«Plastics Unwrapped» – Department of Noise brandet Podcast-Reihe von Dow

Die Zürcher Agentur für Audio Branding Department of Noise wurde mit der Entwicklung der Sound Identity und Produktion der Nachhaltigkeits-Podcast-Reihe von Dow beauftragt.

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Plastik hat aktuell keinen einfachen Stand in unserer Gesellschaft: Der Energie- und Ressourcenaufwand bei der Herstellung und nicht zuletzt die Bilder von wachsenden Abfallbergen überschatten die Ambitionen der Industrie, sich diesen Herausforderungen anzunehmen. Dass Plastik durchaus Teil einer nachhaltigen Zukunft sein kann und zu wertvoll ist, um einfach weggeworfen zu werden, ist die übergeordnete Botschaft von «Plastics Unwrapped». Lanciert wurde die Podcast-Serie von Dow, einem Unternehmen, das unter anderem in der Herstellung von plastikbasierten Verpackungslösungen tätig ist.

Zur Herleitung der Sound Identity sagt Judy Hicks, Business Communications Leader bei Dow Europe, die den Podcast auch moderiert: «Ich war sehr daran interessiert zu erfahren, wie Department of Noise es schafft, unser Projekt und dessen Nachhaltigkeitsambitionen einzugrenzen und in Klang zu übersetzen. Über den ganzen Prozess waren wir involviert und in die Entwicklung einbezogen: Der Sound vermittelt ein Gefühl von Hoffnung, Optimismus, technischem Know-how und Inspiration. Er ist wirklich eine Bereicherung für unsere gesamte Podcast-Serie.»

Die Konversationen fanden wegen der aktuellen Corona-Pandemie grösstenteils virtuell statt. Da erst durch eine hohe Tonqualität ein effektives «Roundtable-Feeling» entstehen kann, wurden die Teilnehmer mit Hilfe von lokalen Aufnahmestudios eingebunden. Dazu sagt Judy Hicks: «Bei der Produktion des Podcasts hat Department of Noise wesentlich dazu beigetragen, die über den ganzen Globus verteilten Teilnehmer auch auf virtueller Ebene zusammenzubringen. Und die Qualität spricht für sich selbst.»

Die ersten drei Episoden sind ab sofort auf den gängigen Streamingplattformen erhältlich und werden in den nächsten Monaten kontinuierlich mit neuen Themen und Gesprächsgästen erweitert. Die breit angelegte Lancierungskampagne dazu unterstreicht, dass Audio-only Formate im heutigen Kommunikationsmix ein fester Bestandteil geworden sind.

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Startschuss für die Cannes Corporate Media & TV Awards 2021 ist gefallen

Die 12. Cannes Corporate Media & TV Awards zeichnen auch 2021 die weltbesten Wirtschaftsfilme, Online-Medien, Dokumentationen und Reportagen aus. Filmschaffende, Auftraggeber, Produzenten, Agenturen, Fernsehsender und Studenten aus aller Welt können besten Produktionen in den Wettbewerb um die Delphin-Trophäen schicken.

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Eine Jury aus erfahrenen und preisgekrönten Experten aus allen relevanten Fachbereichen wird im Rahmen der 12. Cannes Corporate Media & TV Awards diesen Sommer alle Einreichungen bewerten und über die Auszeichnung der besten Produktionen in den insgesamt 46 Kategorien entscheiden.

 

Neue Kategorien

Für Corporate Filme aus dem Bereich «Technologie, Forschung und Entwicklung» wurde eine eigene Kategorie geschaffen, die Raum für Arbeiten ausschliesslich aus diesen Fachbereichen bietet.

In der Rubrik Dokumentationen und Reportagen gibt es mit der 12. Ausgabe eine eigene Kategorie für «Aktuelle Geschehnisse», in der zum Beispiel auch die vielen Produktionen zum Thema Covid-19 angemessen Platz finden sollen.

Für Studenten wurde eine eigene Kategorie für «Dokumentationen» kreiert und somit haben diese beginnend mit dieser Festivalausgabe auch die Möglichkeit, ihre Produktionen nach Genre getrennt einzureichen.

