Cavegnwerbung gestaltet Einladung für Edi.13

Bis am 31. August können Agenturen ihre Arbeiten für den Edi. 13 einreichen. Die Verleihung des Schweizer Preises für den Werbe- und Auftragsfilm wird dieses Jahr als grosses Schweizer Volksfest inszeniert.

«Hier treffen sich alle, um einen Preis und sich selbst zu feiern. Jeder darf seinen Senf dazu geben und es gewinnt, was bodenständig und herausragend ist», so das Motto der Verleihung. Die Einladung soll unterstreichen, dass es sich hierbei nicht um einen x-beliebigen Filmpreis handelt. Im diesem Stil hat Cavegnwerbung die Einladung gestaltet und getextet: Der Schiffbau Zürich wird zur Festhütte und das Mailing der Einladung ist auf einen Wurstkarton gedruckt und wird stilecht mit kleiner Senftube verschickt. Denn für Filmschaffende gehe es jetzt um die Wurst, so die Agentur. Schliesslich gehe es beim Edi.13 um die Auszeichnung unter dem Patronat des Departements des Innern – also um den offiziellen, eidgenössischen Filmpreis.

Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (Art Direktion), Markus Rottmann (Text), Sarah Hepp (Grafik). Produktion: Koi.

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Sichtbarkeitsmessung von Online-Werbemitteln wird vergleichbar

IAB hat für Sichtbarkeitsmessung von Online-Werbemitteln «50/1» empfohlen: Ein ausgeliefertes Banner sollte nur dann als «sichtbare Impression» gelten, wenn sich mindestens 50 Prozent der Bannerfläche für mindestens 1 Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers befindet.

Diese Vorgaben seien auch international breit abgestützt, so die Interactive Advertising Bureau Switzerland Association IAB zur Empfehlung. Diese gelte ab sofort und solle mögliche Differenzen bei der Messung von Sichtbarkeitswerten verhindern. Ausgangspunkt dieses Themas sei die Tatsache, dass nicht jeder bezahlte Ad-View beziehungsweise jede Ad-Impression wirklich sichtbar auf einem Bildschirm erscheine.

Denn Websites laden auch Werbeplätze in den Speicher, welche «below the fold» liegen – sich also ausserhalb des sichtbaren Bereichs befinden. Und User wiederum schliessen manchmal Webseiten direkt nach dem Öffnen innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde ohne weiter nach unten zu scrollen. Die Auslieferung dieser unten platzierten Werbemittel wird jedoch in solchen Fällen häufig regulär erfasst und gezählt. Es entsteht somit in diesen Fällen eine Differenz zwischen geladenen und sichtbaren Werbemitteln, so die IAB weiter.

Bis jetzt gibt es für diese Unklarheit noch keinen gültigen Standard. Wegweisend bei der Ausarbeitung eines solchen Standards sei auf internationaler Ebene das Projekt «Making Measurement Make Sense» (3MS) – eine Initiative des Interactive Advertising Bureaus und anderer Branchenverbände aus dem Bereich (Online-)Werbung. Eine Pilotstudie innerhalb der Initiative hat in den letzten Monaten die Empfehlung «50/1» erarbeitet.

IAB Switzerland setzt ebenfalls auf die internationale Empfehlung von 3MS. Die Arbeitsgruppe Standards, unter der Leitung von Simon Morton, habe die Empfehlung evaluiert, heisst es, und rate, die Sichtbarkeit von Online-Werbemitteln nach diesen Vorgaben zu erfassen. In Zusammenarbeit mit Verlagen und Agenturen wurde zudem eine kurze FAQ erstellt, die zentrale Fragen beantwortet und die Grenzen der Empfehlung beschreibt. Dies steht hier zum Download bereit.
 

«Power Challenge» mit Emmi Energy Milk

Im Rahmen der orchestrierten Kampagne für Emmi Energy Milk hat Scholz & Friends in Kooperation mit dem Jugendsender Joiz die Branded Entertainment-Show «Power Challenge» inszeniert. Die nächste Sendung wird am Mittwoch, 3. Juli um 19 Uhr auf Joiz TV ausgestrahlt.

