«Gejagte» in der «Webstobe»

Die Appenzeller Internet-Agentur Webstobe übernimmt per 1. Juli 2016 die Geschäfte und Kunden der Rheintaler Online-Marketing-Agentur Jäger & Gejagte.

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Seit 2012 war Jäger & Gejagte für Unternehmen in der Ostschweiz als Online Marketing Agentur tätig. Mit einer breiten Leistungspalette von der Strategieentwicklung bis zur Kampagnenführung im Web habe sich Jäger & Gejagte in den vergangenen Jahren erfolgreich im Markt behaupten können, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Als Rheintaler Unternehmen habe die Agentur vor allem namhafte Kunden aus dem Kanton St.Gallen, dem Lichtenstein und den angrenzenden Kantonen für sich gewinnen können.

«Nach vier Jahren war es Zeit, die Strategie einer Überprüfung zu unterziehen», so Michael Jäger, Gründer und Inhaber von Jäger & Gejagte. «Was uns fehlte, war vor allem eine leistungsstarke Entwicklungsabteilung.» Diese war bis Ende Juni fast vollständig in Indien ausgelagert.

Die Webstobe aus Appenzell, welche seit 2001 für Firmen aus der ganzen Deutschschweiz tätig ist, übernimmt daher per 1. Juli 2016 die Projekte und Kunden von Jäger & Gejagte. Durch den Zusammenschluss können die neuen Synergien sinnvoll genutzt und Kompetenzen gestärkt, respektive ausgebaut werden.

Team vergrössert sich dadurch auf 16 Mitarbeitende 

Der ehemalige Geschäftsführer von Jäger & Gejagte, Michael Jäger, sowie der Entwickler Robert Di Michele arbeiten neu im Webstobe-Team. Sie werden unter anderem den Support und die Betreuung der Kunden von Jäger & Gejagte sicherstellen. Neu zum Webstobe-Team stossen zudem Michelle Schmidheini (Projektleitung / Social Media), Mario Knecht (Frontend-Entwicklung) und Sandro Huber (SEO / SEA-Consultant).

«Mit neu 16 Mitarbeitenden wird die Webstobe zu einem der grösseren Playern in der Ostschweizer Internet-Szene und kann die ganze Wertschöpfungskette im Online-Kommunikationsmix überzeugend abdecken», so Paddy Gloor, Inhaber und Geschäftsleiter der Webagentur. 

Das Leistungsangebot

Die «Webstobe» hat sich auf das Content Management System Typo 3 und das e-Commerce-Tool Shopware spezialisiert. Mit Webdesign angepasst an das Corporate Design, Konzipierung und Programmierung von Websites und Online-Shops, bis hin zu umfangreichen Online-Marketing Massnahmen, wie Suchmaschinen-Optimierung oder Google AdWords, bietet die Webstobe ihren Kunden eine breite Palette an verschiedenen Leistungen an. Zudem ist die Webstobe seit mehr als zwei Jahren offizieller Google Partner.
 

Open Up: Neuer Name und Markenauftritt für die Ruedi Lüthy Foundation

Die Ruedi Lüthy Foundation realisierte per Anfang Juli einen Namenswechsel und erneuerte damit gleichzeitig ihren Markenauftritt. Open Up begleitete den gesamten Prozess des Rebrandings strategisch und Albanese Grafik erneuerte das Corporate Design.

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Open Up berät und unterstützt die Stiftung seit 2009 in allen Fragen der Kommunikation. Vor mehr als 13 Jahren gründete Professor Ruedi Lüthy die Stiftung Swiss Aids Care International. Diese betreibt in Harare/Simbabwe mit der Newlands Clinic eine Einrichtung für Menschen mit HIV und Aids und bildet vor Ort laufend einheimische Fachleute aus. Um auch in Zukunft Ruedi Lüthys Namen, das damit verbundene Wissen und sein grosses Engagement nachhaltig weiterzutragen, beauftragte die Stiftung ihre langjährige Kommunikationsagentur Open Up für die Entwicklung eines neuen Namens. Das Corporate Design wurde von Albanese Grafik erneuert; ein Grafik Atelier mit dem Open Up regelmässig zusammenarbeitet.