 

Early-Bird-Vorteil bis 23. März

Auf alle Einreichungen, die bis zum 23. März 2021 abgeschlossen werden, gibt es einen Early-Bird-Rabatt von zehn Prozent. Eingereicht werden kann in den folgenden Hauptkategorien:

  • A. Corporate Filme und Videos
  • B. Dokumentationen und Reportagen (TV, Online, Kino)
  • C. Corporate Online Medien
  • D. Production Arts & Crafts und E. Studentenfilme

Digitec führt Sticker-Kampagne weiter

Die Digitec-Sticker-Kampagne geht in die nächste Runde. Nach den GIFs, den Stickerbögen und den Sticker-Plakaten wurden die Sujets nun an Gebäude und Oberflächen in Basel und Zürich projiziert.

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Die Onlinehändlerin verarbeitet die Kommentare ihrer Community weiter. Als neue Form der Sticker-Anwendung hat Digitec in zwei Nächten verschiedene Sehenswürdigkeiten mit Kundenkommentaren bestrahlt und die Projektionen filmisch dokumentiert.

 

Die daraus entstandenen Clips spielen werden ab Montag für die nächsten drei Wochen als Social Media Sujets ausgespielt. In einem nächsten Schritt ist die Digitec-Community gefragt. Sie entscheidet, in welcher Stadt Digitec als nächstes die Gebäude bestrahlen soll. Die Stickerbögen können im Digitec-Onlineshop bestellt werden.

 

Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Luisa Silvestri, Julian Stauffer (Art Direction und Umsetzung); Eva Lipecki (Brand Communications Managerin/Projektleitung); Roberto de Bonis (Digital Marketing); Armin Tobler, Pascal Reinmann (Video); Julian Stauffer (Fotografie); Ramón Königshausen (Bildbearbeitung); Projektil (Projektion).

Australien eskaliert Konflikt mit Facebook und stoppt Anzeigen

Der Streit zwischen der australischen Regierung und dem Internetriesen Facebook eskaliert. Die Regierung werde geplante Anzeigen auf Facebook zurückziehen, sagte der australische Finanzminister Simon Birmingham am Montag dem Sender Radio National.

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Der Umsatzverlust für Facebook könnte sich pro Jahr auf 10,5 Millionen Australische Dollar – rund 6,8 Millionen Euro – belaufen, berichtete der Sender ABC.

Facebook hatte am Donnerstag Nachrichtenseiten auf seiner Plattform für australische Nutzer gesperrt (Werbewoche.ch berichtete). Facebook-Nutzer können seither keine nationalen oder internationalen journalistischen Inhalte mehr teilen. Damit widersetzt sich das Unternehmen einem Gesetzesvorhaben der australischen Regierung, das künftig Google und Facebook dazu zwingen soll, örtliche Medienunternehmen zu bezahlen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Australien möchte damit erreichen, dass Werbeeinnahmen gerechter verteilt werden.

Birmingham bezeichnete die Sperre der Nachrichtenseiten als «unangemessen» und beschuldigte Facebook, Einfluss auf «demokratische Systeme» nehmen zu wollen. «Wir werden das nicht tolerieren.» Die Regierung werde nicht von ihrem Gesetzesvorhaben abweichen.

Auch Deutschland steht eine Reform des Urheberrechts bevor. Dabei geht es um die Umsetzung einer EU-Richtlinie, die im Sommer 2019 beschlossen wurde und die bis Juni umgesetzt werden soll. Die Bundesregierung betont, der Gesetzesentwurf sehe einen fairen Interessenausgleich vor, von dem Kreative, Rechteverwerter und Nutzer gleichermassen profitierten. Aber es regt sich auch Widerstand. Der Entwurf ist aber weniger radikal und die Debatte moderater als in Australien. (SDA)

Echowerk vermarktet die Blickfang Designmesse

Seit November 2019 vermarktet Echowerk die Blickfang Designmesse Schweiz auf exklusiver Basis. Die jährlich in den Städten Basel und Zürich stattfindenden Live-Events richten sich an ein breites und Design-liebendes Publikum.

