Licht im Dschungel der Lehrgänge für Marketingleute
Redaktion
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3. März 2014
BILDUNG Ohne Weiterbildung geht es im Job nicht weiter. Orientierung tut not, damit Zeit und Geld sinnvoll investiert werden können. Ein Überblick über Marketing-Lehrgänge. (mehr …)
Eventcockpit rüstet mit neuen Modulen auf
Redaktion
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28. Februar 2014
EVENTS Die Plattform für Eventinteressierte, eventcockpit, hat sich seit seinem Startschuss im August erfolgreich positioniert. Der Expo-Event.Live Communication Verband Schweiz hat das Online-Arbeitstool daher weiter optimiert und neue Module für eventcockpit lanciert. Darunter ein Download Center und ein Veranstaltungskalender.(mehr …)
Modebewusstsein beeinflusst oft die VIP-Zeltkonstruktionen
Redaktion
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27. Februar 2014
EVENT-ZELTEBei sportlichen Grossanlässen und imposanten Festveranstaltungen werden riesige Zeltstädte aufgebaut; für VIP-Gäste kommen elegante Zeltkonstruktionen zum Einsatz. Dabei heisst der neueste Schrei: Das würfelförmige Zelt Cube bringt extravagantes Design und Schlichtheit zusammen. (mehr …)
Wie ein gelungener Geschäftsbericht aussehen muss
Redaktion
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26. Februar 2014
GESCHÄFTSBERICHTE Der Geschäftsbericht stellt für viele Firmen eine Mammutaufgabe dar und wird oftmals nur als Anhäufung von Zahlen verstanden. Allerdings dient er vielmehr als Mittel zur Information der Stakeholder und als Instrument zur Repräsentation des Unternehmens. Dafür muss er kurz und ansprechend verfasst sein und durch sprachliche sowie visuelle Argumente überzeugen. (mehr …)
M-Commerce-Ansturm: Online-Händler rüsten auf
Redaktion
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25. Februar 2014
M-COMMERCE Laut einer Umfrage des Forschungsinstituts «ibi research» an der Universität Regensburg bereiten sich 77 Prozent der deutschen Online-Händler auf den Ansturm im M-Commerce vor. Dabei sehen 85 Prozent Bedarf, die Online-Shops gegen Sicherheitslücken abzusichern.(mehr …)
Welches CMS ist das richtige?
Redaktion
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25. Februar 2014
CMS Unternehmen, die einen Werbeauftritt planen, stehen oft vor der Entscheidung, welches Content Management System das richtige für ihre Zwecke ist. Die Online-Marketing-Agentur räber marketing & internet GmbH hat nun einen Ratgeber lanciert, der bei der Entscheidung hilft. (mehr …)
Verbraucher wollen mehr Markeneinbindung
Redaktion
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25. Februar 2014
BRANDING Unternehmen müssen ihre Markenkommunikation künftig neu ausrichten. Das zeigt eine Studie der Edelman Schweiz GmbH. Es wurden 11’000 Menschen in acht Ländern befragt, was Konsumenten von Marken heute erwarten, wie sie eingebunden werden wollen und welchen Einfluss die Einbindung auf die Kaufbereitschaft hat.(mehr …)
#SochiProblems oder der PR-GAU?
Redaktion
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24. Februar 2014
#SochiProblems oder der PR-GAU«Es sollte der Mega-Event für Präsident Putin und sein Russland werden, die Grossveranstaltung, bei der die ganze Welt zuschaut und die sein Land in bestem Licht zeigt. Doch es kam komplett anders. Wieder einmal haben soziale Netzwerke die Limiten der Kontrolle aufgezeigt und somit jegliche Versuche von einseitiger Propaganda entlarvt. Um die Welt gingen schon während der Eröffnungsfeier viel mehr Pleiten, Pech und Pannen der Olympischen Winterspiele in Sotschi als die offiziellen Bilder. Und zwar nicht über die autorisierten Fernsehkanäle. Diese haben brav die offiziellen Bilder ausgestrahlt und sich an die strengen Regeln des IOC gehalten. Sondern über Twitter & Co. Hier wurden genüsslich Pannen ins Lächerliche gezogen, unfertige Wettkampfstätten, hygienisch bedenkliche Athletenunterkünfte usw. gezeigt. Welches sind die Bilder, die uns von der Olympiade in Sotschi bleiben? Das sind der fehlende fünfte olympische Ring während der computeranimierten Eröffnungsshow und die von einem amerikanischen Bobfahrer eingetretene Badzimmertür, die sich nicht mehr öffnen liess. Fazit: Auch ein Mega-Event wie die Olympischen Winterspiele, für den Millionen in eine perfekte PR-Kampagne fliessen, der die Berichterstattung bis ins letzte Detail durchplant und kontrolliert und der erst noch relativ abgeschieden und in einem Land durchgeführt wird, das nicht gerade für seine Pressefreiheit bekannt ist, kann heute nicht mehr kontrollieren, was über die sozialen Netzwerke weltweit gestreut wird. Und so kann auch ein Milliarden-Event rasch zum PR-GAU mit gigantischen Folgen werden: Auf Druck der öffentlichen und freien Meinung in den sozialen Netzwerken wird auch das IOC in Zukunft überlegen müssen, wo solche Mega-Events durchgeführt werden sollen und wo nicht – nicht zuletzt, weil auch die Sponsoren sich als Dank für ihr Millionen-Sponsoring keinen Social Media Shitstorm leisten wollen und können.»
