WOG mit Facebook Award ausgezeichnet

Im Rahmen des Worldwebforums wurden zum zweiten Mal die beste sowie die beliebteste Schweizer Facebook Seite prämiert. Ausgezeichnet wurden die Seiten von World of Games und Kägi.

Das am Dienstag Nachmittag veranstaltete Worldwebforum war laut Mitteilung ein voller Erfolg. Gegen 500 Forumsteilnehmer fanden sich in Zürich ein, um sich in Workshops und Keynote Speeches von Facebook, Goolge, Twitter & Co. höchstpersönlich mit Social Media im Unternehmensumfeld zu befassen. Veranstalter Fabian Hediger ist höchstzufrieden: «Die Entwicklung des Forums innert eines Jahres ist beachtlich. Wir freuen uns sehr über den Anklang des Forums und das grosse Interesse der Teilnehmer.»

Lange war Social Media in der Unternehmenstätigkeit als zu abstrakt verschrien. Heute sind die für Unternehmen damit verbundenen Möglichkeiten unbestritten. Auf welche Art und Weise Social Media Kanäle am effizientesten in den Unternehmensalltag eingebunden werden, welche Trends und Entwicklungen zu beobachten sind sowie Beispiele aus der Praxis, standen am diesjährigen worldwebforum im Vordergrund. Moderatorin Sandra Studer führte durch den Nachmittag mit Top-Referenten und Branchenexperten. Dass Grössen wie Facebook, Twitter, Atlassian oder Google persönlich am Forum dabei waren, imponierte den Forumsteilnehmern. Mit der letztjährigen Konferenz wollte Fabian Hediger schauen, ob überhaupt eine Nachfrage für sein Angebot bestand. Heute – und mit den vielen Teilnehmern in diesem Jahr – stellt sich diese Frage in näherer Zukunft nicht mehr, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Facebook Awards

Im Rahmen des Forums wurden zum zweiten Mal die beste sowie die beliebteste Schweizer Facebook Seite prämiert. Die beiden Auszeichnungen werden jährlich vergeben.

«Best Swiss Facebook Page Award» Top-Ten:

1.) World of Games
2.) Migros
3.) Mammut
4.) Confiserie Sprüngli
5.) J.S. Bach Stiftung
6.) Swiss
7.) Appenzeller
8.) Zürich Tourismus
9.) Tui Suisse
10.) FC Basel

Der Sieger der besten Schweizer Facebook Seite wurde anhand objektiver Kriterien erhoben und prämiert. Folgende Kriterien wurden bewertet: Anzahl der Fans, Aktivitäten der Administratoren der Seiten, Com- munity Response (quantitativ), Swissness, Design und Content (qualitativ). Der letztjährige Sieger, Appenzeller wurde trotz inhaltlich noch immer starkem Auftritt von vergleichbar grösseren Seiten in diesem Jahr überholt.

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«Most Popular Swiss Facebook Page Award»

1.) Kägi: 10‘432 Stimmen
2.) Johann Sebastian Bach Stiftung: 10‘205
3.) Appenzeller Käse: 10‘137

Nach einem vierwöchigen Voting gewann Kägi den Award für die beliebteste Facebook Seite der Schweiz. Die beliebte Schweizer Traditionsmarke mobilisierte zuletzt seine Community am stärksten und entschied das Rennen für sich. Und dies nach mehreren Führungswechseln in den letzten 24 Stunden. Während sich am letzten Jahr insgesamt rund 7‘000 Personen am Voting beteiligten, erzielte Kägi mit 10‘432 Stimmen alleine schon ein beachtlich höheres Ergebnis als das ganze letztjährige Voting.

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Fotos: Beecom via Facebook

Mit gefundenen Einkaufszetteln durchs Geschäftsjahr

Für den Geschäftsbericht von Sihlcity inszeniert Leo Burnett das Motto, dass man hier alles fürs Leben findet: Mit echten Einkaufszetteln von Kundinnen und Kunden.

