Zu guter Letzt: Eine Kunst für sich

Wie soll ein Gebäude, das die Hochschule der Künste beherbergt, beschriftet werden? Frontwork hat sich für dreidimensionale Buchstaben aus Beton, Profilblech, Forex und Duripanel sowie einige LED-Lämpchen entschieden. Sehenswert visuell.

Schlicht und doch spektakulär: Eine sachliche Schrift in unterschiedlichen Materialien, zum Teil mit LED-Lämpchen beleuchtet, weist Studenten und Mieter durch die Gänge Areal der Toni Molkerei. Die eigens für das Toni-Areal entworfene Schrift «Areal» wird in der Regel in Schwarz auf weissen Wänden und Türen angewendet. Wichtige Ziele werden im Gebäude zusätzlich durch schwarz-weiss gestreifte Stahlwürfel markiert.

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Bei Räumen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind – etwa dem Kino, dem Bistro oder dem Konzertsaal – nehmen die Schriften die individuellen Materialien der jeweiligen Untergründe auf.

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Das Signaletik-Konzept für das ganze Gebäude stammt von Bivgrafik. Eine Kunst für sich, Gestaltung visualisiert, einen Gang durch das Gebäude wert – oder auch hier einsehbar. (uma)
 

Publikumsrat ist begeistert von «Musik+» auf Radio SRF Virus

Der Publikumsrat SRG Deutschschweiz lobt die Sendung «Musik+» auf Radio SRF Virus in den höchsten Tönen. Nur eines kritisiert er: Dass die Sendung nicht bekannter ist. Deutlich weniger begeistert ist der Publikumsrat von den Radio-Satiresendungen.

Eine vielfältige, «bestens gelungene» Themenauswahl und kreative Umsetzung zeichnen die Sendung laut Publikumsrat aus. In einer Mitteilung vom Dienstag bezeichnet er «Musik+»-Moderatorin Reena Thelly schlicht als «Idealbesetzung». Originaltöne, Interviews und Moderation «kommen lustvoll, frisch, attraktiv , intelligent» daher. Der Internetauftritt sei unkompliziert und überschaubar. Alles in allem sei die Sendung «eine versteckte Perle», die es wert wäre, weit bekannter zu sein.

«Die einzige grosse Kritik» übt der Publikumsrat an der relativen Unbekanntheit von «Musik+». Die Sendung wird jeweils am letzten Dienstag im Monat von 18 bis 19 Uhr auf Radio SRF Virus ausgestrahlt. Sie bringt verschiedenste Beiträge zu Musik, Wissenschaft und Popkultur.

Gesucht: Humor

Deutlich weniger begeistert ist der Publikumsrat von den Radio-Satiresendungen. Mehr «bissiger Humor» wäre hier angebracht. Allerdings sei ihm durchaus bewusst, dass für einen Ausbau der Redaktion Satire&Kleinkunst die entsprechenden Ressourcen nötig wären. Die Samstagmittagsendungen seien prädestiniert für Satire. Dagegen hätten sich die Ratsmitglieder bei den Beiträgen am Mittwochabend – «Spasspar-tout», «PET» und Kleinkunst-Live-Übertragungen – «etwas orientierungslos» gefühlt. Manchmal wünsche man sich mehr Sprachwitz und mehr Zuspitzung. (SDA)
 

Mediapulse: Radiopanel weiterentwickelt

Mediapulse und GfK installieren eine Weiterentwicklung im Radiopanel zur verbesserten Messung von längeren synchronen Ausstrahlungen. Alle Zahlen für das zweite Semester 2014 werden korrekt ausgewiesen.

Mediapulse und GfK haben in enger Abstimmung mit dem Markt und den betroffenen Sendern eine Lösung für den Umgang mit ausgedehnten synchronen Ausstrahlungen (identischer Ton auf mehr als einem Sender) in der Radionutzungsforschung implementiert. Im Kern basiert die Weiterentwicklung auf einer zusätzlichen Regel in der Datenverarbeitung, welche die Zuordnung der Hörer während synchronen Sequenzen verbessert: Sie verhindert, dass ein Hörer mehreren Sendern mit synchroner Ausstrahlung zugewiesen werden kann, obschon er nur einen davon gehört hat. Dies schreibt Mediapulse in einer Mitteilung vom Dienstag. Dazu greife das System auf zusätzliche Plausibilisierungen und frühere Nutzungssequenzen des Hörers zurück. Ein Abgleich aller Sender untereinander liefere zudem eine verlässliche Grundlage für die Erkennung von synchronen Ausstrahlungen.

