Franz & René: Freiburger Messe zum Dritten

Schon das dritte Jahr in Folge arbeitet die Freiburger Messe mit der Agentur Franz & René zusammen. Die Kampagne besteht aus verschiedenen Werbeträgern wie Plakaten, Bus-Ganzgestaltung, Inseraten in Zeitungen und Zeitschriften, Radiospots, Librettos, Mobile-App oder Flyern.

Das Konzept des Herzens, das den Lebensmittelpunkt symbolisiert, den die Freiburger Messe während zehn Tagen darstellt, wurde laut Mitteilung 2013 wieder als zentrales Element aufgenommen. Durch die diesjährigen Gäste wird dieses Motiv erneut weiterentwickelt. Zu ihnen zählen dieses Jahr unter anderen Bernhardiner, Bildhauer, das Elsass, Swissint und Oldtimer-Autos.

Verantwortlich bei Freiburger Messe: Franziska Reichenbach (Direktorin der Freiburger Messe). Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction); Vincent Eichenberger (Account Manager); Daniel Rödel (AD); Sven Jungo, Barbara Müller (Illustration/Grafik Design).

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Bus

Radio Grischa für ganz Graubünden

Ab 1. Januar 2014 sendet Radio Grischa in ganz Graubünden und im Sarganserland unter demselben Namen. Das Fensterprogramm Radio Engiadina wird neu ebenfalls unter dem Namen Radio Grischa ausgestrahlt.

Für die Hörerinnen und Hörer in Südbünden ändere sich nichts, so Radio Grischa in einer Mitteilung vom Mittwoch. Zu den gewohnten Stunden werde aus dem Studio Samedan ein eigenständiges, regionales Programm gestaltet. Mit dem Zusammenschluss der Marken zu einem einzigen Sendernamen will Südostschweiz Radio den Markenauftritt verstärken, Doppelspurigkeiten reduzieren und auch auswärtigen Hörerinnen und Hörern die Senderidentifizierung erleichtern.

Auch ab Januar 2014 wird ein eigenes Programm für das Engadin produziert und gesendet. Dazu wird zwischen 6 Uhr morgens und 15 Uhr nachmittags das Programm von Radio Grischa in zwei eigenständige Teile gesplittet. Für Südbünden berichtet ein einheimisches Radioteam aus dem Studio Samedan über lokale und regionale Begebenheiten. In den kommenden Wochen wird dieses Programm weiterentwickelt und noch stärker auf die spezifischen Bedürfnisse des Publikums im Süden des Kantons ausgerichtet. Radio Grischa will laut Mitteilung mit lokalen Dorfevents die Berichterstattung aus dem Engadin zusätzlich intensivieren.

 

Karin Müller zu Hitradio RTL

Karin Müller wird Programmdirektorin von Hitradio RTL und sechs sächsischen Lokalradios. Die Geschäftsführerin und Chefredaktorin von Radio 24 wechselt auf den 1. Januar zu BCS Broadcast Sachsen.

Bei BCS Broadcast Sachsen in Dresden ist man «stolz, die erfahren Radiofrau neu im Team zu haben», wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. BCS ist laut eigenen Angaben einer der reichweitenstärksten Radioanbieter in Mitteldeutschland. Zum Unternehmen gehören neben Hitradio RTL auch sechs Lokalsender. Hitradio RTL zählt unter der Woche rund 763'000 Hörerinnen und Hörer pro Tag.

Müller war in ihrer 25-jährigen journalistischen Karriere unter anderem Moderatorin und Mitglied der Programmleitung bei Radio DRS3 und Moderatorin bei 3sat. Im September gab sie nach fünfeinhalb Jahren ihren Abgang beim Zürcher Privatradio Radio 24 auf Ende Oktober bekannt (Werbewoche.ch berichtete). Sie wolle sich beruflich neu orientieren, begründete sie den Entscheid. Für den neuen Job wird Müller von Zürich nach Dresden umziehen. (SDA)

Inhalt&Form: TV-Spot für Melectronics

Inhalt&Form hat für Melectronics einen TV-Spot kreiert, der zeigt, was Cross Channel bedeutet. Regie führte Michael Steiner.

