Call for Entries – Fantoche eröffnet Wettbewerb 2015

Vom 1. bis 6. September ist die Stadt Baden zum 13. Mal Gastgeber von Fantoche – der grössten Animationsfilmshow der Schweiz. Mit dem «Internationalen Wettbewerb» und dem «Schweizer Wettbewerb» sucht Fantoche nach den neusten Trends der animierten Bildwelt in all ihren Variationen.

2014 wurden über 1'200 Kurzfilme eingereicht – für 2015 erhofft sich Fantoche eine ähnlich hohe Zahl: Der Wettbewerb ist ab sofort eröffnet, nationale und internationale Filmkreative sind dazu aufgerufen, ihre Animationsfilme bis am 25. Mai 2015 einzureichen. Zudem gibt Fantoche bekannt, dass 2015 Polen als Gastland am Fantoche vertreten sein wird.

Im Mittelpunkt des Festivalprogramms ist der «Internationale Wettbewerb». Hier werden Trends und aktuelle Tendenzen im animierten Kurzfilmschaffen aufgespürt: Festivalleiterin Annette Schindler und ihr treues Team suchen zum einen nach künstlerisch gewagten Ideen, nach unkonventionellen Ansätzen, nach neuen Talenten und zum anderen nach erstklassigen Autorenfilmen und den weltweit prominentesten Neuheiten. Dementsprechend sind die insgesamt zwölf verschiedenen Preise definiert. Mit den Auszeichnungen «Best Film», «High Risk» oder «New Talent» kann das Festival den unterschiedlichen Qualitäten, welche das Animationsfilmschaffen charakterisieren, Rechnung tragen.

Filme von Schweizer Regisseuren nehmen automatisch auch an der Selektion für den «Schweizer Wettbewerb» teil. Dieser feierte 2009 am Fantoche Premiere und ist heute beim Publikum ebenso beliebt und akzeptiert wie der «Internationale Wettbewerb». Eine international zusammengesetzte Jury vergibt dafür drei Preise. Die Schweizer Szene wird damit in den Fokus gerückt und gleichzeitig in einem internationalen Kontext präsentiert.

Aus den Einreichungen werden in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmclub Zauberlaterne die neuesten Filme für Kinder verschiedener Altersgruppen ausgewählt. Auch diese Filme werden von einer Jury – zusammengesetzt aus Kindern – begutachtet, die Kinderjury sowie das Kinderpublikum vergeben je einen Preis.

Das Online-Anmeldeportal für den Internationalen und den Schweizer Wettbewerb ist ab sofort unter Fantoche.ch eröffnet. Anmeldeschluss ist der 25. Mai 2015.

Programmschwerpunkt Polen

Nachdem in den vergangenen Fantoche-Jahren immer wieder hervorragende Filme aus Polen im «Internationalen Wettbewerb» vertreten waren, drängte sich ein vertiefter Blick in die polnische Animationsfilmszene auf. Einige Filmemacher konnten sich bereits vor der politischen Wende einen Namen machen und trugen wesentlich dazu bei, in der jüngsten Vergangenheit eine neue Dynamik zu erzeugen. Es lassen sich einige zentrale Faktoren für den Erfolg der polnischen Animationsfilme ausmachen. Dazu gehört sicherlich die Ausbildung für Animationsfilmemacher in Lodz, aber auch die erfolgreichen Studios, mit welchen die Filmemacher nach Abschluss der renommierten Schule ihre Filme produzieren können. Diese sollen im Rahmen des Programmschwerpunkts Polen vorgestellt werden. Mit den Kuratoren Piotr Szczepanowicz und Anja Sosic konnte Fantoche-Leiterin Annette Schindler zwei hervorragende Kenner der polnischen Animationskunst für das Festival gewinnen. Sosic war 2014 in der Fantoche-Jury für den «Schweizer Wettbewerb» und kennt daher die Bedingungen und Anforderungen des Badener Festivals bestens. Szczepanowicz war als Animationsregisseur Unter anderem bei «Peter und der Wolf», welcher 2007 den Oscar gewann, mitbeteiligt. Der von ihm produzierte Kurzfilm «Ziegenort» (Tomasz Popakul) gewann an diversen internationalen Festivals Preise, unter anderm auch bei Fantoche.

