Presserat für Meinungsäusserung im Internet nicht zuständig

Der Presserat hat sich in seiner am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme seine Zuständigkeit in Sachen einer in Internet publizierten Meinungsäusserung negiert.

Der Presserat hat sich in seiner am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme seine Zuständigkeit in Sachen einer in Internet publizierten Meinungsäusserung negiert. Die Beschwerde richtete sich gegen eine als „Medieninformation“ daherkommende  Meinungsäusserung auf einer Website von Swixchat.ch. Der Presserat begründete seinen Entscheid damit, dass es sich bei der beanstandeten Veröffentlichung nicht um eine unabhängige Berichterstattung, sondern um die klar als solche erkennbare Darstellung einer Meinung handelt. Von einer professionellen journalistischen Bearbeitung könne keine Rede sein.

Verpackungsunternehmen Model Gruppe meldet Umsatzsteigerung

Die Gruppe konnte ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 3,4 % steigern, das Wachstum erfolgte allerdings nicht in der Schweiz. Preiserhöhungen bei Verpackungen sind wahrscheinlich.

Die im Verpackungsgeschäft tätige Model
Gruppe erzielte im vergangenen Jahr einen konsolidierten Umsatz von 545
Millionen Franken, was einer Steigerung um 3,4 % entspricht.
Währungsbereinigt erreichte der Umsatz das Vorjahresniveau. Die Gruppe
ist in den Hauptmärkten Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich,
Tschechien, Polen, Slowakei und Kroatien tätig. Sie handelt mit Well-
und Vollkartonverpackungen. Das verzeichnete Wachstum stamme aus den
Märkten ausserhalb der Schweiz, teilte das Unternehmen mit. Ein Drittel
des Umsatzes sei in der Schweiz erzielt worden. In der Papierfabrik
Weinfelden hätten die angestiegenen Energiekosten zu substantiellem
Margenverlust geführt, heisst es in der Mitteilung weiter. Daran haben
auch die in der Papierindustrie generell angehobenen Preise nichts zu
ändern vermögen. Im laufenden Jahr seien bereits weitere
Kostenerhöhungen beim Rohmaterial eingetreten. Mit erneuten
Preissteigerungen muss gerechnet werden. 

Schweizer Online-Versandhandel boomt

Die neusten Zahlen von Nielsen/Netratings und MMXI Switzerland belegen einen Besucherzuwachs von 49,3 Prozent und eine Verdreifachung in der Versandhandelskategorie "Home & Fashion" von Dezember 2003 bis Dezember 2005.

Die neusten Zahlen von Nielsen/Netratings und MMXI Switzerland belegen einen Besucherzuwachs von 49,3 Prozent und eine Verdreifachung in der Versandhandelskategorie „Home & Fashion“ von Dezember 2003 bis Dezember 2005. Auch die „Mass Merchandiser“ wie Amazon, Coop, Migros und Tchibo konnten ihre Unique Audience um 61,5 Prozent steigern. Die Namen der Top 5 im E-Commerce haben sich seit Dezember 2004 nicht geändert. Weiterhin bestimmen Ebay, Ricardo, Amazon, Coop und Migros das Feld. Migros konnte die Unique Audience gegenüber Vorjahr um 80,6 Prozent steigern, liegt aber immer noch hinter Coop, die 50,4 Prozent zulegte. Der sechstplatzierte Bluewin Marktplatz legte 71,7 Prozent gegenüber Vorjahr zu. Insgesamt betrachtet betrug das durchschnittliche Wachstum der Unique Audience seit Dezember 2004 24,5 Prozent.
Ebenfalls positiv entwickelte sich die Nutzerbindung. Zwischen dem ersten und dem vierten Quartal 2005 stiegen sowohl die Reichweite als auch die Besuche pro Person. Ebenfalls stieg die Zeitdauer, die eine Person auf E-Commerce Sites verbrachte, und zwar um 31,7 Prozent auf 1 Stunde und 47 Minuten. Die durchschnittliche Anzahl der Besuche auf E-Commerce Sites nahm um 22,8 Prozent zu und beträgt 19,3 Besuche pro Person und Quartal.
Mark Meier, Präsident des Versandhandelsverbandes kommentierte die Daten zum E-Commerce. Laut Meier sind die Zahlen nicht überraschend, denn nach Zahlen, die dem Verband vorliegen, habe sich der Online-Anteil des Versandhandels in den letzten zwei Jahren veroppelt. Der Schweizer Versandhandel setzte deshalb weiter auf E-Commerce, wo er weiterhin überdurchschnittliche Wachstumsmöglichkeiten erwartet, auch wenn ein Teil zu Lasten der traditionallen Kanäle gehe, heisst es in der Mitteilung.