In den insgesamt sechs Sendungen treten jeweils zwei Teams in Power-Disziplinen gegeneinander an. Durch die Sendung führt Joiz-Moderator Anthony. Als Co-Moderator und Sidekick amtet der aus der Promotion-Tour bekannte vorlaute Energy Milk-Boxsack.

//www.youtube.com/watch?v=Cy2XTbghnGQ

Bei der Boxsack-Quiz-Challenge beispielsweise waren Köpfchen und Kraft gefragt, bei der Wilhelm Tell 2.0-Challenge ging es um die Geschicklichkeit und das Teamwork beim Manövrieren einer Drohne. Ziel war es, möglichst viel Brain- und Mental-Power zu zeigen und natürlich viel Spass zu haben, so die Agentur. Wem es an der nötigen Power fehle, dem werde mit Emmi Energy Milk geholfen, so das Motto.

Über die Facebook App auf der Emmi Energy Milk-Fanpage werden die jeweiligen Teams eine Woche vor Ausstrahlung der Sendung vorgestellt. Die Community kann ihre Stimme für ihr Lieblingsteam abgeben. Unter allen Voting-Teilnehmern werden sowohl Wochenpreise, als auch der Co-Moderator als Hauptpreis verlost.

Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Nicole Grond (Marketing Manager), Veronica Hilti Breitenmoser (Group Brand Manager), Sarah Villani (Brand Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends Schweiz: Jennifer Beckmann, Carina Bullinger, Britta Hartleb, Michèle Gutmann, Martin Samsel (Beratung), Susi Miller (Strategie), Manuela Miksa, Gregor Fitz, Florian Ammann, Cora von Moers, Alexander Ardelean, Patrick Beeli, Christian Vosshagen, Lukas Frei (Kreation). Verantwortlich bei Joiz: Dominik Stroppel, Samuel Zihlmann, Nicola Bahner, Marco Honegger, Anthony Ackermann, Ugur Gültekin. Verantwortliche Mediaagentur: Media Com.

 

Blocher übernimmt 20 Prozent der Baz-Holding

Christoph Blocher steigt bei der Baz-Holding ein. Er übernimmt mit seiner Finanzierungsgesellschaft Robinvest für 306'000 Franken 20 Prozent des Aktienkapitals. Und er soll Verwaltungsrat der Baz-Holding werden.

Zudem übernehme Robinvest von der Medienvielfalt-Holding (MVH) Darlehen in der Höhe von 40 Millionen Franken, welche die MVH bisher der Baz-Holding gewährt habe, schrieb der Verwaltungsratspräsident der BaZ-Holding, Nationalrat Filippo Leutenegger, in der Dienstagsausgabe der Basler Zeitung. Blocher habe sich bereits im Rahmen der Druckereischliessung, der Übernahme von Immobilien und der Sanierung der Baz engagiert, sagte MVH-Mehrheitsaktionär Tito Tettamanti im Gespräch mit der Zeitung. «Darum fanden wir es angebracht, ihm die Möglichkeit zu geben, sich am Gewinn zu beteiligen».

Die MVH besass bisher 100 Prozent der Baz-Holding. Tettamanti hatte den serbelnden Zeitungs- und Druckereikonzern im Februar 2010 der Verlegerfamilie Hagemann abgekauft; dabei war Anwalt Martin Wagner als neuer Verleger aufgetreten. Als Tettamanti und Wagner im August 2010 Blocher-Biograph Markus Somm als Baz-Chefredaktoren einsetzten, kamen erstmals Vermutungen auf, Blocher sei bei der Basler Zeitung involviert.