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Persönlicher Name und prägnanter Claim

Der neue Stiftungsname Ruedi Lüthy Foundation und der angepasste visuelle Markenauftritt stehen für persönliches Engagement, einen ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von HIV-Patienten sowie für Solidarität und Zuverlässigkeit. Der neu konzipierte Claim «Act against Aids» ist bewusst bestimmt und prägnant als unterstützende Botschaft des Logos gewählt. Sie vereint die Aktivität der Stiftung sowie den Aufruf an die langjährige starke Spenderbasis und an neue potenzielle Spenderinnen und Spender.

«Transparenz sowie die aktive Information über unsere Arbeit in Simbabwe ist uns sehr wichtig. Diesen Bedürfnissen und den neuen technologischen Anforderungen tragen unsere neuen Kommunikationsmittel Rechnung», so Sabine Lüthy, Geschäftsleiterin der Stiftung und Tochter von Ruedi Lüthy. Bisher realisiert wurden die neue Website sowie erste Printerzeugnisse im Rahmen der Gönner- und Spenderinformation rund um den Namenswechsel.

Swiss Startup Factory kooperiert mit Y&R Group Switzerland

Der Zürcher Startup Accelerator Swiss Startup Factory ist mit der Y&R Group Switzerland eine strategische Partnerschaft im Bereich Branding und Marketing eingegangen.

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Swiss Startup Factory geht im September 2016 in die nächste Runde. Das 3-Monats-Programm, welches die Startups durchlaufen, umfasst auch den Themenblock «Branding & Marketing», der in Kooperation mit der Y&R Group Switzerland angeboten wird. In individuellen Workshops werden die Startups von den Y&R-Spezialisten in Branding, Growth Hacking, Analytics, Website Optimisation und IT Architecture beraten und geschult.

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Andreas Widmer (CEO der Y&R Group Switzerland, links) und Max Meister (Co-Founder der Swiss Startup Factory, rechts)

Max Meister, Mitgründer der Swiss Startup Factory: «Effektives Marketing ist in der heutigen Zeit unverzichtbar. Für Startups ist der digitale Kanal meist der erste und oft auch der einzige Kanal, über den sie Leads und Sales generieren. Die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Marketing-Spezialisten der Y&R Group Switzerland ist deshalb zentral für den Erfolg unserer Startups und zugleich ein wichtiger Grund dafür, dass sich Jungunternehmer für unser Accelerator-Programm bewerben.»

Dank der internationalen Vernetzung der Y&R Group Switzerland (welche zu Y&R bzw. Wunderman gehört) erhalten die Startups zudem Gelegenheit, nach erfolgreichem Abschluss des Programms am Standardort Zürich auch noch internationale Erfahrung zu sammeln: Die Y&R Group Switzerland vermittelt mehrwöchige Aufenthalte in Y&R-Niederlassungen in Metropolen auf der ganzen Welt. Dort wird den Startups nicht nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, sondern sie haben auch Gelegenheit, sich von den dortigen Spezialisten beraten zu lassen. Zudem können sie Kontakte zu Venture Capitalists und potentiellen Geschäftspartnern in den jeweiligen Märkten knüpfen.

Andreas Widmer, CEO der Y&R Group Switzerland: «Im Zeitalter der Digitalisierung können Startups nur dann erfolgreich sein, wenn sie global denken und agieren. Dies haben wir bei den «Game Changer» Studienreisen, welche wir für unsere Kunden regelmässig durchführen, immer wieder beobachten können. Weil wir den Gedankenaustausch mit Startups nicht nur am Standort Zürich, sondern im gesamten Y&R-Netzwerk intensiv pflegen, können wir den Jungunternehmern der Swiss Startup Factory anbieten, ihr Geschäftsmodell beispielsweise in London, Barcelona, New York oder Dubai zu überprüfen und zu perfektionieren.»

Das Accelerator-Programm der Swiss Startup Factory wird seit 2014 zweimal jährlich durchgeführt und beginnt jeweils im Januar und im September. Von der Kooperation zwischen der Swiss Startup Factory und der Y&R Group Switzerland konnten beispielsweise schon Blinkers, Carhelper und Struckd profitieren.
 

