Echte Schweizer Volkskunst

Franz & René lanciert die neue Werbekampagne für die Association Charcuterie vaudoise (ACV). Diese Tage sind in der deutschen und französischen Schweiz zahlreiche Sujets zu sehen, die die beiden IGP-Flaggschiffprodukte der ACV ins Rampenlicht stellen. 

Die beiden Aushängeschilder der ACV, die Saucisse aux choux vaudoise IGP und der Saucisson Vaudois IGP, bilden den Kern der Botschaft. Diese ist unverblümt und ungekünstelt, ganz wie die hochwertigen Qualitätsprodukte selbst, heisst es in der Mitteilung. Die ersten sechs Sujets sind bereits zu sehen, viele weitere werden im Verlauf der über eine Dauer von 3 Jahren geplanten Kampagne folgen.

Die Kampagne zeigt zudem auf, dass Tradition und regionale Produkte auch im Zeichen der Moderne stehen können. Die Texte und Bilder verfolgen einen modernen Ansatz. Das Produkt kommt allein daher und steht im Mittelpunkt – ein echter Star. 

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Kinder-Detektivabenteuer fürs «Läufelfingerli»

Gemeinsam mit Tim und Lena lösen die Fahrgäste des «Läufelfingerlis» (S9) auf der Fahrt von Olten nach Sissach ein geheimnisvolles Rätsel. Werbekontor hat «Der Verschwundene Adler»  für SBB Regionalverkehr entwickelt, um die Frequenz auf der Strecke S9 zu steigern.

In Läufelfingen steht die Welt still, denn einer der beiden Adler aus dem Wappen ist verschwunden. Wer hat ihn gestohlen? Gemeinsam mit den beiden Kinderdetektiven Tim und Lena machen sich die Fahrgäste des «Läufelfingerlis» auf die Suche nach dem Dieb. Am Ende wartet eine tolle Belohnung auf alle Hobbydetektive.

Für das Detektivabenteuer hat Werbekontor eine Broschüre konzipiert, der die Geschichte, alle Infos sowie weitere Ausflugstipps enthält. Entlang der Strecke befinden sich zudem acht verschiedene F4 Plakate, welche einzelne Figuren aus der Geschichte mit einem Lösungsbuchstaben zeigen. Aus allen Lösungsbuchstaben ergibt sich ein Lösungswort und somit der Ort, an dem sich der verschwundene Adler befindet. Wer den Adler findet, erhält eine Belohnung.

Das Detektivabenteuer wird mit Inseraten, Railposter und im Internet beworben. Zudem hat Werbekontor auch Beachflags, Buttons, Sticker und Wegweiser realisiert.

Verantwortlich bei SBB Regionalverkehr: Armin Tschopp (Verantwortlicher Marketing), Dominik Engeler (Hochschulpraktikant Marketing). Verantwortlich bei Werbekontor: Tom Schaich, Patricia Heyne, Heinz Bugmann, Brenda Bär, Anna Kunszenti, Ruedi Rominger.
Illustrationen: Reto Fontana. Druck+Konfektionierung: WBZ Reinach.

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Sugar bewarb Swiss Skills

Am Sonntag, 21. September 2014, wurden die ersten gemeinsamen Schweizer Berufsmeisterschaften «Swiss Skills Bern 2014» beendet. Während vier Tagen haben über 1000 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer in siebzig Berufen um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

Für die «SwissSkills Bern 2014», unter dem Patronat von Bundesrat Johann Schneider-Ammann, konzipierte und realisierte Sugar diverse Kommunikations-Massnahmen. Die Berner Agentur hat den «Verein SwissSkills Bern 2014» begleitet und Massnahmen entwickelt, die auch in den Kanälen der zusätzlich beteiligten Anspruchsgruppen (Sponsoren und alle Organisationen der Arbeit) ihre Wirkung zeigen sollten. Von Leitmotiven übers Corporate Design bis zum Signaletik-Konzept und der Volunteer-Wear. Dazu: Web-Design, Web-Banners, E-Boards, Sponsoren-Aktivierungs-Kits, Info- und Motivationsfilme (Schnitt und Vertonung), Newsletters, klassische Werbung, Fanpromotion, Schüler- und Lehrermailings, Präsentationen, Gestaltung des «House of SwissSkills», Promotions-, Sponsoren- und Deko-Material, Ticket- und Zertifikat-Design. 

