Advico nutzt Spam als sinnvolles Werbemedium

Tischlein deck dich sammelt überschüssige Lebensmittel. Advico Y&R hat mit einer Spam-Mail-Aktion auf den gemeinnützigen Verein aufmerksam gemacht.

Die Schweiz gilt als Land des Überflusses. Und trotzdem leben viele Menschen unter dem Existenzminimum. Umso unhaltbarer ist die Tatsache, dass jedes Jahr zwei Millionen Tonnen Esswaren im Müll landen – Esswaren, die noch problemlos konsumiert werden könnten. Die Organisation Tischlein deck dich sammelt deshalb überschüssige Lebensmittel ein und verteilt sie an Bedürftige. Für diese Verteilaktionen ist man auf freiwillige Helfer angewiesen.

Wie aber kann man auf breite, aber kostengünstige Art auf Tischlein deck dich aufmerksam machen? Die Lösung von Advico Y&R: mit Spam. Denn oft landen korrekte E-Mails fälschlicherweise im Spamordner – genau wie tadelloses Essen im Müll. Und weil dem so ist, werden Spamordner normalerweise durchforstet, bevor ihr Inhalt endgültig gelöscht wird. Dabei stiessen mehrere 10’000 Schweizer auf eine Mail mit dem Betreff «Nicht alles im Abfall ist Müll». Beim öffnen erfuhr man dann, dass tonnenweise Esswaren fälschlicherweise im Müll landen – genau wie es mit diesem Mail geschah.

Spammails können also nicht nur nerven, sondern auch Gutes tun. Wenn sie schlau eingesetzt werden.
 

//www.youtube.com/watch?v=_nsHhQojaMw

Unbenannt-14_21

Social@Ogilvy: Yoga auf den Dächern von Zürich

Social@Ogilvy veranstaltet neu Real Life Meetings für die aktive Facebook-Community des Krankenversicherers Sanagate und fördert so Fan-Engagement und Brand-Experience.

Den Sonnenuntergang auf einer Dachterrasse geniessen und dabei etwas für die Gesundheit tun? Das geht! Mit Pop-Up-Yoga. Bekanntmachung, Einladung und Anmeldung für das erste Real Life Meeting – einen Pop-Up-Yoga Event – erfolgten nur via Facebook. In einer urbanen Oase hoch über Zürich kombinierte dann die Yogalehrerin Deddou Burkhard dynamische Asanas (Yogapositionen) mit coolen Beats und begeisterte alle Teilnehmenden. Weitere Real Life Meetings für die Facebook-Fans von Sanagate sind laut Mitteilung in Planung.

_MG_0288
_MG_0349

Verantwortlich bei Sanagate: Antonia Lepore (Leiterin Marketing und Services); Désirée Seuret (Fachspezialistin Marketing und Kommunikation); Fabio Gschwind (Assistant Marketing). Verantwortlich bei Ogilvy One: Nadine Wolf (Leiterin Social@Ogilvy); Estefan Justo (Junior-Berater Digital).

 

Ein breites Lächeln für Zürich – und Smart

Am Wochenende wurde die Fassade des Renaissance Zürich Tower Hotel zu einem Spielfeld der besonderen Art. Verschiedene animierte Sujets wie ein Smiley, ein Herz oder das Zürcher Kantonswappen leuchteten über der Stadt.

Die Lichtinszenierung erstreckte sich über sieben Stockwerke und 77 Hotelzimmer und ist vermutlich die grösste Kunstaktion, die Zürich in dieser Form je gesehen hat. Im Zusammenspiel dieser Lichtfiguren strahlte immer wieder eine Botschaft hoch über Zürich: For.

GT-01
GT-02
GT-03
GT-04
Unbenannt-13_19
Fotos: Oliver Nanzig

Die animierte Lichtinszenierung am Renaissance Zürich Tower Hotel ist Teil der internationalen Markenkampagne «For» von Smart. Die Aktion begleitet die Lancierung der Kampagne in der Schweiz, welche urbane Lebensfreude zum Ausdruck bringen soll: «For a new urban joy». Unter dem Leitmotiv «For» verbreitet Smart eine konstruktive, positive und optimistische Haltung, die die Welt verändern kann. «For» ist auch ein Appell, nicht zu denen gehören zu wollen, die ständig nur «dagegen» sind, sondern einen positiven Beitrag zu leisten: für mehr Lebensqualität in der Stadt, für mehr Platz, für mehr Mobilität, für mehr Lebensfreude.