Westschweizer Journalist Claude Monnier gestorben

Claude Monnier ist am Sonntag im Alter von 78 Jahren gestorben. Der Journalist war einst Chefredaktor des Journal de Genève und Mitgründer der Westschweizer Zeitschrift Temps stratégique, die sich von 1982 bis 2001 mit grossen Fragen der modernen Welt befasste.

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Der 1938 in Ruanda geborene Monnier stand von 1970 bis 1980 dem Journal de Genève vor. Anschliessend gründete er Temps stratégique, das er bis zur Einstellung der Publikation 2001 führte. Über Monniers Tod berichteten Tribune de Genève und 24 Heures. Pierre Ruetschi, Chefredaktor der Tribune sowie Guy Mettan, früherer Kollege Monniers bei Temps stratégique, bestätigten die Meldung. (SDA)

Teaserbild: Screenshot 24heures.ch

Neuer Online-Auftritt für Ringier Axel Springer Schweiz

Das Ringier Axel Springer Schweiz-Joint Venture präsentiert sich ab sofort mit neuem Online-Auftritt.

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Die Website besticht durch eine progressive Optik in Responsive Design und steht damit ganz im Einklang mit der Strategie des Konzerns, die Digitalisierung der bekannten und starken Printmarken weiter voran zu treiben. Inhaltlich liegt der Fokus der neuen Website auf multimedialen und interaktiven Elementen.

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In nur sechs Monaten wurde das Konzept für die neue Website von Ringier Axel Springer Schweiz entwickelt und umgesetzt. Mit maximal zwei Klicks finden die Nutzer ab sofort umfassende Informationen über das Portfolio, offene Stellen und das Unternehmen. Die tragenden Elemente sind multimedial und interaktiv. So spiegelt unter anderem das temporeich spritzige Showreel auf der Homepage das Selbstverständnis des Konzerns als dynamisches, zukunftsgerichtetes Medienunternehmen wieder.

Das Design der Website ist klar, frisch und auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet. Die für alle Endgeräte optimierte Website bietet eine charakteristische Typographie sowie ein grosszügiges Gestaltungsraster. (pd)

Maximilian Baumann wird neuer «Abig-Show»-Moderator bei Radio 24

Maximilian Baumann wird ab 3. Oktober 2016 die «Abig-Show» auf Radio 24 übernehmen und tritt somit die Nachfolge von Jontsch an.

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Der 24-jährige Baumann hat sich seine Radiosporen bereits mit der wöchentlichen Samstags-Show «Big Prize» abverdient, die er seit mittlerweile eineinhalb Jahren moderiert. Mit der «Abig-Show» über-nimmt er eine der reichweitenstärksten Shows auf Radio 24 und tritt in die Fussstapfen seines Vaters, Frank Baumann, der zur Anfangszeit bei Radio 24 moderiert hatte.

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«Die neue Aufgabe bei Radio 24 erfüllt mich mit grosser Freude! Ein solch professionelles Team im Rücken zu haben gibt mir die Sicherheit, welche ich brauche, um die «Abig-Show» zu einem neuen Highlight zu machen,» sagt der junge Tausendsassa.

Maximilian Baumann war nach abgeschlossener Lehrzeit Co-Produzent verschiedenster TV-Sendungen und hat gleichzeitig die Ausbildung zum Kameramann gemacht. Währenddessen wurde Maximilian Baumann als Moderator immer gefrag-ter und moderierte das erfolgreiche online Format «Das Pendlergame» auf 20 Minuten. Nach drei Jahren als Kameramann beim Schweizer Radio und Fernsehen hat er seine eigene Firma gegründet und als TV-Produzent bei der Firma Mediafisch gearbeitet. Im Jahr 2015 startete er seine Radiokarriere bei Radio 24 und Radio Argovia als Moderator der Samstagnachmittagsshow «Big Prize».
 

