Brandpulse: Schweizweit einzigartiges Design für Maestro-Karten der Credit Suisse

Brandpulse hat für Credit Suisse das neue Design der Maestro Karten gestaltet. Die neuen Karten zeichnen sich durch die erstmals von einer Bank in der Schweiz eingeführte hochformatige Gestaltung aus.

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Damit geht das neue Kartendesign auf das Verhalten der Kunden am Zahlterminal ein, bei welchem die Karten der Länge nach eingesteckt werden. Auf diese Weise bleibt das Credit Suisse-Logo auch bei den eingesteckten Karten sicht- und lesbar. Das neue Design der Maestro-Karten wird im Zuge der Lancierung der Kontaktlos-Funktion eingeführt, welche das Bezahlen mit der Debitkarte, insbesondere bei Kleinbeträgen, komfortabler und schneller macht.

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Perfekte Sicht mit Ultra-Polarisationsgläsern von Invu

Der weltweit agierende Brillen-Hersteller; die in Zürich beheimatete Swiss Eyewear Group, präsentiert für ihre Sonnenbrillenmarke Invu einen animierten von Vaudeville Studios kreierten Film.

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Im 2D Spot wird anhand der beiden Hauptcharaktere Ginger & George informativ und mit einem Augenzwinkern die Funktionsweise der ultra-polarisierenden Brillengläser erklärt, die für Invu Sonnenbrillen charakteristisch sind. Der Spot wurde in 27 Sprachen übersetzt und wird weltweit in über 70 Ländern eingesetzt.

Verantwortlich bei SEG: Jerry Dreifuss (CEO), Benjamin Kohler (VRP). Verantwortlich bei Vaudeville Studios: Roger Zürcher (Regie & Produktion), Nina Calderone (Compositing), Martin Brunner (Compositing), Patrick Graf (Character Design & Animation), Nico Kast (Zusätzliche Effekt-Animation). Sounddesign: Benno Meyer.

TBWA\Zürich: Endlich Sommer

Der Sommer ist da – Mitgebracht hat er die neuen McWraps von McDonald’s und die Kampagne dazu von TBWA\Zürich.

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Zum Sommeranfang präsentiert McDonald’s seinen Kunden zwei neue Produkte: Die McWraps Chicken Curry und Beef Salsa. Mit ihren frischen Zutaten sind sie die idealen Snacks für die heissen Tage. Die zwei Wraps sind nur diesen Sommer erhältlich.

TBWA\Zürich kreierte für McDonald’s passend zur Sommersaison eine Kampagne mit viel nackter Haut. Die Printsujets beantworten die leidige Frage nach der Strandfigur mit einem kräftigen Augenzwinkern. Und auch Online präsentieren sich die Wraps als die idealen Begleiter für den grossen Auftritt in der Badi und im Büro. Die Plakate sind noch bis zum 17.07.2016 zu sehen.

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Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications, Public Affairs, Supply Chain), Thomas Frésard (Food & Family Manager), Severine Caspard (Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Bruce Roberts, Tizian Walti, Angelo Scullio, David Voges, Silke Erschbaumer, Michel Kissling, Nina Britt-Rauer (Kreation), Michael Kurz (Strategie), Ilenia Peluso, Esther Ortega (Beratung), Tobias Jean (Digital), Agnes Meier (Produktion). Verantwortlich bei Goldbach Interactive (Schweiz): René Schoedon (Kreation), Jenna Uldry (Beratung). Verantwortlich bei OMD Schweiz / Media: Adrian Thomann (Account Director), Michael Zaugg (Digital Lead).
 

Hoy: Mediaschneider gründet Agentur für Advertising Technology

Die neue Agentur Hoy kümmert sich ab sofort um die Bereiche Datentechnologie, Reporting sowie Tracking Lösungen, AdOperations, Programmatic Advertising, SEA und Brand Safety/Fraud Detection.

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Das Unternehmen hat seinen Sitz an der Klausstrasse 19 im Zürcher Seefeld. Mediaschneider biete den Kunden damit, unabhängig von der Grösse der Kampagne, die modernsten Lösungen für Kommunikations-Technologie, heisst es in einer Mitteilung. Die operative Leitung der Hoy liegt bei Philipp Semmler (CEO) und Moritz Schneider (CTO). Sie führen ein Team mit rund 10 Mitarbeitenden und verfügen damit, auch für grosse Technologie-Projekte, über die notwendigen Kapazitäten.

