Affiliate-Netzwerk Werbebooster.ch erfolgreich gestartet

Die Schweizer Affiliate-Plattform www.werbebooster.ch blickt auf ein erfolgreiches und interessantes erstes halbes Jahr zurück. Über 100 Schweizer Werbetreibende nutzen bereits die Dienste des Schweizer Affiliate-Netzwerkes.

Die Schweizer Affiliate-Plattform www.werbebooster.ch blickt auf ein erfolgreiches und interessantes erstes halbes Jahr zurück. Über 100 Schweizer Werbetreibende nutzen bereits die Dienste des Schweizer Affiliate-Netzwerkes.Im hart umkämpften Online-Marketing-Segment konnte sich www.werbebooster.ch gegen die vornehmlich deutschen Partnerprogramme behaupten. Dank kontinuierlichem Ausbau und stetiger Qualitätskontrolle nutzen mittlerweile bereits über 100 Schweizer Firmen die Internet-Werbung auf Affiliate-Basis.
Die Top-Werber sind die Krankenkassen Helsana und Groupe Mutuel, gefolgt vom Blumenhandel Fleurop, des Geschenk-Shops Geschenkidee und der Firmen-Suchmaschine HELP.ch. An Spitzentagen werden bereits über 200’000 Werbemittel ausgeliefert. Dank modernster Technik können die Statistiken tagesaktuell von den teilnehmenden Firmen abgerufen werden. So können die geschalteten Werbekampagnen optimal verfolgt und gesteuert werden.
André Nisple, Head of Development Werbebooster.ch: „Die letzten Monate zeigten uns, dass Affiliate-Werbung ein Bedürfnis im Schweizer Internet-Markt ist. Unser System ist ausgerüstet für das Betreiben einer Werbekampagne eines KMU-Betriebes bis hin zum Branding eines neuen Produktes der Schweizer Grossverteiler.“
Ueber Affiliate-Werbung:
Der Merchant (Beispiel Helsana Versicherungen AG) präsentiert sich ohne Fixkosten einer grossen Anzahl von Internetbenutzern des angeschlossenen Netzwerkes. Kosten entstehen nur beim Erreichen des efinierten Erfolges: Zur Verfügung stehen die bewährten vier brechnungssysteme auf Impressionbasis (Cost-per-Impression), Klickbasis (Cost-per-Click), auf Leadbasis (Cost-per-Lead) und auf
Salesbasis (Cost-per-Sale).
Ueber Werbebooster.ch:
Werbebooster.ch ist das Schweizer Affiliate-Netzwerk und steht für qualitatives Online-Marketing. Betrieben wird das System von der HELP Searchengines AG. Die Betreiberin steht für moderne und benutzerfreundliche Suchtechnologien. Sie betreibt 50 verschiedene Suchportale, wie zum Beispiel essen.ch, autos.ch, reisebuero.ch, casinos.ch oder krankenversicherung.ch. Damit ist sie mengenmässig die grösste Internetbetreiberin von Suchmaschinen in der Schweiz.

Basler Zeitung und PubliGroupe bestätigen Partnerschaft

Die Baz hat ihre Regieverträge für die Inseratvermittlung mit der Publicitas erneuert. Letztere übernimmt vollumfänglich die Anzeigenvermittlung für den Baslerstab.

Die Basler Zeitung und die vier zur Gruppe gehörenden Lokalzeitungen Allschwiler Wochenblatt, Birsfelder Anzeiger, Muttenzer&Prattler Anzeiger sowie Reinacher Zeitung haben ihre Regieverträge für die Inseratvermittlung mit der Publicitas erneuert. Die Publicitas übernimmt vollumfänglich die Anzeigenvermittlung und Verkaufsförderung für den Baslerstab. Gleichzeitig wechselt laut Communiqué eine „noch zu bestimmende Zahl“ von Verlagsmitarbeitern zur Publicitas. Die Leistungen und Angebote der oben erwähnten Titel bleiben unverändert. Mit einem neuen Marketing- und Koordinations-Ausschuss unter dem Präsidium der Basler Zeitung Medien soll ausserdem die Grundlage für rasche Entscheide im kommerziellen Bereich geschaffen werden. Die Aktionariatsverbindungen wurden ebenfalls langfristig fest bestätigt.

Lowe Zürich frischt Nestea auf

Die Agentur wird im Auftrag der Coca-Cola Company ebenfalls die Marken Nescafé Xpress, Disney Adventures und Powerade betreuen.