«Wir sind dort, wo Sie sind», umschreibt, was Melectronics unter Cross Channel versteht: Der Kunde bestimmt, wann und wo er einkaufen will. Ob online oder stationär, die Produkte von Melectronics sind während 365 Tagen und 24 Stunden pro Tag verfügbar. Auch wohin geliefert wird, bestimmt allein der Kunde. Ob in eine Filiale, nach Hause oder an einen Ort seiner Wahl, die Lieferung ist so oder so immer kostenlos.

Diese kurze Definition von Cross Channel hat Inhalt&Form 1:1 in einen TV-Spot umgemünzt: In 26 Sekunden wird gezeigt, was aus einer Marketingdefiniton werden kann, wenn sich Werbemenschen und ein renommierter Regisseur damit beschäftigen.

Verantwortlich bei Melectronics: Patrick Marti (Leiter Fachmarkt), Janine Rigg-Widemann (Leiterin Marktbearbeitung/POP). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text/Konzept), Nicolas Stark (Grafik), Anita Roth, Jürg Meyer (Beratung). Verantwortlich bei Onfilm: Michael Steiner (Regie), Michèle Seligmann, Michael Gloor, Michelle Fisera (Produktion); Jingle-Jungle (Ton); Ultra Images (Produkteanimation).
 

//vimeo.com/76431088

KSP verstärkt Kreation

Zum ersten Oktober wurden bei KSP sowohl Texter Sascha Borsai als auch AD Benny Goldstein zu Creative Directors befördert. Damit wird die kreative Führung bei KSP verstärkt und breiter abgestützt.

Zusätzlich verstärkt Texter Christian Stüdi ab sofort die KSP-Mannschaft, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Team mit AD Sebastian Krayer, der schon im August eingewechselt wurde.

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(von links nach rechts: Sebastian Krayer, Christian Stüdi, Benny Goldstein, Sascha Borsai)
 

Futurecom: Energie-Check ins Netz gestellt

Das Bundesamt für Energie (BFE) unterhält mit Energieschweiz.ch ein Informationsportal mit dem Ziel, Energiefragen der Bevölkerung zu beantworten. Futurecom hat hierzu einen Verbrauchs-Rechner umgesetzt.

Um dem steten Anstieg des Energiebedarfs entgegenzuwirken, bemüht sich das BFE laut Mitteilung um eine Verhaltensänderung der Konsumenten. Doch kaum ein Schweizer weiss, ob sein Energieverbrauch hoch oder tief ist. Um dies zu ändern lanciert das BFE den Energie-Check.

Diese Frage lässt sich neu dank einem von Futurecom umgesetzten Tool schnell beantworten. Interessierte werden anhand von einfach zu beantwortenden Fragen durch die Bereiche Heizung/Warmwasser, Elektrizität und Mobilität geführt und dank Datenaustausch via Webservices wird sein Verbrauch fortlaufend berechnet und illustriert. In der Schlussauswertung sehen Benutzerinnen und Benutzer auf einen Blick, wie gross ihr Energieverbrauch ist. Dazu gibt es praktische Hinweise und Spartipps, welche sich zusammen mit dem Ergebnis des Energie-Checks auch als PDF speichern lassen.

Der Energie-Check wird von Energieschweiz an verschiedenen Messen auch direkt vor Ort in einer für Tablets optimierten Form eingesetzt. Zudem wurde der Energie-Check so mit Webservices umgesetzt, dass er auch durch interessierte Dritte eingesetzt werden kann.

Energieschweiz.ch/energie-check

Verantwortlich bei Bundesamt für Energie / Energieschweiz: Hans-Peter Nützi (Leiter Sektion EnergieSchweiz), Oliver Gilgen (Leiter BFE Web-Office). Verantwortlich bei Futurecom (Member of Y&R Group Switzerland): Ivan Kellenberger, Paolo Brocco, Roberto Eichin, Rigobert Mihle, Oliver Läubli, Dogan Oezgen (IT Services), Nicole Platel/Simone Imhof (Client Services).

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Paul Gredinger gestorben

Paul Gredinger, ehemaliger Geschäftsführer der einst international tätigen Agentur GGK, ist tot. Er starb am Sonntag an seinem Wohnort in Thalwil ZH. Gredinger wurde 86 Jahre alt.

