Schweiz gehört zu den Besten bei IT-Nutzung

Die Schweiz gehört zur Speerspitze der Länder beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (ITC). Gemäss dem jährlich publizierten Index des World Economic Forums (WEF) fällt sie allerdings um einen Platz auf den siebten Rang zurück.

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An der Spitze der Rangliste des am Mittwoch vom WEF publizierten Networked Readiness Index (NRI), der die IT-Durchdringung einer Gesellschaft misst, rangiert wie im letzten Jahr Singapur. Danach folgen Finnland, Schweden, Norwegen, die USA, die Niederlande, die Schweiz und Grossbritannien. Von den zehn Ländern mit der höchsten IT-Durchdringung sind sieben europäisch. In Eurasien ist Kasachstan führend, in Lateinamerika Chile und in der arabischen Welt die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar. Malaysia belegt weiterhin den Spitzenplatz unter den asiatischen Schwellenländern. Und in Subsahara-Afrika haben Südafrika, Äthiopien und die Elfenbeinküste die grössten Fortschritte gemacht. Fast drei Viertel der 139 analysierten Länder haben ihre Resultate in der neuesten Ausgabe des Index verbessert. Gleichzeitig hat sich aber seit 2012 auch der Unterschied zwischen den Ländern bei der digitalen Infrastruktur vergrössert.

Top Ten bei Regulierung

Zu den Top Ten gehört die Schweiz bei den regulatorischen Rahmenbedingungen. Etwas schlechter ist sie bei der Nutzung der Technologien. Zwar schneiden in dieser Kategorie die hiesigen Unternehmen gut ab. Bei den online angebotenen Dienstleistungen der öffentlichen Hand fällt die Schweiz hingegen auf den 43. Rang zurück. Gut schneidet die Schweiz vor allem auch bei der Fähigkeit ab, einen wirtschaftlichen Effekt aus den Investitionen im ITC-Bereich herauszuholen. Hier gehöre sie zusammen mit Finnland, Schweden, Israel, Singapur, den Niederlanden und den USA zur führenden Gruppe der Länder, heisst es in dem Bericht des WEF. Die sieben Länder seien allesamt frühe und «enthusiastische» Anwender von ICT. Der Vorsprung dieser Länder sei deshalb von Bedeutung, weil mit der vierten industriellen Revolution die IT-Durchdringung einer Gesellschaft wichtiger werde. Der neueste «Global Information Technology Report» des WEF zeige, dass die Entscheidungsträger zuversichtlich seien, dass die Innovationskapazität steige. Dies deute darauf hin, dass die Informationstechnologie auch in anderen Länder einen stärkeren ökonomischen und sozialen Einfluss haben könnte. Die Daten zeigten aber auch, dass die Individuen bei der Übernahme dieser neuen Technologien bisher enthusiastischer seien als Regierungen und Unternehmen. (SDA)

Zu guter Letzt: Hang zum steil gehen

Muss man mögen: Die neue Extremsportart «Alpine Soccer», entwickelt von der Stuttgarter Agentur Fischerappelt für Mercedes.

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Es gibt Dinge, die machen schon beim Zusehen müde Beine – und ebensoviel Spass. Um zu demonstrieren, wie gross und stark die Sprinter von Mercedes sind, hat sie Fischerappelt in die Berge geschickt. In unwegsames Gelände, gut beladen mit stämmigen Fussballern. Und stämmig genug kann man gar nicht sein, wenn das Fussballfeld am Steilhang liegt. Es bleibt zu hoffen, dass das Team genug Ersatzbälle dabei hatte. Denn «aus» bedeutet hier «endgültig aus» – zumindest, was die eine Seitenlinie betrifft. (hae)

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https://www.youtube.com/watch?v=UOxL-vGtfks

TPG Publicité eröffnet Filiale in Lausanne

Der Genfer Werbevermarkter TPG Publicité eröffnet eine neue Filiale in Lausanne. Ausschlaggebend dafür ist ein neues Vermarktungsmandat.

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Die öffentlichen Verkehrsbetriebe Lausanne haben drei Lose für Werbeflächen auf und in ihren Wagen sowie in den Metrostationen auf Anfang 2017 neu vergeben. TPG Publicité hat sich den Zuschlag für die erste Kategorie – «das Äussere» der Bussen und Trams – gesichert. Um eine optimale Vermarktung und die Nähe zur Kundschaft zu gewährleisten, will das Genfer Unternehmen eine neue Filiale in der olympischen Stadt am Lac Léman eröffnen. Die Lausanner Tochter wird unter dem Namen TP Publicité firmieren.

