Trotz erwiesener Wirkungsschwäche feiern Stufenmodelle wie AIDA wieder Auferstehung bei denWerbernTrotz erwiesener Wirkungsschwäche feiern Stufenmodelle wie AIDA wieder Auferstehung bei den Werbern Von Wolfgang Koschnick
Die bisherigen Stufenmodelle der Werbewirkungsforschung haben ausgedient. Neue Erkenntnisse von Werbeforschern führen zu so genannten Single-Source-Panels, die eine hohe Transparenz bei Kaufentscheidungen ermöglichen. Je näher die Werbebotschaft beim Konsumenten platziert wird, desto grösser sind die Chancen, dass sie Wirkung zeigt und Kaufentscheide beeinflusst.
Die hierarchischen Stufenmodelle der Werbewirkung, die vor über hundert Jahren mit AIDA ihren Siegeszug durch die Werbewirtschaft antraten, sind hoffnungslos veraltet. Man könnte sie allesamt im grossen Friedhof der Stufenmodelle beerdigen. Aber ihr Geist lebt heute noch weiter. Und einige wehren sich zäh dagegen, AIDA und all die anderen schönen Stufenmodelle zu Grabe zu tragen.
Die Begeisterung, mit der an Stufenmodellen festgehalten wird, ist leicht zu erklären: Die Modelle reduzieren komplizierte soziale Prozesse auf ein verständliches Mass. Doch das funktioniert nicht. Und auch wer sich längst darüber im Klaren ist, dass die Stufenmodelle nichts taugen, erliegt deren Geist noch allemal. Bedenkt man, wie hartnäckig die katholische Kirche an der Vorstellung festgehalten hat, die Erde stehe im Mittelpunkt unseres Planetensystems, kann man über manche Wahnvorstellungen der Werbeforschung ja fast gnädig den Mantel der christlichen Nächstenliebe ausbreiten. Eine derart lange Leitung hatten die Werbeforscher auch wieder nicht.
Während die Modelle in der Theorie weitgehend ad acta gelegt worden sind und kaum noch ein ernst zu nehmender Forscher daran festhält, feiern sie in der Werbe- und Mediapraxis gerade fröhliche Auferstehung. Dies verdanken sie nicht zuletzt dem Einfluss der Vorstellungen über die Wichtigkeit des Werbedrucks.
Konsumenten lassen sich nicht beliebig steuern
Die herrschende Lehre in der Werbung von heute lautet: Wer mit seiner Werbung beachtet werden will, braucht die Aufmerksamkeit des Publikums. Das leuchtet zwar ein, ist aber ein Denkfehler. Und so kommt es, dass alle Werbepraktiker nichts Besseres im Schild führen, als um jeden Preis Aufmerksamkeit zu erregen. Die ganze Diskussion über «Sex in der Werbung» dreht sich um nichts anderes. Mit Sex erregt man ohne Zweifel viel Aufmerksamkeit und wiegt sich darum in der trügerischen Gewissheit, damit sei die halbe Werbeschlacht schon gewonnen: denn Aufmerksamkeit ist die erste Stufe in allen Stufenmodellen.
Warum aber hat die Aufmerksamkeit der Umworbenen eine solch zentrale Bedeutung? Warum ist sie so wichtig? Sie drängt sich beim Nachdenken über den Prozessablauf geradezu auf. Wenn man bei Konsumenten Wirkung erzielen will, muss man sie zunächst dazu bringen, alle Rezeptoren auf Empfang zu stellen. Das leuchtet allen ein. Und dennoch beginnen genau an diesem Punkt die zahlreichen Denkfehler der klassischen Werbeforschung.
Aufmerksamkeit ist der Mittler zwischen der Sinneswahrnehmung und der Aufnahme ausgewählter Reize in das Kurzzeitgedächtnis. Ohne Aufmerksamkeit wird nichts wahrgenommen.
Das scheint auf den ersten Blick plausibel. Aber der Denkfehler liegt dennoch im Ansatz. Und der Ansatz ist manipulativ: Wie kriege ich die «störrischen» Konsumenten dazu, mein Produkt zu kaufen?
