Andrea Freiermuth gewinnt Imholz Förderpreis

Der mit 7'500 Franken dotierte Imholz Förderpreis der Hans Imholz-Stiftung und des Swiss Travelwriters Club geht an Andrea Freiermuth für ihre Idee, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Amazonasbecken zu reisen.

Die 40-jährige freischaffende Journalistin ist die erste Gewinnerin des einzigen Schweizer Journalistenpreises, der nicht eine bereits publizierte Reportage auszeichnet, sondern ein paar Schritte vorher ansetzt: bei der Idee.
 
Andrea Freiermuth hat die dreiköpfige Jury, bestehend aus Oswald Iten (Präsident Swiss Travelwriters Club), Sonja Hüsler (Vorstandsmitglied Swiss Travelwriters Clubs) und Christoph Ammann (Ressortleiter Reisen Sonntagszeitung und STC-Gründungsmitglied) mit ihrem Konzept überzeugt, von Quito in Ecuador mit verschiedenen Bussen und Booten an den Atlantik zu reisen. «Den Einfall dazu hatte ich Anfang Jahr, als ich auf dem Rio Napo in Ecuador unterwegs war und der Aussenbordmotor ausstieg. Ein Mitreisender witzelte, dass es uns jetzt wie Francisco de Orellana ergehen würde, der im 16. Jahrhundert ein Jahr brauchte, um vom Andenhochland bis an die Mündung des Amazonas zu gelangen. Ich stellte mir vor, was der moderne Reisende auf einer solch' langen Flussfahrt wohl alles erleben würde», so Freiermuth in einer Mitteilung. Heute ist die Reise in einem Monat machbar, schätzt die Journalistin.
 
Andrea Freiermuth machte sich in den letzten Jahren einen Namen für ihre Velo- und Wanderreportagen. Die Fricktalerin hat für die Aargauer Zeitung, die Berner Zeitung und den Beobacher Natur gearbeitet. Seit kurzem ist sie als Freelancerin unterwegs.
 
Zusammen mit dem Zürcher Reisepionier Hans Imholz freuen sich der Swiss Travelwriters Club  und die Sonntagszeitung auf die Reportage, die Andrea Freiermuth im Herbst recherchieren wird. Ihr Text wird voraussichtlich 2014 in der Sonntagszeitung publiziert.
 
Mehr als 30 Journalisten haben sich um den Imholz Förderpreis beworben. Das Ideen-Spektrum war breit, ebenso die Vielfalt an Destinationen: Die Salomon-Inseln, Laos, Gabun, Ibiza oder Griechenland befanden sich darunter. Auch die Qualität der eingereichten Dossiers war hochwertig. Die Teilnahmebedingungen für die zweite Auflage des Imholz Förderpreis werden Anfang 2014 kommuniziert.

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Media Focus: SEM Trend-Report 02/2013

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und AdHijacking betroffen sind. Diesen Monat mit der Sonderanalyse: «Online-Fahrzeugmarkt».

Der Media Focus SEM Trend Report Nr. 02/ 2013 kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.
 

BFT: Lifestyle-Magazin Der Andermatter lanciert

Das Bergdorf Andermatt entwickelt sich mit dem Projekt Andermatt Swiss Alps zum modernen Ganzjahres-Ferienort im Herzen der Schweizer Alpen. Daher hat die Altdorfer Agentur Baumann, Fryberg, Tarelli das Magazin Der Andermatter lanciert.

Die Sommer-Nummer erscheint Anfang Juni 2013, die Herbst-Nummer folgt im November, jeweils in einer Auflage von 11'000 Exemplaren. Zuständig für die Redaktion, Gestaltung, Magazinproduktion sowie für die Inserateakquisition ist die Agentur Baumann, Fryberg, Tarelli BTF.

Das Magazin soll mit überraschenden Themen, interessanten Informationen, einer exklusiven Gestaltung und professionellen Texten und Bildern zur medialen Visitenkarte für die Entwicklung von Andermatt und der ganzen Gotthardregion werden. Das Magazin erreicht laut Mitteilung ein nationales und internationales Publikum, das die Sonnenseite des Lebens schätzt und auf einen anspruchsvollen Lebensstil setzt.