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Die Blickfang bietet seit über 28 Jahren etablierten Designern sowie aufstrebenden Talenten eine Plattform – ob auf der internationalen Designmesse in fünf Städten Europas oder im Blickfang Designshop. Der Anspruch, Produkte jenseits der Massenware sowie in einem spannenden Zusammenspiel von Innovation und Tradition zu zeigen, treibt das Team an, immer wieder Neues und Praktisches für die Besucher zu entdecken und zugänglich zu machen. Im Frühling 2020 wurde eine der ersten Online-Messen umgesetzt. Zudem baut Blickfang das Online-Angebot für die Community sowie Partner stetig aus.

Seit Ende 2019 ist das Team rund um Echowerk für die exklusive Vermarktung der Designplattform in der Schweiz zuständig. Trotz eines schwierigen Jahres wegen vielen Coronabedingten Event-Absagen, habe Echowerk vier neue Partner für die Blickfang gewinnen können, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit Vzug, Organics by Red Bull, Dettling & Marmot und STF Schweizerische Textilfachschule seien Partner dazugekommen, die durch ihre Innovation und Bereitschaft Neues zu entdecken wie die Faust aufs Auge passen würden.

Im Juni 2021 soll die Nachholung der Designmesse Zürich 2020 in Oerlikon in der Halle 550 umgesetzt werden, bevor im November dann mit der regulären Ausgabe gestartet wird. Auch Basel wird im Oktober die Blickfang wieder in der Messe/Halle 1 begrüssen.

Zweifache Verstärkung für Up Content

Nach einem erfolgreichem Start im Jahr 2020 verstärkt die Zürcher Agentur Up Content jetzt das Team mit Justin Stokes als Creative Director und Eveline Mathis als Client Business Manager.

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Neu mit Verstärkung: Up-Content-Geschäftsführerin Derya Tuna mit den Neuzugängen Eveline Mathis und Justin Stokes (v.l.n.r.).

Vor etwas mehr als einem Jahr ist die Full-Service-Bewegtbild-Agentur Up Content angetreten, um mit schnellem, kreativem und kostengünstigem Visual-Content für frischen Wind in der Branche zu sorgen. Mit diesem Rezept stosse die junge Agentur gerade in dem durch die Corona-Krise von Unsicherheit und kurzfristiger Planung geprägten Umfeld auf ein grosses Bedürfnis, heisst es in einer Mitteilung. «Wir können blitzschnell auf Ereignisse reagieren und setzen jede Botschaft mit eingespielten Teams media- und zielgruppenspezifisch um», lässt sich Geschäftsführerin Derya Tuna in der Mitteilung zitieren. In der wechselvollen Zeit würden die Kunden auf kurze Entscheidungswege setzen und wollen visuellen Content innert kürzester Zeit hochprofessionell realisieren – von Social Media Clips über DOOH bis zu Imagefilmen.

Um sich auf diesem Weg noch stärker zu positionieren, hat sich Up Content gleich doppelt Verstärkung geholt. Mit Justin Stokes stösst ein erfahrener Creative Director und Regisseur zur Agentur. Er begann seine Karriere unter anderem bei der britischen Rundfunkanstalt BBC. Seit vielen Jahren ist er Regisseur bei Tuna production/HLA London und tätig bei Apple.

Weiter wird das Team mit Eveline Mathis als Client Business Manager verstärkt. Die 34-jährige Zürcherin ist ausgebildete Kommunikationsplanerin und Kuratorin und war zuvor unter anderem als Beraterin und Projektleiterin bei den Agenturen Spillmann/Felser/Leo Burnett, KSP Krieg Schlupp Partner und Inhalt & Form tätig. Zuletzt war sie Senior Beraterin bei Wirz Communication.