Lowe Zürich hat im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation das Mandat für den Relaunch von Nestea gewonnen. Der neue Auftritt startet noch in diesem Frühjahr, wie die Agentur mitteilt. Lowe Zürich wird im Auftrag der Coca-Cola Company ebenfalls die Marken Nescafé Xpress, Disney Adventures und Powerade betreuen.

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern mit neuem Geschäftsführer

Andrea J. Treichler löst per 1. Mai 2006 den langjährigen Geschäftsführer Ernst Oertle ab.

Andrea J. Treichler wird per 1. Mai Geschäftsführer der Weiss Medien AG, welche den Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern herausgibt. Er tritt die Nachfolge von Ernst Oertle an, der auf Ende April pensioniert wird. Der 55-jährige Treichler war in den letzten 14 Jahren Direktor der Buchdruckerei Davos und Delegierter des Verwaltungsrates. Davor war der gelernte Buchdrucker unter anderem bei Ringier Print in Adligenswil und bei der Publicis Gruppe tätig. Die Weiss Medien gehören zur AZ Medien Gruppe.

Grossbritannien ist Vorreiter beim Digital-TV

Anfang Januar 2006 waren bereits 16,2 der 25,8 Millionen britischen Fernsehhaushalte mit einem Digitalanschluss ausgestattet.

In Grossbritannien gibt es europaweit die meisten Haushalte, die TV-Programme digital empfangen können, wie der Informationsdienst Funkkorrespondenz berichtet. Anfang Januar 2006 waren 16,2 der 25,8 Millionen britischen Fernsehhaushalte mit einem entsprechenden Anschluss ausgestattet. Ende 2004 waren es noch 13,5 Millionen. Damit erhöhte sich der Anteil an digitalen Anschlüssen innerhalb von zwölf Monaten von 53,1 auf 62,8 %. Von den TV-Haushalten mit Digitalanschluss empfangen 7,9 Millionen ihre Programme über die Satellitenplattform BSkyB von Rupert Murdoch. 3,3 Millionen nutzen das digitale Kabel und weitere 6,4 Millionen sind an das digitale Antennenfernsehen DTT angeschlossen, das auch unter dem Namen „Freeview“ bekannt ist. Mit der rasch voranschreitenden Digitalisierung wird der von Premierminister Tony Blair vorgesehene analoge Switch-off-Termin im Jahr 2012 immer wahrscheinlicher. Die analogen Fernsehsender sollen ab dem Jahr 2009 schrittweise abgeschaltet werden.
In der Schweiz ist das Tessin Pionier im Digi-TV (vgl. Newsmail vom 01.02,2006). Der Sonnenstuben-Kanton stellt am 24. Juli 2006 als erste Region auf ausschliesslich digitalen terrestrischen Empfang um. Bis 2008 will die SRG das ganze Land digital versorgen und bis 2009 die analoge terrestrische Verbreitung schrittweise einstellen.

Presserat hält Abdruck von Mohammed-Karikaturen für zulässig

Es sei publizistisch unbefriedigend, einen solchen Streit zu beschreiben, ohne Beispiele zu zeigen, teilte das Selbstkontrollorgan der Medienschaffenden am Freitag mit.

Nach Auffassung des Schweizer Presserats ist es medienethisch erlaubt, Berichte über den Karikaturen-Streit angesichts der weltweiten Kontroverse mit Belegbeispielen zu illustrieren. Es sei publizistisch unbefriedigend, einen solchen Streit zu beschreiben, ohne Beispiele zu zeigen. Dies teilte das Selbstkontrollorgan der Medienschaffenden am Freitag mit. Darum sei der Abdruck von einer oder mehreren der umstrittenen Karikaturen unter anderem in Blick, Le Temps, 24 Heures und NZZ am Sonntag nicht zu beanstanden.Das Gremium begründete seine Stellungsnahme mit „ungewöhnlich viele Anfragen“, die zur medienethischen Bewertung der dänischen Karikaturen über Mohammed eingegangen seien. Gleichzeitig  kündigte der Presserat an, er wolle das Grundsatzproblem aufgreifen und dazu Stellung nehmen. Er werde der Frage nachgehen, ob und welche berufsethische Schranken der Meinungsäusserungs- und Kunstfreiheit bestehen. Insbesondere will er klären, wie weit auch bei Karikaturen auf Empfindlichkeiten von Religionsgemeinschaften und Minderheiten aller Art Rücksicht genommen werden muss.

ProSiebenSat1 erobert die neue Welt

Als erstes privates deutsches Auslandsprogramm soll ProSiebenSat1 Welt in den USA künftig auch über Kabel zu empfangen sein.

