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K4 Publishing System Version 5.6 ist erhältlich
SoftCare GmbH, ein fuehrender Entwickler von Workflow-Loesungen fuer die Verlagsbranche, gibt bekannt, dass Version 5.6 des K4 Publishing Systems ab sofort verfuegbar ist. Roadshow kommt auch in die Schweiz.
Zusaetzlich kann nun fast jedes Asset Management System an K4 angebunden werden. Standardanbindungen fuer FotoStation von FotoWare, Visono MAM sowie fuer myCONTENT von picturesafe sind bereits verfuegbar. Nach Üebergabe der Bilder an K4 koennen Bildunterschriften und -nachweise dynamisch in Textrahmen auf der Seite uebernommen werden, die bei Layoutaenderungen automatisch mit dem zugehoerigen Bildrahmen wandern oder sich in der Groesse anpassen. Somit wird die Seitengestaltung vereinfacht und die Fehlerquote verringert. Nach Fertigstellung der Ausgabe koennen Bilderlisten fuer die kommerzielle Auswertung ausgegeben werden.
K4 Version 5.6 bietet zusaetzliche Moeglichkeiten, die Produktionssicherheit weiter zu erhoehen und Korrekturzyklen zu verkuerzen. In der neuen Version lassen sich jetzt Teile der Funktionalitaet von Adobe InDesign und InCopy ausblenden. So laesst sich zum Beispiel verhindern, dass Redakteure Textteile manuell formatieren anstatt vorbereitete Zeichen- und Absatzformate zu verwenden. Mit dem neuen optionalen Plug-in K4 Revision Manager gibt SoftCare den Anwendern noch mehr Kontrolle ueber die Entwicklung von Artikeltexten und erlaubt es, Aenderungen zwischen beliebigen Artikelversionen auf einfache Weise rueckgaengig zu machen.
„Wir arbeiten staendig daran, mit K4 redaktionelle Ablaeufe schneller und effizienter zu gestalten und die Installation und Wartung des Systems zu vereinfachen“, sagt Andreas Schrader, Geschaeftsfuehrer von SoftCare. „K4 Version 5.6 ist ein weiterer Meilenstein in diesem Prozess und ermoeglicht es Layoutern und Redakteuren, den Verwaltungsaufwand weiter zu senken und gleichzeitig mehr Zeit fuer ihre Kernaufgaben zu gewinnen.“
Entscheider und IT-Verantwortliche aus dem Verlagsumfeld und dem Corporate Publishing koennen K4 Version 5.6 im Maerz und April auf einer internationalen Roadshow kennenlernen, die unter anderem in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, den Niederlanden und Russland Station macht. K4 wird auch auf internationalen Messen wie NEXPO, America East und der IPEX zu sehen sein. Termine und Anmeldemoeglichkeiten finden Sie unter www.K4PublishingSystem.de.
K4 Publishing System Version 5.6 ist ab sofort bei qualifizierten Systemintegratoren weltweit erhaeltlich. Kunden, die Version 5.0 oder hoeher einsetzen, erhalten das Update kostenlos im Rahmen des Wartungsvertrags. K4 unterstuetzt Mac OS X und Windows Clients in gemischten Netzwerkumgebungen. Als Serverplattform koennen Mac OS X, Windows, Sun Solaris und Linux eingesetzt werden.
Neuer Key Account Manager Online-to-print bei Jobwinner.ch
Tobias Mengis (31) tritt am 20. März die neu geschaffene Position als Key Account Manager Online-to-print bei Jobwinner.ch an.
neu geschaffene Position als Key Account Manager Online-to-print bei
Jobwinner.ch an. Dies teilte die Unternehmenskommunikation der Tamedia
der Werbewoche mit. Mengis kommt vom Südkurier Medienhaus in
Deutschland, wo er die Position als Leiter Neue Medien innehatte.
Pressewerbung verzeichnet Rückgang um 9.2 Prozent
Wie die Wemf AG für Werbemittelforschung am Donnerstag mitteilte, gingen die Werbeeinnahmen aus Tages- und Wochenpresse im Januar 9.2 Prozent zurück.