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Philipp Semmler, CEO Hoy

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Moritz Schneider (CTO)

 

Foundry: Ego Movement wächst, tourt und fährt

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Allgemein

Image von Schweizer Produkten weiterhin sehr gut

Trotz Bankskandalen und Masseneinwanderungsinitiative ist das Image der Schweiz im Ausland weiterhin intakt. Konsumenten sind noch immer bereit, für Schweizer Produkte tiefer in die Tasche zu greifen.

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So akzeptieren sie bei Luxusuhren einen Schweiz-Aufschlag von über 100 Prozent, bei Käse und Kosmetikartikel zahlen sie die Hälfte mehr und selbst bei Skiferien lassen sich 7 Prozent höhere Preise begründen. Das zeigt die Studie «Swissness Worldwide 2016» der Universität St. Gallen, der HTP St. Gallen Managementberatung und der Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Für die Studie wurden in 15 Ländern insgesamt 7914 Personen befragt. Die grössten Fans der Marke Schweiz kommen gemäss der Studie aus China, Brasilien, Indien und Russland. Als besten Markenbotschafter haben die Befragten Roger Federer genannt.

Aber auch in der Schweiz ist Swissness nach wie vor sehr gefragt. So achten 43 Prozent der Bevölkerung auf die Schweizer Herkunft bei Produkten. Für Guetzli mit Kreuz werden im Inland beispielsweise 6 Prozent mehr bezahlt als ohne. Die Studienautoren weisen jedoch auch darauf hin, dass Swissness kein Selbstläufer ist. So belegen in dieser Erhebung Schweizer Produkte und Dienstleistungen erstmals nicht mehr den Spitzenplatz, sondern sind ganz knapp hinter Deutschland auf den zweiten Platz zurückgefallen. Handlungsbedarf soll es auch bei den Unternehmen geben. So habe ein halbes Jahr vor Inkrafttreten der Swissness-Verordnung die Hälfte der Firmen immer noch keine Swissness-Strategie verabschiedet, heisst es in der Mitteilung. Und dies obwohl viele Unternehmen die Herkunft künftig verstärkt verwenden wollten. (SDA)

Cell: Die Leidenschaft, jede Reise zu einem Erlebnis zu machen

Cell entwickelte für Swiss International Air Lines eine kontinuierlich wachsende Editorial-Plattform.

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Mit Reasonifly.com hat die Agentur eine langfristig angelegte Editorial-Plattform geschaffen, die emotionale Geschichten von Persönlichkeiten in Blogform dokumentiert und Passagieren die Möglichkeit bietet, direkt auf der Seite (mit)teilen zu können, für welche Passion sie die Welt bereisen und mehrmals jährlich in ein Flugzeug steigen. So kann die Community auf der Plattform dank integriertem Social Media Tool direkt Posts auf dem eigenen Profil veröffentlichen. Oder, wenn die Geschichte länger als 140 Zeichen sein soll, diese als Lauftext mit Bildern und/oder Videos einreichen. Alle Beiträge werden durch die Agentur laufend kuratiert und auf der Social Wall der Seite präsentiert.

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Die Agentur evaluierte regelmässig Ambassadoren, die der Content-Plattform ein Gesicht geben, die zu den Markenwerten der Swiss passen und ihrem Markenimage einen nachhaltig positiven Impact verschaffen. Für die Plattform wurde ein Storytelling-Stil entwickelt, der die Ambassadoren auf authentische Art und Weise dokumentiert. Kurze, editorialartig aufgebaute Videos stellen die Personen jeweils vor. Im Blogstil werden die Geschichten fortgesetzt und via Social Media Posts in Erzähl- und Aktivierungs-Form auf Owned und Earned Media Kanälen verbreitet. Bis hin zu Artikel im Swiss Magazin an Board.

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Mit dem kürzlich veröffentlichten Porträt des Ambassadoren Christian Bobst konnte – neben dem Wakeboarder Sam Lutz, der Yoga Lehrerin und in Indien sozial engagierten Sabina Asnani und dem Theater-Schauspieler Gianni Blumer – eine weitere, spannende Persönlichkeit gewonnen werden. Mit seiner Kamera reist Bobst immer wieder in ferne Länder, vertieft sich in ein Thema, eine Geschichte und gewinnt mit den dabei entstehenden Dokumentationen immer wieder Preise. Auf reasonifly.com wird er mit seiner Fotoserie über senegalesische Wrestler portraitiert, für die er dieses Jahr einen World Press Photo Award erhielt.