«Paul Gredinger ist am 6. Oktober gestorben.» Die am Dienstag veröffentlichte Todesanzeige besteht lediglich aus diesem einen Satz. Hermann Strittmatter, Chef von GGK Zürich, bestätigte am Dienstag eine Todesanzeige in der NZZ. Strittmatter ergänzte auf Anfrage, dass Gredinger seit einiger Zeit an Krebs gelitten habe. Gredingers aktive Tätigkeit als GGK-Geschäftsführer liegt schon einige Jahre zurück. Karl Gerstner und Markus Kutter gründeten die Werbeagentur 1959 in Basel, drei Jahre später stiess dann der studierte Architekt Gredinger hinzu. Mit unkonventionellen Kampagnen machte sich GGK einen Namen. Nebst den zeitweise bis zu fünf GGK-Büros in Deutschland gab es auch Büros in London und Paris. In New York arbeitete die Agentur mit einem Partner zusammen. In den späten 1980er Jahren geriet die GGK wirtschaftlich ins Schlingern. 1990 verkaufte Gredinger schliesslich seine Anteile an die PR-Agentur Trimedia. Später wurden Teile an TWBA verkauft. 1999 verabschiedete sich Strittmatters Zürcher Büro wieder aus der TWBA Group und firmiert seither wieder unter dem Namen GGK.

Le Temps: Ringier und Tamedia planen Verkauf

Ringier und Tamedia suchen bis Juni 2014 einen Käufer für die Tageszeitung Le Temps. Sollte kein überzeugendes Angebot eingehen, wollen sie den Kauf der Beteiligung des anderen prüfen. Ein Tauschgeschäft mit der Le Matin ist kein Thema.

Ringier und Tamedia halten je 46,2 Prozent an Le Temps. Eine Vereinigung der Redaktion hält 2,4 Prozent, die französische Zeitung Le Monde 2,1 Prozent und der Genfer Bankier Claude Demole 3,05 Prozent. Mit einem starken Mehrheitsaktionär würden angesichts der strukturellen Herausforderungen der Medienbranche die besten Voraussetzungen für den Fortbestand und die Weiterentwicklung geschaffen, teilten Ringier und Tamedia am Dienstag gemeinsam mit.

Der Käufer soll sich der Bedeutung der Tageszeitung für die Romandie bewusst sein und den Mitarbeitenden eine Perspektive bieten können. Das Angebot gilt bis im ersten Halbjahr 2014, wie Christoph Zimmer, Leiter der Unternehmenskommunikation von Tamedia, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Kein Tauschgeschäft mit Le Matin

Zur Wirtschaftlichkeit des Qualitätsblattes hielt Zimmer fest, dass es «keinen Verlust» schreibe. Im Sommer kamen Gerüchte auf, dass Ringier und Tamedia einen Tausch ihrer Beteiligungen an Le Temps und Le Matin planen würden. Ein Verkauf oder ein Tausch von Le Matin sei jedoch «kein Thema», sagte Zimmer am Dienstag. Die Boulevardzeitung Le Matin gehört vollständig Tamedia. Die Zeitung Le Temps entstand 1998 aus der Fusion der Tageszeitungen Journal de Genève et Gazette de Lausanne und Le Nouveau Quotidien. Die gedruckte Ausgabe verfügt gemäss den letzten Zahlen über 115'000 Leserinnen und Leser. Die Auflage beläuft sich auf 39'716 Exemplare. (SDA)

Zu guter Letzt: Jurnalist gesucht

Anna, die 32-jährige «Jurnalistin», sucht «ein Mann». Übt das Partnersuchportal Edarling.ch mit diesem Inserat etwa Medienkritik?

Am Montag machte SRF-Moderatorin Conny Brügger via Twitter auf diese interessante Anzeige – geschaltet auf Tagesanzeiger.ch – aufmerksam:

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Edarling.ch greift souverän die aktuelle Qualitätsdiskussion der Medien auf. Wer oder was ist ein Journalist? Was macht er? Muss er die grammatikalischen Fälle beherrschen oder kann er diese – Frank A. Meyer lässt grüssen – notfalls auch googlen? Wie lange muss ein Praktikum dauern, bis man sich «Journalist» auf die Visitenkarte drucken darf? Werden Kindersoldaten, wenn sie das 18. Lebensjahr erreicht haben, automatisch zu Journalisten? Wie vielen Journalisten kann die PR-Branche noch Asyl gewähren, ehe sie selbst in die Krise gerät? So viele Fragen. Dabei suchte Anna doch nur ein Mann. Idealerweise auch ein Jurnalist, damit man gemeinsam über Kurt Imhofs neusten Wälzer lachen kann.