Verantwortlich bei BTF: Heinz Baumann (Gestaltung, Fotos), Stefan Fryberg, Dori Tarelli-Blunschi (Redaktion, Texte).
 

Rasant unterwegs mit Maurice Lacroix

Auf Gleis 18 fuhr am Donnerstagmorgen die neue Werbelokomotive von Maurice Lacroix in den Hauptbahnhof Zürich ein. Sie ist ein Jahr auf dem Schweizer Schienennetz unterwegs als erste Lokomotive einer Uhrenmarke.

Im Führerstand dabei war Marc Gläser, Geschäftsführer Maurice Lacroix. Nach kurzen Ansprachen seitens der SBB und Maurice Lacroix wurde die Werbelok mit Champagner feierlich getauft und dem Verkehr übergeben. «Mit diesem Engagement möchten wir die Marke Maurice Lacroix in der ganzen Schweiz bekannter machen und den Brand noch tiefer verankern», erläuterte Marc Gläser.

Die Werbelok wird von nun an ein Jahr auf dem gesamten Schweizer Schienennetz unterwegs sein. Es ist schweizweit die erste Lokomotive, die mit dem Bild einer Uhrenmarke geschmückt ist.

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Facebook lässt Werbung in den USA noch stärker personalisieren

Werbekunden können bei Facebook in den USA mit ihren Anzeigen Zielgruppen noch präziser ansprechen. So könnten sie künftig gezielt Werbung für Mitglieder schalten, die Frühstücksflocken für Kinder kaufen oder sich in den kommenden Monaten wahrscheinlich ein neues Auto zulegen werden.

Dies erläuterte Facebook bei der Vorstellung des Angebots am Mittwoch. Bei dem neuen Angebot werden auch externe Informationen mehrerer amerikanischer Daten-Auswerter wie Acxiom und Datalogix hinzugezogen. Es würden keine persönlichen Daten geteilt, betonte Facebook. Die Werbetreibenden bekämen lediglich zu sehen, wie viele Menschen zu einer Zielgruppe gehörten.

Zum Start seien über 500 Kundengruppen festgelegt worden. Personifizierte Werbung gilt als der grosse Vorteil von Facebook – schliesslich weiss das Online-Netzwerk viel über die Vorlieben seiner mehr als einer Milliarde Mitglieder.

Die Verknüpfung mit Informationen über das Kaufverhalten aus anderen Quellen eröffnet der Werbeindustrie noch mehr Möglichkeiten, auch wenn alle Beteiligten betonen, dass nur anonymisierte Informationen sichtbar seien. So schwärmte der Digitalchef des Getränkeriesen PepsiCo im Wall Street Journal, man könne jetzt unterschiedliche Werbung anzeigen, je nachdem ob jemand die klassische Pepsi mit Zucker oder die Light-Version bevorzuge. Ausserdem gebe es noch die Gruppe, die zwischen verschiedenen Marken wechsle – diese Kunden seien als besonders preisbewusst bekannt.

Die Facebook-Beispiele enthielten Kategorien wie «Käufer von Tiefkühl-Produkten» oder «Käufer von Milchprodukten und Eiern». Bei den Autointeressenten kann man recht präzise nach Fahrzeugklassen unterscheiden.

Die Nutzer könnten Anzeigen von einem bestimmten Werbepartner dauerhaft ausblenden, betont Facebook. Zugleich hätten die beteiligten Daten-Sammler zugesagt, transparenter zu werden. So kündigte die Firma Acxiom, die Informationen über rund 700 Millionen Menschen gesammelt hat, an, sie könnten bald einsehen, was über sie bekannt ist.

