Kinderzoo veröffentlicht Siegerplakate

Nina Gutknecht aus Grüningen, Tabea Wolf aus Greifensee sowie Anina Ziegler aus Kaltbrunn heissen die Gewinnerinnen des Kinderzoo-Plakatwettbwerbs.

Knies Kinderzoo in Rapperswil hat am 10. Oktober die drei Siegerplakate aus dem
Kinderzoo-Plakat-Malwettbewerb der Öffentlichkeit vorgestellt. Nina
Gutknecht aus Grüningen, Tabea Wolf aus Greifensee sowie Anina Ziegler
aus Kaltbrunn heissen die Gewinnerinnen, die sich gegen ihre 797
Konkurrentinnen durchzusetzen vermochten. Ihre Werke werden bis am 24.
Oktober 2005 an 600 APG-Plakatwänden in Zürich und Umgebung sowie in
Knies Kinderzoo in Rapperswil zu bewundern sein. Ferner sollen die
Kinderzeichnungen ab Saison 2006 als neue Werbeplakate des Kinderzoos
eingesetzt werden. Die restlichen
Zeichnungen werden am Samstag, 15. Oktober zwischen 14 und 20 Uhr in
Zusammenarbeit mit E-Advertising im Zürcher Hauptbahnhof auf dem grossen E-Board einem breiten Publikum präsentiert.
Bilder:
Oben:             Siegerplakat von Annina Ziegler
Unten links:     Siegerplakat von Nina Gutknecht
Unten rechts:   Siegerplakat von Tabea Wolf
Bildquelle: ots/Knies Kinderzoo

Dietmar Klement verkauft Newsbyte.ch

Der IT-Onlinedienst geht an den ehemaligen Telebasel-Frontmann Felix Anderwert.

Seit dem 1. Oktober 2005 hat die Schweizer
IT-Newsplattform Newsbyte.ch einen neuen Besitzer sowie eine neue
Redaktion. Dietmar Klement, Gründer des IT-Portals, hat Newsbyte.ch
nach achteinhalb Jahren an die Firma FeMA Media verkauft, die Firmen- und Eventvideos produziert. Sie gehört dem Ex-Telebasel-Frontmann Felix
Anderwert, der neu als Chefredaktor von Newsbyte.ch firmiert. Sämtliche Aufgaben und Verträge wurden übernommen. Ziel der
neuen Firmeninhaber ist es, Newsbyte.ch zu einem schnellen, beweglichen
und gleichzeitig farbig-interessanten Informationsmedium zu gestalten,
heisst es in einer Pressemitteilung. Somit sollen auch die
Besucherquoten markant verbessert werden. Der
Verkauf
habe mehrere Gründe, erklärt Dietmar Klement. Als Hauptgrund nennt er
den
«steten Trott», der zum Betrieb der Plattform erforderlich sei und
keinen Freiraum mehr für persönliche Entwicklungen lassen würde.
Klement will nun vermehrt Interviews führen und sich seiner 
Autowebsite Alfa-News.ch widmen.

Unicef und Publicis massakrieren Schlümpfe

Brennende Pilzhäuser, brennende Schlümpfe, dazu Bombendonner, Kinderschreie: Für eine Fundraisingkampagne setzt das Kinderhilfswerk Unicef in Belgien auf eine neue Art von Schockwirkung.