Als erstes privates deutsches Auslandsprogramm soll ProSiebenSat1 Welt in den USA künftig auch über Kabel zu empfangen sein. Dies berichtet die deutsche Netzeitung. Das Auslands-Fernsehprogramm wurde im Februar 2005 gestartet und hat nach Veranstalterangaben inzwischen mehr als 12’000 Abonnenten in den Staaten. Es war bislang nur über die Satellitenplattform Dish Networks empfangbar. Nun schloss der deutsche Privatsender einen Vermarktungsvertrag mit International Networks ab. Das Unternehmen habe sich darauf spezialisiert, originäre Auslandsprogramme in den USA an Kabelnetzbetreiber und andere Provider zu vermarkten. Diese Zusammenarbeit sei für ProSiebenSat1 Welt ein wichtiger Schritt, um die Reichweite und die Abonnentenzahl des Senders weiter zu erhöhen und das Programm auch Haushalten mit Kabel- und DSL-Anschluss zugänglich zu machen, erklärte der deutsche Fernsehriese. Rund zwei Drittel aller amerikanischen TV-Haushalte seien an das Kabelnetz angeschlossen.

Swisscom Mobile erwirbt WM-Rechte für die Schweiz

Als offizieller Mobile Video Broadcaster wird das Unternehmen Inhalte auf Vodafone live anbieten. Das Angebot umfasst unter anderem die Highlights der einzelnen Spiele sowie Tageszusammenfassungen.

Swisscom Mobile hat sich für die Schweiz die Rechte im Bereich Mobilkommunikation rund um die Fussball-Weltmeisterschaft 2006 gesichert. Als offizieller Mobile Video Broadcaster wird das Unternehmen exklusive Inhalte auf Vodafone live anbieten. Video-Clips in der Länge von 15 Sekunden bis vier Minuten können abonniert oder einzeln heruntergeladen werden. Das Angebot umfasst unter anderem die Highlights der einzelnen Spiele sowie Tageszusammenfassungen. Zudem hat Swisscom Mobile als einzige Mobilfunkanbieterin in der Schweiz das Recht, die Fussballspiele live und ungeschnitten auszustrahlen, wie das Unternehmen mitteilte. Auf einem eigenen Replay-TV-Kanal auf Vodafone live werden Zusammenfassungen der aktuellsten Spiele ausgestrahlt. Allerdings können ausschliesslich Besitzer eines EDGE- oder UMTS-fähigen Handy das Replay- und Live-TV sowie die meisten Videoclips nutzen. Die Rechtelizenz wurde von der FIFA-Tochtergesellschaft Infront Sports & Media vergeben.

Havas-Gruppe legte 2005 im Neugeschäft zu 

Der französische Agentur-Konzern Havas hat im Jahr 2005 Einnahmen in Höhe von 1,461 Milliarden Euro erzielt.

Der französische Agentur-Konzern Havas hat im Jahr 2005 Einnahmen in Höhe von 1,461 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Verlust von -2 % oder 30 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2004, wie New-business.de meldet. Profitiert hat die Havas-Gruppe, zu der unter anderem Euro RSCG, Arnold Worldwide und Media Planning Group gehören, beim Neugeschäft. Gemessen am Billings-Volumen erreichte die Gruppe eine Steigerung um 24 % gegenüber dem Vorjahr. Andererseits zeigte der Verlust der beiden Kunden Volkswagen und Intel in den USA negative Auswirkungen. Im März sollen die detaillierten Bilanzzahlen präsentiert werden.

Sébastien Fabbi verstärkt Rive Gauche\TBWA

Seit 1. Januar 2006 steht Sébastian Fabbi der TBWA-Schwesteragentur als Managing Director vor, an der Seite von Creative Director Pierre-Alain Brandt.

Am 1. Januar 2006 hat Sébastian Fabbi die operative Führung von Rive Gauche\TBWA übernommen. Er steht der TBWA-Schwesteragentur neu als Managing Director vor, an der Seite von Creative Director Pierre-Alain Brandt. Fabbi hat einerseits als Werbe- und Direktmarketing-Verantwortlicher bei Citroen Suisse SA Erfahrungen auf Kundenseite gesammelt. Andererseits war er laut Communiqué mehrere Jahre in Media-Agenturen im In- und Ausland tätig.

Weiterbildung für KMU rund um Marketing und Verkauf

Der Branchenverband Viscom und Andreas Käppeli Consulting veranstalten drei kostengünstige Kurzseminare zum Thema Marketing und Verkauf für KMU.