Der aktuelle Geschäftsbericht stellt potenziellen Partnern von Sihlcity nicht nur das Unternehmen vor, sondern auch seine Kunden: Nebst den üblichen Berichten, Zahlen und Infografiken gibt zeigt er nämlich Dutzende von Einkaufszetteln, die auf dem Areal gefunden wurden. Die vielfältigen Listen erzählen dem Leser aus erster Hand, wer in Sihlcity täglich ein und aus geht. Und warum.

Verantwortlich bei Sihlcity: Jörg Engeler (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Leo Burnett: Anna Leudolph, Matthias Fürst, Barbara Hartmann, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Patrick Fuchs (Fotografie).

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Rickli scheitert mit Antrag auf tiefere Gebühren

Bei der Debatte um die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes im Nationalrat ist eine von der Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli angeführte Minderheit mit ihrer Forderung nach einer Senkung der Radio- und Fernsehgebühren auf 360 Franken gescheitert.

Die Schweiz habe jetzt schon die höchsten Gebühren in Europa, argumentierte Rickli am Mittwoch. Den Grund sieht sie darin, dass der Service Public immer weiter ausgebaut wird. Hier brauche es eine Höchstgrenze. Rickli beantragte auch, dass die Höhe der Gebühr jeweils vom Parlament und nicht vom Bundesrat festgelegt werden sollte.

Beide Anträge fanden über die SVP hinaus wenig Zustimmung. Es sei nicht sinnvoll, einen fixen Betrag im Gesetz festzuschreiben, sagte Viola Amherd (CVP/VS). Wenn eine Anpassung nötig werde, «müsste die gesamte Gesetzesmaschinerie in Gang gesetzt werden». Auch wurde die Befürchtung geäussert, dass das Parlament versuchen könnte, auf die Programmgestaltung Einfluss zu nehmen. «Wir wollen keine Politisierung der SRG-Gebühren», sagte Regula Rytz (Grüne/BE). «Das würde eine Einmischung des Parlaments in die publizistische Freiheit der SRG bedeuten.»

Zusammen mit direkter Bundessteuer einziehen

Auch mit dem Antrag, dass die Radio- und TV-Gebühren zusammen mit der direkten Bundessteuer eingezogen werden, blieb Rickli erfolglos. «Eine Steuerrechnung erhalten alle. Eine zusätzliche Rechnung beizulegen, wäre unkompliziert möglich», argumentierte sie. Dies sei wesentlich günstiger als die vom Bundesrat vorgeschlagene Variante. Diese sieht vor, dass eine private Firma diese Abgabe bei den Haushalten einzieht. «Es geht dem Bundesrat vor allem darum, die Billag unter Heimatschutz zu stellen», sagte Rickli mit Blick auf die heutige Erhebungsstelle.

Sie habe den Vorschlag von Rickli auf den ersten Blick auch «bestechend» gefunden, sagte Bundesrätin Doris Leuthard. Die Idee scheitere aber an der konkreten Umsetzung. Denn für die Kantone wäre die Änderung mit erheblichem Zusatzaufwand verbunden. So müssten diese zum Beispiel erst alle Haushalte erfassen, da die Abgabe pro Haushalt und nicht pro natürliche Person erhoben wird.

Der Gebühreneinzug zusammen mit der direkten Bundessteuer führe zu einem «administrativen Monster» und zu einem «unverantwortbaren Aufwand», kritisierte auch Amherd. «Wenn 26 Kantone eine Abgabe erheben, wird das sicher teurer als bei einer einzigen Stelle», sagte Kommissionssprecher Martin Candinas (CVP/GR). (SDA)

Eventbutler.ch: Der Event-Marktplatz ist online

Die Organisation von Events einfacher zu gestalten und das riesige Angebot an Lokalen und Dienstleistungen für Eventplaner besser sichtbar zu machen, dies haben sich die Gründer von Event Butler mit dem neuen Eventportal zum Ziel gesetzt.

