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Neupositionierung für Skirts geschneidert
Kreienbühl und Vogler wurde mit dem Re-Design und dem Webauftritt für das Schweizer Modelabel Skirts beauftragt.
Während sich das Label Skirt zu Beginn ausschliessilch dem Design von Röcken widmete, wurden die Kollektionen in den letzten Jahren stetig erweitert. Kreienbühl und Vogler wurde darum mit der Re-Positionierung der gesamten Marke beauftragt. Neben dem Logo Re-Design und der Entwicklung eines Claims wurden auch alle Geschäftsdrucksachen, Labels und das Packaging neu gestaltet.


Zudem wurde der Webauftritt komplett neu entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit der Webagentur Mitlinks ein Web-Shop integriert, in dem Kunden Teile der Skirts Casulal-Kollektion online beziehen können.

Für die Modeschau der Herbst-/Winterkollektion 2013/14 hat Kreienbühl und Vogler ausserdem die Einladungskarte entwickelt. Diese wurde mit einem feinen Faden umwickelt – mit dem Faden, der auch für die aktuelle Skirts Kollektion verwendet wurde.

Verantwortlich bei Skirts: Jennifer Wagner (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler : Oli Kreienbühl, Reto Vogler, Marco Donada (Projektleitung), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Mitlinks: Pius Kraushaar (Projektleitung), Watezz Bleuer, Ruedi Lüthi (Programmierung Web und Online-Shop), Federico Naef (Fotografie).
Oli Dischoe neuer Chefredaktor von Radio 1
Radio 1 hat die Führungspositionen der Redaktion neu besetzt. Die Leitung übernimmt per 1. Dezember 2013 Oli Dischoe, der bisher stellvertretender Chefredaktor war.
Stellvertretender Chefredaktor wird Jan Vontobel, der seit beinahe fünf Jahren die Funktion des Chefredaktors bei Radio Top inne hat. Jan Vontobel hat ein abgeschlossenes Studium der Universität Zürich im Hauptfach Publizistik. Der aktuelle Chefredaktor Nik Niethammer wird Radio 1 per Ende November verlassen.
Zu guter Letzt: Ist das ein Werbefilm?
Der Kurzfilm «Man in a Cube» handelt von einem Schriftsteller, der in einem Kunstwerk mitten auf dem Astor Place in New York wohnt.
Der Schriftsteller Dave wollte der Hektik der Stadt entfliehen und trotzdem ihre kreative Energie nicht verlieren. Also hat er sich in einem 2,4m breiten Kubus aus schwarzem Stahl inmitten der Passantenströme häuslich eingerichet um ohne Kontakt zur Aussenwelt in Ruhe zu schreiben. Die Box verlässt er nur nachts.

Im Kubus entdeckt Dave die Ruhe schliesslich überraschend in sich selbst – dank einer speziellen 60-Sekunden-Meditation. Er braucht die Box nun nicht mehr und zieht aus. Das Video endet mit dem Logo der Whil-Meditationstechnik.
//www.youtube.com/watch?v=Wcl9NPl481k
Wer den extrem realistisch dokumentierten Lebensraum von Dave inspirierend findet, ist etwas enttäuscht zu hören, dass es vollkommen unmöglich ist, im Kubus zu wohnen. Den Schriftsteller Dave gibt es zwar, aber die Geschichte ist fiktiv. Die Betreiber der Plattform Whil.com wollen mit dem erfolgreichen Video den «Technostress» bekämpfen.
Nebenbei betreiben sie aber auch ein Label für Yoga und Outdoor Fashion. Es scheint ihnen wichtig zu beteuern, dass das mit dem Film überhaupt nichts zu tun habe. Werbung über zwei Ecken machen sie damit nun aber bestimmt. (sis)
Westschweizer Tamedia: Neuer Leiter Kommunikation
Patrick Matthey wird neuer Leiter Kommunikation bei Tamedia Publications romandes in Lausanne.
In seiner neuen Funktion berichtet Patrick Matthey direkt an den Leiter Unternehmenskommunikation von Tamedia, Christoph Zimmer. Er folgt auf Sylvia Wuersten, die das Unternehmen nach sieben Jahren Ende September verlassen hat, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
Patrick Matthey ist 41 Jahre alt und war bis Ende September als Leiter Kommunikation bei der Groupe Rouge (Rouge FM, Rouge TV, Yes fm) tätig. 2008 gründete und entwickelte er den Westschweizer TV-Sender Rouge FM, dem er fünf Jahre als Geschäftsführer vorstand. Zuvor arbeitete er als Journalist BR bei der Gruppe und war zehn Jahre lang Chefredaktor der Radiosender Rouge FM, Radio Lac und Yes fm. Von 1995 bis 1997 war er Projektleiter in der Abteilung Corporate Communication des Schweizerischen Bankvereins in Lausanne.
Erdmannpeisker: Für jeden Babytag
Bimbosan produziert seit 1932 Säuglingsmilchen und Schoppenzusätze. Das Erscheinungsbild wurde seit dreissig Jahren nicht mehr erneuert. Zusammen mit Quai72 und Erdmannpeisker erarbeitete Bimbosan nun eine neue Positionierung.
Für den neuen Auftritt wurde von den Produkten bis zur Kommunikation alles neu gestaltet. Kern des Auftrittes sind die modernen Retro-Illustrationen. Farbcodes auf den Packungen helfen, die verschiedenen Produkte schneller voneinander zu unterscheiden. Der neue Auftritt wird crossmedial auf allen Verpackungen, in Anzeigen, Broschüren und auf Social Media appliziert. Wichtig für den Relaunch von Bimbosan sind auch Fachkräfte in Apotheken und Drogerien, für die ein Salesfolder produziert und Schulungen organisiert wurden.
Verantwortlich bei Bimbosan: Daniel Bärlocher (CEO). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Sybille Erdmann und Catharina Schütz (Beratung), Patrick Fawer (Art Direction), Peter Rettinghausen (Text).






