Planet: Neues Erscheinungsbild für Rast Kaffee

Seit 1918 verschreibt sich das Familienunternehmen Rast Kaffee mit grosser Leidenschaft der Welt des Kaffees. Gemeinsam mit der Familie Rast hat Planet Luzern die Welt der Gourmet Rösterei neu erschaffen.

Das neue Erscheinungsbild widerspiegelt die Haltung der Familie, eine Kultur des Geniessens, die auf bedingungsloser Qualität und der Liebe zum Kaffee basiert. Mit einer innovativen responsiven Web-Lösung, mit integriertem Online-Shop, beginnt die Reise durch die Kaffeewelt auf Rast.ch. Vom Liebhaber zum Kenner und vom Kenner zum Geniesser werden war das erklärte Ziel, welches durch die authentischen Bildaufnahmen vor Ort und den interessanten, aufschlussreichen Grafiken zum Ausdruck kommt.

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Mit der Unternehmensbroschüre, dem Messeauftritt an der ZAGG, den Kaffeeverpackungen, den Postkarten und den aktualisierten Briefschaften, hat Planet die Online-Welt auch auf die Offline-Welt übertragen.

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Verantwortlich bei Rast Kaffee: Beatrice Rast (Projektleitung). Verantwortlich bei Planet: Daniela Schmid (Creative Direction), Anja Trendle (Grafik), Beatrix Imhof (Beratung, Projektverantwortung), Beat Brechbühl (Fotografie), Flumedia (Webprogrammierung), Druckerei Odermatt (Druck).

 

Star TV lanciert neue Kinosendung

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Wirz Corporate: Neues Ferien-Game für TCS

Bereits im September und damit rechtzeitig vor den Herbstferien hat Wirz Corporate für den Touring Club Schweiz die Fortsetzung der «TCS Grand Tour»-Game-Serie lanciert.

Nachdem letztes Jahr noch Herbstgefahren überwunden werden mussten, geht es im neuen «TCS Grand Tour II – Sicher in die Ferien» Richtung Süden, um noch etwas Sonne zu tanken.

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Unterwegs mit einem kultigen VW-Bulli warten neben Staus und Baustellen viele weitere Unwägbarkeiten auf die Spieler. Diese gilt es wie im richtigen Leben mit der Hilfe vom TCS unfallfrei und sicher zu überwinden. Das Game kann mobil als App oder auch online unter Grandtour.tcs.ch gespielt werden. «TCS GrandTour II» soll neben dem Spielspass zudem mit vielen Tipps für die Gefahren auf der Strasse sensibilisieren und die Fahrt in die Ferien sicherer machen. Mit dem Fokus auf eine junge, game-affine Zielgruppe ist das Game eine von vielen Massnahmen, mit denen sich der TCS für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer einsetzt. Konzipiert und realisiert wurde das Game durch Wirz Corporate, die Programmierung erfolgte über Netigo.

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Vizner Borel: Swiss Print Award für DE Druck

Vizner Borel gewinnt mit der achtzig Seiten dicken Borschüre für DE Druck einen Swiss Print Award.

Passend zum Claim von der DE Druck «Alles ist möglich» ist eine Broschüre entstanden, die regelrecht zu einem visuellen und auch haptischen Erlebnis wird. Auf über achtzig Seiten plus Verpackung reizt die erstklassige Druckerei alle Möglichkeiten der modernen Druck-Kunst aus. Dies im Zusammenspiel mit einer entsprechend beeindruckenden Gestaltung. Diese Broschüre wurde 2014 mit einem Swiss Print Award ausgezeichnet. Wobei dieses Jahr knapp 50 Arbeiten mit einer Vielfalt wie selten eingereicht wurden. Die Schweizer Werber, Designer, Drucker und Buchbinder haben einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Und mit ihnen der «Swiss Print Award 2014». Materialvielfalt, multimediales und multidimensionales gibt es zu sehen. Von Ideenlosigkeit in der Branche keine Spur. Dafür aber um so mehr Drucksachen, die «Lust auf Print» machen.

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Verantwortlich bei DE Druck: Rolf Bänninger, Geschäftsleiter. Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung); Gian Maurizio (Konzept/Design & Art Direction); Nina Vetterli-Treml (Text); Andrea Vizzarro/Martina Glaser (Beratung). Produktion: DE Druck.
 

Preis für Medienschaffende neu unter einem Dach

Auch dieses Jahr verleiht die Fondation Reinhardt von Graffenried die Preise für herausragende Arbeiten im Journalismus – neu unter dem Namen «Swiss Press Award».

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Erstmals werden die Preise der Kategorien Print, Online, Radio, TV und Fotografie unter dem gemeinsamen Namen Swiss Press Award ausgeschrieben. Die Preissumme beträgt laut einer Mitteilung vom Mittwoch 110'000 Franken. Arbeiten in den fünf Kategorien können ab sofort online auf Swisspressaward.ch eingereicht werden. Eingabeschluss ist der 9. Januar 2015. Die Preisverleihung findet am 15. April 2015 im Hotel Bellevue Palace in Bern statt.

