«Roger gegen Roger» kehrt zurück

Roger Schawinski und Roger Köppel kreuzen ab Februar wieder verbal die Klingen. Nach der mehrwöchtigen Unterbrechung führt Radio 1 den Radiotalk «Roger gegen Roger» fort.

Die Comeback-Sendung ist für den 2. Februar angesetzt, wie Radio 1 am Mittwoch mitteilte. Die Sendung findet als «Roger gegen Roger on tour» vor Live-Publikum statt. Radio 1-Chef Roger Schawinski und Weltwoche-Chef Roger Köppel treffen im Papiersaal in Zürich aufeinander, getreu dem Motto «zwei Standpunkte, zwei Meinungen, zwei Welten».

Die erfolgreiche Sendung wurde in den letzten Wochen ausgesetzt, da sich die beiden Protagonisten in die Haare geraten sind (Werbewoche.ch berichtete). Grund für den Streit waren Differenzen wegen eines Weltwoche-Artikels über ein früheres Zitat von Andreas Thiel, mit dem Schawinski im damaligen Eklat-Talk den Satiriker konfrontierte. Im Gegensatz zu Schawinski fand Köppel dieses nicht rassistisch. Der Radio-1-Chef beklagte sich darauf, er habe in der Weltwoche seine Argumente nicht vorlegen können, obwohl er im Gegenzug Köppel jede Woche eine Bühne für dessen Ansichten biete. Die Sendung wurde daraufhin ausgesetzt und wird im Februar wieder aufgenommen. Ob die von Schawinski geforderte Aussprache stattgefunden hat, lässt die Mitteilung offen. Eine Anfrage der Werbewoche liess Schawinski am Montag unbeantwortet. (hae/pd)

Chefredaktor Giovannini verlässt Swissinfo.ch

Chefredaktor Christophe Giovannini verlässt per Ende Februar die SRG-News- und Informationsplattform Swissinfo.ch. Der stellvertretende Chefredaktor Reto Gysi von Wartburg übernimmt ab dem 1. März vorerst die Verantwortung.

Die publizistische Leitung soll im Verlaufe des Jahres neu organisiert werden. Giovannini war 2007 von der Nachrichtenagentur sda zu swissinfo.ch. gestossen. Zuerst war er Leiter der englischsprachigen Redaktion von Swissinfo.ch, ab dem 1. Dezember 2008 amtierte er als Chefredaktor. In dieser Funktion sei er 2011/2012 massgeblich an der Reorganisation der Internetplattform und an der innovativen editorialen Neuausrichtung beteiligt gewesen, heisst es in einer Mitteilung von swissinfo.ch vom Mittwoch. (SDA)

Bild: Linkedin.com

Seefeld kriegt eigenes Webportal

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Zu guter Letzt: Vemod

Chinesische Besitzer hin oder her: Volvo zeigt im längsten TV-Spot der Geschichte des Landes, dass die Marke schwedischer ist denn je.

Die «Volvo Car Corporation» wurde 1999 an Ford verkauft. Ford wiederum verkaufte die Personenwagen-Produktion von Volvo 2010 an den chinesischen Automobilhersteller Geely. Keine einfache Entwicklung für eine Marke, die wie Ikea, Abba und Björn Borg seit jeher zu den wichtigsten Wahrzeichen des skandinavischen Landes zählt. Trotzdem: Volvo bleibt Schweden. Volvo ist Schweden. Das wird den Bewohnern momentan durch eine umfassende Kampagne namens «Made by Sweden» ins Bewusstsein gerufen.

Der neuste Teil: Ein TV-Spot, der sage und schreibe vier Minuten dauert – und am vergangenen Wochenende im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Der längste Werbespot in der schwedischen TV-Geschichte. Und vermutlich auch einer der längsten im regulären Fernsehen unter regulären Bedingungen gesendeten überhaupt.

Die Agentur Forsman & Bodenfors mit Director Gustav Johansson und seiner Produktionsfirma New Land wollen beim Publikum ein Gefühl namens «Vemod» hervorrufen. Beim schwedischen Publikum, versteht sich. Denn für Vemod gibt es – wie für unzählige schwedische Wörter – keine exakte Übersetzung in andere Sprachen. Google-Translate macht es sich mit «Traurigkeit» etwas zu einfach. Vielmehr geht es um ein Gefühl der Melancholie, welches die Schweden scheinbar durch die trüben, aber schönen Wintermonate zu Jahresbeginn begleitet – und das sie zu besonderer Kreativität inspiriert. Sei des in der Kunst, in der Musik – oder eben im Autobau.

