Partnerschaft und Sortimentserneuerung

Digitaldruck

DigitaldruckDanka, einer der führenden herstellerunabhängigen Anbieter von Dienstleistungen und Lösungen für den Produktionsdruck in Europa, gibt eine neue strategische Partnerschaft mit HP bekannt. Danach hat er das Angebot im digitalen und hochvolumigen Farbbereich mit dem HP Color 9850 mfp Multifunktionssystem erweitert. Zudem hat Danka mit der Ankündigung der Ergänzung seines Produktsortiments durch die neuen Systeme Kodak Digimaster E150 und E125 seine Position gestärkt. Der Ausbau der Partnerschaft mit NexPress Solutions Inc., Teil von Kodaks Graphic Communications Group, bestätigt das Engagement für weitere Verbesserungen von Produktivität und Zuverlässigkeit.

Ringier Print bei Le Lac am Drücker

Gratispresse Ringier Print Adligenswil hat den Druck der Gratiszeitung Le Lac übernommen. Damit kann das zweisprachige Blatt für die Region Murtensee farbiger erscheinen.

Gratispresse Ringier Print Adligenswil hat den Druck der Gratiszeitung Le Lac übernommen. Damit kann das zweisprachige Blatt für die Region Murtensee farbiger erscheinen.Bis Ende 2004 habe man nur selten vierfarbige Seiten in Le Lac angetroffen, heisst es in einem Communiqué. In Zukunft soll jede Ausgabe mit Farbe daherkommen. Le Lac wurde Mitte 1996 lanciert und befasst sich ausschliesslich mit Themen des Verbreitungsgebiets. Die Zeitung wird monatlich (ausser im Januar) in
einer Auflage von 32000 Exemplaren verteilt. Den Druck konnte bisher Imprimerie St-Paul in Fribourg besorgen.

Quark goes XML

Prepress

PrepressSoftwarehersteller Quark bekennt sich zu offenen Standards. Das Dateiformat des führenden Layoutprogramms QuarkXpress wird künftig vollständig in der Markierungssprache XML beschrieben. Die QuarkXPress Markup Language (QXML) soll es Softwareentwicklern einfacher machen, Zubehörprogramme (XTensions) zu realisieren.

Druckerei Flawil setzt «in Bewegung»

Kundenevent Mitte Januar stellte die Druckerei Flawil ihren Geschäftspartnern den erweiterten Maschinenpark vor.

Kundenevent Mitte Januar stellte die Druckerei Flawil ihren Geschäftspartnern den erweiterten Maschinenpark vor.«Man muss heutzutage etwas tun, sich ‹bewegen›», sagte Erwin Lüber, Marketing- und Verkaufsleiter der Druckerei Flawil (DFAG), angesprochen auf die Hintergründe des Mitte Januar im Drucksaal der DFAG organisierten Kundenanlasses. Aus diesem Grunde hatte er den Motivationstrainer Reinhard Zehetner eingeladen, der das «In-Bewegung-Bringen» in seinem Referat thematisierte. Zehetner ging es weniger um die körperliche Fitness der Gäste, sondern darum, dass sich jeder selbst weiterbringen, motivieren, bewegen müsse. Gänzlich unbewegt blieb an diesem Abend der erst kürzlich modernisierte Maschinenpark. Hier hat die Akzidenzdruckerei (zur DFAG gehört auch noch ein Verlag, der unter anderem die Wiler Zeitung herausgibt) grosse Investitionen getätigt.
Eine Heidelberg Speedmaster CD74, als Vierfarbenmaschine plus Lackwerk, ergänzt seither den Maschinenpark. Zudem hat die DFAG ein Digitaldrucksystem Docucolur 3535 von Xerox und eine Falzmaschine Stahlfolder von Heidelberg für die Druckweiterverarbeitung angeschafft.
Auch ein ausgestellter Formel-1-Bolide vom Hinwiler Rennstall Sauber Petronas verharrte unbewegt. Für diesen Grosskunden der DFAG werden sämtliche Drucksachen produziert – von der Autogrammkarte bis zum Magazin «pitlane». Bei der DFAG machen auch andere grosse und kleine Kunden Boxenstopp und lassen dort ihre Prospekte, Imagebroschüren, Zeitschriften, Geschäftsberichte, Bücher etc. herstellen. Die Pflege dieser Geschäftsbeziehungen stand beim Event daher im Vordergrund – Technik und Maschinen wurden zur Nebensache.
Jürgen Franck