Die beiden Kuratoren präsentieren am Fantoche 2015 vier Programme mit historischen und zeitgenössischen Kurzfilmen und ein Programm mit animierten TV-Serien. Zusätzlich gibt es eine Studio- und eine Schulpräsentation sowie eine «Coming Soon»-Vorstellung. Und natürlich werden polnische DJs im Royal ihre neusten Platten auflegen.

Teaserbild: Fantoche.ch
 

Ein kleines Filmprojekt in Genf

Während der Dauer des Autosalons Genf steht auch am Genfer Flughafen ein Auto, ein Fiat um genau zu sein. Dies wäre nicht sonderlich überraschend, wenn der besagte Wagen nicht mit der neusten Werbe- und Informationstechnologie ausgestattet wäre.

Doch die Firma Top Spot hat die Frontscheibe des Wagens mit einer Spezialfolie ausgestattet, auf welche hochaufgelöste Filmsequenzen projiziert werden können. Für zukünftige Kunden, die nicht immer denselben Werbefilm abspulen möchte, besteht auch die Möglichkeit eine Steuerkonsole zu installieren, über die von den Passanten verschiedene Filme angewählt werden können. So können etwa die Leistungsdaten des ausgestellten Modells, Details der Innenausstattung angewählt und über das Frontscheibendisplay begutachtet werden.

Den sogenannten Dynamic Screen kann man bis zum Ende des Autosalons am 15. März am Flughafen in Genf bewundern und auch selber austesten.
 

Fasten, damit das Gute zunimmt

«Wer fastet, tut nicht nur sich selbst sondern auch anderen Gutes.» Nach diesem Motto rufen die beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer vor Ostern gemeinsam dazu auf, das persönliche Konsumverhalten zu hinterfragen – dieses Jahr zum Schwerpunkt Nahrung.

Der Kalender zur Fastenzeit zeigt in einer Auflage von 2 Millionen zum einen den Zusammenhang unserer Ernährungsgewohnheiten und deren Folgen in Entwicklungsländern auf – zum Beispiel wie Pouletfleisch aus fernen Ländern die dortigen Kleinbauern in den Ruin treibt. Zum anderen inspiriert sie mit vielen Ideen, wie man Fasten nicht als Verzicht sondern als Genuss erleben kann.

Der Fastenkalender ist Teil der Ökumenischen Kampagne, die begleitet von Plakat und Mailing eine der grössten Spendenquellen für die beiden kirchlichen Hilfswerke ist.

Verantwortlich bei Fastenopfer und Brot für alle: Matthias Dörnenburg (Leiter Marketing & Kommunikation, Fastenopfer), Sibylle Spengler (Leiterin Marketing, Kommunikation & Bildung, Brot für alle). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Philipp Lengyel (Konzept/AD), Susi Kammergruber (Konzept/Text), Martina Honegger (Beratung).

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Einreichung: Crossmedia Award 2015 ist eröffnet

Am 11. Juni 2015 verleiht die Goldbach Group den mit 10‘000 Franken dotierten Crossmedia Award zum elften Mal. Kreative aus der Schweiz, Deutschland oder Österreich können ihre Kampagnen bis zum 17. April 2014 einreichen.

Ausgezeichnet werden Kampagnen, die crossmediale Inhalte innovativ und überzeugend wie auch überraschend zu vernetzen verstehen. Neben dem mit 10‘000 Franken ausgestatteten Crossmedia Award, werden auch Silber und Bronze Auszeichnungen vergeben. Weitere Bestandteile des Wettbewerbs sind die Trendsetter Honours, Spezialpreise die für Kampagnen mit besonders wegweisender Vernetzung der crossmedialen Teilbereiche Mobile, Video und Social Media vergeben werden können. Wie in jedem Jahr haben sämtliche vergebenen Auszeichnungen Einfluss auf das Kreativranking der Werbewoche.

Alle Crossmedia Kampagnen, die zwischen 1. März 2014 und 28. Februar 2015 umgesetzt und in der Schweiz, Deutschland und Österreich konzipiert und entwickelt wurden, können bis zum 17. April 2015 auf Crossmedia-award.ch eingereicht werden. Die Gewinner werden im Rahmen der Goldbach Award Night am 11. Juni 2015 im Komplex 457 in Zürich gefeiert.
 