Mit wenigen Klicks lassen sich auf dem Portal die passenden Angebote suchen und finden. Eventplaner können dadurch die Eventplanung über ein zentrales Portal vornehmen und müssen nicht auf unzähligen Plattformen und Verzeichnissen recherchieren. Die Nutzung von Eventbutler ist kostenlos. Ganz egal ob Geburtstag, Hochzeit, Firmenjubiläum, Seminar, Tagung oder Kongress – mit Eventbutler.ch finden Eventplaner nicht nur einzigartige Eventlokale, sondern auch alle gewünschten Dienstleistungen wie Catering, Mobiliar, Dekoration oder Entertainment. Zahlreiche attraktive Eventideen für Rahmenprogramme und Firmenausflüge ergänzen das Angebot aus der ganzen Schweiz und im angrenzenden Ausland.

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Ein zentrales Portal für die Organisation von Events

Sven Wieland, Mitgründer und verantwortlich für Marketing & Kommunikation bei Event Butler erläutert: «Mit erfolgreichen Events können einzigartige Erlebnisse geschaffen werden. Erfahrungsgemäss gestaltet sich die Suche nach geeigneten Lokalitäten, Event-Dienstleistern und passenden Event-Aktivitäten in der Praxis leider oft als schwierig und sehr zeitaufwendig. Dem wollten wir Abhilfe schaffen und haben in den letzten 18 Monaten eine Vielzahl an interessanten Angeboten und Dienstleistungen mit zahlreichen Funktionalitäten in Event Butler bereitgestellt. Eventbutler ist nicht einfach ein Online-Verzeichnis mit Angeboten, sondern ein qualitativ hochwertiger und optisch ansprechender Marktplatz für Events, der Eventdienstleister und Eventorganisatoren auf effiziente Weise zusammen bringt»

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Eventplaner können nach ihren individuellen Kriterien die geeigneten Anbieter auswählen und sich über deren Angebote und Leistungen informieren. Dabei wird das ganze Spektrum für die Eventorganisation abgedeckt, damit die Organisatoren von Events über ein einziges Portal sämtliche Dienstleistungen abrufen können. Dadurch werden Eventorganisatoren und Eventdienstleister gezielt zusammen geführt. Die darauf folgenden Abklärungen sowie allfällige Buchungen erfolgen immer direkt zwischen Interessent und Anbieter. Event Butler bezieht für diese Dienstleistungen keine Kommission oder Provision.

Neben den Einträgen bietet das Portal zahlreiche redaktionelle Dienstleistungen sowie einen Event Blog und berichtet über Neueröffnungen, spannende Eventangebote sowie aktuelle Ereignisse in der Veranstaltungsbranche. Hilfreiche Checklisten sowie Tipps & Tricks für die Eventorganisation runden das Angebot ab.

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Performance und intuitive Benutzerführung als Plus

«Wir haben bei der Entwicklung des Eventportals grossen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit sowie ein innovatives und intuitives Navigationskonzept gelegt, um die Besucher einfach und effizient zum Ziel zu führen. Dies alles unter Berücksichtigung von individuellen Kriterien und selektiven Suchabfragen, schliesslich ist jeder Event einzigartig, ebenso wie die Bedürfnisse und Anforderungen der Organisatoren» erklärt Sebastian Utz, Mitgründer und verantwortlich für Entwicklung und technische Umsetzung von Event Butler.

Einführungsangebot für Anbieter

Den Anbietern von Lokalitäten, Eventdienstleistungen und -aktivitäten bietet EventButler ein ideales Schaufenster um ihre Angebote publikumswirksam zu präsentieren. Dabei profitieren Unternehmen von den zahlreichen Funktionalitäten und einer top aktuellen und innovativen Portallösung. Der Basiseintrag auf EventButler ist kostenlos. Ab sofort und bis am 31. März 2014 profitieren Anbieter von attraktiven Einführungsangeboten auf die Premium Mitgliedschaft. Die Premium Angebote ermöglichen Unternehmen, ihre Angebote umfassend, multimedial und mit zusätzlichen Kriterien zu präsentieren.

Promovideo mit Divertimento produziert

In Zusammenarbeit mit SU Productions (Film/Schnitt), Hardstudios (Ton) und den Hauptprotagonisten Jonny Fischer und Manu Burkart von Divertimento wurde ein Promovideo produziert. Darin wird auf unterhaltsame Weise gezeigt mit welchen Herausforderungen die Eventplanung verbunden ist und wie Event Butler die Arbeit der Eventplaner erleichtert.