Rosas’n’Co Films erhält Verstärkung

Die Zürcher Werbefilmproduktionsfirma hat mit Kerstin Reulen ihr Produktionsteam verstärkt.

Die Zürcher Werbefilmproduktionsfirma hat mit Kerstin Reulen ihr Produktionsteam verstärkt. Reulen verfügt über langjährige und auch internationale Erfahrung als Agency Producer auf Agenturseite. Neben ihrer Tätigkeit als Produzentin wird sie auch für Innovationen und Regieakquisitiionen tätig werden. Als Allrounder konnte Nadja Gillmann gewonnen werden, die bereits als  Freelancer für Rosas’n’Co Films gearbeitet hat.

Time Warner plant Web-Magazin für Büro-Surfer

Der weltgrösste Magazinverlag Time Inc. bringt in wengien Wochen ein Online-Magazin für junge männliche Büroangestellte online.

Der weltgrösste Magazinverlag Time Inc.
bereitet den Start eines Online-Magazins für junge männliche
Büroangestellte vor. Das neue Magazin soll in den kommenden Wochen
unter www.officepirates.com online gehen und die attraktive
Zielgruppe  schon während der Bürozeit und nicht erst nach
Arbeitsschluss erreichen. Dies berichtet das deutsche Magazin Werben
& Verkaufen unter Bezugnahme auf die New York Times. Das
inhaltliche Format soll eine Mischung aus komischen Videoclips,
seltsamen Nachrichten und Downloads sein. Das Web-Magazin gilt als
erster Schritt des Verlags in Richtung multimedialer Plattformen. Ende
Januar hatte der Verlag angekündigt, Stellen im Printbereich abzubauen,
um mehr in Online-Aktivitäten zu investieren.

HP verdoppelt Druckgeschwindigkeit seiner führenden Digitaldruckmaschine für den Monochromdruck

HP hat die Verfügbarkeit der kürzlich aktualisierten HP Indigo press 5000 angekündigt. Dabei wurde vor allem die Druckgeschwindigkeit für den Monochromdruck (1/0) um 100% gesteigert.