Für die Daten des zweiten Semesters 2014 wurde die Korrektur bei den betroffenen Sendern nachträglich eingeführt. In den Semester-Daten, die nächste Woche publiziert werden, sind deshalb alle Sender korrekt ausgewiesen. Die Sender-Verbunde Energy und BNJ wurden neu berechnet und stehen bereinigt zur Verfügung. Bei den ebenfalls betroffenen Sendern von SRF und RTS war die Neuberechnung auf Grund technischer Begrenzungen nicht möglich, sie werden deshalb für das zweite Halbjahr nur als Gruppe ausgewiesen. Damit ist sichergestellt, dass keine Daten publiziert werden, die von ausgedehnten synchronen Ausstrahlungen beeinflusst sind.

«Mit dieser Weiterentwicklung liefert das Mediapulse Radiopanel wieder für alle Sender zuverlässige Angaben zur Reichweite», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Semesterpublikation von Mediapulse erfolgt am Dienstag, 3. Februar 2015 und beruht bereits auf bereinigten Daten.
 

Gemi Dezember 2014: Digital Out of Home mit deutlichem Rückgang

Zum Jahresende legt der Werbedruck in den Bereichen TV und Internet zu, Digital out of Home hingegen verzeichnet einen deutlichen Rückgang im Vergleich zum historischen Höhenflug im Vergleichsmonat Dezember 2013.

Ebenfalls Rückläufig ist die Entwicklung bei Radio und Teletext. Die elektronischen Medien allgemein wie auch der Gesamtmarkt hingegen bleiben stabil. Das zeigt die Dezember Ausgabe des Goldbach Index (GEMI) für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien.

Im Vergleich zu einem starken Gesamtjahr 2014 sowie einem historischen Hoch im Vergleichsmonat Dezember 2013 präsentiert sich der Werbedruck im Bereich Digital out of Home für den Dezember 2014 stark rückläufig 662 (747). Für Willi Meyer, Head of Sales DOOH Goldbach Media (Switzerland), aber definitiv kein Grund zur Klage: «Gesamthaft liegen wir bei Digital out of Home über dem Vorjahr. Das Weihnachtsgeschäft startete früher, was sich auch in den überdurchschnittlichen Novemberzahlen widerspiegelt. Zusammengefasst also kein Rückgang sondern eine leichte Verbesserung der Saisonalität.»

Ebenfalls zurückgegangen, wenn auch deutlich geringer, ist der Werbedruck in den Bereichen Radio 400 (405) und Teletext 49 (50).

Eine Zunahme des Werbedrucks zeigt sich zum Jahresende bei TV 654 (653) und Internet 770 (767). Die elektronischen Medien insgesamt 651 (651) sowie der Gesamtmarkt bleiben stabil 238 (238).

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Zu guter Letzt: «Klima retten – soll die Merkel machen»

Die Klima-Allianz hat Bundesrätin Doris Leuthard bereits letztes Jahr zur Klima-Schutzpatronin ernannt. Im Hinblick auf das WEF in Davos hat die heilige «St. Doris» auf den digitalen Kanälen noch einmal humorvoll nachgedoppelt.

Auch wenn Doris Leuthard kein eigenes Social-Media-Profil hat und die Selfies, Messages und Seitenhiebe von «St. Doris» nicht direkt von der Bundesrätin stammen: gewagt sind die Posts der Klima-Allianz auf jeden Fall. Die nötige Aufmerksamkeit haben die digitalen Kanäle zwar nicht erreicht (Facebook: 215 «Gefällt mir»-Angaben, Twitter: 180 Follower), sie sind deswegen jedoch nicht weniger erwähnenswert (uma).

