SRG startet terrestrisches Digital-TV im Engadin

Fernsehen Die SRG führte Ende Januar im Engadin die digitale terrestrische Verbreitung von Fernsehprogrammen (DVB-T) ein, im Sommer startet der Aufbau von DVB-T im Tessin.

Fernsehen Die SRG führte Ende Januar im Engadin die digitale terrestrische Verbreitung von Fernsehprogrammen (DVB-T) ein, im Sommer startet der Aufbau von DVB-T im Tessin.Damit können nun digital verbreitete TV-Programme via Haus- oder Zimmerantenne empfangen werden. Ziel sei der Sprachaustausch, heisst es in einer Mitteilung der SRG. Im Engadin werden via DVB-T die Programme SF 1, SF 2, TSR 1 und TSI 2 ausgestrahlt.

Gold für AY&R

New York Festival Beim Wettbewerb für TV- und Kinowerbung der New York Festivals gab es 1-mal Gold, 2-mal Silber und 1-mal Bronze für die Schweiz.

New York Festival Beim Wettbewerb für TV- und Kinowerbung der New York Festivals gab es 1-mal Gold, 2-mal Silber und 1-mal Bronze für die Schweiz.Advico Young & Rubicam erhielt Gold für den Spot «Eye» (Médecins sans Frontières) und Silber für «Questions» (Interpharma). Publicis erhielt ebenfalls Silber für «Yeltsin/ Car/Soccer» (Gelbe Seiten) und Bronze für «Tow off/Breakdown» (Die Mobiliar).

Zahl der Woche:

> TV-Nutzung Vergangenes Jahr haben Herr und Frau Deutschschweizer erstmals im Schnitt über 140 Minuten in die Röhre geschaut. Dies, obwohl zwei Sender – TV 3 und Tele 24 – weniger zur Auswahl standen als noch 2001. Den abtretenden SF-DRS-Chef wirds

> TV-Nutzung Vergangenes Jahr haben Herr und Frau Deutschschweizer erstmals im Schnitt über 140 Minuten in die Röhre geschaut. Dies, obwohl zwei Sender – TV 3 und Tele 24 – weniger zur Auswahl standen als noch 2001. Den abtretenden SF-DRS-Chef wirds freuen.

Futurecom präsentiert stabiles Ergebnis

Neue Medien Der zu Young & Rubicam Schweiz gehörende Zürcher Internetdienstleister Futurecom Interactive weist für das Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz von über 11 Millionen Franken aus.

Neue Medien Der zu Young & Rubicam Schweiz gehörende Zürcher Internetdienstleister Futurecom Interactive weist für das Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz von über 11 Millionen Franken aus.Damit konnte das Vorjahresergebnis gehalten werden. 2001 war der Umsatz noch um 12,8 Prozent auf 10,9 Millionen Franken gesunken. Der Personalbestand blieb 2002 bei rund 80 Angestellten stabil. Mit dem Universitätsspital Zürich, Fujifilm, Sunrise und Colgate konnten vier namhafte neue Kunden gewonnen werden. Künftig will Futurecom verstärkt Projekte im Ausland realisieren.

Meta Design Schweiz mit neuer Führung

Agenturen Die beiden Geschäftsführer Alexander Haldemann und Bruno Schmidt haben die Aktienmehrheit an der Zürcher Niederlassung von Meta Design übernommen.

Agenturen Die beiden Geschäftsführer Alexander Haldemann und Bruno Schmidt haben die Aktienmehrheit an der Zürcher Niederlassung von Meta Design übernommen.Meta Design Zürich war im September 2000 gegründet worden und entwickelte unter anderem die Marke Bluewin.

Cresta Awards rufen zur Teilnahme auf

Zum elften Mal wird 2003 der internationale Kreativwettbewerb Cresta Awards durchgeführt. Noch bis zum 14. März können Arbeiten eingereicht werden.

Zum elften Mal wird 2003 der internationale Kreativwettbewerb Cresta Awards durchgeführt. Noch bis zum 14. März können Arbeiten eingereicht werden.Weitere Informationen gibts auf der Homepage www.cresta-awards.com oder direkt bei Nancy Ross, [email protected]. In der Cresta Grand Jury für 2003 ist die Schweiz mit Jean Etienne Aebi, Chief Creative Officer bei der Zürcher Werbeagentur Publicis, vertreten. Ebenfalls Einsitz nehmen Michael Conrad von Leo Burnett International (Zürich) und Jean-Remy von Matt, Jung von Matt (Hamburg).

Hier gibt es Löwen

Aufgefallen Dass der Journalismus noch zu retten ist, hoffen alle. Constantin Seibt sagt uns, wie: durch Schüsse aus dem stilistischen Hinterhalt.