Die Neuerungen sind auch deshalb wichtig, weil es immer schwieriger wird, sich bei Facebook der Werbung zu entziehen. Mit dem Vormarsch von Smartphones und Tablets verlagert Facebook die Anzeigen verstärkt in den Nachrichtenstrom der Mitglieder. Zuvor wurden sie auf dem PC unaufdringlicher am Bildschirmrand angezeigt und in den Apps für mobile Geräte gar nicht. Werbung ist die zentrale Einnahmenquelle von Facebook und der Erfolg mit Anzeigen auf mobilen Geräten gilt als entscheidend für die geschäftliche Zukunft des Online-Netzwerks. (SDA)
 

Plakat-Ausstellung in Basel eröffnet

Die Ausstellung «Schweizer Plakate des Jahres 2012» der APG|SGA ist bei wechselhaftem Aprilwetter und vor geladenem Publikum erfolgreich eröffnet worden. Slam-Poet Renato Kaiser sorgte mit seinen pointierten Kommentaren zu den Gewinnerplakaten für Stimmung.

Über 100 geladene Gäste waren an der Vernissage im Hof des Restaurants Kunsthalle in Basel anwesend, begutachteten die am Swiss Poster Award ausgezeichneten Plakate und wählten mit der Shortcut-App ihr beliebtestes regionales Plakat. Der Gastgeber der APG|SGA, Christian Senn, und der Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel, Thomas Keller, begrüssten die Gäste, bevor ein Vortrag der etwas anderen Art folgte: Der Schweizer Slam-Poet Renato Kaiser kommentierte mit Witz und Biss die Gold-Plakate des Jahres 2012.

Die Ausstellung findet im Hof des Restaurants Kunsthalle in Basel statt und steht dem Publikum vom 11. April bis zum 18. April 2013 zur freien Besichtigung offen. Nach Basel zieht die Ausstellung weiter nach Luzern, wo sie ebenfalls eine Woche vom 16. bis am 23. Mai 2013 gastiert. Die nächsten Etappen sind St. Gallen und Chur.

Informationen und Bilder der Vernissage

 

Schweizer Medienpreise verliehen

Die Schweizer Medienpreise für Lokaljournalismus und der Swiss Press Photo 2013 wurden am Freitag, 12. April im Berner Stadttheater verliehen. Laurent Gilliéron hat zum zweiten Mal den Swiss Press Photo Award gewonnen.

Laurent Gilliéron wird mit seinem Bild vom Busunglück im Tunnel bei Sitten zum zweiten Mal Swiss Press-Fotograf des Jahres. Die weiteren Sieger sind Rico Czerwinski (Print), Philipp Loser (Online), Simon Corthay (Radio) und Corinne Eisenring (Fernsehen). Der Journalist und Nahost-Experte Arnold Hottinger wurde mit dem Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk geehrt. Er folgt auf die Fotografen René Burri (2011) und Robert Frank (2012).

Jedem der sechs Preisträger wurde der Diamant für seine herausragende Arbeit und der Betrag von 20'000 Franken überreicht. Die Kategoriengewinner des Swiss Press Photo erhielten je 2'000 Franken. Die verlagsunabhängige Fondation Reinhardt von Graffenried wurde von Franziska und Erwin Reinhardt-Scherz zusammen mit Charles von Graffenried – im Juli letzten Jahres verstorben – mit dem Ziel gegründet, den schweizerischen Journalismus zu fördern. 2013 markiert den 27. Jahrgang des Schweizer Preises für Lokaljournalismus und den 22. für Swiss Press Photo.

Die Post ist Partner für die Preisverleihung, der die Openend Party im Hotel Bellevue folgte.

Das Jahrbuch mit den besten Schweizer Pressefotos erscheint im Benteli Verlag und ist im Buchhandel erhältlich. Die nationale Wanderausstellung «Swiss Press Photo 13» beginnt am 19. April im Landesmuseum in Zürich, bevor sie weiter nach Lugano, Bern und Prangins zieht. Die iPhone App ist gratis im App Store erhältlich.

