Zu guter Letzt: Emotionale Kugeln

Ein Franzose hat Billardkugeln in Emojis verwandelt. Plötzlich menschelt es auf dem Pooltisch.

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Jean-Baptiste Le Divelec – kurz JB – ist ein französischer Kreativer, der kürzlich bei einer Agentur in Shanghai angeheuert hat. Als diese einen Pool-Tisch anschaffte und in die Büroräumlichkeiten stellte, kam JB auf die Idee, die Kugeln in Emojis zu verwandeln. Zusammen mit einigen Arbeitskollegen wurden das Kugelset in aufwendiger Handarbeit zu iOS-Emojis verabeitet.

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Nach Regeln spielen kann man mit den Kugeln nicht mehr, aber schöne Szenen inszenieren. Denn plötzlich menschelt es auf dem Tisch. Liebe, Drama, Eifersucht, Schadenfreude – selten war Billard so emotional. Fehlt eigentlich nur noch die Serienproduktion. (hae)

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Bilder: Jbledivelec.com
 

«10vor10»: Daniela Lager gibt Moderation ab

Seit 13 Jahren moderiert Daniela Lager «10vor10», realisiert für das Nachrichtenmagazin aber auch immer wieder Berichte und Reportagen. Per Ende Jahr wechselt sie nun ganz hinter die Kamera.

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Rechnet man bei Daniela Lager die Stationen vor ihrer Tätigkeit für «10vor10» mit ein, ist sie für Radio und Fernsehen seit 1985 als Moderatorin im Einsatz. Ob in den Anfängen bei Radio Munot und Radio Z oder später bei TeleZüri und dem Schweizer Fenster von RTL/ProSieben sowie beim Schweizer Fernsehen – immer lieh sie den Sendern und Sendungen ihre Stimme und ihr Gesicht.

Nun hat sich Daniela Lager entschieden, ihre journalistische Tätigkeit hinter die Kamera zu verlagern. Per Ende 2016 gibt sie darum die Moderation bei «10vor10» ab und steht für das Nachrichtenmagazin künftig als Redaktorin und Reporterin im Einsatz.

Daniela Lager: «Nach 13 Jahren bei «10vor10» und über einem Vierteljahrhundert als Studiomoderatorin freue ich mich auf einen Wechsel. Ich möchte das Leben, das Land und die Politik unmittelbarer erleben und bin gespannt auf mehr Begegnungen mit Menschen, die uns beeinflussen – im Kleinen wie im Grossen. Mich reizen die Gestaltungsmöglichkeiten ausserhalb des Studios, denn nicht jedes «10vor10» führt die Moderatorin so nahe ans Geschehen wie zum Beispiel die Livesendung zum Brexit aus London. Schön war‘s, genug ist’s, jetzt kommt Neues.»

Die Nachfolge von Daniela Lager wird in den nächsten Monaten geregelt.

Werbewoche-Sommer-Foto-Challenge – mitmachen, Spass haben und gewinnen!

Alle ausser Ihnen sind in die Ferien gefahren? Was machen Sie alleine in der Agentur? Senden Sie uns ein originelles, überraschendes Foto von sich bei der Arbeit und zeigen Sie uns, wie Sie die sommerlichen Tage im Büro, in der Agentur oder in der Redaktion alleine überleben.

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Sie sind nicht ganz alleine am Arbeitsplatz? Noch besser: Dann senden Sie uns gemeinsam eine originelle Momentaufnahme Ihres Sommers. Und so gehts: Mit dem PostCard Creator App für iPhone und Android eine Postkarte mit Ihrem Bild gestalten, im Textfeld «WWSFC» eingeben, an «Werbewoche, Redaktion, Postfach 1753, 8031 Zürich» adressieren, Absenderadresse eintragen und senden. Tipp: Geben Sie «Werbewoche» im Feld Vorname und «Redaktion» im Feld Name ein. Unter allen Einsendungen sucht die Werbewoche-Redaktion die witzigsten Postkarten aus. Die Sieger werden in der Werbewoche 13/2016, die am 19. August erscheint, präsentiert und mit allen Einsendungen auf Werbewoche.ch als Gallery aufgeschaltet. Das können Sie gewinnen: 1. Preis: Werbewoche-Werbeguthaben von 1000 Franken
 2. Preis: 500-Franken-Guthaben für ein Postkarten-Mailing über die Web-Applikation Postcardcreator.post.ch
 3. Preis: Eine Werbewoche-Jahreslizenz zum Lesen für die neue Werbewoche ab 19. August im Wert von 295 Franken Teilnahmebedingungen: Berücksichtigt werden Einsendungen, die vom 18.7. bis 5.8.2016 bei uns eintreffen. Teilnahmeberechtigt ist jede Person mit Schweizer Wohnsitz, Mitarbeiter von Somedia sind von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Teilnahmeschluss: 5. August 2016 (stt/afh)