Der Ausbau erlaube es den Kunden und den Agenturen, im ganzen «Arc lémanique» Werberflächen «de manière globale» zu buchen. Ausschlaggebend für den Zuschlag durch die Verantwortlichen der Lausanner Verkehrsbetriebe war die Vermarktungserfahrung im Kanton Genf von TPG Publicité.

Bundesrat beschliesst Strategie für Image-Pflege

«Die Stärken stärken»: So lautet das Motto für die Landeskommunikation in den nächsten Jahren. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Strategie gutgeheissen. Intensiviert werden soll die Kommunikation auf sozialen Medien.

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Das Ziel sei es, die positive und differenzierte Wahrnehmung der Schweiz im Ausland zu fördern und so dazu beizutragen, dass die Schweiz ihre Interessen auf internationaler Ebene wahren könne, schreibt das Aussendepartement (EDA). Ein differenziertes und positives Image der Schweiz im Ausland sei kein Selbstzweck. Zu den elf Schwerpunktthemen der Landeskommunikation 2016-2019 gehört die Rolle der Schweiz in Europa. Auch das politische System der Schweiz, das Internationale Genf sowie Kultur und Sport werden genannt.

Für die Umsetzung der Strategie ist «Präsenz Schweiz» zuständig. Aktivitäten finden beispielsweise im Rahmen von Auftritten an internationalen Grossveranstaltungen oder bei Besuchen ausländischer Delegationen in der Schweiz statt. Ein wichtiges Anliegen sei zudem die Intensivierung der Kommunikation auf den sozialen Medien, schreibt das EDA. Finanziert werden die Aktivitäten aus dem EDA-Budget, das der jährlichen Genehmigung durch das Parlament untersteht. Die Auftritte an Weltausstellungen und Olympischen Spielen werden durch separat beantragte Beiträge finanziert. Der Bundesrat hat bereits entschieden, dass die Schweiz mit einem House of Switzerland an den Olympischen Sommerspielen 2016 in Brasilien und an den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea auftreten wird. Auch an der Weltausstellung 2017 in Kasachstan wird sie teilnehmen. (SDA)

Tamedia beteiligt sich an österreichischer Pendlerzeitung Heute

Die Schweizer Mediengruppe Tamedia übernimmt eine Beteiligung von 25,5 Prozent an der österreichischen Pendlerzeitung Heute und mit 51 Prozent einen Mehrheitsanteil an der Digitalgesellschaft Heute.at.

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Tamedia beteiligt sich minderheitlich an der österreichischen Pendlerzeitung Heute und mehrheitlich an Heute.at. Tamedia ist das führende private Medienunternehmen in der Schweiz. Neben zahlreichen Publikationen und erfolgreichen Unternehmen im Digitalbereich ist Tamedia mit 20 Minuten Herausgeberin der grössten Pendlerzeitung der Schweiz. Mit dem äusserst erfolgreichen Digitalangebot von 20 Minuten (3.1 Millionen Unique User und 6.4 Millionen Unique Clients monatlich, NET-Metrix-Profile 2015-2, NET-Metrix-Audit Mai 2016) und der 2015 lancierten App von 20 Minuten hat Tamedia neue Massstäbe im deutschsprachigen Newsbereich gesetzt.

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Tonini: «Wir glauben an die Zukunft der digitalen Publizistik»

Tamedia wird in der zukünftigen Zusammenarbeit vor allem technologisches Know-How und Content einbringen. Die digitalen Angebote von heute.at sollen deutlich ausgebaut werden. Mit 4,1 Millionen Unique Clients (ÖWA Basic April 2016) gehört das Dachangebot von heute.at gemeinsam mit Netdoktor.at bereits heute zu den reichweitenstärksten Onlineangeboten des Landes. Das Management des Heute Verlages wird weiterhin von Eva Dichand und Wolfgang Jansky geleitet.

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«Heute und Heute.at passen hervorragend zu unseren Pendlermedien in der Schweiz, Luxemburg und Dänemark», sagt Christoph Tonini, CEO von Tamedia. «Wir glauben an die Zukunft der digitalen Publizistik und sehen weiteres Potential für die Angebote in Österreich. Von der Partnerschaft werden neben den Lesern der Zeitung insbesondere die Nutzer von Heute.at profitieren.»