Der Branchenverband Viscom und Andreas Käppeli Consulting veranstalten drei kostengünstige Kurzseminare zum Thema Marketing und Verkauf für KMU.Die Seminare wenden sich an verkaufende Geschäftsleiter, Marketing- und Verkaufsverantwortliche aller Branchen. Andreas Käppeli, eidg. dipl. Marketingleiter und Inhaber der Marketingberatung Andreas Käppeli Consulting, vermittelt die wichtigsten Werkzeuge, Techniken und Ideen zu Themen wie Gesprächsführung im Verkauf, Neukundengewinnung und Entwicklung von Marketingprogrammen: 1. Seminar: Kundeneinwände elegant parieren
Donnerstag, den 2. März 2006, 18.15 bis 21.45 Uhr    
       
2. Seminar Neue Kunden gewinnen — überraschende Wege zum Angriff zu blasen
Donnerstag, den 6. April 2006, 18.15 bis 21.45 Uhr    
        
3. Seminar: Marketingmenüs mit Salz und Pfeffer
Donnerstag, den 11. Mai 2006, 18.15 bis 21.45 Uhr                                   
Inhalt: Die Teilnehmer können sich von den präsentierten Vorgehensweisen und Praxis-Beispielen inspirieren lassen und nehmen einen Korb voller wertvoller Ideen mit nach Hause.
Ort: Geeignete Lokalität im Raum Regensdorf, genaue Angaben folgen mit der Teilnahmebestätigung.
Preis Einzeleintritt pro Impuls-Seminar: Für Viscom-Mitglieder Fr. 120.—, für Nichtmitglieder Fr. 150.–, inkl. MwSt.
Preis für Abo (drei für zwei!): Fr. 240.— für Viscom-Mitglieder, respektive Fr. 300.– für Nichtmitglieder, inkl. MwSt.
Information und Anmeldung unter www.andreaskaeppeli.ch.

Logitech macht Kunden zu Maus-Designern 

Logitechs Kunden lassen jetzt beim jüngst gestarteten Projekt „Mouse Design Contest“ auf www.cordless-club.com ihrer Kreativität freien Lauf.

Logitechs Kunden lassen jetzt beim jüngst gestarteten Projekt „Mouse Design Contest“ auf dem Cordless Club ihrer Kreativität freien Lauf.  
Vorlage für das Design ist Logitechs preisgekrönte Cordless Laser Maus MX 1000. Deren Oberfläche wird von den Teilnehmern neu gestaltet. Bis zum 1. März können Design-Entwürfe per Datei auf die Website des Cordless Club gestellt werden. Einsendungen per E-Mail oder Fax können leider nicht berücksichtigt werden. Jeder Teilnehmer kann beliebig viele Entwürfe einreichen, aber nur einen der Preise gewinnen.
 
Sieger werden per Online-Voting ermittelt Nicht in jedem schlummert ein Designer; dennoch ist jeder Besucher der Cordless Club-Website herzlich eingeladen, die besten Entwürfe mit auszuwählen. Die Top-20 Designs, die sich nach dem Teilnehmer-Voting herauskristallisieren, werden von einer Experten-Jury mittels einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) bewertet. Bei gleichen Noten entscheidet die Stichwahl. Die Jury besteht aus Logitech-Produkt-Managern, dem Kreativ-Direktor einer Web-Agentur und Redaktoren des deutschen Hightech-Magazins SFT.
Attraktive Preise für das beste Design Das Schönste für einen Designer ist, seine eigenen Entwürfe verwirklicht zu sehen. Deshalb wird als Hauptpreis der Siegerentwurf in einer limitierten und numerierten Auflage von 100 Stück produziert. Der siegreiche Designer erhält das Exemplar Nr. 1 von 100. Die übrigen 99 Exemplare kommen in speziellen Aktionen zum Einsatz, wie zum Beispiel Versteigerungen oder Verlosungen, werden aber nicht im Handel erhältlich sein. Ausserdem winkt dem Gewinner ein Wochenende für zwei Personen im Designhotel Fox in Kopenhagen inklusive Flug und allen Extras. 
2. – 50. Preis ist ein Logitech diNovo Media Desktop Laser, ebenfalls ein preisgekröntes Logitech Design. Unter allen Teilnehmern am Voting werden ausserdem 50 MX 1000 Laser Cordless Mäuse verlost. 
 
Bekanntgabe der Gewinner Logitech veranstaltet auf der CeBIT täglich eine Geburtstags-Show zum 25-jährigen Firmenjubiläum. Dort werden die Gewinner des Designwettbewerbs bekannt gegeben und anschliessend per E-Mail benachrichtigt.
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