Schwacher Anstieg der Fernsehwerbung im Januar
Die Werbeinvestitionen in elektronischen Medien insgesamt legen um einen Index-Punkt zu. Diesen Zuwachs verdanken sie dem Fernsehen.
Bund will die Rechte an www.schweiz.ch
Nach erfolglosen Versuchen, den privaten Halter der Domains Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch zur Übertragung zu bewegen, hat der Bund ein Verfahren bei der WIPO eingeleitet.
Frankreich: TF 1 2005 mit stagnierenden Werbeeinnahmen
Die führende französische Fernsehgruppe TF1 hat 2005 einen 5,2 Prozent höheren Reingewinn von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet.
TF1 hat 2005 einen 5,2 Prozent höheren Reingewinn von 2,36 Milliarden
Euro erwirtschaftet. Die Einnahmen stiegen um 0,9 Prozent auf 2,874
Milliarden Euro, während die Werbeeinnahmen nur einen Zuwachs von 0,1
Prozent auf 1,648 Milliarden Euro verzeichneten. Die Einnahmen aus den
anderen Aktivitäten des Unternehmens, nämlich aus dem Fernsehsender
Eurosport, dem Satellitenfernsehen TPS und dem Videovertrieb, stiegen
um 1,9 Prozent an. Höhere Produktionskosten führten zu einer Reduktion
des Betriebsgewinns um 3,3 Prozent auf 370,2 Millionen Euro, schreibt
die Neue Zürcher Zeitung. Für 2008 wurde das Ziel einer Erhöhung der
operativen Marge der Gruppe anvisiert, die zurzeit 12,9 Prozent
beträgt. Hauptaktionär von TF 1 ist der Telekom- und Baukonzern
Bouygues mit einer Beteiligung von 42,9 Prozent.
Capital FM im Daten-Blindflug
Radiozahlen Nach seinem Relaunch liess Radio Capital FM bis Mai alle seine Radiocontrol-Daten sperren.
ExtraBern zu Capital FM: Betreiber, Pool-Partner und Konkurrenten
warten auf Daten von Radiocontrol (RC), um erste Markttrends ablesen zu
können. Systembedingt können diese aber frühestens 18 Tage ab Messdatum
publiziert werden. Somit hätten die Daten vom Starttag 23. Januar, also
am 11. Februar, vorliegen müssen.
Doch von Capital FM gibt es keine Zahlen. «Wir haben unsere Daten bei
der Publica Data für uns und alle andern sperren lassen, bis Mitte Mai,
wenn erstmals repräsentative Zahlen vorliegen», erklärt Marc Friedli,
Direktor von Capital FM. Niemand soll vorher mit nicht-repräsentativen
Zahlen Schindluder treiben können. «Punkto RC-Daten befinden wir uns
derzeit im Blindflug», bestätigt er. Orientierungslos fühlt sich
Friedli aber nicht: «Wir haben vor dem Start umfangreiche
Marktforschungen betrieben, erhalten jetzt sehr gute Feedbacks, führen
monatliche Musiktests durch und sind daher überzeugt, dass wir das
Richtige tun», sagt er.
Gleicher Meinung ist Andreas Meili, Chef des Swiss Radio Pool, dem auch
Capital FM angehört. «Nach allem, was man bei Capital FM unternommen
hat, ist das Programm mit Sicherheit besser, die Kunden sollten deshalb
profitieren», so Meili. Dennoch ist Meili «kein Freund von
Datensperren». «Es ist kein Nachteil, wenn Marktpartner und
Konkurrenten sehen, wie man dasteht, auch nach einem Relaunch nicht»,
meinte er.
Dem kann Martin Freiburghaus, Direktor von Capital-FM-Konkurrent BE1,
nur beipflichten. «Es wäre doch spannend zu sehen, wie sich unser
Mitbewerber entwickelt», sagt er. Immerhin, die eigenen Daten zur
ersten Woche nach dem 23. Januar hat er ausgewertet. «Sie sind zwar
nicht repräsentativ, doch bei BE1 sieht es nicht nach Hörerverlust aus.
Im Gegenteil.»
Markus Knöpfli
