ETH Zürich mit neuer Kommunikationsleiterin

Verena Schmid Bagdasarjanz übernimmt die Leitung der Kommunikationsabteilung am 1. Juli 2006. Sie ist Nachfolgerin von Rolf Probala, der Ende 2006 frühzeitig in den Ruhestand geht.

Die Schulleitung der ETH Zürich hat Verena Schmid Bagdasarjanz zur neuen Chefin der ETH Corporate Communications ernannt. Sie tritt den Posten am 1. Juli 2006 an und ist Nachfolgerin von Rolf Probala, der Ende 2006 frühzeitig in den Ruhestand geht. Schmid Bagdasarjanz führt zurzeit eine eigene Agentur für Unternehmens- und Finanzkommunikation. Die 46-Jährige war von 1997 bis 2001 Head Corporate Communications und Investors Relations sowie Mitglied der Geschäftsleitung von ESEC, einem Halbleiter-Unternehmen. Frühere Tätigkeiten von Schmid Bagdasarjanz umfassten die PR-Beratung bei einer Kommunikationsagentur und die Leitung der Media Relations bei einem Hilfswerk. Die promovierte Historikerin ist eidg. diplomierte PR-Beraterin und absolvierte Weiterbildungen in Betriebswirtschaft und Corporate Finance.

Der etwas andere „Werber des Jahres“ Award von M&M

Die Glattbrugger M&M Media Agentur hat am Valentinstag erstmalig einen Award für die beste Anbieter-Präsentation im Jahr 2005 verliehen.

Die Glattbrugger M&M Media Agentur hat am Valentinstag erstmalig einen Award für die beste Anbieter-Präsentation im Jahr 2005 verliehen. „Mit einer Präsentation wirbt man ja auch für sein Produkt. Das hat uns auf die Idee dieses Awards gebracht“, so Rolf Suter, Managing Director von M&M. 2005 waren es total 66 Vermarkter und Verlage, die bei M&M präsentierten. Die Agentur kam auf die Idee, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Feedbackformular ausfüllen zu lassen. Dieses wurde dem Präsentator jeweils ungeschminkt zugestellt. Die praktisch durchgehend positive Resonanz habe M&M auf die Idee gebracht, die beste Präsentation des Jahres zu küren. Bei der Bewertung wurde die Qualität der Präsentation an und für sich, die Technik, aber auch der Referent bewertet. Dabei wurden allgemeine Kriterien wie Qualität, Kompetenzerweiterung, Praxisrelevanz oder die fachliche Kompetenz herangezogen.Gold für die beste Präsentation 2005 ging an Markus Popp von Tilllate. Er hat es geschafft, innert kürzester Zeit alle relevanten Informationen rüberzubringen. Ausschlaggebend dabei war, dass er nicht nur sehr sympathisch ist, sondern vor allem dass er nicht in fachchinesisch präsentiert hat. Silber geht an Yvonne Künzle und Jean-Claude Plüss von Tamedia und Schweizer Familie und Bronze geht an Astrid Tellenbach von IP Radio. M&M will mit der Praxis fortfahren und den Award auch nächstes Jahr wieder verleihen.

Cannes Lions: Dritter Juror aus der Schweiz nominiert

Das International Advertising Festival (IAF) von Cannes beruft Thomas Engeli, Senior Copywriter bei Fisch.Meier.Direkt, in die Direktmarketing-Jury.

Das International Advertising Festival (IAF) von Cannes beruft Thomas Engeli, Senior Copywriter bei Fisch.Meier.Direkt, in die Direktmarketing-Jury. Seine Wahl ist für Matthias Luchsinger, Geschäftsführer der Cinecom und Swiss Representative der Cannes Lions, auch eine Würdigung der grössten Schweizer DM-Agentur. Die Leistung der Agentur werde anscheinend auch international wahrgenommen, teilt Luchsinger mit. Neben Engeli werden Jürg Aemmer von Euro RSCG und Alexander Jaggy von Jung von Matt/Limmat die Schweiz als Juroren in Cannes vertreten. Das Werbefestival findet vom 18. bis 24. Juni 2006 statt. Neben den Kategorien Film, Print, Outdoor, Cyber, Media, Direct und Radio wird dieses Jahr erstmals die Kategorie Sales Promotion ausgezeichnet.

Special-Interest-Zeitschriften besonders bei jungen Männern beliebt 

44 Prozent der Deutschen lesen sie, 17 Prozent nutzen einen oder mehrere Titel regelmässig. Das ergibt eine Studie von TNS Emnid Mediaforschung.

