternehmen, Akzeptanz bei den Anspruchsgruppen und ein klar erkennbarer Nutzen. «Und schon gar nicht sollten sich Unternehmen in dieser Frage von Dritten unter Druck setzen lassen, sondern einzig aufgrund der eigenen Interessenlage entscheiden», wird Hans-Jakob Boesch zitiert.

Der Leitfaden richtet sich an Verwaltungsrät:innen, Geschäftsleitungen und Kommunikationsverantwortliche. Er thematisiert sowohl die strategische Abwägung als auch die operative Umsetzung politischer Stellungnahmen. «Nichts ist gefährlicher als lautes Reden oder lautes Schweigen ohne Plan und Substanz», so Sabrina Huber.

Das Whitepaper umfasst Denkanstösse, benennt Risiken und enthält eine Checkliste für die Umsetzung. Es steht auf Reputationexperts.ch zum Download bereit.


Bereits im Februar hatte Reputation Experts ein Whitepaper veröffentlicht. Darin plädierte Susanne Müller Zantop für die Einführung eines «Reputation Boards» in Unternehmen.

NK Media für Laureus: Gemeinsam für starke Mädchen

NK Media verantwortet für das Programm FI9 Girls Football der Laureus Sport for Good Stiftung die visuelle Inszenierung sowie die plattformgerechte Ausspielung. Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen im Fussball zu stärken und die gesellschaftliche Relevanz des Projekts sichtbar zu machen.

Die Laureus Sport for Good Stiftung setzt sich mit sozialen Sportprogrammen für mehr Chancengerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen ein. Eines dieser Programme ist FI9 Girls Football, benannt nach der verstorbenen Nationalspielerin Florijana Ismaili und ihrer Rückennummer 9. Das Angebot richtet sich an Mädchen und junge Frauen zwischen 6 und 20 Jahren, die im Fussball – einem nach wie vor männlich dominierten Umfeld – ihren Platz finden und Selbstvertrauen aufbauen sollen.

Für die visuelle Umsetzung der Initiative hat sich die Stiftung mit der Zürcher Agentur NK Media zusammengeschlossen. Herzstück der Kampagne ist ein Video, das Emotion und Energie des Programms transportieren und den gesellschaftlichen Anspruch unterstreichen soll.

Die Massnahme ist Teil einer laufenden Partnerschaft zwischen NK Media und der Stiftung. Die Agentur verantwortet dabei kreative und strategische Kommunikationsmassnahmen auf Social Media und darüber hinaus.

Mona und Mateo mit Kampagne für im Viadukt

Mona und Mateo inszeniert die Einkaufs- und Gastro-Adresse im Viadukt in Zürich zum Saisonauftakt 2025 als verheissungsvolles Ziel aller Fashionistas, Gourmets und Shopping-Begeisterten.

Auf den Kampagnensujets stürmen Menschen in Richtung der namensgebenden Viaduktbögen. Das aktivierende Motto «Auf zum im Viadukt» und die dramatische Inszenierung sollen klarstellen: Wer auf der Suche nach einzigartigen Erlebnissen rund um Mode, Kulinarik und Shopping ist, rennt bei im Viadukt offene Türen ein.

Die Kampagne ist seit dem 22. Mai in Zürich als Plakat, DOOH und auf Social Media im Einsatz.


Verantwortlich bei der Stiftung für im Viadukt: Caroline Zinsli (Bewirtschafterin & Centermanagerin im Viadukt), Rahel Huber (Junior-Bewirtschafterin & Marketing im Viadukt). Verantwortlich bei Mona und Mateo: Mišel Gavran, Hannah Mey, Tabea Ott, Otis Horiuchi, Mona Fluri, Mateo Sacchetti. Fotografie & Film: Olivia Schenker, Oriana Tundo, Style Council.

GDI stellt Analysemodell für dynamische Trendentwicklungen vor

Mit dem Modell «GDI Major Shifts» präsentiert das Gottlieb Duttweiler Institut ein neues Instrument zur Analyse gesellschaftlicher, technologischer, wirtschaftlicher, ökologischer und geopolitischer Entwicklungen. Es soll Unternehmen bei der strategischen Orientierung in komplexen Umfeldern unterstützen.

(Grafik: GDI)

Das Gottlieb Duttweiler Institut GDI hat auf Basis seiner langjährigen Trendforschung das Modell «GDI Major Shifts» erarbeitet. Dieses identifiziert 20 zentrale Entwicklungen in fünf Kategorien – Gesellschaft, Technologie, Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik – und ordnet sie innerhalb ihres jeweiligen Lebenszyklus ein. Ziel ist es, makroökonomische Trends nicht isoliert zu betrachten, sondern als dynamische Entwicklungen zu verstehen, die Übergangsphasen und strategische Unsicherheiten präziser abbilden.

Das Modell basiert auf dem etablierten STEEP-Framework und wird fortlaufend mit neuen Erkenntnissen ergänzt. In der praktischen Anwendung unterstützt es Unternehmen dabei, zukünftige Entwicklungen einzuordnen und konkrete Handlungsoptionen abzuleiten.