Russische Ausgabe von Prestige
Das Magazin Prestige wird ab Dezember 2013 auch in russischer Sprache herausgegeben. Russkij Prestige erscheint viermal jährlich für wohlhabende russisch sprechende Personen in der Schweiz.
Die Verantwortlichen des Magazins fördern publizistisch einen gehobenen Lebensstil, der nicht in Oberflächlichkeiten schwelgt, sondern besondere Momente sucht und geniesst, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. «Diese Philosophie hat auch unsere russischen Partner überzeugt» betont Verleger Francesco Ciringione Prestige Media.
Škoda kommt zur Probefahrt an die Tür
Die Probefahrt ist ein Schlüsselmoment im Kaufentscheidungsprozess. The House Agency will die Probefahrt für den Octavia von Škoda auf eine neue Erlebnisebene stellen.
Die Reservation findet über die Microsite Octavia-at-home.ch statt, welche nebst buchungsrelevanten Angaben weitere Contents mit Social-Media-Verknüpfungen beinhaltet und mit Skoda.ch verknüpft. So zum Beispiel ein Tutorial-Clip, welcher in Stop-Motion-Technik realisiert wurde und die Idee in wenigen Augenblicken erklärt. Oder eine Facebook Applikation, welche nach durchgeführter Probefahrt das Fahrerlebnis dokumentiert.
Field-Agents, die den Probefahrer begleiten, können mittels iPad-Applikation auf sämtliche Kunden- und Buchungsdaten zugreifen sowie Informationen über die Octavia-Modelle abrufen. Die Probefahrt wird mit einem Interview abgeschlossen, um das Kaufpotential zu ermitteln und nachzufassen. Alle Profilangaben werden nach Postleizahl-Gebiet den zuständigen Škoda-Partnern zur Verfügung gestellt.
Die Probefahrten werden in den Regionen Basel, Bern, Lausanne, Luzern und Zürich vom 14. Oktober bis 17. November durchgeführt. Kampagnen- und Buchungsstart ist der 30. September.
Verantwortlich bei Amag: Jeannine Micheli (Marketingleiterin Skoda), Mario Montanari (Werbeleiter Škoda), Marc Bislin (E-Commerce Manager Škoda). Verantwortlich bei The House Agency: Andreas Jorgella (Konzeption & Beratung), Peter Trüb (CD), Michael Booz (AD), Sebastian Adam, Marlene Böhmann (UX/UI-Designer), Jasmin Kaltenegger (Digital Producer).