Die Kampagne umfasst neben einer europaweiten klassischen Kampagne umfangreiche Online- und Social Media-Aktivitäten, die eng miteinander verknüpft sind. Für die Umsetzung der internationale Kampagne in der Schweiz zeichnen verschiedene Agenturen verantwortlich: Jeff Communications für below the Line, PRfact für Digital Marketing/Website und PR, Jung von Matt für Social Media.

Der digitalen Plattform Whatareyoufor.ch kommt im Zusammenhang mit der Kampagne bzw. mit allen kommenden Kommunikationsmassnahmen und Aktionen, eine zentrale Rolle zu: #WhatAreYouFOR animiert smart die Schweizer User, ihre #FOR Botschaft mit ihren Freunden zu teilen. Auf einer Heatmap werden die aktuellen Botschaften dargestellt und zeigen so im Verlauf der Kampagne die positiven Impulse regional auf. Die generierten Statements werden regelmässig ausgewertet und im Zusammenhang mit einer europäischen Studie zum Thema Urbane Lebensfreude in Europa publiziert.

Ein wesentlicher Teil der Markenkampagne ist eine europaweite Roadshow, die durch 15 Metropolen tourt und die Bewohner einlädt, gemeinsam Lebensfreude in ihrer Stadt zu feiern. Zürich ist vom 18.-20. September Station für die internationale Roadshow. Danach folgt eine nationale Roadshow in verschiedenen Schweizer Städten. (hae/pd)
 

//www.youtube.com/watch?v=cvN0zrJNg5U

Solothurn steht hinter Radio 32 und AZ Medien

Der Solothurner Regierungsrat hat keine Einwände, dass die AZ Medien indirekt wieder Mitbesitzerin des Solothurner Lokalradios Radio 32 werden will. Radio 32 erbringe den in der Konzession erhaltende Leistungsauftrag weiterhin.

Die bisherige Abdeckung des Kantons Solothurn durch die Medien und das gezielt auf das Versorgungsgebiet Solothurn-Olten ausgerichtete Radioprogramm bleibe gewährleistet, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. Daher habe der Regierungsrat zur Konzessionsübertragung nichts einzuwenden.Hintergrund der Stellungnahme ist die Tatsache, dass das Aargauer Medienunternehmen neu die Mehrheit an Dietschi, dem Herausgeber des Oltner Tagblatts, hält. Diese ist zu 21,9 Prozent an Radio 32 beteiligt. Radio 32 stellte beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ein Gesuch zum wirtschaftlichen Übergang der Konzession. Gemäss Radio- und Fernsehgesetz liegt ein wirtschaftlicher Übergang vor, wenn mehr als 20 Prozent von Aktienkapital oder Stimmrechten des Konzessionärs die Hand wechseln. Ende 2012 mussten die AZ Medien ihre damalige Beteiligung am Solothurner Lokalradio an Gassmann (Bieler Tagblatt) verkaufen. Die Herausgeberin der Aargauer Zeitung besitzt mit Radio 24 und Radio Argovia bereits zwei Radiostationen. (SDA)

Zu guter Letzt: Der Schlüssel steckt

Reizvolle Aktion: Jeep Deutschland hat ein Auto versteckt. Wer es findet, darf es behalten.

Eine Schnitzeljagd, die ist lustig, eine Schnitzeljagd, die ist schön. Besonders, wenn es ein Auto zu gewinnen gibt. Verbindet man «gewinnen» meist mit Verlosungen, bei denen man aufwändig Coop-Grill-Marken auf einer Karte sammelt und am Schluss – Wahrscheinlichkeitsrechnung sei Dank – doch mit leeren Händen dasteht, so präsentiert die Agentur Parasol Island hier eine Aktion ohne doppelten Boden: Irgendwo in der Pampa hat sie ein Expemplar des neuen Jeep-Modells Renegade abgestellt. Insgesamt zwölf Hinweise werden veröffentlicht und der erste verrät, dass sich der Wagen auf einem Berg befindet – aber nicht auf dem Kontinent, auf dem das Auto entworfen wurde. Vermutlich also nicht in Nordamerika. Oder nicht in Asien. Oder nicht in Europa. Oder wo immer heute im globalisierten Automarkt amerikanische Autos entworfen werden.