Tettamanti verkaufte im November 2010 weiter an den früheren Crossair-Patron Moritz Suter. Dieser gab ein gutes Jahr danach frustriert auf und seine Aktien an Rahel Blocher zurück – dabei wurde Blochersches Miteigentum öffentlich bekannt. Rahel Blocher verkaufte noch im selben Monat weiter an Tito Tettamantis Holding. (SDA)

Bild: Keystone
 

TBWA weiss, was Tiere brauchen

Nachdem die Pet Health Association (PHA) schon Zahnputzknochen für Hunde und Katzen lancierte, kommuniziert eine TBWA-Kampagne nun das gesamte Sortiment für das tierische Wohlbefinden.

Die PHA-Produkte bilden laut Mitteilung die erste Hausapotheke für Hunde und Katzen und bieten alles von Floh- und Zeckenschutz über Magen-Darmprodukte, Haut- und Fellgesundheit bis hin zur Augen- und Ohrenpflege.

TBWA\Zürich hat in der Kampagne für PHA echte Tierliebhaber in den Mittelpunkt gestellt. Denn keiner weiss so genau, was den Lieblingen fehlt, wie das eigene Herrchen oder Frauchen. Die zwei Kampagnensujets wurden passend im Umkreis von Apotheken und Drogerien platziert.

Verantwortlich bei PHA: German Theler (GM). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann, Tizian Walti, Danielle Bürli, Chan I. Au, Laura Haas (Kreation), Matthias Kiess, Friederike Lehmann (Beratung), Kilian Kessler (Foto).

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Basler Gratisblatt Spatz Zeitung eingestellt

Zwei Jahre nach dem Besitzerwechsel stellt die Spatz Zeitung in Basel ihr Erscheinen ein. Die Mitarbeitenden, die sich rund fünf Vollzeitstellen teilen, werden entlassen, wie der Verlag Publitex am Dienstag mitteilte.

Das Gratisblatt wird mit sofortiger Wirkung eingestellt. Die für Ende Juni geplante Ausgabe werde nicht mehr erscheinen, heisst es in der Mitteilung. Publitex-Besitzer Dominique Hiltbrunner schliesst einen Relaunch für die Zukunft nicht völlig aus, konkrete Pläne gebe es aber derzeit nicht.

Hiltbrunner, der auch die Automobil Revue herausgibt, hatte Publitex 2011 von Robert Schmid übernommen. Er verpasste der monatlich in einer Auflage von rund 217'000 Exemplaren in Stadt und Region Basel erschienenen Gratiszeitung einen neuen Auftritt. Es sei jedoch nicht gelungen, am hart umkämpften Basler Inseratemarkt den nötigen Anteil zu erkämpfen, begründet
Hiltbrunner das Aus.

Die Spatz Zeitung war 1984 erstmals erschienen. Sie sei lange hochrentabel gewesen, sagte Geschäftsführer Hans Gerber, der schon im Juni per Ende August gekündigt hatte, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Doch mit den heutigen Inserateeinnahmen lasse sich das Blatt nicht mehr finanzieren. Neben der Spatz Zeitung gab der Publitex-Verlag bis vor kurzem auch Blickpunkt heraus. Das Wirtschaftsmagazin für KMU wurde laut Gerber jüngst an Gassmann  in Biel verkauft, die auch den Chefredaktor übernahm. (SDA)

Umzugspläne von SRF in Basel gescheitert

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) muss seinen Basler Standort auf dem Bruderholz vorderhand beibehalten. Die Pläne für einen Umzug ins zentral gelegene Postgebäude beim Bahnhof SBB haben sich zerschlagen.

SRF-Kommunikationschefin Andrea Hemmi bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. SRF hätte am neuen Standort in Basel die gesamte Kulturabteilung zusammenziehen wollen. Rund 100 Mitarbeitende der Kulturredaktionen von Radio und Fernsehen wären vom Umzug betroffen gewesen. Rund 150 Personen arbeiten bereits in Basel.

Nach Angaben Hemmis hatten sich SRF und die Post im März dieses Jahres in einem Vorvertrag auf die Details über ein künftiges Mietverhältnis von zehn Jahren geeinigt. Nun habe sich gezeigt, dass die Post an diesem Mietverhältnis kein Interesse mehr habe. Nach Einschätzung Hemmis bleibt SRF nun für weitere fünf Jahre im 1940 erbauten Studiogebäude auf dem Bruderholz. Die Liegenschaft wird nun aufgrund kurzfristiger Betriebsbedürfnisse optimiert.