BSW-Kritik: SBB nimmt Stellung

Die SBB sieht sich zu Unrecht vom Verband BSW Leading Swiss Agencies beschuldigt und nimmt gegenüber der Werbewoche Stellung zum Pitch um die Weiterentwicklung der Dachkommunikation.

Mit «etwas Irritation» habe man die aus SBB-Optik «einseitige Stellungnahme» vom Mittwoch zur Kenntnis genommen, so Mediensprecher Stephan Wehrle gegenüber der Werbewoche. Durch die nichtvorhandene Stellungnahme des beschuldigten Bundesbetriebes würden im Communiqué wichtige Fakten und Präzisierungen fehlen. Hier also die ungekürzte Sichtweise der SBB:

«Seit dem 11. Februar 2015 schreibt die SBB die Weiterentwicklung ihrer Dachkommunikation öffentlich aus. Die Ausschreibung endet am 23. März 2015. Die besten fünf Angebote werden zur Präsentation am 16. und 17. April eingeladen und erhalten eine Vergütung in Höhe von 10'000 Franken. Jede Agentur kann selber entscheiden, ob sie an der Ausschreibung teilnimmt und in welchem Umfang sie ein Angebot einreicht. Nur die Nutzungsrechte für das final ausgewählte Konzept gehen an die SBB über. Die Nutzungsrechte der nicht ausgewählten Konzepte werden von der SBB nicht in Anspruch genommen. Die ausgewählte Agentur erhält einen entsprechend honorierten Dienstleistungsvertrag. Das Vorgehen der SBB ist transparent und entspricht den Anforderungen des öffentlichen Beschaffungswesens.»

Die SBB weist damit den BSW-Vorwurf zurück, sie erwarte, dass alle teilnehmenden Agenturen bereit seien, das Nutzungsrecht inklusive Abänderungsrecht entschädigungslos an sie abzutreten. Auseinander gehen die Ansichten zwischen SBB und BSW, was den ersten Schritt des Pitches betrifft. Gemäss BSW-Empfehlung («Branchenstandard») sollen sich die Agenturen in diesem entschädigungslosen Schritt präsentieren und ihre Kompetenzen aufzeigen, nicht jedoch projektspezifische Kreations- und Konzeptionsarbeiten vorlegen.

Wehrle betont, man wolle nicht gegen den BSW arbeiten. Es gehe aus Sicht der SBB aber nicht darum, dass man nur die Agentur vorstelle, sondern dass auch eine konkrete Richtung aufzeigt werde. Wie viel Aufwand man dafür betreibe, liege im Ermessen der Pitcher. Diese hätten die Spielregeln von Anfang an gekannt, alles sei transparent, es gäbe weder eine Hidden Agenda, noch sonstige Leichen im Keller.

Der Forderung nach der Sistierung des laufenden Evaluationsverfahrens will die SBB folglich nicht nachkommen. «Wir sehen keinen Handlungsbedarf, neu auszuschreiben», so Wehrle. «Man kann schliesslich auch nicht während eines Matches die Spielregeln ändern.» (hae)

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Saatchi & Saatchi: Zwillings-Test von Tony Card

Immer mehr Schweizer zahlen mit ihrer Karte kontaktlos. Das dauert weniger als drei Sekunden und ist die schnellste Art zu zahlen. Viel schneller als mit Bargeld. Aber wie viel schneller? Um Kartenbesitzer vom Vorteil zu überzeugen macht Tony Card den Test.

Für die Kampagne der Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter suchte Saatchi & Saatchi Zürich in der ganzen Schweiz nach Zwillingen, die sich bereit erklärten, unter möglichst vergleichbaren Bedingungen «Kontaktlos vs. Cash» zu vergleichen. Selbst die Kassen wurden für den einmaligen Test mit Zwillingen besetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=T1UVCJsNyyA

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Aufgereiht mit identischen Einkäufen zahlte die eine Reihe kontaktlos, die andere mit Cash. Auf Cashless.ch lädt ein Quiz dazu ein, den Zeitunterschied zu tippen und mit etwas Glück einen Shopping-Gutschein im Wert von 2‘222 Franken zu gewinnen.