44 Prozent der Deutschen lesen sie, 17
Prozent nutzen einen oder mehrere Titel regelmässig. Die männliche und
jüngere Zielgruppe nützt monothematische Zeitschriften über ihr Hobby
am stärksten: Bei den Männern gehören 49 Prozent zu den Nutzern, bei
den 14- bis 29-Jährigen sind es 53 Prozent. Das ergibt eine Studie von
TNS Emnid Mediaforschung, die rund 1’300 Einwohner Deutschlands nach
der Nutzung von marktorientierter und zielgruppenkonformer
Spezialpresse befragte.
Für 58 Prozent der Leser sind die im Heft enthaltenen Anregungen und
praktischen Tipps der stärkste Grund, einen monothematischen Titel zu
lesen. 56 Prozent nennen „Spass“ an zweiter Stelle. Die umfassende
Information über das jeweilige Hobby ist für die Hälfte der Nutzer eine
weitere wichtige Eigenschaft.
Interessante Produktanzeigen im Heft werden von einem Viertel der Leser
positiv wahrgenommen, deutlich häufiger von Männern (31 Prozent) als
von Frauen (22 Prozent). 34 Prozent der regelmässigen Nutzer beurteilen
Anzeigen positiv, bei den gelegentlichen oder seltenen Lesern sind es
26 resp. 17 Prozent. Ein Fünftel der Befragten schätzt überdies die im
Heft enthaltenen interessanten Veranstaltungshinweise. Gleich viele
sagen, dass sie durch die Special-Interest-Blätter Kosten einsparen, da
sie wertvolle Tipps über Einkauf, Mitgliedschaft oder sonstige
Beschaffung erhielten.

Nestlé kündigt radikale Neuerungen im Markenbereich an

Der Lebensmittelriese Nestlé will mit Hilfe von Stararchitekt Jean Nouvel einige seiner Marken entstauben, begonnen wird mit der Traditionsmarke Cailler.

Der Lebensmittelriese Nestlé will mit Hilfe von Jean Nouvel einige seiner Marken entstauben, begonnen wird mit der Traditionsmarke Cailler. In den letzten Monaten habe sie Reformen vorangetrieben und die eigenen Marken überprüft, erklärte Nelly Wenger, die seit rund einem Jahr an der Spitze von Nestlé Schweiz steht. Sie bezeichnete die Brands als „die wertvollsten Aktiva, über die Nestlé verfügt“. Im laufenden Jahr will Wenger dem
Unternehmen mit bedeutenden Marken- und Produkt-Innovationen
einen Platz an der Spitze sichern. Mit einer herkömmlichen
Kunden-Lieferanten-Beziehungen sei das nicht zu schaffen, erklärte die
ehemalige Expo-Generaldirektorin. Auf dem Plan stehen unter anderem die
Aktualisierung und Dynamisierung von Marken und Produkten.Das Universum von Cailler neu erfundenEine grosse Neuerung hat Nestlé aber schon präsentiert: Für die Überarbeitung der Marke Cailler wurden der französische Stararchitekt Jean Nouvel und der spanische Spitzenkoch Ferran Adrià beigezogen. Es galt, den visuellen Auftritt und die Rezepturen anzupassen. Mit dem Konzept „Manger le monde“ habe Nouvel „das Universum von Cailler neu erfunden“, heisst es in der Mitteilung. Dieses Konzept gründet auf den drei Dimensionen neue Erfahrungen, Verzauberung des Alltags und Rituale. Cailler wolle mit der Mythologie der Schokolade, ihrer Geschichte und Tradition spielen. Neu fungiert die Marke unter dem Namen „Cailler of Switzerland“, ganz und gar Swissness-like. Den neuen Auftritt von Cailler lässt sich Nestlé Schweiz rund 10 Mio. Franken kosten. Die Cailler-Klassiker Frigor, Femina, Ambassador sowie die Branche und die Tafeln werden ab Ende Februar in einer von Nouvel entwickelten Ästhetik in den Verkauf gelangen. Im Hebst sollen Neuentwicklungen aus dem kulinarischen Forschungslabor von Ferran Adrià ins Angebot genommen werden.
Laut Tagesschau des Schweizer Fernsehens wird bei Nestlé auch über eigene Cailler-Shops nachgedacht. Auch bei Mövenpick ist neben neuer Eissorten ein neues Design in Planung. Nächstes Jahr sollen die Marken Thomy und Frisco generalerneuert werden.

Deutschland: Online-Werbung wird Milliardengeschäft

Wie die zusammengeschlossenen Online-Vermarkter mitteilten, wurden 2005 rund 885 Mio. Euro in die Online-Werbung investiert. Das entspricht einer Steigerung um 60 Prozent gegenüber Vorjahr.