EM 2016: SRF zieht positives Fazit

SRF zieht ein äusserst positives Fazit der Uefa Euro 2016. Im Schnitt verfolgten 551'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die 51 Fussballspiele bei SRF, was einem Marktanteil von 40,2 Prozent entspricht. Spitzenreiter war der Match Schweiz – Frankreich.

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Zum Abschluss der EM verfolgten am Sonntagabend nochmals bis zu 1'386'000 Personen das Finalspiel zwischen Portugal und Frankreich. Im Schnitt verbuchte die Begegnung 1'266'000 Zuschauer, was einem Marktanteil von 64,0 Prozent entspricht. Während den vergangenen vier Wochen schauten im Schnitt 551'000 Personen die Fussballspiele bei SRF. Die höchste Einschaltquote erreichte der Match Schweiz – Frankreich mit durchschnittlich 1'565‘000 Zuschauern.

 

Das Schweizer Publikum schaute die Fussballspiele bei SRF. Dies belegen die Zahlen deutlich. Erfreulich auch die Zahlen beim jungen Publikum (15-29 Jahre). Im Schnitt sahen die Spiele in dieser Zielgruppe 64‘000 Zuschauer bei einem Marktanteil von 45,6 Prozent.

 

Spiel Zuschauerdurchschnitt Marktanteil in %
Schweiz – Frankreich 1‘565‘000 64,8
Portugal – Frankreich 1‘266‘000 64,0
Schweiz – Polen 1‘129‘000 76,3
Rumänien – Schweiz 1‘129‘000 66,3
Deutschland – Italien 1‘008‘000 54,9
Deutschland – Frankreich 959‘000 56,7
Frankreich – Island 900‘000 49,4
Schweiz – Albanien 882’000 72,2
Portugal – Wales 816‘000 52,0
Frankreich – Albanien 727‘000 47,4

Quelle: Mediapulse-Fernsehpanel – Deutschschweiz, Overnight, Personen drei Jahre und älter

Wortspiel setzt auf ungewöhnliches Geschäftsmodell und erweitert das Team

Die auf Google AdWords spezialisierte Agentur Wortspiel testet neue Formen der Zusammenarbeit und freut sich über starken Teamzuwachs. Stefan Vetter, Gründer und Inhaber der Agentur, stellt das neue, erfolgsbasierte Geschäftsmodell vor.

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Die Schweizer Agenturlandschaft ist im Umbruch. Klassische Fullservice-Agenturen sehen sich einer wachsenden Konkurrenz von kleineren, agilen und hochspezialisierten Mitbewerbern ausgesetzt. Stefan Vetter sieht dies als Chance. Der Visionär gibt mit seinem ungewöhnlichen, erfolgsbasierten Agenturmodell eine einzigartige Richtung vor – und das mit Erfolg: Seit der Gründung verbucht Wortspiel stetig steigenden Umsatz. «Ich bin der Meinung, dass die Agenturen der Zukunft sowohl mit den Kunden als auch innerhalb des Teams neue Formen der Zusammenarbeit ausprobieren sollten», sagt Vetter. «Sehr guten Anklang im Markt findet unser Geschäftsmodell, bei dem unser Honorar abhängig ist von konkreten Zielen, die wir mit unseren Auftraggebern vereinbaren. Je grösser deren Erfolg, desto mehr verdienen auch wir.» Umgekehrt heisst das: Liefert die Agentur weniger, als sie versprochen hat, verdient sie nichts. «Ich kenne keine Agentur im deutschsprachigen Raum, die dieses Modell konsequent umsetzt und selber voll ins Risiko geht», ergänzt Vetter.