Reto Baumgartner ist Inhaber und Geschäftsleitungsmitglied der MySign AG und beschäftigt sich in erster Linie mit Digital Branding.
Der Belastungstest für Schweizer Websites
Redaktion
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24. Februar 2014
ECOMMERCE Der Valentinstag ist nicht für die Liebenden von Bedeutung, sondern auch für die Online-Händler. Wie sich die Webseiten für Blumen-, Parfum-, Schmuckgeschenke und die Datingbörsen an diesem Tag aufgestellt haben, zeigt ein Belastungstest des Performance-Experten Compuware.(mehr …)
360-Grad-Bilder: eine Attraktion für Webshops
Redaktion
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21. Februar 2014
E-COMMERCE Der Erfolg eines Webshops basiert auf überzeugendem Inhalt und Design: Mit der 360-Grad- Produktfotografie eröffnet sich eine spannende Darstellungsform, mit der Kunden online in den Bann gezogen werden. Bei der Erstellung der Bilder gibt es einige Herausforderungen zu meistern. (mehr …)
Tipps für eine internationale Facebook-Werbestrategie
Redaktion
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20. Februar 2014
SOCIAL MEDIA MARKETING Obwohl die meisten Facebook-Nutzer aus Asien kommen, konzentriert sich ein Grossteil der Facebook-Werbung auf Nordamerika und Westeuropa. Mit einer internationalen Facebook-Marketingstrategie, die sich an die gegebenheiten des jeweilgen Landes anpasst, kann eine hohe Werbewirkung erzielt werden.(mehr …)
Gutes MICE-Geschäft für die Zürcher Luxushotellerie
Sie sind teilweise verschwiegen wie die Bankiers am Paradeplatz und geben nur preis, was schon offensichtlich ist. Man will sich nicht in die Karten schauen lassen, obwohl die meisten Fünf-Stern-Häuser auf dem Platz Zürich generell ja gar nicht so schlecht arbeiten.
Daniel Tschudy
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19. Februar 2014
Für die Renaissance-Hotels ist das Meeting- und Eventgeschäft eine Kernkompetenz.
Was aber in einer kürzlichen Umfrage von MK deutlich wurde, ist, dass für die einen das Tagungs- und Eventgeschäft gar nicht so relevant ist. Das Eden au Lac lässt ausrichten, dass man «aufgrund der charmanten Grösse des Hotels kaum MICE-Business tätigt». Und Laura Amanzi, Kommunikationschefin des Park Hyatt, spricht zwar von ihrem renommierten Seminar- und Konferenzhotel, aber gleichzeitig auch davon, dass der MICE-Anteil lediglich «rund 17% des Gesamtumsatzes ausmacht».Andere Luxushotels weisen in diesem Segment eine stärkere Performance auf: Jan Brucker, langjähriger Gastgeber im Hotel Widder, berichtet von einem Segmentanteil von 25%, bei den beiden Renaissance-Hotels (Glattbrugg und Zürich West) sind es bereits 30%.Das Radisson Blu am Flughafen rapportiert, dass die Hälfte des Geschäftes aus dem Meeting-Business stammt, und Wiebke Kehrman, Director of Convention Sales im Hotel Marriott Zürich, führt diese Liste mit eindrücklichen 70% des Gesamtgeschäftes an.
