Meta Design mit globalem Rebranding für Kaba

Kaba setzt für einen geschärften, starken und globalen Markenauftriit auf Meta Design.

Der Schweizer Technologiekonzern hat in den vergangenen Jahren die weltweite Expansion der Geschäftsfelder mit dem strategischen Ziel der Innovationsführerschaft weiter vorangetrieben. In diesem bewegten Kontext will Kaba nun auf seine Stärken fokussieren, ohne an Flexibilität zu verlieren. So involvierte Kaba für für den Markenprozess frühzeitig die verschiedenen Standorte von Meta Design – neben der Schweiz insbesondere in Nordamerika und Asien.

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Auf Basis des Markenversprechens «Beyond security» entwickelte Meta Design gemeinsam mit Kaba ein nutzerfreundliches modulares, systematisches Gerüst aus Containern, Farben und Bildern, welche wiederum mit fundierten, faktenbasierten Kommunikationsinhalten kombiniert werden. Die Art und Weise der Aufbereitung und Umsetzung der neuen Marke erlaubt es Kaba, ihre Innovationskapazität global glaubhaft zu vermitteln sowie ein inspirierendes Markenerlebnis zu bieten, das Kabas Führungsanspruch verkörpert – und über Sicherheit hinausgeht.

Der neue Markenauftritt wird in den kommenden Monaten sukzessive weltweit ausgerollt und umgesetzt.
 

Crbasel schnürt Werbemassnahmen

Die Basler Kantonalbank (BKB) offeriert jetzt vier Bankpakete für die täglichen Bankgeschäfte. Die von Crbasel konzipierte Kampagne startet mit Teaser-Motiven und zeigt komplett verschnürte Pakete, die neugierig machen sollen.

Die weiteren Sujets spielen mit der voyeuristischen Angewohnheit, besonders da genau hinzuschauen, wo etwas versteckt scheint. So zeigen die Folgemotive teils aufgerissene Pakete, die einen Blick auf die konkreten Paketangebote zulassen. Die Betrachter der Sujets sollen so dazu geleitet werden, mehr erfahren zu wollen. Die grossangelegte Werbekampagne ist zu sehen auf Plakaten, Anzeigen, Flyern und in den elektronischen Medien.

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Eine Besonderheit unter den vier neuen Bankpaketen ist das FC Basel-Paket, das speziell für alle Fans des FC Basel geschnürt wurde. Das «sportliche» Bankpaket beinhaltet neben vielen Bankangeboten auch rabattierte FCB-Tickets und andere rotblaue Vorteile. Die Pakete sollen das «finanzielle Leben» der BKB Kunden komfortabler, schneller sowie einfacher machen und bieten alles aus einer Hand zum Fixpreis – angefangen beim Konto bis zum E-Banking. Die BKB Kunden profitieren zudem von Preisvorteilen, Vorzugszinsen und Zusatzleistungen, wie Gratiseintritte in den Zolli oder in Schwimmbäder.

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Verantwortlich bei der Basler Kantonalbank: Mathias Von Wartburg (Leiter Competence Center Marketing), Miriam Gramelsbacher (Werbung), Samuel Maier (Sponsoring), Thaddaeus Jermann (Dialogmarketing), Patric Theumer (E-Marketing). Verantwortlich bei Crbasel: Gabriel Heuberger (Creative Direction), Judith Mann (Text/Konzept), Daniel Roth, Jochen Pach (Art Director), Thomas Fux (Beratungsleitung), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), McHighend (Druck/Litho).
 

Erste Schweizer Partnerin von Google-News-Initiative

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) beteiligt sich als erste Schweizer Partnerin an der europäischen News-Initiative des US-Internetriesen Google, wie Google Schweiz am Donnerstag mitteilte.

Die Digital News Initiative (DNI) verfolge das Ziel, «qualitativ hochwertigen Journalismus in Europa durch Technologie und Innovation zu fördern», schreibt Google. Am Dienstag hatte das Unternehmen angekündigt, die DNI in den kommenden Jahren mit 150 Millionen Euro zu unterstützen (Werbewoche.ch berichtete).