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Herausgekommen ist ein Spot, der die düstere Schönheit Schwedens im Januar zeigt – unterlegt von der Musik der Singer-Songwriterin Amanda Bergman. Ein Spot, der explizit die Schweden ansprechen soll – wir schauen trotzdem gerne zu. (hae)
 

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Notch: Neues Quartier Greencity inszeniert

Im Auftrag von Losinger Marazzi hat Notch Interactive einen neuen Webauftritt für Greemcity entwickelt und umgesetzt. Vorgängig wurde dafür eigens ein CI/CD sowie eine Bildwelt kreiert.

Auf dem Areal der ehemaligen Sihl-Papierfabrik in Zürich Manegg wird eine städtebauliche Vision zur neuen Wirklichkeit. Greencity ist das erste Areal, welches sich konsequent nach den Zielen der 2’000-Watt-Gesellschaft richtet. Auf dem acht Hektar grossen Areal entsteht ein vitaler und urbaner Mix aus Wohngebäuden und Büros, Geschäften, Restaurants und einem Hotel sowie öffentlichen Einrichtungen.

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Die neue responsive Website Greencity.ch vermittelt durch grosse, warme und emotionale Bilder die Nähe zur Natur und die urbane Vielfalt. Sowohl potenzielle Büro- und Wohnungsmieter wie auch Anwohner finden auf der Seite alle aktuellen und wichtigen Informationen zum neuen Quartier.
Das konsequente Farbkonzept in den einzelnen Bereichen gibt dem Besucher Orientierung. Der neuste Stand der Bauetappen kann live, Schritt für Schritt, auf der neuen Website mitverfolgt werden.

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Verantwortlich bei Losinger Marazzi: Ulrich Blessing (Immobilienentwicklung), Emily Unser (Kommunikation), Jelena Radovic (Vermarktung Stockwerkeigentum). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategie), Jeff Gerber (Creative Direction), Martin Stauch (Art Direction), Simon Thurnheer (Kreation), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Nino Günther (Interface Programming), Samuel Blattner (Application Programming), Paola D’Ambrosio (Beratung), Texte + Taten, Christian Schwenkmaier (Copy).
 

Agentur B-Public expandiert in die Romandie

B-Public, die 2012 gegründete Agentur für Marketing, Kommunikation und IT-Solutions expandiert per 1. Januar 2015 mit einem eigenen Büro nach Genf. Es wird geleitet von Jérôme Sicard. Gleichzeitig hat die Agentur ihre Website neu gestaltet.

Der 53-jährige Jérôme Sicard (im Bild links) arbeitete viele Jahre als Journalist und Herausgeber von Magazinen für die Hachette Group sowie L’Equipe und Canal+ in Paris. Er verfügt laut Mitteilung über eine grosse Erfahrung in der Finanzkommunikation. In diesem Bereich hat er in den vergangenen Jahren seinen Kunden die ganze Service-Palette von PR-Kampagnen bis zu kreativen Branddesigns angeboten. Jérôme Sicard besitzt einen MBA der London Business School.

«Wir sind glücklich, in der Romandie einen direkten Stützpunkt vor Ort zu haben. Mit Jérôme Sicard haben wir in den vergangenen Jahren schon eng und erfolgreich zusammengearbeitet und freuen uns jetzt über die strategische Expansion mit dem Büro von b-public in Genf», erklärt Agentur-Gründer Markus Baumgartner. Damit verfügt die Agentur neben den zwei Standorten in der Schweiz, dem Hauptsitz in Baar ZG und dem Sitz in Zürich, mit Genf und München über zwei weitere Niederlassungen in den für die Finanzkommunikation wichtigen Märkten.

Mit diesem Zuwachs ergibt sich für Agentur zusätzliches Potenzial bei der umfassenden Betreuung ihrer Kunden in der Schweiz. Sie bietet ein lückenloses Dienstleistungspaket für in- und ausländische Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und Banken. Markus Baumgartner: «Dafür gehen wir immer über die traditionellen PR-Approach hinaus, um die Ziele für unsere Kunden zu erreichen. Wir kennen sowohl die Welt der Medien als auch der Vermögensverwaltungsindustrie aus unseren eigenen früheren Tätigkeiten.» Neben Gründer Markus Baumgartner, der über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Finanzsektor und in der Wirtschaftskommunikation verfügt, wirken bei b-public der Marketingspezialist Thomas Egger und IT-Spezialist Daniel Jazbec als gleichberechtigte Partner mit.

