Orange heisst jetzt Salt

Nach der Übernahme durch den französischen Unternehmer Xavier Niel gibt sich Orange einen neuen Namen. Wie es die Spatzen bereits von den Dächern zwitscherten, heisst der Mobilfunkanbieter künftig Salt. Die Firma bekräftigte erneut keinen Preiskampf anzetteln zu wollen.

«Wir lancieren eine Premiummarke», hatte Andsjö in einem Interview der Zeitung NZZ am Sonntag gesagt. Punkten will das Unternehmen mit Abos, die eine unlimitierte Nutzung innerhalb der Schweiz ermöglichen, wie der Orange/Salt- Chef am Anlass zur Lancierung des neuen Namens vor 1200 Gästen – darunter viele Orange/Salt-Angestellte – am Donnerstagabend in Zürich bekannt gab. Es gebe Schweizer Tarife, sagte Andsjö: Das billigste Pass-Abo kostet 999 Franken pro Jahr oder 83,25 Franken pro Monat. Zudem gibt es Abos für Junge und Alte sowie für Leute, die in Europa unbegrenzt telefonieren wollen.

Die bisherigen Orange-Abos würden weiterhin gültig bleiben, sagte Andsjö im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA: «Wir wollten keine grossen Änderungen beim Angebot machen.» Ein umwälzender Wechsel der Tarifstruktur sei nie beabsichtigt gewesen. Damit erteilte Andsjö den Spekulationen über einen Preiskampf eine Absage, die nach der Übernahme durch Niel kursiert hatten.

Locken will die neue Salt die Kunden auch mit Gerätebündelangeboten. Diese umfassen neben dem Abo und dem Smartphone auch einen Tabletcomputer sowie ein weiteres Gerät, wie beispielsweise einen tragbaren Lautsprecher, einen Kopfhörer oder eine Tastatur. Damit knüpft Salt an die Duo Pack-Angebot von Orange an, mit denen Smartphones und Tablets zusammen verkauft wurden.

Telekomexperte Ralf Beyeler vom Internetvergleichsdienst Comparis urteilte: «Salt: Gesalzene Preise für neue Abos.» Im Vergleich zu den grossen Konkurrenten seien Salt und Sunrise beim günstigsten Abo praktisch gleich teuer. «Gross ist allerdings der Preisunterschied zu den Angeboten von M- Budget, Aldi und UPC Cablecom», befand Beyeler.

Weiterer Ausbau des Handynetzes

Einführen will Salt auch das Telefonieren über Wifi. Kunden können jeden Wifi- Hotspot wie eine Mobilfunkantenne benutzen. Damit können sie beispielsweise auch in Gebäuden telefonieren, wo es keinen Handynetzempfang gibt. Weiterhin ausbauen will Salt das Mobilfunknetz. Bis Ende Jahr sollen 96 Prozent der Bevölkerung eine Abdeckung mit der 4. Mobilfunkgeneration LTE (auch 4G genannt) haben. Diese ermöglicht eine Surfgeschwindigkeit von bis zu 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Noch schneller soll es in den grossen Schweizer Städten gehen. Dort werde bis Ende Jahr LTE Advanced (auch 4G+ genannt) in Betrieb genommen, die die Geschwindigkeit gegenüber LTE verdoppelt. Zudem will Salt 300 neue Handyantennen bauen und damit die Netzabdeckung erhöhen. Dabei handle es sich um die grösste Erhöhung der Netzabdeckung innert eines Jahres seit dem Markteintritt von Orange im Jahre 1999.

Namenswechsel für Kunden spürbar

Auch für die Kunden ist der Namenswechsel von Orange zu Salt spürbar. Während der Zeit der Umstellung werden die Shops für 72 Stunden geschlossen. Das Ziel sei, dass mindestens 90 Prozent der Shops am Montag mit der neuen Marke eröffnen, sagte Andsjö. Während dieser drei Tage sei auch der Kundendienst nur eingeschränkt tätig. Auch die Website ist von Freitag 21 Uhr bis Montagmorgen offline, damit die Systeme angepasst werden können. Während diese Massnahmen in einigen sozialen Medien auf Verständnis stiessen, wurde etwa auf Twitter kritisiert, dass die Kunden sich für ihr Onlinekonto neu registrieren müssen.

Überhaupt ist der Namenswechsel für das Unternehmen ein Kraftakt. Zur logistischen Abwicklung wurden über 16 Lastwagen und 65 Lieferwagen eingesetzt. Insgesamt kostet die Übung 40 Millionen Franken. Neben der Neugestaltung der Shops ist darin auch die Erhöhung des Marketingaufwandes enthalten, um die neue Marke bekannt zu machen. Andsjö will noch weitere Shops eröffnen, sagte aber nicht wie viele.