Genau aus diesem Grunde haben in den Fünfzigerjahren die Vorstellungen über unterschwellige Werbung der «Geheimen Verführer» ein derart grosses Echo ausgelöst: Plötzlich war da eine Theorie, die der Werbebranche in Aussicht stellte, sie vom Joch der Aufmerksamkeit zu befreien. Sie ging davon aus, dass man das Verhalten der Konsumenten beliebig manipulieren könne, ohne zuvor deren Aufmerksamkeit gewonnen zu haben. Doch der Traum, direkt ins Unterbewusstsein der Konsumenten vorzudringen und hineinwirken zu können, blieb eine Illusion.
Kein Zweifel: Durch den Einsatz aktivierender Reize kann Werbung die Aufmerksamkeit auf ihre oft wenig stimulierenden Sachaussagen lenken. Eine der wirksamsten Methoden ist der Einsatz von Schlüsselreizen. Am besten wirken angeborene Auslöser. Dazu zählen Schlüsselreize wie das Kleinkind oder der Anblick einer weiblichen Brust. Diese Schlüsselreize verfehlen ihre Wirkung auf den Empfänger praktisch nie. Weil sie genetisch programmiert sind – ob man nun will oder nicht.
Während Werbeforscher noch eifrig an ihren Stufenmodellen bastelten, kündigte sich in der Kommunikationsforschung Schritt für Schritt eine Revolution der Sichtweise an. Seit dem 19. Jahrhundert herrschte die Meinung vor, dass Medien ihre Empfänger direkt beeinflussen. Deshalb war es in vielen Ländern immer so wichtig zu beobachten, wie sich Zeitungen vor Wahlen entschieden. Für welchen Kandidaten sprachen sie sich aus? Dahinter stand die Vorstellung, dass die Wähler sich an der Empfehlung «ihrer» Zeitung orientierten. Dabei taten und tun die das in der Regel gar nicht.
Noch immer wird beispielsweise bei den US-Präsidentschaftswahlen die Entscheidung einer Lokalzeitung für einen Kandidaten mit Brimborium verkündet. Dabei weiss man aus der Wahlforschung längst, dass die Wähler ihre Entscheidungen unabhängig davon treffen, was ihre Zeitung ihnen einzureden versucht.
In den Fünfzigerjahren zeichnete sich eine radikale Wende ab. Damals erkannte die empirische Einstellungsforschung – vor allem die Yale-Gruppe um den Kommunikationsforscher Carl I. Hovland –, dass sämtliche Faktoren des Wirkungsprozesses, nämlich Sender, Medium und Empfänger und nicht bloss die Medien allein, einen Einfluss auf das Denken und Handeln des Publikums ausüben. Auf die Werbung umgemünzt bedeutet das: Der Werbungtreibende, der Werbeträger, das Werbemittel und der Umworbene – sie alle sind Akteure im Wirkungsprozess. Die Werbewirkungsforschung näherte sich mit Riesenschritten der Neuzeit.
Der amerikanische Kommunikationsforscher Joseph T. Klapper formulierte in seinem 1960 veröffentlichten Buch «Die Wirkung der Massenmedien» erstmals die These, eine direkte Beeinflussung des Publikums durch die Massenmedien gebe es überhaupt nicht. Klapper griff damit unmittelbar auf die «Verstärker-Hypothese» zurück, wonach die Medien lediglich zuvor bestehende Einstellungen bestärkten.
Die Hypothese ist ein Produkt des Modells eines Zwei-Stufen-Flusses der Massenkommunikation, in dem die Meinungsführer (Opinionleaders) eine entscheidende Rolle spielen. Sie nutzen die Massenmedien intensiver als andere Personen, sie fragen mehr und werden umgekehrt auch mehr um Rat gefragt.
Aus der «Verstärker-Hypothese» und der Theorie des Zwei-Stufen-Flusses der Kommunikation entwickelte sich die Vorstellung, dass Medienwirkungen und damit auch Werbewirkungen viel stärker durch Eigenschaften der Nutzer – wie Alter, Geschlecht Intelligenz, Einstellungen, soziale Situation, Kenntnisse, Erwartungen, Werthaltungen oder psychische Verfassung – und so gut wie gar nicht durch den Inhalt der Medien bestimmt werden.