Gleichzeitig mit der Expansion in Genf hat B-Republic auch die Website B-republic.ch lanciert. Sie präsentiert sich mit modernem Design, grosszügigen Bildern und klarer Struktur.
 

Streuplan: Mit Credit Suisse Viva an die SMA 2015

Am 27. Februar finden im Hallenstadion die Swiss Music Awards statt. Credit Suisse Viva, das Banking-Paket für Jugendliche und Studierende, ist Hauptsponsor und hat Streuplan mit der Konzeption und Realisierung einer integrierten Kampagne beauftragt.

Die Kommunikation erfolgt über eine breite Onlinekampagne sowie eine Medienpartnerschaft mit 20 Minuten und Rouge TV. Im Mittelpunkt der Kampagne steht das Credit Suisse Viva Music Quiz. In diesem interaktiven Video-Quiz führen charmante Moderatoren noch bis zum 15. Februar 2015 durch Fragen rund um das Thema Musik.

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Wer es bis zum Ende schafft, hat die Chance auf zwei Tickets für die Swiss Music Awards 2015. Alle Teilnehmer können zudem in der Credit Suisse Geschäftsstelle ein Viva Music Quartett für den Spielspass zu Hause abholen und finden mit ein wenig Glück einen von über 1‘000 versteckten Sofortpreisen. In den ersten zwei Kampagnenwochen wurde das Viva Music Quiz laut Mitteilung bereits über 3‘200 Mal gespielt.

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Zusätzlich zum Viva Music Quiz im Web ist wiederum das Viva Quiz Taxi in verschiedenen Schweizer Städten unterwegs. Beantworten die Fahrgäste während der Fahrt alle Fragen richtig, gewinnen sie zwei Tickets für die Swiss Music Awards 2015. Mit einer Masterfrage können sie dann alles auf eine Karte setzen und VIP-Tickets gewinnen. Wer eine Frage aber falsch beantwortet, muss aussteigen und den Weg zu Fuss fortsetzen. Die erste Folge des Viva Quiz Taxi kommt aus Zürich und wird am 22. Januar auf 20 Minuten Online zu sehen sein. Weitere Folgen aus Basel, Bern und Luzern werden in den nächsten Wochen ausgestrahlt.

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Verantwortlich bei Credit Suisse: Tarkan Özküp (Head of Marketing Switzerland, Gesamtverantwortung), Beat Wyss (Head of Marketing Private & Wealth Management Clients Switzerland), Marc Bissig, Christian Clavadetscher, Camila Müller (Marketing Viva), Anja Herrmann, Claudia Kuhn (Advertising). Verantwortlich bei Streuplan: Thomas Back (Gesamtverantwortung / CD), Stefanie Fink (AD), Patrizia Harzenmoser (AD), Ennio Cadau, Barbara Michel (Text / Konzept), Christian Jäger (Beratung), Dalibor Tihi, Eva Gächter (Online); INM AG (Online); Futurelite (Film).
 

Eyeloveyou lässt die Bevölkerung forschen

Eyeloveyou aus Basel hat die Citizen Science-Plattform Opennature.ch graphisch und technisch konzipiert und umgesetzt. Laien und Naturfans können ihre Beobachtungen einfach online erfassen. Beobachtungen zu Natur und Wetter werden längst elektronisch gemessen und erfasst.

Naturphänomene und Entwicklungen von Fauna und Flora in den Jahreszeiten zeichnen verschiedene Organisationen zu einzelnen Themen bereits auf. Eine Schweizer Webplattform bietet nun eine neue, einfache Einstiegshilfe: OpenNature gibt Naturfans die Möglichkeit, ihre Beobachtungen unter Opennature.ch zu erfassen und sie anderen und der Wissenschaft zugänglich zu machen.

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Die Agentur Eyeloveyou konzipierte im Auftrag des Geografischen Instituts der Universität Bern die vom Nationalfonds unterstützte Webplattform. Hauptherausforderungen dabei war die Erfassung der Daten in einer wissenschaftlich konformen Datenstruktur, ohne auf die Benutzbarkeit und Bedienerfreundlichkeit verzichten zu müssen.

