Parku: Roland Zeller wird neuer COO

Roland Zeller übernimmt per sofort den Posten als COO bei Parku und zeichnet damit neu für die operative Geschäftsführung des Parkplatzvermittlers in der Schweiz verantwortlich. Der 44-Jährige war bis Ende 2012 Geschäftsführer von Travel.ch.

Mit der Verpflichtung von Roland Zeller holt Parku einen erfahrenen Manager und Kenner der Internet-Branche an Bord: Als Gründer von Travel.ch war der 44-Jährige während zwölf Jahren massgeblich am Aufbau des Online-Reisebüros und der Expansion des gleichnamigen Portals ins Ausland beteiligt. Bevor er sich Ende letzten Jahres entschloss, aus dem Unternehmen auszutreten und sämtliche Beteiligungen der Hotelplan-Gruppe übertrug, führte Zeller Travel.ch als CEO. Als selbstständiger Business-Angel und Berater widmet sich der Internet-Pionier laut Mitteilung seither der Betreuung verschiedener Start-up-Projekte. So ist er mitunter beim 2012 mit dem ICT Award ausgezeichneten Unternehmen Getyourguide, dem Empfehlungsnetzwerk Buddybroker sowie dem Online-Netzwerk für Landwirte Agri Circle als Verwaltungsrat engagiert.

Zeller wird insbesondere bei der Einführung neuartiger Parktechnologien, die demnächst der Öffentlichkeit präsentiert werden, eine zentrale Rolle spielen und das Start-up mit seiner langjährigen Erfahrung bei der weiteren Expansion, auch ausserhalb der Schweiz, unterstützen. Als Geschäftsführer von Parku Schweiz arbeitet der 44-Jährige ab sofort Hand in Hand mit Urs Fischer, der erst letzte Woche zum neuen CEO von Parku ernannt wurde und aus Berlin die Geschicke des Start-ups leitet.

L’Officiel: Chefredaktorin und Team bekannt

Das Modemagazin L’Officiel Schweiz ernennt Sandra Bauknecht zur Chefredaktorin sowohl der deutsch- als auch der französischsprachigen Ausgabe der Zeitschrift. Das Magazin wird im März 2014 lanciert.

Sandra Bauknecht ist Herausgeberin des Fashion- und Lifestyleblogs «Sandra’s Closet». Dieser berichtet aus der ersten Reihe über weltweite Stil- und Modetendenzen und wird in über 140 Ländern gelesen. Neben ihrem Blog war Bauknecht von 2010 bis 2012 für das Ressort Mode der Zeitschrift Weltwoche Stil verantwortlich. Seit zwei Jahren schreibt sie ausserdem regelmässig eine Kolumne für SI Style. Davor war sie Moderedaktorin für die deutsche Ausgabe von Marie Claire.  Über ihre neue Aufgabe sagt Sandra Bauknecht: «L’Officiel zählt zur Spitzenklasse der internationalen Modemagazine und ich freue mich sehr gemeinsam mit dem hiesigen Team die Schweizer Ausgabe zu lancieren. Für mich wird es eine besonders interessante Balance sein zwischen der Präzision und Ästhetik eines Print-Magazins und der unmittelbaren Aktualität der Online- Berichterstattung auf meinem Blog.»

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Oliver Burger übernimmt die Rolle des Publishing & Advertising Director. Er arbeitete zuvor als Verlagsleiter bei Du, sowie als Verkaufsleiter für Das Magazin. Darüber hinaus war er für Werbeagenturen wie BBDO und Young & Rubicam tätig.

Jürg Zbinden, Luxus- und Stil-Kolumnist für die Weltwoche, übernimmt die Position des Fashion Features Editor – zusätzlich zu seiner neuen Rolle als Autor des kürzlich eingeführten Stadtblogs En Vogue der renommierten Neue Zürcher Zeitung. Dort berichtet er regelmässig über Themen wie Design, Musik, Film und populäre Unterhaltung.

Als Senior Contributing Editor wird Katharina Sand zur Redaktionsverantwortlichen des Magazins in der französischen Schweiz. Sie ist tief in der internationalen Modeszene verwurzelt – dank jahrelanger Erfahrung als Kunstjournalistin bei Manhattan File, als Bildredaktorin bei Der Spiegel und als Korrespondentin für Bolero in New York – sowie freiberuflicher Arbeit für Independent on Sunday, New York Magazine und die deutsche Elle.