Der Nutzenansatz geht von bewussten Konsumenten aus
An diese Hypothese knüpfte später der «Uses and Gratifications»-Approach (Nutzenansatz) unmittelbar an. Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht der aktive Rezipient. Die Botschaft der Medien ist danach längst nicht so entscheidend wie die Belohnung («gratifications»), die der Nutzer in ihr sucht, und der Nutzen («uses»), den die Botschaft zu stiften vermag. Auf der Suche nach bestimmten Gratifikationen wendet sich der aktive Rezipient einem Medium zu. Der Mediennutzer verhält sich danach also wie der Homo oeconomicus der klassischen Volkswirtschaftslehre: Er selektioniert rational nach Kriterien des subjektiven Nutzens und nimmt, was er braucht. Alles andere verwirft er.
Allgemein geht die am Rezipienten orientierte Gratifikationsforschung von einem aktiven Publikum aus und beschäftigt sich nach den Worten des Stuttgarter Kommunikationsforschers Michael Schenk mit «1. den sozialen und psychologischen Ursprüngen von 2. Bedürfnissen, die 3. Erwartungen erzeugen an 4. die Medien oder andere (nichtmediale) Quellen. Die Erwartungen führen dann zu 5. verschiedenen Mustern der Medienexposition (oder zu anderen Aktivitäten), woraus 6. Bedürfnisbefriedigung und 7. andere Konsequenzen (meist unbeabsichtigte) resultieren.»
Der «Uses and Gratifications»-Ansatz geht zunächst davon aus, dass die Handlungen des Publikums zielgerichtet und intentional erfolgen. Die Medienzuwendung wird von Nutzenerwägungen bestimmt. Da die Mediennutzung der Bedürfnisbefriedigung dient, muss sie im Zusammenhang mit anderen, ebenfalls möglichen Alternativen der Bedürfnisbefriedigung gesehen werden. Eine weitere Annahme ist schliesslich die, dass Rezipienten sich ihrer Bedürfnisse und Motive bewusst sind.
Dem Modell liegt im Prinzip die Vorstellung eines rationalen Entscheiders zugrunde. Tatsächlich weist dieser Ansatz deutliche Parallelen zum ökonomischen Verhaltensmodell auf.
Es dauerte eine ganze Weile, bis die Werbewirkungsforschung sich auf den Stand der Medienwirkungsforschung emporschwang. In den Neunzigerjahren begann die amerikanische Werbeforschung mit den empirischen Befunden und den mit ihnen verknüpften Theorien unter anderen von John Philip Jones, Larry Gibson und Erwin Ephron neue Vorstellungen über Werbewirkung zu entwickeln. Sie führten dazu, die alten Stufenmodelle endgültig auf den Müllhaufen der Werbegeschichte zu werfen.
Es ist zwar eine ziemliche Vereinfachung, trifft aber dennoch den Kern der Sache, wenn man die Theorie des «Recency Planning» von Ephron (WW 40/01) als Werbewirkungsversion des «Uses and Gratifications»-Ansatzes bezeichnet. Wenigstens in einem Punkt gleichen sich beide Theorien: Im Mittelpunkt steht der souveräne Rezipient, der entscheidet, was gut für ihn ist und was nicht. Sein Selektionsverhalten bringt den Wirkungsprozess überhaupt erst in Gang.
Single-Source-Panels bringen ein Maximum an Transparenz
Seit Mitte der Neunzigerjahre setzt man in der internationalen Markt- und Mediaforschung Single-Source-Panels ein. Das Verfahren der Datengewinnung aus einer einzigen Quelle gab es zwar schon lange vorher. Aber es bedient sich heute ganz neuer Methoden. Die heutigen Single-Source-Panels untersuchen das konkrete Kaufverhalten von repräsentativ ausgewählten Personen und Haushalten mit Hilfe von Scannern. Sie messen zugleich die Mediennutzung und die Werbewirkung.
