KSP und Coop mit Storytelling

KSP hat für das Coop-Label Pro Montagna einen neuen TV-Spot realisiert. Dieser erzählt das Engagement der Bergbauern und die Freude der Stadtmenschen daran in einer Geschichte.

Das Coop-Label Pro Montagna steht für Qualitätsprodukte aus Schweizer Bergregionen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die echten Pro Montagna-Bergprodukte unterstützen mit einem Beitrag an die Coop-Patenschaft für Berggebiete direkt die Schweizer Bergbevölkerung.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Maryline Hermann (Projektleitung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSP: Flo Wacker (Creative Direction), Benny Goldstein (Art Direction), Stefan Ganz (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Flavia Salvisberg (Beratung), Michèle Seligmann (Agency Producing). Filmproduktion: Embassy of Dreams. Regie: Sebastian Schipper. Produzent: Andy Schneider. Musik: Nova International. Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Medialeitung).

Migros ist stärkste Marke der Schweiz

Die umfassendste Markenstudie der Schweiz, Brand Asset Valuator, befragt Schweizer Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von Marken. Die stärkste Marke der Schweiz 2013 ist die Migros, gefolgt von Toblerone und Google.

Nebst einem zeitgemässen Verständnis von Markenkommunikation gehe der Erfolg der Migros einher mit dem Wertewandel der Schweizer Konsumenten hin zu mehr Idealismus. Status und Materialismus würden dagegen an Relevanz verlieren, heisst es in der Erhebung. Mit der Klubschule, dem Kulturprozent und Naturparks übernehme die Migros Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und zeige mit der Lancierung von Generation M, dass sie dies auch in Zukunft beabsichtige. Die Migros schlage damit die Brücke vom Idealismus zu konkreten Taten und habe damit Erfolg.

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Innerhalb der Top 20 mischen Marken digitaler Herkunft das Establishment auf, nebst Google rangieren neu auch Wikipedia und Microsoft Office unter den stärksten Marken der Schweiz. Youtube schafft es bei den jüngsten Konsumenten gar unter die Top 10.

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Insgesamt dominieren in den Top 20 nach wie vor Schweizer Traditions- und Qualitätsmarken wie Lindt, Rivella oder Zweifel, die mit insgesamt 14 Marken vertreten sind. Mit der Post und SBB finden sich dieses Jahr zwei öffentlich-rechtliche Anstalten unter den Top 20, erstere wieder, letztere zum ersten Mal. Zu den prominenten Drop-Outs gehören 2013 Nivea, Cailler und Ricola.

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Wertewandel: Die Schweizer werden idealistischer
 
Der Brand Asset Valuator bewertet nicht nur Marken, sondern ermittelt auch die Werthaltungen der Konsumenten. Daraus resultieren sieben psychographische Konsumenten-Segmente. In diesem Jahr legten die Reformer gemäss Erhebung deutlich zu. Für sie stehen die persönliche Entwicklung und das soziale Bewusstsein im Vordergrund. Die Reformer bevorzugen Qualitätsmarken, die für Werte und Philosophien stehen. Idealismus gewinnt folglich an Bedeutung.
 
Das zeigt sich in der Studie auch daran, dass Aussagen wie «Geld ist das beste Mass für Erfolg» oder «Ich bewundere Personen, die sich teure Autos und Häuser leisten können» gegenüber 2011 deutlich an Zustimmung verlieren, während Aussagen wie «Ich bezahle regelmässig mehr für umweltfreundliche Produkte» oder «Ich vermeide Marken mit tiefen moralischen und ethischen Werten» eine deutlich höhere Zustimmung erfahren. Der Anstieg bei den Reformern geht zulasten der materialistisch orientierten Aspirer. Status verliert in der Schweiz an Relevanz.

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Dies zeigen die Resultate des Brand Asset Valuators der Y&R Group Switzerland. Seit 1995 werden im Abstand von zwei Jahren 1‘500 Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von mehr als 1'100 Marken über Markendimensionen befragt.
 

Werbeausgaben im April gestiegen

Der Schweizer Werbemarkt ist im April leicht gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde 1,5 Prozent mehr Werbung geschaltet. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben gemäss Berechnungen von Media Focus auf 419,7 Millionen Franken.