(pr) HP hat heute die Verfügbarkeit der kürzlich aktualisierten HP Indigo press 5000 angekündigt. Dabei wurde vor allem die Druckgeschwindigkeit für den Monochromdruck (1/0) um 100% gesteigert, so dass jetzt eine Produktion von bis zu 16.000 Drucken pro Stunde oder 272 Seiten pro Minute möglich ist(1).Mit den neuen Softwareversionen und Hardwareoptionen ist HPs meistverkaufte digitale 7-Farbendruckmaschine optimal darauf ausgerichtet, Handbücher, Kontoauszüge mit variablen Daten, Transaktionsdokumente und andere Materialien, die zu einem großen Teil einfarbig gedruckt werden, schnell und effizient zu produzieren.
Druckserviceanbieter erhalten die Flexibilität, eine breitere Palette von Anwendungen auf einem einzigen Gerät zu drucken. Damit entfällt die Einrichtung oder Implementierung neuer Workflows, um gelegentliche Einfarbenjobs auf einem separaten Gerät zu drucken.
Weitere neue Funktionen der Druckmaschine sind die HP Professional PANTONE® Technologie, eine aktualisierte Betriebssoftware und eine Proof-Auslage mit höherer Kapazität. Die Erweiterungen sind mit allen neuen HP Indigo press 5000 Systemen oder als kostenloses Upgrade für alle HP Indigo press 5000 Besitzer mit aktuellem Servicevertrag erhältlich.
“Mit den aktuellen Erweiterungen für die HP Indigo press 5000 erhalten unsere Kunden einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil bei der Produktion von Drucksachen, die von einfarbigen Dokumenten in hohen Auflagen bis hin zu stark personalisierten Vollfarb-Marketingmaterialien mit spezifischen PANTONE- und Markenfarben reichen”, so Alon Bar-Shany, Vice President und General Manager der Indigo Division bei HP. “Das Upgrade für unsere führende Druckmaschine unterstreicht außerdem unser Ziel der kontinuierlichen Verbesserung und beweist unser Engagement, mit dem wir die besten Technologien bereitstellen, um die Produktivität und Rentabilität unserer Kunden zu steigern.”
Neue Funktionen optimieren Qualität und Produktivität Die bedeutende Geschwindigkeitssteigerung der HP Indigo press 5000 resultiert jetzt schon in der Standardausstattung der Druckmaschine in zahlreichen Zeit- und Kosteneinsparungen.
Die HP Professional PANTONE Technologie für die HP Indigo press 5000 ermöglicht eine druckmaschineninterne Vierfarben (CMYK)-PANTONE-Emulation, die Farben aus dem PANTONE MATCHING SYSTEM simuliert. Diese neue Lösung garantiert Kunden eine noch bessere Farbbeständigkeit durch automatische Zuordnung mehrerer Farben in einem einzigen Job. Die HP Professional PANTONE Technologie verwendet außerdem ICC-Profile und gewährleistet so optimierte Simulationen für bestimmte Drucksubstrattypen.
Die aktualisierte Version 7.2 der Druckmaschinensoftware bietet mehrere neue Funktionen für eine optimierte Produktivität und Verwendung, darunter Trennbogen zwischen Jobs im Job-Offsetmodus, Unterstützung für mehrere auf die Druckmaschine geladene Drucksubstrate, schnelleres Anhalten beim Unterbrechen und Wechseln von Jobs sowie eine reduzierte Kaltstartzeit. Darüber hinaus sind folgende neue Softwarefunktionen erhältlich:
Optimierter Farbebenen- und Vorder-/Rückseitenpasser für höhere Druckqualität
Remote-Überwachung von Warteschlangen für die Verwaltung von Druckmaschinenjobs und eine aktualisierte Benutzeroberfläche mit Unterstützung für die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch.Die HP Indigo press 5000 ist außerdem mit neuen, optionalen Staplern erhältlich. Dem Standardstapler der HP Indigo press 5000 können bis zu drei optionale Stapler hinzugefügt werden, so dass sich mehrere Papiersorten einführen lassen(2). Das sorgt auch für eine bedeutend höhere Bedienerproduktivität, weil Druckmedien während des Drucks geladen und entnommen werden können.
“Die Erweiterungen für die HP Indigo press 5000 haben bereits greifbare Auswirkungen auf unser Gesamtergebnis gezeigt”, berichtet Christopher M. Petro, Präsident und CEO von Global Soft Digital Solutions aus Mahwah im US-Bundesstaat New Jersey, einem der frühen Anwender der erweiterten Druckmaschine. “Insgesamt haben wir eine 10-prozentige Steigerung der Ausgabeproduktivität, klare Workflow-Optimierungen, bessere Farben und Effizienz bei Verwendung mehrerer Druckmedien und unglaubliche Geschwindigkeiten bei einer rein schwarzen Ausgabe erzielt.”
HP geht davon aus, dass die Erweiterungsupgrades für Besitzer einer HP Indigo press 5000 im März bereitgestellt werden können. Neue HP Indigo press 5000 Kunden werden die Druckmaschine mit integrierten Erweiterungen ebenfalls ab März beziehen können.
Über HPHP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot des Unternehmens umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Business und Home Computing sowie Bildbearbeitung und Drucken. In den letzten vier Quartalen bis zum 31. Oktober 2005 erzielte HP einen Umsatz von 86,7 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen über HP (NYSE, Nasdaq: HPQ) finden Sie im Internet unter www.hp.com .
(1) Monochromdrucke (1/0) im A4-Format pro Stunde (2-up, empfohlen für Druckmedien mit 90-200 g/m2) mit früherer HP Indigo 5000, die 8.000 Monochromdrucke pro Stunde produziert
(2) Optionale Stapler werden separat als Upgrade für die HP Indigo press 5000 angeboten.

