Basler Stadt-Zytig dementiert Gerüchte
Basels jüngste Gratiszeitung ist nicht am Ende, betont Beat Alder. Der Co-Verleger will Gas geben und den Anzeigenverkauf auslagern.
Basels jüngste Gratiszeitung, die im März
dieses Jahres lancierte Stadt-Zytig, ist nicht am Ende. «Im Gegenteil:
Wir nehmen jetzt die zweite Welle in Angriff und lagern den
Anzeigenverkauf aus», dementiert Co-Verleger und Stadt-Zytig-Initiant
Beat Alder (Bild) anonyme Gerüchte über eine Einstellung des Blatts, die am
Wochenende in Umlauf gesetzt worden waren. Woher die Gerüchte kommen,
kann sich Alder vorstellen. «Das ist aber nichts als üble Nachrede»,
versucht er zu beschwichtigen.
Tatsache sei, dass er, Alder, sich entlasten müsse, da er nach wie vor
Verleger, Chefredaktor, Vertriebschef und Anzeigenverkäufer in einem
sei. Nun werde er demnächst den Verkauf outsourcen, was bei der
insgesamt acht Personen umfassenden Crew zwei bis drei Kündigungen zur
Folge habe. Wer mit dem Anzeigenverkauf für die Stadt-Zytig beauftragt
wird, wollte Alder noch nicht sagen. Bis heute habe die Stadt-Zytig
bereits 80 Prozent ihres für 2005 angestrebten Umsatzes erwirtschaftet,
sagt er. «Ende Jahr wird das Blatt den Break even erreichen.»
Herausgeberin der Stadt-Zytig ist die Alder + Zehnder GmbH. Zehnder
steht hier für den Verleger Rolf-Peter Zehnder, Chef der Verlagshauses
Zehnder in Wil (SG) und Herr über 22 Gratiszeitungen mit Schwerpunkt
Ost- und Zentralschweiz. Zehnder, der bei Alder + Zehnder GmbH
Mehrheitsaktionär ist, war für eine Stellungnahme zu den Vorgängen bei
der Stadt-Zytig nicht erreichbar.
Das Gratis-Wochenblatt Stadt-Zytig erscheint derzeit mit einer Auflage
von knapp 30 000 Exemplaren. Sie wird in Läden und Restaurants
aufgelegt. Nach wie vor geplant ist auch ein Vertrieb über
Zeitungsboxen.
Markus Knöpfli
dieses Jahres lancierte Stadt-Zytig, ist nicht am Ende. «Im Gegenteil:
Wir nehmen jetzt die zweite Welle in Angriff und lagern den
Anzeigenverkauf aus», dementiert Co-Verleger und Stadt-Zytig-Initiant
Beat Alder (Bild) anonyme Gerüchte über eine Einstellung des Blatts, die am
Wochenende in Umlauf gesetzt worden waren. Woher die Gerüchte kommen,
kann sich Alder vorstellen. «Das ist aber nichts als üble Nachrede»,
versucht er zu beschwichtigen.
Tatsache sei, dass er, Alder, sich entlasten müsse, da er nach wie vor
Verleger, Chefredaktor, Vertriebschef und Anzeigenverkäufer in einem
sei. Nun werde er demnächst den Verkauf outsourcen, was bei der
insgesamt acht Personen umfassenden Crew zwei bis drei Kündigungen zur
Folge habe. Wer mit dem Anzeigenverkauf für die Stadt-Zytig beauftragt
wird, wollte Alder noch nicht sagen. Bis heute habe die Stadt-Zytig
bereits 80 Prozent ihres für 2005 angestrebten Umsatzes erwirtschaftet,
sagt er. «Ende Jahr wird das Blatt den Break even erreichen.»
Herausgeberin der Stadt-Zytig ist die Alder + Zehnder GmbH. Zehnder
steht hier für den Verleger Rolf-Peter Zehnder, Chef der Verlagshauses
Zehnder in Wil (SG) und Herr über 22 Gratiszeitungen mit Schwerpunkt
Ost- und Zentralschweiz. Zehnder, der bei Alder + Zehnder GmbH
Mehrheitsaktionär ist, war für eine Stellungnahme zu den Vorgängen bei
der Stadt-Zytig nicht erreichbar.
Das Gratis-Wochenblatt Stadt-Zytig erscheint derzeit mit einer Auflage
von knapp 30 000 Exemplaren. Sie wird in Läden und Restaurants
aufgelegt. Nach wie vor geplant ist auch ein Vertrieb über
Zeitungsboxen.
Markus Knöpfli