Unbenannt-19_7

//www.youtube.com/watch?v=G1nkhf6_vfY

Vorzu werden über die Landingpage Releasetherenegade.de und Twitter weitere (und genauere) Hinweise veröffentlicht. Bis hin zu den genauen Koordinaten, welche registrierte User selbstverständlich zuerst erfahren – ganz ohne die obligate Datensammlerei gehts also doch nicht. Die Langeweile vertreibt sich das Auto damit, Selfies vor dem Bergpanorama zu posten.

jeep-twitter

Es scheint, als sei der Wagen tatsächlich irgendwo in den Bergen versteckt. Wenn Sie in nächster Zeit bei einer Bergwanderung also einem Auto über den Weg laufen, zögern Sie nicht und steigen Sie ein. «Der Schlüssel steckt – du kannst sofort losfahren!» verspricht Jeep. Auch wenn sich die Frage stellt, wieso der Renegade mit einem Helikopter an seinen Bestimmungsort gebracht werden musste, wenn das mit dem «sofort losfahren» so einfach ist. (hae)

Bildschirmfoto-2014-08-12-um-19.28.21

Ruf Lanz: Transparente Kommunikation

Die Bank Coop setzt auf Transparenz gegenüber dem Kunden. Ruf Lanz verdeutlicht diesen Anspruch mit einer auffälligen Kampagne, die transparenter nicht sein könnte.

Die Bank Coop gibt seit 1. Juli 2014 als erste Bank der Schweiz alle Retrozessionen unaufgefordert an die Kundschaft weiter. Nicht nur bei Vermögensverwaltungsmandaten, sondern bei sämtlichen Beratungsangeboten und im E-Depot. Denn nur wer keine Vergütungen von Dritten zurückbehält, kann die Kundschaft wirklich unabhängig beraten. Zudem bietet die Bank Coop keine eigenen Anlagefonds an. Denn nur wer keine eigenen Anlagefonds verkaufen muss, kann unabhängig die Fonds mit den besten Anlagechancen empfehlen. So empfiehlt die Bank Coop stets jene Fonds, die nach den objektiven Kriterien des sogenannten «Best in Class»-Auswahlverfahrens die besten Chancen in ihrer jeweiligen Kategorie bieten.

Dieses transparente Geschäftsgebaren spiegelt sich in der auffälligen neuen Werbekampagne der Bank Coop, die von Ruf Lanz kreiert wurde. Die Kreativen gestalteten sämtliche Werbemittel transparent: von den Plakaten über die Tram- und Busaushänge bis zu den Zeitungsanzeigen.

Bank_Coop_Transparenz_1

Der verblüffende Effekt war mit beträchtlichem Aufwand verbunden, wie Markus Ruf und Danielle Lanz erklären: Für die Plakate wurden bruchsichere Plexiglas-Platten auf Format geschnitten und einzeln im Siebdruck-Verfahren bedruckt. Die Plakatflächen wurden von den bestehenden Metallplatten befreit und umgerüstet, um vollkommene Transparenz zu gewährleisten. Jede der total 242 Plakatstellen wurde individuell ausgewählt.

Bank_Coop_Transparenz_2

Bevorzugt wurden Standorte mit hoher Verweildauer: zum Beispiel Bahnhöfe, Haltestellen und Fussgängerpassagen. Die Plexiglas-Plakate können nach Gebrauch umweltschonend recycelt werden. Schliesslich gehört auch der faire Umgang mit der Umwelt zu den Werten der Bank Coop, wie es in einer Mitteilung heisst. Für die Inserate wurde spezielles Transparentpapier in diverse Zeitungen eingeschossen.

Bank_Coop_Transparenz_4
Bank_Coop_Transparenz_6
Bank_Coop_Transparenz_Inserat

Verantwortlich bei Bank Coop: Mathias von Wartburg (Leiter Competence Center Marketing), Barbara Gürtler (Werbeleiterin). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Thomas Schöb, Markus Ruf (Text), Marcel Schläfle (Art Direction), Laura Hofer (Grafik), Tanja Felix (Beratung). Produktion: Richnerstutz. Medienpartner Aussenwerbung: APG. Media-Agentur: Mediaschneider.
 

Swisscom investiert Millionen in Adello

Swisscom Ventures und Adello Management investieren zwei Millionen Dollar in Adello, um die globale Expansion des Schweizer Mobile Advertising Unternehmens voranzutreiben. CEO Mark Forster erläutert die Hintergründe.