Die NZZ ist laut Geschäftsführer Steven Neubauer ständig im Austausch mit Technologieunternehmen und anderen Verlagen, um Lern- und Innovationsprozesse weiter zu beschleunigen. Aus diesem Grund sei die DNI für die NZZ interessant. Die NZZ habe sich vorgenommen, jedes Quartal ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Damit dies gelinge, müsse auch die Technologie agiler und schneller werden. Die Beteiligung ist auch beim Ringier-Verlag ein Thema, wie Sprecher Edi Estermann auf Anfrage sagte. Es werde mit den Redaktionen besprochen, entschieden sei noch nichts.

Streit um News-Treffer in Google-Suche

Zu den acht Verlagshäusern aus Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden, die zu den DNI-Gründungspartnern gehören, sind laut Google bereits weitere dazugekommen. Es gehören aber auch Branchenverbände dazu.

Die DNI will das Programm sukzessive ausweiten. Es stehe «weiterhin für jeden in Europa offen, der sich in der Nachrichtenbranche engagiert». Ziel ist die Förderung von Innovationen im Bereich digitaler Journalis-mus durch langfristige Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Medienhäusern, Journalisten und Anbietern von Informationstechnologie, wie Google schreibt. Das Unternehmen will Zeitungsverlagen helfen, «nachhaltige Nachrichtenmodelle» zu entwickeln.

Beobachter sehen in der News-Initiative einen Versuch des US-Konzerns, sein angespanntes Verhältnis zu den Verlagen in Europa zu verbessern. In mehreren europäischen Ländern gibt es Streit um die Frage, ob Google den Verlegern Geld bezahlen muss, wenn kleine Fragmente ihrer Artikeln in den Nachrichten- Suchmaschine Google News und bei der allgemeinen Google-Suche angezeigt werden. (SDA)

 

Superprovisorische Verfügung gegen SRF aufgehoben

Die Sendung «Kassensturz» von SRF darf das umstrittene Interview mit dem Gemeindeammann von Spreitenbach wieder ausstrahlen. Dies hat das Bezirksgericht Baden AG entschieden, wie SRF am Mittwoch auf seiner Webseite mitteilte.

Das selbe Bezirksgericht Baden hatte der Sendung «Kassensturz» vor rund zehn Tagen mittels superprovisorischer Verfügung verboten, ein im Februar ausgestrahltes Interview mit dem Spreitenbacher Gemeindeammann Valentin Schmid noch einmal zu senden respektive es im Internet zu belassen (Werbewoche.ch berichtete). Der Gemeindeammann habe seinerzeit in ein Interview eingewilligt. Diese Einwilligung beinhalte auch das Einverständnis zu späteren Ausstrahlungen, begründete das Bezirskge-richt laut SRF sein Urteil. Die Gemeinde Spreitenbach hat nun zehn Tage Zeit, das Urteil beim Ober-gericht anzufechten. (SDA)
 

Der Impact-Check der Werbewoche

Wir zeigen, wie aktuelle Printkampagnen bei den Konsumenten abschneiden. Diesmal hat ein Sujet der SBB in der ungestützten Erinnerung gute Werte erzielt, liegt jedoch in der Bewertung weit zurück.

Über die Hälfte der Testpersonen (58,8%) konnte sich an die romantischen Anzeigen der SBB erinnern. Bei der Gesamt-Gefälligkeit kann sich das Sujet dann aber nicht abheben. Hier erreichen die SBB nur einen Top-Box-Wert von 5,9 Prozent, womit sie fast gleichauf liegen mit Walder Schuhe (4,3%). Der neue Auftritt der Marke Walder erzielte zwar in der ungestützten Erinnerung ebenfalls gute Werte (44,9%), nur wenige fanden jedoch, dass er zur Marke passen würde (6,9%). Was in diesem Fall wohl nicht sonderlich erstaunt, hat das Unternehmen doch gerade erst damit gestartet, der Marke mit einem neuen Auftritt einen moderneren Anstrich zu geben. Das Sujet von Chocolat Frey erhielt durchgehend gute Noten, in Erinnerung geblieben ist es immerhin 48,6 Prozent der Testpersonen. Am meisten abgehoben von anderen Werbungen in Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften hat sich dieses Mal das Sujet von Emmi YoQua (5,5%) mit einer ungestützten Erinnerung von 45,5 Prozent. Am wenigsten Gefallen gefunden hat, neben dem CS-Sujet, der «schlaue Snack» von Dar-Vida, auch wenn beide Sujets gute Awareness-Werte über 41 Prozent erzielen konnten.