Neo Advertising digitalisiert das Centre Balexert

Neo Advertising hat mit dem Centre Balexert – dem grössten Einkaufcenter der Westschweiz – vereinbart, zu 100 Prozent digitale Werbeträger einzusetzen.

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Dank der strategischen Positionierung von acht interaktiven Säulen, mit insgesamt 15 Bildschirmen (55 Zoll Full HD), werden die Besucherströme an Durch- und Eingängen des Centers Balexert laut Mitteilung optimal abgedeckt. Auf den interaktiven Säulen mit taktilen Bildschirmen können die Besucher verschiedene Informationen abfragen, wie zum Beispiel Angebote und live Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel. Die Säulen sind mit einer Bluetooth Vorrichtung «iBeacon» ausgestattet, die es den Balexert-Besuchern ermöglicht über Ihr Smartphone Werbe-Mitteilungen zu erhalten.

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Am 11. Juli wird die Inbetriebnahme mit einem Gewinnspiel gefeiert: Balexert, Neo Advertising und In&Win starten die «Säulen-Jagd». Die Besucher, welche die acht Säulen entdecken, werden mit Geschenkgutscheinen belohnt. Anhand der Applikation In&Win erhalten die Kunden, die in die Nähe der iBeacon-Säulen gelangen, einen Balexert Geschenkgutschein im Wert von 10 Franken.

Das Digital Shopping Network Angebot von Neo Advertising umfasst somit 53 Schweizer Einkaufscenter, ausgestattet mit 672 digitalen Werbeflächen. Drei Millionen Besucher pro Woche werden erreicht.
 

Geyst komplettiert die Geschäftsleitung

Mit dem Engagement von Matthias Kadlubsky als Leiter Kreation baut die Zürcher Kommunikationsagentur Geyst ihre konzeptionelle Kompetenz weiter aus und vervollständigt das Führungsteam.

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In seiner Funktion als Leiter Kreation verantwortet der 35-Jährige die Kreativabteilung der Agentur und nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung. Matthias Kadlubsky war zuletzt für die Serviceplan Gruppe in der Schweiz tätig. Davor arbeitete er unter anderem bei Advico Young & Rubicam, Lesch + Frei und Ogilvy & Mather Frankfurt. Kadlubsky entwickelte in seiner beruflichen Laufbahn zahlreiche Marken- und Kommunikationsauftritte für namhafte nationale und internationale Auftraggeber und bringt speziell langjährige Erfahrung in der digitalen Kommunikation mit.

Die Geschäftsleitung von Geyst besteht somit zukünftig aus: Florian Walz (CEO), Stephan Clavadetscher (CFO), Matthias Kadlubsky (Kreation), Steph Huber (Beratung), Daniel Kubin (Realisation) und Roman Emunds (Strategie).

 

Helvetia-Gruppe trennt sich von Roger Federer

Die Versicherungs-Gruppe Helvetia zieht einen Schlussstrich unter den Sponsoring-Vertrag mit Tennisspieler Roger Federer.

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Man werde den Vertrag Anfang 2017 nicht mehr erneuern, sagt Helvetia-Kommunikationschef Martin Nellen zur Handelszeitung. Helvetia wolle sich schwergewichtig im Skisport engagieren. Helvetia hat den Sponsoring-Vertrag mit dem Tennis-Champion geerbt, nachdem sie die Versicherung Nationale Suisse übernommen hat. Federer war für die Nationale Suisse seit 2007 Markenbotschafter mit Auftritten auf Plakaten und in Inseraten. Ein Bruch zwischen Helvetia und Roger Federer hat sich bereits im Februar 2015 nach der Übernahme von Nationale Suisse durch die Helvetia Gruppe angekündigt (Werbewoche.ch berichtete). (hae/pd)

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UPC lanciert Sportsender

Der UPC-Sender Mysports überträgt ab 2017 für fünf Saisons die Spiele der Schweizer Eishockey-Ligen und der Nationalmannschaft.

