Eyeloveyou bringt für FHNW die Praxisnähe auf den Punkt

Projekte mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie sind zentraler Bestandteil des praxisnahen Studiums an der Hochschule für Technik FHNW. Diese Nähe zum Berufsalltag bildet den Kern der von Eyeloveyou entwickelten Kampagne «Ich studiere bei...», die sich an junge Erwachsene richtet.

Informatik, Elektrotechnik, iCompetence: Die zehn Fachrichtungen des Ingenieurstudiums an der Hochschule für Technik FHNW sind vielfältig. Genau so vielfältig sind auch die jährlich über 900 Projekte mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie, die einen zentralen Bestandteil des praxisnahen Studiums bilden.

 

Nah an der Zielgruppe

Die Kampagne findet dort statt, wo sich die Zielgruppe der technikaffinen jungen Erwachsenen aufhält: Im Netz, an Schulen sowie im Öffentlichen Verkehr. Mit den regional ausgespielten Sujets kann punktgenau auf die spannenden Studiengänge aufmerksam gemacht und zum Infotag eingeladen werden.


Verantwortlich bei der Hochschule für Technik FHNW: Sascha Runser (Leiter Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Eyeloveyou: Rafael Dietschy (Konzeption, Kreation), Mike Krüll (Konzeption, Text), Christoph Merkt (Kreation), Martin Sautter (Animation), Oliver Kirschbaum (Beratung), TWMedia (Media).

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Was soll ich bloß posten?», «Gemeinsam denken», «Die Kunst, eine Produktentwicklung zu führen» und «Working Out Loud».

Lesetipps

Was soll ich bloß posten?

150+ kreative Content-Ideen für Ihr Social-Media- und Onlinemarketing.

  • Autor: Roman Kmenta
  • Verlag: Roman Kmenta, 2020
  • Seiten: 168
  • ISBN: 9783903845145

Werbung goes online. Wer online nicht präsent ist, verkauft auch nichts. Doch wie kann man auf sich aufmerksam machen? Roman Kmenta präsentiert in seinem Buch ein ganzes Füllhorn an Ideen und erklärt, was man bei der Umsetzung beachten sollte. Er zeigt, wie Social Media funktioniert, und holt damit auch Einsteiger ab. Auch wenn nicht alle Ideen neu und revolutionär sind, kann das Buch die Kreativität von Unternehmern, Beratern und Coachs verschiedenster Branchen dennoch kräftig anregen. Für diese Gruppen also eine klare Leseempfehlung.

 

Gemeinsam denken

Die VUKA-Welt braucht mehrere Köpfe.

  • Autor: Carolin Wolf
  • Verlag: BusinessVillage GmbH, 2019
  • Seiten: 240
  • ISBN: 9783869804705

Zusammen ist man weniger allein – und kommt auf die besseren Ideen. Aber wirklich gemeinsames Denken will gelernt sein. Nur weil mehrere Menschen in einem Raum zusammenarbeiten, schöpfen sie nicht automatisch ihr volles gemeinsames Potenzial aus. Um tatsächlich gemeinsam zu denken, braucht es eine gemeinsame Haltung und die Bereitschaft, sich auf Ungewissheiten einzulassen. Das Buch liefert viele Ideen, wie sich das Denken in Gruppen befeuern lässt. Einige davon sind nicht unbedingt neu. Als Toolbox für Führungskräfte und Workshopleiter eignet sich das Buch dennoch gut.

 

Die Kunst, eine Produktentwicklung zu führen

Erfolgreiche Konzepte aus der Unternehmenspraxis.

  • Autor: Michael Jantzer, Godehard Nentwig, Christine Deininger und Thomas Michl
  • Verlag: Springer Vieweg, 2019
  • Seiten: 194
  • ISBN: 9783662578988

Es gibt viele unterschiedliche Konzepte von Führung. Einige sehen sich als autoritäre «Macher», andere als «Enabler», die ihr Team zu Höchstleistungen anspornen. Bei Bosch nahm man sich 2007 vor, den Führungswildwuchs im Unternehmen neu zu ordnen. Heraus kam ein Verständnis von Führung als Dienen – auch bekannt als «Servant Leadership». In mehr als 4500 Workshops wurde das neue Führungskonzept konzernweit vermittelt. Die wichtigsten Lektionen finden sich in diesem Sammelband. Manchmal zwar etwas redundant, vermittelt das Buch ein Gesamtkonzept für die Führung von Entwicklungsprojekten.

