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Radio 24 verstärkt Moderatoren-Team
Radio 24 stellt mit Nicholas Laederach und Luk von Bergen zwei neue Moderatoren vor, die ab dem zweiten Semester 2013 das Team verstärken werden.
Nicholas Laederach (38, Sportlehrer, Moderator, Vater)
Nachdem der gelernte Dekorationsgestalter seine Zweitausbildung als Sportlehrer absolviert hat, zog es ihn als Moderator und Produzent zu Viva Swizz. Nach insgesamt zwei Jahren bei Viva entschied sich der 38-jährige schon damals für Radio 24 und war acht Jahre lang als Moderator und Journalist bei der Zürcher Station tätig. Noch bis heute ist er als Moderator und Produzent beim FC Zürich angestellt und hat dort die Gesamtverantwortung für FCZ TV. Zurück zu den Wurzeln startet Nicholas Laederach ab dem 2. September zu 70 Prozent als Moderator.
Luk von Bergen (32, Lehrer, Vater)
Der gebürtige Berner Luk von Bergen ist nicht nur als Moderator sondern auch als Musiker bekannt. Im 2013 hat er seine zweite CD auf den Markt gebracht und begeistert damit seine Fans. Als ausgebildeter Primarlehrer zog es den 32 jährigen schlussendlich doch ins Radiogeschäft. Seine Stationen waren Canal 3, Radio BE1 und zuletzt Energy Zürich. Er wird ab dem 2. September Dominik Widmer in der Morgenshow vo Züri «Ufsteller» unterstützen.

Allianz Suisse: Neuer Mediensprecher
Seit dem 12. August 2013 ist Harry H. Meier neuer Mediensprecher bei der Allianz Suisse in Zürich. In dieser Funktion berichtet er an Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmenskommunikation von Allianz Suisse.
Der 39-Jährige ist ein ausgewiesener Kommunikationsfachmann. Er verfügt über nationale und internationale Berufserfahrung und war zuletzt in Deutschland als Pressesprecher bei einem grossen Automobilhersteller tätig. Meier besitzt einen MBA-Abschluss der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und bildete sich am Schweizerischen Public Relations Institut (SPRI) und am Sawi in Lausanne weiter. Harry H. Meier tritt die Nachfolge von Bernd de Wall an, der Ende Juni Allianz Suisse auf eigenen Wunsch verlassen hat und in der Versicherungsbranche eine neue Aufgabe übernommen hat.
Ideart: Perosa-Katalog kreiert
Neben Dessous und Lingerie führt Perosa jetzt auch Fashion im Sortiment. Alle Perosa-Kundinnen werden mittels eines 22-seitigen Prospekts von Ideart über die neue Herbstkollektion informiert.
Eine exklusive Auswahl an Modeartikeln wie Shirts, Blusen, Jacken und Hosen ist ab sofort schweizweit in allen Filialen von Perosa erhältlich. Die Luzerner Agentur Ideart hat den neuen Herbst-Katalog umgesetzt. Der Prospekt wird Ende August 2013 in Umlauf gebracht.
Verantwortlich bei Perosa, Luzern: Roger Schärer. Verantwotlich bei Ideart Design & Werbung: Ludek Martschini (Kreation/Beratung); Peter Martschini (Produktion/Organisation). Fotograf: René Schwerdtel, Deutschland. Models: Ana & Fabrine. Hair & Make-up: Cornelia Schärer, Perosa, Luzern. Styling: Ida Krebs, Perosa, Luzern. Location: Hotel Ermitage, Schönried.