Neue Telefonnummern

Papier Über die neue, einheitliche Vorwahl 058 kann man ab sofort sämtliche Mitarbeitenden von Sihl+Eika erreichen, egal, an welchem Standort sich diese befinden.

Papier Über die neue, einheitliche Vorwahl 058 kann man ab sofort sämtliche Mitarbeitenden von Sihl+Eika erreichen, egal, an welchem Standort sich diese befinden.Papier Über die neue, einheitliche Vorwahl 058 kann man ab sofort sämtliche Mitarbeitenden von Sihl+Eika erreichen, egal, an welchem Standort sich diese befinden. Die Endnummern bleiben gleich, die Gratisfaxnummern mit Vorwahl 0800 bleiben erhalten.

Kommunikation auf allen Kanälen

Wettbewerbe Die Goldbach Media schreibt erstmals in der Schweiz einen Crossmedia Award aus, um multimedial vernetzte Kommunikationsstrategien zu fördern.

Wettbewerbe Die Goldbach Media schreibt erstmals in der Schweiz einen Crossmedia Award aus, um multimedial vernetzte Kommunikationsstrategien zu fördern.«Crossmedia ist ein riesiges und wenig ausgeschöpftes Potenzial», sind die Veranstalter von Goldbach Media überzeugt. Mit ihrem neu ins Leben gerufenen Award sollen deshalb Neuerungen und Entwicklungen auf diesem Gebiet gefördert werden. Es werden innovative und erfolgreiche crossmediale Kampagnen ausgezeichnet, die in der Zeit von Juni 2004 bis März 2005 eingesetzt worden sind. «Der Crossmedia Award soll helfen, das vernetzte Denken und Handeln von Kommunikation zu fördern», meint dazu Goldbach Media. Beurteilt werden Innovation, intelligente Vernetzung und gestalterische Umsetzung. Die höhere Effektivität vernetzter Kommunikation soll als Resultat ersichtlich und nachweisbar sein. Die Ausschreibung richtet sich an Personen aus Marketing und Kommunikation, also Planer, Beraterteams, Agenturen, Kunden und Auftraggeber. Bei der ersten Durchführung des Crossmedia Award 2005 werden keine Kategorien gebildet.
Die eingereichten Arbeiten werden durch eine unabhängige Fachjury beurteilt. Der Preis ist mit 10000 Euro dotiert und wird an der Mediarena vom 1. Juni 2005 überreicht.
Doppelt hält besserUm in der heutigen Informationsflut nicht unterzugehen, ist es bei den meisten Werbezielen notwendig, mehr als einmal bei seinen potenziellen Kunden in Erscheinung zu treten. Crossmedia bedeutet dabei die Verknüpfung mehrerer Werbedisziplinen von klassischen Anzeigen oder Spots über Direktwerbung bis Internet.
Dabei geht es bei dieser Nutzung von Synergien nicht darum, über das Internet lediglich die Reichweite zu erhöhen. TV- und Online-Kontakte haben ganz spezielle Qualitäten. Erfolgreich – und damit würdig für diesen neuen Award – kann eine Kampagne eingestuft werden, wenn überzeugende Crossmedia-Effekte im Zusammenspiel zwischen TV und Internet sowie je nach Fall noch mit anderen Medien oder Events nachgewiesen werden.
Steigerung des WerbedrucksWie zahlreiche Studien beweisen, können crossmediale Kampagnen zu einer Steigerung des Werbedrucks führen. Fernsehen bleibt zwar unangefochten das Massenmedium Nummer eins, aber immer mehr Fernsehzuschauer nutzen auch das Internet. Das Internet ist zum festen Bestandteil im Leben nicht nur der jungen Leute geworden. Durch die Vernetzung der Werbekanäle wie zum Beispiel TV und Online werden nun die spezifischen Vorteile der Ansprache durch ein Medium in einer mehrfach wirkenden Kombination genutzt.
Während das Medium TV ideal für eine reichweitenstarke Ansprache eingesetzt wird, vertieft die begleitende Online-Kampagne diesen Werbeeffekt über eine zielgerichtete Streuung der Werbung. Da Online-Plattformen sehr genau in ihrer Nutzerschaft analysierbar sind, können detaillierte Wirkungsstudien aufzeigen, wie effizient eine Strategie war und welche zusätzlichen
Effekte durch die crossmediale Ausrichtung in einer Zielgruppe erreicht worden sind.
Hochkarätige JuryDie Jury für den Goldbach Media Crossmedia Award ‘05 ist mit Persönlichkeiten aus Werbung, Wissenschaft und Politik zusammen- gestellt. Der Veranstalter stellt kein Jurymitglied.
Dominique von Matt (Präsident),Rolf Müller, Frank Bodin, Stefan Nünlist, Thomas Brenzikofer, Oliver Prange, Claudio Dionisio, Urs Schneider, Andreas Gedenk, Martin Spillmann, Markus Gut, Pascal Urscheler, Joachim Kernstock, Franziska von Weissenfluh, Beat Lauber, Marc Werner.
Mehr Infos www.crossmediaaward.ch
Anmeldeformulare online oder bei Goldbach Media in Küsnacht
Einsendeschluss: 27. April
«Spiderman»-Werbung: ein gelungenes Beispiel für Crossmedia.
Andreas Panzeri