 

Working Out Loud

Damit Verbundenheit, Vertrauen und Gemeinschaft wachsen können.

  • Autor: John Stepper
  • Verlag: Vahlen Verlag, 2020
  • Seiten: 259
  • ISBN: 9783800662814

Am Arbeitsplatz sind wir oft befangen und halten uns mit vielem zurück. Wir sagen nicht, was uns wichtig wäre. Solch eine kontrollierte Kommunikation schränkt uns ein, findet John Stepper, und erklärt dieses Verhalten zur Karrierebremse. Nicht gerade selbstlos empfiehlt er den Beitritt zur wachsenden Schar seiner Anhänger, die sich gegenseitig Freundlichkeit und Dienste offerieren. Ein Gewinn sind seine Ausführungen dennoch – sind sie doch dazu geeignet, Empathie und produktivem Austausch auch im Arbeitsleben zu ihrem Recht zu verhelfen.

Pandemie bremst ProSiebenSat.1 aus

Trotz eines Endspurts mit wieder besseren Werbeeinnahmen hat die Coronakrise ProSiebenSat.1 im vergangenen Jahr hart getroffen. Der operative Gewinn fiel 2020 um rund 19 Prozent auf 706 Millionen Euro und der Umsatz sank um zwei Prozent auf etwa 4,05 Milliarden Euro, wie der Fernsehkonzern am Donnerstag mitteilte.

(Bild: Prosiebensat1.com)

Vor dem Ausbruch der Virus-Pandemie hatten die Bayern noch stagnierende Gewinne und rund vier Prozent mehr Umsatz angepeilt. «Wir sind 2020 schnell und stark aus der Covid-19-Krise gekommen», sagte Vorstandssprecher Rainer Beaujean mit Blick auf das vierte Quartal. Hier steigerte der Konzern den Gewinn um zwölf Prozent auf 377 Millionen Euro und machte elf Prozent mehr Umsatz.

 

Schwaches Werbegeschäft

Vor allem das Werbegeschäft, das beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 noch um 37 Prozent eingebrochen war, legte im für ProSiebenSat.1 so wichtigen Schlussquartal um drei Prozent zu. «Wir starten optimistisch in das neue Jahr», sagte Beaujean. Im laufenden ersten Quartal dürften Corona-Einschränkungen zwar noch belasten. Aber der Konzernchef erwartet «einen deutlichen Aufschwung im weiteren Jahresverlauf, sobald sich das Umfeld wieder normalisiert».

Trotz des kaum absehbaren Verlaufs der Virus-Pandemie wagt der Konzern eine Prognose für 2021. Demnach soll der operative Gewinn auf 720 bis 780 Millionen Euro steigen und die Umsätze dürften auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro zulegen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen derweil eine Dividende von 0,49 Euro je Aktie vor. (SDA)

Swiss Packaging Award 2021: Das sind die Nominierten

Die Nominierten für den Swiss Packaging Award 2021 des Schweizerische Verpackungsinstituts SVI stehen fest. 24 Verpackungslösungen in sechs Kategorien und zwei Sonderwertungen dürfen auf eine Auszeichnung mit dem renommierten Schweizer Verpackungspreis hoffen. Die Sieger werden am 10. Juni bekanntgegeben.

Swiss Packaging Award 2021: Eine Auswahl der diesjähigen Nominierten.