Verantwortlich beim Verein Swiss Skills Bern 2014: Christoph Erb (Präsident), Theo Ninck (Vizepräsident), Michael Stocker (Gesamtprojektleiter), André Burri (Stellvertretender Gesamtprojektleiter), Myriam Neuhaus (Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation), Roger Fuchs (Ressortleitung Marketing & Event Promotion), Patricia Grämiger (Bereichsleiterin Besuchermanagement). Verantwortlich bei der Stiftung Swiss Skills: Ueli Müller (Generalsekretär). Verantwortlich bei Sugar: Re Wilk und Roger Keller (Strategie, Beratung, Konzept, Text und Creative Direction), Sonja Rychener (Art Direction), Eliane Clerc/7Pictures (Fotografie).

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UBS Jugendkampagne «Best Friends»

Die Bank lanciert einen Selfie-Wettbewerb in Kooperation mit dem Jugendsender Joiz.

Digitale Selbstportraits sind im Trend und fester Bestandteil sozialer Medien. UBS nutzt mit der «Best Friends»-Kampagne diese Dynamik und ruft zusammen mit Joiz Jugendliche dazu auf, ein «Selfie» mit der besten Freundin oder dem besten Freund auf Ubs.com/young hochzuladen. Unter allen Teilnehmenden werden 20 Weekend-Trips im Gesamtwert von 50 000 Franken und wöchentlich 50 Kino- Packages mit je vier Einzeleintritten verlost. Die Kampagne läuft über elf Wochen und ist noch bis zum 31. Oktober 2014 online. Ziel von UBS «Best Friends» ist es, Neukunden zu gewinnen und die Bekanntheit in der Zielgruppe zu erhöhen.

Im Rahmen der Kampagne werden verschiedene jugendaffine Onlinewerbekanäle bedient, um einen optimalen Medien-Mix zwischen Branding, Performance und Engagement zu gewährleisten. Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, Google plus, und Tumblr ermöglichen das Teilen mit Freunden. Dadurch entstehen mehr Kontaktpunkte und somit Teilnehmer.

Mit etwas Glück schafft es das «Selfie» sogar ins nationale Fernsehen. Dank der Medien-Kooperation mit dem zielgruppenaffinen TV-Sender Joiz erzielt die Kampagne mittels crossmedialer Wechselwirkung von TV zu sozialen Medien noch mehr Unterhaltungswert, Aufmerksamkeit und Kontakte. In sechs ultimativen «Selfie-Tutorials» inspiriert und motiviert Joiz die Zielgruppe, am UBS- Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnehmer der originellsten «Selfies» werden eingeladen, etwas über das Bild bzw. die Freundschaft dahinter in einer von vier Live- Sendungen der ganzen Schweiz zu erzählen.

Um das Thema Freundschaft emotional zu verstärken, entstand gleichzeitig ein Mood-Film, der die beiden Akteurinnen aus dem Shooting in Szene setzt und zur Teilnahme am Wettbewerb aufruft. Der Film ist ein Hauptbestandteil der Kampagne sowie der Online- und Social-Media-Werbemittel.

Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing, UBS Schweiz), Lucia Bucheli (Marketing Key Account Management Privatkunden), Martha Braide, (Campaign Manager, Marketing), Markus Stöckle (Online-Marketing). Verantwortlich bei The House Agency: Andreas Jorgella (Beratung/Partner). Verantwortlich bei Joiz: Dominik Stroppel (CEO).

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Bantiger Post geht an Vetter Druck aus Thun

Vetter Druck aus Thun übernimmt die Bantiger Post per 19. Dezember 2014 von Espace Media. Die Bantiger Post ist Lokalzeitung und Vereinsorgan für die Gemeinden im Worblental.  