Die prämierten Arbeiten im Überblick:

Der Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus Print
Rico Czerwinski für «Die Anomalie» publiziert am 14. April 2012 in Das Magazin.
Schweizweit sinkt die Zahl der Verkehrsunfälle. Das gilt auch für die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Nicht aber für die VBZ, die Verkehrsbetriebe Zürich. Rico Czerwinski hat sich dieses Phänomens angenommen und herausgefunden, dass bei der VBZ eine extreme Arbeitskultur vorherrscht, die sich ebenfalls stark von der anderer Verkehrsbetriebe unterscheidet, urteilt die Jury. Warum steigen die Unfallzahlen? Wo happert es beim Kontrollsystem? In zwei Beiträgen beleuchtet Czerwinski die Anomalie.

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Der Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus Online
Philipp Loser für «The Citizens' Agenda», publiziert am 1.August 2012 auf Tageswoche.ch.
Im Vorfeld von Wahlen versuchen politische Parteien, sich mit allerlei Themen im Gespräch zu halten. Die Tageswoche wollte sich aber anlässlich der Regierungs- und Grossratswahlen 2012 nicht von den Politikern die Themen vorgeben lassen. Die Redaktion machte sich auf in die Stadtquartiere und hörte auf die Anliegen der Bevölkerung. Die dringlichsten Fragen wurden den Kandidierenden zur Beantwortung übergeben. Dank detaillierten Auswertungen auf Karten und in Datenbanken auf einem eigens entwickelten Wahlportal standen plötzlich nicht die Parolen der Politiker, sondern die Anliegen der Bürger im Zentrum der Wahlberichterstattung – «The Citizens Agenda», so die Jury zu ihrer Wahl.

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Der Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus Radio
Simon Corthay für «Intouchables . version Suisse», ausgestrahlt am 28. Januar 2012 in der Sendung «15 minutes» auf Radio RTS La 1ère.
Kein Film hat die Schweiz 2012 so bewegt, wie «Intouchables». Gibt es solche ungleiche Paare auch in der Schweiz? Simon Corthay ist für «La Première» auf RTS dieser Frage nachgegangen. Schnell wurde klar, dass die individuelle Betreuung von Tetraplegikern in der Schweiz bei weitem keine Ausnahme darstellt. Ebenso klar wurde, dass man in der Schweiz kein Milliardär sein muss, um sich individuelle Betreuung leisten zu können. Entstanden ist gemäss Urteil der Jury eine vielschichtige Reportage über «Intochables», version suisse.

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Der Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus Fernsehen
Corinne Eisenring für «Tiefe Stimmbeteiligung» ausgestrahlt am 1. Februar 2012 im Schweizer Fernsehen SRF in «Schweiz Aktuell»
75 Stimmberechtigte gibt es in der bündnerischen Gemeinde Schnaus. Bei einer kantonalen Abstimmung Anfang 2012 hat sich nur ein einziger von ihnen an die Urne begeben. Für die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens hat sich Corinne Eisenring auf die Suche nach dieser Person gemacht. Dabei hat sie vor allem auch Dorfbewohner getroffen, die erklären, warum sie die Abstimmung ausgelassen haben. Gefunden hat sie schliesslich den Schnapsbrenner Peder Caspescha, der mit seiner Stimme das Resultat der Gemeinde alleine bestimmt hat.

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Swiss Press Photo des Jahres 2013
Laurent Gilliéron, Swiss Press Fotograf des Jahres 2012.
Der Fotoreporter der Agentur Keystone aus dem Waadtland wurde für sein Bild vom Busunglück, bei dem im März des vergangenen Jahres 28 Personen ums Leben kamen, von der Jury zum Fotografen des Jahres 2012 gewählt. Er ist der erste Preisträger, der schon zum zweiten Mal mit dem Swiss Press Photo Hauptpreis geehrt wird: Er gewann 2005 mit seinem Bild der Strompanne der SBB.