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(zum vergrössern anklicken)

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Bilder: Facebookprofil St.Doris

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Bild: Storyfilter.com

Teaserbild: Myclimate.org
 

China verschärft Zensur im Internet

China hat die Zensur des Internet noch weiter verschärft. Selbst sogenannte Tunneldienste (VPN), mit denen Nutzer die Blockaden umgehen können, werden gegenwärtig mit offenbar verbesserten technischen Möglichkeiten massiv gestört.

China verschärft Zensur im InternetGrosse Anbieter solcher VPN-Verbindungen wie Astrill oder Golden Frog berichteten am Montag, dass ihre Server von China aus teilweise nicht mehr erreichbar seien. Seine Übertragungsprotokolle bei dem mobilen Apple- Betriebssystem iOS seien «schwer geblockt», berichtete Astrill.

Nutzer klagten, dass sie keine Tunnel-Verbindungen mehr mit iPhone oder iPad herstellen könnten, um gesperrte Webseiten aufzurufen. Golden Frog berichtete, viele seiner Server seien von China aus «gegenwärtig nicht mehr erreichbar». Auch andere VPN-Dienste seien betroffen.

China blockiert routinemässig soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube und selbst Google-Dienste wie Suche oder GMail. Auch Webseiten von Menschenrechtsorganisationen oder verschiedenen ausländischer Zeitungen wie New York Times oder Wall Street Journal sind gesperrt. Viele Chinesen benutzen deswegen die kostenpflichtigen Tunneldienste, um die Blockaden zu umgehen.

Zuletzt hatte Chinas Internetzensur auch den Zugriff auf GMail über E-Mail-Apps im Smartphone gesperrt. Google hatte sich 2010 aus China zurückgezogen, um sich nicht weiter selbst zensieren zu müssen. Seither gehen die Behörden gegen Google-Dienste vor. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Swiss Retail Federation verklagt Fernsehen

Der Detailhandelsverband Swiss Retail Federation und das Schweizer Radio und Fernsehen streiten sich seit Längerem um die Verwendung des Namens SRF. Nun wollen die Detaillisten eine Lösung auf juristischem Weg erzwingen.

«Es wurde eine Klage eingereicht», schrieb Andrea Wenger, Sprecherin des Schweizer Radio und Fernsehens, am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte damit entsprechende Informationen der Zeitung Blick. Ende 2012 hatte das Schweizer Fernsehen seinen Namen geändert – es heisst seither nicht mehr SF, sondern SRF. Diese Namensänderung war gar nicht im Sinne des Verbands Swiss Retail Federation. Auch er kürzt sich seit dem Jahr 2000 mit den drei Buchstaben SRF ab.

Die Swiss Retail Federation – früher unter dem Namen Waren- und Kaufhäuserverband (VSWK) bekannt – vertritt seit 1937 die Interessen von Mittel- und Grossbetrieben des schweizerischen Detailhandels. Die Mitglieder erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 12 Milliarden Franken und beschäftigen 40'000 Personen.

Keine aussergerichtliche Lösung

Der Verband bestätigte auf Anfrage der SDA, dass er ein Klageverfahren eingeleitet hat. «Versuche, den Konflikt aussergerichtlich zu lösen, scheiterten», schrieb die stellvertretende Geschäftsführerin Dagmar Jenni.

Die Anfänge der Auseinandersetzung gehen laut Jenni zurück auf Dezember 2012, als Bruno Frick noch Präsident war. Die Klage ist vor dem Handelsgericht Bern hängig. Die erste Verhandlung ist für den 11. Februar 2015 angesetzt. Aufgrund der Wahrung von Interessen möchten die Detaillisten das laufende Verfahren nicht weiter kommentieren.

Ausgeschrieben oder als Kürzel

Das Fernsehen wehrt sich gegen die Vorwürfe des Markenklaus. «Der Verband Swiss Retail Federation tritt, wie unter anderem das Briefpapier zeigt, unter seinem ausgeschriebenen Namen auf und nicht unter dem Kürzel SRF», schrieb Sprecherin Wenger. Zudem sei die Marke Swiss Retail Federation in ausgeschriebener Form und nicht als Kürzel geschützt. «Daher können wir bei bestem Willen keine Rechte an unserem Kürzel erkennen». Zu weiteren Details gab Wenger «wegen des laufenden Verfahrens» keine Auskunft.