Markant war mit 14,7 Prozent insbesondere der Anstieg der Werbeausgaben zur Anpreisung von Nahrungsmitteln. Zurückzuführen war dies unter anderem auf den Milchverarbeiter Emmi, der mit der Werbung für sein neues Produkt Jogurtpur (Werbewoche.ch berichtete) im April unter die zehn grössten Werbetreibenden der Schweiz aufstieg. Jogurtpur kam in der Rangliste der meistbeworbenen Produkte auf Platz vier, wie Media Focus am Dienstag weiter mitteilte. Mehr Werbung gab es demnach einzig für McDonald's Restaurants, Swisscom TV und den Ford Focus. Die ersten vier Monate zusammengezählt sind 2013 die Werbeumsätze im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent zurückgegangen. (SDA)

Den Media Focus Trend Report April 2013 finden Sie unter diesem Link (PDF).
 

Reader’s Digest Schweiz stockt Verkaufsteam auf

Der Anzeigenverkauf von Reader's Digest Schweiz hat Zuwachs bekommen. Sales-Managerin Andrea Sieber und Sales-Manager Georg Baumgartner verstärken das Team mit Sitz in Zürich.

Beide verfügen über mehrjährige Erfahrung im Bereich Sales-/Anzeigen- und Verlagswesen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

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Neue Vermarktungsplattform Deal.ch

Die neue Plattform Deal.ch gibt einen Überblick über tagesaktuelle Deals bekannter Anbieter wie Deindeal oder Groupon. Firmen können zudem eigene Angebote platzieren. Weiter sind alle Rabatt-Angebote der Supermärkte aufgelistet.

Deal.ch ist ein neues Navigations-Tool für Deals, Aktionen und Spezialangebote der Schweiz. Über eine Suchfunktion und ein Kategorienverzeichnis werden die aktuellen Angebote angezeigt. Der Dienst kann mit einer Anmeldung personalisiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. So kann beispielsweise ein Alarm für bestimmte Aktionen und Rabatte eingerichtet werden.

Handy-Nutzer im Fokus

Deal.ch ist auf die mobile Nutzung ausgerichtet. Der Hintergrund: Die Internetnutzung verschiebt sich in hohem Tempo auf mobile Geräte wie Handys und Tablets. Bereits heute surfen die Onliner zu über 60 Prozent auf mobilen Geräten im Internet. Die Plattform geht davon aus, dass die Zahl der mobiltauglichen Internetseiten in den nächsten Monaten rasant steigen wird.

Urs Schmidig, Geschäftsführer Couponplus: «Wir haben in den letzten Monaten viele Erfahrungen gesammelt und mit Deal.ch das Thema mit einem starken mobilen Fokus konsequent und ganzheitlich aufgearbeitet. Die Nutzung der App muss Spass machen und gleichzeitig echten Mehrwert bieten. Wir haben noch einige Überraschungen bereit.»

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Handelszeitung: Stefan Barmettler wird Chefredaktor

Stefan Barmettler, stellvertretender Chefredaktor der Bilanz, wird zum 1. August 2013 neuer Chefredaktor der Handelszeitung. Er folgt auf Beat Balzli, der spätestens zum 1. September 2013 zur Welt-Gruppe wechselt.

Balzli wird am Stammsitz von Axel Springer in Berlin als stellvertretender Chefredaktor an Chefredaktor Jan-Eric Peters berichten und vor allem für die Zeitung Welt am Sonntag zuständig sein, wie Axel Springer am Dienstag mitteilt.

Bevor er zur Bilanz kam, war Stefan Barmettler bis Ende 2005 Chefredaktor beim Nachrichtenmagazin Facts. Zuvor verantwortete er das Wirtschaftsressort bei der Weltwoche und bei Facts. Für das Schweizer Nachrichtenmagazin arbeitete er drei Jahre als USA-Korrespondent mit Sitz in New York. Barmettler wurde mit dem Schweizerischen Journalistenpreis ausgezeichnet.

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Beat Balzli
 

Zu guter Letzt: Auszubildende Peinlichkeiten

Mit peinlichen Rekrutierungsvideos haben sich einige Firmen in die Geschichtsbücher des Fremdschams eingetragen. Scholz & Friends Berlin liefert nun einen eigenen Beitrag zum Thema Azubi-Rap.