Zu guter Letzt: Here (comes The Sun+)
Am Wochenende startete die Fussball-Meisterschaft auch in England. Mit einer App von The Sun verpasst man bestimmt kein Tor mehr – egal wo man sich gerade befindet.
CVP stellt Parteimagazin aus Kostengründen ein
Die CVP muss sparen: Sie stellt ihre Zeitschrift Die Politik aus finanziellen Gründen ein. Im September erscheint die letzte Ausgabe des Magazins.
Der Entscheid dazu sei bereits im Juni gefallen, sagte CVP-Sprecherin Marianne Binder, die als Chefredaktorin der Zeitschrift amtet. Sie bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA eine entsprechende Meldung der NZZ am Sonntag. Sie bedauere den Entscheid, sagte Binder. Die Zeitschrift sei auf gute Resonanz gestossen und habe eine treue Leserschaft gehabt. Die Einstellung erfolge aus Kostengründen. «Wir sind nicht auf Rosen gebettet», sagte Binder.
Wahrscheinlich werde es wieder ein Printorgan geben, allerdings kein Magazin mehr, sondern eine Parteizeitung. Die Leserschaft von Die Politik soll in der letzten Ausgabe über die Einstellung informiert werden, wie Binder weiter sagte. Das Magazin Die Politik erschien zehn Mal jährlich in deutscher und französischer Sprache. Gemäss Angaben auf der CVP-Website hatte die Zeitschrift eine Auflage von 11'000 Exemplaren. (SDA)
Etextera: Für die Klubschule auf Kurs
Die Klubschule Migros erweiterte ihre Webtexte. Diese sollen zum Lesen anregen und weboptimiert sein. Etextera hat das Projekt umgesetzt.
Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ihrer Webtexte, beauftragte die Klubschule Migros die Frauenagentur Etextera mit deren Umsetzung in Deutsch. Innerhalb weniger Wochen haben die Texterinnen bestehende Texte angepasst und rund 260 Texte neu geschrieben. Manuela Handschin Projektleiterin Werbung + Online-Marketing beim Migros-Genossenschafts-Bund, meint dazu: «Etextera hat unsere hohen Erwartungen erfüllt. Das Team hat trotz des sportlichen Zeitplans genau unseren Ton getroffen und hervorragende Arbeit geleistet.» Nachlesen kann man die Resultate auf Kubschule.ch
Kreisvier: Website der Bank Coop rundum erneuert
Der Online-Auftritt der Bank Coop erhält ein neues Gesicht. Die Basler Agentur Kreisvier war hierfür als beratend und konzeptionell sowie als Design-Agentur mitverantwortlich.
Das Ziel für den neuen Web-Auftritt der Bank Coop war laut Mitteilung ein modernes Erscheinungsbild, passend zu den Kernwerten Fairness und Verlässlichkeit. So wirkt die Website jetzt strukturiert-übersichtlich, und das userfreundliche Screendesign ermöglicht einen angenehmen Lesefluss. Das Design passt sich Desktop- und Tablet-Geräten an, ausserdem erstellte Kreisvier eine eigene Smartphone-Variante. Die Mitarbeitenden der Bank erhielten für weitere Umsetzungen, Erweiterungen und Aktualisierungen einen ausführlichen «Styleguide» von Kreisvier. Die technische Umsetzung erfolgte durch die Agentur Namics, St. Gallen/Zürich.
Verantwortlich bei der Bank Coop, Competence Center Marketing: Mathias von Wartburg (Leiter Marketing Konzern), Jean-Claude Hauser (Leiter E-Marketing), Patric Theumer (Webmaster Technik), Christoph Ballmer (Webmaster Front End), Martin Hecker (Projektleiter IT). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost-Cellarius, Angie Roos, Lukas Gysin (Beratung), Niklaus Gerber (Online-Konzeption), Beatrice Schadegg, Katja Pilz (Art Direction), Jlonka Diethelm (DTP).