Cannes Lions geben Eingabefrist bekannt

Awards II Ab sofort läuft die Ausschreibung für die verschiedenen Wettbewerbe des internationalen Werbefestivals in Cannes.

Awards II Ab sofort läuft die Ausschreibung für die verschiedenen Wettbewerbe des internationalen Werbefestivals in Cannes.Bewerbungen um Film-, Press- und Outdoor-Löwen müssen bis zum 11. März eingereicht werden. Für Radio, Media und Direktmarketing liegt der Einsendeschluss am 18. März, für die Cyber Lions am 2. April. Wer sich am Rennen um den neuen Titanium Lion für integrierte Werbung beteiligen will, hat bis zum 1. April Zeit. Die Anmeldung erfolgt online bei der Adresse www.canneslions.com.

Farblaser für KMU und Heimanwender

Drucker Epson stellt mit dem C1100 einen hochwertigen Farblaser zum günstigen Preis vor.

Drucker Epson stellt mit dem C1100 einen hochwertigen Farblaser zum günstigen Preis vor.Drucker Epson stellt mit dem C1100 einen hochwertigen Farblaser zum günstigen Preis vor. Äusserst niedrige Seitenkosten auch im Schwarzweissdruck machen ihn im Betrieb günstiger als die meisten reinen Monochromdrucker. Der C1100 bedient sich des neuen Toners Epson AcuBrite, der für leuchtende Farben und ein detailreiches, ausgezeichnetes Druckbild sorgt.

Neue Führung für UD Medien Gruppe

Personen Ulrich Bigler, Direktor der UD Print, wird zusätzlich zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung der UD Medien Gruppe.

Personen Ulrich Bigler, Direktor der UD Print, wird zusätzlich zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung der UD Medien Gruppe.Ronnie Hürlimann, Direktor Insider Verlag, wird Leiter der neu geschaffenen Stabsstelle Verlagsgeschäfte und Kommunikation der UD Medien Gruppe. Gleichzeitig hat die Unternehmensgruppe eine Personaländerung zu vermelden: Robert Arnet, seit 22 Jahren Direktor der Kalender + Werbe AG, wird Ende Jahr pensioniert. Die Führung übernimmt neu Sylvia Vonarburg, bislang Stellvertreterin von Robert Arnet.