Die abgefragten Sujets:

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(Bild grösser)

Details zu Fragestellung und Methodik finden Sie unter Werbewoche.ch, Webcode Impactcheck.

Zum detailierten Ergebnisbericht (PDF)
 

Beschwerde gegen ECO eingereicht

Der Schweizerische Hauseigentümerverband (HEV) hat beim Ombudsmann eine Beschwerde gegen das Wirtschaftsmagazin ECO des Schweizer Fernsehens eingereicht.

Die Beiträge und Kommentare in der Sendung zur Erbschaftssteuer- Initiative seien einseitig und falsch, wird der Schritt begründet. Das SRF-Wirtschaftsmagazin hatte am vergangenen Montagabend in einer Schwerpunktsendung über die Initiative berichtet, die am 14. Juni an die Urne kommt. Der Schweizerische Hauseigentümerverband zeigte sich in einer Mitteilung vom Donnerstag besorgt über «die redaktionelle Fehlleistung». Dass ein gebührenfinanzierter Sender im Vorfeld einer wichtigen Volksabstimmung derart einseitige Beiträge ausstrahle und behaupte, 98 Prozent der Bevölkerung seien von der Erbschaftssteuer nicht betroffen, bezeichnete der HEV als «nicht verantwortbar». Deshalb reichte er bei der Ombudsstelle des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) eine Beschwerde ein.

Zur Sendung

Die Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV» (Erbschaftssteuerreform) verlangt die Einführung einer nationalen Erbschafts- und Schenkungssteuer von 20 Prozent. Steuerfrei sind Erbschaften und Schenkungen von insgesamt weniger als 2 Millionen Franken. Hinter dem Volksbegehren, stehen die SP, Grüne, EVP und CSP sowie der Schweizerische Gewerkschaftsbund und die christliche Organisation ChristNet. Mit der Steuer auf grosse Erbschaften wollen sie Vermögen gerechter verteilen. Das Parlament und der Bundesrat sprechen sich gegen die Initiative aus. (SDA)
 

Zur Sache: Ohne Pfeffer versalzen

Dass aus Orange jetzt Salt geworden ist, wissen so gut wie alle. Orange – exgüsi: Salt – ist im Gespräch. Allein: Awareness reicht für die gelungene Neulancierung einer Marke nicht aus.

Vor allem nicht, wenn die Aufmerksamkeit negativer Natur ist. Die meisten, die ihren Senf dazugeben, finden Salt nämlich blöd. Und der Rest interessiert sich nicht dafür, dass Orange neu benamst wurde. Hauptsache, ihr Handy funktioniert. Aber Achtung: Mit Salt assoziiert man leicht gesalzene Preise. Und das dürfte auch denen nicht egal sein, denen es eigentlich schnuppe ist. Markenexperten staunen. Vor wenigen Jahren wurde viel Geld in den Aufbau der Marke Orange investiert. Um nun einen neuen, noch blöderen Namen hinterherzuschieben.