Die Bantiger Post wurde 1947 von Druckereibetreiber Charles Schoch in Ostermundigen gegründet. 1995 beteiligte sich Espace Media an der Gratiszeitung, die neben redaktionellen Beiträgen auch aktuelle Gemeindemitteilungen publiziert und ein Service-Portal unter Bantigerpost.ch betreibt. Mit dem Verkauf an eine lokal verankerte Druckerei schliesst sich somit der Kreis nach über 67 Jahren, wie es in einer Mitteilung von Tamedia heisst. Die neuen Eigentümer werden den Betrieb wie bis anhin weiterführen und das bestehende Team übernehmen. Bereits heute besteht zwischen Espace Media und Vetter Druck eine enge Zusammenarbeit bei der Produktion und dem Vertrieb des Thuner Amtsanzeigers.

Die Bantiger Post wird in jeden Haushalt der Gemeinden Bolligen, Ittigen, Ostermundigen sowie Bern-Burgfeld, Stettlen und Vechigen/Boll/Utzingen verteilt und erreicht somit eine Abdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit einer Normalauflage von 22'321 Exemplaren und einer Grossauflage von 27'578 Exemplaren konzentriert sich die Bantiger Post mit einem geringen Streuverlust auf ein wirtschaftlich starkes und für Gewerbetreibende lukratives Gebiet. Über die Einzelheiten des Verkaufs haben die Parteien laut Mitteilung Stillschweigen vereinbart.

Goldbach Interactive: Folgekampagne für Anibis.ch

Die Kampagne von Goldbach Interactive für Anibis.ch geht in die zweite Runde. Wieder mit dabei: die beiden Hauptdarsteller Ani und Bis.

Sie bewerben in 15 unterschiedlichen TV-Spots die Vielfalt des grössten Schweizer Kleinanzeigenportals. Adaptierte Print- und Plakatsujets und verschiedenste Online-Werbemittel flankieren die TV-Kampagne. Ursprünglich vor allem in der französischsprachigen Schweiz populär, machte eine erste Kampagnenwelle Ende 2013 das Portal Anibis.ch auch in der Deutschschweiz bekannt. An diesen Erfolg soll die zweite Welle laut Mitteilung nun anknüpfen. Damit soll die Markenbekanntheit und auch die Zahl der Inserate in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz gesteigert werden.

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Konzipiert und realisiert von Goldbach Interactive, nutzen die aktuellen Arbeiten die im Vorjahr erfolgreichsten Kanäle TV, Print und Plakat zur Verkündung des bekannten Anibis.ch-Slogans: «Jetzt Handeln!». Zur Illustration der Vielfalt der angebotenen Produkte hat Goldbach Interactive eine aussergewöhnlich grosse Anzahl an TV-Spots produziert: Insgesamt 15 Varianten werden zu sehen sein. In der französischsprachigen Schweiz sollen Plakate für Aufmerksamkeit sorgen.

Grossformatige Online-Werbemittel begleiten schweizweit die Offline-Massnahmen. Im Unterschied zum Vorjahr verlinken sie nicht mehr auf eine Kampagnen-Microsite, sondern direkt auf anibis.ch. In Kürze wird dort ein Gewinnspiel die Besucher dazu animieren, noch länger zu verweilen und die farbig-vielfältige Produktewelt ausgiebig zu entdecken.

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Verantwortlich bei Anibis.ch: Patrik Hagi (Director Anibis.ch), Andreas Schrag (CMO, Scout24), Nadine Lennartz (Marketing Manager, anibis.ch), Fabian Wydler (Head of Online Marketing, Scout24), Grégoire Jacob (Online Marketing Manager, Scout24). Verantwortlich bei Goldbach Interactive: Thomas Schrämli (Gesamtverantwortung), Katrin Sprenger (Beratungsleitung), Oliver Kuhn, Patrick Blajh (Projektleitung), Cyrill Schneider (Creative Direction), Jae Erne, René Schoedon (Art Direction), Dominic Wirz (Text), Patrick Julier, Maurus Gross (Motion Design).

 

Basel West: Neues Magazin für Crescendo

Crescendo International ist ein Netzwerk von Musikern und Künstlern aus verschiedenen kulturellen und kirchlichen Sparten. Basel West hat für die Organisation ein neues Magazin konzipiert und realisiert.

Die Publikation ermutigt mit Portraits, Lebensgeschichten und Interviews zu einem positiven Umgang mit wechselhaften Erfolgserfahrungen und oft speziellen Lebensumständen. Die inhaltliche Vertiefung will auch den persönlichen Dialog zwischen den Mitgliedern anregen.