Einfacher dürfte es da Sophia haben. Die Anwältin hätte nach 35 Jahren gerne endlich einmal die Möglichkeit, niveauvolle Gespräche zu führen. Die Männerwelt darf sich freuen, denn sie hat viel zu erzählen: Sie ist nicht nur Buchautorin und Dozentin für «Niederländisch im Selbststudium»…

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…sondern zieht in ihrer Freizeit auch Weisheitszähne:

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Für niveauvolle, romantische Abendunterhaltung dürfte also gesorgt sein mit unserer Sophia. Weisheitszahn-Geschichten gehören bekanntlich zu den beliebtesten Gesprächsthemen überhaupt und stellen in der Schweiz eine Art Volkssport dar. Falls Frau Doktor jedoch plötzlich die Zange aus der Handtasche zaubert, verabschieden Sie sich mit einem freundlichen, aber bestimmten «Vaarwel, ik moet gaan».

Thomas Häusermann

Der Bote erhält einen neuen Chefredaktor

Der Politikchef der Blick-Gruppe, Jürg Auf der Maur, wechselt nach Schwyz und wird dort 2014 wieder Chefredaktor des Boten der Urschweiz. Diesen Posten hatte er bereits von 1993 bis 2000 inne.

Der 52-jährige Auf der Maur ist seit einem Jahr Ressortleiter Politik im Newsroom der Blick-Gruppe. Nun kehrt zu seinen Wurzeln zurück, wie die Tageszeitung Bote der Urschweiz am Dienstag berichtete. Der promovierte Historiker aus Goldau SZ war bereits von 1993 bis 2000 Chefredaktor des Boten sowie Mitglied der Geschäftsleitung. Danach leitete er das Inland-Ressort der Neuen Luzerner Zeitung. Von 2008 bis 2012 war er Chef-Reporter für die Zentralschweiz am Sonntag, ehe er zum Blick wechselte. Seinen Wechsel kündigte Auf der Mauer auf Twitter mit den Worten «Back to the roots» (Zurück zu den Wurzeln) an. Wann er die neue Stelle antritt, steht noch nicht fest. Der amtierende Chefredaktor Josias Clavadetscher übernahm den Posten vor 13 Jahren von Auf der Maur. Clavadetscher wird im Sommer 2014 pensioniert. Er will jedoch weiterhin als freischaffender Journalist für den Boten schreiben.

Bote kooperiert neu mit der Neuen Luzerner Zeitung

Ab 2014 gehört der Bote der Urschweiz nach 16 Jahren nicht mehr zur Südostschweiz-Verlagsgruppe (Werbewoche.ch berichtete). Das Blatt wechselt zur Neuen Luzerner Zeitung, die zur NZZ-Gruppe gehört. Durch die Kooperation zwischen dem Boten und der Neuen Luzerner Zeitung verschwindet die kleinere Neue Schwyzer Zeitung (Werbewoche.ch berichtete). Die betroffenen fünf Arbeitsplätze sollen in die bestehenden Redaktionen integriert werden. Der Bote wird künftig den überregionalen Redaktionsteil sowie die nationalen Inserate von der Neuen Luzerner Zeitung übernehmen. Die Ausrichtung des Regionalteils bleibt unverändert.

Durch die Einverleibung soll die Zeitung ihre Auflage von 15'000 auf über 16'000 Exemplare steigern können und täglich über 70 Prozent der Haushalte in der Region Schwyz erreichen. Die Auflage der Gesamtausgabe der Neuen Luzerner Zeitung soll auf rund 130'000 Exemplare steigen. Bote-Verleger Hugo Triner will die 155 Jahre alte Familientradition der Bote-Herausgeber fortführen. Das Verlagsrecht am Boten der Urschweiz soll an eine neue Stiftung übergehen. (SDA)

Bild: Blick.ch
 

IAB lädt zum Digital Marketing Award 2013

Am 21. November 2013 wird bereits zum vierten Mal der «Digital Marketing Award» verliehen. Am Nachmittag lädt IAB Switzerland zu Referaten und einer Podiumsdiskussion im Rahmen des VIP-Anlasses «Digital Marketing Summit».

