Vier SF-Produktionen für Rose d’Or nominiert

Am 9. Februar wurden die Nominierungen für die 46. Ausgabe des Fernsehfestivals Rose d’Or bekannt gegeben, unter denen sich vier Produktionen des Schweizer Fernsehens befinden.

Am 9. Februar wurden die Nominierungen für
die 46. Ausgabe des Fernsehfestivals Rose d’Or bekannt gegeben, unter
denen sich vier Produktionen des Schweizer Fernsehens befinden. Die
Sketch-Show „Edelmais & Co.“, die Dokumentarfilme „Yello –
Electropop made in Switzerland“ und „White Flag“ sowie die Koproduktion
„Mozart Kugeln“ sind Anwärter für einen der weltweit wichtigsten
Fernsehpreise. Das Fernsehfestival Rose d’Or findet vom 25. bis 30.
April in Luzern statt.

ViznerBorel tritt für Salto Natale auf

Nach einer mehrstufigen Agenturevaluation hat die Zürcher Kommunikationsagentur ViznerBorel den Zuspruch für den kommunikativen Auftritt von Salto Natale erhalten.

Nach einer mehrstufigen Agenturevaluation
hat die Zürcher Kommunikationsagentur ViznerBorel den Zuspruch für den
kommunikativen Auftritt von Salto Natale erhalten. Der neue Auftritt
umfasst die klassischen Medien TV, Print, Plakat und Radio sowie
Below-the-Line-Massnahmen. Die bekannte Zirkus-Initiative von Rolf und Gregory Knie Salto Natale gastiert vom 17. November bis
31. Dezember in Zürich und neu vom 18. Januar bis 11. Februar 2007 in
Bern.

Coopzeitung und Partnerwinner.ch kooperieren crossmedial

Zum Valentinstag lancieren Partnerwinner und Coopzeitung einen crossmedialen Datingservice. Einzelne Partnersuchende werden in der Coopzeitung einer grossen Leserschaft vorgestellt.

Zum Valentinstag am 14. Februar lancieren Partnerwinner und Coopzeitung einen crossmedialen Datingservice. Jede Woche werden in der gedruckten Ausgabe der Coopzeitung ausgewählte Partnersuchende dem Deutschschweizer Publikum vorgestellt. Ein „Date der Woche“ gibt zwei Singles die Chance, sich bei einer grossen Leserschaft hervorzuheben. Dabei werden die Singles von der Redaktion der Coopzeitung interviewt. Die Zeitungsseiten finden ihr interaktives Pendant im Internet unter www.coopzeitung/liebe. Dort können erstens weitere Informationen zu diesen Singles abgefragt werden. Und zweitens ist das gesamte Dating-Angebot von Partnerwinner erreichbar.Wie der Ralf Ressmann, Leiter Internet Coop-Presse der Werbewoche Auskunft gibt, besteht weiterhin die Möglichkeit konventioneller Kontaktanzeigen, nun aber mit Mehrwert. „Kontaktanzeigenkunden werden mittels eines Schnupperangebots auf die Online-Plattform aufmerksam gemacht. Wer eine Kleinanzeige aufgibt, erhält einen Gutschein, der zu einer kurzen Zeit zur Premium-Mitgliedschaft bei Partnerwinner.ch berechtigt“, so Ressmann.
Partnerwinner ist eine Tochter der Tamedia Mediengruppe. Die Coopzeitung ist mit einer Reichweite von 2’629’000 Lesern (MACH 2005) nach eigener Angabe die meistgelesene Wochenpublikation der Deutschschweiz.

Planetactive mit neuer Führungs- und Organisationsstruktur

Die in Düsseldorf, Wien und Zürich tätige Planetactive Gruppe gibt sich eine AD-Doppelspitze und stellt die Weichen auf weiteres Wachstum.