Die jüngst veröffentlichte Ambassadoren-Geschichte berichtet von der 22-jährigen Cindy, die der Liebe wegen um die Welt reist. Cindy ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Editorial-Plattform funktioniert. Nämlich mit echten Geschichten, von echten Menschen. Dafür hat die Agentur auch den Bereich «Mitmachen» geschaffen, über den sich auch Cindy gemeldet hat.

Die Plattform soll neben den Ambassadoren nicht nur neue Geschichten aufspüren, sondern dient auch als Social Hub und so findet das Storytelling zu einem grossen Teil auch im Social Web statt. Die Website aggregiert schliesslich alle Kanäle an einem Ort. «Die Plattform ändert sich kontinuierlich, sie ist lebendig und wächst stetig», so Ryan Daynes, Creative Director bei Cell.

Verantwortlich bei Swiss: Nadja Griehl, Benjamin Fehrenbach (Social Media Marketing). Verantwortlich bei Cell: Dino Ceccato (Gesamtverantwortung), Ryan Daynes (Creative-/Art-Direction), Daniel Gremli, Martin Rüegg (Text/Konzept), Petra Lieberherr (Social Media Editorial), Bürobureau (Filmproduktion), Netzbarkeit (Entwicklung).
 

Zu guter Letzt: Schlagkräftige Früchte

Wenn Comic-Sprache auf Frucht-Power trifft, kommt eine gelungene Printkampagne dabei raus.

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Wie viel echte Frucht wirklich in den Zumo-Bonbons drin ist – fraglich. Vermutlich keine. Aber sauer sollen die Süssigkeiten sein. Wie fest die Erfrischung «reinknallt», demonstriert BBDO Equador mit drei sehenswerten Sujets. (hae)

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In eigener Sache: Freitags-Newsletter

Hinweis: Falls Sie vor der Sommerpause noch eine wichtige Mitteilung veröffentlichen möchten, erhöhen Sie die Publikationswahrscheinlichkeit merklich, wenn Sie uns diese am Donnerstagvormittag senden.

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Der letzte Newsletter vor der dreiwöchigen Sommerpause erscheint am Freitag. Aus organisatorischen Gründen können voraussichtlich nur die Meldungen berücksichtigt werden, die am Donnerstagmorgen eintreffen (oder bereits eingetroffen sind und noch auf die Veröffentlichung warten). Merci. (hae)

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Youtube weist Vorwürfe aus der Musikindustrie zurück

Google wehrt sich gegen Vorwürfe aus der Musikindustrie, seine Videoplattform Youtube schade dem Geschäft der Branche. Der Internet-Konzern verwies am Mittwoch auf das System Content ID, mit dem auch Musikstücke auf der Plattform identifiziert werden können.

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Mit Hilfe von Content ID habe Youtube inzwischen insgesamt zwei Milliarden Dollar an Rechteinhaber ausgezahlt, davon die Hälfte allein seit Oktober 2014. Bei Content ID erstellt Google eine Art digitalen Fingerabdruck von Musik- oder Videoinhalten. Wenn Rechteinhaber das System nutzen wollen, müssen sie Youtube eine entsprechende Referenzdatei zur Verfügung stellen. Bei dem Dienst seien aktuell 50 Millionen solcher Referenzdateien mit einer Gesamtlaufzeit von 600 Jahren hinterlegt, sagte Google-Manager Simon Morrison. Dabei hätten sich im Musik-Bereich über 95 Prozent der Rechteinhaber dafür entschieden, die von Nutzern hochgeladenen Songs auf der Youtube-Plattform zu lassen und von Google an Werbeeinnahmen im Umfeld der Videos beteiligt zu werden. Aus der Musikindustrie gibt es dagegen immer wieder Kritik, gemessen an der Zahl von einer Milliarde Youtube-Nutzer werfe die Plattform zu wenig Geld für Rechteinhaber ab. Zuletzt spitzte sich der Streit zu. So beschwerten sich vor rund zwei Wochen über 1000 Musiker – darunter Stars wie Coldplay, Lady Gaga oder Ed Sheeran – bei der EU-Kommission, dass Dienste wie Youtube mit ihren breiten Gratis-Angeboten auf unfaire Weise Musik entwerteten. (SDA)

Werbeweischer Schweiz: Christof Kaufmann wird CEO

Stabwechsel in Zürich: Christof Kaufmann wird zum 1. September 2016 CEO bei Werbeweischer Schweiz und verantwortet in dieser Position die operativen Aufgaben des Kinowerbevermarkters.