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Mit dem Aufbau eines neuen Sportsenders kommt es zu einer fundamentalen Veränderung bei der Fernsehübertragung von Live-Sport in der Schweiz. Mysports heisst der neue Sender, der aufgrund des Zuschlags der medialen Verwertungsrechte durch die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) an UPC Schweiz ab der Saison 2017/2018 verbreitet wird. Der Sender bietet ab Sommer 2017 Live-Sport-Unterhaltung mit eigenen Redaktionen. Dank eines kombinierten Basic- und Premium-Modells und Partnern für die schweizweite Verbreitung, wie Quickline, Net+ oder der Stadt Lausanne mit Citycable und weiteren Kommunikationsnetzen, welche zusammen mit UPC Mitglied beim Verband Suissedigital sind, erhalten damit mehr als drei Millionen Kunden Zugang zum Schweizer Eishockeysport. Durch die Rechtevergabe wird UPC Lizenz-Vertragspartner der Swiss Ice Hockey Federation.

«Wir freuen uns über das Bekenntnis von UPC zu unserem Sport. Einerseits hat uns das Distributionskonzept von UPC überzeugt, andererseits die geplante Umsetzung und die Berichterstattung. Die Hockeyfans und das Schweizer Eishockey sind die grossen Gewinner dieser neuen Partnerschaft», so Florian Kohler, CEO der Swiss Ice Hockey Federation, in einer Mitteilung.

Mysports kombiniert Basic- und Premium-Kanäle

«Der Sender wird in allen Regionen der Schweiz zu sehen sein und in drei Sprachen verbreitet. Der Mix aus einem Basic-Kanal, der in jedem Angebot enthalten ist, und mehreren Premium-Kanälen über Zusatzabonnemente macht Mysports einzigartig. Der Basic-Kanal ist Teil jedes Grundangebots und kann ohne Zusatzkosten empfangen werden; das ist uns sehr wichtig», so Roger Feiner, Vice President Content Strategy von UPC. «Wir wollen mit Mysports zunächst Eishockey in der Schweiz auf das nächste Level heben; sehen den Sender in Zukunft aber auch als Plattform für andere Sportarten, die den Weg ins Fernsehen bislang nicht oder nur schwer gefunden haben.»

Mysports möchte mit Live-Eishockey bei den Zuschauern ebenso punkten, wie durch Talks und recherchierte Hintergrundberichte zu Athleten, Taktik, Technik oder Material. Es wird neuartige Spiel-Analysen und Grafiken geben sowie spannende Kameraeinstellungen und Statistiken. Neu ist, dass neben allen NLA-Spielen und wöchentlichen NLB-Spielen auch Matches der Schweizer Herren- und Damen-A-Nationalmannschaft und sogar der U-20 Nationalmannschaft live angeboten werden.

Im Basic-Kanal von Mysports wird wöchentlich mindestens ein Live-Spiel der Schweizer Eishockeyliga zu sehen sein; ebenso Analysen und Studiogespräche. Mit Zusatzoptionen oder über On-Demand können sich Kunden in Form von Abonnements oder Einzelabrufen noch mehr Live-Unterhaltung in die Wohnzimmer holen – empfangbar über TV, Internet und Mobile.

Mysports wird für alle Kunden von UPC sowie seiner Verbreitungspartner auch mobil über Handy oder Tablet frei verfügbar sein. Bei UPC erfolgt dies im Internet über Horizon.tv und die Horizon Go App. Die Preise für die Zusatzoptionen sind noch nicht festgelegt, es werden laut Mitteilung aber «attraktive Endkundenpreise im Markt» angestrebt. «Unsere nächsten Schritte sind jetzt der Aufbau des Senders und der eigenen Redaktionen in den drei Landessprachen sowie die Planung der neuen Studios in den Sprachregionen», so Feiner.