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Verantwortlich bei Crescendo International, Basel: Beat Rink. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Albin Kirchhofer (Beratung); Manuel Bürli (Konzept/Design).

Schweizer Online-Magazin für Allradfahrer lanciert

4x4schweiz.ch ist das erste Online-Magazin für interessierte und begeisterte 4x4-Fahrer. Der Gründer Sascha Knauer ist mit dem Start zufrieden.

«Nach unserem Soft-Launch am 1. August 2014 können wir heute, nur knapp sechs Wochen nach dem Start, mit 25’000 Unique Lesern und 75’000 Page Impressions pro Monat bereits sehr gute Zahlen präsentieren», sagt Sascha Knauer, Gründer und Herausgeber von 4x4Schweiz.ch. So rasant vorwärts geht es in dem 4×4-Fahrzeugsegment schon seit Jahren. Der Trend hin zu Allradfahrzeugen besteht bereits seit längerer Zeit, hat sich in den letzten Jahren jedoch akzentuiert. Gemäss dem Bundesamt für Statistik hatten die Neuzulassungen an 4×4-Fahrzeugen in der Schweiz im Jahr 2012 mit 32,3 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Sprich: jeder dritte Neuwagen in der Schweiz verfügt über Allradantrieb. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres betrugen die Neuzulassungen durchschnittlich schon 37,5 Prozent (Quelle: Astra/Mofis/Auto-Schweiz).

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«Wir sind keine Konkurrenz zu den Printmedien. Es wird immer Leser geben, die auf ihre gewohnte Papierlektüre nicht verzichten wollen», so Sascha Knauer weiter. «Wir wollen mit einem frischen Ansatz und Einbindung der sozialen Medien dem Leser einen multimedialen Überblick über das Allradangebot in der Schweiz bieten. Unsere Leser sind jung und jung geblieben, mit neuen und sozialen Medien vertraut. Zwar überwiegend männlich (70 Prozent), aber dank Medium und Layout haben wir bereits heute 30 Prozent weibliche Leserinnen, die sich für 4×4, Allrad, 4matic, 4motion, 4WD, AWD, Xdrive interessieren.»

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Hinter 4x4schweiz.ch steckt ein junges, aber erfahrenes und kreatives Team. Allesamt aus der Kommunikation kommend, wollen sie laut Mitteilung mit viel Herzblut und einem frischen Ansatz sowohl für die Leser als auch für die Automobilmarken neue Möglichkeiten bieten. «Unsere Todo-Liste ist noch lang», so Knauer, «aber wir sind auf einem guten Weg und werden spätestens zum Autosalon 2015 schweizweit einen Überblick über den gesamten Allradmarkt Schweiz in drei Sprachen bieten können.»

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CR Basel: Plakate zwischen Wahn und Wirklichkeit

Eingebettet in reale Szenerien ziehen in Basel Plakate die Blicke auf sich. Der Grund: Eine sehenswerte Kampagne von CR Basel macht auf die Probleme von Psychose-Erkrankten aufmerksam.

Mit der Sensibilisierungskampagne «Wahn oder Wirklichkeit?» macht das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt mit CR Basel auf die komplexe Welt und die Probleme von Psychose-Erkrankten aufmerksam. Psychose ist ein Überbegriff für Erkrankungen, bei denen es bei den Betroffenen zu einer Veränderung in der Wahrnehmung und dem Denken kommt. Die bekannteste Form ist die Schizophrenie. Unabhängig von Geschlecht, kulturellem Hintergrund oder Einkommensschicht, erkrankt ungefähr 0,5 Prozent der Bevölkerung, also jeder 200., im Laufe des Lebens an einer Psychose. Wie bei einer schweren körperlichen Erkrankung führen die Krankheitserscheinungen oft dazu, dass Betroffene zweitweise arbeitsunfähig sind und ihr Leben nicht mehr wie gewohnt gestalten können. Mit entsprechender Behandlung können heute viele Patienten von schizophrener Psychose geheilt werden, vor allem bei frühzeitigem Erkennen. Aber auch später lässt sich Betroffenen soweit helfen, dass sie in der Lage sind, ihr Leben wieder relativ selbständig zu bewältigen.