Eine Finanzierung von zwei Millionen Dollar erhält Adello. Den Betrag wird das Mobile Advertising Unternehmen nutzen, um die Expansion im Ausland voranzutreiben. Wie Gründer und CEO Mark Forster gegenüber Werbewoche.ch erklärt, ermöglicht es die Finanzspritze, sich noch besser gegen die starke Konkurrenz aus Asien und den USA zu behaupten. Diese Big Player hätten teilweise vierstellige Millionen-Budgets zur Verfügung und entsprechend längere Spiesse. Was die Finanzen betrifft. «Ich wage zu behaupten: Technologisch hat Adello sehr lange Spiesse», so Forster. Das erkläre, wieso man sich bisher so gut behaupten haben können im Ausland. Adello hat bereits heute Niederlassungen in Europa, Asien und Nord Amerika. Der Hauptsitz wurde ins Silicon Valley verlagert, zu den internationalen Kunden zählen Firmen wie L'Oréal, Sony, BMW und Warner Bros.

«Dieser heutige Schritt ermöglicht es uns, noch schneller zu wachsen. Und noch ein bisschen besser mitzuhalten», ist Forster überzeugt. Adellos selbstentwickelte und selbstlernende Technologie trifft Entscheidungen mit einer bislang unerreichten Geschwindigkeit: 10’000 mal pro Sekunde werden rund 50’000 Variablen neu berechnet. Dies ermöglicht eine einzigartige Qualität und Präzision im Audience Targeting und optimiert die Kampagnen permanent, was wiederum zu tieferen Einblicken und einem vorteilhaften ROI für die Werbetreibenden führt.

Im Mobile Advertising sieht Forster grosses Wachstumspotential. «Es spiegelt sich darin, dass Menschen pro Tag dreieinhalb Stunden mit mobilen Devices verbringen – bereits heute mehr als TV oder am PC.» Um dieses Potential weltweit erschliessen zu können, benötige man starke Partner wie Swisscom. «Seit der Gründung 2008 haben wir unser Unternehmen erfolgreich ohne externe Finanzierung aufgebaut. Nun sind wir jedoch bereit, weltweit zu skalieren und Swisscom ist dafür ein idealer Partner für uns.»

Die Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationskonzern sieht Forster als Resultat einer langjährigen Beziehung. «Swisscom wie auch diverse andere Telekommunikations-Unternehmen zählen seit geraumer Zeit zu unseren Kunden. Da sie Mobile profund verstehen, war es nur konsequent, dass sie früh Kunden von uns wurden. Diese lange Beziehung hat nun zu einem Investment geführt.» Forster sieht das Engagement folglich als «Vertrauensbeweis und weniger als Verpflichtung». Adello bleibe unabhängig und werde alle bisherigen Kunden weiterhin bedienen.

Torsten Brodt, Leiter des Mobile Business bei Swisscom, ist vom Erfolg des Investments ebenfalls überzeugt. «Wir haben Adello genutzt, um unsere eigenen Produkte zu bewerben und waren von der Leistung begeistert. Im Direktvergleich mit anderen Anbietern generiert Adello bessere Conversion zu Leads für uns», so Brodt in einer Mitteilung. Und auch Dominique Mégret, Head of Swisscom Ventures, findet nur lobende Worte für den Schweizer Mobile Advertising Spezialisten: «Wir sind beeindruckt über das enorme Wachstum von Adello, angetrieben durch die einzigartige Big Data Technologie, die fortgeschrittene Data Science und die skalierbare Infrastruktur. Es ist klar, dass Adello mit dieser einzigartigen Technologie und den innovativen Mobile Advertising Produkten die Zukunft der mobile Medien aufzeigt.» Swisscom Ventures ist der Venture Capital-Zweig von Swisscom und strebt Minderheitsbeteiligungen bei Unternehmen an, die sich in den zukunftsträchtigen Märkten der Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungstechnologien befinden.

Thomas Häusermann
 

Agentur am Flughafen: 1. August Mailing für Blick

Für die Zeitungen Blick und Sonntagsblick hat die Ostschweizer Agentur am Flughafen ein Mailing zum 1. August kreiert.

Blick weiss, was die Menschen in der Schweiz bewegt. Und dies unter der Woche genau so wie am Sonntag. Entsprechend hat die Agentur am Flughafen ein Abo-Akquistitionsmailing mit heraustrennbaren Schweizerkreuzen punktgenau auf den bevorstehenden Schweizer Nationalfeiertag kreiert.

Ringier_Blick

Verantwortlich bei Ringier Blick-Gruppe, Zürich: Simone Marzoll, Projekt-Managerin Marketing-Vertrieb. Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction); Dominique Rutishauser (Art Direction); Valeria Hörler (Grafik); Miriam Egli (Beratung/Text); Janine Rohner (Assistenz).
 