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Die Einladung zur Teilnahme am Quiz erreicht per Rechnungsbeileger Kreditkartenbesitzer in der ganzen Schweiz. Begleitend dazu wird die Aktion online und über PR verbreitet. Parallel dazu ist Tony Card im TV präsent und zeigt auf wie man kleine Beträge schnell, einfach und sicher kontaktlos zahlt.

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Verantwortlich bei der Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter: Matthias Meihofer, UBS (Projektleiter). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Zürich: Pascal Schaub (Managing Director), Felix Freese, Frédéric Nogier (Creative Direction), Léonie Kelly, Soraya Shademan (Beratung), Stella Feurer (Grafik), Shining Pictures: Stefan Bircher, Sophie Toth (Produzentin), David Constantin (Regie). Verantwortlich bei C-Matrix: Alfred Köcher (Managing Partner), Achim Supp (Content Management), Yvonne Schäpper (Social Media).
 

Zu guter Letzt: Malen nach schwarzen Zahlen

Eine schöne Printkampagne aus Deutschland zeigt, wie sich nach einem Lottogewinn das Leben verändern kann.

Eigentlich ist die Message der Kampagne von BBDO Düsseldorf genau so simpel, wie diejenige der meisten Lotto-Kampagnen: Nach einem Millionengewinn sofort in Materielles investieren, damit das Leben geniessbar wird. Aber offenbar sind eigene Inseln oder ein Vorplatz voller Ferraris unerfüllte Sehnsüchte, die viele Leute am Kiosk zum Schein greifen lassen. Eine erfrischende Ausnahme ist da Lotto-König Heini Sutter von Contexta, der viele Zuschauer zum lachen, die meisten wohl aber zum reflektieren bringt, wie ein Lottogewinn den eigenen Alltag verändern würde.

Experten raten immer, möglichst wenig am bewährten Leben zu ändern, auch wenn man es sich plötzlich leisten könnte. Aber der Angler, der sein Leben lang vom eigenen Segelboot geträumt hat, darf sich diesen Wunsch getrost erfüllen – man gönnt sich ja sonst nichts. Dank den neuen finanziellen Freiheiten verbindet man die Punkte so, wie es einem passt. Egal was die Reihenfolge vorsieht. Übrigens: Momentan sind 10,5 Millionen Franken im Jackpot – viel Glück! (hae)

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The House Agency verstärkt sich zweifach

The House Agency setzt zwei drauf: Gerry Reinhardt wird Manager Content & Social Media und Grischa Rubinick Kreativchef.

Das interdisziplinäre Zusammenspiel von Digital, Klassik und Media wird bei The House Agency ab März 2015 erweitert und verfeinert. Mit Grischa Rubinick und Gerry Reinhardt stossen zwei namhafte Persönlichkeiten zur Agentur. Laut Mitteilung «ein weiterer Schritt, Spitzenniveau in sämtlichen Kompetenzfeldern zu erreichen, Multichannel-Kampagnen nahtlos zu verknüpfen und vor allem: Kunden zu begeistern.»

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Grischa Rubinick Creative Director

Die Gesamtleitung der Kreation übernimmt Grischa Rubinick per März 2015 und vertritt diese auch als Mitglied der Geschäftsleitung. Das ADC-Mitglied hat sich seinen grossen Erfahrungsschatz bei diversen Netzwerkagenturen angeeignet und stand für viele national sowie international prämierte Kampagnen Pate. Mit seiner Leidenschaft, seinem Ehrgeiz und seiner ausgewiesenen Kompetenz wird er das Team mit Kopf und Herz zu kreativen Höchstleistungen führen.

Grischa Rubinick (CD), David Roth (CD Text) und Peter Trüb (Strategie) bilden somit die neu formierte Kreativspitze.

Gerry Reinhardt, Manager Content & Social Media

Der Journalist war in den letzten 20 Jahren eine feste Grösse in der Zürcher Privatradio-Landschaft. Bei Radio Zürisee betreute er bereits alle Social Media-Kanäle. Bei Radio 24, wo er zuletzt als Web- und Social Media-Manager und Moderator amtete, hat er den Bereich aufgebaut und etabliert. Er ist ab März 2015 Leader für die Konzeption, Editierung und Integration von digitalen Inhalten.