«Tamedia ist ein idealer Partner, um die Erfolgsgeschichte von Heute fortzuschreiben», sagt Herausgeberin Eva Dichand. «Damit werden Heute und Heute.at Teil eines reichweitenstarken Netzwerks von Gratiszeitungen, mit allen Vorteilen eines Inhalte-, Knowhow- und Technologie-Austauschs.»

Die 2004 gegründete Gratiszeitung Heute erreicht mit einer durchschnittlichen Druckauflage von 644’713 Exemplaren (Österreichische Auflagenkontrolle ÖAK) täglich rund 938’000 Leserinnen und Leser (MA 2015 Presse). Die Zeitung wird über rund 3’500 Verteilboxen in den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien verteilt.

Tamedia übernimmt 25,5 Prozent der Geschäftsanteile der Ultimate Media GmbH (AHVV Verlags GmbH) die weiterhin die Gratiszeitung Heute herausgibt. Die Mehrheit am Heute Verlag bleibt bei den Stiftungen Periodika und Pluto, die zusammen 74,5 Prozent halten. Eva Dichand und Wolfgang Jansky werden diese wie bisher gemeinsam leiten. Gleichzeitig übernimmt Tamedia 51 Prozent an der GmbH DJ Digitale Medien, welche alle digitalen Angebote von heute.at umfasst. Eva Dichand und Wolfgang Jansky werden jeweils 24,5 Prozent der Geschäftsanteile halten.

​Der Vollzug ist gegen Ende des drittens Quartals 2016, nach Zustimmung durch die Bundeswettbewerbsbehörde vorgesehen. Über die Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
 

Gassmann lanciert Magazin zur Energieeffizienz

Das Magazin Efficience21 hat sich der Energieeffizienz und der modernen Technik verschrieben.
 Es wurde im Herbst 2015 auch in der Deutschschweiz lanciert und ist nun zum zweiten Mal erschienen.

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In der Westschweiz ist das Magazin laut Mitteilung seit 2011 eine Erfolgsgeschichte. Das Bieler Medienhaus W. Gassmann doppelt deshalb mit einer deutschsprachigen Ausgabe nach. Entstanden ist das erste unabhängige Deutschschweizer Magazin für innovative Entscheider, primär mit Eigenheimbesitz.

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Das neue Magazin erscheint zweimal pro Jahr in einer Auflage von 41'500 Exemplaren. Der Titel befasst sich mit der modernen Energieeffizienz und richtet sich als gratis abgegebenes Qualitäts-Magazin primär an Eigenheimbesitzer in Agglomerationen.

«Efficience21» wendet sich an alle diejenigen, die ein effizientes Wohnen anstreben oder schon ein energetisch wertvolles Eigenheim besitzen und an alle, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Im Sinne der Umwelt-/Energieeffizienz fördert das Magazin aktiv die Vermittlung und den Austausch von fachlichem Wissen. Das Magazin versteht sich als offenes Fenster mit Blick auf inspirierende Themen wie Energie, Renovation, Verbrauch, Mobilität, Ökologie und Politik. Das Magazin wird in enger Zusammen- arbeit mit Fachspezialisten hergestellt und stützt sich auf konkrete Beispiele.

Das Layout wurde von der auf Magazin-Journalismus spezialisierten Tochterfirma Inédit Publications in Lausanne erstellt. Es legt Wert auf eine ansprechende Darstellung, auf grosszügige Bilder und auf eine klare Strukturierung der Inhalte. Gedruckt wurde das Magazin bei W. Gassmann in Biel. Efficience21 ist auch im App-Store erhältlich und kann auf der Website Efficience21.ch gelesen werden.
 

Wetalkwithyou: Doof gelaufen trotz Versicherung?

Wetalkwithyou hat für Comparis eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Privathaftpflicht- und Hausratversicherung umgesetzt.

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In der Küche bricht ein Brand aus, das Kind verursacht beim Spielen im Bad einen Wasserschaden oder das teure neue Fahrrad wird gestohlen. Situationen die uns allen tagtäglich widerfahren können und durch eine ungenügende Versicherungsdeckung einen sehr hohen finanziellen Schaden verursachen.

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Zur Sensibilisierung im Umgang mit der richtigen Privathaftpflicht- und Hausratversicherung hilft die von Comparis.ch am 4. Juli 2016 lancierte Kampagne Doofgelaufen.ch und zeigt mit Geschichten zu verschiedenen Schadensfällen sehr anschaulich, wie sich die Beteiligten besser schützen und versichern können. Weiter werden Besucher zum aktiven Erfahrungsaustausch motiviert und erhalten per Wettbewerb die Chance tolle Preise zu gewinnen.