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Stefan Vetter

Vertragsfreie und ortsunabhängige Zusammenarbeit

Auch bei der Zusammenarbeit innerhalb des Teams geht Vetter neue Wege. «Ich glaube, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit nicht von Verträgen zwischen meinem Team und mir abhängt, sondern davon, ob wir gemeinsame Ziele und Werte haben». Seine mittlerweile sieben Partner teilen Vetters Vision: «Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein – gerade weil wir uns nicht mit Verträgen knebeln müssen und wir gleichzeitig selbständige Unternehmer sind und bleiben», betont Aurel Gergey, Senior AdWords Consultant und Texter bei Wortspiel. Dass bei Wortspiel eine Zusammenarbeit ohne Verträge seit 19 Monaten nachweislich hervorragend funktioniert, ist nicht das einzige, was die Zürcher Agentur so aussergewöhnlich macht: «Wir arbeiten auch Remote», fügt Vetter mit Begeisterung hinzu. In der Praxis bedeutet das: «Jeder von uns Wortspielern arbeitet an dem Ort, an dem er am glücklichsten und produktivsten ist», so Vetter. Mit der heutigen Technologie sei es im Agenturgeschäft nicht mehr notwendig, ortsgebunden zu arbeiten.

Neu im Team: Jeannette Scherrer, Mario Thomsen und Toni Ricciardelli

Seit Anfang 2016 sind bereits drei neue Teammitglieder zu Wortspiel gestossen. Dazu gehören Mario Thomsen, einer der zehn Top-Beitragenden der offiziellen deutschsprachigen AdWordsCommunity und Toni Ricciardelli, Senior Consultant für Facebook Ads. Die erste Frau im Team heisst Jeannette Scherrer. Die studierte Wirtschaftskommunikatorin ist erfahrene Agentur-Projektleiterin und Dozentin für Suchmaschinenmarketing an der Klubschule Migros.

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Mario Thomsen

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Toni Ricciardelli

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Jeannette Scherrer

Matter Gretener Lesch verstärkt die Kreation

Die Agentur freut sich, zwei neue Mitarbeiter begrüssen zu dürfen: Neu im Team sind der Art Director André Schmid und der Grafikdesigner Gianluca Marques.

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André Schmid bringt 17 Jahre Kommunikationserfahrung mit und hat soeben ein berufsbegleitendes Studium «HF Kommunikationsdesign» an der Höheren Fachschule für Künste, Gestaltung und Design in St. Gallen abgeschlossen.

Gianluca Marques besitzt 13 Jahre Kommunikationserfahrung, die er als Polygraf bei Neidhart & Schön sowie als Grafiker bei Emil Frey und Allianz Global Assistance gesammelt hat.
 

SNB engagiert UBS-Sprecherin Susanne Mühlemann

Susanne Mühlemann, derzeit Head Strategic Communications UBS Switzerland, wird neue Leiterin Kommunikation der Schweizerischen Nationalbank.

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Sie löst spätestens auf den 1. März 2017 Werner Abegg ab, der nach langjähriger Tätigkeit für die SNB Ende Februar 2017 in den Ruhestand treten wird. Die Mediensprecherfunktion wird weiterhin von Walter Meier und seiner Stellvertreterin Silvia Oppliger wahrgenommen.

Mit Susanne Mühlemann konnte laut Mitteilung eine ausgewiesene Kommunikationsfachfrau mit langjähriger Erfahrung gewonnen werden. Susanne Mühlemann, Jahrgang 1968, studierte Staatswissenschaften an der Universität St. Gallen. Während 15 Jahren war sie in verschiedenen Positionen im Wirtschaftsjournalismus tätig, unter anderem beim Magazin Bilanz, bei der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung sowie als stellvertretende Chefredakteurin des SonntagsBlicks. 2010 wechselte sie in die Unternehmenskommunikation und wurde Team-Leaderin External & Internal Communications bei Swiss International Air Lines. Ihre aktuelle Position bei der UBS bekleidet sie seit September 2014.
 

NZZ stellt Printbeilage «NZZ Toolbox» ein

«NZZ Toolbox» erscheint im Herbst zum letzten Mal als Beilage der «Neuen Zürcher Zeitung». Neu will die NZZ Jugendliche über verschiedene Formate direkt an den Schulen ansprechen, um sie mit Qualitätsjournalismus vertraut zu machen und an die Marke NZZ heranzuführen.