Insgesamt wurden 46 Verpackungslösungen von 34 verschiedenen Teilnehmern eingereicht, darunter fünf Anmeldungen für den Nachwuchspreis, bei dem Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ihre Verpackungsideen präsentieren konnten. Der erstmals ausgeschriebene Sonderpreis Kreislaufwirtschaft verzeichnete 15 Einreichungen. Die Kategorie Nachhaltigkeit war mit 26 Einreichungen dieses Jahr besonders stark vertreten und spiegelt die Anforderungen der Zeit wider: Die Verpackungsunternehmen stehen unter enormem Druck, rezyklierbare und wiederverwendbare Verpackungen, vor allem im Kunststoffbereich, zu entwickeln. Die Vielzahl der Einreichungen zeige aber, dass die Schweizer Verpackungswirtschaft ihre Hausaufgaben macht, wie das Schweizerische Verpackungsinstitut in einer Mitteilung schreibt.

Mit dem Swiss Packaging Award zeichnet das SVI jedes Jahr herausragende Leistungen im Verpackungswesen aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. Unternehmen können ihre Verpackungslösungen in den Kategorien Nachhaltigkeit, Convenience, Design, Marketing, Technik und Konstruktion einreichen. Pro Kategorie werden maximal drei Verpackungslösungen nominiert, davon wird eine zum Gewinner erkoren.

Zum Wettbewerb sind Verpackungen aller Materialien zugelassen. Der Fokus liegt bei der Förderung und Auszeichnung ganzheitlicher Verpackungslösungen, unabhängig vom Packstoff. Neu eingeführt wurde in diesem Jahr der Sonderpreis Kreislaufwirtschaft.

Die Sieger des diesjährigen Awards werden am 10. Juni bekanntgegeben. Der Ausrichter des Wettbewerbs SVI hofft, dass die Verleihung wieder physisch stattfinden kann.

Swiss Packaging Award 2021 Die Nominierten
Kategorie Produkt Verantwortlich
Nachhaltigkeit Aus 4 mach 1 = Good to recycle Wipf AG
Nachhaltigkeit DUO SHAPE EARTH 4 DUO PLAST AG
Nachhaltigkeit Lunchbox als Service reCIRCLE AG
Convenience FlatMap® Sealpac Schweiz GmbH
Convenience Smart Cups Bachmann Forming AG
Convenience New Tear Tab Greiner Packaging AG
Design Appenzeller Edelbrand Zimet Gin Kraftkom GmbH
Design La Nébuleuse – Les Annuelles de la Brasserie Bourquin SA
Design Victorinox Huntsman Rheinpack GmbH
Marketing apero.bio – malternative Bourquin SA
Marketing Victorinox Huntsman Rheinpack GmbH
Marketing Webshop für digital bedruckbare Tuben Hoffmann Neopac AG
Technik HiPack Multifood Verpackungskonzept hvb Innova AG
Technik NetPot Bachmann Forming AG
Technik Shrink-Sleeve 3D-Illusion NYCO Flexible Packaging
Konstruktion ALL-IN-ONE-Verkaufstray Mosburger GmbH
Konstruktion Flaschenverpackung „600 ans Servagnin“ Model AG
Konstruktion Versandschachtel für 1 Flasche Bourquin SA
Nachwuchspreis Boîte de levage Ismael Brederoo
Nachwuchspreis Schnellaufrichtbares Tray Gabriele Galeckaite
Nachwuchspreis Zigarettenetui Flavio Renzi
Sonderpreis Kreislaufwirtschaft Aus 4 mach 1 = Good to recycle Wipf AG
Sonderpreis Kreislaufwirtschaft DUO SHAPE EARTH 4 DUO PLAST AG
Sonderpreis Kreislaufwirtschaft Valser 100% rPET CCHBC Schweiz
Quelle: Swiss Packaging Award

Simonhofer: 4feet-Kampagne für langsame und schnelle Berner*innen

Simonhofer Creative kreiert die neue Kampagne für den Berner Laufladen 4feet. Pünktlich auf den Frühling ziert ein neues Visual der Agentur die Berner Werbewände.

4feet-Kampagne für langsame und schnelle Berner*innen

Die Kampagne für 4feet wird neben den Plakaten auch auf allen Social-Media-Kanälen publiziert und dient als neuer Header auf der 4feet-Website.