Kolumne Dass der Journalismus noch zu retten ist, hoffen alle. Constantin Seibt sagt uns, wie: durch Schüsse aus dem stilistischen Hinterhalt.Wie tausend andere arbeiten auch Sie in diesem Job – und wie tausend andere haben auch Sie keine Ahnung, was das eigentlich ist: Journalismus. Der Irrtum der meisten Profis besteht darin, dass es bei Journalismus um Information gehe. Dabei ist Information Dreck – wie alle Rohstoffe. Informationen gehören zum Handwerk. Aber in Wirklichkeit geht es in diesem Beruf um die Schaffung von Illusion und die Vermeidung von Lüge.Die Lüge der Journalisten besteht weniger in gelegentlichen Fälschungen als darin, dass, egal, woraus der jeweilige Rohstoff besteht – ein Verbrechen oder eine Pressekonferenz –, stets eine von fünf, sechs Artikelformen herauskommt: Meldung, Interview, Kommentar etc. Der routinierte Journalismus erinnert an den Haarschneidehelm, bei dem man fragt: «Aber sind die Köpfe nicht verschieden gross?» – Worauf der Chefredaktor sagt: «Ja, aber nur beim ersten Mal.»
Deshalb ist die Tageszeitung ein morgendliches und ein konservatives Medium. Ihre eigentliche Botschaft ist, dass, während man geschlafen hat, weiterhin fünf Seiten Inland, vier Ausland, zwei Kultur, vier Sport passiert respektive erschienen sind. Die eigentliche Botschaft aber lautet: Die Welt dreht sich weiterhin im selben Zeitlauf. Viele Schlagzeilen – also wieder nichts passiert. («Die Morgenzeitung ist wie ein laues Bad», heisst es bei Tom Wolfe.)
Kurz: Das Delikt heisst Lügen durch Langeweile. Verwerflich ist zudem die implizite Behauptung, die Welt sei so normiert wie die daraus gebastelten Artikel. Dabei beweist fast jede Recherche, dass die Dinge anders, wilder, bunter sind, als man gedacht hätte. Das Gegengift gegen die Lüge aber heisst Diebstahl. Das heisst, als Journalist sollte man das tun, was Werber seit je tun: Traditionen beklauen.
Vom inneren Monolog über Drama, Drehbuch bis Schulfibel sind unzählige Vorlagen verfügbar. Passt ein Stil, gibt er der Geschichte einen Drive, den Fabrikjournalismus nie erreicht. (Sie wollen eine politische Kontroverse als Kindergarten darstellen? Dann kollagieren Sie ein Kasperlitheater aus den Originalzitaten. Das ist nicht gerade subtil, haut aber mehr als der schärfste Kommentar.)
Der Vorteil dieses Vorgehens ist: Man muss zwar die passende Form finden, aber im Detail nicht perfekt sein. Wer ein Buch aufschlägt, erwartet ein Meisterwerk. Wer eine Zeitung aufschlägt, erwartet – nichts. Zeitungspublikum ist auf Stil völlig unvorbereitet: Es ist verführbar, irritierbar, begeisterungsfähig. (Und nicht zuletzt: leicht zur Weissglut zu treiben.) Es ist das naivste, wunderbarste Publikum der ganzen Medienwelt. Also: Zur Hölle mit allem, was Journalistenschulen einem beibringen. Zur Hölle mit den tausend Fabrikarbeitern an Ihrem Nebentisch. Denn: Der Journalismus ist wie die Landkarte Afrikas im 18. Jahrhundert. Die Küsten sind eng besiedelt, und im Inneren steht auf einem weissen Fleck: hic sunt leonis, hier gibt es Löwen. Kurz und krumm: Sie sind der Held – und der Journalismus muss wieder eine Kunstform werden, eine romantische Expedition ins Unbekannte. Falls Sie, Mbwana, diesen Weg nicht allein gehen wollen, nehmen Sie mich als Führer, und stehen Sie in sechs Wochen wieder hier, an diesem Wasserloch.
> Constantin Seibt ist Redaktor für Politik und Wirtschaft bei der WochenZeitung WoZ.

Eine ziemlich steinige Sache

Alle Jahre wieder zeichnet der ADC Werbung aus. Dabei honorieren zahlreiche Juroren Überdurchschnittliches mit Bronze, versilbern Herausragendes und vergolden wegweisende Werbung.