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Im Interesse einer möglichst einfachen Benutzerführung wird eine sehr flache Hierarchie mit klarer, unaufdringlicher Farbcodierung eingesetzt. Funktionalitäten werden mit Icons verdeutlicht und wo nötig mit Tooltipps ergänzt. Vordefinierte Funktionen wie beispielsweise die Übernahme von GPS-Standorten aus Metadaten von Fotos erleichtern die Bedienung erheblich.

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Doch nicht nur die Erfassung von Daten eines sehr breiten Themenspektrums von Beobachtungen ist ein Novum: Die erfassten Daten können auch in einer Animation auf einer Schweizerkarte und als Grafik angeschaut werden – ein interessanter Effekt, der viele Naturfreunde interessieren dürfte. Die eigenen Beobachtungen können zudem im persönlichen Tagebuch nachgeschaut werden.
Umgesetzt wurde die Plattform auf der Basis des OpenSource-Systems LifeRay. Die gesamte Plattform wurde vorgängig mittels Wireframes minutiös konzipiert und so jede Aktion auf der Website punktgenau auf eine möglichst einfache Benutzung ausgerichtet: Vom direkten Bildupload und der exakten Abstimmung der einzugebenden Daten mit nationalen Datenbanken bis hin zur Standortbestimmung per automatischem Erkennen der Metadaten aus Fotos.

//www.youtube.com/watch?v=mX2Dt_lsCVI

Verantwortlich bei der Universität Bern: This Rutishauser (Projektkoordination), Stefan Brönnimann (Projektleitung), Werner Eugster (Co-Projektleitung), Martine Rebetez (Co-Projektleitung)
. Verantwortlich bei Eyeloveyou: Oliver Kirschbaum (Projektkoordination, Beratung, Konzeption), Rafael Dietschy (Kreation), Gabriel Tenger (Screendesign), Michael Schär (Konzeption, Wireframing), Open Interactive (Programming), textatelier (Naming, Text).
 

Ruf Lanz bringt Easy Rider aufs Kornfeld

Ruf Lanz bewirbt mit einem Spot den Zweifel-Snack Graneo und lässt dabei die Chips-Experten auf Korn abfahren.

Zweifel ist der grösste Chips- und Snack-Produzent der Schweiz und gemäss Studien eine der stärksten Marken des Landes. Sie steht für Tradition und Qualität und überrascht immer wieder mit Produkt-Innovationen. Mit den Chips-Experten hat Zweifel einen Weg gefunden, dies in der Kommunikation unterhaltsam zu dramatisieren. Nach einer Kreativpräsentation erhielt Ruf Lanz den Auftrag, den Mehrkornsnack Graneo im Rahmen des bestehenden Konzepts der Chips-Experten im TV zu bewerben. Graneo wird im Gegensatz zu den klassischen Zweifel-Chips nicht aus Kartoffeln hergestellt, sondern aus fünf wertvollen Getreidesorten. Deshalb gilt die ganze Leidenschaft der Chips-Experten im neuen TV-Spot dem Mähen von Korn.

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Realisiert wurde der Feelgood-Movie in enger Zusammenarbeit mit der Filmproduktion Rosas & Co, mit Barney Cokeliss als Regisseur und Nadia Rosasco als Produzentin. Der Spot läuft ab sofort in TV, IPTV und im Kino.

Verantwortlich bei Zweifel: Christoph Ernst (Leiter Marketing), Etienne Beeler (Junior Product Manager), Roger Harlacher (Direktor Marketing & Verkauf). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Florian Birkner (Text), Tanja Felix (Beratung), Cem Van der Schaar (Agency Producer). Verantwortlich bei Rosas & Co: Barney Cokeliss (Regie), Paul Gilpin (Kamera), Mark Richards (Schnitt), Mark Sayfritz (Soundtrack), Nadia Rosasco (Produzentin).

Maxomedia: HR-Kampagne für Local.ch

Mit der aktuellen Kampagne von Local.ch und Maxomedia wird Verstärkung für den Aussendienst durch auffällige Banner und eine informative Landingpage mit Eignungstest gewonnen. Zeitgleich entsteht eine spannende Artikel-Reihe über den Job des Kundenberaters.

Schluss mit unbefriedigenden Arbeiten, bei denen man sich verbiegen muss! Die aktuelle Kampagne von Local.ch, die Maxomedia konzipiert und realisiert hat, macht deutlich: Den Erfolg kann man selbst in die Hand nehmen. Denn beim Verzeichnismarkt Nummer 1 in der Schweiz bedeutet grosse Leistung auch grosses Honorar, die Arbeit als Kundenberater verspricht zudem enorme Selbstbestimmtheit. Die mehrphasige HR- Kampagne läuft ab sofort und beinhaltet Banner, die auf der Kampagnensite Areyou.local.ch aufgelöst werden.