Die in London lebende Raquel Franco wird als Fashion Director für L’Officiel Schweiz/Suisse agieren. Sie war bereits für diverse Modemagazine tätig; unter anderem für die amerikanische Vogue, Interview Magazine, L’Officiel Hommes und letztlich als Acting Fashion Editor für die britische Harper’s Bazaar. Franco hat mit einigen der angesehensten und einflussreichsten Ikonen der Modefotografie gearbeitet – unter ihnen David Bailey, Daniel Riera, Jason Evans, Maurizio Bavutti und Nick Knight.


Celeste Neill bringt als Marketing and Brand Director jahrelange nationale und internationale Erfahrung in das Team von L’Officiel Schweiz/Suisse. Sie ist Gründerin der Zürcher Brand- und Marketingagentur Adams & Neill und ist in dieser Funktion Kunden wie Hackett, Wrangler, Karen Millen, Hotel Costes, Absolut Vodka und Sentebale – die von Prinz Harry und Prinz Seeiso von Lesotho gegründete Wohltätigkeitsorganisation – beratend zur Seite gestanden. Als Journalistin berichtet Celeste Neill darüber hinaus über Trends in den Bereichen Lifestyle und Business. Ihre Artikel sind unter anderem im Guardian und dem Londoner Daily Telegraph erschienen.

Nicolas Schaltegger, zuvor bei den Agenturen Roth & Maerchy und Crafft in Zürich, wird Creative & Art Director bei L’Officiel Schweiz/Suisse. Zu seinem Kundenportfolio zählen innovative Kunstprojekte ebenso wie internationale Marken, wie zum Beispiel Credit Suisse.

Geleitet wird das Projekt von Stefan Hottinger-Behmer, der als Publisher & Editorial Director tätig sein wird. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung im internationalen Verlagswesen mit. Hottinger-Behmer ist ein erfahrener Journalist und Kommunikationsexperte und war für einige der weltweit einflussreichsten Zeitungen und Zeitschriften wie AD, Wallpaper, Harper ́s Bazaar, Travel & Leisure, The Times, Elle, Collezioni sowie verschiedene internationale Ausgaben von L’Officiel tätig.

Unterstützt wird das Team von Livia Zafiriou, die zwischen Genf, Zürich und London aufwuchs und in den USA ihr Studium absolvierte. Zafiriou übernimmt als Editorial Content Manager die redaktionelle Koordination im Verlag.

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Zenithoptimedia: Beat Krebs neuer CEO

Beat Krebs, seit März 2013 COO der Zenithoptimedia Agenturen übernimmt per 1. November die Funktion des CEO. Seine Vorgängerin, Brigitte Gubser, verlässt das Haus im November auf eigenen Wunsch.

Weiterhin mit an Bord sind laut Mitteilung Jonas Eliassen, Brand Director der lokalen Agentur BG Media sowie Gérald LeMeur, verantwortlich für die Zenithoptimedia Filiale in Nyon. Gubser war 2006 als Client Service Director zu Bemberg, Gedenk, Media gestossen und übernahm nach dem Ausscheiden der beiden Gründer und Managing Partner Dietmar Bemberg und Andreas Gedenk im Mai 2010 als CEO die Verantwortung für die gesamte Agenturgruppe.

«Es waren spannende, herausfordernde und erfahrungsreiche Jahre», resümiert Gubser. «Wir haben gemeinsam im Team die Agentur strukturell neu aufgestellt und mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft optimiert und weiterentwickelt. Ich werde mich künftig neuen Aufgaben widmen. Zunächst freue ich mich aber darauf, zusammen mit meinem Mann einen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen: einen ausgedehnten Segeltörn im Südpazifik. Ich bin sehr froh, dass ich die Agentur mit Beat als CEO in jeder Hinsicht in den besten Händen weiss und werde mich stets gern an meine Zeit bei ZenithOptimedia erinnern.»

Beat Krebs war im März bei Zenithoptimedia eingestiegen, nachdem er über zehn Jahre bei der Omnicom Media Group in verschiedenen Funktionen tätig war, und dort zuletzt als COO wesentlich zur Optimierung der Prozesse und Abläufe beigetragen hat. Beat Krebs: «Vor einem Jahr habe ich von Brigitte Gubser die Chance erhalten, nach einer Einarbeitungszeit ihre Nachfolge als CEO bei der Zenithoptimedia zu übernehmen. Ich freue mich auf diese Herausforderung und werde die von Brigitte eingeleitete Neu-Positionierung weiterführen und mit einem motivierten Team in eine erfolgreiche Zukunft starten».