«Best of Swiss Apps»: Anmeldefrist verlängert
Der «Best of Swiss Apps»-Award 2013 verlängert die Anmeldefrist um eine Woche bis zum 7. Oktober 2013 – aufgrund des unerwartet grossen Interesses bei der Registrierung und auf Wunsch vieler Einreicher.
Damit erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, auf Bestofswissapps.ch zusätzliche Projekte anzumelden oder noch offene Projekterfassungen in Ruhe abzuschliessen.
Bei «Best of Swiss Apps» dreht sich alles um die Schweizer App-Economy. Eine Jury aus Experten begutachtet die eingereichten Projekte. Ziel der Veranstalter Simsa und Netzmedien ist es, analog zu «Best of Swiss Web» mit einer jährlichen Werkschau die besten Schweizer Projekte auszuzeichnen und der noch jungen Branche damit ein Gesicht zu geben. Die Award-Night findet am 20. November in Zürich statt.
«Die Region» heisst wieder «Die Heimat»
Die Luzerner Lokalzeitung «Die Region» ist am Donnerstag wieder unter ihrem alten Namen «Die Heimat» erschienen. Nach finanziellen Problemen wurde für die Zeitung eine neue Herausgeberfirma gegründet.
Die frühere Herausgeberin Regiomedia befand sich bis vor kurzem in Nachlassstundung. Die Firma geriet Ende 2012 in arge Finanznöte. Ihr Gründer und langjähriger Chefredaktor Peter A. Meyer war im Herbst davor verstorben. Neu wird die Zeitung von Heimat.ch mit Sitz in Zug herausgegeben. Die Mitarbeiter erhielten entsprechend neue Verträge. Investoren der neuen Besitzerin sind Unternehmer aus der Region Emmen, wie Redaktionsleiterin Christina Mattli am Donnerstag auf Anfrage sagte. An der Erscheinungsweise der Zeitung änderte sich nichts.
Die Wochenzeitung deckt die Agglomerationsgemeinden Emmen, Rothenburg, Malters, Schwarzenberg und den Luzerner Stadtteil Littau ab. Sie erscheint seit 1921. Bis 1991 hiess der Titel «Die Heimat». Danach wurde er in «Die Region» umgetauft. Seit Donnerstag trägt die Zeitung nun wieder ihren alten Titel. Der Namenswechsel zum Neustart sei erfolgt, weil die Zeitung den Lokalbezug betonen wolle und viele Leser die Zeitung nach wie vor bei ihrem alten Namen genannt hätten, sagte Mattli weiter. «Die Heimat» beschäftigt zwei Redaktoren sowie drei Produktionsleute und zählt auf mehrere freie Mitarbeiter. Die Auflage liegt unverändert bei rund 3500 Exemplaren.
(SDA)
Schiffe beladen statt versenken
Schmauder Rohr hat für den Versicherer National Suisse das Spiel «Cargo Game» produziert. Es zeigt eine der Herausforderungen im Transportwesen: Unter Zeitdruck im Hafen Schiffe beladen, ohne dass die Fracht beschädigt wird.
Nationale Suisse ist als Transportversicherer eng mit dem internationalen Frachtgeschäft verbunden. Viele Schadenfälle passieren beim Be- und Entladen von Zügen, Lastwagen oder Schiffen. Dieses Risiko thematisiert Nationale Suisse im 3D-Spiel «Cargo Game». Die App «Cargo Game» basiert auf dem Spiel «Cargo», welches Nationale Suisse durch Schmauder Rohr für die Sonderausstellung «Cargo – Faszination Transport» im Verkehrshaus Luzern hat entwickeln lassen.
Ziel des Spiels ist es, eine grosse Anzahl an Containern unbeschadet auf ein Frachtschiff zu stellen. Für jeden erfolgreich geladenen Container gibt es Punkte. Zerstörte Container wirken sich negativ auf das Ergebnis aus, wie das auch bei der Transportversicherung der Fall ist. Auf 20 Levels können die eigenen Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Wer erfolgreich Container stapelt, kann sich in die Online-Bestenliste eintragen. Via Facebook und Twitter kann der Punktestand auch geteilt werden, um sich mit seinen Freunden zu messen.
Das Spiel ist kostenlos für Smartphones und Tablets mit Android oder iOS erhältlich. Es kann im App Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden.
Verantwortlich bei Nationale Suisse: Melanie Rüde (Projektleitung). Verantwortlich bei Schmauder Rohr: Barbara Comiotto, Julian Kraan und Simon Broggi (Beratung, Game, Grafik, Sound und Programmierung).
Schweizer Ticketingmarkt im Umbruch
Der Ticketcorner-Pionier George Egloff lanciert mit dem Start-Up Tixtec ein neues Ticketing-Geschäftsmodell und will damit den Schweizer 100-Millionen-Markt aufmischen.
Während früher ein grosser Vermarktungsapparat mit möglichst vielen Vorverkaufsstellen neue Horizonte beim Ticketverkauf eröffnete, habe sich dieser heute fast komplett auf das Internet verlegt, so Egloff. Doch auch der Ticketverkauf über die Veranstaltungs-Website werde heute noch im Hintergrund von den bekannten Ticketingunternehmen abgewickelt und unterliege damit Vertriebskosten von bis zu 20 Prozent. Mit einer eigenen Vertriebslösung könnten Veranstalter diese Gebühren einsparen.
In der Schweiz gibt es laut Tixtec bislang noch keine reine Eigenvertriebslösung auf dem Markt. Hier schafft das Start-Up Abhilfe. Mit der von Tixtec eingesetzten Plattform SRO 4 von Toptix könnten Veranstalter bis zu 90 Prozent der Vertriebskosten einsparen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Donnerstag. Tixtec startet mit sieben Mitarbeitern, verschiedenen externen Partnern und hat den Firmensitz in Pfäffikon-Zürich. Egloff erwartet, bereits im zweiten Geschäftsjahr den Break-Even zu erreichen.
