Best of Swiss Apps 2014 lanciert

Nach der letztjährigen Premiere werden am 19. November zum zweiten Mal die besten Apps der Schweiz ausgezeichnet. Projekte können ab sofort bis zum 15. September 2014 in elf Kategorien eingereicht werden.

«Best of Swiss Apps» geht in die zweite Runde. Für den diesjährigen Wettbewerb können ab sofort Apps, die in den letzten zwölf Monaten neu erstellt oder überarbeitet wurden oder in den nächsten Wochen noch werden, in die insgesamt neun Basis- und die zwei Spezialkategorien eingereicht werden.

An der Award-Night vom Mittwoch 19. November 2014 werden im Aura beim Paradeplatz in Zürich die Siegerprojekte ausgezeichnet und der herausragende «Master of Swiss Apps» wird gekürt. Die eingereichten Projekte durchlaufen einen mehrstufigen Jurierungsprozess, bei dem pro Kategorie mindestens 6 Juroren – gesamthaft also rund 60 Jurymitglieder – und im Fall der Masterwahl auch das Fachpublikum involviert sind.

Viele Apps-Produzenten

Dank dem Erfolg der App-Stores herrscht in der Software-Branche nach wie vor Goldgräberstimmung. Neben den klassischen IT- und Webunternehmen produzieren auch Dutzende von neuen spezialisierten Firmen hybride und Web-Apps. Wegen der enormen globalen Konkurrenz fällt es App-Publishern häufig schwer, Aufmerksamkeit für eine neue App – und sei sie noch so gut – zu generieren. Der «Best of Swiss Apps Award» soll herausragenden einheimischen Apps die Bühne geben, die sie verdienen und letztlich für den Erfolg benötigen.

Weitere Infos und Projekteingabe-Möglichkeit finden Sie hier.

Zu guter Letzt: Erdrückende Liebesgesten

Das Gewicht von Liebesschlössern belastet die Pariser Brücken. Bereits sind die ersten Geländerteile eingebrochen. Nun geht die Stadt gegen das schwerwiegende Problem vor.

Dass unzählige Touristen ihre Liebesschlösser an den Brückengeländern anbringen, wird für die Stadt der Liebe langsam, aber sicher zum Problem. Die herabfallenden Schlösser und Brückenteile seien eine Gefahr, vor allem für die Touristen selber, die oft mit Ausflugschiffen auf der Seine unterwegs sind.

Die Stadtverwaltung will den verliebten Paaren darum mit der Aktion «love without locks» einen Ersatz anbieten – im Internet, wo sie niemanden stören. An touristischen Standorten entlang der Seine fordern Plakate die Verliebten auf, stattdessen über Instagram oder Twitter ein Selfie mit dem Hashtag #lovewithoutlocks zu platzieren. Ob diese Alternative attraktiv genug ist? (sis)

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Es gibt immer einen Grund für ein neues Velo

Kreienbühl und Vogler hat eine Sale-Kampagne für Bike Zone kreiert.

Mit Bike-Shops in Brugg/Windisch und Baden bietet Bike Zone im Aargau alles für sportliches Radfahren. Um den laufenden Sommer-Ausverkauf zu bewerben, hat Kreienbühl und Vogler Werbeagentur eine Sale-Kampagne entwickelt.

Bei bis zu 60 Prozent Rabatt fällt es jedem Radfahrer schwer, kein neues Velo zu kaufen – obwohl man vielleicht gar keines braucht. Gründe für den Kauf findet man aber trotzdem. Die Kampagne zeigt verschiedene auf. Die Sujets sind zurzeit als Anzeigen und Plakate im Einsatz.

Verantwortlich bei Bike Zone: Marco Wieser (Inhaber, Geschäftsleitung Baden), Roland Moser (Inhaber, Geschäftsleitung Brugg/Windisch), Antonio Pirotti (Inhaber), Luisa Wieser (Marketing). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Fabian Schiltknecht.

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Online-Werbemarkt auf gutem Kurs

Der Semester Report Online von Media Focus vermittelt einen Eindruck über die Entwicklung des gesamten Online-Werbemarkts in der Schweiz. Er ist der Studie zufolge weiterhin auf gutem Kurs.

Ausser der klassischen Onlinewerbung haben bereits sämtliche Online-Werbesegmente das Halbjahresvolumen aus dem Vorjahr übertroffen. Insbesondere die Suchmaschinenwerbung hat zugelegt und hebt sich mit einem Volumen von 145 Millionen Schweizer Franken ab. Ein Expertengremium schätzte das Gesamtvolumen des Schweizer Onlinewerbemarkts im ersten Halbjahr 2014 auf 406,9 Millionen Schweizer Franken.