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Die Banner zeigen die verschiedensten Menschen, die – im übertragenen Sinne – mit ihrer Situation im Job unzufrieden sind: weil Entwicklungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielraum fehlen. Bildhaft dargestellt wird dieser Zustand durch eine enge Box. Auf der informativen Landingpage sind die insgesamt acht Protagonisten dann befreit zu sehen, mit der Auflösung: «Nehmen Sie Ihren Erfolg selbst in die Hand! Als Kundenberater/-in bei Local.ch»! Neben zahlreichen Informationen zum Beruf und den Arbeitgeber Local.ch, können Interessierte auch testen, ob sie sich zum Kundenberater eignen. Natürlich besteht gleich die Möglichkeit, sich direkt zu bewerben oder die Berufschance weiterzuempfehlen.

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Content-Marketing: 
Vierteilige Artikelserie über Aussendienst bei Local.ch

Im Januar widmet Local.ch dem Berufsstand der Aussendienstmitarbeitenden zudem eine eigene Artikel-Reihe: In vier Teilen wird den Leidenschaften und Privilegien der Kundenberater, ihren schönsten Erlebnissen auf Tour, aber auch ihren Sorgen und Ängsten nachgespürt. Mit Hilfe der Themenserie sollen nicht nur neue Kräfte gewonnen, sondern auch die bestehenden gewürdigt werden, da der Job im Aussendienst nicht immer einfach ist, gleichzeitig aber die Zukunft von local.ch massgeblich von den Kundenberatern abhängt. Die Serie erscheint auf der Website von Local.ch und soll in mehreren Medien platziert werden.

Verantwortlich bei Local.ch: Gabriela Länger (Leitung HR), Gregor Faust (Mediensprecher local.ch), Esther Hirzel (Verantwortliche Kampagne bei Local.ch). Verantwortlich bei Maxomedia: Michel Sulser (Teamleiter Beratung), Sarah Cosentino (Beratung), Philipp Gfeller (Frontend Engineer), Stefan Schärmeli (Backend Developer), Flurina Schuler (Junior Art Director), Michael Moser (Texter Web), Katharina Rilling (Texter Themenreihe).
 

Twitter kauft indisches Start-Up für Telefonwerbung

Twitter treibt seine Expansion in Indien voran. Der  Kurznachrichtendienst übernimmt das in der Telefonwerbung tätige Start-Up Zipdial.

Einen Kaufpreis nannte der US-Konzern am Dienstag nicht. Das Online-Magazin Techcrunch berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, dass das Geschäft zwischen 30 bis 40 Millionen Dollar schwer ist. Indien ist der zweitgrösste Mobilfunkmarkt der Welt. Viele neue Start-Ups ziehen mittlerweile das Interesse von grossen Technologiefirmen auf sich. Zipdial stellt seinen Kunden Telefonnummern zu Marketingzwecken zur Verfügung. Dabei macht sich die Firma eine Eigenheit in Indien zunutze. Um Telefonkosten zu sparen, hängen viele auf, bevor die Verbindung hergestellt wird. Durch den Hinweis auf einen verpassten Anruf signalisieren sie beispielsweise die Ankunft an einem verabredeten Ort. Über Zipdeal erhalten sie anschliessend Werbung per SMS. Zu den Kunden gehören IBM, Gillette und Kentucky Fried Chicken. (SDA)

Blue Spirit: Kampagne für Six Financial Information

Mehr Zeit für das Wesentliche: den Kunden. Blue Spirit hat für Six Financial Information eine mehrstufige Kampagne lanciert.

Six Financial Information lanciert ein neues Produkte-Paket für administrationsgeplagte Asset und Wealth Manager in den Banken. Mit der Advisory Prozess-Kampagne von Blue Spirit werden diese Lösungen per Anzeigen und Online-Banner verlautbart und segmentspezifisch mit konkreten Angeboten vertieft.

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Verantwortlich bei SIX Financial Information: Jeanette Babik (Head Marketing Communications), Nina Malatesti (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Blue Spirit: Rolf Jeger (Gesamtverantwortung), Cynthia Domfe, Vanessa Jenni (Beratung), Robert Köhler (CD), Jürg Büchi (AD), Danny Bron (Grafik), Lukas Schmid (Text).
 

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