Wie die im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BDW) zusammengeschlossenen Online-Vermarkter mitteilten, wurden 2005 rund 885 Mio. Euro in die Online-Werbung investiert. Das entspricht einer Steigerung um 60 Prozent gegenüber Vorjahr. Für 2006 wird ein Brutto-Werbevolumen von 1,3 Mia. Euro prognostiziert. Das einzig Negative an dieser Entwicklung: Ende 2005 kam es zum ersten Mal zu einer Verknappung von Werbeflächen auf einigen reichweitenstarken Websites.Wie das Branchenmagazin Werben und Verkaufen berichtet, entfällt der Grossteil der getätigten Umsätze auf den klassischen Teil der Online-Werbung: Sponsoring und grafische Werbemittel. Die beliebtesten Werbeformen waren Super-Banner und Rectangles. Dank zunehmender Bandbreiten ist aber auch ein Trend zu Bewegtbild-Werbung wie Streaming-Ads und Flash-Animationen zu bemerken. Die Suchwortvermarktung belegt mit einem Umsatz von rund 245 Mio. Euro den zweiten Platz. Das am schnellsten wachsende Segment hat sich mit einem Zuwachs von 123 Prozent mehr als verdoppelt. Auch 2006 werde die Suchwortvermarktung voraussichtlich am stärksten wachsen. Eine Steigerung von 75 Prozent auf einen Umsatz von 105 Mio. Euro konnten auch die sogenannten Affiliate-Netzwerke verbuchen. Hier wird die Werbung in einem grossen Netzwerk meist weniger reichweitenstarker Websites geschaltet. Am stärksten beworben wurden Online-Dienstleistungen, gefolgt von Telekommunikation und Finanzen. An vierter Stelle rangiert der E-Commerce vor dem Automarkt auf Platz fünf.

Messe für Verpackung kommt nach Luzern

Der Schweizer Verpackungsmarkt hat ein Umsatzvolumen von 7 Mrd. Franken. Grund genug, in Luzern eine Messe für Verpackung zu veranstalten.

Der Schweizer Verpackungsmarkt hat ein Umsatzvolumen von 7 Mrd. Franken. Grund genug, in Luzern eine Messe für Verpackung zu veranstalten. Easyfairs will eine effiziente B2B-Plattform bieten und erwartet 1’500 Besucher. Die Messe öffnet am 28. und 29. November 2006 auf dem Luzerner Messegelände Allmend ihre Tore. Easyfairs mit Sitz in Brüssel führt europaweit über 40 Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen durch, 20 widmen sich der Verpackungsindustrie.

Premiere erzielt erstmals Jahresgewinn

Premiere erzielte 2005 unter dem Strich einen Gewinn von 48,7 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz legte um 9,1 % auf knapp 1,1 Milliarde Euro zu.

Der Pay-TV-Sender Premiere hat zwar die Bundesliga-Rechte verloren, kann dafür aber zum ersten Mal ein positives Nettoergebnis für ein volles Geschäftsjahr melden. Nach einem Nettoverlust von 80,6 Millionen Euro im Vorjahr erzielte Premiere 2005 unter dem Strich einen Gewinn von 48,7 Millionen Euro, was eine Verbesserung um 129,3 Millionen Euro bedeutet. Das Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 73,5 % auf 137,5 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz legte um 9,1 % auf knapp 1,1 Milliarde Euro zu. Der Bezahlsender konnte im vergangenen Jahr über 310’000 Abonnenten gewinnen und zählte am 31. Dezember rund 3,566 Millionen Kunden, was einer Steigerung um 9,8 % entspricht. Experten rechnen allerdings laut SDA mit zahlreichen Kündigungen im Sommer. Die Umsätze im Bereich Werbung stiegen 2005 um 74,8 % auf 59,4 Millionen Euro. Dafür sorgten laut Communiqué in erster Linie steigende Erlöse aus TV-Werbung und Direktmarketing sowie Vermarktungsprovisionen für den Erotik-Telemediendienst Blue Movie.

RTVG: Aufsicht über Werbung und Sponsoring bleibt strittig

Im revidierten Radio- und TV-Gesetz (RTVG) soll vorgesehen werden, dass die Aufsicht über Werbung und Sponsoring durch die ausgebaute unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) erfolgt und nicht durch das Bundesamt für Kommunikation (Bakom).