Die Wachstumsprognosen für 2013 haben sich bestätigt. Sämtliche Online-Werbesegmente konnten ein Wachstum verbuchen. Das Werbesegment Affiliate- Markting hat mit 27,4 Prozent die Prognose von 9, 3 Prozent sogar deutlich übertroffen. Der Online-Werbemarkt wird gemäss dem Expertengremium auch in den kommenden Jahren weiter wachsen. Verglichen mit dem Werbevolumen 2013 sagen die Experten dem Online-Werbemarkt bis Ende 2016 ein durchschnittlich jährliches Wachstum von 11,2 Prozent voraus.

Den ganzen Semester Report Online finden Sie hier.
 

Call for registration and content für Eurobest

Das im Dezember 2014 in Helsinki stattfindende Kreativ-Festival Eurobest ist ab sofort für die Teilnahme-Registration und die Bewerbung von Referenten geöffnet.

Seit 2008 ist das Eurobest Festival of Creativity in verschiedenen europäischen Städten unterwegs, dies mit dem Ziel, die Kreativität zu fördern und die Branche zu inspirieren. Dieses Jahr findet das Festival vom 1. bis 3. Dezember 2014 in der «Finlandia Hall» in Helsinki, Finnland statt.

Die Teilnehmer profitieren bei einer Festival-Anmeldung bis zum 26. September 2014 unter Eurobest.com von einem Frühbucherrabatt. Des Weiteren nimmt das Festival ab sofort Bewerbungen von Referenten für Beiträge des diesjährigen Programms unter Content.eurobest.com entgegen. 

Publicitas wird Partner von Google Adwords

Publicitas baut das Produkteportfolio aus und bietet neu als Premium-KMU-Partner von Google Adwords lokalen und regionalen Werbekunden die Realisierung von Google Adwords-Kampagnen an.

Als Premium-KMU-Partner berät und unterstützt Publicitas bei der Entwicklung, Einführung und Verwaltung von AdWords-Kampagnen. Eine fortlaufende Kampagnenoptimierung und ein kontinuierlicher Support erlaubt es Werbekunden, die bestmögliche Leistung einer Adwords-Kampagne zu erzielen.

Christoph Marty, Director Sales Schweiz, Publicitas: «Viele lokale und regionale Unternehmen verfügen nicht über die Zeit und Ressourcen, um ihre eigenen Online Werbekampagnen zu verwalten. Unsere langjährige Erfahrung im KMU Bereich erlaubt uns, diesem Kundensegment auch beim Einsatz von Google Adwords-Kampagnen, mit professioneller Beratung zur Seite zu stehen und das Werbebudget optimal einzusetzen.»

Michael Jäschke, Head of Channel Sales DACH, Google: «Diese Zusammenarbeit kann Tausenden von KMUs in der Schweiz helfen, das Internet stärker als Verkaufs- und Marketingkanal für sich einzusetzen. Mit Google Adwords können KMUs zielgerichtet und effizient mit ihren Zielgruppen in Kontakt treten. Der Return on Investment steht im Mittelpunkt von AdWords. Wir erwarten, dass das Wachstum vieler Schweizer KMUs so nachhaltig gestärkt wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem so erfahrenen Partner, denn es sind die KMUs in der Schweiz, die davon profitieren werden.»

Google Adwords ermöglicht es Werbekunden, eine Anzeige genau in dem Moment zu schalten, in dem potenzielle Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen ihres Unternehmens suchen. Die Anzeigen erscheinen neben den Suchergebnissen bei Google sowie auf anderen Websites. Das Werbebudget wird nur dann ausgegeben, wenn jemand auf die Anzeige klickt. 

Schaffhausen will Fenster auf Tele Top behalten

Der Schaffhauser Regierungsrat lehnt einen Verzicht auf die Produktion täglicher Programmfenster bei regionalen TV-Anbietern ab. Der vom Bund vorgesehene Verzicht habe negative Auswirkungen auf die regionale Berichterstattung.

Mit einer Änderung der Radio- und Fernsehverordnung will das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die Weichen für hybrides Fernsehen stellen. Die Fernsehsender können damit Informationen aus dem Internet gleichzeitig auf dem Fernseh-Bildschirm anzeigen lassen. Die SRG will diese Art Fernsehen bereits ab 1. Januar 2015 anbieten. Mit der Verordnungsänderung will das Bakom auch die Auflage einiger Radio- und Fernsehstationen, ein tägliches Programmfenster für ein bestimmtes Gebiet auszustrahlen, streichen. Den Sendern soll es freigestellt sein, ob sie künftigregionale Informationen als Fenster oder integriert ins Hauptprogramm anbieten
wollen.