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Im Mai 2015 lancierte die NZZ die Jugendbeilage «NZZ Toolbox» und damit erstmals ein journalistisches Format, das spezifisch auf die Bedürfnisse von Jugendlichen zugeschnitten ist. «NZZ Toolbox» lag bislang viermal jährlich der Samstagsausgabe der «Neuen Zürcher Zeitung» bei. Nach gut einem Jahr zieht die NZZ Bilanz. «Um die Marke NZZ bei den Jugendlichen bekannt zu machen, müssen wir diese Zielgruppe mehr als vier Mal im Jahr und direkter ansprechen», erklärt Steven Neubauer, Geschäftsführer NZZ Medien. Am 24. September 2016 erscheint deshalb die letzte Ausgabe der Jugendbeilage.

Die Erfahrung mit «NZZ Toolbox» habe gezeigt, dass sich Jugendliche für Qualitätsjournalismus interessieren. Die Bereitschaft junger, talentierter Schreibender war gross, an einem journalistischen Projekt mitzuarbeiten. Dieses Potenzial will die NZZ in Zukunft besser nutzen und über Zusammenarbeitsprojekte mit Schulen direkt auf die Jugendlichen zugehen. Pilotprojekte an einzelnen Gymnasien laufen bereits. Die NZZ begleitet die Schulen beispielsweise als Partnerin bei Medienwochen, unterstützt Schülerinnen und Schüler bei ihren Schülerzeitungsprojekten und stellt den Schulen Zeitungen für den Unterricht zur Verfügung. Basierend auf diesen Erfahrungen wird die NZZ die verschiedenen Formate anpassen, ergänzen und schliesslich auf weitere Schulen ausrollen.

Franco Monti wird Präsident von Smama

Franco Monti wurde zum neuen Smama Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt von Andreas Schönenberger. Smama zählt über 120 aktive Mitglieder. Angesichts der rasanten Zunahme des Internets über Mobile erwartet Monti ein wachsendes Interesse am Verband.

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Andreas Schönenberger, CEO von Salt, hat den Verband mit Fritz Reust und dem Vorstand aufgebaut. «Da Smama einen Mobile-Operator-unabhängigen Präsidenten braucht, gebe ich mein Amt gerne an Franco Monti weiter, einen vor allem in den Bereichen Mobile und Technologie sehr kompetenten Experten. Ich bin überzeugt, dass er Smama persönlich prägen und weiterentwickeln wird und wünsche ihm dabei viel Erfolg», wird Schönenberger in einer Mitteilung vom Freitag zitiert.

Franco Monti hat, nach langjähriger Tätigkeit als Partner in internationalen Consulting-Unternehmungen, anfangs 2016 mit Monti Stampa Furrer & Partner sein eigenes Unternehmen gegründet, das seine Erfahrung unter anderem auch den Branchen Telecom und Medien zur Verfügung stellt. Er sieht seine Rolle bei Smama wie folgt: «mama auszubauen und den Mitgliedern zusätzliche, interessante Angebote zu 

unterbreiten.»

Smama sieht sich als Kompetenzzentrum und Impulsgeber für die mobil vernetzte Welt und des damit verbundenen Wandels von Gesellschaft und Wirtschaft in der Schweiz. Monti sieht in der ständig wachsenden Nutzung des Internet über Mobile und dem Internet-of-Things ein bedeutendes Wachstums-Potenzial für den Verband.

An der Generalversammlung im Museum of Digital Art in Zürich wurden auch weitere Mutationen im Vorstand bestätigt. Zum Jahreswechsel wechselte die Smama Geschäftsführung. Joachim Hagger, Partner und CEO 4Quant und VR von Netcetera, übernahm hier die Verantwortung von Fritz Reust, dem Mitgründer und GF von Smama, der im Vorstand bleibt. Manuel Michaud folgte auf Microsoft-Kollegin Siwan Levy. Neu im Führungsgremium von Smama ist zudem Marion Marxer, marxerevolution, die ihre Expertise in 'Digital Transition' einbringen wird. An der GV wurden die Jahresrechnung genehmigt, sowie der Vorstand ohne Gegenstimme entlastet und bestätigt.

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Von links nach rechts: Joachim Hagger, Geschäftsführer, Franco Monti, Präsident, Dr. Andreas Schönenberger, Fritz Reust, ehemaliger Geschäftsführer (Fotograf: Thomas Flück)
 

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