Alle Jahre wieder zeichnet der ADC Werbung aus. Dabei honorieren zahlreiche Juroren Überdurchschnittliches mit Bronze, versilbern Herausragendes und vergolden wegweisende Werbung.Alle Jahre wieder sorgt die Vergabe der begehrten Marmorwürfel für Diskussionen. Wie so oft bestätigt die Ausnahme die Regel: Es waren heuer weder Reklamationen noch Kritik an den Ergebnissen zu hören. Die Arbeit der ADC-Juroren ging für jedermann in Ordnung.In fast schon ketzerischer Art wurde das Publikum im Fliegermuseum in Dübendorf begrüsst. Es sei ja eigentlich, so der ADC-Vorstandsvorsitzende Andreas Prokesch, eine ziemlich hohle Veranstaltung – die Mitglieder seien hohl und auch die Jurierung. War das ernsthaft gemeint? Natürlich nicht. Prokesch gab keine Publikumsbeschimpfung zum Besten, sondern brauchte einfach eine sinnreiche Überleitung zur Verdankung der diesjährigen Sponsoren. Diese erhielten nämlich einen hohlen Holzwürfel, den sie gefälligst als Sparkässeli einzusetzen hätten. Er sei, sagte Prokesch, im nächsten Jahr gut gefüllt an den ADC zu retournieren.
Moderiert wurde die Würfelvergabe von Radio-Legende Walter Scheibli, sekundiert von zwei Original-ZSC-Cheerleaders. Und da keiner die Eishockeyresultate packender über den Äther bringt, erwies sich Scheibli auch als exzellente Wahl für die Resultate der Kreativen. Sinnigerweise stellte man die diesjährige Ausmarchung nämlich unter den Titel ADC-Games 2003.
Allerdings: So schlagfertig sich die Werber normalerweise geben, so wortkarg zeigten sie sich auf die Fragen von Scheibli, der öfter versuchte, ein Kurzinterview in den Ablauf einzubauen oder wenigstens ein Statement zu ergattern. Aber mehr als ein «Äh ja…» oder «Uh, momoll!» brachten die wenigsten hervor.
Den Werbern nun Fantasielosigkeit zu unterstellen, wäre schiere Bösartigkeit. Deshalb führen wir die mangelnde Bereitschaft, die eigenen Fähigkeiten und die Würfelgewinne vor den anwesenden Branchenkollegen allzu fest auszuloben, auf den Trend der neuen Bescheidenheit zurück. Was dem Topmanager recht ist, sei dem Werber schliesslich mehr als billig.
Die neue Bescheidenheit war auch auf den Tellern zu besichtigen. Statt Gänseleber gabs Leberwurst, statt Filets ass man Rippli und Gnagi – allerdings entsprach die Verköstigung dem gewohnt hohen Qualitätsstandard des ADC. Es war absolut herausragend, was Küchenchef Stefan Meier vom Zuger «Rathauskeller» aus seinen Töpfen hervorzauberte. Die kleine Schlachtplatte à la ADC überzeugte – sogar diejenigen, die sonst um Würste und Geräuchtes mit gerümpfter Nase einen weiten Bogen machen.
Nur vordergründig bescheiden war hingegen HG Hildebrandt, Trendnase der SonntagsZeitung. Als Vertreter von Chefredaktor Andreas Durisch übergab er die Pressepreise und verbat sich jeglichen Applaus für seine Person – um allerdings ironisch nachzudoppeln, dass er diesen erst hören wolle, wenn er selbst Chefredaktor der SoZ sei.
Andreas Prokesch (l.) mit Ehefrau Manuela und Anzeigenjurypräsident Reini Weber, WHS.
Radio-Legende Walter Scheibli moderierte und übergab, assistiert von zwei Cheerleaders, die silbernen und goldenen ADC-Würfel.
Unterhielten sich einmal mehr prächtig an der «ADC-Würfelverlochete»: Roland Rutz (l.), Nadine Kündig und Peter Marti.
Natalie Sofinski, DDB Berlin, Axel Eckstein, JvM.
Angetroffen an der Bar im Hangar: Art Buyer Karin Giger und Norbert Brunner, AD bei TBWA.
Will auch Chef werden: HG Hildebrandt (l.), SonntagsZeitung, mit Werbewoche-Chefredaktor Samuel Helbling.
Immer für einen lustigen Schnappschuss zu haben: Dani Fäsch von Jingle Jungle mit Freundin Steffanie Zappa.
Hatte ihrem Liebsten was ins Ohr zu flüstern: Danielle Lanz, Mitinhaberin Ruf Lanz, mit Lebenspartner Dominik Kaiser.
Patrick Senn (l.) und Abräumer Markus Gut.
Branchenklatsch oder Geschäftsgeheimnisse? Chris Burkhard und Dave Hanselmann hatten sich viel zu erzählen.
Fabian Esslinger, Zahn Zimmermann Fankhauser, Marc Rinderknecht, JvM, und Wirz-Stratege Simon Walter (v. l.).
Freuten sich über die grosse Würfelschwemme bei Publicis: Claudia Siegfried Gut und CEO Fredy Collioud.
Beim ersten Mal gleich auf dem Spitzenplatz: Das Team von Schneider Berthoud mit Freelance-Verstärkung.
Bei den «Bärner Mutze» von der BZ spielten Daniela Pauli (l.), Anzeigenleiter Michi Seiler und Monika Schneider.
Pete Watman (l.), seit dieser Woche als CD-UBS neu bei Publicis, mit Ilonca Galliard, JvM/Limmat, und Rudi Haller.
Nur noch Ex-Titelverteidiger: «IP-Bäse» mit Frank Bodin, Michi Frank, Mehmet Inan und Thomas Stadler (v. l.).
Strategische Diskussion zwischen Curling-Rookie Claudio Zuccolini (l.) und Überraschungstalent Jürg Zentner.
«Wir sind die junge Werbergeneration», scherzten Geri Aebi, Peter Felser und Jean Etienne Aebi (v. l.) über sich selbst.
Da nützte aller Einsatz nichts: Michi Frank und Mehmet Inan versuchten, die Steine mit letzter Kraft ins Haus zu wischen.
Hatten viel zu lachen – sowohl auf als auch neben dem Eis: Christoph Marty (l.) und Gregor Eschle von den Facts-Curlers.
Peter Binggeli und Ruedi Wyler mit Claude Catsky (v. l.), der neu mit eigener Agentur an der Weinbergstrasse zu finden ist.
Kamen trotz viel Enthusiasmus nicht in die Kränze, hatten dafür aber eine Menge Spass: Das Team «Cinecom-Revival».
Idée- und ASW-Geschäftsführer Peter Grob mit Idée-Vize Heinz Egli und Facts-Skip Röbi Baier (v. l.).
Beat Fritschpräsentiert das Motto der letzten Woche. Hart curlen und hart feiern war angesagt. Ersteres am Idée-VfW-Werbercurlingturnier, Letzteres an der ADC-Würfelverleihung mit dem traditionellen ADC-Fest. Hart wars auch an den Tagen danach: erst Muskelkater, dann nur noch Kater, lautete das Resultat.
Wo sich die Kommunikations-, Media- oder Verlagsbranche zu ihren Events trifft, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und gelegentlich auch weitere Shortlistbilder gibt es online unter
www.werbewoche.ch