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Weitere Ausbauschritte bereits in Vorbereitung

In den nächsten Monaten wird sich das neue Eventportal laufend weiterentwickeln. Die Inhalte werden noch stärker auf die Bedürfnisse der Anbieter und Eventplaner ausgerichtet und mit neuen Funktionalitäten und Dienstleistungen erweitert. Ebenfalls werden die Angebote geografisch auf die Romandie und das Tessin ausgeweitet und das Portal in weitere Sprachen übersetzt.

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Spinas: Genau auf den Jeans-Po geschaut

Spinas Civil Voices führt die Kampagne «Sehen und Handeln» von Brot für alle und Fastenopfer weiter und macht damit auf die Problematik von Billig-Kleidern aufmerksam.

Hinter der Produktion von Billig-Kleidern wie der Jeans steht häufig die Vergiftung von Mensch und Natur auf den Baumwollfeldern. Auf diesen Missstand machen Brot für alle und Fastenopfer gemeinsam aufmerksam – und gehen mit den Jeansplakaten ins zweite Jahr der ökumenischen Kampagne «Sehen und Handeln».

Die beiden Hilfswerke der Landeskirchen nehmen damit ein weiteres Unrecht unter die Lupe, das durch den hiesigen Konsum begünstigt wird. Bei uns im Norden klären sie die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten über die Zusammenhänge auf und ermutigen, beim Einkauf ganz genau hinzusehen. Im Süden engagieren sich die beiden Organisationen gemeinsam für Bio-Baumwollanbau sowie durch die Unterstützung von Organisationen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne.

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Verantwortlich bei Brot für alle / Fastenopfer: Sibylle Spengler Indermühle (Leiterin Marketing&Kommunikation, BFA) / Matthias Dörnenburg (Leiter Marketing&Kommunikation, FO). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD), Philipp Lengyel (AD), Tom Krieger (Illustration), Susi Kammergruber (Text), Martina Honegger (Beratung).

«Sehen und Handeln»-Kampagne 2013

NZZ-Druckereien mit neuem Auftritt

Die NZZ-Mediengruppe setzt auf ihren Verbund der drei Zeitungsdruckereien und stärkt diesen mit einem einheitlichen Auftritt unter einem gemeinsamen, kommunikativen Dach.

National stark, lokal verankert: Die Druckzentren in Zürich, Luzern und St. Gallen der NZZ-Mediengruppe bieten als starker Verbund sämtliche Dienstleistungen in der Zeitungsproduktion aus einer Hand an. Perfekt aufeinander abgestimmt, vom Anzeigenverkauf und Adressmanagement bis hin zur Zustellung werden sämtliche Verlags- und Produktionsdienstleistungen individuell und bedürfnisgerecht abgewickelt.

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Ein neuer, gemeinsamer Auftritt sowie einheitliche Logos und Namen (NZZ Print, LZ Print und Tagblatt Print) unterstreichen diese Zusammengehörigkeit. Damit verdeutlicht die NZZ-Mediengruppe, dass sie für Ihre Kunden als eine Einheit die komplette Dienstleistungspalette der Zeitungsproduktion anbietet. Gleichzeitig bleiben die einzelnen Unternehmen regional verankert und leisten den gewohnten Service vor Ort. Das Angebot der drei Druckzentren wird durch sechs weitere Produktionspartner aus dem Bereich Akzidenz- und Digitaldruck ergänzt. So kann die Gruppe ein umfassendes Beratungs- und Produktions-Know-how anbieten.

Den Gruppenauftritt und dessen Umsetzungen für die einzelnen Standorte konzipierte die Zuger Kommunikationsdesignerin Iris Burkard.

TBD nimmt für ZVV Auto-Salon auf die Schippe

TBD hat für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) das Sujet des diesjährigen Auto-Salons auf die Schippe genommen und zeigt: Das ZVV-Netz bietet mehr.