Die Preisträger nach Kategorie:

Aktualität:
Laurent Gilliéron, Keystone – tödliches Busunglück im Wallis – diverse Zeitungen

Alltag und Umwelt:
Steeve Juncker, «Une jeunesse en déshérence alcoholique» – La Tribune de Genève

Porträt:
Daniel Tischler, «Paradise Tea» – Kinki Magazin

Sport:
Michael Buholzer, Reuters – Roger Federer gegen eine Biene – diverse Zeitungen

Kunst und Kultur:
Valérie Chételat, «Ausgetanzt» – Der Bund

Ausland:
Dominic Nahr, Magnum, «Grenzkonflikt im Sudan» – Edito/ Klartext

 

Alpha 245 wirbt neu für die Goldbach Group

Seit Anfang dieses Jahres zeichnet Alpha 245 für die Werbung der Goldbach Group verantwortlich. Und damit auch gleich für den Auftritt rund um die Mediarena und die Award Night 2013.

Weil Kreative nicht unbedingt dafür bekannt sind, auf der Awardbühne die grossen Dankesreden zu halten, so die Agentur, werden alle möglichen Preisträger aufgefordert, sich für die Awardnight doch entsprechend vorzubereiten. Wie? Indem sie in einem kleinen Online-Film von den ganz Grossen abschauen können.

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Online ist bei Goldbach neu auch der Geschäftsbericht 2012. Man kann ihn nicht mehr physisch durchblättern, dafür aber der für den Geschäftsbericht verantwortlichen Mitarbeiterin von CEO Klaus Kappeler höchst persönlich über die Schulter schauen, während sie alle Zahlen und Fakten für den Geschäftsbericht bei einem Rundgang durch das Unternehmen einsammelt – und schliesslich dem CEO auf den Tisch legt.

Verantwortlich bei der Goldbach Group: Paul Riesen (Director Corporate Marketing) Alexandra Kellenberger (Corporate Marketing Manager), Germaine Müller (Corporate Manager IR & Events). Verantwortlich bei Alpha 245: Diana Rossi (Creative Direction/Text), Kathia Le Bescont, Hekuran Advili (Art Direction), Andrea Staub (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Lorenz Cugini (Fotograf), Plan B (Filmproduktion).

 

Exxtra teast mit Beschleunigung von Audi RS6

Exxtra Y&R hat für Audi eine Anzeige mit integriertem Teaser gestaltet. Das Spezialinserat kommt in der Bilanz Cars zum Einsatz.

Es soll veranschaulichen: «Dank Audi ultra Leichtbautechnologie beschleunigt der neue Audi RS 6 Avant noch schneller.» Das Cover der aktuellen Ausgabe ist um eine Fingerbreite schmaler, so dass der Text «In 3,9 Sekunden legen Sie Ihre Bilanz Cars vor sich hin, befeuchten den Zeigefinger und blättern um» schon von aussen lesbar ist. Befolgt man dies, erfährt man auf der aufgeschlagenen Doppelseite, dass der Audi RS 6 Avant in genau derselben Zeit eine Beschleunigung von 0 auf 100 schafft.

Verantwortlich bei Audi: Erich Hunold (Marketingleiter Audi) Barbara Wernli (Werbeleiterin Audi). Verantwortlich bei Exxtra Y&R: Markus Gut (CCO ), Sarah Paul, (AD), Joelle Hauser (Grafik), Marion Lim (Text), Catherine Pearson (DTP), Susan Baumgartner (Beratung).

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Publicis: Garnier-Bärte schaffen’s ins Lürzer’s

Die aktuelle Garnier Fructis-Kampagne von Publicis Zürich kommt zu weiteren Ehren. Die Kampagne erscheint in der aktuellen Ausgabe von Lürzer's Archive.

Davor war sie unter anderem in Lürzer's Print Ad of the Week sowie bei Adsoftheworld.com veröffentlicht worden. Beim ADC wurde die Kampagne mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet (Werbewoche.ch berichtete).

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Le Temps mit neuen Themenbeilagen

Ab kommenden Samstag, 13. April, erweitert die Zeitung Le Temps ihre Wochenendausgabe mit zwei neuen, gesellschaftsorientierten Themenbereichen: Kultur und Literatur.