Ursprünglich wollte SRF das Basler Stadio bis spätestens 2014 ins Stadtzentrum verlegen. Die Suche nach einem neuen Standort in Basel wird laut Hemmi fortgesetzt. Am Projekt einer konvergenten Kulturabteilung hält SRF fest. (SDA)

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Bild: Srf.ch
 

Swiss: Directeur Général de la Suisse Romande ernannt

Lorenzo Stoll, bisheriger Direktor des Kommerzbereichs bei Nestlé Waters Schweiz in Vevey, wird per 1. Oktober die neue Position als Directeur Général de la Suisse Romande bei Swiss International Air Lines übernehmen.

Der 41-jährige Lorenzo Stoll wird in der neu geschaffenen Funktion des Directeur Général de la Suisse Romande bei Swiss International Air Lines das gesamte verstärkte Team in Genf leiten, das nach Aufbau der lokalen Crew-Basis rund 300 Stellen umfassen wird. Lorenzo Stoll verantwortet laut Mitteilung Marketing, Verkauf und das Business Development von Swiss in der Westschweiz sowie den Aufbau und die Führung der Operations-Basis Genf.

Stoll ist seit zwölf Jahren in verschiedenen Managementpositionen bei Nestlé tätig, in Funktionen mit starkem Kunden- und Marketingfokus. 2007 übernahm er die Verantwortung für den globalen Verkauf bei Nestlé Waters, 2009 wurde er zum Leiter des Kommerzbereichs bei Nestlé Waters Schweiz ernannt. Lorenzo Stoll hat die Hotelfachschule in Lausanne absolviert. Vor seinem Einstieg bei Nestlé war er als Sales & Marketing Manager für Montreux-Vevey Tourismus tätig. Lorenzo Stoll stammt aus Mont-sur-Rolle, er ist in der Westschweiz stark verwurzelt und vernetzt.

«Wir freuen uns, dass wir für die Herausforderungen in Genf einen ausgewiesenen Marketing- und Vertriebsprofi gewinnen konnten, der über starke Führungsqualitäten verfügt und hohe Kompetenz im Konsumgüterbereich bewiesen hat», sagt Rainer Hiltebrand, der verantwortliche Chief Operating Officer von Swiss.
 

Zu guter Letzt: Tsch Tsch Tscheingefecht

Theophil Butz motzte in der Werbewoche jüngst über den Tsch-Tsch-Marsmenschen. Hoffentlich hat er die beste Tsch-Tsch-Armee der Welt nicht gesehen.

«Es ist Sommer, wir wollen uns die Kleider vom Leib reissen und alles vergessen, vor allem die Political Correctness.» Kein Zitat von Micaela Schäfer, sondern von Michèle Binswanger. Auch wenn es viele Menschen vorziehen, den Sommereinzug angezogen zu geniessen, so erhöhen sie doch zumindest die Grillfrequenz. Und folglich die Coop-Frequenz. Denn Coop ist – so lehrt uns die Werbung – auch heuer wieder der Grilladen-Tsch-Tschampion. Die Spots stiessen allerdings nicht nur auf Gegenliebe. Ob Feuerwehr oder Marsmensch – allen kann man es nicht recht machen.

Am «kümmerlichen, aus der Luft gegriffenen E.T. von Coop» liess Werbewoche-Motzer Butz kein gutes Haar. Der «Drittklass-Marsmensch» sei «nicht nur peinlich, sondern nochmals geschmacklos» (wie bereits der Feuerwehr-Spot). Die Agentur – Name der Redaktion bekannt – habe es nicht verstanden, eine gute, kleine Idee weiterzuentwickeln. Die Butz’sche Erläuterung kann hier eingesehen werden – ausnahmsweise nicht nur von Abonnenten. Wie immer lesenswert (auch wenn ich eingestehen muss, den Marsmenschen heimlich ein wenig lustig gefunden zu haben).