Zudem hat sich die vierjährige Agentur mit inzwischen 22 Köpfen kürzlich mit Johannes Leonhard (Multimedia-Producing) und den beiden Beratern Sebastien Rouiller und Roger Hubmann verstärkt.

Mit Werbewoche heute an die Affiliate Marketing Konferenz

Wir verlosen 2 × 2 Tickets für die Affiliate Marketing Konferenz 2015 von heute Nachmittag im Kongresshaus Zürich. Die Werbewoche ist Medienpartner und verlost für den Event 2 × 2 Tickets im Wert von je 169 Franken.

Alles was Sie tun müssen: Senden Sie bis 10 Uhr ein Mail an [email protected] mit Angabe von Vor- und Nachname und Firma. Das Ticket wird Ihnen nach der Verlosung per E-Mail bestätigt und am Empfang hinterlegt. Viel Glück!

Zum Programm der Affiliate Marketing Konferenz 2015: Affiliate-konferenz.ch

Analoges Signal im Raum Bern wird abgeschaltet

Auch in der Region Bern geht die analoge Fernseh-Epoche zu Ende: UPC Cablecom schaltet im April die verbliebenen 18 Analogsender ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

In der Region Bern – wie auch in Murten und Spiez – werden am 21. April insgesamt 12 Sender aus dem Programm genommen. Eine Woche später verschwinden dann die restlichen 6 Kanäle, darunter SRF 1, SRF 2, SRF Info und TeleBärn. Von der Änderung betroffen sind vergleichsweise wenige Kunden, wie aus dem Communiqué hervorgeht – nämlich diejenigen, die noch ein älteres Fernsehgerät ohne DVB-C-Tuner nutzen, also beispielsweise einen Röhrenfernseher oder einen Flachbildschirm mit Produktionsdatum vor 2010. Diese Kunden müssen aktiv werden, wenn sie weiterhin TV schauen wollen. UPC Cablecom empfiehlt ihnen primär den Kauf eines modernen Fernsehgerätes mit integriertem DVB-C-Tuner. Bei UPC Cablecom ist auch gratis ein Gerät zum Umwandeln der digitalen in analoge Signale erhältlich. Das Unternehmen stellt bis Mitte 2015 das analoge TV in der Schweiz komplett ein. Als erste Region wurde im vergangenen November die Zentralschweiz vollständig digitalisiert. (SDA)

Tamedia beteiligt sich an Hotelcard

Tamedia investiert weiter in digitale Geschäftsmodelle und beteiligt sich mit 20 Prozent an Hotelcard. Das 2009 gegründete Unternehmen bietet seinen Kunden Hotel-Übernachtungen zum halben Preis an.

Mit der Hotelcard, die für Privatpersonen 95 Franken und für Unternehmen 199 Franken kostet, können Kundinnen und Kunden während eines Jahres in führenden Hotels zum halben Preis logieren. Das Angebot umfasst bereits mehr als 500 Hotels in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Über die Website Hotelcard.ch sind die vergünstigten Hotelzimmer tagesaktuell abrufbar. Die Hotelcard, deren Kauf sich oft bereits mit der ersten Übernachtung amortisiert, bietet Touristen, Geschäftsreisenden und Familien hohes Sparpotential. Gleichzeitig hilft die Hotelcard den Partner-Hotels, ihre Auslastung im Jahresverlauf zu verbessern und sich neue Kundensegmente zu erschliessen.
 
Hotelcard mit Sitz in Thun beschäftigt zehn Mitarbeitende. Auch nach der Beteiligung von Tamedia befindet sich die Mehrheit (80 Prozent) des Unternehmens weiterhin im Besitz des bisherigen Aktionariats um die Gründer Ivan Schmid und Marco Zumkehr. Neben dem Hauptsitz in Thun betreibt Hotelcard eine Zweigniederlassung in Wettingen.