Dadurch lässt sich verfolgen, ob ein Konsument, der ein bestimmtes Produkt kauft, vorher auch Kontakt zur Werbung für dieses Produkt gehabt hat. Man kann auch überprüfen, ob diejenigen Konsumenten, die Werbung für ein Produkt gesehen haben, eher dazu neigen, dieses Produkt zu kaufen. Und man kann schliesslich sogar feststellen, ob Konsumenten, die eine Woche vor dem Kauf Werbekontakt hatten, in grösserer oder kleinerer Zahl ein Produkt kaufen.
Damit wurde ein Mass an Transparenz in den Prozess der persuasiven Kommunikation hineingetragen, den man früher gar nicht kannte. Man kann jetzt auf Grund dieses Panels eindeutige Feststellungen treffen: Von denen, die eine bestimmte Seife kaufen, hat eine bestimmte Zahl zuvor Werbung für diese Seife konsumiert. Ein weiterer Prozentanteil Konsumenten hat das nicht getan. Durch den vorherigen Kontakt wurde also eine bestimmte Menge Seife mehr verkauft. Man kann auch angeben: Ein Werbekontakt fünf Wochen vor dem Kauf hat eine bestimmte Zahl von Verkäufen ausgelöst. Ein Kontakt einen Tag vor dem Kauf hat wieder eine bestimmte Zahl Verkäufe generiert. Und man kann verlässlich angeben: Ist ein Kontakt wirksamer, wenn er ganz lange oder ganz kurz vor dem Kaufakt erfolgt?
In den Untersuchungen, die seit Mitte der Neunzigerjahre durchgeführt wurden, trat eindeutig hervor: Von diejenigen, die ein beliebiges Produkt tatsächlich kauften, hatten die meisten ganz kurz vorher Werbekontakt gehabt. Die Einkäufe bei denen, die kurz
vorher Werbekontakt gehabt hatten, lagen um 21,3 Prozent höher als bei denen, die keinen oder einen sehr viel länger zurückliegenden Kontakt gehabt hatten. Zwei Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen waren zwingend: Es kommt auf die zeitliche Nähe des Werbekontakts zum Kaufakt an.
Es ist ziemlich unwichtig, wie viele Kontakte jemand vor dem Kaufakt hat. Durch eine häufigere Zahl von Kontakten wird der werbliche Einfluss nicht grösser.
Diese Folgerungen stammen aus Studien, die vorwiegend von dem aus Wales stammenden britischen Professor John Philip Jones durchgeführt wurden. Jones lehrt seit Jahren an der Syracuse University in New York. Er bediente sich eines klassisch kontrollierten Experiments, bei dem er aus den Teilnehmern an einem Single-Source-Panel zwei Gruppen bildete: Die Mitglieder der einen Gruppe hatten nachweislich einen bestimmten Werbespot gesehen. Die Mitglieder der anderen hatten ihn nicht angeschaut. Dabei ergab sich: Die Leute mit Werbekontakt kauften rund 25 Prozent mehr Waren als jene ohne Kontakt. Und wichtiger noch: Je kürzer die Zeit zwischen Werbekontakt und Kaufbereitschaft war, desto höher die Zahl der Käufe.
Auf der Basis der von Jones und anderen Forschern bestätigten Befunde über den Zusammenhang von Werbekontakt und Werbewirkung (= Kauf) argumentiert der New Yorker Mediaplanungsexperte Erwin Ephron: «Es ist am besten, wenn man in der Mediaplanung versucht, den Kontakt so nahe wie möglich vor den Kauf zu platzieren.»
Werbung, so argumentieren die Vertreter des «Recency Planning», wirkt nur kurz vor dem Kaufakt, wenn die Bedürfnisse der Verbraucher virulent werden. Entscheidend ist die Frage, ob ein Verbraucher sich als potenzieller Käufer «auf dem Markt» befindet und ob er kaufen will. Wenn also jemand als Käufer für ein Produkt nicht in Frage kommt, weil etwa seine Mittel nicht ausreichen oder er mit dem fraglichen Produkt bestens versorgt ist, prallt alle Werbung dafür wirkungslos an ihm ab. Das bedeutet auch: Der auslösende Faktor für Werbewirkung ist der Konsument mit allen Bedürfnissen und Charakteristika. Wenn der Konsument nicht will, nicht kann oder nicht mag, kann sich Werbung noch so viel anstrengen: Sie verpufft ohne jede Wirkung.
