S&W-Agenturnachfolge erfolgreich durchgeführt

Per Ende Juni 2013 haben die beiden langjährigen Geschäftsleitungsmitglieder Jörg Krummenacher und Martin Perini die Badener Agentur S&W vom bisherigen Inhaber Urs Wiezel übernommen.

Mit diesem Schritt wurde der über fünf Jahre gestaffelte Nachfolgeprozess erfolgreich vollzogen, wie es in einer Mitteilung heisst. Jörg Krummenacher amtet neu als CD, Martin Perini wie bereits seit fünf Jahren als Geschäftsführer, Konzepter und Berater. Urs Wiezel bleibt der Agentur bis auf Weiteres als Grafic Designer/Konzepter in Teilzeit und als Verwaltungsrat erhalten.

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Urs Wiezel, Jörg Krummenacher und Martin Perini

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Martin Perini, Geschäftsführer, Konzepter und Berater S&W

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Jörg Krummenacher, neuer CD S&W

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Das S&W-Team

Boost: Mark Herrera wird Art Director

Die Agentur Boost verstärkt die Kreation mit Mark Herrera. Der Spezialist der Bereiche Advertising und Branding zeichnet in seiner neuen Funktion für die Leitung der Kreationsabteilung verantwortlich.

Art Director Mark Herrera gewann in der Vergangenheit mit seinen Kreationen einen «Bronzenen Löwen» beim Internationalen Werbefestival in Cannes sowie acht Auszeichnungen des Schweizer Direktmarketing-Verbandes, wie es in einer Mitteilung heisst. Der 52-Jährige schloss 1982 an der PWU Universität in Manila mit einem Bachelor im Hauptfach Werbung ab. In der Schweiz hat er bereits für Agenturen wie Publicis, Ogilvy One, Masciadri Communications und Freicom gearbeitet. Agenturerfahrung weist er auch in den Vereinigten Staaten von Amerika auf.
 

Rufener verstärkt die Geschäftsleitung

Roberto Lazzari übernimmt als COO von Rufener die Leitung der Bereiche Events und Projektmanagement und wird Mitglied der von Jennifer Somm geführten Geschäftsleitung.

Roberto Lazzari war zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung bei Hauser & Partner, wie es in einer Mitteilung heisst. Vor seinem Wechsel zu Hauser & Partner war er Mitinhaber von Trendix Event Management.

«Wir kennen Roberto seit Jahren und sind begeistert, ihn jetzt für unsere Agentur gewonnen zu haben», freut sich CEO Jennifer Somm. «Roberto Lazzari ergänzt unser Team perfekt und stellt dank seiner langjährigen Branchenerfahrung, seiner Leidenschaft für komplexe Events und seiner exzellenten Beratungskompetenz einen echten Mehrwert für unsere Kunden dar.»
 

«Allegra Rumantschs» begeistert Publikumsrat

«Swissness vom Feinsten» war nach Ansicht des SRG-Publikumsrats die Radio-Spezialwoche «Allegra Rumantschs» im Juni. Auch «Jazz in der Schweiz» mochte der Rat – allerdings mit Einschränkungen.

Der Publikumsrat beobachtete vor allem die beiden täglichen einstündigen Sendungen am Morgen und am Abend auf beiden Sendern. Die Moderatoren präsentierten die Sendung auf Deutsch und auf Romanisch. Diese Kombination fand der Publikumsrat zwar anspruchsvoll, aber sie habe ihren Reiz gehabt.

In vielfältiger, informativer und unterhaltsamer Weise habe SRF 3 dem Deutschschweizer Publikum die romanischen Sprachen, die Region und die Kultur näher gebracht, schreibt der Publikumsrat. Besonders habe er es geschätzt, dass das Romanische nicht als «nostalgisches Relikt» dargestellt wurde, sondern dass das moderne, junge Rumantsch zum Zug gekommen sei. Die beiden ersten Teile der Sprachregionen-Trilogie waren 2011 «Chez les Welsch» und 2012 «Buongiorno Svizzera». Der dritte Teil wurde vom 10. bis zum 14. Juni gesendet.