Im Hinblick auf die Neuvergabe der Rechte hat UPC bereits mit 14 Mitgliedern des Verbands Suissedigital Verbreitungsverträge für Mysports abgeschlossen und geht damit bei der Verbreitung von Mysports für die Schweiz einen neuartigen Weg. Dies eröffnet dem Schweizer Sport eine neue und grössere Plattform als bisher. «Nach vielen Jahren der Abhängigkeit haben wir nun in der Schweiz die Möglichkeit, unseren Kunden mit Mysports ein eigenes Sportprogramm anzubieten. Es ist eine Chance, selbst am Markt aktiv zu sein und das Fernsehen rund um das Schweizer Eishockey mitzugestalten», freut sich Nicolas Perrenoud, CEO der Quickline Group und Vorstandsmitglied von Suissedigital.

Wirz Corporate begleitet die Erklärung von Bern beim Namenswechsel

Die Erklärung von Bern (EvB) wechselt diesen Herbst ihren Namen zu «Public Eye». Wirz Corporate hat die 1968 gegründete Organisation in diesem Prozess seit März 2015 begleitet.

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In einem ersten Schritt wurden gemeinsam im Rahmen mehrerer Workshops die verschiedenen Ansprüche und Voraussetzungen für die Profilierung und Schärfung der Marke erarbeitet. In einem zweiten Schritt unterstützte Wirz Corporate die EvB bei der Positionierung der Organisation, beim Re-Naming zu «Public Eye» sowie bei der Erarbeitung des neuen Markenauftritts. Neben dem Logo wurden auch die wichtigsten Instrumente und Medien im neuen Corporate Design umgesetzt und in einem umfassenden Brand Manual definiert.

Die Erklärung von Bern (EvB), heute Public Eye, entstand 1968 in Gwatt. Sie setzt sich seither in der Schweiz für gerechtere Beziehungen zwischen den Industriestaaten und Entwicklungsländern ein. Die EvB / Public Eye wird landesweit von über 25’000 Mitgliedern getragen und finanziert sich grösstenteils aus Mitgliederbeiträgen und Spenden.

Neue Verkaufs- und Marketing-Leitung bei Selfix

Bernhard Keel verstärkt als Sales- und Marketing-Manager ab Juli 2016 das Team des Schweizer Etiketten-Komplettanbeiters Selfix.

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Der 52-Jährige übernimmt ab Juli 2016 die Verkaufs- und Marketingleitung. Keel war seit 2012 als Sales Manager bei der Selifx-Schwestergesellschaft Labeltech tätig. Er lernte das Etikettengeschäft von der Pieke auf und war der erste Lehrling von Selfix. Nach Sprach-, Auslands- und Weiterbildungsaufenthalten in Genf, England und Übersee bildetet er sich zum dipl. Verkaufsleiter und MCSA (Microsoft System Administrator) weiter. Keel blickt laut Mitteilung auf über 24 Jahre Branchenerfahrung zurück und bringt so viel Erfahrung und Wissen mit in Sachen Etikettierung, Etikettiersysteme, Etikettenanwendungstechnik, Workflow und Informatik. Zu seinen Spezialgebieten gehören in der ganzen Supply Management Kette vor allem die spezifische Beratung in Sachen Technik, Weiterverarbeitung und Produktion, moderne Werkstoffe, Ablauf- und Prozessgestaltung mit Schwerpunkt «elektronische Weiterverarbeitung».

Die Selfix freut sich, mit Bernhard Keel als langjährig, versierten Sales Manager, umfassendes Know-how und Verständnis für die Zusammenhänge von Etikettierlösungen ihren Kunden, Partnern und Interessierten zur Verfügung zu stellen.
 

SRG überträgt Olympische Spiele 2018 und 2020

Discovery Communications und die SRG haben eine langjährige Partnerschaft für die Olympischen Spiele geschlossen, die den Zuschauern eine vollumfängliche Berichterstattung garantiert.

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Roland Mägerle (Leiter Business Unit Sport SRG SSR und Abteilungsleiter SRF Sport ), Jean-Thierry Augustin (President Sport Development and Olympics Commercialization, Discovery Networks International), Roger de Weck (Generaldirektor SRG)

Die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang und die Olympischen Spiele 2020 in Tokio werden dem Schweizer Publikum auf den SRG-Sendern und -Plattformen (Online und Apps) sowie auf den verschiedenen Eurosport-Kanälen und Online-Plattformen zugänglich sein. Dank einer Vielzahl an Free-TV, Pay-TV und Digital-Angeboten können die Zuschauer in der Schweiz in die komplette Tiefe der Olympia-Berichterstattung eintauchen.