Verständlich, dass der Mobilfunkanbieter die Lizenzzahlungen an France Télécom sparen wollte. Aber, um mit Herbert Grönemeyer zu sprechen: «… der muss es doch nun wirklich nicht sein! Was soll das?» Hätte es nicht bessere Alternativen zu Salt gegeben? Liess sich unter den 737 möglichen Markennamen, die der Konzern evaluiert hat, nichts Knackigeres finden? Ich vermute, dass mal wieder zu viele Köche die Suppe versalzen haben. Audi beispielsweise hiess mal «Horch», nach dem Gründer August Horch. Als dieser das Unternehmen nach Zerwürfnissen mit dem Finanzvorstand verliess, suchte man einen neuen Namen. Den fand ein Zwickauer Gymnasiast 1910 mit Audi, der Übersetzung von «horch», geläufiger: «höre», ins Lateinische. Orange auf Lateinisch? Arausio. Besser als Salt. Die grossen Marken Haribo und Adidas tragen ihre Gründer im Label: Hans Riegel, Bonn, und Adolf Adi Dassler. Wie wäre es also mit XaNi – für Xavier Niel – oder Jojö – für Johan Andsjö? Etwas albern. Auch Aldi arbeitet mit dem Namen der Gründer-Brüder: Albrecht Discount. «Orange heisst jetzt XaTel.» Gar nicht schlecht. Und erinnert an Natel, wie ja viele Schweizer ihr Mobile immer noch liebevoll nennen. Oder wenn es unbedingt ein Gewürz sein muss, knallen Pepper oder Chili sicher mehr als Salt. Vor allem hätte das Unternehmen dann die Markenfarbe nur einige Nuancen zu verdunkeln brauchen, statt von fröhlichem Orange auf dröges Schwarz- Weiss wechseln zu müssen. Ausserdem hätten alle gewusst, wie man den Namen ausspricht.

Und dann hat Orange auch noch die Kommunikation verpatzt: Vergangenen Freitag, einen Tag nach der Lancierung, erschien im Blick eine Anzeige mit dem Text «Am Montag kommt was Neues.» Nichts, liebe Salz-Streuer, ist älter als die News von gestern … Und im Internet tauchten Sujets mit dem Text «Salt. heisst jetzt Salt.» auf. Manch einer bemühte sich, die Botschaft zu verstehen. Ohne Erfolg. Dafür hatte die Agentur Franz & René mit ihrem schnell geschalteten Sujet für Sel des Alpes – «Sel des Alpes bleibt Sel des Alpes» – Lacher und Sympathie auf ihrer Seite.

Das i-Tüpfelchen: Orange-Kunden bekamen am Montag eine SMS mit dem Text «Orange heisst jetzt Salt. In den nächsten Tagen werden Sie unseren neuen Namen auch auf Ihrem Handy sehen.» Als wäre es eine Riesensache, im System den Namen auszutauschen. Oft reicht eine Prise zu viel, um die ganze Suppe ungeniessbar zu machen.

Nun ja, vielleicht ändert der Mobilfunkanbieter seinen Namen in drei, vier Jahren ja noch einmal. Dann haben sie ein wenig Übung. Oder es heisst wie bei Omo und Raider: Omo heisst jetzt wieder Omo. Twix heisst wieder Raider. Salt war nicht so prima – leider.

Anne-Friederike Heinrich, Chefredaktorin
[email protected]
 

Zürcher Oberland Medien: Wechsel in der Leitung

Wechsel in der Leitung von Geschäftsleitung und Redaktion: In der Geschäftsleitung folgt Dani Sigel auf Peter Edelmann. Neuer publizistischer Leiter ist Christian Brändli. Er ersetzt seit Ende März Christian Müller.

Wie schon im Herbst 2014 kommuniziert, geht Direktor Peter Edelmann per 30. April 2015 in Pension. Edelmann stand knapp 40 Jahre im Dienst der Zürcher Oberland Medien, davon 19 Jahre als Mitglied und acht Jahre als Vorsitzender der Geschäftsleitung. Unter seiner kaufmännischen und technischen Führung hat das Unternehmen in den 1980er Jahren die in der Medienbranche nötig gewordenen grossen technologischen Veränderungen erfolgreich umgesetzt und ab 2008 mit der richtungsweisenden Drei-Medien-Strategie rechtzeitig die strategischen Weichenstellungen zur Bewältigung der Zukunft gestellt.