«Jazz in der Schweiz»

Grösstenteils positiv beurteilte der Publikumsrat ausserdem die dreiteilige Fernsehserie «Jazz in der Schweiz». Sie zeigte die Entwicklung dieser Musik hierzulande seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Amüsant und lehrreich sei die Reihe gewesen. Dass die Musik neben dem Vermitteln von Jazz-Wissen eher illustrierend eingesetzt worden war, empfanden einzelne Ratsmitglieder als negativ. Sie fanden, die Musik sei zu kurz gekommen. Als «Zumutung» bezeichneten die einen zudem die Ausstrahlungszeit am späten Sonntagabend. (SDA)

Bild Steinbock: Keystone / Collage: Wewo
 

Sonntagsblick: Christine Maier wird Chefredaktorin

TV-Journalistin Christine Maier übernimmt per 1. November 2013 die Chefredaktion des Sonntagsblick. Rolf Cavalli, der den Sonntagsblick seit November interimistisch geleitet hat, will sich als Chefredaktor von Blick.ch auf den Online-Bereich konzentrieren.

Die frühere Redaktionsleiterin der SRF-Diskussions-Sendung «Club» und heutige Moderatorin des SRF-Nachrichtenmagazins «10vor10» übernimmt per 1. November 2013 die Leitung des Sonntagsblick.

Rolf Cavalli, der den Sonntagsblick seit November 2012 interimistisch leitet, konzentriert sich als Chefredaktor von Blick.ch wieder ganz auf den Online-Bereich der Blick-Gruppe. Cavalli bleibt Vorsitzender der Chefredaktoren im Newsroom sowie Chef aller digitalen Kanäle der Blick-Gruppe.

Marc Walder, CEO von Ringier, zur neuen Leitungsstruktur: «Ich freue mich ausserordentlich, dass wir mit Christine Maier eine der arriviertesten und vielseitigsten Journalistinnen als Chefredaktorin der grössten Sonntagszeitung der Schweiz gewinnen konnten. Rolf Cavalli wird als Chefredaktor von Blick.ch neben dem Tagesgeschäft vor allem die digitale Weiterentwicklung der Blick-Gruppe vorantreiben und im Newsroom das damit verbundene Change Management steuern.»

Christine Maier studierte nach der Wirtschaftsmatura fünf Semester Jura an der Universität Zürich. Mit 21 Jahren begann sie ihre TV-Karriere, war ab 1987 in unterschiedlichen Funktionen beim Schweizer Fernsehen SRF tätig, zwischen 1991 bis 1998 auch beim ZDF sowie dem Bayerischen Rundfunk. Von 1990 bis 1995 arbeitete sie fünf Jahre lang im Print-Journalismus bei der Schweizer Illustrierten. 2001 kam sie als Redaktorin und Moderatorin zur Sendung «Zischtigsclub», später «Club» und übernahm 2006 die Redaktionsleitung. Seit Sommer 2011 ist Maier beim Nachrichtenmagazin «10vor10». Die Tätigkeiten beim Schweizer Fernsehen gibt Maier auf, wie SRF am Dienstag mitteilte.

Bezüglich Chefredaktion des Blick wird laut Mitteilung die definitive Lösung in den nächsten Wochen erwartet. Marc Walder und Andrea Bleicher, welche die grösste Bezahlzeitung der Schweiz seit Februar 2013 interimistisch leitet, nehmen sich Zeit zur Regelung der noch offenen Punkte.
 

Aus Druckerei Feldegg wird Feldegg Medien

Die Druckerei Feldegg wird durch ein Management-Buyout zu Feldegg Medien. Pieter Versluys übernimmt langfristig die Führung.

In einer Medienmitteilung vom 1. Juli 2012 kündigte die Familie Oberhänsli an, für die Fortführung ihrer Druckerei Feldegg mit Pieter Versluys eine ideale Nachfolgelösung gefunden zu haben. Pieter Versluys agiert seither erfolgreich als CEO und wird nun in einer zweiten Phase wegen des alters- beziehungsweise krankheitsbedingten Ausscheidens der Brüder Erwin und René Oberhänsli die Führung ganz übernehmen.