Visana hat mit Grazia Siliberti eine neue Medienverantwortliche

Die 41-jährige Grazia Siliberti ist seit 1. Februar in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Medien bei der Schweizer Krankenversicherungsgesellschaft Visana tätig.

Die 41-jährige Grazia Siliberti ist seit
1. Februar in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Medien bei
der Schweizer Krankenversicherungsgesellschaft Visana tätig. Die
erfahrene Medienfachfrau war unter anderem als Leiterin Kundenbetreuung
bei der Schweizerischen Depeschenagentur angestellt, wo sie 17 Jahre
ihrer beruflichen Laufbahn verbrachte, meldet die SDA. Neben
ausgezeichneten Kenntnissen der Schweizer Medien und grosser Erfahrung
in den Bereichen Kommunikations- und Projektarbeit verfügt Siliberti
über einen eidgenössischen Fachausweis als Marketingplanerin. Siliberti
löst Mirjam Müller ab, die das Unternehmen aus familiären Gründen
verliess.

Schweizerische Berufsfotografie: The Preview Day geht online

Nun können Werbeagenturen, Art Buyer, Fotoagenturen, Bildredaktionen etc. per Internet einen Einblick in das aktuelle Schaffen der schweizerischen Berufsfotografie erhalten und neue Fotografen finden.

Der Preview Day ist ein Instrument für
Bildverwerter, welche neue Berufskontakte zu Fotografen suchen. Der
Fotopreis The Selection vfg stellt jedes Jahr am Preview Day im Februar
rund 500 Arbeiten der aktuellen schweizerischen Berufsfotografie aus,
von denen neu 105 digital eingesehen werden können. Mit der
Online-Schaltung ist es für Werbeagenturen, Art Buyer, Fotoagenturen,
Bildredaktionen u. a. möglich, unabhängig von Ort und Zeit einen
Einblick in das aktuelle Schaffen der schweizerischen Berufsfotografie
zu erhalten und neue Fotografen zu kontaktieren. Unter
www.the-selection.ch können die am Wettbewerb teilnehmenden
Fotografinnen und Fotografen ihre eingereichten Bilder gegen eine
Gebühr von 20 Franken hochladen. Die Arbeiten bleiben das ganze Jahr
einsehbar. Gegen eine Vermittlungsgebühr von 10 Franken können
interessierte Personen Kontakt mit den Fotografen aufnehmen. Zuvor war
die Einsicht in alle eingereichten Arbeiten für das interessierte
Fachpublikum nur an einem Abend im Februar in einer Zürcher
Ausstellungshalle möglich.
Der Fotopreis The Selection vfg wird von der vfg Vereinigung
Fotografischer GestalterInnen organisiert und von EWZ und Das Magazin
präsentiert. The Selection vfg steht unter dem Patronat des Bundesamtes
für Kultur, der Schweizerischen Stiftung für die Photographie und dem
Präsidialdepartement der Stadt Zürich.

Presseförderung: Kleine Verlage warnen vor Abschaffung

Kleine Verlage und Vertreter der Mitgliederpresse haben am Montag in Bern vor der Aufhebung der Presseförderung gewarnt. Ihr Argument: Die Abschaffung werde zu einem Kahlschlag im Schweizer Pressewald führen.