LinkedIn plant «Marketplaces» für Freelancer

Das Business-Netzwerk LinkedIn arbeitet momentan an einer eigenen Plattform für Freelancer namens «Marketplaces». Unternehmen sollen durch sie leichter freie Mitarbeiter finden und anheuern können. Das neue Netzwerk der Microsoft-Tochter wird ausserdem eine eigene Wallet haben, mit der Freelancer leichter ihre Bezahlung erhalten.

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Laut der News-Website The Information will LinkedIn mit Marketplaces anderen Freelancer-Plattformen wie Upwork oder Fiverr Konkurrenz machen. Die Plattform beabsichtigt vor allem, ihren weltweit etwa 740 Millionen Usern mehr berufliche Möglichkeiten zu bieten. Dadurch sollen sich deren Aktivitäten verstärken und mehr Möglichkeiten für Werbung entstehen.

LinkedIn hat bereits jetzt ein Tool zum Auffinden von freien Mitarbeitern namens «ProFinder». Mit diesem Feature können Unternehmen anhand von bestimmten Berufsfeldern nach Kandidaten für Projekte suchen. Marketplaces soll es jedoch leichter machen, sich mit Freelancern zu verbinden und mit ihnen ins Geschäft zu kommen.

 

Mehr Freelancer durch Corona

Vor allem duch die Corona-Pandemie sind deutlich mehr Arbeitskräfte zu Freelancern geworden. Einer Studie von Upwork zufolge waren im September alleine in den USA ein Drittel der Arbeitnehmer Freiberufler. Besonders bei jungen Talenten zeigt sich ein Trend zu dieser Arbeitsform. (pte)

Am Montag startet die CH Media Academy

Am nächsten Montag starten 15 junge Talente ihre praxisnahe journalistische Ausbildung an der CH Media Academy. Während den nächsten 21 Monaten erlernen sie das journalistische Handwerk in den Bereichen TV, Radio und Online. Geleitet wird die Academy vom Radio 24 «Ufsteller»-Moderator Dominik Widmer.

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Am 1. März 2021 startet der erste Jahrgang der CH Media Academy. In der zweijährigen praxisorientierten, journalistischen Ausbildung von CH Media erlernen die Volontärinnen und Volontäre das journalistische Handwerk in den Bereichen Radio, TV und Online.

 

Trimedial am Puls der Zeit

Die insgesamt 15 Volontärinnen und Volontäre sind an den fünf Unternehmensstandorten Aarau, Bern/Solothurn, Luzern, St. Gallen und Zürich tätig. An jedem Standort erlernen je drei Academy-Teilnehmende während ihrer 21-monatigen Ausbildung das journalistische Handwerk in der trimedialen Welt von CH Media. Die Ausbildung setzt sich aus drei Etappen zusammen. Die erste Etappe dauert mit neun Monaten am längsten, da zu Beginn die Grundsätze des journalistischen Handwerkes vermittelt werden. Die beiden folgenden Etappen dauern je sechs Monate. Bei jedem Wechsel tauchen die Volontärinnen und Volontäre in ein anderes Medium ein. Zur Ausbildung zählen zudem «Off-the-job-Module». Bei diesen eintägigen Ausbildungseinheiten wird theoretisches Wissen rund um die Mediengattungen Radio, TV und Online vermittelt.

Während dem gesamten Volontariat wird jeder der künftigen Medienschaffenden von einer Mentorin oder einem Mentor von CH Media unterstützt. Sie helfen ihnen, sich in der neuen Arbeitswelt und der Medienbranche zurecht zu finden und sich während der Ausbildung auch auf persönlicher Ebene weiterzuentwickeln.

 

Dominik Widmer wird Leiter der CH Media Academy

Geleitet wird die Academy von Dominik Widmer. Der langjährige «Ufsteller»-Moderator von Radio 24 vertritt in seiner Funktion als Leiter die Academy nach Aussen und ist die Schnittstelle zwischen den Volontärinnen und Volontären und den Ausbildnern. Der 35-Jährige, der seit einigen Jahren Medien- und Auftrittstrainings sowie Kommunikationsseminare leitet, wird während des Ausbildungsprogramms auch punktuell als Dozent im Einsatz sein.