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Er berichtet an Nils Schilling, der als Managing Director International für die bereits bestehenden Märkte Schweiz und Österreich sowie für künftige internationale Märkte vom Werbeweischer-Hauptsitz in Hamburg aus verantwortlich sein wird.

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Christof Kaufmann

Der 47-jährige Christof Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung im Mediaagenturgeschäft: In den vergangenen sechs Jahren begleitete er als CEO bei der Dentsu Aegis Network Schweiz AG unter anderem Kunden wie GM, Kelloggs, LVMH, Mondelez, Aldi Schweiz oder Helsana, davor war er acht Jahre lang CEO bei der Omnicom Media Group Schweiz, von 1999 bis 2002 Geschäftsführer bei Universal McCann Schweiz. Zwölf Jahre lang war Kaufmann zudem Vorstandsmitglied und Vertreter der Mediaagenturen im BSW – Leading Swiss Agencies.

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Nils Schilling

«Nach vielen spannenden Jahren in grossen Agenturen freue ich mich nun auf eine ganz neue und ganz besondere Aufgabe: die Weiterentwicklung des Bewegtbildmediums Kino in einem erfolgreichen inhabergeführten Unternehmen», so Christof Kaufmann. «Wir sind sehr glücklich, mit Christof einen erfahrenen Mediamann für Werbeweischer Schweiz gewonnen zu haben», betont Nils Schilling und verrät: «Nicht nur aus fachlicher Sicht war Christof unsere erste Wahl: Er passt auch persönlich hervorragend zu unserer Unternehmenskultur.»

SRF sendet rund um die Uhr aus Rio

Nach dem Ende der Fussball-EM folgt das nächste Sporthighlight. Ab 5. August nimmt SRF einen 24-Stunden-Sportbetrieb anlässlich der Olympischen Spiele in Rio auf.

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Ab 5. August steht das Programm von SRF zwei ganz im Zeichen der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Vor der Eröffnungsfeier, letztmals kommentiert von Beni Thurnheer, moderiert Daniela Milanese «Rio Countdown». Die Sendung lässt Highlights von vergangenen Sommerspielen aufleben. Während der 17 Wettkampftage berichtet SRF zwei rund um die Uhr über die Olympischen Spiele. Im Fokus der Sendungen stehen die Schweizer Athletinnen und Athleten. Für SRF decken 16 Kommentatoren und Experten die olympische Vielfalt ab. Das Publikum kommt damit in den Genuss von rund 400 Stunden Sport – ein einzigartiger Service im Free TV.

Daniela Milanese auf Olympiamission

In der 100-minütigen Sendung «rio countdown» vom 5. August blickt Moderatorin Daniela Milanese zurück auf die Sommerspiele der vergangenen 20 Jahre in Atlanta, Sydney, Athen, Peking und London. Im Zentrum stehen einerseits die internationalen Sportstars und die Highlights dieser fünf Sommerspiele: Siege und Rekorde, Niederlagen und Dramen. Anderseits gilt ein besonderes Augenmerk den Schweizer Athletinnen und Athleten. Daniela Milanese besucht die fünf Schweizer Medaillengewinner Donghua Li, Brigitte McMahon, Marcel Fischer, Sergej Aschwanden und Steve Guerdat. Die Sendung kommt aus dem Olympischen Museum in Lausanne.

Steffi Buchli und Jann Billeter bilden Moderationsteam in Rio

Steffi Buchli und Jann Billeter melden sich täglich aus Rio und begrüssen aktuelle Gäste im SRF-Studio an der Ipanema Beach: Athletinnen und Athleten, Medaillengewinner und Verlierer, Trainer, Betreuer und viele weitere. Das Publikum zu Hause erhält dank diesen Gesprächen erste Eindrücke, viele Emotionen und starke Bilder direkt aus Rio. Lukas Studer ergänzt das Moderationsduo vor Ort und ist als Reporter bei den vielen Wettkämpfen im Einsatz. Im Fokus der Liveberichterstattung stehen in erster Linie Schweizer Athletinnen und Athleten, aber auch internationale Highlights sowie die olympische Vielfalt.

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