Das aktuelle Plakat für den Genfer Auto-Salon sei für TBD eine Steilvorlage gewesen, heisst es in der Mitteilung: «Ein paar traurige, farbige Striche verlieren sich auf weissem Grund». Da habe es auf der Hand gelegen, dem Plakat den dichten Netzplan des Zürcher Verkehrsverbundes entgegen zu halten: Denn da schliessen Linien an Linien an und zeigen auf, wie der ZVV den ganzen Grossraum Zürich optimal vernetzt. Gedacht, getan – und mit einem Augenzwinkern am Dienstag in der Zeitung und den sozialen Medien.

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Verantwortlich beim ZVV: Lukas Tenger (Leiter Marketing), Peter Schilde (Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei TBD: Tom Seinige, Sandro Nicotera.
 

Axel Springer verstärkt digitale Vermarktung

Im Zuge des konsequenten Ausbaus der digitalen Vermarktung verstärkt Corinne Geisseler als Digital Sales Manager das bestehende Verkaufsteam der Publikumsmedien und ergänzt die zentrale Online-Vermarktung von Axel Springer Schweiz.

Corinne Geisseler ist zuständig für die Vermarktung der Online-Plattformen Beobachter.ch, Beobachternatur.ch und Tele.ch, deren mobile Angebote und die Vermarktung der neuen Bewegtbild-Formate «Zapp!n» und «Tele Tipp des Tages». Sie ist laut Mitteilung zuständig für Kunden, Werbe- und Mediaagenturen. Als Schnittstelle zu den Online-Produktteams ist sie die Ansprechpartnerin für alle individuellen Auftritte, Integrationen und Sonderwerbeformen. Vor ihrem Wechsel zu Axel Springer Schweiz war sie als Key Account Manager bei Energy Media und als Category Manager E-Commerce bei Manor AG tätig. Im November 2013 hat sie ihre Weiterbildung als diplomierte Marketingmanagerin HF erfolgreich abgeschlossen.
 

Die Lieblingsmarken der Schweizer

Die Reader’s Digest-Studie «European Trusted Brands 2014» zeigt: Schweizer vertrauen heimischen Marken und schlechte Erfahrungen sprechen sich schnell herum. Zu den Gewinnern gehört unter anderem Total von Migros.

Konsumenten teilen ihre Marken- und Produkt-Erfahrungen mit anderen – sowohl im Guten wie im Bösen. Schlechte Erfahrungen sprechen sich allerdings viel schneller herum. Das zeigt die aktuelle Studie «European Trusted Brands 2014» des Medien- und Marktforschungsunternehmens Reader’s Digest. Die repräsentative Studie ermittelt die vertrauenswürdigsten Marken in verschiedenen Produktkategorien – ohne Vorgabe von Marken. Allein in der Schweiz nannten die Befragten in diesem Jahr insgesamt 2545 verschiedene Marken, die sie persönlich für besonders vertrauenswürdig halten.

In der Schweiz stehen viele heimische Marken an der Spitze. Dazu gehören unter anderem Ricola (Bonbons), Lindt (Schokolade), Swiss Life (Lebensversicherungen), Bico (Matratzen), Emmi (Milchprodukte), Coop (Tankstellen), Elmex (Zahnpasta), Kuoni (Reiseveranstalter) und Charles Vögele (Bekleidung). Im Bereich Waschmittel konnte sich die Migros-Marke Total an die Spitze setzen. In den vergangenen Jahren hatten sich die internationalen Marktriesen Persil und Ariel an dieser Position abgewechselt. Ein Phänomen ist die Marke Nivea: In allen zehn befragten Ländern ist sie in der Kategorie Hautpflege die Nummer 1. In der Schweiz steht Nivea sowohl in der Kategorie Hautpflege als auch bei Haarpflege über alle vierzehn Studienjahre an erster Stelle.

«Markenvertrauen ist ein hohes Gut für stabile Kundenbeziehungen», sagt Werner Neunzig, Geschäftsführer von Reader’s Digest Deutschland, Schweiz, Österreich. «Glaubwürdigkeit, Transparenz und Verlässlichkeit sind die besten Zutaten für Vertrauen, erst recht in Zeiten, in denen Konsumenten nahezu alles über eine Marke und die dahinter stehenden Produkte und Services herausfinden können.» Für Markenführung und Markenentwicklung bedürfe es eines kreativen Gespürs, um zu erkennen, was den Konsumenten wirklich wichtig sei.