«Die CH Media Academy soll den Medienschaffenden von morgen den Weg in den Journalismus ebnen», erklärt Roger Elsener, Geschäftsführer Entertainment bei CH Media. «Dank unseres praxisnahen und trimedialen Ausbildungsansatzes, welcher eine starke Einbindung in den Alltag unserer konvergenten Redaktionen beinhaltet, bereiten wir die künftigen Journalistinnen und Journalisten optimal auf einen erfolgreichen Start in der Medienbranche vor.»

Somedia Learning wächst durch übernahme von HK Learning

Die Aargauer Agentur HK Learning wird von Somedia Learning übernommen. Damit bekräftige Somedia das Engagement in dem im letzten Jahr initiierten Wachstumsbereich der digitalen Aus- und Weiterbildung, heisst es in einer Mitteilung.

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Somedia Learning übernimmt die Badener Agentur rückwirkend per 1. Januar 2021. Simon Knoth, Gründer und Inhaber von HK Learning, beteiligt sich als Minderheitsaktionär an Somedia Learning und nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung.

Durch die Fusion würden sich Synergien in der Produktion digitaler Lehrmittel für Grosskunden ergeben, insbesondere durch ein erweitertes Portfolio an Entwicklungswerkzeugen, wie Somedia in der Mitteilung schreibt. Zudem bringe HK Learning aus seiner siebenjährigen Firmengeschichte zahlreiche namhafte Projektreferenzen aus Industrie und Grosshandel mit.

Mittelfristig sollen die bestehenden Standorte in Baden und Wädenswil an einem gemeinsamen Standort in Zürich zusammengeführt werden.

Publicis für Migros Fachmärkte: Video doch einfach an

Die Migros-Fachmärkte bieten Video-Beratung live aus den Filialen an. Das Angebot wird mit einer 360-Grad-Kampagne aus dem Hause Publicis beworben und soll auch nach Lockerungen der Öffnungszeiten weitergeführt werden.

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Wer sich auf den Onlineshops von Melectronics, Do it + Garden, Micasa, SportXX oder Bike World Produkte ansieht, wird mittels Pop-up-Fenster angefragt, ob sie oder er per Video beraten werden möchte. Mit einem Klick wird man live über Video mit einer Beraterin oder einem Berater in einer Filiale verbunden. Diese können sich über ein Tablet, das auf einem fahrbaren Stativ installiert ist, in der Filiale zum gewünschten Ort bewegen und dort live Produkte demonstrieren und Fragen von Kunden beantworten.

Mit dem innovativen Konzept werde, so Gesamtprojektleiter Granit Tetaj, ein einzigartiges Einkaufserlebnis möglich: Persönliche Beratung von zu Hause aus – bis 22 Uhr: «Die Reaktionen unserer Kundschaft sind überwältigend, der Service und die persönliche Interaktion werden sehr geschätzt.»

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Nun wird die Aktion mit einer 360-Grad-Kampagne beworben: Darin lassen sich in den verschiedenen Filialen «menschliche Stative» beraten. Diese bestehen aus einem rollenden Stativ mit einem Tablet, auf dem der Kopf eines Kunden eingeblendet ist. Dabei haben sich die Publicis-Kreativen von der Technologie inspirieren lassen, die tatsächlich für die Video-Beratung verwendet wird. Für die filmische Umsetzung drehten Regisseur Kasper Wedendahl und seine Crew die Reaktionen der Kunden gleichzeitig mit den Beratungsszenen und spielten sie auf den Tablets live aus – um ein perfektes Zusammenspiel zwischen Berater und Kunde zu erhalten. «Ich glaube, wir haben es geschafft, diese Innovation der Fachmärkte mit dem Migros-Charme und einer gewissen Leichtigkeit zu erklären», so Matthias Koller, Managing Director von Publicis.

Neben einem Hauptfilm, in den alle Fachmärkte vorkommen, werben die einzelnen Fachmärkte unter anderem mit Online Video Ads, Display Ads und Social Media Ads. Dazu kommen verschiedene digitale und offline Owned Media der Migros und ihren Fachmärkten zum Einsatz.

