Zu guter Letzt: Schau mir in die Augen

Mensch und Tier sind sich ähnlicher, als man denkt. Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass Ihre Gene zur Hälfte denjenigen eines Huhnes entsprechen?

Das ist weniger erstaunlich als die 90-prozentige Übereinstimmung unserer DNA mit Hunden. Und Katzen. Das sind nur fünf Prozent weniger als beim Schimpansen (dort sind es 95 Prozent und nicht wie früher angenommen 98,5 Prozent). Unter dem Strich lässt sich zusammenfassen: Man ist sich ähnlich und sollte sich entsprechend behandeln (zum Beispiel mit einem Mindestmass an Respekt). Dies ruft eine Kampagne der australischen Agentur Engine für die Tierschutzorganisation RSPCA in Erinnerung: Die Tiere mit Menschenaugen sehen auf den ersten Blick zwar seltsam, nicht aber eindeutig falsch aus. Ein Schwein kann es punkto Intelligenz mit einem Kleinkind aufnehmen – wird aber in den meisten Fällen unter aller Sau behandelt. Nicht, dass man deswegen die Kampagne mögen müsste – aber schön haben wir wieder einmal darüber gesprochen. (hae)

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Weber Harbeke Partners: Kampagne für Bausoftware

Weber Harbeke Partners bewirbt für Heiniger & Partner die Bausoftware Bauplus, die sich dem Auftragsvolumen anpasst. Zwölf Sujets sind dabei entstanden.

Bereits seit den frühen 80er-Jahren entwickelt Heiniger & Partner Administrationssoftware für die Baubranche. Das Produkt Bauplus sollte bei der Zielgruppe der Architekten, Planer, Ingenieure und Generalunternehmer noch bekannter gemacht werden.

Bauplus ist laut Mitteilung die einzige Bauadministrationssoftware, die sich individuell skalieren lässt. Weil man sie mietet statt kauft, können mal mehr und mal weniger Lizenzen gemietet werden, ganz nach den aktuellen Bedürfnissen. So hat man immer eine Software, die genau zum Geschäftsgang passt. Und man zahlt nur das, was man auch wirklich braucht.

Diesen Vorteil kommuniziert Weber Harbeke Partners mit einer auffälligen Kampagne. Die insgesamt zwölf Sujets spielen damit, dass andere Bausoftware eben oft zu gross oder zu klein ist und damit die meiste Zeit über nicht zur aktuellen Auftragslage passt. Die Inseratekampagne ist ab sofort in Fachzeitschriften der Baubranche zu sehen.

Verantwortlich bei Heiniger & Partner, Wetzikon: Willy Heiniger (Geschäftsleiter); Sandra Heiniger (Projektleitung). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Max Weber, Thomas Harbeke (CD); Sven Oeschger (Strategie/Beratung); Dieter Kubli (AD); Dario Pucci (Grafik); Christian Sidow (Text); Eddie Walker (DTP). Illustration: Markus Wyss.

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Publicis: Kopfkino zum Zweiten

Auch dieses Jahr sorgt Publicis zur Bewerbung von Orange Cinema wieder für Kino im Kopf: Die 2012 lancierte Kampagne «Ganz grosses Kino» wird mit vier neuen Motiven und mit aufgefrischtem Look fortgeführt.

Die auf Plakaten, Inseraten und neu auch als TV- und Kinospots realisierten Sujets fassen die Highlights aus dem aktuellen Programm in ein bis zwei pointierten Sätzen zusammen und führen so bei Filmfans nach kurzem Grübeln zu einem Aha-Erlebnis, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kampagne läuft bis zum Ende der diesjährigen Openair-Kino-Saison.

Verantwortlich bei Orange: Yann Gurtner (Sponsoring & Events Manager), Marina Hagen (Project Manager Sponsoring & Events). Verantwortlich bei Cinerent: Daniel Frischknecht Knörr (Sponsoring, Marketing & PR). Verantwortlich bei Publicis: Grischa Rubinick (CD), Nicolas Vontobel, Daniel Ahrens (AD), Mischa Müller (Grafik), David Lübke, Jan Kempter (Text); Alexandra Stojanovic (Beratung). 3D Produktion: Elefant Studios.