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Velvet setzt Kanton Luzern in Szene

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Zu guter Letzt: Drum prüfe, wer sich an wen bindet

In Norwegen hat die angekündigte Heirat eines 37-Jährigen mit einer Zwölfjährigen für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Völlig zu Recht, möchte man sagen. Und völlig kalkuliert, muss man anfügen.

Am 12. September ging Theas «Heiratsblog» online. Die Zwölfjährige kündigte in kindlichem Übermut an, sie werde am 11. Oktober 2014 ihren 37 Jahre alten Freund heiraten.

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Detailliert beschrieb die erste Kindsbraut Norwegens fortan die Vorbereitungen für das grosse Fest – mädchenhaft bebildert, wie es bloggende Teenager zu tausenden machen. Torten, Brautkleider, Selfies. Auch die Einladungskarte wurde stolz präsentiert – wie immer begleitet von einem Schwall empörter Kommentare.

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…selbst bei der Suche nach dem passenden Brautkleid durften die Blogbesucher dabei sein:

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Theasbryllup.blogg.no wurde innert kürzester Zeit zum meistbesuchten Blog Norwegens. Und irgendwann dürfte es auch dem letzten Besucher gedämmert haben, dass die Geschichte zu absurd ist, um wahr zu sein. Spätestens, als die Seite mit den Informationen der Kinderschutzorganisation Plan ergänzt wurde. Nämlich, dass der 11. Oktober – das geplante Heiratsdatum – der internationale Mädchentag ist. Und dass die Geschichte, die in Norwegen für derart grosses Aufsehen gesorgt hat, in anderen Erdteilen Alltag ist. 39'000 Mädchen werden demnach weltweit gegen ihren Willen verheiratet und vorzeitig der Kindheit beraubt – pro Tag! 

So scheint auch Theas anfängliche Euphorie verflogen zu sein. Im aktuellsten Eintrag vom 8. Oktober erzählt sie (laut Google Translate) von ihrem langjährigen Traum, Tierärztin zu werden – und wie ihre Mutter ihr das ausgeredet habe, da sie ja bald heirate und somit weder Job, noch Ausbildung brauche. Der Blog wird vermutlich bis am 11. Oktober weitergeführt – die Kampagne aber noch einige Zeit danach für Aufsehen sorgen. (hae)

 

Blue Spirit richtet den 15ten hoch oben aus

Der Himmel über Schlieren, der Blick übers Limmattal – Jahr für Jahr feiert Blue Spirit zusammen mit ihren Kunden und Partnern auf dem Dach der Agentur die Blue Hour.

Heuer stand das frühherbstliche Agenturfest unter dem Zeichen des 15-jährigen Daseins der Agentur. Ebendiesem entsprechend wurde für langjährige und auch künftige Weggefährten mit der grossen Pfanne angerichtet: Der Blue Spirit-Festkörper ward bei Paella und Wein bis weit über die Geisterstunde hinaus köstlich verpflegt und bestens unterhalten.

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KSP: Musik für den Gaumen

Zur Lancierung der neuen Ausgabe des Gastro Guides Gault Millau hat die Agentur KSP eine Printkampagne mit drei Sujets zubereitet.

Jahr um Jahr setzen Gourmets auf die Neuausgabe des Gastro Guides. Denn wer in einem Gault Millau Restaurant reserviert, den erwarten Genüsse für alle Sinne. Komponiert von den besten Köchen und Gastronomen der Welt. In Zubereitungen auf höchstem Niveau. Die neue Print Kampagne von KSP dramatisiert den virtuosen Umgang mit besten Zutaten. In drei Sujets, die für sich sprechen.

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Verantwortlich bei Ringier: Verena Dohn (Produkt-Managerin Verbundaktivitäten); Nadine Augé (Leiterin Lesermarkt Zeitschriften). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner:
Creative Direction: Sascha Borsai, Benny Goldstein (Creative Direction); Kevin Zysset (Grafik); Rémy Müller (Beratungsleitung); Franziska Saxer, Nina Stebler (Beratung). CGI: Illusion.

 

TBWA-Gründungsmitglied Wiesendanger in Zürich

Schon lange war es TBWA\Zürich ein Anliegen, Uli Wiesendanger, einer der Gründer von TBWA nach Zürich einzuladen und mehr zur Geschichte der Agentur zu erfahren. Am 3. Oktober war es soweit.

Wiesendanger präsentierte sich der zahlreichen Zuhörerschaft aus Agentur und Kundenkreis. Es war ein erheiternder Moment, als Uli Wiesendanger die Bühne im Café Che betrat, und im Gespräch mit Radio Zürisee Geschäftsführer Tony Immer Einblicke in seine Lebensgeschichte gab. Uli Wiesendanger, das W der TBWA, hat seine Karriere ursprünglich nach der Matura mit einer KV-Lehre in einer Agentur in Zürich gestartet. Geprägt wurde sein Werdegang unter anderem durch einen anschliessenden Abstecher zu PKZ, wo er sich ein erstes Mal auf Kundenseite intensivst mit guter Werbung befassen durfte. Schon bald zog es ihn weiter nach Frankfurt, New York und Paris zu Young & Rubicam. Und dies führte ihn auch schon bald mit dem strategischen Denker Bonnange, Geschäftsmann Tragos und dem serviceorientierten Airoldi zusammen. Die Vision war schnell klar: man wollte mit wenig finanziellem Aufwand ein Netzwerk aufbauen, welches vom ersten Tag weltweit tätig sein würde.