In der Region Schaffhausen sei der konzessionierte Veranstalter Tele Top verpflichtet, ein tägliches Programmfenster mit regionalen Beiträgen auszustrahlen, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteilung vom Dienstag. Als Gegenleistung erhalte Tele Top Beiträge aus den Gebührengeldern. Dieses Programmfenster von Tele Top sei für den Kanton Schaffhausen von grosser Bedeutung. Der Privatsender in Winterthur sei der einzige überregionale TV-Veranstalter, der täglich in einem eigenen Gefäss über den Kanton berichte. Würden die regionalen Informationsleistungen, wie vom Bakom vorgesehen, ins Hauptprogramm der Sender integriert, würden nach Ansicht des Regierungsrates die peripheren Kantone und Gebiete mit Sicherheit nicht mehr die selben Informationsleistungen erhalten wie mit den Programmfenstern. «Mit dem Verzicht würde grundsätzlich ein Abbau von journalistischer Kapazität einhergehen, was nicht akzeptiert werden kann», schreibt die Regierung. (SDA)

Allink realisiert Socken-Onlineshop

Dillysocks designt, produziert und vertreibt farbige Socken für modebewusste Menschen. Weil die bestehende E-Commerce Lösung die gestiegenen Anforderungen des Unternehmens nicht mehr zu befriedigen vermochte, realisierte Allink für Dillysocks einen neuen Webshop.

Um der modischen, urbanen und aktiven Zielgruppe gerecht zu werden, wurde der Onlineshop komplett als Responsive Design Website aufgebaut, wie es in einer Mitteilung heisst. Dadurch kann man auf einem Smartphone oder einem Tablet angenehm das Angebot an Socken durchstöbern und unterwegs einkaufen. Das Ziel war es, die Kunden in das Einkaufserlebnis einzubeziehen und die von Dillysocks stark genutzte Plattform Instagram zu integrieren. Als
Lösung konzipierten Dillysocks und allink einen Instagram Feed im Onlineshop, der von den Kunden genutzt werden kann. Jedes Paar Socken besitzt einen eigenen Hashtag. Versieht ein Kunde ein Foto mit diesem Hashtag, erscheint es auf der Startseite und auf der entsprechenden Produktseite im Onlineshop. Dank dieser innovativen Funktion werden die Besucher inspiriert, wie die modischen Socken mit passenden Outfits kombiniert werden können. Damit nutzt Dillysocks geschickt benutzergenerierte Inhalte, um Produkte online zu verkaufen.

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Verantwortlich bei Dillysocks: Claudio Lumbiarres (Marketing), Sean Pfister (Marketing). Verantwortlich bei Allink: Dave Zangger (CD), Mike Walder (Projektleitung), Laura Hirt, Vladimir Kuzma, Leandra Finger, Marc Egli (Umsetzung).

 

Karling: CMYK-art für Plakatdruck von Christinger

Christinger Partner seit 1965 ein leistungsstarkes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Schlieren. Karling hat für die Druckerei eine Plakatserie mit fünf Sujets kreiert.

Bekannt ist die Druckerei Christinger vor allem für komplexere Projektarbeiten im Bereich visuelle Kommunikation, Aussenwerbung und Verkehrsmittelwerbung. Weniger bekannt ist, dass Christinger generell sehr stark im Druck von Plakaten ist – egal in welchem Format und in welcher Auflage. Bei Christinger ist der Plakatdruck nicht nur Handwerk, sondern Passion. Christinger beweist diese Liebe zum Plakat gleich selbst mit einer neuen Plakat-Serie unter dem Motto CMYK-art. Die ersten fünf Sujets stammen von der Agentur Karling und dem Designstudio Hey aus Barcelona. Die Plakate erscheinen ab sofort auf allen gängigen Formaten in der ganzen Schweiz.

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Karling wurde im März 2014 von Rolf Helfenstein und Daniel Serrano lanciert. Die Zürcher Full- Service Agentur arbeitet bald zu viert für bereits sechs Kunden.
 

Leo Burnett: 1. August-Aktion für Emmentaler

Leo Burnett Schweiz hat für Emmentaler Switzerland eine 1. August-Aktion mit Schwingerkönig Matthias Sempach umgesetzt.