Lange Suche nach neuem Namen

Die Suche nach dem neuen Namen begann gemäss Andsjö bereits vor über einem Jahr. Im Laufe der Zeit wurden 737 mögliche Markennamen evaluiert. Sechs Konzepte wurden näher angeschaut, zwei weiterentwickelt und schliesslich eines ausgewählt. Dafür wurden 1300 Kunden befragt.

Mit dem neuen Namen kann sich der Mobilfunkanbieter von Anfang Mai an die Lizenzzahlungen an France Télécom sparen, der die Marke Orange gehört. Orange Schweiz war im Jahre 2012 von France Télécom an die britische Beteiligungsgesellschaft Apax verkauft worden. Damals habe man ein fünfjähriges Lizenzabkommen unterzeichnet, um den Namen Orange weiter benützen zu können, sagte Andsjö. Das Abkommen laufe Anfang 2017 aus.

Lizenzgebühren gespart

Im vergangenen Jahr hatte Orange Schweiz für Lizenz- und übrige Gebühren 21,4 Millionen Franken an die Franzosen überwiesen. Damit fahre der Mobilfunkanbieter nach zwei Jahren mit einer neuen Marke billiger. Die effektiven Kosten seien sogar noch grösser, sagte Andsjö: «Wenn wir alles zusammenzählen – Lizenzkosten, Marketing und Shops -, dann haben wir bisher 80 Millionen Franken pro Jahr in die Marke einer fremden Firma investiert, anstatt eine eigene Marke aufzubauen.»

Apax ihrerseits hatte im Februar Orange Schweiz an den Telekomunternehmer Niel verkauft, der in Frankreich den Anbieter Iliad besitzt. Niel legte dafür 2,3 Mrd. Euro (2,8 Milliarden Franken) auf den Tisch. Mit dem Verkauf erzielte Apax eine starke Rendite von 800 Millionen Franken. (SDA)

 

SRF darf TV-Interview nicht mehr verwenden

Das Bezirksgericht Baden hat der Sendung «Kassensturz» von SRF mittels superprovisorischer Verfügung verboten, ein im Februar ausgestrahltes Interview mit dem Spreitenbacher Gemeindeammann Valentin Schmid noch einmal zu senden respektive es im Internet zu belassen.

Hintergrund dafür ist die Berichterstattung des «Kassensturz» über einen Sozialhilfebezüger in der Gemeinde Spreitenbach. Die Gemeinde soll den Mann laut SRF-Recherchen gedrängt haben, sich sein Altersguthaben auszubezahlen statt Sozialhilfe zu beziehen. Der Fall wurde mehrfach thematisiert. Dabei kam auch der Spreitenbacher Gemeindepräsident zum Wort, der die Sache natürlich anders darstellte.

Der «Kassensturz» griff das Thema dennoch wieder auf und wollte den Gemeindepräsidenten erneut befragen. Dieser erwirkte beim Bezirksgericht Baden mit einer superprovisorischen Verfügung, dass sein früheres Interview vom Fernsehen nicht mehr verwendet werden darf. Gegen diesen gerichtlichen Eingriff in die Medienfreiheit wehren sich die Fernsehmacher. Sie bezeichnen den Eingriff als Schnelljustiz, die krass verfassungswidrig sei und eindeutig gegen das Gesetz verstosse.

Superprovisorische Verfügungen werden dann ausgesprochen, wenn der Kläger glaubhaft darlegen kann, dass damit eine unmittelbare Gefährdung eines Rechtsguts abgewendet wird.

Wird eine solche Massnahme angeordnet, lädt das Gericht zur Verhandlung vor oder gibt dem Gesuchsgegner Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme. Anschliessend entscheidet es definitiv über das Gesuch. (SDA)
 

Vizner Borel weckt Buben- und Mädchenträume

An den Porsche Passion Days, der Frühlingsausstellung, die jedes Jahr in allen Schweizer Porsche Zentren stattfindet, präsentierte Porsche gleich zwei Premieren. Vizner Borel hat sie in Szene gesetzt.

Einerseits den 911 Targa 4 GTS, ein Sportwagen, der alles hat, was zählt. Und andererseits den neuen Cayman GT4. Der Porsche für Rebellen, die extreme Leistung und Querdynamik nicht nur schätzen, sondern voraussetzen. Um möglichst viele Fans der Sportwagen-Schmiede aus Zuffenhausen am 18. April 2015 in die zwölf Porsche Zentren zu locken, hat Vizner Borel die beiden echten Boliden zu grossen Spielzeugen gemacht und sie in riesige Verpackungen – im Stile von Matchbox und Hot Wheels – gesteckt.