Blick: Noch ist nichts entschieden
Wie die Zukunft der Blick-Chefredaktion aussieht, ist ungewiss. Dass es Änderungen geben wird, nicht. In den Sonntagsmedien wird spekuliert.
Würde Cavalli Bleicher folgen?
Walder tut gut daran, diese Option in Betracht zu ziehen. Denn sollte wie vorgesehen Lüchinger den Chefsessel einnehmen, droht den Ringier-Titeln der Exodus. Nebst Bleicher, die den Posten als stellvertretende Chefredaktorin ablehnen und den Blick verlassen wird, riskiert das Medienhaus auch ihren Lebenspartner Rolf Cavalli zu verlieren. Cavalli, Leiter von Blick Online und Chef der Chefredaktoren im Newsroom, leitet zur Zeit interimistisch den Sonntagsblick und arbeitet seit Jahren loyal für Ringier. Laut Patrik Müller (Schweiz am Sonntag) könnte er für die freiwerdende Chefredaktorenstelle der Sonntagszeitung infrage kommen – Martin Spieler verlässt sie auf Ende Jahr (Werbewoche.ch berichtete). Nach dem Protestbrief fürchtet man zudem, die ganze Redaktion könnte ohne Bleicher auseinanderbrechen.
Lüchinger wünscht Dietrich als Vize
Laut Schweiz am Sonntag «sickert» derweil durch, dass Lüchinger bei einem allfälligen Stellenantritt Andreas Dietrich als Vizechef mitnehmen möchte. Diese Meldung wird auch von der NZZ am Sonntag bestätigt. Dietrich ist erfahrener Nachrichtenchef und Blattmacher und war nicht nur Mitglied der Chefredaktion des Tages-Anzeigers, sondern arbeitet heute unter anderem auch für die Weltwoche. Der Weltwoche-Medienkolumnist Kurt W. Zimmermann, der Bleicher wiederholt kritisierte, war es, der 1998 Lüchinger bei Tamedia als Facts-Chefredaktor empfohlen hatte.
Ein Jahr später musste er sich beim damaligen Bundesrat Kaspar Villiger für die «persönliche und politische Verletzung der Integrität» entschuldigen, weil seine Person im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Buch einer Berner Edelprostituierten auftauchte. Lüchinger verliess Facts 2000 und wurde drei Jahre später Chefredaktor des Magazins Bilanz. 2007 musste er diesen Posten räumen – trotz wirtschaftlichen Erfolges. Die Redaktion und der Springer-Verlag kritisierten seine gleichzeitig ausgeübte Tätigkeit als Biograf von Schokoladenkönig Klaus J. Jacobs.
Die Kommunikation der kommenden Personalentscheide ist auch deshalb verzögert worden, weil Andrea Bleicher in dieser Woche in den Ferien weilte. (hae/SaS/NZZaS)
Bilder Teaser-Collage: Blick.ch , Luechingerpublishing.com
Richard Rogers kommuniziert für Alpiq
Richard Rogers seit dem 1. August 2013 für die externe Kommunikation beim Energiekonzern Alpiq zuständig.
Als Head External Communications ist er für die Beziehungen zu den Medien und anderen externen Anspruchsgruppen verantwortlich. Richard Rogers arbeitete zuvor als Mediensprecher bei Axpo und bei der EGL. Davor war er Consultant bei Klaus J. Stöhlker, einer Agentur für Öffentlichkeitsarbeit. Bei Alpiq bildet er zusammen mit Christel Varone und Andreas Meier das Media-Team.
Die Kinder am Zug
Ende Juli standen bei den SBB die kleinen Fahrgäste im Zentrum. Von Kindern bemalte Bahnhofsschilder und Zugdurchsagen, das sind nur einige Zutaten der von TBWA\ Zürich gestalteten Kampagne.
Den Startschuss der Kampagne «Jetzt sind die Kinder am Zug» lieferten die von Kinderhand designten Bahnhofsschilder, die am 22. Juli an elf Bahnhöfen montiert wurden. Auf den E-Boards konnten die Passanten die Entstehung der Schilder zudem im Zeitraffer verfolgen. Gleichentags wurden die Pendler in den Zügen mit von Kindern gesprochenen Zugdurchsagen überrascht. Ebenfalls nahmen die kleinen Guerilla-Werber mit ihren Zeichnungen die SBB-Website in Form eines Branding-Days, der Landingpage und den Teaserboxen in Beschlag.
//www.youtube.com/watch?v=2ARg8xuKmGs
Darüber hinaus wurde die Kampagne auf 400 Rail-Postern und einigen F12-Plakat-Stellen publiziert. Dafür wurden die aktuellen Motive der Freizeit-Kampagne ebenfalls mit Guerilla-Stickern in Beschlag genommen. Die SBB und TBWA\ Zürich organisierten in fünf grossen Bahnhofshallen abschliessend am 24. Juli Spielzonen für die kleinen Fahrgäste, in welche die SBB alle Kinder zum Malen, Zeichnen und Spasshaben einluden. Zuletzt wurde der aktuelle SBB-TV-Spot aus der Dachkampagne mit einem neuen Voice-over versehen – natürlich mit Kinderstimme.
Für die Filmproduktion verantwortlich zeichnet Shining Pictures.
//www.youtube.com/watch?v=ZJ3j6MCWkUU


Ruf Lanz für Hiltl: Kampagne für neues Angebot
Hiltl-Spezialitäten können neu auch bei Blumen Krämer gekauft werden. Ruf Lanz liefert dazu ein Sujet.
Das Haus Hiltl ist das traditionsreichste vegetarische Restaurant der Welt. Es wurde 1898 von Ambrosius Hiltl gegründet und wird heute von Rolf Hiltl bereits in der vierten Generation geführt. Neu gibt’s die Hiltl-Spezialitäten wie frischgepresste Fruchtsäfte oder feine Sandwiches auch in der «Pflanzbar» bei Blumen Krämer. Ruf Lanz kommuniziert dies elegant durch die Blume. Das neuste Sujet in der facettenreichen Hiltl-Kampagne kommt auf Inseraten, Plakaten und Postkarten zum Einsatz.
Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann (Marketing + Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Isabelle Hauser (AD), Maren Beck (Text), Dave Schellenberg (Grafik), Sabrina Luck (Beratung), Emilio Casagrande (Bildbearbeitung).

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