 

Verantwortlich bei Migros Fachmärkte: Silvia Girtanner (strategisches Marketing), Christina Gelmi (strategisches Marketing), Flurina Widmer (MarKom melectronics), Simone Blaser (Media), Irene Ackermann (E-Commerce), Granit Tetaj (Corporate Development – New Business GMAA). Verantwortlich bei Publicis: Matthias Koller (Managing Director), Peter Brönnimann, Pablo Schencke, Cosima Pereira Köster (Kreation), Martin Stauch, Nils Maeder (UX), Daniela Steffen, Katja Klee (Beratung), Suzana Kovacevic (Integrated Producer Prodigious). Verantwortlich bei Team Prodigious: Pre Press, Litho, Bildbearbeitung, Motion, Programmierung, Realisations- und Produktionsberatung. Filmproduktion (Pumpkin Film): Kasper Wedendahl (Regie), Sonja Brand (Executive Producer). Fotografie (Sebahat Film + Foto): Gian Paul Lozza (Fotograf).

Langjähriger Grossaktionär der BZ Erwin Reinhardt gestorben

Erwin Reinhardt, der langjährige Grossaktionär der Berner Zeitung, ist mit 91 Jahren gestorben. Das geht aus Todesanzeigen vom Montag hervor.

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Erwin Reinhardt, langjähriger Grossaktionär der BZ, stirbt am 14. Februar 2021 91-jährig.

Reinhardt hinterlässt seine 83-jährige Frau Franziska Reinhardt-Scherz. Die im Papierhandel tätige Familie Scherz war schon seit den 1930-er Jahren stillschweigend im Besitz des Berner Tagblatts. Die Zeitung fusionierte 1979 mit zwei grossen Landzeitungen zur Berner Zeitung.

Im Rampenlicht stand Charles von Graffenried, der damalige Vertrauensanwalt von Reinhardt, wie die BZ in ihrem Nachruf schreibt. Erst Anfang 1990er-Jahre wurde Reinhardts Beteiligung bekannt. 2007 verkauften die beiden Männer ihr Medienhaus, das nun Espace Media Groupe hiess, an die Zürcher Tamedia.

Das Ehepaar Reinhardt und von Graffenried gründeten auch die Foundation Reinhardt von Graffenried, die den Qualitätsjournalismus fördern will und jedes Jahr den Swiss Press Award vergibt. (SDA)

Politische Mitwirkung: Kanton Bern startet Instagram-Kanal für Junge

Der Kanton Bern startet einen neuen Instagram-Kanal, um 16- bis 25-Jährige für Politik zu begeistern. «Bärn c'est nous» (@be.stimme) wird von einem jungen Team betreut, das dem Newsroom des Kantons Bern angegliedert ist.

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So sieht der Instagram-Kanal  des Kantons Bern für Junge «Bärn c’est nous» aus. (Bild: zVg.)

Der Kanal soll auf Augenhöhe mit seinem Publikum kommunizieren, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte. Er soll über Themen wie Gleichstellung, Klima und Bildung informieren und aufzeigen, wie sich die kantonale Politik direkt auf das Leben der jungen Bernerinnen und Berner auswirkt.

Vier Studierende kümmern sich um «Bärn c’est nous». Sie verfügen laut Staatskanzlei über grosse redaktionelle Freiheiten. Die Follower sollen beispielsweise an Umfragen teilnehmen, sich an Diskussionen beteiligen und sich direkt an Regierungs- und Grossratsmitglieder wenden.

Das Projekt gehört zur Strategie des Kantons Bern, die Kommunikation auch an den neuen Formen des digitalen Medienkonsums auszurichten. Das Amt für Kommunikation verbreitet nicht nur traditionelle Medienmitteilungen, sondern ist auch auf Twitter, Facebook und Instagram aktiv.

Im vergangenen Jahr produzierte der zweisprachige Newsroom 1034 Medienmitteilungen und 1601 Posts. Die sechs Social-Media-Kanäle haben insgesamt gut 30’000 Follower. (SDA)

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