Aroma: VIP-Hospitality für Leichtathletik-EM

Am 12. August startet die Leichtathletik EM in Zürich. Aroma hat die Ausschreibung zur Gestaltung und Umsetzung der VIP-Hospitality sowohl für die Leichtathletik EM 2014 als auch für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich gewonnen.

Zürich ist Austragungsort der Leichtathletik Europameisterschaften sowie des alljährlichen Leichtathletik-Meetings Weltklasse Zürich. Da beide Anlässe im Stadion Letzigrund stattfinden, hat Auftraggeber Christoph Joho von Weltklasse Zürich entschieden, den Hospitality-Bereich beider Anlässe aus einer Hand zu konzipieren, planen und umzusetzen.

EM_Hospitality_01

Für die Leichtathletik-EM wird das Corporate Design von «Zürich 2014» spielerisch in den Raum transportiert. Die farbenfrohe und fröhliche Inszenierung betont die Gastfreundschaft und den festlichen Charakter des Anlasses und verleiht der Hospitality-Zone ein lebendiges Ambiente.

EM_Hospitality_02

Das Sponsoren-Village am Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich erhält durch eine dynamische Rauminszenierung, die den Spirit und Power der Athleten sowie die grosse Tradition des Events widerspiegelt und erlebbar macht, ein sportliches und ansprechendes Gesicht.

WKZ_Hospitality_02

An beiden Veranstaltungen finden Anlässe in bis zu drei Zelthallen auf insgesamt 4'500 Quadratmetern statt. Die Einrichtung wird Platz für bis zu 1800 Gäste bieten.
 

Jürg Vollmer neu als Brand Journalist bei Kuble

Das zählt beim Paketbeilagen-Marketing

Der Paketbeilagenvermarkter Paketwerbung.de hat wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Paketbeilagen-Marketing untersucht und nennt die drei Top-Treiber.

Paketbeilagen sind vor allem für Webhändler ein ideales Mittel, um Kunden für ihre Online-Shops zu gewinnen. Werbung über beigelegte Flyer, Produktproben oder Broschüren in Paketen ermöglicht eine preiswerte, direkte und reichweitenstarke Ansprache von Zielgruppen. Und das Wichtigste: sie kommt auch gut an. Einer Studie der GFK* zufolge schenken rund 87 Prozent der Empfänger von Paketbeilagen diesen ihre Aufmerksamkeit und 67 Prozent geben an, eine massgeschneiderte Paketbeilage mit hoher Wahrscheinlichkeit nutzen zu wollen.

Ideale Voraussetzungen also für eine gut platzierte Werbung, doch ohne eine Strategie ist die Vermarktung von Angeboten über Paketbeilagen auch kein Erfolgsgarant. Paketwerbung.de, der Paketbeilagenvermarkter von Trackscale, der Agentur für Performance On- und Offline-Werbeplatzvermarktung, hat die erfolgreichsten Treiber untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass vor allem drei Faktoren über den Erfolg oder Misserfolg von Paketbeilagen entscheiden:

1. Vor dem Start einer Paketbeilagenkampagne ist es ratsam genau zu bestimmen, welchen Personenkreis die Beilagen ansprechen sollen. Erst nachdem die Zielgruppe klar definiert ist, können die passenden Versender ausgewählt werden. Häufig stellen diese ihren Werbepartnern ein Zielgruppenprofil zur Verfügung, so dass ein Abgleich von Kriterien wie Geschlecht, Alter und Kaufkraft ganz einfach möglich wird. Wer sich den Aufwand komplett sparen möchte, kann auf den Service von Beilagenvermarktern wie paketwerung.de zurückgreifen, die die komplette Abwicklung von der Zielgruppenanalyse, über die Auswahl der Versender und Werbemittel, bis hin zur Beilagengestaltung übernehmen.

2. Der mitunter wichtigste Faktor für die wirkungsvolle Zielgruppenansprache ist die Beilage selbst. Dabei kommt es gar nicht so sehr, wie viele vielleicht vermuten würden, auf eine besonders kreative Gestaltung oder hochwertiges Papier an. Viel wichtiger ist den Beilagen-empfängern ein passendes Angebot, aus dem sie einen Preisvorteil ziehen.* Daher empfiehlt es sich jedem Werbenden, das Angebot genau auf ihre Zielgruppe anzupassen, Rabatte oder Aktionen klar herauszustellen und Informationen kurz und leicht verständlich zu verpacken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, prüft zunächst im A/B-Test den Erfolg zweier Werbemittelfaktoren gegeneinander, z.B. die Werbemittelart, das Produkt oder die Rabatthöhe.