Im Rahmen der GDI-Dienstleistung Strategic Foresight begleitet das Institut Organisationen dabei, Erkenntnisse aus der Trendanalyse in konkrete strategische Massnahmen zu übersetzen. «Mit den GDI Major Shifts bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine datenbasierte Umfeldanalyse. Sie dient als solide Basis für eine fundierte, strategische Entscheidungsfindung», sagt Susan Shaw, Head of Strategic Foresight und Mitglied der Geschäftsleitung beim Gottlieb Duttweiler Institut.

Eine Kurzversion des Modells ist öffentlich zugänglich und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Agentur am Flughafen für SRK: Soforthilfe per Post

Im Rahmen des Public Fundraisings des Schweizerischen Roten Kreuzes hat die Agentur am Flughafen eine weitere Spendenkampagne realisiert. Als «Soforthilfe» setzt der Spendenbrief auf ein taktiles Element.

Für das SRK bleibt der klassische Spendenbrief ein zentrales Kommunikationsinstrument – gerade, wenn unmittelbare Wirkung gefragt ist.

Das aktuelle Mailing beinhaltet eine einfache Geste: ein einzelnes Pflaster. Wird es abgezogen, erscheint darunter der Spendenaufruf. Das Pflaster steht sinnbildlich für erste Hilfe – und wird zur Einladung zum Handeln: Wenn andernorts ein Pflaster nicht mehr reicht, braucht es das SRK.

Die Kampagne erreicht Haushalte in sechsstelliger Höhe.


Verantwortlich bei SRK: Oliver Bader (Fachbereichsleiter Basisgönner), Gabriele Zomorodi (Produktmanagerin Individual Fundraising). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: Maximilian Eugster (Gesamtverantwortung), Wilko Nuber (Creative Direction), Fabia Cecchin (Grafik), Alexander Eugster (Text).

Dear Creative realisiert den Sanitas Health Forecast 2025

Die sechste Ausgabe des Sanitas Health Forecast widmet sich dem Thema Individualisierung. Realisiert wurde die Publikation vom Zürcher Studio Dear Creative in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Redaktionsteam.

Mit dem Sanitas Health Forecast 2025 erscheint eine weitere Ausgabe der jährlich erscheinenden Publikation zur Zukunft der Gesundheit. Diesmal stehen die Möglichkeiten personalisierter Gesundheit im Fokus – unter anderem mithilfe von künstlicher Intelligenz, Genetik und individuellen Strategien.

Die Publikation umfasst über 400 Seiten und wurde von Dear Creative gemeinsam mit einem Team aus rund 25 Fachjournalist:innen konzipiert, kuratiert und umgesetzt. Neben wissenschaftlich fundierten Beiträgen enthält der Forecast auch persönliche Perspektiven, etwa von Nati-Coach Patrick Fischer oder Musiker Stress, die offen über ihren Umgang mit Stress sprechen. Ergänzt wird die Publikation durch digitale Inhalte wie Podcasts mit Frank Baumann und Hintergrundvideos, die über QR-Codes abrufbar sind.

Der Sanitas Health Forecast 2025 ist ab Dienstag im Buchhandel und ab dem Donnerstag am Kiosk erhältlich. Die begleitende Kampagne macht mit digitalen Massnahmen, Social Media und (D)OOH-Flächen im Umfeld von Buchhandlungen und Kiosken auf das Projekt aufmerksam.


Herausgeberin: Sanitas, Projektleitung: Kaspar Trachsel, Valentin Hüsser; Konzept, Redaktionsleitung, Gestaltung und Umsetzung: Dear Creative; Chefredaktion & Creative Direction: René Allemann, Marisa Güntlisberger; Stv. Chefredaktion & Redaktionsleitung: Nadja Brenneisen, Daniel Ryser; «Sanitas Health Forecast 2025»-Studie: Philippe Knupp; Design: Andrea Bissig, Sarah Hepp, Anita Hsieh, Palma Manco, Louise Ruggaber; Marketing & Vertrieb: Thea Ferretti, Nina Redlich, Celia Uribe; Podcast & Videos: Frank Baumann, Sebastian Panholzer, Olivia Sasse; Verlag: Wörterseh; Verlagsleitung: Gabriella Baumann-von Arx; Journalistinnen & Journalisten: Donat Blum, Jean-Martin Büttner, Michelle de Oliveira, Claudia Doyle, Franziska Draeger, Christian Heinrich, Sina Horsthemke, Seraina Kobler, Pauline Krätzig, Rainer Kurlemann, Constanze Löffler, Willi Näf, Till Rippmann, Michèle Roten, Oliver Schmuki, Kathrin Schwarze-Reiter, Peter Spork, Ramona Sprenger, Samantha Taylor, Laurina Waltersperger, Max Wild; Illustrator: Andreas Samuelsson; Künstlerinnen & Künstler: Ahn Sun Mi, Daniel Forero, Nicolai Howalt, Léa Nielsen; Fotografinnen & Fotografen: Akatre Studio, Lynsey Addario, Yves Bachmann, Ladina Bischof, Neil Burnell, Federico Buzzoni, Delfina Carmona, Mädy Georgusis, Nanda Hagenaars, Caspar Jade, Hana Katoba, Luka Khabelashvili, Andreas Palfinger, Christoffer Relander, Scerbo, Serifa Studio; Marktforschung: intervista AG; Lektorat: comtexto; Druck: Druckerei Odermatt; Media: WebRepublic.

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