Die in Düsseldorf, Wien und Zürich tätige Planetactive Gruppe gibt sich eine AD-Doppelspitze und stellt die Weichen auf weiteres Wachstum. Neu teilen sich Tim Schädla und Patric
Fassbender als Creative Directors die Veranwortung für den gesamten
kreativen Output der Agentur in Deutschland, Österreich und der
Schweiz. Mit einem eigenen Bereich „Flash & Video“, der von Thomas
Karg geleitet wird, soll auf die zunehmende Bedeutung von
Broadband-Inhalten reagiert werden. Christian Willmanns ist neuer
Leiter der Produktion und kümmert sich fortan um die Realisation der
Benutzeroberflächen und Werbemittel. Jo Kammer, ehemals
Produktionsleiter, übernimmt neu den Bereich Projektmanagement. Mit der
Umstrukturierung und dem umfangreicheren Leistungsangebot reagiert
Planetactive auf den deutlichen Anstieg des Auftragvolumens in der
Schweiz. Die Agentur für Onlinemarketing will das Media-Geschäft strategisch ausbauen, um
mit den neuen Entwicklungen im Online- und Mobile-Media-Sektor Schritt
zu halten.

ProSiebenSat.1 wird vorerst nicht verkauft

Das Investorenkonsortium um den Medienunternehmer Haim Saban hat es sich anders überlegt und will den Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 nicht mehr verkaufen.

Das Investorenkonsortium um den
israelisch-amerikanischen Medienunternehmer Haim Saban will den
Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 nicht mehr verkaufen. Trotz des grossen
Interesses von dritter Seite habe sich Haim Saban entschieden, den
Verkaufsprozess nicht mehr weiter zu verfolgen, meldet die SDA. Das
Unternehmen entwickle sich ausgesprochen gut. Der Verkauf der
Saban-Anteile von ProSiebenSat.1 an Springer war Anfang Februar wegen
des Widerstands der Wettbewerbsbehörden gescheitert. Danach wurde über
den Verkauf der Gruppe mit den Sendern Sat.1, ProSieben, Kabel eins,
N24 und 9Live an ein ausländisches Unternehmen spekuliert. Zu den
möglichen Kandidaten zählten unter anderem die französische
Fernsehgruppe TF1 und die luxemburgische SBS. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind sich Branchenexperten einig, dass Saben nur auf Zeit spielt. Er könne die nächsten Wochen und Monate nutzen, um ProSiebenSat.1 weiter herauszuputzen, zum Beispiel durch eine Allianz mit dem angeschlagenen Bezahlfernsehsender Premiere. Analysten sehen in der Beendigung der Verkaufsgepräche einen taktischen Schritt. Das Investorenkonsortium hatte die 88 Prozent Mehrheit an ProSiebenSat.1 2003 im Zuge der Kirch-Pleite erworben. Für die erste Tranche der Aktien hatten sie 7.50 Euro pro Stück bezahlt. Springer hatte die Anteile für 23.37 Euro je Stammaktie übernehmen wollen.Vergangene Woche veröffentlichte ProSiebenSat.1 die Geschäftszahlen für das vergangene Jahr, das die Sendergruppe mit einer Umsatzsteigerung von 8,4 Prozent auf 1,99 Mrd. Euro gegenüber 1,835 Mrd. Euro im Vorjahr verbessert hat. Die Erlöse seien vor allem wegen eines starken Schlussquartals gestiegen, so das Unternehmen. Die ProSiebenSat.1-Aktie kletterte vergangenen Freitag auf 20,96 Euro gegenüber 16,35 Euro im Dezember. Detaillierte Informationen zur Geschäftslage will das Unternehmen am 21. Februar bekannt geben.

Special Ads: Wirkungsvorteile im Nachrichtenumfeld

Sonderwerbeformen profitieren vom seriösen Nachrichtenumfeld. Das belegt die aktuelle qualitative Studie des Instituts Mediascore im Auftrag der IP Deutschland.