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Die Idee und überraschende Umsetzung zieht sich durch alle Kommunikationsmassnahmen. Angefangen von den exklusiven, handgemachten Pop Up-Einladungen für beide Sportwagen, über die ganz- und doppelseitigen Anzeigen, die neue Microsite und die Online-Banner, bis hin zum POS in den Porsche Zentren. Dort wurden die Besucherinnen und Besucher am 18. April in ihre Kindheit zurückversetzt. Mit überdimensionalen, orangen Hot Wheels-Bahnschienen, gelben XXL-Fähnchen und den riesigen Spielzeugverpackungen, in denen der 911 Targa 4 GTS, respektive der Cayman GT4 stehen. Wer sich als Fahrer in einem der imposanten Spielzeuge für grosse Jungs und böse Mädchen fotografieren lassen wollte, konnte in der Box, respektive hinter dem Porsche Steuer Platz nehmen. Und das Bild anschliessend ausgedruckt mit nach Hause nehmen oder es am nächsten Tag auf der Galerie des entsprechenden Porsche Zentrums anschauen.

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Verantwortlich bei Porsche Schweiz: Yves Becker-Fahr (Leiter Marketing); Nathalie Busslinger (Leiterin MarCom). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Eveline Jakob (Beratung), John Leuppi (Creative Direction), Florian Steiner (Art Direction), Paco Alborghetti (Grafik), Michi à Porta – WeTalkWithYou (Microsite), Flaeck (3D), Tobias Stierli, Diprint (Umsetzung POS), Silvano Stierli, PHD (Media), Emma Lupp, Chan-Kim Sean.
 
 

Social Web verstört Psyche von jungen Mädchen

Binnen fünf Jahren haben emotionale Probleme unter jungen Teenagern mit 55 Prozent einen deutlichen Anstieg erlebt. Schuld daran trägt laut einer Studie des University College London und des Anna Freud Centre vor allem das Social Web.

Auslöser für den drastischen Anstieg von psychologischen Problemen ist der immer stärker ansteigende Druck auf bereits sehr junge Mädchen. Experten sehen vor allem den grossen Konflikt um das sogenannte «Body Image», der besonders von sozialen Netzwerken entfacht wird. In der Studie wurde die mentale Gesundheit von 1'683 Mädchen und Jungen zwischen elf und 13 Jahren von 2009 bis 2014 beobachtet. Bereits zum Ende der Aufzeichnungen hatten 20 Prozent der Schülerinnen emotionale Probleme entwickelt, während es zu Beginn der Aufzeichungen nur 13 Prozent waren. «Fünf Jahre sind eigentlich nur eine sehr kurze Beobachtungszeit. Also waren wir ziemlich überrascht, dass wir eine so deutliche Veränderung von emotionalen Konflikten verzeichnen können», erklärt Studienleiter Elian Fink.

Kultur kaum relevant

Vor allem die immer frühere Konfrontation mit der eigenen Sexualität belastet junge Mädchen zusehends. «Unsere Aufzeichnungen zeigten auch keine signifikanten Unterschiede zwischen Kindern mit verschiedenen kulturellen Hintergründen», fügt Wissenschaftlerin Helen Sharpe vom UCL hinzu. Die Beobachtungen betrafen nicht nur einfache Sorgen, mit denen jeder Heranwachsende im Alltag konfrontiert ist, sondern ernste charakteristische Veränderungen, die über eine lange Zeit hinweg auftauchen. «Unsere Ergebnisse sind ein Anzeichen dafür, dass es wirklich signifikante Problemlagen gibt», verdeutlicht Co-Autorin Miranda Wolpert abschliessend. (pte)

E-Commerce: wie Autohäuser das grosse Sterben überleben können

Laut einer PWC-Studie werden nur etwa 4'500 der heutigen 7'800 Autohändler in Deutschland im Jahr 2020 noch existieren. Mit der Zunahme des Onlinehandels müssen Autohäuser neue Wege gehen.

Alarmierende Zahlen laut einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PWC). Gründe hierfür sind allgemein geringere Absatzzahlen und ein verändertes Käuferverhalten mit einem Wachstum der Online-Funktionen im Automarkt. Doch Rainer Hofmann, Leiter der Kompetenzgruppe E-Commerce, im Eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V., sieht im Onlinehandel auch eine Chance für die Autohändler: «Informationen über die zu verkaufenden Autos, ihre Ausstattung und ihre Preise müssen online zu finden sein. Mit einer wachsenden Bedeutung der Online-Angebote im Markt sollten aber auch die vielfältigen Möglichkeiten, vom Sofortkauf im eigenen Onlineshop und bundesweitem Lieferservice über Augmented Reality bis hin zum Ausbau der Services genutzt werden. Um wirklich zu punkten, muss der Händler vor Ort allerdings in erster Linie weiterhin auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kunden bauen.»