Im Zentrum schöpferischer Tätigkeit stehen, die grossen Veränderungen seit Beginn dieses Jahrhunderts begleiten, Zeit zum besseren Verständnis des Zeitgeschehens aufbringen, auf weltverzaubernde Künstler hören, Männer und Frauen aufspüren, die das Morgen gestalten und mit neuen Lebensarten, Wohnräumen und Konsumgewohnheiten unserer Zeit Schritt halten – das sind laut Mitteilung die Ziele des neuen Lesertreffs am Samstag.

Die Beilage «Gesellschaft & Kultur» konzentriert sich auf die prinzipiellen Diskussionen, die unser Leben bewegen, aber auch auf private Ereignisse, die uns über die täglichen Berichte von Gewalttaten hinwegtrösten, so die Mitteilung. In der ersten Ausgabe der neuen Kultur am Samstag bietet Le Temps ihren Lesern die Möglichkeit, im Rahmen einer exklusiven Subskription für die limitierte Auflage eines Kunstwerks des Schriftstellers und Designers Frédérik Pajak zu zeichnen. Der speziell mit Tinte für die Titelseite von Kultur am Samstag vom 22. Dezember 2012 gezeichnete Druck, vom Künstler nummeriert und signiert, befindet sich in einer Mappe. Die Auflage ist auf 75 Exemplare limitiert.

Kultur am Samstag «Literatur» ist ein Bereich, der ausschliesslich Büchern gewidmet ist, wie Le Temps in der Mitteilung weiter schreibt. Sämtliche Literaturgenres werden besprochen, vom Roman bis hin zu Essais und von Comics bis zu Taschenbuchausgaben. Auch stellt sich eine neue Kolumne der Herausforderung, anhand eines klassischen Textes aktuelle Ereignisse zu erläutern.
 

Serranetga: Wirbel um das «Velokafi»

In der Region Zürich hat das vergangene Woche lancierte «Velokafi» aufgrund des Fahrverbots für Polemik gesorgt – und vor allem Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Das Zürcher Tiefbauamt und Serranetga lancierten vergangene Woche das erste «Velokafi». Es bietet Velofahrern die Möglichkeit, auf dem Velo einen Kaffee zu trinken. Die Idee fand umgehend Anklang, so die Agentur. Kaum eine Stunde nach dem Versenden der Medienmitteilung durch das städtische Tiefbauamt vermeldete der Tages-Anzeiger auf seinem Online-Portal grossflächig: «Das sieht nur aus wie ein Aprilscherz». Weitere Online-Portale folgten, ebenso Radio- und TV-Stationen sowie die grossen Printmedien. Insbesondere der Umstand, dass man aufgrund des Fahrverbots beim Rathauscafé am Zürcher Limmatquai vom Fahrrad steigen muss, um an das «Velokafi» zu gelangen, wurde kontrovers diskutiert, so die Agentur weiter. Sogar der Zürcher Medienpolizist Marco Cortesi musste sich in einem TV-Beitrag zur Sachlage äussern.

Mit der Diskussion darüber, wo man mit dem Velo fahren darf und wo nicht, wurden die Kommunikationsziele erreicht, wie die Agentur schreibt. Lange werde das «Velokafi» aber nicht mehr auf dem «Trottoir» stehen. Es gehe auf Tournee, diverse Zürcher Szenelokalitäten stünden bereits Schlange. Die hohe virale Verbreitung über Soziale Medien – zahlreiche Erwähnungen in Trend- und Designblogs, duzende von Tweets unter anderem in Japan und den USA – habe sogar zu einer Anfrage aus Kalifornien geführt: Dort wolle man nun die Baupläne.

Verantwortlich beim Tiefbauamt Stadt Zürich: Evelyne Richiger (Projektleitung). Verantwortlich bei Serranetga: Nicolas Hostettler (Projektleitung), Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Thomas Blumer (Idee/Konzept), Philippe Lehmann, Roli Hofer (Design), Schreinerei Rohrer (Produktion), Per Kasch (Foto/Film), Florian Baeker (Filmschnitt).

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(Die Aktion «Velokafi» erzeugte grosse Resonanz in Print- und Onlinemedien sowie im Radio und Fernsehen.)

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(Über Soziale Medien wurde die Meldung rund um den Erdball verbreitet.)
 

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