Im revidierten Radio- und TV-Gesetz (RTVG) soll vorgesehen werden, dass die Aufsicht über Werbung und Sponsoring durch die ausgebaute unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) erfolgt und nicht durch das Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Das beantragte die zuständige Nationalratskommission Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) am Dienstag in Bern mit 14 zu 4 Stimmen und hielt damit am ursprünglichen Ratsbeschluss fest. Dieser sah vor. der UBI, die inskünftig „Unabhängige Aufsichtsbehörde“  heissen wird, umfassende Aufsichtskompetenzen zu übertragen. Damit widersetzt sich die KVF erneut den Vorschlägen des Ständerats, nachdem sie Mitte Januar zuerst nachgegeben hatte. Der Ständerat will seinerseits die Aufsicht über Werbung und Sponsoring beim Bakom belassen und der UBI nur Aufsichtsrechte über die redaktionellen Inhalte der Radio- und Fernsehproduktionen erteilen.Neu in die Differenzbereinigung aufgenommen hat die KVF eine Änderung der Rechtsschutzbestimmungen im RTVG und im Fernmeldegesetz. Beschwerden gegen Entscheide zur Interkonnektion oder zu öffentlich ausgeschriebenen Konzessionen im rundfunk- und Fernmeldebereich sollen nicht vom Bundesgericht, sondern vom Bundesverwaltungsgericht abschliessend beurteilt werden, lautet die Mitteilung.
Das Radio- und Fernsehgesetz soll in der Märzsession bereinigt werden. Streitthema ist dabei auch das Gebührensplitting. Die KVF will, dass private Radios und Fernsehsender fix 4 Prozent der SRG-Empfangsgebühren erhalten. Der Ständerat ist für eine flexible Lösung von 3 bis 5 Prozent.

Radio Vatikan wurde 75

Mit rund 400 Mitarbeitenden in 40 verschiedenen Sprachabteilungen ist Radio Vatikan heute ein mediales Schwergewicht.

Radio Vatikan gehört zu den ältesten
Sendern der Welt. Vor 75 Jahren ging die Stimme des Papstes erstmals in
den Äther, wie der Bund berichtet. Mit rund 400 Mitarbeitenden in 40
verschiedenen Sprachabteilungen ist Radio Vatikan heute ein
mediales Schwergewicht. Es sendet Programme in 47 Sprachen und
produziert jährlich 11’500 Stunden Radio für eine halbe Milliarde
Menschen. Mit einem Budget von 20 Millionen Euro ist der werbe- und
gebührenpflichtige Sender einer der grössten Ausgabenposten im Budget
des Kirchenstaates, wie der Bund weiter schreibt. Radio Vatikan ist
mittlerweile auch über Satellit und Internet zu empfangen und verfügt
seit einigen Monaten praktisch über ein Monopol an Papst-Originaltönen.
Im vergangenen September übertrug Benedikt XVI. dem Sender die
ausschliesslichen Rechte an seiner Stimme unter der Auflage, zugleich
ein Archiv von Aufzeichnungen aufzubauen.

Countdown für zweiten Crossmedia Award

Goldbach Media ruft zum zweiten Crossmedia Award, um das vernetzte Denken und Handeln von Kommunikation und den innovativen Umgang mit Medien zu fördern.

Goldbach Media ruft zum zweiten Crossmedia Award, um das vernetzte Denken und Handeln von Kommunikation und den innovativen Umgang mit Medien zu fördern. Der Award ist wiederum mit 10’000 Euro dotiert. Neu wird dieses Jahr auch Silber und Bronze vergeben. Bewertet würden die Einsendungen von einer prominenten Jury unter der Leitung von Dr. Dominique von Matt, wie Goldbach Media am Dienstag abend mitteilte. Der Fokus wird dabei auf die Strategie des crossmedialen Einsatzes, die Innovation der Vernetzung, das Anschieben anderer Inhalte und Medien, die gestalterische Umsetzung, die medien- und zielgruppengerechte Inszenierung und Markensprache sowie die Effektivität gelegt. Selbstverständlich ist auch der Gesamteindruck entscheidend. Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen auf der Website von Goldbach Media. Teilnahmeschluss ist der 11. April 2006.

Asiatisches Zeitungsnetzwerk lanciert eigenes Wochenblatt

AsiaNews liegt in Flügen der Star-Alliance-Gruppe auf. Herausgeber ist das Asia News Network, dem 14 Zeitungen aus 12 asiatischen Ländern angehören. .

Die Fluggesellschaften der
Star-Alliance-Gruppe haben eine neue Zeitschrift
an Bord: das Wochenmagazin AsiaNews. Herausgeber ist das Asia News
Network (ANN), dem 14 Zeitungen aus 12 asiatischen Ländern angehören.
AsiaNews widmet sich mit einem Umfang von 32 Seiten aus asiatischer
Perspektive den Themen Politik, Wirtschaft, Lifestyle, Sport und
Gesellschaft, wie Thai News Service berichtet. Eine E-Paper-Version
steht auf der Website von ANN zur Verfügung. Sponsoren der
englischsprachigen Zeitschrift sind neben dem Netzwerk die Schweizer
Zementfirma Holcim und die Konrad Adenauer Stiftung. ANN wurde 1999
gegründet, die Mitglieder tauschen ihren redaktionellen Content aus und
möchten so eine fundierte Berichterstattung über die Länder Asiens
ermöglichen. Die 14 Zeitungen haben zusammen eine Auflage von 14
Millionen Exemplaren. Der tägliche Newsletter des ANN erreicht fast
20’000 Abonnenten.
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