Verantwortlich bei 4feet: Stefan Kropf. Verantwortlich bei Simonhofer Creative: Simon Hofer (Creative Direction, Art Direction, Grafik), Reto Andreoli (Fotografie), Patrick Salonen, Salonen Postproduktion (Bildbearbeitung).

Corpmedia dokumentiert Grossauftrag von Jungheinrich

Corpmedia, Zürcher Agentur für Storytelling, Film und Animation realisierte für für Intralogistik-Lösungsanbieter Jungheinrich eine die filmische Dokumentation ihres aktuellsten Grossauftrages für Arthur Weber.

Logistiksysteme-Anbieter Jungheinrich hat das gesamte Zentrallager für die Firma Arthur Weber in Seewen SZ neu konzipiert und gebaut. Die Arthur Weber ist Anbieter von bautechnischen Produktsystemen, Werkzeugen und Eisenwaren. Corpmedia hatte die Aufgabe, den komplexen Auftrag filmisch zu dokumentieren. Dabei entstand ein Film mit viel Liebe zum Detail. So wurde zum Beispiel mit anamorphotischen Vintage-Linsen gedreht, welche für einen einen cineastischen Effekt sorgen

Jungheinrichs Marketingleiter Lars Minder zeigt sich sowohl von der Zusammenarbeit als auch vom Resultat begeistert: «Corpmedia hat es geschafft, ein sachliches Thema mit Emotionen zu füllen, und wir sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.»


Verantwortlich bei Jungheinrich: Lars Minder, Robin Scherzinger. Verantwortlich bei Corpmedia: Timo Wäschle (Text, Konzept); Lars Badertscher (Regie, Edit, Color); Philipp Vivarelli (Kamera); Simon Gasser (GuterTon).

Wunderman Thompson digitalisiert die Mieterkommunikation

Mit Apleona Real Estate hat die Zürcher Agentur Wunderman Thompson die digitale Transformation der Immobilienbranche vorangetrieben.

Apleona Real Estate ist ein Immobilien-Dienstleistungsunternehmen mit zehn Standorten in der ganzen Schweiz, das rund 86’000 Mietobjekte von Wohn- und Geschäftsräumen bis hin zu Retail- und Centerflächen betreut. Mit dem neu geschaffenen Mieterportal digitalisiert Apleona Real Estate die Kommunikation mit den Mietern und will mehr Transparenz schaffen. Wunderman Thompson hat dazu das Portal Leona.ch sowie den Roboter «Leona» entwickelt, die User online begleitet. Darüber hinaus wurden weitere Ausbauschritte für die Nutzergruppe Eigentümer eingeleitet.

 

Bedürfnisse der Mieter*innen im Zentrum

Egal ob der Schlüssel verlorengegangen, die Heizung defekt ist oder aktuelle Nebenkostenabrechnung benötigt wird: Auf dem benutzerfreundlichen Portal finden Mieter alle Informationen rund um ihre Mietobjekte auf einen Blick. Um den Service zu nutzen, ist eine einmalige Registrierung mit persönlichen Angaben erforderlich. Für eine optimale Kommunikation mit den Mieter*innen wurden anstelle von Standard-Formularen bedarfsgerechte Mieteranfrageformulare konzipiert. Damit die Mieter während des Bearbeitungsprozesses stets auf dem Laufenden bleiben, wurden die Anfragen mit einem Bearbeitungsstatus versehen und in ein digitales Postfach integriert. Zudem können die User ihre persönlichen Daten selbst verwalten und finden hilfreiche Tipps und nützliche Informationen rund um ihr Mietobjekt.