Onlineshop und Online-Kundenkommunikation als Kern einer eigenen Digitalstrategie

Hofmann ist überzeugt, dass fast alle Bereiche des Handels und der damit verbundenen Dienstleistungen von Internet-basierten Online-Funktionen durchdrungen sind – «E-Commerce ist überall!». Nicht zuletzt deshalb nimmt der E-Commerce-Experte die Hersteller in die Pflicht, über entsprechende Verträge und Regelungen, ihre Vertragshändler vor der Billigkonkurrenz aus dem Netz zu schützen. Nötig wird das aufgrund einer sehr viel grösseren Markttransparenz, die aus der Vielzahl online zugänglicher Informationen entsteht. Das erschwert die Preisgestaltung: Alle Verbraucher kennen den global günstigsten Preis für eine gegebene Ware – die Händler müssen ihre Preise ebenfalls nach unten anpassen, um im Geschäft zu bleiben.

Doch der Druck des E-Commerce bietet auch grosse Chancen für Autohändler: «Die Autohändler müssen sich ihrer klassischen Stärken wie Erfahrung und Qualität wieder bewusst werden, auf die auch Kunden vertrauen. Kombiniert man diese mit einer pfiffigen Digitalstrategie, sind die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.» So können sich Autohäuser, wie der Mercedes-Händler Beresa, mit eigenem Onlineshop ein weiteres Standbein schaffen. Auch eine Sofortkauf-Funktion und ein bundesweiter Lieferservice verschaffen Wettbewerbsvorteile. Die traditionelle Testfahrt ist laut Hofmann ebenfalls ein grosser Mehrwert: «Damit sich der Kunde danach aber nicht wieder in den Weiten des Internets verliert, muss der Fachhandel seine Chancen ergreifen und im Netz darstellen, warum der Kunde ausgerechnet hier eine vertrauensvolle Beratung und Behandlung erfahren wird – das wird schlussendlich in Umsatz münden.»

Online- mit Offlinewelt verknüpfen

Eine weitere Möglichkeit, die Online- mit der Offlinewelt zu verknüpfen, ergibt sich bei den Autoteilen. Autofahrer kaufen beispielsweise gerne Autoteile online ein, wie das Marktforschungsunternehmen Puls aktuell öffentlich macht. Fast ein Viertel der befragten Autofahrer shoppen laut der repräsentativen Befragung online, lassen die Teile aber in einer Werkstatt einbauen. «Autohäuser müssen solche Angebote nach vorne treiben, um online und offline optimal zu verknüpfen. Dadurch eröffnen sich weitere Möglichkeiten, wie sie den Kunden auch künftig in ihre Service-Werkstatt bekommen», führt Hofmann anhand des Beispiels aus.

Mehrwerte schaffen und Kundenbindung erhöhen

Die Kundenbindung wird zu einem spannenden Argument, das einen erfolgreichen Autohändler auszeichnet. Dies kann durch besondere, quasi «persönliche» Ansprache und Aktionen, wie kürzlich bei der Automarke Mini, geschehen. So fanden die Besitzer des Kleinwagens nach einem Werkstattbesuch oder Kundendienst eine kleine Überraschung in ihrem Auto vor. «Ich habe Dich vermisst» stand auf einem angebrachten Lenkradschoner. Laut Hofmann können auch digitale Innovationen als Mehrwert für den Kunden eingesetzt werden. So nutzen Autohersteller wie Opel Augmented Reality für das Marketing. Audi geht derzeit sogar schon einen Schritt weiter: Kunden haben bei Audi-Händlern bald die Möglichkeit, ihr Wunschauto über eine Virtual Reality-Brille nahezu realitätsnah und lebensecht zu konfigurieren.
 

Teil.ch: DM für abenteuerlustige Teams

Die Zürcher Kommunikationsagentur Teil.ch hat für Foxtrail ein Direct Mail für abenteuerlustige Teams entwickelt.

Mit dem DM, welches in diesen Tagen schweizweit in drei Sprachen zum Einsatz kommt und sich an Firmen ab 30 Mitarbeitern, Oberstufen-Schulen und Vereine richtet, wird auf das beliebte Angebot der Gruppenfoxtrails aufmerksam gemacht.