Brennende Pilzhäuser, brennende Schlümpfe,
dazu Bombendonner, Kinderschreie: Für eine Fundraisingkampagne setzt
das Kinderhilfswerk Unicef in Belgien auf eine neue Art von
Schockwirkung. Bilder von echtem Leiden in der 3. Welt bewegten die
TV-Zuschauer heute kaum mehr, sagte ein Unicef-Sprecher dem britischen
Telegraph. Nun greife man mit einer TV-Spot-Serie frontal die zarten
und sorglosen Kindheitssymbole heutiger Erwachsener an, heisst es in
einer Mitteilung zu der Kampagne, die Spenden zugunsten von
minderjährigen Kriegsopfern in Burundi, Kongo und Sudan sammelt. Die
Schlümpfe machen dabei nur den Anfang. Um nur die Zielgruppe und nicht
auch Kinder zu verstören, werden die Spots gemäss dem Telegraph erst
nach 21 Uhr ausgestrahlt.
Realisiert hat das Schlumpfmassaker die Werbeagentur Publicis, mit
Zustimmung der Erben des Schlumpfschöpfers Peyo, der schon 1992
verstorben ist. Allerdings musste Publicis ihre ursprünglichen Pläne
zurückschrauben. «Wir wollten echten Krieg», sagte Account Director
Julie Lamoureux dem Telegraph, «Schlümpfe mit abgerissenen Armen, ein
Schlumpf, dem der Kopf abgetrennt wird.» Das sei aber abgelehnt worden.
Die Kampagne startet diese Woche. Vorabbilder wurden in den Nachrichten
des belgischen Senders VRT gezeigt; das Feature ist auf dessen Website
zu sehen.

SevenOne Intermedia kooperiert mit ICQ

Die ProSiebenSat.1-Tochter erhält einen eigenen Instant Messaging-Dienst und übernimmt die Werbevermarktung für ICQ in Deutschland und der Schweiz.

SevenOne Intermedia, die
Multimediatochter von ProSiebenSat.1, und der
Instant-Messaging-Dienst ICQ arbeiten zusammen. Die Kooperation soll
die Entwicklung und Vermarktung eines speziell für ProSieben.de
gestalteten Instant-Messaging-Dienstes beinhalten. Bei jedem ICQ-Start
soll den Usern der täglich aktualisierte Inhalt von ProSieben.de vermittelt werden. Der
Launch des gemeinsamen Projekts ist auf Ende 2005
angesetzt und wird durch eine breit angelegte Werbekampagne in TV,
Print sowie Internet begleitet. Ab sofort werden sämtliche
Werbeangebote auf ICQ für Deutschland und die Schweiz von SevenOne
Interactive, dem Konvergenzvermarkter von ProSiebenSat.1 Media,
erstellt. ICQ wurde 1996 von der Firma Mirabilis in Israel entwickelt.
Bis heute hat ICQ speziell zugeschnittene Services in Russland,
Bulgarien, Hongkong, Italien und Israel bereitgestellt und gilt in
Deutschland mit rund 1,3 Millionen aktiven Nutzern pro Tag als die
Nummer 1 der Instant-Messaging-Dienste.

ALL Group expandiert: Neue Agentur in der Schweiz

Die deutsche Werbeagentur ALL Group mit Sitz in Münster hat seit dem 1. August zwei neue Units.

Die deutsche Werbeagentur ALL Group mit
Sitz in Münster hat seit dem 1. August zwei neue Units. Das neue Büro
in Weil-Haltingen ist auf das Beratungsgeschäft in Süddeutschland
ausgerichtet, während die neue eigene GmbH in Hemmiken BL der
internationalen Ausrichtung der Agentur dienen soll. Tomas Zürrer wird
die neue Unit in der Schweiz leiten. Neben klassischer Werbung bietet
die ALL Group auch Pharmawerbung, PR und Event-Marketing an. Unter
anderen betreut die Agentur Kunden wie die Deutsche Bahn, German
Parcel, BASF, Daimler Chrysler und Mercedes.

Russische Neuigkeiten in deutscher Sprache

Nowosti.com soll von der Schweiz aus täglich über Russland und die Länder der ehemaligen Sowjetunion berichten.