 

 

Property Technologie eingebunden

Hinter der zeitgemässen UX-Oberfläche verbirgt sich intelligent verknüpfte Technologie. Die technische Herausforderung war die API-Integration von OnBase – des Enterprise Content Management Systems – für sämtliche Mieterdokumente. Über diese Schnittstelle bezieht das Portal wichtige Daten wie Dokumente, Rechnungen oder Anhänge und bildet diese userfreundlich ab. Ebenso werden sämtliche Anfragen der Mieter in OnBase als pendent erfasst. Je nach Umfang durchlaufen die Anfragen einen einfachen oder komplexen Workflow im Hintergrund und werden strukturiert und zuverlässig erledigt. Damit Inhalte wie News und FAQ bewirtschaftet werden können, basiert das Portal auf einem Content Management System. Zusätzlich zum Portal wurde ein Identity Server aufgesetzt, der die Zugriffsverwaltung der Mieter regelt. Die Plattform ist Mobile-optimiert und wurde Ende des Jahres 2020 schweizweit ausgerollt.


Verantwortlich bei Apleona Real Estate: Stefan Studer (Leiter Informatik), Sabrina Hauser (COO), Louisa Bordewieck (Content Marketing Manager), Nathalie Renfer (Projektleiterin Informatik), Hans Peter Egloff (CEO, Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Susi Martin (Senior Account Director), Mirco Portmann (Account Director), Rigobert Mihle (Principal Software Engineer), David Suppiger (Senior Software Engineer), Jean-Baptiste Bernus (Senior Software Engineer), Elias Daccarett (Principal Platform Engineer), Diego Martinez (Senior UX Director).

Campfire sensibilisiert mit Quiz für Klimagerechtigkeit

Campfire hat ein Quiz für Brot für alle und Fastenopfer realisiert, das aufzeigt, wie das eigene Handeln das Wohlergehen der Menschen im globalen Süden bestimmt.

«Die ganze Welt ist vom Klimawandel betroffen. Aber ausgerechnet die ärmeren Bevölkerungsschichten im globalen Süden, die am wenigsten zu dieser konsumbedingten Problematik beitragen, leiden bereits heute am meisten unter den teilweise lebensbedrohlichen Folgen», erklärt die Bieler Agentur Campfire in ihrer Mitteilung zum Klimaquiz-Launch. Auf diese Ungerechtigkeit wollen Brot für alle und Fastenopfer mit ihrer diesjährigen Ökumenischen Kampagne «Klimagerechtigkeit – jetzt!» aufmerksam machen. Sie fordern Schweizerinnen und Schweizer mit flankierenden Massnahmen zum Handeln auf – und beauftragten Campfire mit der Konzeption und Realisierung einer Landingpage zur Sensibilisierung der jüngeren Öffentlichkeit.

Die Agentur setzte auf Interaktivität und entwickelte ein niederschwelliges Klimaquiz, das den Usern den Zusammenhang zwischen ihrem Handeln und den Konsequenzen im globalen Süden direkt vor Augen führen soll.

Auf klimagerechtigkeit-jetzt.ch werden die User zu Hauptakteuren und tauchen in alltägliche Szenarien ein, die sie rund um die Welt führen. Mittels Fragen zu den eigenen Gewohnheiten und direkten Antworten von Menschen aus Brasilien, Indonesien und anderen betroffenen Ländern, wird ihnen aufgezeigt, welchen Einfluss ihr Handeln im Hier und Jetzt auf das Wohlergehen von Menschen in ärmeren Ländern hat. Mit authentischen Videobotschaften aus dem Süden wird der Bezug zur Realität hergestellt und der Ernst der Thematik fassbar.

Die individuellen Antworten und Handlungsempfehlungen, die während des Reise gesammelt werden, motivieren die BesucherInnen über Verhaltensalternativen nachzudenken und ermöglichen ihnen, sich aktiv für das Thema Klimagerechtigkeit einzusetzen.

Videobotschaften wie diese aus den Philippinen wurden in das Quiz integriert.


Verantwortlich bei Brot für alle und Fastenopfer: Madlaina Lippuner (Verantwortliche Kommunikation Ökumenische Kampagne Fastenopfer); Christian Bosshard (Online-Kommunikation Brot für alle); Mischa von Arb (Koordinator Ökumenische Kampagne, Fastenopfer und Brot für alle). Verantwortlich bei Campfire: Dirk Unger (UX Design); Michèle Bash (Konzeption & Beratung); Andreas Rüst (UI Design), Daniel Vasile (Frontend Development); Patric Martin (Backend Development).