Idee und Umsetzung der Kampagne stammen von der digitalen Kommunikationsagentur Wetalkwithyou, unterstützt von Vinc.Ent im Bereich der Kommunikationsplanung und Animationserstellung, sowie Viznerborel für die visuelle Kreation. Bei der Realisation wurde maximaler Fokus auf die mobile Tauglichkeit der Kampagne gelegt und Animationen mittels Einsatz der Cinemagraph-Technologie, für sämtliche Endgeräte zugänglich gemacht.

Expertenbefragung von Publicom: Free-TV vor ungewissen Zeiten

Bezahlmodelle wie Netflix erfreuen sich immer grösseren Zuspruchs. Gleichzeitig gerät das Finanzierungsmodell von Free-TV unter Druck, weil Zuschauer vermehrt der Werbung ausweichen.

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Weil die Nutzungsgewohnheiten aber nur langsam ändern, bleibt für Free-TV noch eine Schonfrist. Dies ist das Ergebnis einer neuen Expertenbefragung von Publicom. Die am Delphinarium beteiligten Medienexperten sind sich darin einig, dass On-Demand-Plattformen wie Netflix, Amazon Video unter anderem keine vorübergehende Erscheinung sind, sondern in Zukunft einen festen Platz im Medienmenü der Schweizerinnen und Schweizer haben werden. Wie stark die neuen digitalen Angebote aber den Konsum klassischer Free-TV-Programme beeinträchtigen, ist weniger klar. Die meisten Experten erwarten in den nächsten fünf Jahren keine grösseren Änderungen in der Fernsehnutzung. On-Demand-Portale würden zwar an Publikums­gunst zulegen, aber gegenüber dem Free-TV nur unbedeutende Marktanteile gewinnen.

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Abbildung 1: Wie werden sich bezahlte On-Demand-Plattformen wie Netflix in den nächsten fünf Jahren entwickeln?

Was die Finanzierung von Free-TV anbelangt, setzen die Experten aber ein Fragezeichen. Eine Mehrheit ist der Ansicht, dass Free-TV-Anbieter, die sich hauptsächlich über Werbung finanzieren, in Schwierigkeiten geraten könnten. Nicht primär aufgrund der Konkurrenz im Publikumsmarkt, sondern weil die Zuschauer zunehmend Mittel und Wege finden, um der Werbung auszuweichen. Diesem Verhalten mit regulatorischen oder technischen Massnahmen (z.B. durch ein Spulverbot) zu begegnen, halten sie aber für wenig erfolgversprechend. Vielmehr müssten die Free-TV-Programme sich inhaltlich der neuen Konkurrenzsituation anpassen, indem sie beispielsweise vermehrt auf Newsaktualitäten und/oder Live-Sport-Events setzen.

Unter dem Begriff Delphinarium publiziert die auf Medienforschung und –beratung spezialisierte Publicom zweimal jährlich Ergebnisse einer Experten­befragung. Am Panel sind vierzig Fach­leute der führenden Medien­unternehmen sowie Vertreter aus Werbung, Medienjourna­lismus, Kommu­nikationswissenschaft und Corporate Communications beteiligt.
 

FCB Zürich feiert Cannes-Löwen

Mit der Rekordausbeute von 
18 Auszeichnungen wurde FCB Zürich bei den Cannes Lions in insgesamt neun Kategorien ausgezeichnet.
 Am Donnerstag feierte die Agentur die Löwen-Flut.

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Dabei stiessen das «Banden-Bingo» für den HC Davos und die Aktion «Search racism. Find truth» für Flüchtlinge Willkommen in den zukunftsweisenden Kategorien wie Cyber, Mobile und Media sowohl auch in den traditionellen Kategorien wie Film, Outdoor oder Promo auf internationale Begeisterung.

Cannes Lions auf Werbewoche.ch

Die Flüchtlingskampagne kämpft gegen Online-Hetze, Vorurteile und Fremdenhass. 
Sie verwandelt die anonyme Masse von Flüchtlingen in echte Menschen und zeigt ihre individuellen Geschichten und Träume. Und zwar indem sich die geflüchteten Menschen direkt an verunsicherte Bürgerinnen und Bürger wenden – via PreRolls, die gezielt vor Hetzvideos geschaltet wurden. «Wir waren bereits glücklich, als unser Aufruf zu mehr Toleranz und Menschlichkeit nach nur 24 Stunden weltweit auf grosses Echo stiess. Nun freuen wir uns noch mehr, dass die Idee auch bei den Werbeweltmeisterschaften Anklang fand und dem Thema noch einmal neuen Schub verleihen wird.» sagt der verantwortliche Creative Director Andy Lusti zum Gewinn von einem Silber-, drei Bronze-Löwen und vier Shortlists.