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Das Werbemittel soll die Neugier wecken und die relevantesten Informationen über die spannendste Schnitzeljagd der Schweiz liefern. Durch eine Stanzung im Cover, in der Anmutung eines Feldstechers, bekommt man beim auseinanderklappen des DMs einen spannenden Einblick in die Welt von Foxtrail. Die Bildcollage wurde aus Bildelementen der neun Foxtrail-Regionen kreiert und spielt mit dem Grundgedanken, dass sich bei Foxtrail eine Stadt neu entdecken lässt. Mittels eines Ausklappers erfährt man auf drei Seiten das Wesentliche über das Foxtrail- und «2 Tickets gratis»-Angebot.

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Verantwortlich bei Swisscovery: Christina Hanke (Operations Director), Thomas Bösiger (Head of Marketing & Sales). Verantwortlich bei Teil.ch: Martin Zeiter (Creative Direction), Alain Zeiter (Beratung), Remo Genepretti (Grafik).

Ringier Axel Springer: Neue Zeitung in Polen

Ringier Axel Springer hat am Mittwoch in Polen eine neue Boulevardzeitung auf den Markt gebracht. Das Blatt heisst «Od A do Z» (Von A bis Z) und erscheint wöchentlich.

Wie das Portal New-business.de schreibt, hat die Zeitung einen Umfang von 48 Seiten, enthält zusätzlich eine 32-seitige TV-Programmbeilage und deckt die Themen Politik, Unterhaltung, Sport, Geschichte, Wissenschaft und Technologie ab – alles von A bis Z eben. Od A do Z macht es sich dabei auch zur Aufgabe, dem Leser auch komplizierte oder komplexe Themen leicht verständlich zu vermitteln. Ringier Axel Springer ist in Polen bereits Marktführer im Boulevard-Bereich und baut diese Stellung mit dem Launch wohl aus. Das zumindest dürfte das Ziel sein, denn in Polen wurde am Mittwoch auch die konkurrierende Wochenzeitung ABC mit ähnlichem Konzept lanciert. Sie ist etwas teurer und wurde schon länger angekündigt. (hae)

Zu guter Letzt: Zeit abstottern

Die deutsche Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. (BVSS) mahnt zu Geduld. Die Agentur hinter der starken Viralkampagne: Leo Burnett Schweiz.

Die BVSS vereint unter anderem 90 Selbsthilfegruppen von stotternden Menschen. Sie berät, vermittelt Therapeuten, betreibt Lobby-Arbeit. Und nicht minder wichtig: Sie informiert und klärt auf. «Diskriminierung und Fehleinschätzungen basieren häufig auf Unwissen», heisst es auf der Website. Im Flyer «Hinweise für das Gespräch mit Stotternden» steht zum Beispiel, dass man Ratschläge à la «Atme tief durch!» vermeiden, dafür natürlichen Blickkontakt aufnehmen soll. Und keine Sätze für den Gesprächspartner vollendenden, da dies demütigend wahrgenommen werde. Ein weiterer, zentraler Punkt: Geduld haben, dem Gegenüber Zeit lassen, auszusprechen und selbst die eigene Sprechgeschwindigkeit nach unten korrigieren.

Hier knüpft die Kampagne von Leo Burnett Schweiz an: Es gibt genug Situationen, in der wir getrost ungeduldig sein dürfen. Zum Beispiel, wenn Youtube-Videos gerade im ungünstigsten Moment ins Stocken geraten. Aber bitte keine Ungeduld, wenn unser Gesprächspartner eine Sprachbehinderung hat und für die Antwort folglich etwas länger benötigt. Die fünf vom geheimnisvollen User «LBS Lab» in Umlauf gebrachten Clips sind als normale Youtube-Videos getarnt und tragen verheissungsvolle Locktitel wie «Obama tells RACIST JOKE! OMG!!!» oder «TOPMODEL FAIL Compilation 2015 – Hilarious!!!». Jetzt muss die Viralkampagne nur noch viral gehen, aber das wird sie bestimmt. (hae)
 

Boost Group entdeckt die Natur für Coop

«Abenteuer Natur – entdecke die Schweizer Tier- und Pflanzenwelt» heisst die neue Sammelaktion unter dem Dach der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative in Zusammenarbeit mit dem WWF. Boost realisiert diese Promotion sieben Wochen lang.

Sie findet statt in sämtlichen Coop Supermärkten, Coop Megastores, Coop Warenhäusern, Coop Bau&Hobby, Coop Restaurants sowie über COOP@Home.