Bots lernen von Bots: Schon das 600. Patent für Avaya

Das weltweit im Gebiet des Unified Messaging tätige Unternehmen Avaya erhält für seine KI-basierte Chatbot-Innovation aus der Cloud das 600. Contact-Center-Patent.

Mit virtuellen Chat-Agenten treibt das weltweit tätige Unternehmen Avaya den Einsatz der Künstlichen Intelligenz für Contact Center voran. Ihre Chatbot-Sozialisierungs-Technologie nutzt KI, um virtuelle Agenten «auszubilden», welche über Sprach-, Text- und Chat-Kanäle mit den Kunden interagieren. Die virtuellen Agenten sind so programmiert, dass sie schnell auf relevante Informationen zugreifen und während der Kundenkommunikation mit anderen interaktiven Agenten zusammenarbeiten können. Auf diese Weise wird die Wissensbasis der virtuellen Agenten laufend erweitert, was auf die Effektivität der KI-Systeme und Tools im Contact Center einzahlt.

Für die dahinterliegende Technologie erhält Avaya vom US-Patentamt nun das 600. Patent für Contact Center-Technologien im Avaya OneCloud CCaaS-Portfolio. Über das gesamte Lösungsspektrum verfügt Avaya nun über 4’400 Patente.

Ourania Odermatt, Managing Director Avaya Schweiz und Österreich

Ourania Odermatt, Managing Director Avaya Schweiz und Österreich, sagt dazu: «Kommunikation und Kollaboration sind wichtige Grundlagen für den Unternehmenserfolg. Avaya ist Kommunikation. Mit 600 Patenten im Contact-Center-Umfeld und insgesamt 4’400 Patenten in den CCaaS-, UCaaS- und CPaaS-Portfolios stellt Avaya den Fokus auf zukunftweisende Kommunikation unter Beweis».

 

«Leader» für intelligente Contact Center

Avaya wurde im Report «The Aragon Research Globe for Intelligent Contact Center 2020 als «Leader» ausgezeichnet. Der Report hebt insbesondere die umfangreichen selbstentwickelten KI-Fähigkeiten, wie auch die Partnerschaften – unter anderem die Integration von Google Contact Center AI – zur Verbesserung des Kundenerlebnisses und zur Antizipation von Kundenbedürfnissen hervor.

Streamingdienste im Corona-Aufwind: Nutzung stark gestiegen

Dank Corona haben Youtube, Netflix und Spotify ihren Vorsprung weiter ausgebaut. Auch neuere Dienste wie Disney+ und Tiktok sind stark im Kommen. Dies zeigt eine Umfrage des unabhängigen Online-Vergleichsdienst moneyland.ch zur Nutzung von Video- und Musik-Streaming-Diensten in der Schweiz.

Die Nutzung der Streaming-Dienste hat in der Schweiz erneut zugenommen – auch bei den dominanten Anbietern Netflix und Spotify. Mittlerweile nutzen 89 Prozent der Bevölkerung mindestens einen der 22 abgefragten Streaming-Dienste. «Aufgrund mangelnder Freizeit-Alternativen ist das Streamen von Videos und Musik während der Corona-Krise noch populärer geworden», sagt Rolf Beyeler, der Telekom-Experte von moneyland.ch.

Stark zugelegt haben seit Januar 2020 die Giganten Youtube um 10 Prozentpunkte von 65% auf 75% und Netflix um 9 Prozentpunkte von 45% auf 54%. Gewachsen ist auch Amazon Prime Video von 7% auf 10% und Sky Sport von 4% auf 6%. Bei den Musikstreaming-Diensten hat Spotify von 35% auf 44%, Soundcloud von 8% auf 11%, Apple Music von 15% auf 16% und Deezer von 5% auf 6% zugelegt.