3. Ist die Beilagenkampagne erst einmal gestartet, heisst es dranbleiben und permanent evaluieren. Denn bereits während der Kampagnenphase lässt sich genau beobachten, welcher Versender den meisten Erfolg liefert oder welches Werbemittel am besten performt. Die gewonnen Daten liefern wichtige Erkenntnisse für die nachfolgenden Kampagnen und machen erst eine sinnvolle Optimierung möglich. Auch hier kann die Unterstützung von Beilagenspezialisten hilfreich sein. paketwerbung.de verfügt z.B. über ein spezielles Tracking-Tool, das Kampagnenergebnisse in Echtzeit liefert und ein schnelles Erkennen und Optimieren von Kampagnen während der Laufzeit ermöglicht.

*Studie: European Couponing 2013, DiMaBay in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung
 

Rod bringt Namen der Kunden auf SBB-Züge

Bei der von Rod kreierten SBB-Kampagne «unterwegs zuhause» haben Kunden die Chance, ihren Namen auf einem Zug durchs Land rollen zu sehen.

Im vergangenen Frühjahr rief die SBB ihre Kunden dazu auf, ihre persönlichen «unterwegs zuhause»-Momente fotografisch festzuhalten und der SBB einzusenden. Mit grossem Erfolg: 600 SBB-Selfies wurden auf der Plattform Sbb.ch/unterwegs hochgeladen, die besten davon wurden ausgewählt und werden nun für die aktuelle Dachkampagne verwendet und mit dem durch die Namen des jeweiligen Einsenders abgeänderten Logo signiert.

IrinaKlemke_SBB_Kunden_Plakat_F200_F4_NP_245x350_d
Malo_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d
Maximilian_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d
RashaUndAnca_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d
Sean_SBB_Kunden_Plakat_F200_F4_NP_245x350_d
JelenaIlievska_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d
LeaUndJano_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d
JomarCabuhay_SBB_Kunden_Plakat_F12_NP_470x224_d

Der Clou: Mit diesen Bildern folgt ein erneuter Aufruf, die persönlichen «unterwegs zuhause»-Momente einzusenden – denn dieses Mal geht die SBB mit dem durch die Kundennamen veränderten Logo noch einen Schritt weiter. Die eingesendeten Bilder werden auf der Kampagnenplattform sowie auf der SBB Facebook-Seite einem Voting frei gegeben, jene dreissig Sujets mit den meisten Likes werden von einer Fachjury beurteilt. Den drei besten winkt als Preis ein ganzer SBB-Waggon, der statt mit dem offiziellen SBB-Logo mit den Namen der jeweiligen Einsender während zwei Monaten durch die Schweiz fährt.

SBB_Zugbeschriftung_Name
SBB_Zugbeschriftung_Name2

«unterwegs zuhause» als zeitgemässes Lebensgefühl

Seit 2012 schreibt sich die SBB «unterwegs zuhause» auf die Fahne. Ein Anspruch, der in einem Zeitalter von erhöhter Mobilität an Relevanz gewinnt. Gleichzeitig beschreibt «unterwegs zuhause» für die Kundinnen und Kunden ein mannigfaltiges und individuelles Gefühl, das sich gemäss einer Studie vor allem durch die Platzverhältnisse, Komfort, Sauberkeit, die Gesamtatmosphäre, das Allein- wie auch das Geselligsein, bestimmte Rituale, Ruhe, Verpflegung und vieles mehr beschreibt. Die Vielfalt und das für jeden Kunden individuelle unterwegs zuhause-Gefühlt versucht die SBB mit der diesjährigen Dachkampagne über die direkt von Kunden gesourcten Bilder einzufangen und diese damit konsequent in den Mittelpunkt zu rücken. Mitmachen dürfen und sollen alle: Die Bilder können ab Montag, 11. August auf Sbb.ch/unterwegs hoch gelanden werden.

Verantwortlich bei SBB: Jan-Hendrik Völker-Albert (Leiter Marketing und Nachhaltigkeit), Myriam Siksou (Leiterin Marketing Konzern), Marco Serratore (Projektleiter Marketing-Kommunikation), Eliane Tschudi (Leiterin Social Media), Franziska Pasqua (Mediaplanung). Verantwortlich für Konzept und Umsetzung Kampagne: Rod Kommunikation. Verantwortlich für Konzept und Umsetzung Landingpage und Online-Werbemitteln: Maxomedia.

get_footer();