Nicole Prüsse, Chairman Zenithoptimedia Nord-, Zentral- und Osteuropa: «Brigitte Gubser hat die damals noch inhabergeführte Agentur vor über drei Jahren übernommen und an den veränderten Kommunikationsanforderungen einer zunehmend digitalen Medienlandschaft neu ausgerichtet. Es ist ihr gelungen, den «Live ROI»-Ansatz des globalen Zenithoptimedia-Networks auch an den Standorten in Zürich und Nyon zu etablieren und das Agenturprofil auf diese Weise zu schärfen. Unter ihrer Leitung ging Performics, die Spezialagentur für Performance Marketing, in der Schweiz an den Start, ausserdem baute Brigitte Gubser das Mediakompetenz-Zentrum Vivaki Exchange als Einkaufsorganisation der Agenturgruppe in der Schweiz mit auf. Wir bedauern Brigittes Entschluss und danken ihr sehr herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Beruflich wie persönlich wünschen wir ihr alles Gute.»

Neutral: Re-Branding für Zimmerli

Zimmerli hat sich mit einer Repositionierung und Wachstumsstrategie für die Zukunft fit gemacht. Das von Neutral entwickelte neue Erscheinungsbild reflektiert die etablierten Werte und positioniert die Aarburger Firma in der Jetzt-Zeit.

Aufgabe an die Agentur war die Überarbeitung des Marken- und Marktauftritts auf dem Weg von der Premium- zur Luxusmarke. Ziel war es, einen unverwechselbaren modernen Auftritt in allen Kommunikationsbereichen zu generieren – vom Kundenmailing über die Verpackung, bis hin zu Kampagne und Verkaufspunkt. Neutral nahm das alleinstellende Positionierungsstatement «The world’s finest underwear. Handmade in Switzerland since 1871.» ernst und setzte es im neuen Erscheinungsbild der Schweizer Traditionsmarke konsequent um: Das Logo wurde evolutionär weiterentwickelt, ist sinnlicher und weiblicher, aber auch selbstbewusster geworden. Die neue Form orientiert sich am Bestehenden und fügt konsequente Eleganz und Zeitlosigkeit hinzu, ganz in der Tradition der Schweizer Typographie. Die neuen Markenfarben Braun und Beige ersetzen das kühle Grau und transportieren Wärme und Natürlichkeit. Die neue Verpackungsgeneration ist reduziert, elegant, typografisch aufgeräumt und in der Serie übersichtlich gestaltet, für einen attraktiven Auftritt im Verkaufsregal.

Die Imagekampagne inszeniert das Zimmerli-Produkt zusammen mit reduzierter zeitgenössischer Architektur und einer atemberaubenden Naturkulisse. Schliesslich sind Architektur und Natur heute auf der ganzen Welt bekannt als Repräsentanten einer modernen und innovativen Schweiz. Fotografiert wurde im Haus Presenhuber in Vnà im Unterengadin. Das Ferienhaus aus Beton zitiert die traditionelle Architektur des Engadins ohne zu romantisieren. Fotografiert wurde die Kampagne von der Amerikanerin Zoë Ghertner.

Zimmerli-CEO Marc Hosseli: «Die Zusammenarbeit mit Neutral war sehr inspirierend und professionell. Die Agentur hat es verstanden, unsere essentiellen Markenwerte visuell umsetzen und die Bildsprache mit Inhalten zu füllen. Mit dem neuen Erscheinungsbild sind Positionierung und Präsenz konsistent und werden zur Steigerung der Markenbekanntheit beitragen.»

Verantwortlich bei Zimmerli of Switzerland: Marcel Hossli (CEO), Sigrun Wähner (Leiterin Marketingkommunikation), Sonja Baumann (Leiterin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Neutral: Rudolph Schürmann (Verantwortung Strategie und Kreation), Michelle Nicol (Verantwortung Beratung und Art Buying), Oliver von Glutz und Blotzheim (Art Director), Vincent Delaleu (Graphic Designer), Carole Lütschg (Client Service Director), Monika Arnold (Account Director), Kinga Binkowska (Account Assistant), Yves Coulter (PR); Fotografie Imagekampagne: Zoe Ghertner.