Der Verwaltungsrat hat Dani Sigel auf den 1. Mai 2015 zum Nachfolger von Peter Edelmann gewählt. Der 51-jährige Sigel kennt die Medienszene aus seiner bisherigen Berufstätigkeit sowohl aus verlegerischer wie auch aus journalistischer Sicht. Er war von 2002 bis 2013 Verlagsleiter und Gesch.ftsführer der Liechtensteiner Volksblatt AG. Seit dem 1. Januar 2014 leitet er die Abo-Dienste und das Marketing der Zürcher Oberland Medien.

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Dani Sigel und Christian Brändli

Bereits per 31. März 2015 hat Chefredaktor Christian Müller sein Amt als publizistischer Leiter abgetreten, um künftig mit einer eigenen Firma im Bereich der Kommunikationsberatung und Organisationsentwicklung tätig zu sein. Zum Zeitpunkt seines Austritts war Müller exakt 21 Jahre lang im Dienst der Zürcher Oberland Medien gestanden, zuletzt sieben Jahre als Chefredaktor. Unter seiner Führung hat das Unternehmen die Drei-Medien-Strategie publizistisch umgesetzt, aus welcher unter anderem ZO-Online als stärkstes regionales Newsportal des Kantons Zürich erwachsen ist.

Neuer Chefredaktor ist seit dem 1. April 2015 der 53-jährige Christian Brändli, welcher vorher Stellvertreter von Christian Müller war und bereits seit 1988 für die Zürcher Oberland Medien tätig ist. Nach Abschluss seines Studiums an der Universität Zürich zum Historiker übernahm Brändli das Ressort «Zürcher Oberland». Mit der Übernahme des Anzeigers von Uster durch den Zürcher Oberländer wurde er 1996 Redaktionsleiter des Kopfblattes in Uster. 2008 wechselte er seinen Arbeitsort zurück nach Wetzikon, wo er als Chef des Blattmacherteams für die Tageszeitungen verantwortlich zeichnete.
 

Vizner Borel: Für Porsche Gas gegeben

Dass eine Broschüre nicht aussehen muss, wie eine herkömmliche Broschüre, beweist Vizner Borel mit der Publikation der Events, welche Porsche Schweiz regelmässig für Porsche Liebhaber organisiert.

Damit diese keine Ausfahrt, kein Fahrtraining und keinen anderen wichtigen Termin verpassen, hat ViznerBorel die «Broschüre» kurzerhand in einen plakativen Wandkalender verwandelt, den jeder Porsche Fan noch so gerne besitzt, respektive aufhängt. Die Daten, die es sich zu merken gilt, sind bereits rot «von Hand» eingetragen. Und damit alle auch unterwegs immer genau wissen, was wann und wo läuft, gibt’s zum Wandkalender eine praktische Pocket-Version dazu.

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Auch bezüglich Neuheiten hält Porsche seine Kundinnen und Kunden auf dem Laufenden. Dies unter anderem mittels passender Anzeigen-Sujets, die den Händlern zur Verfügung stehen und ebenfalls aus der Werkstatt von Vizner Borel stammen.

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Verantwortlich bei Porsche Schweiz: Yves Becker-Fahr (Leiter Marketing); Nathalie Busslinger (Leiterin MarCom). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Eveline Jakob (Beratung), John Leuppi (Creative Direction), Gian Maurizio (Art Direction), Florian Steiner (Art Direction), Paco Alborghetti (Grafik).
 

APG|SGA mit personeller Verstärkung

APG|SGA lanciert Initiativen im Bereich digitalisierter Planungs-, Buchungs- und Abwicklungsprozesse und verstärkt sich hierzu mit Reto Pensa.

Zu den Initiativen gehört laut Mitteilung die Analyse der möglichen Erschliessung des digitalen und analogen Inventars mittels Adserving-Lösungen sowie die Entwicklung von eCommerce- Plattformen für alle Kundenkategorien von APG|SGA.