Kleine Verlage und Vertreter der Mitgliederpresse haben am Montag in Bern vor der Aufhebung der Presseförderung gewarnt. Ihr Argument: Die Abschaffung werde zu einem Kahlschlag im Schweizer Pressewald führen. Kleine und mittlere Verlage könnten dem Druck nicht mehr standhalten und müssten aufgeben. Betroffen seien auch Mitgliederzeitschriften von Non-Profit-Organisationen wie Fachverbänden, Kirchen, Parteien und Nichtregierungs-Organisationen. Die Koalition von Verlagen und Mitgliederpresse forderte vom Parlament, die indirekte Presseförderung beizubehalten. Damit sorgt die Debatte in Sachen Presseförderung unter den Verlegern für ein giftiges Klima. Die Front verläuft zwischen grossen Häusern mit eigener Verteilstruktur und kleinen Verlagen, die auf den Postversand angewiesen sind. Anfang Januar hatte Verlegerverbandspräsident Hanspeter Lebrument die Verleger zum Verzicht auf die indirekte Presseförderung aufgerufen.
Das sogenannte Entlastungsprogramm der indirekten Presseförderung, wie sie heute besteht, wurde vom Parlament bis 2007 befristet. Letztes Jahr scheiterte ein Vorstoss für die direkte Subventionierung von Presseerzeugnissen am Widerstand des Ständerats. Beide Kammern überwiesen daraufhin eine Motion, die eine gezielte Beteiligung des Bundes an den Verteilungskosten verlangt. Der Bundesrat lehnte eine Erfüllung des Vorstosses jedoch ab. Hängig ist zudem eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Rudolf Joder. Sie verlangt eine Festschreibung  eines einheitlichen Zeitungstransporttarifes auf dem heutigen Niveau. Über diese Vorlage wird die Staatspolitische Kommission des Nationalsrats nächste Woche beraten.

Olympische Winterspiele sind Goldgrube für US-Sender

Die Übertragung der Olympischen Winterspiele erweist sich als gutes Anzeigegeschäft für den drittgrössten amerikanischen Sender NBC.

Die Übertragung der Olympischen
Winterspiele erweist sich als gutes Anzeigegeschäft für den
drittgrössten amerikanischen Sender NBC. Der Besitzer des US-Senders
NBC Universal hat Anzeigen für rund 900 Millionen Dollar an
Anzeigekunden verkauft, die sich in den Werbepausen der Olympischen
Winterspiele präsentieren wollen. NBC überträgt in seinen sechs Sendern
insgesamt 418 Stunden von den Winterspielen in Turin, schreibt die
Netzeitung. NBC hat 613 Millionen Dollar für die Übertragungsrechte
gezahlt und präsentiert die Übertragung als Glanzstück des gesamten
Fernsehprogramms.

Mittellandzeitung senkt Anzeigenpreise

Die aus Aargauer Zeitung, Solothurner Zeitung, Oltener Tagblatt und Zofinger Tagblatt bestehende Mittellandzeitung senkt die Anzeigenpreise in den wesentlichen Produktsegmenten um durchschnittlich 15 Prozent.

Die aus Aargauer Zeitung, Solothurner Zietung, Oltener Tagblatt und Zofinger Tagblatt bestehende Mittellandzeitung senkt die Anzeigenpreise in den wesentlichen Produktsegmenten um durchschnittlich 15 Prozent. Die Investitionen der letzten Jahre in die Drucktechnik und die Effizienzsteigerungen in der Vermarktung würden diese Schritte ermöglichen, teilt die Publicitas am Montag mit. Mit den Standardformaten und den integrierten Farbpreisen könne man sich konsequent auf die Markt- und Kundenbedürfnissen ausrichten, so die Mitteilung weiter.

Trimarca Chur mit drei neuen Accounts

Trimarca Kommunikation Chur ist erfolgreich und mit viel Arbeit ins Jahr gestartet.

Trimarca Kommunikation Chur ist erfolgreich und mit viel Arbeit ins Jahr gestartet. Für den Kulturraum Viamala in Graubünden entwickelt die Agentur das Marketingkonzept mit Positionierungsideen, Corporate Design und Kommunikation. Ferner beauftragte das einstige Hotel des Jahres Vieux Manoir in Murten Trimarca mit der Neuentwicklung von Vision und Design, mit der Kommunikation und mit dem Coaching der Marke. Und weil aller guten Dinge drei sind, fiel der Auftrag zur Gestaltung des Gesamtmarktings, der Standortpositionierung und der Entwicklung für Direktmarketing und Aussenwerbung der Do it Bau- und Gartenmärkte ebenfalls Trimarca zu.
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