Pieter Versluys engagiert sich im Rahmen eines Management-Buyouts finanziell und stellt damit sicher, dass das Unternehmen auch zukünftig inhabergeführt sein wird. Das Management-Buyout konnte mit der Unterstützung der Comprinta-Partnerin Neidhart + Schön Group realisiert werden. Feldegg arbeitet seit dem Jahr 2010 mit der Neidhart + Schön Group und weiteren Partnern im gemeinsamen Druckzentrum Comprinta in Zürich-Schwerzenbach zusammen.

Mit Liz Rütimann-Oberhänsli sowie mit Rolf Oberhänsli verbleiben zwei Familienmitglieder im Unternehmen. Die Nachfolge von Erwin Oberhänsli ist geregelt, indem der langjährige Mitarbeitende Frank Jähne die Aufgaben als Nachhaltigkeitsbeauftragter bereits übernommen hat.

Pieter Versluys will als erfahrene Führungspersönlichkeit mit grossem Druckvorstufen-Knowhow das traditionsreiche Druckunternehmen zum innovativen und kundenorientierten Mediendienstleister weiterentwickeln. Deshalb heisst die Druckerei Feldegg ab sofort Feldegg Medien und steht mit den angebotenen Lösungen für nachhaltig realisierte Medien, wie es in einer Mitteilung heisst. Neben dem weiterhin bestehenden Angebot von umweltschonend gedruckten, hochqualitativen Publikationen werden die Kunden vermehrt mit Lösungen und Paketen in ihren gesamten Produktionsprozessen und auch im Onlinebereich Unterstützung von Feldegg Medien erhalten. Ein neuer Auftritt mit einem neuen Logo soll dieses Versprechen unterstreichen.
 

Werbewirkung: Regional-TV hat Nase vorn

Werbung auf lokalen TV-Sendern wirkt besonders qualitativ. Sie ist glaubwürdig, informativ und sympathisch. Das zeigt die aktuelle Studie «Regional Monitor 2013» von Blue Eyes Marketing im Auftrag von Belcom.

Regionales Fernsehen ist mit seinen regionsspezifischen Informationen und Unterhaltungsangeboten im Alltag fest verankert. Bei Werbekunden jedoch steht es, bedingt durch die strukturellen Besonderheiten, stark in Konkurrenz zu nationalen TV-Werbeangeboten.

Dabei wirkt die lokale TV-Werbung qualitativ besser. Dies zeigt die Studie «Regional Monitor 2013». «Das Publikum schätzt die Werbung in Regionalsendern als glaubwürdiger, informativer und sympathischer ein», sagt Markus Britschgi von Blue Eyes Marketing. «Die Leute schauen regionales Fernsehen, weil sie hier Informationen aus ihrer Region erhalten. Sie sind offen für Neuigkeiten. Diese Offenheit überträgt sich auf die Werbung. Ein klassischer Imagetransfer», so der Marktforscher und Marketingberater. «Zudem wird die Werbung im regionalen Fernsehen als weniger störend wahrgenommen als bei privaten Sendern».

Belcom hat die Studie «Regional Monitor» zum zweiten Mal in Folge bei der Marktforschungsagentur Blue Eyes Marketing in Auftrag gegeben. Die Studie erhebt Marken der von Belcom angebotenen Werbekombination «Tele Regio Combi» (TRC), ein Zusammenschluss der sechs führenden Regional-TV-Sender (Tele Züri, Tele M1, Tele Bärn, Tele Basel, Tele 1 und TVO). Ziel der Studie ist es, die Affinität des TRC gegenüber verschiedenen Marken zu erheben. Mittels Erhebung des Markendreiklangs (Bekanntheit, Sympathie, Nutzung/Potential) lassen sich die Affinitäten der Zuschauer zu den verschiedenen Marken aufzeigen. Die psychografische Segmentation Blue Mind liefert zusätzliche Informationen zu Verhalten und Einstellungen der Sympathisanten sowie Nutzer einer Marke. «Für die Werbekunden ist es besonders nützlich, das Potential ihrer Marke zu erfahren», sagt Britschgi. «So können sie Ihre Werbung nach Sympathisanten und deren Sehgewohnheiten ausrichten und das Potential ihrer Marke gezielt ausschöpfen.»