Wer kennt sie nicht – die Videos, in welchen Azubis und Abteilungsleiter rappend und singend die Grenzen des Ertragbaren ausloten. Man biedert sich bei den Jungen an, um Nachwuchs zu rekrutieren. Oft enden solche Versuche mit hämischem Gespött der anvisierten Zielgruppe. Beispielsweise schickte BMW vor wenigen Jahren mit dem «Praktikum Rap» jahrzehntelang aufgebaute Reihensechszylinder-Reputation den Bach runter:

http://www.youtube.com/watch?v=VM36TAo6i5o

Die Sparda Bank lieferte den musikalisch wohl schlimmsten Beitrag ab – und erregte damit viel Aufmerksamkeit. Von Kalkül zu sprechen wäre in diesem Fall aber wohl trotzdem vermessen.

Die deutsche Supermarkt-Kette Edeka begeistert ebenfalls durch tiefsinnige Texte – bereits im Intro («Ich muss ehrlich sagen, ich stimm' dir zu!»)

McDonald's investierte zumindest in eine professionelle Produktion – der Peinlichkeit hat's jedoch nicht geschadet.

Nur um ein paar Beispiele zu nennen. Scholz & Friends hat sich den Azubi-Rap-Kult nun zunutze gemacht und für die Imagekampagne «Das Handwerk» einen Rekrutierungssong kreiert, der sich nicht vor den grossen Vorbildern verstecken muss. (hae)

Vorlagenbauer: Hilfe für Agenturen

Office-Vorlagen sollten Agenturen nicht den IT-Abteilungen überlassen – findet Jonny Wüthrich und unterstützt seit Anfang 2013 als Vorlagenbauer Werber und Grafiker im Bereich Microsoft Office.

Aufgrund von Layoutvorgaben werden passgenaue Word-, Excel- und Powerpoint-Vorlagen für die tägliche Arbeit des Kunden erstellt. So können Agenturen sicherstellen, dass ihr neu gestaltetes Erscheinungsbild auch wirklich umgesetzt wird. Gleichzeitig wird den Kunden ein praktischer Mehrwert geboten, wie der Vorlagenbauer in einer Mitteilung schreibt. «Im Vordergrund steht die exakte Umsetzung des CD und eine höchstmögliche Benutzerfreundlichkeit. Die Dokumente werden so aufgebaut, dass der Kunde möglichst wenig falsch machen kann», so Wüthrich. Er biete damit eine Lösung für ein offenbar weitverbreitetes Problem.

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Exxtra bringt für Audi Porträts auf den Berg

Exxtra lanciert für Audi einen Facebook-Wettbewerb, bei dem die Gewinner zu Kunst werden: Ihre Portraits werden auf SAC-Hütten projiziert.

Für das 150-Jahr-Jubiläum hat der Schweizer Alpen-Club SAC den renommierten Lichtkünstler Gerry Hofstetter engagiert. Durch den Wettbewerb von Event-Sponsor Audi kann nun jeder ein Teil der Lichtkunstinstallation «Hütten im Alpenglühn» werden. Exxtra hat dafür einen Facebook Wettbewerb konzipiert, der die Gewinner zu einem Teil des Konzeptes – und somit zu Kunst – macht: Über die Fanpage von Audi kann jeder mitmachen und ein Foto von sich hochladen. Danach werden zehn vom Künstler persönlich ausgewählte Porträts innerhalb der Kunstaktion an eine SAC Hütte projiziert. Das Ganze wird in einem Dokumentarfilm und einem Bildband verewigt.

Gerry Hofstetter ist von April bis Oktober auf seiner Tour durch die Schweizer Alpen und beleuchtet dort bei Dämmerung 26 SAC Hütten mit seiner Lichtkunst.

Verantwortlich bei Audi: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Barbara Wernli (Leiterin Werbung Audi). Verantwortlich bei Exxtra: Daniel Bieri (ECD), Sandro Kümin, Dominik Sigrist (Kreation), Marion Lim (Text), Robert Seidl, David Suppiger (Programmierung), Susan Baumgartner, Rahel Güttler (Beratung).

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Zwei Schweizer Museen in Googles Art Project

Google erweitert am Dienstag das Art Project in der Schweiz mit der Fondation Beyeler, dem meistbesuchten Kunstmuseum der Schweiz, sowie dem Musée d’Ethnographie. Mit dem Google Art Project können Besucher aus aller Welt sich virtuell in der Sammlung bewegen.