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1970 wurde TBWA in Paris gegründet und umgehend kamen weitere Offices, wie zum Beispiel Mailand, Frankfurt oder London dazu. In Deutschland wurde in einer ersten Phase gar Michael Conrad verpflichtet, in England John Hegarty. So nahm die Unternehmensentwicklung ihren Lauf und schon bald konnte TBWA zu den grössten Netzwerken der Welt gezählt werden. 1998 entschieden sich die Gründer, an Omnicom zu verkaufen.

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Uli Wiesendanger hinterliess den inspirierenden Eindruck, welchen man von ihm wohl erwarten durfte. Sich als Schweizer, und zugleich Kreativer, in die grosse Welt aufzumachen, ein Netzwerk mit grosser Vision zu gründen, braucht Mut, Pragmatismus und viel Freude, an dem was man tut. Und diese Leidenschaft, die hat er bis heute beibehalten und am letzten Freitag gut vermitteln können.

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Ombudsmann versteht Puff-Kritik

Die Jubiläumssendung des «Samschtig-Jass» von SRF hat bei einigen Zuschauern für rote Köpfe gesorgt: Wegen der Einschaltung aus einem Thurgauer Bordell wandten sich zwei Personen an den Ombudsmann. Dieser zeigt Verständnis.

Der Dreh sei unpassend gewesen, schreibt er in einer Stellungnahme vom Dienstag. Für die 750. Jubiläumssendung der Jass-Sendung hatte Aussenmoderator Reto Scherrer Telefonjasser an speziellen Orten gesucht – und diese ausgerechnet in einem Thurgauer Bordell gefunden. Die Chefin des Betriebs wurde dabei zur Telefonjasserin. Beim Ombudsmann gingen wegen dieser Sendung zwei Beschwerden ein. Eine Zuschauerin kritisierte, dass das SRF den Eindruck vermittle, in einem Bordell sei alles «harmlos, niedlich und fröhlich». Dabei sei das dargestellte Gewerbe frauenverachtend. Der zweite Kritiker fühlte sich als Katholik für dumm verkauft, weil in dieser Sendung auch noch eine Klosterfrau am Jass-Tisch sass. Unpassend, aber keine Grenzüberschreitung

Wie Ombudsmann Achille Casanova in seiner Stellungnahme schreibt, kann er die kritischen Reaktionen nachvollziehen. Dass Aussenmoderator Scherrer ausgerechnet in einem Puff gelandet sei, sei unpassend. Die programmrechtlichen Grenzen seien mit dieser Sendung aber nicht überschritten worden. Der Ombudsmann schliesst sich in seinem Urteil ganz SRF-Direktor Ruedi Matter an, der die Sendung bereits selber kritisiert hatte. Die Jubiläums-Sendung sei sicher kein journalistischer Höhenflug gewesen, sagte Matter gegenüber dem Blick. Aber ein Skandal sei sie auch nicht, zumal die gezeigten Szenen jugendfrei waren. (SDA)

Zu guter Letzt: Snickers mit Nüssen und Bohnen

Nach den zickigen Diven Liza Minnelli, Aretha Franklin und Joan Collins präsentiert Snickers nun Mr. Bean als neues Werbegesicht. Sehr zur Freude der Zuschauerschaft.

«Du bist nicht du selbst, wenn du hungrig bist!» – so entlarvt die globale Snickers-Kampagne seit bald drei Jahren hungrige Männer, die sich wie nervtötende Diven benehmen und erst durch den Schokoriegelkonsum wieder sozialkompatibel werden. Das Diva-Prinzip war lustig, aber nach gefühlten 10'000 TV-Ausstrahlungen hat es sich auf Publikumsseite vermutlich langsam ausgelacht. Zeit also für ein neues Werbegesicht: Mr. Bean! Der beliebte Insel-Tollpatsch findet sich in herrlichen, von AMV BBDO kreierte Martial-Arts-Parodien wieder – zumindest so lange, bis der fehlbare Kämpfer seine Zwischenmahlzeit eingenommen hat. Das Publikum applaudiert und beschert Snickers UK in lediglich drei Tagen einen Millionen-Erfolg auf Youtube. Vielleicht könnte man die Kampagne diesmal ja das eine oder andere Jahr weniger lang laufen lassen – man soll schliesslich immer aufhören, wenns am besten ist. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=qIVDxL2lgN4

 

//www.youtube.com/watch?v=Y9a6yRMZKh8

//www.youtube.com/watch?v=bP64PiN0ro4

//www.youtube.com/watch?v=1PA4uUDkeNc

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