//www.youtube.com/watch?v=E0Tx2d0C3kM

//www.youtube.com/watch?v=l1wuur4ipJk

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Management Tools: Neuer Geschäftsführer

Der Verwaltungsrat von Management Tools Research hat per 1. Juli 2013 Roland Rosset zum neuen Geschäftsführer (CEO) berufen. Der bisherige Geschäftsführer Klaus Ammon wechselt in den Verwaltungsrat.

Zudem wird Ammon die neue Business Line mit dem Schwerpunkt Analyse-Services und Projects innerhalb der Gruppe aufbauen. Roland Rosset gehört gemäss Mitteilung zu den profiliertesten Köpfen in der Schweizer Marktforschungsbranche. Er kann auf eine langjährige Erfahrung in Marketing und Research in praktisch allen Methoden und Branchen zurückblicken und verfügt aufgrund seiner Tätigkeiten bei den Link Marketing Services und GfK Switzerland über Expertisen in den Märkten Consumer Research, Trade, Telekommunikation, Automotive und International Research. Darüber hinaus ist er seit 2007 Vorstandsmitglied des Branchenverbands VSMS und seit 2011 dessen Präsident.

Zusammen mit Andreas Logk (Operations) und Stephanie Hatzius (Projektmanagement) bildet er die neue Geschäftsleitung von Management Tools Reseach.

Bild: Swissresearch.ch

Match Communications lanciert Action-Guide für Spick

Der Verlag Künzler Bachmann hat Match Communications mit dem Konzept, der Entwicklung und der Umsetzung eines Action-Guides beauftragt. Diese dient als Beilage für das Schweizer Schülermagazin Spick.

Ziel der 54-seitigen Magazinbeilage ist es, Kinder und Jugendliche mit Ausflugtipps zu motivieren, neues in der Natur zu entdecken und zu erfahren, so die Agentur in einer Mitteilung. Unter dem Motto «In den Bergen gehts ab» wurden neun praktische Tipps für Familienausflüge entwickelt und mit Erlebnis-Barometer, Tricks, Texten und Anweisungen für ein sicheres Verhalten in den Bergen umgesetzt. Der rote Faden bildet das «Mission»-Spiel, das die jungen Leser motivieren soll, jeweils vor Ort einen Actionstempel zu verdienen. Ist die Mission erfüllt, winkt ein Actiondiplom sowie eine Wettbewerbsteilnahme. Neben den Spick-typischen Inhalten profitieren die Leser dank Kooperationen mit den Partnern für jeden Ausflugstipp mit Vergünstigungen.

Der Action-Guide ist der aktuellen Spick-Ausgabe beigelegt und ist zusätzlich in allen grösseren Badis kostenlos erhältlich. Die Gesamtauflage beträgt 100'000 Exemplare.

Verantwortlich bei Künzler Bachmann Verlag: Roger Hartmann (Verlagsleiter Spick), Messeret Fessehaye (Medienberatung Spick). Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Michaela Döbeli.

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Personelle Veränderungen bei der NZZ am Sonntag

Die NZZ plant ein Redesign. Verknüpft mit der geplanten Neugestaltung treten ab dem 1. August 2013 personelle Veränderungen in Kraft.

Anfang Juni hat die NZZ mitgeteilt, dass ein Redesign geplant sei, um in der zweiten Jahreshälfte mit einer optisch und auch inhaltlich erneuerten Zeitung den Lesern ein noch attraktiveres Produkt zu liefern (Werbewoche.ch berichtete). Verbunden mit dem Redesign treten nun folgende personelle Mutationen in Kraft: In der Chefredaktion wird Pascal Hollenstein, Leiter der Inlandredaktion, neuer stellvertretender Chefredaktor. Er ersetzt in dieser Funktion Thomas Isler. Hollenstein wird weiter das Inlandressort leiten, daneben aber auch als Blattmacher wirken, zusammen mit dem zweiten stellvertretenden Chefredaktor Chanchal Biswas.