Sonderwerbeformen profitieren vom seriösen
Nachrichtenumfeld. Das belegt die aktuelle qualitative Studie des
Instituts Mediascore im Auftrag der IP Deutschland. Drei exklusive
Werbespots im Umfeld von „RTL Aktuell“ standen im Zentrum der
Untersuchung: Wüstenrot im Programmsplit (Spot zwischen „RTL Aktuell“
und Wetter), Gothaer im Newscountdown (Countdown mit Uhr unmittelbar
vor der Nachrichtensendung) und Meggle im Contentsplit (Anzeigen der
aktuellen Wetterwerte in einem redaktionell gestalteten Rahmen). Die
Zuschauer hatten dabei mit den Sonderwerbeformen Newscountdown und
Contentsplit einen Erstkontakt. Die Ergebnisse zeigen, dass die erhöhte
Aufmerksamkeit der Zuschauer im Nachrichtenumfeld die
Kommunikationsleistung der Werbespots fördert. So lag die ungestützte
Werbeerinnerung beim Programmsplit um 92 Prozent über dem
durchschnittlichen Erinnerungswert der Werbeinsel, die gestützte
Werbeerinnerung um 51 Prozent höher. Newscountdown und Programmsplit
profitieren zudem vom eingesetzten Sekunden-Countdown, der den
Umschaltimpuls der Zuschauer unterdrückt. Die Seriosität der
Nachrichtensendung überträgt sich nach Meinung der Zuschauer auf die
beworbenen Produkte. Die unmittelbare Nähe zu „RTL Aktuell“
begünstigt den positiven Image-Transfer zwischen Programm und Marke.
Die Untersuchung wurde als Studioexperiment mit 60 Zuschauern im Alter
von 14 bis 45 Jahren durchgeführt.

Weltwoche: Neue Gebietsverkaufsleitung im Anzeigen-Bereich

Christine Lesnik, 41, betreut neu die Kunden aus Zürich und der Ostschweiz als Gebietsverkaufsleiterin und stellvertretende Anzeigenleiterin bei der Weltwoche.

Christine Lesnik, 41, betreut neu die
Kunden aus Zürich und der Ostschweiz als Gebietsverkaufsleiterin und
stellvertretende Anzeigenleiterin bei der Weltwoche. Lesnik war unter
anderem als Marketingleiterin und Gebietsverkaufsleiterin bei der
Sonntagszeitung sowie als Immobilienverkauf-Verantwortliche beim
Marriott Vacation Club tätig. Lesnik ist eidgenössisch diplomierte PR
Fachfrau.

Rive Gauche/TBWA für Etihad Airways und Valser

In einem Pitch für das Kommunikationsbudget der Fluggesellschaft Etihad Airways hat sich die Genfer Kommunikationsagentur Rive Gauche/TBWA gegen Mitbewerber durchgesetzt.

In einem Pitch für das
Kommunikationsbudget der Fluggesellschaft Etihad Airways hat sich die
Genfer Kommunikationsagentur Rive Gauche/TBWA gegen Mitbewerber
durchgesetzt. Die Neupositionierungskampagne soll im Jahresverlauf
anhand von Werbung in Printmedien, Sponsoring sowie Promotionen
umgesetzt werden und für eine neue Identität des Unternehmens sorgen.
Zudem hat Valser Mineralquellen Rive Gauche/TBWA mit der
Neupositionierung der Marken Valser Classic, Valser Naturelle und
Valser Viva sowie mit der strategischen Entwicklung von Valser
International beauftragt. Vorgesehen sind Kommunikationsmassnahmen wie
Werbespots, Printmedienanzeigen, Sponsoring und Promotionen.

Cash-Familie mit neuem Online-Sprössling

Die Cash-Gruppe setzt auf crossmediales Marketing und hat mit einem Newsletter per E-Mail eine neue Dienstleistung ins Leben gerufen.

Die Cash-Gruppe setzt auf crossmediales Marketing und hat mit einem Newsletter per E-Mail eine neue Dienstleistung ins Leben gerufen. Der Newsletter von Cash-Online ist kostenlos und erscheint wie die Wirtschaftszeitung Cash am Donnerstag. Er wurde letzte Woche erstmals an die bereits registrierten Kunden der Cash-Gruppe verschickt. Die Rubriken zeigen den klaren Willen der Intensivierung von Synerigen: Topstories der aktuellen Cash-Ausgabe, Anreisser zu den Sendungen auf Cash-TV und Review-Möglichkeit der verpassten Sendungen, Hinweis auf Cash-Online Informationen und ausgewählte Cash-Online-Links, neue Cash-Online-Blogs, Hinweis auf Angebote im Cash-Shop. Die interaktiven Elemente sind Umfrage und Wettbewerb. Ergänzt werden die Inhalte durch Promos für Angebote von Cash-Online Plattformpartnern und Anzeigen.