Fabio Bolognese, CEO von Hotelcard, sieht grosses Potenzial in der Zusammenarbeit mit Tamedia: «Als führende Schweizer Mediengruppe kann Tamedia uns darin unterstützen, die Bekanntheit der Hotelcard weiter zu steigern und das Angebot in der Schweiz weiter zu entwickeln». Christoph Brand, Leiter Digital bei Tamedia, zur Beteiligung: «Mit der Hotelcard investieren wir in einen für uns neuen Bereich und freuen uns über die spannende Ergänzung für unser Portfolio». Die Beteiligung von Tamedia an Hotelcard beinhaltet eine Option auf Übernahme der Mehrheit im Verlauf des Jahres 2018. Über den Kaufpreis der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart. Ein erheblicher Teil des Kaufpreises wird über Medienleistungen finanziert.

Havas Worldwide Zürich: Banking mit Ah-Erlebnis

Credit Suisse und Havas Worldwide Zürich machen Banking für Jugendliche und Studierende zum Erlebnis. Neu können Viva-Kunden auch vergünstigt ins Kino. Die neue Kampagne zeigt alle Vorteile.

Neben kostenlosem Musik-Streaming, Zutritt zu den Swiss Music Awards und exklusiven Events kommen Viva-Kunden jetzt auch in den Genuss von einem Kinoerlebnis zum Vorzugspreis. Durch die Kooperation mit der Kitag (Deutschschweiz) und den Kinos in der Romandie sowie im Tessin lanciert Credit Suisse Viva im Februar 2015 mit den «Viva Movie Days» einen nationalen Kinotag, an dem Viva Kundinnen und Kunden sowie eine Begleitperson die besten und neuesten Filme für je nur 13 Franken (3D-Filme 15 Franken / exkl. 3D-Brille) mit je einer Tüte Popcorn (Grösse: small) und einem Softdrink gratis geniessen können.

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In der neuen Kampagne steht der Moment des Abenteuers, der Ah-Moment, im Mittelpunkt. Der Ausruf «Vivaaa!» koppelt hierbei das Produkt mit dem Erlebnis. «Access All Areas» unterstreicht als neuer Claim den Anspruch des Banking Paketes, den Kunden die Türen zu einer Vielzahl von Events und Vorteilen zu öffnen.

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Frisch, frech und modern kommt die Kampagne im Pop-Art-Gewand daher. Dabei nimmt sie die Farbwelt der Credit Suisse auf. So werden die starken Farben in POS-, Print-, Onlinewerbemitteln und im Kino-Spot zum echten Blickfang. Im aktuellen Kinospot für die Viva Movie Days reagieren die Darsteller auf unterhaltsame und selbstbewusste Weise auf das Geschehen auf der Leinwand, was zu einem anhaltenden Ah-Effekt führt.

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Neu sind die beiden Akteure Davis und Elie, die in allen Medien wiederzufinden sind. Sie verkörpern die beiden Zielgruppen Jugendliche und Studierende. Dabei agieren sie stets glaubwürdig und stellen eine Verbindung zwischen Zielgruppe und Bank her. Davis und Elie sollen langfristig für die Credit Suisse im Einsatz bleiben, um den Bekanntheitsgrad des Viva Banking Pakets nachhaltig zu erhöhen. So moderieren sie ausserdem das Viva Music Quiz im Rahmen der Swiss Music Awards, bei denen die Credit Suisse Hauptsponsor ist.

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Verantwortlich bei Credit Suisse: Tarkan Özküp (Head of Marketing Switzerland, Gesamtverantwortung), Beat Wyss (Head of Marketing Private & Wealth Management Clients Switzerland), Marc Bissig, Camila Müller, Christian Clavadetscher (Marketing Viva), Anja Herrmann (Global Head of Advertising), Claudia Kuhn (Advertising). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Michael Kathe, Christoph Hess (Creative Direction), Eric Markowski (Text), Fabian Esslinger, Peter von Ah, Denis Schwarz (Art Direction), Lukas Bossart (Strategie), Walter Tagliaferri, Jonas Brändli (Beratung), Dan Cermak (Fotografie), Nadja Putzi (Fotoproduktion), Lisa Biedlingmaier (Bildbearbeitung), Claudio Catrambone (Regie), Futurelite (Filmproduktion), Jingle Jungle (Tonstudio).

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