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«Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich verlässt SRF

Die «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich hat entschieden, das Schweizer Radio und Fernsehen auf Ende 2013 zu verlassen. Sie stand seit dem 1. April 2009 für das Wissensmagazin vor der Kamera.

Nicole Ulrich begann ihre journalistische Karriere vor 14 Jahren bei der Zürichsee-Zeitung. Danach arbeitete sie einige Jahre als Redaktorin und Moderatorin bei Radio Zürisee. Im Anschluss sammelte sie Fernseherfahrung als Moderatorin beim Schweizer TV-Sender 3+ und als Videojournalistin bei TeleZüri bevor sie Anfang April 2009 als Moderatorin und Redaktorin zum Wissensmagazin «Einstein» von Schweizer Radio und Fernsehen stiess.

Als Nachfolgerin von Monika Schärer moderierte Nicole Ulrich zunächst zusammen mit Mario Torriani. Später und bis heute bildete sie mit Tobias Müller das Moderationsduo von «Einstein». Nicole Ulrich hat sich nun entschieden, die Moderation des Wissensmagazins auf Ende 2013 abzugeben und gleichzeitig auch Schweizer Radio und Fernsehen zu verlassen.

Wohin es sie zieht und was die Zukunft bringt, wisse sie noch nicht – sie freue sich aber darauf, so Nicole Ulrich. Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Einstein», bedauert den Weggang der Journalistin, die « mit ihrer frischen Art eine ideale Besetzung für die Studio- und Aussen-Moderationen der Sendung war.»
 

Swiss Effie 2014: Jetzt eröffnet

Ab sofort können die Fälle zur Beurteilung durch die Jury eingegeben werden. Eingabeschluss ist am 6. Januar 2014. Die Award-Verleihung findet Ende April 2014 im SRF-Fernsehstudio Zürich Leutschenbach statt.

Swiss Effie bewertet sowohl die Marktleistung als auch die Kreativität von kommerzieller Kommunikation. Damit ist Effie für Auftraggeber und Agenturen gleichermassen attraktiv und von beiden Seiten anerkannt. Swiss Effie 2014 wird organisiert und durchgeführt von BSW Leading Swiss Agencies. 2014 wird die 15. Award-Verleihung des Wettbewerbs stattfinden.

Der Award zeichnet Marketing-Kommunikation aus, die erwiesenermassen wirkungsvoll, kreativ und effizient, bezogen auf ihr Kosten-/Nutzen-Verhältnis und ehrgeizig gesetzte Marketing-Ziele ist. Zum Swiss Effie 2014 können Kommunikations- und Werbemassnahmen eingereicht werden, die in den Jahren 2010 bis 2013 zum Einsatz kamen. Für noch laufende Kampagnen sind aussagekräftige Zahlen beizubringen.

24 Vertreterinnen und Vertreter von Auftraggebern, Wissenschaft und Forschung sowie Agenturen bilden die Jury des Swiss Effie 2014. Jurypräsident ist Torsten Tomczak, Direktor der Forschungsstelle für Customer Insight FCI der Universität St. Gallen HSG.

Die Einreichung zum Swiss Effie erfolgt online. Sie ist mit Hilfe des Registrierungs- und Einsendeformulars sowohl elektronisch als auch schriftlich (auf dem Postweg) vorzunehmen. Alle wichtigen Informationen zu diesem Prozedere, inklusive detaillierte Teilnahmebedingungen finden Sie unter Effie.ch.

 

Nescafé: Word of Mouth Campaign

Die Agentur Paroli begleitet die Lancierung der neuen Mini me mit einer dem aktuellen Zeitgeist entsprechenden «Word of Mouth»-Kampagne. Gesucht werden 2500 Botschafter in der Schweiz.

Die Botschafter werden die Mini me während sechs Wochen ausgiebig testen. In dieser Zeit reden und berichten sie online und offline über ihre Erfahrungen. Die offenen Meinungen der Botschafter will Nescafé Dolce Gusto in die künftige Entwicklung ihrer Produkte einfliessen lassen. Wer Botschafter werden oder sich über die Kampagne informieren will, kann sich über Theinsiders.eu anmelden.