Bei schlechtem Service droht Markenwechsel

Der Umfrage zufolge ist den Schweizern beste Qualität wichtig, genauso aber das spürbare Bemühen des Unternehmens um den Kunden. Wenn sich Konsumenten für einen Markenwechsel entscheiden, spielen Preiserhöhungen oft oder sehr oft eine Rolle (50 Prozent). Noch ausschlaggebender ist jedoch schlechter Service (51 Prozent). Wenn Kunden gute Erfahrungen machen, erfahren im Schnitt fünf weitere Personen davon. Schlechte Erfahrungen erreichen dagegen mehr Personen. Knapp ein Viertel der Schweizer Befragten (23 Prozent) gibt schlechte Erfahrungen sogar an zehn oder mehr Personen weiter.

 

Die Siegermarken 2014 in 35 Produktkategorien

  ETB 2014 ETB 2013
     
Alkoholfreie Getränke Coca-Cola Valser
Automobile VW VW
Banken/Finanzdienstleister Raiffeisen Raiffeisen
Bekleidung  Charles Vögele Charles Vögele
Bonbons  Ricola Ricola
Dekorative Kosmetik Gemey Maybelline Nivea
Erkältungsmittel Neo Citran Vicks
Fernseh-/Kabelnetzanbieter Swisscom Swisscom
Fotogeräte Canon Canon
Frühstückscerealien Kellogg's Kellogg's
Haarpflegeprodukte Nivea Nivea
Haushalt-/Küchengeräte Miele V-Zug
Haushaltsreiniger  Meister Proper Meister Proper
Haustiernahrung Whiskas Whiskas
Hautpflegeprodukte Nivea Nivea
Internet-Anbieter Swisscom Swisscom
Kaffee Nespresso Nespresso
Krankenkassen  CSS CSS
Kreditkarten Mastercard Visa
Lebensversicherungen  Swiss Life  Axa Winterthur
Matratzen Bico Bico
Milchprodukte  Emmi Emmi
Mobilfunknetz-Anbieter Swisscom Swisscom
Mobiltelefone/Smartphones Nokia Nokia
Naturheilmittel/Hömöopathie Similasan Similasan
Optiker- und Brillenmarken Fielmann Fielmann
Personal Computer Hewlett Packard Hewlett Packard
Reiseveranstalter Kuoni Kuoni
Sachversicherungen Die Mobiliar Die Mobiliar
Schmerzmittel Dafalgan Dafalgan
Schokolade Lindt Lindt
Tankstellen/Benzin Coop Coop
Vitaminprodukte Burgerstein Burgerstein
Waschmittel Total Persil
Zahnpasta/Mundpflege  Elmex Elmex

Das veranlasst Konsumenten zum Markenwechsel
     
Konsumenten in  Preiserhöhung Schlechter Service
Deutschland 57% 48%
Österreich 61% 42%
Schweiz 50% 51%
Frankreich 54% 52%
Finnland 44% 65%
Polen 59% 63%
Rumänien 47% 52%
Slowenien 61% 43%
Russland 34% 20%
Durchschnitt alle Länder 52% 48%

Konsumenten teilen Erfahrungen mit anderen
     
Konsumenten teilen ihre Erfahrungen mit … Gute Erfahrungen Schlechte Erfahrungen
5 bzw. mehr Personen     alle Länder 54% 66%
                                          Schweiz 51% 61%
10 bzw. mehr Personen   alle Länder 22% 33%
                                          Schweiz 18% 23%
niemandem                       alle Länder 7% 7%
                                          Schweiz 4% 6%

Stämpfli Gruppe: Erneute Umsatzsteigerung 2013

Die Stämpfli Gruppe verzeichnete 2013 nach einem erfolgreichen Vorjahr in einem schwierigen Umfeld ein stabiles Jahr mit einem Umsatzplus von 0,4 Prozent. Der Gruppenumsatz belief sich auf 63,726 Millionen Franken.