Die Gäste dürfen sich im Kaufleuten in Zürich auf die Vergabe der Auszeichnungen «Digital Pioneer of the Year», «Digital Marketer of the Year» und der «Digital Life Time Award» freuen, welche Claudio Zuccolini präsentieren wird.

Der «Digital Marketing Award» ist der bedeutendste Branchenevent der Schweizer Digital- Werbebranche. Im Zentrum stehen dabei aussergewöhnliche Projekte und Leistungen von Unternehmen und Einzelpersonen. Zur Preisverleihung und zur anschliessenden Party werden über 400 Werbetreibende, Agenturen und Interessierte erwartet. Dank den beteiligten Sponsoren und der IAB Switzerland ist der Eintritt wiederum frei. Die Nominierten für alle drei Kategorien werden fünf Wochen vor Verleihung bekanntgegeben. Der «Digital Marketer of the Year» wird auch dieses Jahr wieder im Vorfeld über eine Online-Publikumsabstimmung gewählt.

Neu findet am Nachmittag ab 14.00 Uhr der «Digital Marketing Summit» statt, welcher eine Reihe an spannenden Fachreferaten, Case-Präsentationen, eine Keynote sowie Podiumsdiskussion bietet.
Den Auftakt macht smama Präsident Andreas Schöneberger mit dem Referat «Mobile devices are really getting smart». Danach erzählen Alexander Jaggy, Executive Creative Director bei Jung von Matt/Limmat, Bernhard Herzig, CEO und Partner und Nihad Nasupovic, Screen und Motion Designer bei Maxomedia von ihrem Erfolg am Cannes Lions International Festival of Creativity. Über die Heirat von Online und TV referieren Reto Hufenus, Leiter Business Development bei Publisuisse und Tobias Asch, Co-Founder der Filmwords.

Das Highlight des diesjährigen «Digital Marketing Summit» ist die Keynote von Karin Frick, Leiterin Research und Mitglied der Geschäftsleitung des Gottlieb Duttweiler Instituts, mit dem Titel «Das Zeitalter der Transparenz – Von der Kundenbindung zur Kundenbefreiung». Der Vortrag zeigt an Hand von Beispielen aus dem Alltag, wie Big Data die Beziehung zwischen Konsumenten und Unternehmen und damit unser Leben und Erleben verändern werden.

Zum Schluss erwartet die Gäste des VIP-Anlasses eine Podiumsdiskussion: Unter anderen setzen sich Matthias Ehrlich, Präsident des BVDW Deutschland und Manfred Strobel, CEO OMD Schweiz und Omnicom Media Group Schweiz mit folgendem Thema auseinander: «Digitale Business Modelle in der Schweiz: skaliert der Markt zu wenig?» – Werbeauftraggeber, Mediaagentur, Vermarkter/Vermittler, Publisher: Werden die beiden Mittler zunehmend «automatisiert» wegrationalisiert?

Tickets für die Award-Nacht sind ab sofort kostenlos unter Amiando.com/dma2013 erhältlich. Anmeldungen für den «Digital Marketing Summit» werden unter contact@iab- switzerland.ch angenommen. Der Nachmittagsanlass kostet 250.- Franken. Die Werbewoche ist Medienpartner des Events.

Publisuisse: Neuer Leiter Sponsoring & Crossmedia

Seit August ist Andreas Hediger neuer Leiter Sponsoring und Crossmedia. Raffaello Giorgio ist sein Nachfolger als Leiter Key Account Management.

Der 35-jährige Andreas Hediger ist der neue Leiter Sponsoring und Crossmedia bei Publisuisse, wie es in einer Mitteilung heisst. Der eidgenössisch diplomierte Verkaufsleiter arbeitet seit zehn Jahren bei Publisuisse, zuletzt als Leiter Key Account Management. In seiner neuen Funktion zeichnet Andreas Hediger für das gesamte nationale Sponsoring von den Radio und Fernsehprogrammen der SRG SSR verantwortlich. Seine Nachfolge als Leiter Key Account Management übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Raffaello Giorgio. Der 32-Jährige ist ebenfalls eidgenössisch diplomierter Verkaufsleiter und seit 13 Jahren bei Publisuisse tätig. Neu leitet er das Direktkunden-Team der deutsch- und französischsprachigen Schweiz und ist zuständig für Kundenbetreuung und Neukundengewinnung.

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