Wer Kaffee zuhause geniesst, wünscht sich gute Qualität und will ihn möglichst einfach und schnell zubereiten, so das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag. Nescafé Dolce Gusto vereine mit Mini me Qualität, Design und Vielfalt in kompaktester Form: Für junge Kaffeeliebhaber, die in ihre erste Wohnung ziehen, ebenso wie junge Familien mit wenig Platz in der Küche.

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Schweizer Werbemarkt schrumpft 2014

Zweimal pro Jahr befragt die Media Research Group 750 grosse Schweizer Werbeauftraggeber über ihre Werbeausgaben in den kommenden zwölf Monaten. Bis Mitte 2014 werden sie voraussichtlich um 3,75 Prozent zurückgehen.

Das gesamte Kommunikationsvolumen für die Periode Juli 2013 bis Juni 2014 beträgt 5,55 Milliarden Franken. Dies sind 217 Millionen Franken weniger als zu Beginn des Jahres. Gleichzeitig ist dies auch der tiefste Wert seit 2010. Am stärksten vom Rückgang betroffen sind die klassischen Medien, die insgesamt um 4,5 Prozent abnehmen. Etwas geringer sind die Einbussen bei der übrigen Kommunikation, die 3 Prozent verliert.

Werbe-Investitionen in die klassischen Medien:

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Die drei traditionellen Säulen der klassischen Werbung (Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen) sind vom Rückgang am stärksten betroffen. Gewonnen haben die Online- und Mobile-Medien, die bereits bei einem Anteil von 17,4 Prozent angelangt sind.

Werbe-Investitionen in die übrigen Medien:

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Der Rückgang der nicht-klassischen Kommunikation um 81 Millionen geht auf die Kappe der Verkaufsförderung (inkl. Werbung am POS), der Direktwerbung und der Messen. Sponsoring und PR kommen einigermassen ungeschoren davon. Auch im Bereich der nicht-klassischen Kommunikation ist es in den letzten Jahren zu deutlichen Verschiebungen gekommen. Die Direktwerbung hatte 2010 noch ein Volumen von 900 Millionen Franken. 2012 ist sie unter die 800 Millionen-Marke gesunken. In diesem Bereich ist sie seither stehen geblieben. Jetzt fällt sie erstmals etwas weiter nach unten. Wenig Bewegung ist beim Sponsoring auszumachen. Wie vor fünf Jahren liegen die Investitionen der Werbewirtschaft für das Sponsoring bei 630 Millionen Franken.
 

SRG setzt Programmschwerpunkt

Mit dem Themenmonat «Die Schweizer - Les Suisses - Gli Svizzeri - Ils Svizzers» will die SRG das Publikum im November 2013 anregen, sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

Geschichte und Zustand der Schweiz werden reflektiert mit vier Doku-Fiction-Filmen über herausragende Figuren der Schweizer Geschichte und einem Themenschwerpunkt auf allen SRG-Medien (Radio, Fernsehen und Internet) in den vier Sprachregionen. Journalisten der SRG in allen vier Sprachregionen erarbeiten vom 3. bis 30. November 2013 zahlreiche Sendungen und Formate.

Das Herzstück: vier Filme über sechs Persönlichkeiten der Schweizer Geschichte, die Einfluss genommen haben auf das Schicksal des Landes. Sie spielen in zwei wichtigen Epochen: Der Zeit der Entstehung der Eidgenossenschaft und dem Jahrhundert, in dem die moderne Schweiz geboren wurde.

Die Protagonisten der ersten beiden Filme lebten im 14. und 15. Jahrhundert, zur Zeit der Entstehung der alten Eidgenossenschaft. Werner Stauffacher, Schwyzer Landammann, der nach Überlieferung die Eidgenossen erfolgreich in die Schlacht am Morgarten geführt haben soll. Und Niklaus von Flüe, der heilige Eremit, Friedensstifter aus
Obwalden und einflussreicher Warner vor grossmachtpolitischem Übermut und der Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann, Feldherr und Zunftmeister.

Im Zentrum der Folgen drei und vier stehen drei Figuren, die im 19. Jahrhundert daran mitgewirkt haben, dass aus der Schweiz eine der ersten Demokratien Europas und ein wirtschaftlich erfolgreicher Kleinstaat wurde – die moderne Schweiz: Guillaume-Henri Dufour, Genfer Ingenieur und General, Alfred Escher, Eisenbahnpionier, Bankengründer und, zusammen mit dem ersten Tessiner Bundesrat Stefano Franscini, Initiator der Eidgenössischen Technischen Hochschule.
 