Kreative Medienfrau

Sandra Geiger will als neue Verlagsleiterin der Bilanz mehr Frauenund Leser über 30 ansprechen.

Sandra Geiger will als neue Verlagsleiterin der Bilanz mehr Frauenund Leser über 30 ansprechen.
«Seit ich mich mit der Bilanz beschäftige, finde ich immer mehr gute Geschichten, über die ich auch mit Kolleginnen diskutiere», stellt Sandra Geiger fest. Als Beispiele für solche Wirtschaftsnews in der Frauenrunde fallen der neuen Verlagsleiterin die Rolex-Story in der Bilanz oder auch gelungene Beiträge über Google und Swarovski ein. «Da wird ein Thema auf interessante Weise abgedeckt, wie es die Frauenzeitschriften offenbar verpasst haben.»Nicht nur ein Frauenthema, aber eines, über das sich weibliche Arbeitnehmer bisher meist schneller Gedanken machten als Männer, ist es auch, was Sandra Geiger zu einem Wechsel von der SonntagsZeitung zum Jean Frey Verlag motiviert hat. Als nach dem Wegzug von Uli Rubner die Bilanz und Weltwoche wieder frei waren, rechnete sich Geiger eine verlockende Chance aus und schlug Filippo Leutenegger eine Aufteilung der Verantwortung vor. «Mit dem Leiten nur noch eines Produkts kann ich auch mein Arbeitspensum reduzieren und trotzdem voll engagiert sein. Damit leiste ich mir mehr Lebensqualität.»
Die Bilanz ist ein Produkt, das Geiger «sehr gut gefällt». Beim Wirtschaftsmagazin trifft sie zudem wieder Leute, mit denen sie bereits früher gut zusammenarbeiten konnte. René Lüchinger war auch Chefredaktor bei Facts, als Geiger bei der Lancierung des Newsmagazins für den Lesermarkt verantwortlich zeichnete. Bei der Bilanz hat Geiger jetzt zusammen mit Lüchinger durchgesetzt, dass es «für den Abonnenten besser ist, nicht mehr alle Monate ein dickes Telefonbuch zu bekommen, sondern alle 14 Tage ein Heft im angenehmen Umfang». Dem regelmässigeren Rhythmus zum Opfer gefallen sind sieben Specials, die im letzten Jahr noch erschienen waren.
Mit der verkürzten Frequenz wird das Magazin natürlich auch im Anzeigenmarkt mehr Chancen für breiter angelegte Kampagnen haben. Sandra Geiger hat dazu «ein sauberes und stimmiges Preiskonzept geschaffen» und neben den Anzeigenpreisen gleichzeitig die Abo-Preise sowie den Kioskpreis nach unten angepasst.
Mit den Bestrebungen «jünger und mehr Frauen» meint Geiger das Zielsegment von über 30. Dort hat die Bilanz mit einer neuen Serie «Business under 40» zusammen mit der jungen Handelskammer bereits ein Gefäss geschaffen, das erfolgreiche Businessmodelle von viel versprechenden Start-ups aufzeigt.
Im Leserbereich sucht sie zurzeit gezielt nach sinnvollen Kooperationen, wie sie zum Beispiel bereits mit der Klinik Hirslanden besteht. Dort wird die Bilanz in allen Patientenzimmern aufgelegt.
«Auf keinen Fall abschaffen» will sie die Hörbilanz. «Da gibt es eine leidenschaftliche Fangemeinde.» Allerdings soll die CD weiterhin im Monatsrhythmus erscheinen, mit eher langlebigen Beiträgen aus zwei Bilanz-Ausgaben. «Ein gutes Instrument, um an eine trendbewusste Leserschaft zu gelangen.» Ebenfalls neu soll die E-Bilanz eingeführt werden. «Ein Must für ein Wirtschaftsmagazin, dessen Publikum sich regelmässig im Ausland aufhält». Und für den Bilanz Business Talk wurde mit der Credit Suisse ein neuer Partner und Sponsor gefunden.
Ein dankbar breites Spektrum also für eine leidenschaftliche Medienfrau. Sandra Geiger ist nach der Handelsschule als PR-Beraterin eingestiegen. Noch unter Marc Frey an der Edenstrasse war sie im Bereich Unternehmens-PR tätig. Auf Agenturseite baute sie später für die Berner Contexta einen PR-Ableger in Zürich auf und arbeitete kurz bei Publicis, bevor sie für den Aufbau von Facts und SonntagsZeitung ins Ver-
lagsbusiness zurückgekehrt ist. Diplome als Verlagsfach- und PR-Fach-
frau kann die seit zweieinhalb Jahren Verheiratete ebenso vorweisen wie einen Managementkurs an der Columbia University in New York.
Privat ist Sandra Geiger rund ein halbes Jahr durch Südamerika gereist. In dieser Epoche sind wohl auch ihre gesunden Ideen punkto Zeiteinteilung und Lebensqualität gereift. Sandra Geiger liebt als Ausgleich kunstvoll schweissen, marktfrisch kochen, entspannend malen und kreativ basteln. Ein Lebenstraum wäre es, später einmal ein belletristisches Buch verlegen zu können.
Verlagsleiterin Sandra Geiger ist sich sicher, dass die Bilanz mit der vierzehntäglichen Erscheinungsweise mehr Chancen im Anzeigenmarkt haben wird.
Andreas Panzeri