Das Bandenbingo für den HC Davos war mit drei Silber-Löwen und sieben Shortlists nicht minder erfolgreich. Die Idee verwandelt jedes Heimspiel des HC Davos zusätzlich in ein Bingo-Spiel für die Zuschauer im Stadion und diejenigen am Fernseher zu Hause. Bei jedem Check an der Bande wird die entsprechende Zahl auf dem Stadionscreen angezeigt und der Teilnehmer kann sie auf seinem mobilen Bingo-Zettel auf seinem Handy abstreichen. Wer seinen Zettel voll hat, gewinnt attraktive Preise oder kann von Vergünstigungen profitieren. Gamification in einer neuen Dimension. «Die Einfachheit der Idee ist vermutlich das Geheimnis für ihren Erfolg. Das Bandenbingo unterhält die Leute ohne ihnen etwas verkaufen zu wollen und macht dabei beste Werbung für den Fanshop und das Catering des HCD» bringen es die verantwortlichen Creative Directors Sören Schröder und Marcin Baba auf den Punkt.

https://www.youtube.com/watch?v=z9vuX6fAnZk

Das grossartige Ergebnis wurde am Donnerstag mit allen Mitarbeitenden an einer rauschenden Party gefeiert, wie CEO Cornelia Harder ergänzt: «Mit einem solchen Löwenrudel konnte im Vorfeld niemand rechnen. Es macht mich besonders stolz, dass wir beim wichtigsten Werbefestival der Welt während der letzten fünf Jahre immer Löwen gewonnen haben. Eine Kontinuität, die bisher von keiner Schweizer Agentur erreicht wurde und uns zu weiteren kreativen Höhenflügen motiviert. Unsere Strategie, digitalen und Bewegtbild-Content inhouse zu kreieren und zu produzieren setzen wir seit über zwei Jahren erfolgreich um. Dies ermöglicht uns jederzeit aktuellen Content für unsere Kunden zu kreieren und für die verschiedensten digitalen Kanäle aufzubereiten».

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Erfolgreich: Die FCB-Löwinnen mit CEO Cornelia Harder (rechts) Bild grösser

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Erfolgreich: Die FCB-Löwen unter der kreativen Führung von ECD Dennis Lück (Mitte) Bild grösser

Alle Cannes-Auszeichnungen der FCB-Kampagnen:

Search Racism. Find Truth. – Flüchtlinge Willkommen

• Silber – Media Lions – A13 (Public Sector & Awareness Messages) 

• Bronze – Film Lions – F02 (Use of Online Film) 

• Bronze – Creative Data Lions – A02 (Data-Driven Targeting) 

• Bronze – Promo & Activation Lions – C05 (Response / Real-time Activity) 

• Shortlist – Promo & Activation Lions – A13 (Public Sector&Awareness Messages)
• Shortlist – Promo & Activation Lions – B01 (Guerrilla Marketing & Stunts) 

• Shortlist – Cyber Lions – F06 (Innovative Use of Social or Community) 

• Shortlist – Direct Lions – C04 (Response / Real-time Activity) 


Bandenbingo. – Hockey Club Davos


• Silber – Media Lions – C02 (Use of Mobile) 

• Silber – Mobile Lions – G02 (Cross-device Campaign) 

• Silber – Cyber Lions – E03 (Live Digital) 

• Shortlist – Cyber Lions – F03 (Response / Real-time Activity) 

• Shortlist – Direct Lions – C02 (Use of Mobile ) 

• Shortlist – Direct Lions – C04 (Response / Real-time Activity) 

• Shortlist – Direct Lions – E01 (Acquisitions) 

• Shortlist – Outdoor Lions – C04 (Ambient Use of Digital Technology) 

• Shortlist – Entertainment Lions – E05 (Mobile/Device in Sports Entertainment) 

• Shortlist – Entertainment Lions – E11 (Innovation in Branded Sports Entertainment ) 

 

Kommunikation für Anova auf die Beine gestellt

Für die neu lancierte Schuhmarke Anova hat Gestalten die Kommunikationsmassnahmen umgesetzt. Darüber hinaus waren die Zürcher in strategischen Fragen rund um die Positionierung und die Segmentierung beratend tätig.