Ein neues Online-Portal, Nowosti.com, soll
über Russland und die Länder der ehemaligen Sowjetunion in deutscher
Sprache berichten. Täglich werden detaillierte Länderinformationen zu
allen 15 Staaten der ehemaligen Sowjetunion aufgeschaltet sowie Links
und weiterführende Informationen angeboten. Nowosti.com verfügt ferner
über ein Nachrichtenarchiv mit verschiedenen Suchfunktionen und
Filterkriterien. Der tägliche Newsletter beinhaltet jeweils die fünf
wichtigsten Meldungen des Tages. Bei der Auswahl der angebotenen
Nachrichten soll das Ziel verfolgt werden, sowohl westliche als auch östliche Perspektiven wiederzugeben, heisst es in einer
Pressemitteilung. Das neue Portal wird von ehrenamtlichen Mitgliedern
des Vereins für Informationen der Staaten der Ex-Sowjetunion (VISES)
mit Sitz in Zürich betrieben. VISES ist eine Non-Profit-Organisation
und plant die Kosten des Portalbetriebs mit Werbung zu decken.

Jean Frey vermarktet Raiffeisen-Magazin

Der Schweizer Verband der Raiffeisenbanken übergibt das Anzeigenmarketing seines Kundenmagazins Panorama an die Jean Frey Fachmedien.

Der Schweizer Verband der Raiffeisenbanken
(SVRB) übergibt das Anzeigenmarketing seines Kundenmagazins Panorama
auf den 1. Januar 2006 an die Jean Frey Fachmedien. Den Verkauf übernehmen Manuela Bühler und Athanasios Tannis.
Bis anhin wurde die Zeitschrift von Kretz-Annoncen betreut. Panorama
erscheint achtmal pro Jahr in drei verschiedenen Sprachausgaben
(Deutsch, Französisch, Italienisch). Die Gesamtauflage beträgt laut
Jean Frey 440’000 Exemplare, die Leserschaft über 800’000 Personen. Der
Umfang pro Ausgabe beträgt 48 Seiten, wovon 16 Seiten auf Inserate
entfallen. Das Magazin dient einerseits der Kundenbindung, anderseits
als Informationsplattform, um leicht verständlich über Finanzthemen zu
informieren.

MScom zeigt Messmethode für Mitarbeiter-Kommunikation

Am 11. Oktober stellt Cees B.M. van Riel in Zürich seinen EcQ-Monitor vor.

Am 11. Oktober stellt Cees B.M. van Riel
in Zürich seinen EcQ-Monitor vor. Der Professor der Erasmus-Universität
in Rotterdam hat eine standardisierte Methode entwickelt, wie sich die
Unterstützung der Angestellten für die Erfolgsziele eines Unternehmens
messen lässt. Das Management erhält so ein Tool, um Schwachstellen in
der Identifikation mit der Firma aufzudecken und entsprechend interne
Kommunikationsmittel zielgerichtet einsetzen zu können. Van Riel
präsentiert seine Messmethode im Rahmen der Vorlesungsreihe
«Excellence-in-Communications» des Studiengangs Executive Master of
Science in Communications Management (MScom) der Uni Lugano. Der
kostenpflichtige Vortrag wird vom HarbourClub der Chief Communications
Officers unterstützt.

Hochparterre bloggt international

Seit Anfang Oktober berichten fünf Korrespondenten für die Architektur- und Designzeitschrift aus fünf Metropolen.

Seit Anfang Oktober berichten fünf
Korrespondentinnen und Korrespondenten für Hochparterre online in Text und
Bild aus fünf Metropolen. Die Schweizer Zeitschrift für Architektur und
Design wolle sich damit international positionieren, heisst es in einer
Mitteilung. Thema des Blog-Projekts «Hochparterre International» ist
nicht nur Aktuelles aus Architektur und Design; auch über Stimmungen
und Trends in der Kunst- und Kulturszene wird diskutiert. Als Blogger
wurden ausgewiesene Kulturjournalisten aus Amsterdam, Barcelona, New
York, Peking und Shanghai verpflichtet.  Das Netz der
Korrespondenten soll in Zukunft erweitert werden.

Weber Shandwick Genf unterstützt Uefa-Marketing

Die PR-Agentur betreut künftig die Marketing- und Media-Management-Division des europäischen Fussballverbands.