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Die Promotion ist eine innovative Entdeckungsreise durch die Tier- und Pflanzenwelt der Schweizer Berge, Wälder, Wiesen und Gewässer. Sie besteht aus einem Album und 128 Karten mit unterschiedlichen Charakteristika: Einige leuchten im Dunkeln oder duften, bei anderen sieht man das Motiv erst, wenn man sie mit der Hand oder durch Reiben mit den Fingern erwärmt. Über die angeschlossene App können Kinder und ihre Eltern zudem in eine Augmented Reality abtauchen und auf weitere Inhalte zu den meisten Karten zugreifen: Geräusche, Filme, Bildergalerien, Bastelanleitungen und Experimente.

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Diese multichannel Coop Promotion wurde wie auch sämtliche web-gestützten und mobilen Lösungen im Bereich Shopper Activation Promotions hauseigen bei Boost entwickelt.

Helmut Träris-Stark, Marketing Manager und verantwortlicher Projektleiter bei Coop, erklärt: «Das Konzept von Boost ist eingebettet in unsere Nachhaltigkeitskommunikation. Es ist interaktiv, pädagogisch wertvoll und doch spielerisch. Die Kinder lernen heute auf unterschiedlichsten Arten. Lernen macht mehr Spass mit der App – wer setzt nicht gerne einen Braunbär mit dem Smartphone auf den Wohnzimmertisch – und lernt dabei Wissenswertes? Wir werden zusätzliche 10'000 Komplettsets über die Coop Zeitung gratis an Lehrer abgeben, damit sie mit den Kindern, integriert in den Unterricht, unsere Tier- und Pflanzenwelt entdecken können. Wir freuen uns sehr, unseren Konsumentinnen und Konsumenten diesen Sammel- und Spielspass anbieten zu dürfen.»

Stefan Lindt, Director Collectibles‘ Promotions bei Boost: «Konzept, Mechanik, Produktion und Logistik sind made by Boost. Zusätzlich zur Kollektion haben wir für diese spezielle Coop-Promotion einige interessante Überraschungen vorbereitet, die jeweils mittwochs in den Filialen an die Kinder abgegeben werden. Das Erfahren unserer Schweizer Natur beim Spielen steht dabei im Mittelpunkt.»

Beworben wird die Promotion durch Valencia Kommunikation (Werbewoche.ch berichtete).

 

Persönliche Kundenerlebnisse schaffen

Die Fachmessen Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo waren am 15. und 16. April in der Messe Zürich wieder der Treffpunkt für die Digital Marketing- und E-Business-Branche.

175 ausstellende Firmen – darunter sowohl Startups als auch Branchenriesen – präsentierten 4'961 Fachbesuchern ihre Lösungen und die aktuellen Trends im Digital Marketing und E-Business. 936 davon hatten sich für die Premiere der DMM Dialog-Marketing-Messe angemeldet.

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Ein einzigartiges Branchentreffen mit inspirierenden Begegnungen und anregenden Gesprächen. Dazu ein Vortragsprogramm und eine Ausstellervielfalt, die allen Fachbesuchern einen umfassenden Marktüberblick, Know-how und hilfreiche Kontakte vermitteln, egal ob diese von einem Startup, KMU, Grossunternehmen, E-Commerce-Spezialisten oder einer Firma kommen, die gerade erst in das Digital Marketing einsteigen möchte. Das positive Feedback zur Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo 2015 und der grosse Besucherstrom mit einem hohen Anteil an Entscheidern sprechen laut Mitteilung für den Erfolg der siebten Fachmessen für Digital Marketing und E-Business in Zürich.

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Dem Unternehmen die Marktentwicklung erklären

Zu den Highlights gehörte der Keynote-Vortrag von BMW-Marketingleiter Steven F. Althaus. Aufgrund des tiefgreifenden Wandels in der Mobilität und der sich ändernden Kundenbedürfnisse im Zuge der Digitalisierung befinde sich auch der Automobilhersteller BMW mitten im Wandel, erklärte Althaus. Nicht mehr der Besitz eines Autos stehe alleine im Vordergrund, sondern eine einfache, flexible, verantwortungsbewusste Mobilität. «Aufgabe eines modernen Marketings ist es, die veränderten Bedürfnisse der Kunden wahrzunehmen und dem Unternehmen zu erklären, wohin der Markt sich entwickelt», so Althaus. Die Marke stehe digital intensiv mit Endkunden in Kontakt und wirke mit Lösungen wie «Drive now» für Carsharing, «Park now» für Parkplatzsuche und -buchung sowie «Charge now» für die Ladestationssuche am Ökosystem Stadt und Mobilität mit. Seit 2007, dem Beginn des Projekt i, habe sein Unternehmen viel gelernt, zum Beispiel, dass es sich lohne, für Innovationen zu kämpfen, sich permanent mit Wettbewerbern oder Unternehmen anderer Branchen zu vergleichen und die richtigen Dienstleister und Agenturen an seiner Seite zu haben «in der spannendsten Zeit, die wir je erlebt haben».