Die Leitung des Adserving-Projekts obliegt Nicolas Adolph, Leiter Digital Competence Center. Für die Projektleitung und Weiterentwicklung sophistizierter eCommerce-Plattformen und Frontend-Lösungen für den Werbe- und Akquisitionsmarkt, zeichnet ab 1. September 2015 Reto Pensa verantwortlich, welcher direkt dem CEO, Markus Ehrle, unterstellt sein wird. Reto Pensa ist seit 2011 Head of Business Development bei Xentive und ist spezialisiert auf die Planung und Durchführung von Business Process Outsourcing und Systemintegrationen im Medienbereich.
 

Zu guter Letzt: Geldsegen à la Bundesgericht

Das Bundesgericht verhilft uns zu unerwartetem Reichtum: 11 Franken und 30 Rappen für alle! Wissen Sie schon, wie Sie den stolzen Betrag investieren? Zehn Vorschläge.

All die Jahre dachte man, die Billag sei ein teurer Spass. Erst das Bundesgerichtsurteil vom Mittwoch brachte Klarheit: Die Gebühren sind eigentlich ein Klacks. Lediglich 451,10 Franken hätte das Ganze jährlich gekostet. Service Public zum Discountpreis. Gut, das mit den Mehrwertsteuern konnte ja niemand ahnen, aber jetzt wissen wir’s. Die zusätzlichen 11,30 Franken pro Jahr werden vielen Haushaltsbudgets neue Türen öffnen. Nur: Was kaufen? Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Deshalb hier einige Vorschläge, wie Sie den Betrag sinnvoll investieren könnten.

Vorschlag 1: Filzpferd, klein

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Erhältlich auf der Seite Kinderschaetze.ch, optional auch in braun. Der Billag-Batzen reicht leider nur für die kleine Version, die grosse (links) kostet 12,70 Franken.

Vorschlag 2: Brief, eigenhändig ausgeliefert

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Besonders beliebt bei Gerichtsurkunden und Betreibungen – nähere Infos auf Post.ch (aber Achtung: Der Preis ist zur Abwechslung inkl. MWST).

Vorschlag 3: PC-Maus Speedlink MICU

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Erhältlich bei Microspot.ch – und nur dort zum Billag-Schnäppchenpreis: Bei Konkurrent Digitec.ch kostet das Produkt 16 Franken. Vermutlich mit Extra-MWST.

Vorschlag 4: Eine Tube Assan Gel

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Erhältlich bei Concoridia – hat nicht nur entzündungshemmende, sondern auch schmerzstillende Eigenschaften. Ideal, um über den Schmerz der zu viel bezahlten Gebühren in den letzten Jahren hinweg zu kommen.

Vorschlag 5: Lippenstift Lipstick No. 15

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Erhältlich bei Nail-scout.com. Mit dabei: Elegante Metallhülse.

Vorschlag 6: Eine Flasche Weisswein

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Erhältlich bei La Cave du Courset in der sympathischen 50-cl-Flasche mit Drehverschluss. Es gibt sinnlosere Geschenke, als alkoholische Getränke. Besonders, wenn man sich selbst beschenkt.

Vorschlag 7: Ein Pack Hawid Klemmtaschen

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Gehört in jeden gut sortierten Haushalt und ist erhältlich bei Ipag.

Vorschlag 8: Glutenfreies Vollkornmehl

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Mit diesem glutenfreien Vierkorn-Backspass liegen Sie nicht nur voll im Trend, sondern auch voll im Budget. Erhältlich bei Portanatura.ch.

Vorschlag 9: Eine Packung Granulatfutter

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Erhältlich bei Aquariumredsea.ch . Enthält alle wertvollen Omega-Fettsäuren und ist somit die geeignete Ergänzung zu Ihrem glutenfreien Backprodukt. Alle lieben Sera Marin Granulat – selbst frisch importierte Fische, die noch überhaupt nie gefüttert wurden.

Vorschlag 10: Spende an den Bundeshaushalt

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Zahlen Sie die Mehrwertsteuer weiterhin auf Ihre Billag-Gebühr – auf freiwilliger Basis versteht sich – und unterstützen Sie damit die Haushaltskasse des Bundes. Wir alle danken es Ihnen.

Thomas Häusermann

Ist die Schweizer Wirtschaft reif für das digitale Zeitalter?