Die SRG erhält von Discovery Communications exklusive Sublizenzen für audiovisuelle Rechte (Fernsehen und Online) und nicht exklusive Hörfunk-Rechte (Radio) für frei empfangbare umfassende Übertragungen der Olympischen Spiele 2018 in PyeongChang und der Olympischen Spiele 2020 in Tokio in der Schweiz in den vier Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Die Sublizenz beinhaltet zudem Rechte für nachrichtliche Berichterstattung in Formaten, die im Anschluss an die Live-Events ausgestrahlt werden, sowie ausgewählte Digital-Rechte (on demand im Internet und Apps). Eurosport behält die Rechte, um sämtliche Olympia-Übertragungen auf all seinen Pay-TV-Sendern und Digital-Plattformen zu zeigen.

Roger de Weck, Generaldirektor SRG, ist zufrieden: «Es freut mich sehr, dass wir nach Rio 2016 auch die Olympischen Spiele 2018 in PyeongChang und 2020 in Tokio in hohem Standard anbieten werden. Sport ist Schönheit, Emotionen, er bietet Vorbilder und gemeinsames Erleben in allen Landesteilen. Der Sport hat eine zentrale Rolle in der Angebotsstrategie des öffentlichen Medienhauses der Schweiz.»

Im Juni 2015 gab Discovery zusammen mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) bekannt, dass sich das Unternehmen die exklusiven TV- und Multiplattform-Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 für 50 Länder und Gebiete in Europa gesichert hat.

Discovery hat bereits neun Sublizenzen für die Olympischen Spiele abgeschlossen. Es bestehen Partnerschaften mit nationalen Sendeanstalten in Österreich (ORF), Kroatien (HRT), Tschechien (Ceska Televize), Finnland (YLE), Ungarn (MTVA), Irland (RTE), den Niederlanden (NOS) und in Grossbritannien (BBC). Alle Sublizenzen wurden individuell auf den entsprechenden TV- und Rundfunkmärkten der einzelnen Länder angepasst.

Konsumentenschutz klagt bei Weko gegen Apple-Pay

Apple will seinen Bezahldienst Apple Pay in der Schweiz demnächst lancieren. Weil der iPhone-Hersteller andere Anbieter von Bezahllösungen aussperrt, hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) am Dienstag Klage bei der Wettbewerbskommission (Weko) eingereicht.

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SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder bestätigte der Nachrichtenagentur sda am Mittwoch eine entsprechende Meldung des Blick. In der Klage fordert die SKS die Weko auf, den Markt der Bezahl-Apps unter die Lupe zu nehmen. Die Stiftung fordert gleich lange Spiesse für alle Anbieter. Die Technologie müsse allen offenstehen. Sie hoffe, dass die Weko nicht kusche vor einem marktbeherrschenden Weltkonzern, sagte Stalder. Apple verweigert anderen Anbietern von Bezahl-Apps wie Twint bis anhin den Zugriff auf die NFC-Schnittstelle. Nur Apple Pay wird die Kommunikation via Near Field Communication (NFC) erlaubt. Dabei wäre dies die einfachste und schnellste Technologie. Das Hinhalten des Handys an den Zahlterminal genügt, dass Öffnen einer App oder Scannen eines Codes entfällt.

Die Weko bestätigte am Mittwoch den Eingang der Klage. Die Problematik sei der Behörde bekannt, sagte Weko-Sekretariat Vizedirektor Olivier Schaller auf Anfrage. Die Wettbewerbsbehörden werden zur Zeit kein Verfahren einleiten, sondern beobachten, wie sich der Markt entwickelt. Ob Apple dereinst von der Weko gezwungen werden könnte, die NFC-Schnittstelle freizugeben, liesse sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, sagte Schaller weiter. Im Fall einer Verfahrenseröffnung wäre erstens zu prüfen, ob eine marktbeherrschende Stellung und zweitens ob ein missbräuchliches Verhalten vorliegen würde. Dann stünde den Wettbewerbsbehörden eine Reihe von Möglichkeiten offen, um das wettbewerbsrechtlich problematische Verhalten zu beenden, sagte er.