Rabatz um Rabatt

Vertrag Tamedias Direktbuchungsrabatt wird vermutlich auf das Abkommen mit Publimedia abfärben.

Vertrag Tamedias Direktbuchungsrabatt wird vermutlich auf das Abkommen mit Publimedia abfärben.
Wegen der veränderten Marktsituation im Grossraum Zürich hat Tamedia per Ende 2004 ihr Kommissionierungsabkommen mit Publimedia ausserterminlich gekündigt. Seither laufen Neuverhandlungen. Unklar ist, ob derzeit ein vertragsloser Zustand herrscht. Tamedia bejaht dies, bei Publimedia sieht man dies anders.
So oder so, dank dieser Situation konnte sich Tamedia leichter über gewisse Branchenregeln hinwegsetzen und ab 1. Januar den Mediaagenturen einen Direktbuchungsrabatt von 1,5 Prozent gewähren (siehe Seite 15). Sie erfüllt damit eine alte Forderung der Agenturen und bindet sie gleichzeitig an sich. Der Publicitas ist dies ein Dorn im Auge. Gemäss PubliPresse-Generaldirektor Otto Meier erhöht Tamedia damit für Agenturen die Beraterkommission von 5 auf 6,5 Prozent, was die Publimedia benachteilige (siehe Seite 34).
Wird sich dieser Konflikt nun auf das Kommissionierungsabkommen abfärben, etwa indem Publimedia der Tamedia gewisse Leistungen kürzt? «Solche Überlegungen könnten einfliessen», bestätigt Meier, «so fragen wir uns etwa, ob wir für Tamedia weiterhin das Delcredere übernehmen sollen. Die Agenturen tun dies ja auch nicht.»
(mk)

Zahl der Woche

TV-Shopping Das bequeme Einkaufen vom Sofa aus boomt. Demnach haben alleine die drei grossen Shoppingkanäle QVC, HSE24 und RTL Shop im vergangenen Jahr netto mehr als 940 Millionen Euro umgesetzt.

TV-Shopping Das bequeme Einkaufen vom Sofa aus boomt. Demnach haben alleine die drei grossen Shoppingkanäle QVC, HSE24 und RTL Shop im vergangenen Jahr netto mehr als 940 Millionen Euro umgesetzt.5 100 000 000 2005 wird in Deutschland erstmals die Milliardengrenze überschritten. Bis 2009 geht der Berliner Marktforscher Goldmedia sogar von einer Verfünffachung auf 5,1 Milliarden Euro aus. Die überwiegende Mehrheit der Kunden sind Hausfrauen über 40 und aus ländlichen Regionen – aber es werden ständig neue Zielgruppen erschlossen.
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