GBS setzt ein Zeichen

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt (GBS), das unter dem Label Allesgutebasel.ch seit Jahren in verschiedenen Bereichen viel beachtete Kommunikationsarbeit leistet, widmet sich mit der aktuellen, wiederum von der cr basel Werbeagentur konzipierten und realisierten Sensibilisierungskampagne dem Schwerpunktthema Psychose. Aus gutem Grund: Denn Menschen mit einer Psychose leiden doppelt, da sie mit schwerwiegenden gesellschaftlichen Vorurteilen konfrontiert sind und dies oft zu Benachteiligungen führt, etwa bei der Suche nach einem Arbeitsplatz oder einer Wohnung. Für die Plakatkampagne «Wahn- oder Wirklichkeit?» führte die Agentur eine aufwändige Standortsuche durch, um die Botschaften sowohl an gut frequentierten als auch für die über 30 individuellen Motive ideal passenden Stellen platzieren zu können – zumal es ein ebenso überzeugender wie entscheidender dramaturgischer Punkt ist, dass die Plakate passgenau in reale Welten integriert sind. Die Sujets repräsentieren dabei exemplarisch Impressionen und Visionen, wie sie an Psychose erkrankte Menschen bedrängen können. Für die Betrachtenden kann dies, je nach Sichtweise, einfach nur interessant sein, oder eben auch bedrückend. Kurz: «Für Sie ein Plakat. Für Psychose-Erkrankte Realität.», wie es in der Unterzeile auf den Plakaten heisst.

Das gekonnt inszenierte visuelle Spiel mit Wahn oder Wirklichkeit setzt starke Zeichen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Weiterführende und detaillierte Informationen finden sich in themenspezifischen Flyern, die auch in Trams aufgelegt sind, sowie unter Allesgutebasel.ch.

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Verantwortlich beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt: Thomas Steffen (Kantonsarzt Basel-Stadt), Christina Karpf (Programmleiterin psychische Gesundheit), Nicole Zingg. Verantwortlich bei CR Basel: Gabriel Heuberger (CD), Alain Szerdahelyi (AD), Daniel Roth (Grafik), Judith Mann, Philipp Schweizer (Text), David Burkhardt (Fotos), Thomas Fux, Lukas Weibel (Beratung).
 

Die Schweizer Illustrierte mit Co-Chefredaktion

Die Schweizer Illustrierte verstärkt ihre Chefredaktion: Spätestens ab 1. März 2015 wird Werner De Schepper als Co-Chefredaktor neben dem heutigen SI-Chefredaktor Stefan Regez das Leitungsteam der Zeitschrift ergänzen.

Werner De Schepper ist früherer Blick-Chefredaktor, war zuletzt Chefredaktor von TeleBärn sowie stellvertretender Chefredaktor der Aargauer Zeitung – und ist seit Juni 2014 als Berater bei der Schweizer Illustrierte (SI) tätig. Spätestens ab 1. März 2015 wird er neben SI-Chefredaktor Stefan Regez Co-Chefredaktor und primär als Blattmacher tätig sein.

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Urs Heller, Geschäftsführer Zeitschriften Schweiz von Ringier in einer Mitteilung: «Die Anforderungen an Chefredaktoren sind heute überaus hoch. Das Modell der Co-Chefredaktionen hat sich bewährt.» Ueli Walther, seit Juli 2012 stellvertretender Chefredaktor und Nachrichtenchef, verlässt deshalb die SI auf eigenen Wunsch. Die Stelle des Nachrichtenchefs wird neu besetzt. Die Schweizer Illustrierte ist mit einer Leserschaft von 712'000 die grösste People- und Familienzeitschrift der Schweiz.

Viola Tami moderiert «DGST»

Viola Tami moderiert die dritte Staffel von «Die grössten Schweizer Talente». Die 33-Jährige moderierte bereits mehrere grosse Liveshows. SRF 1 strahlt die neue Staffel «DGST» ab dem 21. Februar 2015 auf SRF 1 aus.