Der Detailhandelsverband war am Montagmorgen für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Auch die Anklageschrift war vorerst nicht erhältlich. Laut Blick sollen beide Parteien am 11. Februar vor dem Berner Handelsgericht verhandeln. (SDA)

 

Mann nach Drohung gegen Ringier wieder frei

Der Mann, der am vergangenen Mittwoch das Pressehaus Ringier telefonisch bedroht hatte und festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuss. Laut Staatsanwaltschaft gibt es keine Haftgründe mehr. Das Verfahren geht aber weiter.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zürich, Corinne Bouvard, bestätigte am Montag eine Meldung von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz, wonach der 43-Jährige entlassen worden ist. Der Angeschuldigte ist geständig. Die Staatsanwältin habe keinen Antrag auf Untersuchungshaft gestellt, sagte Bouvard. Damit Untersuchungshaft nach einem Geständnis gerechtfertigt ist, muss etwa Wiederholungs-, Flucht- oder Kollusionsgefahr bestehen.

Unabhängig davon, ob der Mann in Haft ist oder nicht, ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter. Dem Mann wird Schreckung der Bevölkerung vorgeworfen. Für diesen Straftatbestand sieht das Schweizerische Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor. (SDA)


Mann nach Drohung gegen Ringier festgenommen

Leo Burnett: Mit der Sonne einmal um die Welt

Betrand Piccards Flugzeug Solar Impulse bekommt zusätzlichen kommunikativen Schub von ABB und Leo Burnett Schweiz.

Ende Februar bricht Bertrand Piccard an Bord der Solar Impulse II zum ersten Round-The-World-Flug mit nichts als Sonnenkraft auf. Dass dieser Flug überhaupt stattfinden kann, ist auch der nachhaltigen Unterstützung von ABB zu verdanken. Die Zusammenarbeit setzt Zeichen, wie mit visionärer Forschung Grenzen verschoben werden können. Und zeigt, was in greifbarer Zukunft ökologisch möglich ist.

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Rund um das Engagement von ABB entwickelte Leo Burnett Schweiz Massnahmen zur Stärkung der weltweiten Imagepräsenz. Das Hauptsujet ist seit Jahresbeginn an ausgewählten Flughäfen von Abu Dhabi über Tokio bis nach Zürich zu sehen. Weitere Kanäle sind international führende Wirtschaftstitel und Events. Den Rahmen für den Auftakt der Kampagne bildete das Wef in Davos.

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Verantwortlich bei ABB: Michael Pietig (Head of Branding and Advertising), Svetlana Hristozova (Communication Manager). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Ilija Gautschi, Bastian Otter, Christian Bircher (Kreation), Axel Eckstein (ECD), Isabelle Meier, Dominic Siegrist (Beratung).

 

Neue smarte Werbefigur für Yallo

Yallo hat den Markenauftritt komplett überarbeitet und führt eine neue Werbefigur ein. Eine smarte Ameise positioniert den Schweizer Anbieter für Prepaid-Telefonie als den Telecom-Player mit den starken Angeboten und cleveren Sparoptionen.

Die schweizweite ATL Kampagne «klein und stark» läuft vom 26. Januar bis 28. Februar 2015. Mit dem neuen Erscheinungsbild und der aussergewöhnlichen Werbefigur will sich Yallo stärker als der Schweizer Anbieter für günstige Mobiltelefonie ins Ausland positionieren. Um dieses Ziel zu erreichen, führt Yallo eine umfangreichen, nationalen Plakat- und Printkampagne unter dem Motto «klein und stark» durch, vom 26. Januar bis 28. Februar läuft.

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Das überarbeitete Corporate Design und der neue Werbeauftritt wurde von der Werbeagentur Alpha 245, gemeinsam mit der Yallo Marketing- und Kommunikationsabteilung, entwickelt. Das Erscheinungsbild und die Marke wurden insgesamt aufgefrischt und auf wesentliche Elemente reduziert. Die Produkte rücken dadurch stärker in den Vordergrund.

«Mit der Ameise haben wir ein cleveres und starkes Symbol, das der Yallo-Marke mehr Persönlichkeit verleiht», so Giuseppe Bonina, CEO von YOL Communications.