Thomas Isler wechselt laut Mitteilung der NZZ auf eigenen Wunsch in das Ressort Hintergrund. Dies im Hinblick auf das Redesign der NZZ am Sonntag. Im Ressort Hintergrund wird Isler den Bereich Meinungen und Fremdbeiträge betreuen. Neben Isler stösst neu auch Daniel Meier zum Ressort Hintergrund. Ressortleiter ist weiterhin Francesco Benini.

Neue Leiterin des Auslandressorts wird Anna Trechsel. Als Redaktor stösst Matthias Knecht zur Auslandredaktion. Knecht war bis anhin als freier Mitarbeiter aus Mexiko für die NZZ am Sonntag tätig.

Roberto Zimmermann wird neuer Leiter des Ressorts Stil/Magazin. Er ersetzt Katharina Blansjaar, welche bereits im Januar aus der Redaktion ausgeschieden ist. Bereits seit Januar ist Marina Bräm als Infografikerin für die NZZ am Sonntag tätig.

 

Schawinski verliert den Logostreit

Der Medienunternehmer Roger Schawinski hat den Logostreit mit Radio SRF verloren. Er selbst findet das Urteil absurd.

Im letzten Herbst hat Roger Schawinski gegen Radio SRF geklagt. Dessen Signet ähnle zu sehr dem Logo seines eigenen Senders Radio 1, so seine Klage. Nun hat das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum in Bern letzte Woche seinen Entscheid gefällt, wie die Sonntagszeitung schreibt. Schawinskis Klage wurde abgewiesen: Radio SRF muss sein Signet nicht ändern. Die Behörde begründet ihr Urteil unter anderem damit, dass es unwahrscheinlich sei, dass Schawinskis Regionalsender jemals landesweite Bekanntheit erlange. Somit sei eine Ähnlichkeit mit Radio SRF 1 auch kein Problem.

Roger Schawinski, der als Kolumnist für die Sonntagszeitung schreibt, reagiert gemäss Sonntagszeitung erstaunt über das Verdikt aus Bern: Denn was mache es für einen Unterschied, ob die SRG einen nationalen oder lokalen Sender kopiere. Immerhin habe er wieder etwas gelernt: «Offenbar werden Regionalsender diskriminiert.» Das Urteil sei insbesondere auch deswegen absurd, weil der Bund mit seiner Gesetzgebung ja gerade verhindert habe, dass sich Radiosender wie der seine national verbreiten können. Doch der Medienunternehmer gibt sich noch nicht geschlagen: Er erwäge einen Weiterzug des Falls bis vor Bundesgericht.

Beim Schweizer Radio und Fernsehen gibt man sich auf Anfrage der Sonntagszeitung gelassen – schon letzten Herbst stellte Andrea Hemmi, Leiterin Unternehmenskommunikation, gegenüber der Sonntagszeitung den Standpunkt ihres Arbeitgebers klar: «Optisch sehen wir keine Verwechslungsgefahr.»

Zum Thema:

Zu guter Letzt: Hat die SRG bald auch ein Radio 1?
 

Selbst Swisscom gegen Nachrichtendienstgesetz

Das geplante Nachrichtendienstgesetz schliesst die Möglichkeit mit ein, dass auch Datennetze ausspioniert werden können. Doch die Telekommunikationsanbieter wollen sich offenbar nicht als Spionage- und Abhorch-Assistenz betätigen.

Um die Glasfaserkabelnetze anzuzapfen, bräuchte der Nachrichtendienst des Bundes NDB die Hilfe der Schweizer Telekommunikationsanbieter. Diese müssten die heimlich beschafften Datenströme an die in Zimmerwald BE stationierte Spionagezentrale weiterleiten, schreibt die Schweiz am Sonntag. Doch die Branche der Telekommunikationsanbieter wolle sich nicht beteiligen.

Doch nicht nur die Telekommunikationsbranche steht dem Nachrichtendienstgesetz kritisch gegenüber. Wie die Schweiz am Sonntag schreibt, haben zwölf Kantone die Vernehmlassung dazu genutzt, um ihre Bedenken anzumelden. Die Basler Regierung warnt sogar vor «schweren Eingriffen in die Grundrechte».