Die PR-Agentur Weber Shandwick betreut
künftig die Marketing- und Media-Management-Division des europäischen
Fussballverbands Uefa (UMMM). Vom Genfer Büro aus soll die Agentur das
Profil von UMMM schärfen und die Bekanntheit in Grossbritannien,
Deutschland, Österreich und der Schweiz steigern. Die Division ist für
Sponsoring und Lizenzierung aller professioneller Länderturniere der
Uefa zuständig, darunter auch die Europameisterschaft 2008, die in
Österreich und der Schweiz stattfindet. Weber Shandwick wird die neuen
Marketingprogramme für die Sponsoringperiode ab 2006 promoten. Die
Agentur erhielt den Auftrag, nachdem sie diesen Sommer bereits die
Frauen-EM 2005 und den Launch des offiziellen Logos der EM 2008
begleitet hatte.

Ellen Ringier kämpft weiter um Finanzierung von Fritz und Fränzi

Um sich auf die Sponsorensuche zu konzentrieren, zieht sich die Verlegerin aus dem Präsidium der Schweizer Vereinigung der Freunde des Israel Museums zurück.

Die Verlegersfrau Ellen Ringier plant,
sich aus dem Präsidium der Schweizer Vereinigung der Freunde des Israel
Museums zurückzuziehen. Wie sie in einem Interview mit der jüdischen
Wochenzeitung Tachles verlauten liess, ist der Grund dafür ein
altbekannter: Seit der Einführung des nicht gewinnorientierten
Elternmagazins Fritz und Fränzi kämpft Ellen Ringier um genügend
Inserate und die benötigten Sponsoringgelder. Die Gattin von Michael
Ringier lancierte das Heft, welches Eltern von schulpflichtigen Kindern
praktische Hilfe vermittelt, im Jahr 2001 gemeinsam mit Sabine Danuser.
«Bei den Inseraten hatten wir effektiv mehr erwartet», sagte Ellen
Ringier zu Tachles. Da ihre Arbeitskraft aber auch nicht unlimitiert
sei, gibt sie ihren Präsidiumsposten beim Freundeskreis ab und kümmert
sich nun vermehrt um Sponsoring-Gelder für Fritz und Fränzi, um damit
einen Einbruch des Inseratevolumens von gut 300’000 Franken
kompensieren zu können.

10 Webdesign-Fehler ärgern Internet-User

Die Benutzerfreundlichkeit des Internets hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Doch noch immer strapazieren diverse Webdesign-Fehler die Nerven der Anwender.

Die Benutzerfreundlichkeit des Internets
hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Doch noch immer
strapazieren diverse Webdesign-Fehler die Nerven der Anwender. Der Usability-Experte Jakob Nielsen befragte die Leser seines
Newsletters
nach ihren Problemen und hat die zehn am häufigsten genannten in einer
Liste veröffentlicht:
1. Schlechte Lesbarkeit von Informationen aufgrund der Schriftgrösse
oder des Farbkontrasts
2. Undeutlich oder ungenügend gekennzeichnete Links
3. Falsch eingesetzte Flash-Applikationen
4. Inhalte, die nicht fürs Web geschrieben worden sind
5. Mangelhafte Suchfunktionen
6. Inkompatible Browser
7. Schlecht gestaltete Formulare
8. Fehlende Kontaktdaten und Unternehmensinformationen
9. Starre Layouts mit fix vorgegebenen Seitenbreiten
10. Unpassende Vergrösserungen von Fotos
Jakob Nielsen betont zudem, dass den Usern Techniken und neue Funktion
nebensächlich seien. Sie wünschen viel mehr qualitative Verbesserungen
der Grundlagen wie Texte, die sich gut lesen lassen und Inhalte, die
Fragen beantworten. Weiter listet er gute Navigationen und
Suchfunktionen, kurze und einfache Formulare und das Vermeiden von Bugs
und falschen Informationen auf. Die detaillierte Untersuchung kann
unter herunter geladen
werden.
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