Diese neue Vorstellung von der Werbewirkung stellt eine radikale Abkehr von allen bisher dominierenden Theorien dar. Werbung ist demnach ein ziemlich schwach wirkendes Instrument der Marktbeeinflussung. Allerdings auch ein scheinbar paradoxes. Es ist schwach in der Wirkung auf den gesamten Markt, kann aber stark auf den einzelnen Verbraucher wirken. Generell ist Werbewirkung schwach, weil die Verbraucher sich für Werbung überhaupt nicht sonderlich interessieren. Es kann zwar sein, dass Werbung ihre Erinnerung auffrischt, aber im Allgemeinen lernen sie auch nicht viel dabei; meistens kennen sie längst die Produkte, für die geworben wird.
Der Konsument entscheidet, ob die Botschaft ankommt
Frühere Modelle der Werbewirkung unterstellten stets, dass Werbung das Verhalten der Konsumenten beeinflusst. Die Werbebotschaft sagt: «Kauf mich» Und die Konsumenten kauften… Die moderne Werbeforschung sieht den Prozess genau umgekehrt: Die Konsumenten entscheiden, ob eine Botschaft der Marktkommunikation Auswirkung auf ihr Verhalten hat. Aus der Vielzahl der Botschaften wählen sie lediglich jene aus, die für sie selbst zu dem gegebenen Zeitpunkt relevant sind. Nicht die Werbung nimmt Einfluss auf das Verhalten der Konsumenten. Die Ereignisse im Leben der Konsumenten bestimmen, ob sie bereit sind, den Botschaften der Marktkommunikation Bedeutung beizumessen oder nicht.
Egal, wie man zu den modernen amerikanischen Theorien stehen mag, eine Erkenntnis wird sich unter gar keinen Umständen mehr unterdrücken lassen: Als Stufenprozess läuft Werbewirkung auf gar keinen Fall ab.
AIDA
Die AIDA-Formel geht von der Annahme aus, dass Werbung dann wirkt, wenn sie beim Konsumenten eine festgelegte Abfolge von Wahrnehmungen und Handlungen auslöst: Attention (Aufmerksamkeit) – Interest (Interesse) – Desire (Kaufwunsch) – Action (Kaufakt). Von komplexeren Werbewirkungsmodellen unterscheidet sich die AIDA-Formel durch ihren hierarchischen Aufbau: Hat man eine Stufe erreicht, muss man die nächste erklimmen, bis hin zum Kaufakt. Es ist wie auf einer Wanderung. Jeder Schritt führt einen näher zum Ziel heran.
Bisher erschienene Artikel
Sexappeal in der Werbung (WW38/00); Humor in der Werbung (WW42/00); Wie beeinflusst das Umfeld die Werbewirkung? (WW1/01); Wie beeinflusst die Platzierung die Werbewirkung? (WW14/01); Kreativität & Effizienz in der Werbung (WW18/01); Furchtappelle in der Werbung (WW 21/01); Nicht alle Werbung, die Gefallen findet, verführt auch zum Konsum (WW24/01); TV-Spots mit hohem Unterhaltungswert finden mehr Anklang beim Konsumenten (WW 32/01); Auslaufmodell AIDA (WW 43/01).
Wie Werbung real funktioniert
Mit diesem Beitrag des Allensbacher Fachjournalisten Wolfgang J. Koschnick setzt die WerbeWoche ihre Artikelreihe zur Werbewirkungsforschung fort. Wer Fragen zu Aspekten der Werbewirkungsforschung hat, kann diese an uns richten (in [email protected]). Wir werden sie nach bestem Wissen beantworten. Bei der Themenauswahl für diese Serie kann Koschnick auf mehrere hundert wissenschaftliche Untersuchungen zur Werbewirkung zurückgreifen.