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Daten als neuer ökonomischer Treibstoff

«Die Welt hat sich verändert und Marketeers sind Gamechanger», stellte Caroline Taylor, Marketingleiterin von IBM Europe ihrer Keynote voraus. Menschen und Sensoren generierten eine exponentiell steigende Menge an Daten im Internet, davon würden nur etwa zwölf Prozent von Unternehmen analysiert und genutzt. Im Rohzustand sei dieser «ökonomische Treibstoff» aber leider wertlos, so Taylor. Unternehmen hätten heute jedoch die Technologien zur Verfügung, um aus diesem Rohstoff relevante und persönliche Kundenerlebnisse zu schaffen, die diese Kunden heute auch von Marken erwarteten. Faszinierende Beispiele wie das Kunden-Hijacking des Schuhgeschäfts «Meat Pack» aus Guatemala oder das digitale Angebot der Tennisinstitution Wimbledon, zeigen, was bereits Möglich ist und geben den Weg der Entwicklung vor.

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Daten aus ihren Silos zusammenführen und nutzbar machen

In der Realität lasse das digitale Erlebnis vieler Konsumenten häufig noch zu Wünschen übrig, postulierte Zuzanna Gierlinska, EMEA Director Data Management Platforms, Oracle Marketing Cloud. Das liege daran, dass viele Daten aus unterschiedlichen Marketingdivisionen in Datensilos lägen, die nicht miteinander abgeglichen würden. So komme es, dass Kunden mit Marketingbotschaften bombardiert würden, die in ihrem Inhalt oder zum Zeitpunkt des Angebots nicht zu ihren Interessen passten. Das Gebot der Stunde laute deswegen: Daten an einem Ort vereinigen, strukturieren und nutzbar machen. Dann seien auch ein gezieltes Targeting sowie personalisierte und relevante Kundenerlebnisse möglich.

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Dem Multi-Screen Kunden auf der Spur

An bis zu sechs Bildschirmen bewegen sich Konsumenten inzwischen im Internet, so Sandra Emme, Industry Head bei Google Switzerland. Während Desktopcomputer immer weniger genutzt würden, seien Smartphones die Haupttreiber der Internetnutzung und ermöglichten völlig neue Dienste. Tablets, Smart TVs, Wearables und auch internetfähige Systeme innerhalb von Automobilen spielen zudem eine Rolle. Da die meisten Webaktivitäten jedoch am Smartphone starteten, müssten Marken Verbraucher dort ansprechen und mobiloptimierte Webseiten anbieten. Online und Offline seien längst keine getrennten Welten mehr, Kunden wechselten bereits mühelos hin und her, so Emme. Die Unternehmen hinkten dieser Entwicklung jedoch noch hinterher. Unterstützung bietet Google mit seinem geräte- und kanalübergreifenden Tracking Tool Universal Analytics.

Der Mobile Shift hat bereits stattgefunden

Weitere Erkenntnisse zur mobilen Webnutzung in der Schweiz brachte Dr. Kathrin Kissau, Head of User Research bei Net-Metrix, mit an die Messe. In der Schweiz habe der «Mobile Shift» in den vergangenen 12 Monaten stattgefunden: Mehr als die Hälfte des Traffics komme bereits über mobile Betriebssysteme. Wie dies für das Mobile Marketing und Mobile Shopping genutzt werden können, diskutierten Oliver Weinstock, Nemuk, Jan De Schepper, McDonald's Switzerland, Jens Margraf, Salesbird.io, Tom Sprenger, Adnovum, und Chris Baumann, Xsmart Mobile Shopper Activation, mit Fritz Reust, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, Smama – Swiss Mobile Association. Ein Fazit lautete, dass mobile Werbung gut gemacht sein und Kunden einen wirklichen Mehrwert bieten müsse, sonst werde sie auf dem persönlichsten aller Geräte als besonders störend empfunden.