Auch der Wirtschaftsverband für die digitale Schweiz Swico, dem mehr als 400 Anbieter aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie angehören, wehre sich gegen eine Ausweitung in Richtung Totalüberwachung, wie sie in den USA geschieht. Selbst die Swisscom, die sich mehrheitlich in Staatsbesitz befindet, lässt gemäss Schweiz am Sonntag keinen guten Faden an der geplanten Überwachung der Glasfaserkabelnetze: Der Telekommunikationsriese halte das Konzept der Kabelaufklärung für noch zu wenig ausgereift. Ausserdem werde kritisiert, dass nicht bekannt sei, in welchem Ausmass persönlichkeitsrelevante Informationen gesammelt, aufbewahrt und ausgewertet würden. Ins gleiche Horn stösst der Schweizer Verband der Telekommunikation Asut: Gemäss Verband müssten zwingend genügend Erkenntnisse zu Aufwand, Verhältnismässigkeit, Nutzen und Wirksamkeit vorliegen, bevor die Kabelaufklärung im Gesetz verankert werde.

Die Telekommunikationsbranche fürchte sich auch vor einem Imageschaden, schreibt die Schweiz am Sonntag weiter. Dies, falls man sie als Komplize des Geheimdienstes anprangern würde.

Der Nachrichtendienst des Bundes hingegen wiegelt die Bedenken ab, so die Schweiz am Sonntag: Man werde die Kabelaufklärung so handhaben, dass möglichst geringe Eingriffe in die Privatsphäre verursacht würden.

 

Zu guter Letzt: Eis, Eis, Baby

Coca-Cola und McDonald's lassen zwei junge Herren Tricks vorführen. Innerhalb von 90 Sekunden lassen Shane and Collin 63 Eiswürfel in 61 Cola-Gläser plumpsen.

Nicht nur Redbull kennt den Trick, aus einem einfachen Domino einen Marathon-Film mit Special-Effects und witzigen Stunt-Einlagen zu machen (Werbewoche.ch berichtete). Auch Coca-Cola und McDonald's haben's versucht:

Auch wenn sich Coca-Cola und McDonald's bei diesem Film nur auf Eiswürfel konzentriert haben, ist die Aussage doch klar: «Trink Coca Cola mit Eis, und zwar bei McDonald's.» (uma)

Rod: TV-Spot für Morgenshow von Radio 24

Radio 24 lanciert dieses Wochenende einen von Rod kreierten TV-Spot. Protagonisten sind die beiden Morgenshow-Moderatoren Dominik Widmer und Patrick Hässig.

Diese wechseln sich seit Anfang Jahr in einem regelmässigen Turnus für die Moderation der beliebtesten Radio 24-Show ab. Der TV-Spot läuft ab sofort auf Pro 7, Kabel 1, SIXX, Comedy Central, MTV, RTL 2, 3+ und Tele Züri und wird auf ausgewählten Sendern bis Mitte September zu sehen sein, wie es in einer Mitteilung heisst.

Nach viereinhalb Jahren als Moderator der Morgenshow «Ufsteller» legte Patrick Hässig in der zweiten Jahreshälfte 2012 eine Pause ein. Ab August 2012 war Hässig beim Schweizer Fernsehen als Moderator tätig, ehe er nach sechs Monaten wieder als Moderator zu Radio 24 zurückkehrte. In der Zwischenzeit weckte Dominik Widmer die Zuhörer. Widmer stiess vom Zuger Radio Sunshine zu Radio 24 und wurde innert eines Jahres zum Morgenmoderator und Nachfolger von Patrick Hässig aufgebaut.

Seit Anfang Jahr hat Radio 24 nun zwei Morgenshow-Moderatoren, die regelmässig im Wechsel moderieren. «Widmer zum Zmorge» und «Hässig am Morge» ist entsprechend auch Thema des von Rod konzipierten TV-Spots, der ab diesem Wochenende im Fernsehen zu sehen ist. Täglich von 5 Uhr in der Früh bis 10 Uhr steht einer der Beiden am Mikrofon und weckt Zürich. Die Musik des Spots stammt von Great Garbo, Regie führte Zweihund.
 