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«Best Swiss Video Clip» 2015: Voting eröffnet

Die Musikvideos der Schweizer Künstler Bonaparte, Larytta, James Gruntz, Audio Dope und Effe wurden am Montag an der «Upcoming Award Night» der Solothurner Filmtage für den «Best Swiss Video Clip» 2015 nominiert. Damit ist das Voting für den Publikumspreis eröffnet.

Das Popmusikfestival m4music des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die Fondation Suisa suchen damit zum vierten Mal gemeinsam den besten Schweizer Videoclip des Jahres. Vergeben werden ein Jury- und ein Publikumspreis in der Höhe von je 5‘000 Franken. Die Gewinner werden an der Eröffnung des Festivals m4music vom 26. März 2015 in Lausanne bekannt gegeben.

Nominiert für den «Best Swiss Video Clip» 2015 sind folgende fünf Musikvideos:

• «Into the Wild» von Bonaparte, Regie: Jonathon Lim
• «Osama Obama» von Larytta, Regie: Julien Mercier
• «Countless Roads» von James Gruntz, Regie: Gregor Brändli
• «Solar Soliloquy» von Audio Dope, Regie: Garrick J. Lauterbach
• «Du bisch willkomme» von Effe, Regie: Haris Dubica

Voting für Publikumspreis eröffnet

Der Publikumspreis wird durch ein Online-Voting auf der Musikplattform Mx3 ermittelt. Abgestimmt werden kann ab sofort bis zum 25. März 2015 um 12.00 Uhr unter Mx3.ch/m4music.

Jury «Best Swiss Video Clip» 2015

• Germinal Roaux, Filmemacher und Fotograf, Jurypräsident
• Eliane Laubscher, Produzentin/Musikredaktorin, Fachredaktion Musik Schweizer Radio und Fernsehen, SRF
• Michael Kinzer, Künstlerischer Leiter Festival de La Cité in Lausanne

«Best Swiss Video Clip»

Mit dem «Best Swiss Video Clip»-Preis zeichnen das m4music, die Solothurner Filmtage und die Fondation Suisa die populäre Kunstform Musikvideo aus. Diese ist nicht nur für die Promotion der Bands wichtig, sondern stellt auch ein bedeutsames Experimentierfeld für junge Filmschaffende dar, so die Veranstalter in einer Mitteilung. Mit der Auszeichnung erhalte die Szene aus Regisseuren, Musikern und Produzenten eine gezielte Talentförderung.

Teaserbild: «Into the Wild» von Bonaparte, Regie: Jonathon Lim
 

Vizner Borel: Die volle Ladung Porsche

Zu Weihnachten hat Vizner Borel Porsche Schweiz als Kunden eingefahren. Jetzt sind die ersten Massnahmen zu sehen: das umfangreiche Kommunikationspaket für die Porsche E-Mobility Kampagne.

E-Mobility ist in aller Munde. Dem will Porsche Rechnung tragen und zeigt mit den Plug-in E-Hybrid-Fahrzeugen, zu was Technik heute imstande ist. Vizner Borel hat dazu eine Kampagne entwickelt, die das Thema E-Mobility, erneuerbare Energien und die Porsche E-Hybrid Modelle l in Szene setzt. Mit Fotoaufnahmen von Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen. Mittendrin, dezent und trotzdem auffällig: der Porsche Cayenne S E-Hybrid, der Porsche Panamera S E-Hybrid und der Porsche 918 Spyder.

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Alle drei Sujets sind national als doppel- und ganzseitige Anzeigen in der Tages- und Sonntagspresse, sowie in Magazinen und Fachpresse im Einsatz. Ausserdem online als Banner und in den Porsche Zentren als POS.

Verantwortlich bei Porsche Schweiz: Yves Becker-Fahr (Leiter Marketing); Nathalie Busslinger (Leiterin MarCom). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Eveline Jakob (Beratung), John Leuppi (Text/Konzept), Gian Maurizio (Art Direction), Paco Alborghetti (Grafik), Michel Jaussi (Fotografie), Peter Hüssy, Emma Lupp (PHD, Media).
 

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