Branding und Performance ergänzen sich

Einblicke zur Wirkung von Onlinewerbung gab die Diskussionsrunde des IAB zum Thema «Branding vs. Performance». Bettina Hoffmann, COO Audience Measurement bei GfK Switzerland, zeigte anhand einer Case Study, dass Onlinekampagnen nicht als störend wahrgenommen würden, wenn die Kreation gut gemacht sei und die Kontaktdosis stimme. Dann liessen sich Ad Awareness, Markennähe sowie steigende Markensympathie und Kaufbereitschaft messen. «Branding und Performance ergänzen sich in Perfektion», erklärte Kurt Schwendener, Inhaber und Geschäftsführer von Adresult. Eine reine Performance-Kampagne funktioniere zwar auch alleine, sei aber nicht nachhaltig, so seine Erfahrung. Unterstützung bekam er dabei von Tobias Gärtner, Managing Director von Plan.Net Suisse. Online Branding sei ein langfristiges Investment in den zukünftigen Erfolg, baue Vertrauen auf und schütze das Unternehmen gegen Angreifer, die ihre Produkte zu günstigeren Preisen anbieten.

Umfangreicher Überblick

Insgesamt vermittelten mehr als 80 Vorträge und Podiumsdiskussionen sowie der Austausch mit den 175 Ausstellern den Fachbesuchern einen lebendigen Eindruck, welche Marketing- und Businesstrends in Zukunft wichtig sein werden und mit welchen Tools sie heute schon ihre Kunden erreichen. Ausgewählte Vorträge zum Nachhören gibt es in Kürze auf der Webseite der Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo. Die nächste Ausgabe der Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo findet am 13. und 14. April 2016 in der Messe Zürich statt. Weitere Informationen sind unter Swiss-online-marketing.ch zu finden.

 

Kundenzuwachs und Pitchgewinne

Publicis begrüsst im ersten Quartal gleich fünf neue Kunden und die Münchner Agentur Schwartz Public Relations sichert sich ein Kommunikationsmandat für den Schweizer Markt.

Publicis: Fünf neue Kunden im ersten Quartal

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Fünf neue Kunden vertrauen auf das Credo «Lead the Change» von Publicis, um ihren Führungsanspruch mit herausragender Kommunikation zu untermauern. Für den Zuwachs im Markenportfolio sorgen Bibi Babyprodukte (Lamprecht), Ittinger (Heineken), Swiss WorldCargo, Toggenburg Bergbahnen sowie Sistag. Alle Neukunden sind in der Schweiz verwurzelt, lassen sich aber mit ganz unterschiedlichen kommunikativen Herausforderungen von Publicis strategisch beraten und kreativ unterstützen. Die Aufgaben führen von der Markenpositionierung über Kampagnen und Websites bis hin zu Logo- und Claim-Entwicklungen. Erste Arbeiten werden im Sommer zu sehen sein.

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Schwartz Public Relations übernimmt Kommunikation von Denon in der Schweiz

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Nach fast zwei Jahren erfolgreicher Produktkommunikation für den HiFi-Spezialisten Denon übernimmt die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations nun auch die Pressearbeit für die deutschsprachige Schweiz. Im Fokus der Kommunikationsmassnahmen werden Themen und News rund um das innovative Multiroom-System HEOS by Denon stehen. «Wir begrüssen die kommunikative Unterstützung durch Schwartz Public Relations», so Oliver Noll, Cebrands.ch, offizieller Distributor für Denon und HEOS by Denon in der Schweiz und Lichtenstein. «Ziel ist es, den Schweizer Markt mit spezifischen PR-Massnahmen professionell auszubauen.»

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Coop: Die neue Welt der Aktionen

Coop lanciert die Aktionswelt marktfrisch neu. Den Schwerpunkt dabei bildet die Aktionswoche, das gleichnamige, wöchentlich publizierte Aktionsmagazin. Umgesetzt haben den neuen Auftritt Kreisvier und Valencia.

Am Dienstag, 21. April 2015 erscheint die Aktionswoche in ihrer ersten Ausgabe. Das wichtige Verkaufsförderungsinstrument präsentiert die besten Aktionen der Woche und erscheint jeweils als Beilage der Coop Zeitung und liegt auch in den Verkaufsstellen auf.

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Ziel war es laut Mitteilung, einen homogenen, klar strukturierten Auftritt zu schaffen, der Frische, Vielfalt und Qualität zeigt und dies in einem attraktiven Preisumfeld. Das Resultat ist die neue Aktionswelt, inszeniert in der Aktionswoche: Die Titelseite im Marktlook mit Topangeboten, qualitativ hochstehende Packshots mit deutlichen, plakativ einprägsamen Preisauslobungen, «gluschtige», grosse Stimmungsbilder. Flankierend verstärken Anzeigen in der Schweizer Tagespresse und Plakate am POS die wöchentlichen Aktionen.

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Marc Weber (Projektleitung), Carole Burri (Co-Projektleitung), Anita Roth (Co-Projektleitung), Stephan Rauch (Leiter Verkaufsplanung). Verantwortliche Agenturen: Kreisvier und Valencia. Packshots und Bildbearbeitung: Detail.

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