Schweizer Fernsehen steigt bei Jugendlichen im Kurs

Trotz der Marktanteilverluste im letzten Jahr konnte das Schweizer Fernsehen SF bei der werberelevanten Gruppe der Jugendlichen zulegen - und das in der Hauptsendezeit nach 18 Uhr.

Trotz der Marktanteilverluste im letzten Jahr konnte das Schweizer Fernsehen SF bei der werberelevanten Gruppe der Jugendlichen zulegen – und das in der Hauptsendezeit nach 18 Uhr. Wie die Sonntagszeitung unter Berufung auf bisher unveröffentlichte Daten aus der SRG-Publikumsforschung berichtet, liegt der Marktanteil von SF 1 und SF 2  bei den 3- bis 14-Jährigen im Schnitt der Jahre 2004 und 2005 um 1 Prozentpunkt höher als in den Jahren 2000-2003. Bei den Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren legten beide Sender sogar um 1.5 Punkte zu. Den grössten Zuwachs gab es bei den 25- bis 34-Jährigen: hier gewann SF 3 Prozentpunkte hinzu. Verantwortlich für die gute Bilanz bei den jüngeren Zuschauern ist SF 2, dessen Abendprogramm auf grosses Interesse bei dem für Werbetreibende attraktiven Zielpublikum stösst. SF 2 verzeichnet bei jungen Erwachsenen erstmals einen Marktanteil von über 10 Prozent. In der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen beträgt der Zuwachs 1.5 Prozentpunkte. Aus Sicht der Werbewirtschaft zeige die Strategie von Direktorin Deltenere Wirkung, SF 2 als Ereignis- und Serienkanal zu positionieren, schreibt die Sonntagszeitung.

Wie wird man „ Agency of the Year“?

Was tun, um Agentur des Jahres zu werden? Diese Frage diskutiert die Schweizer Sektion des IAA denkt an ihrem Luncheon vom 28. Februar 2006.

Was tun, um Agentur des Jahres zu werden? Diese Frage diskutiert die Schweizer Sektion des IAA denkt an ihrem Luncheon vom 28. Februar 2006. Der „Gunn Report“ nannte TBWA die kreativste weltweite Agentur. Am letzten Tag des laufenden Monats ist Nick Baum, TBWA-Direktor für Westeuropa, zu Gast am IAA-Luncheon. Er stellt die viel beachteten Arbeiten seines Unternehmens vor und gibt das Geheimnis preis, wie eine internationale Agentur zur „ Agency of the Year“ werden kann. Der Anlass findet von 11.30 bis 14.15 Uhr im Hotel Savoy Baur en Ville in Zürich statt. IAA-Mitglieder nehmen kostenlos teil, Nichtmitglieder zahlen 150 Franken. Anmeldung bis 25. Februar bei der IAA Geschäftsstelle, Edith Moosbrugger, Feldeggstrasse 54, 8008 Zürich, Tel. 044 383 26 62.

Neuer Verkaufsleiter bei Ringier Romandie in Zofingen

Thierry Furrer ist seit Anfang Februar der neue Verkaufsleiter von Ringier Romandie für den Deutschschweizer Werbemarkt. Er ist Nachfolger von Rolf Leber.

Thierry Furrer ist seit Anfang Februar der neue Verkaufsleiter von Ringier Romandie für den Deutschschweizer Werbemarkt. Er tritt die Nachfolge von Rolf Leber an, der nach zwölfjähriger Tätigkeit als Abteilungsleiter im Januar 2007 in den Vorruhestand gehen wird. Bis dahin werde Leber noch einige Aufgaben im Bereich der Sonderausgaben übernehmen und Furrer in seine Arbeit einführen, gibt das Medienhaus bekannt. Der Standort von Ringier Romandie in Zofingen werde mit seinen acht Mitarbeitern auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, da er den grössten Umsatzanteil des Westschweizer Teils von Ringier im Bereich Werbung erziele, heisst es im Communiqué weiter. Thierry Furrer steht dabei unter der Leitung von Patrick Zanello, der seit April 2005 die Marketing- und Werbeabteilung von Ringier Romandie leitet.
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