Im Rahmen einer umfassenden wissenschaftlichen Studie haben die HSG und das Beratungsunternehmen Crosswalk die digitale Reife von Unternehmen untersucht. Am besten gerüstet sind Unternehmen aus der Kommunikations- und Informationsbranche.

Noch nicht soweit sind Schulen und die Verwaltung. Und kleinere Firmen passen sich schneller an als grosse. Der am Mittwoch veröffentlichte «Digital Transformation Report 2015» fasst digitale Schlüsselfähigkeiten und Erkenntnisse aus knapp 200 Befragungen zusammen. Mit dem «Digital Maturity Check Plus» können Unternehmen ihre digitale Reife mit diesen Referenzdaten vergleichen.

Internet und Mobile haben unsere Kommunikation, unser Kaufverhalten, unsere Mediennutzung, ja unser Leben verändert. Dieser «digitalen Realität» können sich Unternehmen nicht entziehen: die hohe Dynamik von Technologien und sich ändernden Geschäftsmodellen erfordern eine regelmässige Überprüfung und Anpassung der eigenen strategischen Position im digitalen Wettbewerb.  Das innerhalb von Unternehmen unterschiedliche Verständnis hinsichtlich nötiger Fähigkeiten und erreichter digitaler Reife macht diese Aufgabe für Führungskräfte jedoch sehr anspruchsvoll. Vor diesem Hintergrund haben die Universität St. Gallen und das Strategieberatungsunternehmen Crosswalk gemeinsam mit einem Expertenpanel das «Digital Maturity Model» entwickelt, mit dem das Management die Digitalisierung des Unternehmens gesamtheitlich steuern kann.

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Digital Maturity Model: neun entscheidende digitale Kompetenzbereiche

Die zwischen November 2014 und Februar 2015 durchgeführte Umfrage zeigt ein interessantes Bild vom Stand der digitalen Entwicklung in Schweizer Unternehmen und Organisationen:
 

  • Firmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche weisen den höchsten Reifegrad aus, den niedrigsten Reifegrad erreichen Schulen und die Verwaltung.
  • Kleine Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern erreichten einen höheren Gesamtreifegrad als grössere Firmen. Vor allem sind Fähigkeiten wie Risikobereitschaft, eine offene Fehlerkultur und digitale Affinität in diesen Unternehmen stärker ausgeprägt.
  • Teilnehmer aus der Geschäftsleitung schätzen ihr Unternehmen deutlich besser ein als Mitarbeiter anderer Hierarchiestufen.
  • «Flexibles Arbeiten», «Digitale Affinität» und «Geschäftsfelderweiterung» sind die Kriterien, bei denen die Teilnehmer die höchsten Erfüllungsgrade erzielen.
  • «Performance Measurement», «Automatisierung» und «Analytics» sind dagegen die Bereiche, bei denen die meisten Teilnehmer weniger gut abschneiden.

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Verteilung der Reifegrade: der durchschnittliche Reifegrad aller Firmen liegt bei 3,27

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«Wir freuen uns sehr, dem Management von Unternehmen und Organisationen mit dem «Digital Transformation Report 2015» eine umfassende und aktuelle Grundlage für die Gestaltung der Digitalen Transformation des Unternehmens anbieten zu können», sagt Bramwell Kaltenrieder, Managing Partner von Crosswalk. Der Studien-Report, der das «Digital Maturity Model», Umfrageresultate, Best Practice Beispiele, Branchenauswertungen und Handlungsempfehlungen vorstellt, kann unter Crosswalk.ch/dtreport2015 kostenlos bestellt werden.

Mit «Digital Maturity Check PLUS»  bietet Crosswalk ein Beratungspaket an, das auf dem «Digital Maturity Model» sowie den Studiendaten fusst und dem Management Orientierungspunkte und Handlungsfelder auf dem Weg zum digitalen Unternehmen liefert. Der «Digital Transformation Report 2015» ist Bestandteil der «Swiss Digital Transformation Initiative», die das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG), «Best of Swiss Web» und Crosswalk etabliert haben und von Swisscom unterstützt wird.

 

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