«Die grössten Schweizer Talente» 2015 moderiert Viola Tami. Sie hat sich in den letzten Jahren laut Mitteilung als SRF-Moderatorin etabliert. Die 33-Jährige ist seit vielen Jahren regelmässig in Fernsehsendungen, bei Events oder auf Theaterbühnen im Einsatz und bringt die notwendigen Erfahrungen für die Moderation von «Die grössten Schweizer Talente» mit. Sven Sarbach, Bereichsleiter Show und Events: «Viola Tami ist eine versierte und begabte Moderatorin, die ihr Talent in den verschiedenen Fernsehsituationen hervorragend einsetzen kann.»

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Viola Tami wird den Weg der Kandidatinnen und Kandidaten von den Jury-Aufzeichnungen im Theater 11 in Zürich bis hin zu den Liveshows in Kreuzlingen im nächsten März und April begleiten und kommentieren. Viola Tami: «In diesem Varieté der Talente mitzumachen, ist mir eine Ehre. ‘DGST’ ist ja nicht nur eine Fernsehshow, sondern oft auch Zirkus! Diese Abwechslung wird mich und hoffentlich auch das Publikum aufs Neue begeistern.» Die Castingphase der dritten Staffel «DGST» läuft auf Hochtouren. Nach wie vor können sich interessierte Talente unter Srf.ch/dgst bewerben und an den Castings teilnehmen.

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Die Jury: DJ Bobo, Christa Rigozzi, Gilbert Gress, Sven Epiney

Neues digitales Magazin entdeckt Quartiere

Das digitale Magazin Mirus bringt Lesern unbekannte Quartiere von bekannten Städten näher. Den Auftakt macht Poble Nou in Barcelona. Die Erstausgabe ist 158 Seiten stark – und kann gratis online angesehen werden.

Mirus, das bedeutet auf Lateinisch «erstaunlich, auffallend, wunderbar».
Neu steht der Name aber auch für spannende und exklusiv produzierte Geschichten von bislang unbekannten Quartieren von internationalen Grossstädten. Mirus basiert weder auf einer App noch handelt es sich dabei um einen Blog. Mirus ist ein einfach zugängliches Online-Magazin für lokal interessierte Globalisten.
Inhaltlich fokussiert Mirus auf wenig beachtete Quartiere und Distrikte von Metropolen.
In der ersten Ausgabe wird die Nachbarschaft Poble Nou in Barcelona unter die Lupe genommen. Poble Nou galt um die Jahrhundertwende als industrielles Wunderkind mit top- modernen Fabrikationsanlagen. Zu Spitzenzeiten beherbergte das Quartier bis zu 800 Fabriken. Das Ende des Industriezeitalters führte in Poble Nou dann aber zu einem grundlegenden Umbruch.

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Heute ist Poble Nou das wohl interessanteste Quartier Barcelonas — mit grossem Potential und einer hohen Dichte an innovativen Unternehmen. Und doch ist der Stadtteil kaum bekannt. Touristen verirrten sich hierhin nur ganz selten. Genau dies sei das Konzept von Mirus, sagt Stefan Jermann, der Gründer von Mirus: «Wir interessieren uns nicht für Attraktionen, Guides und Sehenswürdigkeiten im herkömmlichen Sinne.» Mirus sei weder Reisemagazin noch Trendsetter. Vielmehr solle es anspornen, auch selber auf «micro»- Entdeckungstour zu gehen — Orte, Ecken und Menschen mit neuen Augen zu begegnen.

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Die Protagonisten von Mirus sind die «lokalen Helden»: Nyamnyam — ein Paar, welches eine Art Gourmet-Kunst-Performance in ihrer Wohnung veranstaltet. Oder Erika Lust, welche sich auf Erotikfilme für Frauen spezialisiert hat und damit weltweit Erfolge feiert. Aber auch «La Escocesa» eine ehemalige Fabrik, welche jetzt Kunstateliers von aufstrebenden Talenten beherbergt.
Mirus wird in Zürich produziert, sieht sich aber als internationales und deshalb englisch- sprachiges Magazin, welches die «globalen Nomaden mit lokaler Attitüde» ansprechen möchte. Mirus erscheint viermal jährlich. Die nächsten Ausgaben widmen sich unbekannten Quartieren in Sarajevo, Lissabon und Rotterdam.

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Mirusmag.com

Photography: Stefan Jermann (Jermann.com). Art Direction, Concept & Design: Truce (Truce.ch).
 

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