Zu guter Letzt: Nackt bis auf Paul Smith Boxershorts

Die Werbung macht den Extremsport schon lange auf verschiedene Weise für sich nutzbar. Auf besonders atemberaubende im neuen Clip mit den französischen Slackliner Antoine Moineville und Tancréde Nelet.

Nach sie den steilen Gipfel erklommen haben, spannen sie ein Seil über den Abgrund. Darauf balancierend ziehen sie sich aus bis auf die Underwear-Kollektion von Paul Smith. Ein bisschen kalt und schwindelig wird’s einem schon beim Zuschauen – zum Beispiel beim Handstand über dem Abgrund. Schauen Sie selbst, am besten vor einem grossen Bildschirm. (sis)
 

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Mit Calanda zum perfekten Abenteuer

Publicis hat für Calanda die Wettbewerbsaktion «Win Your Perfect Adventure» lanciert. Gekürt werden die aussergewöhnlichsten Bergabenteuer.

Die Heimat von Calanda ist die Bündner Bergwelt, wo Outdoor-Aktivitäten viel mehr als nur ein Rahmenprogramm sind. Wie aussergewöhnlich solche Abenteuer sein können, will Publicis mit der Calanda Promotion «Win Your Perfect Adventure» zeigen, kündigt eine Mitteilung vom Montag an. Auf Calanda.com können sich Abenteurer registrieren und in fünf Kategorien aus über 50 Begriffen auswählen wie zum Beispiel Felswand, Kajak, Pöstler, Ukulele oder WC-Brille. Der Teilnehmer entscheidet selbst, was für ihn zum einzigartigen Abenteuer in der Natur gehört.

Calanda und die Mammut Alpine School küren die kreativste und ungewöhnlichste Wunsch-Kombination. Zu gewinnen gibt’s einen Outdoor-Tag. Die Promotion dauert noch bis Ende Oktober 2013.

Eindrücke der ersten Gewinner aus der Promotion finden Sie hier.

Verantwortlich bei Calanda: Patrik Widmann (Group Brand Manager), Riccardo Dillier (Brand Manager), Thomas Egger (Junior Brand Manager). Verantwortlich bei Mammut Alpine School: Franz Widmer (Head of Mammut Alpine School). Verantwortlich bei Publicis: Wim Roelfs (CD), Conny Jäger, Serge Meierhofer (Art Direction), Antonio Lopez (Copy Writer), Thomas Wyss (Concept Developer), Benjamin Kaegi (Art Buying), Barbara Lagger, Dolores Baeza, Esra Yiğit (Beratung), Adrian Häni, Tanja Güntert (Publicis Services). Verantwortlich bei Filmgerberei: Alexander Wyssling, Silvio Gerber (Filmproduktion).

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Tamedia ernennt Beirat für digitale Entwicklung

Tamedia hat einen Beirat für digitale Entwicklung eingesetzt, der den Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung von Tamedia in Bezug auf das Digitalgeschäft beraten und den digitalen Wandel des Unternehmens begleiten soll.

Der Beirat, der sich aus Experten aus den Bereichen digitale Medien, Online-Business und digitale Technologie zusammensetzt, soll Trends und neue digitale Geschäftsfelder frühzeitig erkennen sowie eine externe Perspektive zu neuen Investitionsmöglichkeiten und strategischen Kooperationen einbringen. Das vermeldet das Medienunternehmen in einer Mitteilung vom Montag.

Die folgenden Persönlichkeiten gehören dem Beirat an: Markus Gross, Professor für digitale Medientechnologie an der ETH Zürich und Direktor von Disney Research Zurich, Mathias Müller von Blumencron, Chefredaktor Digitale Medien Frankfurter Allgemeine Zeitung und früherer Co-Chefredaktor Der Spiegel, Sverre Munck, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Unternehmensleitung und Verantwortlicher für Strategie und internationale Medien bei der norwegischen Schibsted Media Group und Thomas Sterchi, unter anderem Gründer des Schweizer Jobportals Jobs.ch, welches heute Tamedia und Ringier gehört.

Der Beirat wird mit dem Geschäftsentwicklungsausschuss zusammenarbeiten und dreimal jährlich unter dem Vorsitz von Pietro Supino, Präsident des Verwaltungsrates von Tamedia, tagen.
 

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