Weltweit treten heute 23 Museen dem Art Project bei und lassen das digitale Grossmuseum auf mehr als 40’000 Werke wachsen. Diese Partnerschaften sind Teil einer weltweiten Erweiterung des Projekts, an dem inzwischen mehr als 250 Partner in über 40 Ländern teilnehmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Dank Google und der Kooperationsbereitschaft namhafter Museen, Kunsthallen und Institutionen können Kunstliebhaber nun mit nur wenigen Klicks Gemälde, Skulpturen, Strassenkunst und Fotos entdecken. Kreationen aus unterschiedlichsten Kulturen sind vertreten, darunter brasilianisches Strassengraffiti, islamische dekorative Kunst und antike afrikanische Felszeichnungen. Street View Bilder zur virtuellen Begehung der Galerien stehen jetzt für 71 Museen zur Verfügung, darunter ab sofort auch für die Fondation Beyeler in Riehen/Basel und das Musée d’Ethnographie in Neuchâtel.

Neue Partner aus der internationalen Kunstwelt sind ab sofort unter anderem das Städel Museum in Frankfurt, das Ateneum in Finnland, das Skagens Museum in Dänemark, das Museo de America und das Kawamura Memorial DIC Museum of Art in Japan. Zusammen stellen sie den Internetnutzern 1‘500 neue hochauflösende Kunstwerke zur Verfügung. Darunter finden sich wahre Klassiker und Meisterwerke wie Monet’s «Wasserlilien» in der Fondation Beyeler, Rembrandts «Portrait eines Mannes mit Mühlsteinkragen und Spitzbart» oder Johannes Vermeer’s «Der Geograph» aus dem Jahre 1669.

http://www.youtube.com/watch?v=qVpqTd2ndYY

http://www.youtube.com/watch?v=diz8Ery_7uQ

Blue Spirit: Plakate für Auto-Graf kreiert

Dass einem Blechschaden auch eine ästhetische Komponente innewohnt, belegt die neue Auto-Graf-Kampagne von Blue Spirit.

Mit augenzwinkernden Headlines an Plakaten entlang der Goldküste zeigt sie ab Ende Mai, dass man seine Karrosse bei Auto-Graf wieder geradegebogen kriegt.

Verantwortlich bei Auto-Graf: Rosemarie Graf (Werbung/VR), Wilfried Graf (Gesamtverantwor-tung/VRP), Michel Graf und Daniel Grob (GL), Dölf Carl (VR). Verantwortlich bei Blue Spirit Communications: Robert Köhler (CD), Lukas Schmid (Text), Giulia Furrer (Grafik), Rolf Jeger,  Patricia Müller (Beratung), Catherine Purgly (Strategie). Fotografie: Jonas Kuhn. Litho/Druck: Activprint/Sandro Reichmuth.

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Bak will junge Musikjournalisten fördern

Das Festival Bad Bonn Kilbi steht nicht nur im Zeichen von viel Musik, sondern gewährt auch dem Pilotprojekt «Where the hell is the press?» Gastrecht. Unter diesem Titel lanciert das Bundesamt für Kultur vom 23. bis 25. Mai ein Mentoringprogramm für junge Musikjournalisten.

«Where the hell is the press?» bietet sechs Musikjournalistinnen und -journalisten, die am Anfang ihrer Karriere stehen, eine praxisnahe Aus- und Weiterbildung, wie es in einer Mitteilung heisst. Das als Mentoringprogramm konzipierte Pilotprojekt möchte zudem eine Diskussion über die Befindlichkeit des Kulturjournalismus in den Schweizer Medien und die aktuellen Rahmenbedingungen des Kritikerberufs anregen.

Als Mentoren konnten die Musikjournalisten Ane Hebeisen (Der Bund) und Yann Zitouni (RTS) verpflichtet werden. Sie entwerfen und betreiben gemeinsam mit den Teilnehmenden vom 23. bis 25. Mai 2013 den unabhängigen Festival-Blog Wherethehellisthepress.net, der eine alternative Berichterstattung zur Bad Bonn Kilbi 2013 anbietet. Die Teilnehmenden Eva Hediger (Winterthur), Laurent Küng (Lausanne), Louis Rossier (Fribourg), Andreas Ruf (Olten), Fabienne Schmuki (Zürich) und Pascaline Sordet (Lausanne) wurden im Rahmen einer Ausschreibung ausgewählt. Das Pilotprojekt «Where the hell ist he press?» wird nach der ersten Ausgabe evaluiert und soll im Rahmen anderer Festivals und Disziplinen weiterverfolgt werden.

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