75% der Schweizer Bevölkerung nutzen mittlerweile Youtube. Im Vergleich zur Umfrage von 2020 ist das ein deutlicher Anstieg von 10 Prozentpunkten. Die grosse Mehrheit nutzt Youtube als Gratisversion – nur 4% der Bevölkerung nutzen Youtube in der kostenpflichtigen Version. Junge nutzen Youtube deutlich häufiger als Ältere: 94% der 19- bis 25-jährigen Befragten schauen sich Youtube-Videos an. Bei den 50- bis 74-Jährigen sind es 61%.

 

Netflix dominiert bei den Bezahldiensten

Netflix hat in den letzten Jahren in der Schweiz ein markantes Wachstum hingelegt. Mittlerweile nutzen mit 54% bereits mehr als die Hälfte Netflix. Vor einem Jahr waren es noch 45% und im April 2018 20%. Mittlerweile nutzen 39% der Bevölkerung Netflix in einer kostenpflichtigen Version. Das ist mit Abstand der höchste Wert für bezahlpflichtige Streaming-Dienste in der Schweiz. 15% der Befragten gaben an, dass sie Netflix gratis nutzen – 12% kostenlos via Freunde. Junge schauen Serien und Filme auf Netflix markant häufiger als die ältere Bevölkerung. 83% der 18bis 25-jährigen nutzen Netflix, bei den 25- bis 49-Jährigen sind es 62% und bei den 50- bis 74-Jährigen noch 33%.

 

Newcomer Disney+ bereits vor Amazon Prime Video

Vor rund einem Jahr ist der Streamingdienst Disney+ in der Schweiz gestartet. Im Januar 2021 – rund zehn Monate nach dem Start – geben in der Moneyland-Umfrage nun bereits 13% an, dass sie Disney+ nutzen. Damit ist Disney+ nach Netflix der zweitgrösste klassische Video-Streaming-Dienst. Disney+ hat damit auch Amazon Prime Video (10%) überholt.

 

Tiktok stark im Kommen

Ein weiterer Newcomer ist Tiktok. Die App verbindet kurze Videos mit Social Media. Gerade beim jungen Publikum hat sich Tiktok in kurzer Zeit als populäre Freizeit-App etabliert. In der Umfrage ist Tiktok denn auch bei der jüngsten befragten Altersgruppe zwischen 18 und 25 Jahren am beliebtesten. Bereits 35% der Befragten in dieser Altersgruppe geben an, dass sie Tiktok nutzen. Das ist in dieser Altersgruppe der drittbeste Wert nach YouTube (94 %) und Netflix (83%). Über alle Altersgruppen geben 13.3% der Befragten an, dass sie Tiktok nutzen.

Youtube auch zum Musikhören

62% der Befragten geben an, dass sie via Youtube Musik hören. Die meisten Befragten nutzen zwar den kostenpflichtigen Dienst YouTube Music nicht, nutzen allerdings den klassische YouTube-Dienst auch zum Musikhören. Auch beim Musikhören via Youtube gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Bei den jungen 18- bis 25-Jährigen hören 79% Musik via Youtube, bei den 26- bis 49jährigen sind es 68% und bei den 50- bis 74jährigen noch 49%.

 

Spotify ist der beliebteste Musik-Streaming-Bezahldienst

Auch Spotify hat in den letzten Jahren in der Schweiz deutlich zugelegt. 44% haben bei der diesjährigen Umfrage angegeben, dass sie Spotify nutzen. Vor einem Jahr waren es noch 35%, vor drei Jahren 20%. Spotify ist vor allem bei den Jungen sehr beliebt: 78% der 18- bis 25-Jährigen hören Spotify. Bei den 26- bis 49-jährigen sind es 52% und bei den 50- bis 74-Jährigen nur noch 22%. 89% der Befragten geben an, dass sie mindestens einen Streaming-Dienst nutzen. Bei den jungen Befragten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren nutzen alle Befragten mindestens einen Streaming-Dienst. Aber auch 96% der 26- bis 49-jährigen und 77% der 50- bis 74-jährigen Befragten nutzen mindestens ein Musik- oder Video-Streaming-Angebot.