Ein Ende der Monopolisierung der NFC-Schnittstelle forderte unlängst auch Urs Rüegsegger, Chef der Finanzdienstleisterin SIX. Der Konzern ist neben den fünf grössten Schweizer Banken und den Detailhändlern Coop und Migros einer der Besitzer von Twint. «Es wäre auch interessant zu hören, was die Wettbewerbsbehörde dazu sagt. Wir denken Apple betreibt hier eine Behinderung des Wettbewerbs», sagte Rüegsegger vergangene Woche der sda. Die starke Verbreitung von NFC in der Schweiz seit der Einführung der kontaktlosen Kreditkarten zeige, dass die einfache Handhabung einem klaren Kundenbedürfnis entspreche. Wegen der Konkurrenz von Apple hatten sich die beiden Schweizer Anbieter Twint und Paymit Ende Mai zusammengeschlossen (Werbewoche.ch berichtete). Die gemeinsame Lösung, welche die Vorteile beider Systeme vereint, wird Twint heissen. (SDA)

Adello macht Smartphone zum Showroom

Premiere: Als erster Anbieter bildet Adello animierte, interaktive 360° Panoramas komplett innerhalb von Mobile-Werbemitteln ab.

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Damit können Marketingverantwortliche ihre Konsumenten bereits im direkten Kontakt via Smartphone-Bewegungssensorik in virtuelle Produktwelten versetzen. Vom Auto-Innenleben über Hotel-Destination bis zur Eigenheim-Immobilie lässt sich vieles produktnah bereits im Werbemittel abbilden.

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Was der Marketingverantwortliche schon längst weiss, Produkte lassen sich durch 3D-Effekte oder virtuelle Realitäten umfassend darstellen, machen neugierig und erzeugen Vertrauen in das dargestellte Produkt. Aus diesem Grund geniessen 360-Grad-Bilddarstellungen im Digital Marketing zunehmen an Bedeutung. Mit der Lancierung des 360° Panorama Ad kann nun der gewünschte Traffic erstmals direkt via animiertem Mobile-Ad und ganz ohne Umweg über spezifische Mobile Apps oder Social-Media-Kanäle zur (virtuellen) Produktwebsite oder dem Showroom geleitet werden. Der Customer Journey bleibt so schlank, innovativ und performant.

Mobile Geräte prädestiniert für innovative Formate

Das 360° Panorama Ad nutzt zur Interaktion mit dem User den Bewegungssensor (Gyroscope) des Mobilen Gerätes, um das Panorama Bild in jedem erdenklichen Winkel und Ansicht zu präsentieren. Diese smarte Interaktion erlaubt es dem Werbetreibenden sein Produkt schon mit der Einblendung des Werbemittels in Full-Screen Grösse oder innerhalb einer Rectangle Platzierung interaktiv zu zeigen und somit ein emotionales Engagement zu erzeugen. Da die User-Interactions aller Ad Units von Adello automatisiert erfasst und standardmässig rapportiert werden, kann im Falle des 360° Panorama Ads die Kipp Rate auch wertvolle Hinweise dafür liefern, ob das Panorama Bild vom User auch wirklich aktiv betrachtet wurde und somit ein Brand oder Produkt Engagement bereits vor dem Click stattgefunden hat.

Interaktive Werbeformate helfen der Kampagnenoptimierung

Die neuen Formate sind jedoch nicht nur hinsichtlich kreativer Umsetzung innovativ. Aufgrund ihres interaktiven Designs fungieren sie zugleich als Data Pipelines. Denn aus jeder User-Interaktion mit einem Mobile-Werbemittel sammelt Adello wertvolle Aufschlüsse über die spezifische Reaktanz eines individuellen Konsumenten. Die Verknüpfung der Werbeformate-Insights mit der Echtzeit-Analyse-Plattform AdCTRL von Adello ermöglicht es, auf diese Art Milliarden Ad-Requests pro Tag auszuwerten und dabei auf eine Vielzahl von Daten zurückzugreifen. Für jeden dieser potenziellen Werbemittelkontakte berechnen Algorithmen in Echtzeit diese Daten um Vorhersagen zu treffen, wo die beste Conversion stattfinden wird. Daraus ergibt sich ein selbstoptimierendes System, das aus jeder Anzeigenansicht, jeder Interaktion, jedem Website-Besuch und jedem Kauf dazulernt.

Beispiel des 360° Panorama Ads mit Mobile Demo (QR-Code):

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