//www.youtube.com/watch?v=qGbclLL6WEk

Vizner Borel: Kampagne für Holzbau Schweiz

Vizner Borel will im Auftrag von Holzbau Schweiz mit einer Social-Media-Kampagne jungen Leuten den Beruf des Zimmermanns näherbringen.

Im Jahr 2011 wurde die Agentur Vizner Borel mit der Image- und Berufsmarketingkampagne von Holzbau Schweiz, dem Verband der Holzbau-Unternehmungen, betraut – mit dem Auftrag, einerseits die Vorteile von Bauen mit Holz zu kommunizieren, andererseits die Attraktivität sowie die Möglichkeiten der Holzbau-Berufe einer breiten Bevölkerung bekannt zu machen.

Neben der Basiskampagne «Holz macht stolz», die seit bald zwei Jahren zu sehen ist, unterstützt die Zürcher Agentur Holzbau Schweiz nun bei einer umfassenden Social-Media-Kampagne. Mit «Zimmermann On Tour» hat der Branchenverband einen jungen Zimmermann oder eine Zimmerin gesucht, der oder die während sechs Monaten als Botschafter/in für den Holzbau durch die Schweiz tourt. In dieser Zeit arbeitet der junge Berufsmensch in verschiedenen Holzbau-Betrieben und lernt weitere Spezialgebiete und Herausforderungen im Holzbau kennen.

Nach dem Ausschreibeverfahren wurde der Zimmermann Fabian Dubach aus dem Kanton Luzern für die «Tour seines Lebens» ausgewählt. Die vielen Eindrücke teilt der junge Berufsmann während seiner Tournee in Wort und Bild und Film auf Facebook und der Internetseite Lehre-zimmermann.ch. Der Botschafter für den Holzbau ist auch an Berufswahlmessen oder in Schulen anzutreffen, wo er Einblick gibt in diesen traditionsreichen, höchst modernen Beruf, wie es in einer Mitteilung heisst. Aber nicht nur bei jungen Menschen in der Berufswahl, sondern auch bei einer breiten Bevölkerung soll der «Zimmermann On Tour» das Bild des Zimmermann-Handwerks in ein modernes, adäquates Licht rücken.

Vizner Borel erarbeitete das Konzept für den «Zimmermann On Tour» und schuf nebst dem Visual auch die Werbemittel für die Kampagne «Holz macht stolz». Die Kommunikation läuft hauptsächlich über die Facebook-Fanpage. Zudem wird die gesamte Tour von Medienarbeit begleitet.

Verantwortlich bei Holzbau Schweiz: Martha Walker (Zentralleitung), Astrid Marquardt (Bereichsleiterin Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Jürg Waeber (Konzept/Text), Florian Steiner (Konzept/AD), Martina Glaser, Markus Binggeli (Beratung). Verantwortlich bei Open Up (PR): Melanie Schneider, Patrick Preuss, Sara Osmani.

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Patrick Hässig verlässt Radio 24

Nach mehr als fünf Jahren verlässt Patrick Hässig die Morgensendung von Radio 24. Der «Ufsteller», die Morgenshow von Zürich, wird derzeit abwechselnd von Patrick Hässig und Dominik Widmer von 5 Uhr bis 10 Uhr moderiert.

Die beiden Morgenmänner Widmer und Hässig sind derzeit in einem Radio 24-Werbespot zu sehen (Werbewoche.ch berichtete). «Das ist die wichtigste Sendung. Es macht ungeheuer Spass, und man hat immer eine Rückmeldung, sofort» so Dominik Widmer, der seit einem Jahr den «Ufsteller» moderiert. Wie sich die Morgencrew von Radio 24 neu zusammenstellt, wird jetzt evaluiert. «Es ist wie im richtigen Leben», so Geschäftsleiterin Karin Müller in einer Mitteilung. «Traumpaare gehen manchmal auseinander, was immer schade ist. Wir danken Patrick Hässig für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Erfolg».

 

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