Bunt lanciert DM-Plattform der Post

In einem Pitch sicherte sich die Küsnachter Werbeagentur Bunt ein Mandat der Schweizerischen Post.

In einem Pitch sicherte sich die Küsnachter Werbeagentur Bunt ein Mandat der Schweizerischen Post.Bunt lanciert die Onlineplattform für Direktmarketing der Post, die ab Mitte 2003 ihren vollen Betrieb aufnehmen wird. Die Kampagne von Bunt kommt ab Frühsommer schweizweit in verschiedenen Medien (Plakaten, Inseraten, Mailings) zum Einsatz.

TR7 feiert Geburtstag mit einem Sonderheft

Die Programmzeitschrift TR7 aus dem Hause Jean Frey AG feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Programmzeitschrift TR7 aus dem Hause Jean Frey AG feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.Zu diesem Anlass planen Redaktion und Verlag ein Jubiläums-Sonderheft. Auf 36 redaktionellen Seiten soll lustvoll Rückschau gehalten werden auf die wichtigsten Ereignisse aus 30 Jahren Fernsehgeschichte. Das Sonderheft erscheint in einer Auflage von 200000 Exemplaren und wird der TR7-Ausgabe vom 19. März beigelegt.

Neue Dachmarke Zermatt

Tourismusmarketing Zermatt Tourismus und die wichtigsten Leistungsträger der Region haben für die Feriendestination Zermatt eine neue Markenpositionierung erarbeitet.

Tourismusmarketing Zermatt Tourismus und die wichtigsten Leistungsträger der Region haben für die Feriendestination Zermatt eine neue Markenpositionierung erarbeitet.Angepeilt werden Gäste abseits des Massentourismus, die Erholung und Natur suchen. Als Kreativagentur wurde DDB Zürich unter 18 Bewerbern ausgewählt – sie zeichnet auch für das neue Logo verantwortlich.

Credit Suisse reduziert Modesponsoring

Sponsoring Die Credit Suisse steigt als Hauptsponsor aus den Modeevents Extravaganza in Bern und Plateform in Genf aus,

Sponsoring Die Credit Suisse steigt als Hauptsponsor aus den Modeevents Extravaganza in Bern und Plateform in Genf aus,bleibt aber der «Körper und Kleid»-Show in Basel und dem Prix Bolero treu. Für die betroffenen Events ist der Ausstieg ein schwerer Schlag. Die Bank finanzierte mit 300 000 Franken rund die Hälfte der Ausgaben von Plateform. Extravaganza verliert etwa ein Achtel des Gesamtbudgets.
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