//www.youtube.com/watch?v=I4AoUUuSQto

Apropos drittklassig: Aktuell sieht man wieder einen Tsch-Tsch-Spot. Diesmal spielt die beste Armee der Welt die Hauptrolle. Wie beim Marsmenschen kann man auch hier Fiktion nur unter grösster Anstrengung von der Realität unterscheiden. Vage Hinweise: Die Soldaten wirken mit ihren Filzuniformen, als würden sie nach der nächsten Grillade direkt in den Aktivdienst einrücken. Der seltsame grüne Jeep im Hintergrund versprüht mehr Ostalgie denn Swissness. General Guisan nimmt persönlich die Parade ab. So realitätsfremd wurde die Schweizer Armee letztes Mal von Melanie Winiger in «Achtung, Fertig, Charlie» dargestellt. Eine erfrischende Abwechslung, wo doch Blick & Co. beinahe täglich von Hamburgertaufen mit Hauptgang Katzenfutter und Gammelfisch berichten.

Thomas Häusermann
 

//www.youtube.com/watch?v=OGA1AywtJV4

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Försterfahrzeug oder Mauer-Bewachung?

582 neue diplomierte Marketingfachleute

Am Samstag, 29. Juni 2013 wurden im Kursaal Bern die eidgenössischen Fachausweise der Marketingfachleute überreicht. 582 junge Talente konnten ihr Brevet übernehmen, das sie als praxistaugliche Spezialisten auszeichnet.

Rund 900 Personen aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland nahmen am vergangenen Samstag im Berner Kursaal teil an der nationalen Diplomfeier der neuen Marketingfachleute mit eidgenössischem Fachausweis. Insgesamt 735 Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich der anspruchsvollen Prüfung; 79,2 Prozent davon reüssierten. Der Gesamtnotendurchschnitt 2013 lag bei 4,25.

«Belebung der Märkte»

Andreas Balazs, Präsident der Prüfungskommission, gratulierte in seiner Ansprache den frischgebackenen Marketingfachleuten: «Ihr Wille und Ihr Engagement, eine anspruchsvolle, berufsbegleitende Ausbildung zu absolvieren, ist speziell zu würdigen.» Die erfolgreichen Absolventen, so Balazs weiter, «beleben die Märkte durch ihre zielorientierten Konzepte, griffigen Massnahmen und ihre Kreativität.»

Prüfungsleiter Claude Dubois, Bereichsleiter Prüfungswesen Swiss Marketing, freute sich darüber, wie diszipliniert sich die Kandidatinnen und Kandidaten während der Prüfung verhielten: «Die heutige Jugend ist zu Höchstleistungen fähig – und das auf höchst sympathische Art und Weise.»

Swiss-Marketing-Präsident Uwe Tännler, wegen der gleichzeitigen Swiss-Marketing-Delegiertenversammlung nicht in Bern anwesend, gratulierte den erfolgreichen Absolventen aus der Ferne und wies darauf hin, dass eine Mitgliedschaft bei Swiss Marketing den Berufsstand sichert. Als eines der vielen Beispiele nannte er das Europa-Zertifikat, mit dem die Swiss-Marketing-Abschlüsse europaweit vergleichbar werden und so eine zusätzliche Erfolgschance bieten.

Spitzenleistungen gewürdigt

Als Jahrgangsbeste geehrt mit dem Swiss Marketing Award, dem «Oscar» des Schweizer Marketing, wurde Patricia Fabbri aus Cham ZG.

Weitere Höchstleistungen erbrachten in den schriftlichen Fächern: Andreas Nef aus Thun BE (Marketingkonzept); Daniela Uhl aus St. Erhard LU (Integrierte Kommunikation); Ariane Lehner aus Baden AG (Verkauf & Distribution); Sven Wolfensberger aus Bern (Marktforschung) und Katharina Baumann aus Kriens LU (Rechnungswesen).