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Mit dem Claim «time to change» verspricht anova ein völlig neues Gehgefühl: Der Schuh bewirkt ein natürliches, physiologisches Gangbild, verhindert Ein- oder Auswärtsknicken und gewährleistet eine gleichmässige Be- und Entlastung der Gelenke. Dafür verantwortlich ist die LGE-Technology. In der Schweiz entwickelt und in anova erstmals eingesetzt, «mutiert» die Schuhsohle dank dieser Technologie zu einem komplexen High-Tech-Element, dessen Aufgabe das richtige Führen des Fusses und das Beschleunigen und Unterstützen des Abrollprozesses ist. Entsprechend zentral sind für die Kommunikation denn auch das präzise Wording und die richtige Visualisierung der Elemente mit Informationsgrafiken.

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Das Konzept «time to change» ist ab sofort online auf Anovashoes.ch sowie auf verschiedenen analogen Werbemitteln im Fachhandel und in den Publikumsmedien zu sehen und wird kontinuierlich erweitert.

Verantwortlich bei Anova: Max Schär, Daniel Würsch. Verantwortlich bei Gestalten: Anita Krebs (Projektleitung, Text), Franca Serratore (Art Direction), Frank Schwarzbach (Fotografie).

Aus MC Media wird Bubbly

Die Basler Agentur MC Media (Creative Parts) hat sich einem Rebranding unterzogen und nennt sich nun Bubbly.

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Bubbly ist eine unabhängige, inhabergeführte Kommunikationsagentur, die im November 2000 mit Sitz in Basel gegründet wurde. Geboren als MC Media (Creative Parts) verfolgt sie seit über 15 Jahren ihre Tätigkeit in diversen Bereichen der Kommunikation. Seit der Gründung hat sich die Agentur laut Mitteilung stets weiterentwickelt und bietet heute eine breite Palette an Dienstleistungen in der crossmedialen Kommunikation sowie im Live Marketing.

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Silvana Maucioni, Inhaberin von Bubbly

Mit der Veränderung und Anpassung der Leistungen an die neuen Bedürfnisse der Kunden, hat die Agentur nun ein Rebranding vollzogen. Bubbly soll für einen dynamischen, lebhaften und erfrischenden Charakter stehen, der die Arbeit der Agentur in allen Bereichen auszeichnet. Das Leistungsspektrum des Projekts reicht vom Renaming über das Corporate Design bis hin zu Werbemitteln, Signaletik und eigener Website. Der neue Auftritt wurde offiziell am 4. Juli 2016 lanciert.

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Verantwortlich bei MC Media (Creative Parts): Silvana Maucioni (Gesamtverantwortung), Fiammetta Barone (Projektleitung). Verantwortlich bei Canarini Communications: Antonio Canarini (Creative Director) Sandra Jaeggi (Art Director).
 

Converto verstärkt das Team

Das auf digitale Performance-Marketing-Kampagnen spezialisierte Vermarktungsunternehmen Converto vergrössert sich. Ab Juli verstärken Jacky Korrodi und Gino De Marco das Converto Account-Management-Team.

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Jacky Korrodi ist neu als Senior Account Manager bei Converto tätig. Zuvor war er als Key Account Manager beim Affiliate-Netzwerk affilinet beschäftigt, wo er erfolgreich ein wichtiges Portfolio von nationalen und internationalen Kunden und Agenturen betreut hat. Gino De Marco, Marketing Experte mit einem starken Tech-Background, wird als Junior Account Manager tätig sein.

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Gino De Marco

«Das starke Geschäftswachstum, das wir gerade erleben, braucht die richtige Manpower dahinter. Wir müssen sicherstellen, dass Agenturen, Advertiser und Publisher eine jederzeit kompetente Betreuung bekommen. Der Bedarf an Performance Produkten wächst kontinuierlich und über die Lancierung von neuen Produkten wie z.B. die Schweizer Performance SSP (Sell Side Plattform) HelveticoX, kann Converto mehr und mehr Bedürfnisse des Marktes erfüllen. Mit Jacky Korrodi und Gino de Marco haben Kunden und Partner in der Deutschschweiz sowie in der Romandie und im Tessin zwei zusätzliche kompetente Ansprechpersonen» so Matteo Schuerch, Gründer und CEO von Converto.

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