Radisson Blu die Nummer 1 der Schweiz
Interessant ist dabei vor allem das Hotel Radisson Blu am Flughafen Zürich; es dürfte mit seinen 52 Tagungsräumen und 330 Zimmern schweizweit das Hotel mit den meisten Meetings, Events und Firmenempfängen sein.Täglich sind es 30 bis 40 Veranstaltungen; da summiert sich doch einiges an MICE-Umsatz und auch Veranstaltungs-Knowhow. Als börsenkotiertes Unternehmen gibt die Rezidor-Gruppe zwar keine Details bekannt, aber man kann sich die ungefähren Gesamtzahlen selbst hochrechnen.Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Zürich ist sicher ein enormer Standortvorteil – und dennoch überrascht es, dass der Auslandsanteil «nur» 35% beträgt. Man kann daher wohl festhalten, dass die direkte Anbindung zur SBB-Hauptstrecke Genf–St.Gallen und die grossen Parkhäuser direkt neben dem Hotel auch für Schweizer Firmen und Verbände ideal sind.Hiesige Corporates stellen also den Grossteil der MICE-Kunden; beim Hotel Widder und beim Renaissance Glattbrugg sind es 80%, beim Renaissance Tower in Zürich West und im Park Hyatt deren 60%.
Renaissance bewegt
Die Renaissance Hotels gehören ja zu Marriott International, wobei sich die beiden Zürcher Ableger in unterschiedliche Richtungen bewegen. Während das Glattbrugger Hotel Ende August 2014 für immer seine Türen schliesst, hat sich das Renaissance Tower an der Turbinenstrasse innert 2½ Jahren erfolgreich in Zürich platziert.General Manager Peter Schickling ist denn auch stolz auf sein Lifestylehotel im angesagtesten Quartier Zürichs ganz in der Nähe des Prime Towers. «Renaissance Chic» nennt sich die Philosophie, welche man den Gästen auf 14 Etagen anbietet. Auch dieses Hotel bietet in Fusswegnähe einen wichtigen Zugang zum öffentlichen Verkehr an: Zum Hauptbahnhof ist es nur eine Station, zum Flughafen Zürich sind es deren zwei.Schickling zum Angebot: «Das Meeting- und Eventgeschäft ist eine unserer Kernkompetenzen und trägt wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Hotels bei. Unter unserem Renaissance Brand ‹Intriguing Meetings› bieten wir hochwertige Infrastruktur, neueste Tagungstechnik, exzellente Verpflegung und professionelles Personal an.»Die Hauptmärkte für die Zürcher Luxushäuser sind fast einheitlich die Banken und die Versicherungskonzerne; Dolder und Park Hyatt betreuen öfters auch Kunden aus der Luxusgüterindustrie und die Renaissance-Hotels erwähnen beide die Pharmabranche als wichtiges Kundensegment.Dazu dürften alle Hotels zwischen Oerlikon und dem Flughafen regelmässig Aufträge aus der Unterhaltungswelt (Showbiz) und dem Sport erhalten. In diesem Zusammenhang auch der Hinweis auf das 4*-Swissôtel in Zürich-Oerlikon, welches mit seinen 347 Zimmern und dem breiten Tagungsangebot in der hiesigen MICE-Szene eine wichtige und erfolgreiche Rolle spielt.
Lukratives Heiratsgeschäft
Ein Segment, das in der Umfrage mehrmals erwähnt wurde, ist der Heiratsmarkt. Zwar gehört Wedding Planning nicht in den MICE-Bereich, aber die Art der Projektbetreuung und auch die Ertragsmöglichkeiten sind ähnlich interessant wie das Adhoc-Tagungs- und Eventgeschäft.Mehrere Hotels sind in diesem Sektor engagiert, wie das Dolder Grand und das Baur au Lac: Das Park Hyatt gleich neben dem Kongresshaus Zürich stellt sogar eigene «Wedding Consultants» zur Verfügung.Was die Antworten der Zürcher Hoteliers auch gezeigt haben ist, dass kaum ein Hotel eigene Businessevents oder Weiterbildungsseminare anbietet. Einzig das Dolder Grand Hotel verkauft seine sogenannten «Dolder Know-how-Kurse»; dabei geht es beispielsweise um Themen wie Kommunikation, Kundenverständnis, Verkaufstechnik und Businessetikette.Diese Kurse können ab sieben Personen gebucht werden, ein im MICE-Sektor richtiges und spannendes USP (unique selling proposition). Jan Brucker vom Widder Hotel stellt sein USP wie folgt vor: «Prime Location im Herzen der Zürcher Altstadt – ein authentischer Ort mit ‹sense of destination›.