Das Ergebnis zeigt: Werbung im «Tele Regio Combi» wirkt. Sie wird zu 14 Prozent glaubwürdiger wahrgenommen auf einem Regionalfernsehsender als im privaten TV (31 Prozent vs. 17 Prozent). Auch in punkto Sympathie überzeugen die Regionalen mit 13 Prozent Vorsprung (33 vs. 20 Prozent). Zudem wird die Werbung auf einem regionalen TV-Sender informativer wahrgenommen (34 Prozent vs. 23 Prozent). Darüber hinaus wird sie mit einer Nennung von 59 Prozent weniger störend wahrgenommen als im privaten TV (80 Prozent).
 

Qnective baut Management aus

Das Management-Team von Qnective wird seit kurzem von Andreas Posch verstärkt. Der gebürtige Österreicher wird Head of Consumer Business des auf abhörsichere Kommunikation spezialisierten Unternehmens.

Posch ist seit 19 Jahren in leitenden Marketing- und Vertriebspositionen in der IT-Branche tätig, zuletzt bei Microsoft Schweiz. Dort leitete er den Bereich Entertainment & Devices sowie den Retail Vertriebskanal und verantwortete Marketing und PR für die Marken Xbox, Xbox Live, Kinect, Microsoft Hardware und Mac Office. Andreas Posch übernimmt bei Qnective den Bereich Consumer Business und wird unter anderem auch das Marketing und Sales rund um die abhörsichere Messenger App Myenignma entwickeln, wie es in einer Mitteilung heisst. Qnective ist ein Schweizer KMU, spezialisiert auf Produkte im Bereich der verschlüsselten mobilen Kommunikation.

 

Facing: Redesign Verpackungen Dynoptic

Die Agentur Facing wurde mit der Neugestaltung der Produktverpackungen von Dynoptic beauftragt.

Dynoptic ist ein Verbund von Augenoptikern in der Schweiz, welcher eine Eigenkollektion von Kontaktlinsen und Pflegemitteln anbietet. Zum Angebot von Dynoptic gehören die beiden Produktlinien Dynaeasy für die Linsenpflege und Dynawell für die Augenpflege. Sämtliche Produkte wurden bisher in einer einfarbigen Verpackung angeboten. Zudem wurden die Produkte durchnummeriert, um dem Kunden als auch dem Verkaufspersonal die rasche Wiedererkennung zu ermöglichen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Farben der Zahlen auf den Verpackungen wurden bislang jedoch zufällig gewählt.

Facing erhielt den Auftrag, das bestehende Verpackungskonzept zu überarbeiten und zu aktualisieren. Die Produktlinie Dynaeasy unterscheidet sich durch ihren schwarzen Hintergrund klar von Konkurrenzprodukten. Die simple Gestaltung der Verpackung wurde von Facing beim Redesign beibehalten. Der Verpackungshintergrund bleibt schwarz und die Nummerierung der Produkte wird weiterhin eingesetzt. Facing entwickelte jedoch eine zahlenübergreifende Farbcodierung, wobei jede Farbe für einen spezifischen Verwendungszweck steht. Eine grüne Zahl weist auf «All-in-One»- Produkte hin, eine rote Zahl steht für Reinigungsmittel, welche mit Vorsicht angewendet werden müssen und eine blaue Zahl kennzeichnet Produkte, welche für die Reinigung von Kontaktlinsen unterwegs verwendet werden können. Die Verpackungen der Produktlinie Dynawell für die Augenpflege wurden nach demselben Konzept gestaltet, anstatt schwarz ist der Verpackungshintergrund jedoch blau und die Zahlen sind weiss.

Verantwortlich bei Dynoptic: Thomas Wipfli, Chris Schellmoser. Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Geschäftsleitung, Beratung), Anthony Solenthaler (Beratung), Roger Sandmeier (Creative Director), Isabel Aeschbach (Design).

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Tamedia beteiligt sich an Starticket

Tamedia beteiligt sich auf 1. Juli 2013 zu 75 Prozent an Starticket. Gemeinsam mit dem bestehenden Management soll der Schweizer Ticketvermarkter weiterentwickelt und die Zusammenarbeit mit den einzelnen Medien von Tamedia ausgebaut werden.