Moneyland.ch hat die Umfrage im Januar 2021 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut bei 1500 Personen durchgeführt und mit den Umfrage-Ergebnissen von 2018 und 2020 verglichen.

Mona und Mateo eröffnet mit Modissa die After-Lockdown-Saison

Mit dem Ende des Laden-Lockdowns fängt die neue Saison an. Mit einer Kampagne, die Lust an der Veränderung feiert, feiern Modissa und die Basler Agentur Mona und Mateo die Wiedereröffnung.

Nachdem sich Mona und Mateo per Evaluation als Leadagentur für Modissa durchgesetzt hat, entwickelte die Agentur zusammen mit dem Kaushaus die Kampagne «Unendlich neu». Modissa hat die Zeit im Lockdown genutzt und sich gewandelt. Nach Monaten im Homeoffice und dem immer Gleichen soll es für Modissa-Kundinnen nun unendlich viel Neues zu entdecken und zu erleben geben: neue Studios, neue Labels, neue Trends, neue Räume, neue Angebote, neue Farben, neue Deko, neue Designer, neue Beauty und vieles, vieles mehr.

Die aktivierende Social-Media-Kampagne soll Modissa von ihrer vielfältigsten und aufregendsten Seite zeigen – über mehrere Wochen immer wieder neu inszeniert. Auch vor Ort, als Newsletter und per Mailing soll «unendlich Neu» für Gesprächsstoff und Kundschaft sorgen. Die Kampagne ist seit Montag im Einsatz.

Ammarkt bringt für Livique mehr Inspiration in den Katalog

Für die Coop-Tochter Livique festigt Ammarkt den neuen Sinn und Zweck des Einrichtungskataloges. Vorher noch eine kategorisierte Übersicht des Gesamtsortiments, vermittelt er nun mehr Ideen und Inspiration. Menschen sollen mit grossflächig inszenierten Einrichtungsbeispielen inspiriert und in ansprechendem Rahmen unterhalten werden.

Die Weiterentwicklung der Bildwelten soll die emotionale Untermauerung des Claims «Wohne wie du lebst» darstellen. Mit dem Layout zeigt Livique den Kundinnen und Kunden auf inspirierende und erfrischende Weise die vielfältigen Möglichkeiten zur individuellen Einrichtung auf, statt ihnen bloss die neusten Wohntrends aufzulisten. Eine besondere Stärke von Livique liegt in der riesigen Auswahl personalisierbarer Möbel. Entsprechend gross war das Augenmerk auf die gestalterische Inszenierung der vielzähligen Möglichkeiten der Personalisierbarkeit.

Der Katalog soll also die erste Inspirationsquelle darstellen. Der Filialbesuch hingegen dient zur Klärung von Fragen oder für eine Beratung, und viele Käufe werden online abgeschlossen. «Deshalb bleibt der Katalog für uns ein bedeutender Touchpoint im Kaufentscheidungsprozess», erklärt Antonis Lambrinoudakis, Marketing- und Einkaufsleiter bei Livique. «Mit inspirierenden Einblicken in unser Sortiment vermittelt er unserer Leserschaft ein ganzheitliches Gefühl von dem, was sie bei Livique erwarten dürfen.»

Verantwortlich bei Livique: Oliver Roth (CEO/Leiter Division Livique), Antonis Lambrinoudakis (Leiter Marketing und Beschaffung), Fatima Gmati (Leiterin Werbung). Verantwortlich bei Ammarkt: Maurizio Galassi (CD), Sandro Tissi (AD), Elhan Abduli, Jenny Hitz (Grafik), Benji Vegezzi (Text), Fabian Welz, Tammy Kissling, Aline Gurzeler (DTP), Patrizia Galassi-Mazzucchelli (MD), Carmen Fraefel, Pascal von Allmen (Beratung). Fotografie People: Yves Bachmann (Visualeyes International), Visualeyes (Produktion), Karin Frey (Styling). Fotografie Einrichtung: Eugen Leu, Lorenz Cugini, Juliette Chrétien (Fotografie), Sabrina Zschenderlein, Alexander Wegner, Andri Müller (Styling).

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