Er ist wieder da: der 1. August Emmentaler, ein spezielles Stück Schweiz, das es nur in den Wochen rund um den Nationalfeiertag gibt. Es handelt sich um einen AOP Surchoix, der von den besten zehn Emmentaler-Käsern produziert wird. Ausgerüstet mit einer Laibetikette, die kunstvoll die Festansprache eines prominenten Mitbürgers illustriert. Dieses Jahr hat Schwingerkönig Matthias Sempach die Rede an die Nation verfasst. Sie war via QR-Code auf der Verpackung und ab dem 31. Juli auf Emmentaler.ch zu sehen.

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Mit jedem Kauf im Coop gab es zudem die Chance, ein Wochenende im Emmental zu gewinnen. Beworben wurde die Promotion mit einem TV-Spot, Anzeigen und On-Pack-Stickern.

Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Franziska Borer (Direktion), Nicole Fankhauser (Marketing/Kommunikation Schweiz). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Simon Staub (Creative Direction), Mark Stahel (Text), Johannes Dörig (Art Direction), Rolf Zimmermann (Strategie), Ivana Giannakis (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Plan B (Filmproduktion), Chris Niemeyer (Regie), Gian Paul Lozza (Fotografie), Nadine Geissbühler (Illustration).
 

Komet: Neue Promotionskampagne für Shoppyland

Im Rahmen der neue Promotionskampagne für das Shoppyland hat die Agentur Komet ein Direct Mailing und verschiedene TV-Spots für das Einkaufcenter gestaltet.

Das Shoppyland Schönbühl ist eine Institution. Das heute grösste Einkaufscenter der Region Bern Mittelland begeistert seine Besucher nun schon seit fast vierzig Jahren. Seit dem Umbau im 2010 präsentiert es sich in frischem Design, modernem Ambiente und mit einladender Einkaufsatmosphäre. Komet hat eine breit gefächerte Promotionskampagne für das Shoppyland konzipiert und umgesetzt, die neue Zielgruppen in einem erweiterten Einzugsgebiet anspricht und ihnen das attraktive und familienfreundliche Einkaufscenter vorstellt.

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Als Hauptwerbemittel setzt die Kampagne auf Direct Mailing und TV-Spots. Das Mailing «Shoppyland News» geht an 360‘000 Haushalte und präsentiert sich im Tabloid-Stil mit grosszügigen Bild- und Textinhalten. Am Wettbewerb gibt es sinnbildlich einen «Einkaufswagen» zu gewinnen: Als Hauptpreis winkt ein Familienauto. Die Werbespots stellen das Shoppyland-Angebot in vier thematischen Schwerpunkten vor. Im Fokus stehen die Einkaufsvielfalt des Centers, die Familienattraktionen, das Gastronomieaufgebot sowie die Sport- und Entspannungsmöglichkeiten. Die dreissig Sekunden langen Spots laufen ab August auf den Regionalsendern Tele Bärn, Tele M1 und Tele Bielingue.

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Verantwortlich bei Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Joël Weber (AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Sarina Künzli (Beratung). Fotografie/Regie: Caspar Martig, Film und Bearbeitung: TopFuel Entertainment GmbH.

Neue Imagekampagne für Airport Casino Basel

Seit über zehn Jahren gehört das Grand Casino Basel zu den bestfrequentierten Casinos der Schweiz. Die neue Imagekampagne soll das oft staubige Image von Casinos vergessen lassen.

Die Kampagne des zur Groupe Tranchant gehörenden Grand Casinos ist auf Kurzspots aufgebaut, um über einen längeren Zeitraum einen hohen Werbedruck zu erreichen. Für die Konzeption zeichnet The Cover Media verantwortlich, produziert hat die Spots TCM Productions Studio aus Basel.
 

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Verantwortlich bei Airport Casino Basel: Marcel Wenger (Geschäftsführung), Nikos Bühler (Marketing und Kommunikation). Konzeption: The Cover Media. Produktion: TCM Productions Studio. Beratung/Konzeption: Hans-Ueli Zürcher. Produktionsleitung/Regie: Stefan Sommerhalder. Kamera: André Guadagno. Grip/AC: Kevin Rodriguez. Grip/Dolly: Oliver Muff. Luftaufnahmen: Birdviewpicture.ch, Ricardo Perret. Visual Effects/Grading/Grip: Patrick R. Gschwind. Sound Design/Schnitt/Mischung: Baschi Thommen. Surround Mischung: Tom Wenger, Tonstudios Z. Model female: Snezana Stojadinovic. Model male: Marc Zenhäusern. Styling/Make Up/Casting: Facearts, Janine Bühler. Format: Kino, TV, Web, Fussballstadion

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