20 Minuten bietet seinen Leserinnen und Lesern bereits seit 2010 in Zusammenarbeit mit Starticket Konzert- und Festival-Tickets an, wie es in einer Mitteilung heisst. Tamedia übernimmt als neue Hauptaktionärin die Aktien von Starticket von Gründer Peter Hürlimann sowie den bisherigen Miteigentümern Urs Brunner, Hans Syz und der von Bruno Widmer gehaltenen Holding Brino. Peter Hürlimann bleibt Geschäftsführer und wird gemeinsam mit dem Management 25 Prozent der Aktien halten. Es besteht die Option, dass Tamedia bis 2018 von Peter Hürlimann und dem Management-Team weitere Aktien übernimmt.

Starticket wurde 2003 durch Peter Hürlimann gegründet. Der Ticketvermarkter bietet Tickets aus den Bereichen Konzerte, Festivals, Parties, Bühne, Sport und Specials via Online-Portal, Mobile-Applikation, Abendkasse, Vorverkaufskasse oder Call Center an. Starticket hat dank seiner innovativen Print-at-home-Lösung und der konsequenten Ausrichtung auf Webtechnologie seit der Gründung seine Position laufend ausgebaut und ist heute der zweitgrösste Ticketvermarkter der Schweiz.

Die Transaktionen stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die eidgenössische Wettbewerbskommission.
 

Ruf Lanz: Lovelys Köpfler vom Sprungbrett

Endlich ist der Sommer da – sonnenklar, dass sich auch Milchkuh Lovely darüber freut. In ihrem neusten Abenteuer macht sie einen formvollendeten Köpfler vom Sprungbrett. Und dies gleich über mehrere Plakatstellen hinweg.

Die aktuelle Kampagne der Schweizer Milchproduzenten (SMP) ist derzeit an unzähligen Plakatstellen zu sehen. Sie kommt einmal mehr aus dem Stall von Ruf Lanz, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Agentur zeichnet seit 2006 für die Print- und Posterkampagnen der Schweizer Milchproduzenten verantwortlich.

Verantwortlich bei den Schweizer Milchproduzenten SMP: Charlotte Hofstetter (Leiterin Marketing), Martin Rüst (Abteilungsleiter Werbung & Media), Olivia Etter (Projektleiterin Werbung Milch). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Marcel Schläfle, Mario Moosbrugger (Art Direction), Sabrina Luck (Beratung), Sebastian Durband (Beratungsleitung). Foto: Jonathan Heyer, Bildbearbeitung: Felix Schregenberger.

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Koch Kommunikation: Neue SFL-Website

Koch Kommunikation hat für die Swiss Football League (SFL) eine inhaltlich, optisch und technisch neue und eigenständige Website kreiert. Unter anderem ensteht in Zusammenarbeit mit dem Fussballmagazin Zwölf ein Statistikarchiv.

Inhaltlich setzt die am 1. Juli aufgeschaltete SFL-Site laut Mitteilung verschiedene Schwerpunkte. Neben den wie bisher prominent verlinkten Websites der Klubs, beispielsweise für weiterführende Informationen, Ticketing oder Merchandising, setzt die Liga noch stärker auf selber produzierte Vorberichte, Hintergründe, Porträts, Geschichten hinter den Kulissen (Features) und bietet den Spielern, Trainern und den vielen Gesichtern im Hintergrund eine Plattform.

Stark ausgebaut wird der Bereich der offiziellen Ligastatistik. Das neue Matchcenter enthält einen deutlich umfassenderen Live-Totomat mit Live-Tabelle und Detailstatistiken sowie den taktischen Aufstellungen zu allen Spielen der Raiffeisen Super League und der Brack.ch Challenge League. Diese Neuerungen werden ab dem Saisonstart vom 13./14. Juli voll zum Tragen kommen. In der Analyse nach den Spielen wird das Matchtelegramm während der Saison durch ein Highlight-Video und Kurzclips der besten Szenen ergänzt.

Eine echte Neuheit wird das Statistikangebot krönen: Auf Sfl.ch entsteht in Zusammenarbeit mit dem Fussballkultur-Magazin Zwölf und unterstützt durch Raiffeisen in den nächsten Wochen das vermutlich umfangreichste öffentlich zugängliche historische Online-Statistikarchiv zum Schweizer Spitzenfussball.

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