Beim Stämpfli Verlag entwickelte sich das Geschäft noch stärker hin zu digitalen Medien. Dies zeigt sich besonders eindrücklich in einer Umsatzsteigerung von über 20 Prozent auf der Online Rechtsinformationsplattform Swisslex, an der der Verlag zu einem Drittel beteiligt ist. Erfolgreich gestartet ist der Verlag laut Mitteilung auch mit dem neuen Webshop der Stämpfli Buchhandlung, der Mitte Jahr aufgeschaltet wurde. Mit erfreulichen 15 Prozent Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr schloss auch der Sachbuchbereich ab, dessen verlegerischer Höhepunkt die autorisierte Biografie von Altbundesrätin Elisabeth Kopp war.

Die Stämpfli Publikationen konnte im Geschäftsjahr 2013 strategtsch wichtige Aufträge  gewinnen und langfristig sichern. So zum Beispiel ist Stämpfli nun für einen umfangreichen Teil der Publikationsprozesskette von Depuy Synthes des Konzerns Johnson & Johnson verantwortlich. Das Wachstum von circa acht Prozent über dem Markt führt Stämpfli auf die Mitte der 1990er Jahre  eingeschlagene Strategie zurück, nicht nur zu drucken, sondern sämtliche Leistungen für die Unternehmens-, Verbands- und Produktkommunikation anzubieten. Diese breite Palette an Dienst- und  Produkttonsleistungen führt vom Kommunikationskonzept bis zur Logistik von gedruckten Publikationen beziehungsweise zum Online­ Schalten und Hosting von Internetlösungen und mobilen  Applikationen.

Der Geschäftsbericht 2013 kann unter diesem Link (PDF) heruntergeladen werden.

 

SRF: Gregor Meier wird neuer Nachrichtenchef

Gregor Meier wird neuer Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor TV bei Schweizer Radio und Fernsehen. Er übernimmt die Funktion des Nachrichtenchefs von Tristan Brenn, der per 1. März 2014 zum Chefredaktor TV gewählt wurde.

Gregor Meier arbeitet seit 19 Jahren bei Schweizer Radio und Fernsehen. Er war von 1995 bis 2004 Redaktor bei «10 vor 10», anschliessend Redaktor, Produzent und zuletzt stellvertretender Redaktionsleiter bei der «Tagesschau». Als Sonderkorrespondent hat der 46-Jährige unter anderem von den letzten drei US-Präsidentschaftswahlen für SRF berichtet. Seine Stelle als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor TV wird Gregor Meier voraussichtlich im April antreten.

Gregor Meier in einer Mitteilung zu seiner Ernennung zum Nachrichtenchef: «Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung. Ich werde mich mit ganzer Kraft für relevante, spannende und intelligent gemachte Nachrichtensendungen und -magazine bei SRF einsetzen.»

Tristan Brenn, Chefredaktor TV: «Gregor Meier ist ein versierter News-Profi, der das Fernsehmachen aus den verschiedensten Perspektiven kennt und hohe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit geniesst. Dass er jetzt an vorderster Front unser Tagesgeschäft verantwortet, ist für uns ein grosser Gewinn.»

Zu guter Letzt: Körperwärme

Neulich im eisigen kanadischen Winter: Eine Busstation, die sich aufheizt, wenn sich die Wartenden berühren.

Zugegeben, das Thema passt suboptimal zum herrlichen Frühlingswetter, an dem wir uns hierzulande seit ein paar Tagen erfreuen. Und richtig frostig wurde es diesmal ohnehin nicht. Anders in Kanada: Im zweitgrössten Land der Erde sind die Winter lang, kalt und schneereich. Auf Wärme sind die Kanadier folglich immer gut zu sprechen. Dachte sich vermutlich auch Duracell, beziehungsweise die Agentur Cossette aus Toronto und präparierte ein Bushäuschen so, dass es beheizbar wurde. Voraussetzung: Die Wartenden mussten den Stromkreislauf schliessen, indem sie sich die Hände reichten und so die beiden Seiten der überdimensionalen Warte-Batterie verbanden. Glaubt man dem Film, hat die Aktion nicht nur die frierenden Passanten, sondern auch deren Herzen etwas erwärmt. So schön. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=-mQZqKLiMIg

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