In den mündlichen Fächern wurden ausgezeichnet: Marie Delporte aus Yvorne VD (Marketingkonzept); Rebekka Thalmann aus Dübendorf ZH (Integrierte Kommunikation) sowie Maria Laura Gomez Benvenuto aus Zürich (Präsentations- und Kommunikationstechniken).

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Die Jahrgangsbeste Patricia Fabbri mit ihrem ebenfalls diplomierten Bruder
Claudio (Bild: Swiss Marketing).

Leo Burnett Schweiz: Emmentaler Eidgenoss lanciert

2013 findet das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf, der Heimat des Emmentalers, statt. Aus diesem Grund widmen Leo Burnett und Emmentaler Switzerland dem Schwingen einen ganz besonderen Käse: den Emmentaler Eidgenoss.

Dieser Name kommt laut Mitteilung nicht von ungefähr, können sich doch die erfolgreichsten Schwinger (= Kranzgewinner) am eidgenössischen Schwingfest stolz als «Eidgenoss» bezeichnen. Stolz sind auch die Käser auf ihr Produkt. Denn der Eidgenoss wird wie früher mit einem Leinentuch von Hand hergestellt und hat einen besonders urchigen und kräftigen Geschmack. Und so sieht er auch aus.

Für die Laibetikette hat nämlich der Schweizer Künstler Thomas Ott ein spezielles Design angefertigt. Es besteht aus neun Illustrationen, die Ott in stundenlanger Handarbeit mit der Schabkartontechnik angefertigt hat. Die Illustrationen zeigen die acht Haupt-Schwünge und die wohl wichtigste Geste des Sports: den Handschlag vor dem Kampf als Zeichen des Respekts und der Fairness.

Beworben wird der Eidgenoss auf Anzeigen und im TV mit den zwei Top-Schwingern Matthias Sempach und Kilian Wenger, die gemeinsam den 90 kg-Laib stemmen. Der Eidgenoss wird in den Käsetheken und im Selbstbedienungsregal in der Migros verkauft sowie in den beiden produzierenden Käsereien Affoltern und Uettligen.

Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Franziska Borer (Direktion), Sandra Fahrni (Marketing/Kommunikation Schweiz). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Niels Schäfer (Art Direction), Simon Smit (Text), Simon Staub (Creative Director), Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Rolf Zimmermann (Strategie), Ivana Giannakis, Tobias Schoen, (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying); Noë Flum (Fotografie); Plan B (Filmproduktion); Thomas Ott (Illustration).

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SRF: Wasiliki Goutziomitros vertritt Andrea Vetsch

Wasiliki Goutziomitros verstärkt ab dem 5. Juli 2013 das Moderationsteam der «Tagesschau». Sie vertritt bis Ende Jahr Andrea Vetsch, die sich in dieser Zeit im Mutterschaftsurlaub befindet.

Am Freitag, 5. Juli 2013, moderiert Wasiliki Goutziomitros zum ersten Mal die «Tagesschau»-Ausgaben um 12.45 Uhr und um 18.00 Uhr auf SRF 1 – später wird sie auch bei der «Tagesschau Nacht» zum Einsatz kommen. Wasiliki Goutziomitros wechselte per 1. Juli in die Redaktion der «Tagesschau», wo sie bis Ende Jahr die Vertretung von Andrea Vetsch übernimmt. Andrea Vetsch kehrt nach ihrem Mutterschaftsurlaub Anfang 2014 zur «Tagesschau» zurück.

Wasiliki Goutziomitros war die letzten Jahre hauptsächlich als Redaktorin für den «Kulturplatz» tätig, wie es in einer Mitteilung heisst. Im vergangenen Jahr berichtete Goutziomitros zudem für die «Rundschau» und als Sonderkorrespondentin für die «Tagesschau» aus Griechenland. Seit 2006 ist sie als Moderatorin von «Schweizweit» auf 3sat tätig und moderierte die Reisesendung «SF unterwegs» beim Schweizer Fernsehen. Wasiliki Goutziomitros schloss an der Universität in München ein Studium der Journalistik ab und arbeitete während der Studienzeit als freie Redaktorin für RTL.

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