Betty Bossi feiert mit Zürcher Eventagentur den Fünfzigsten

Die Agentur Grünbaum Koblasa Livingmedia hat den Gesamtetat zur 50-Jahr-Feier von Betty Bossi gewonnen.

Die Agentur Grünbaum Koblasa Livingmedia hat den Gesamtetat zur 50-Jahr-Feier von Betty Bossi gewonnen. Sie setzte sich im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation durch. Die Jubiläumsfeier wird im Sommer 2006 in Zürich stattfinden. Grünbaum Koblasa Livingmedia ist auf Marketing und Events spezialisiert und beschäftigt an der Zürcher Hardturmstrasse 6 Mitarbeitende.

K4 Publishing System Version 5.6 ist erhältlich

SoftCare GmbH, ein fuehrender Entwickler von Workflow-Loesungen fuer die Verlagsbranche, gibt bekannt, dass Version 5.6 des K4 Publishing Systems ab sofort verfuegbar ist. Roadshow kommt auch in die Schweiz.

(pr) SoftCare GmbH, ein fuehrender Entwickler von Workflow-Loesungen fuer die Verlagsbranche, gibt bekannt, dass Version 5.6 des K4 Publishing Systems ab sofort verfuegbar ist. Das beliebte Redaktionssystem fuer Adobe InDesign und Adobe InCopy ist durch die Integration des Adobe InDesign Server CS2 noch schneller geworden. Die neue Version bietet darueber hinaus verbesserte Anbindungsmoeglichkeiten an andere Systeme. Mit diesen und weiteren Neuerungen in K4 Version 5.6 koennen Arbeitsablaeufe noch flexibler gestaltet werden, um effizienter und kostenguenstiger zu produzieren.Mit dem neuen InDesign Server CS2 hat Adobe eine hochperformante Server-Version von InDesign entwickelt. Als Pilotpartner von Adobe Systems wickelt SoftCare mit Hilfe des InDesign Servers gezielt standardisierte Vorgaenge ab, um die Systemgeschwindigkeit weiter zu erhoehen. Dazu gehoeren das Erstellen von Vorschaubildern und PDF-Dateien fuer die Produktionsueberwachung auch ueber das Internet. Die PDF-Dateien ergaenzen damit die bisherigen JPEG-Voransichten. Jedes K4-Standardsystem enthaelt fuer diese Zwecke ab sofort eine limitierte Lizenz fuer InDesign Server.
Zusaetzlich kann nun fast jedes Asset Management System an K4 angebunden werden. Standardanbindungen fuer FotoStation von FotoWare, Visono MAM sowie fuer myCONTENT von picturesafe sind bereits verfuegbar. Nach Üebergabe der Bilder an K4 koennen Bildunterschriften und -nachweise dynamisch in Textrahmen auf der Seite uebernommen werden, die bei Layoutaenderungen automatisch mit dem zugehoerigen Bildrahmen wandern oder sich in der Groesse anpassen. Somit wird die Seitengestaltung vereinfacht und die Fehlerquote verringert. Nach Fertigstellung der Ausgabe koennen Bilderlisten fuer die kommerzielle Auswertung ausgegeben werden.
K4 Version 5.6 bietet zusaetzliche Moeglichkeiten, die Produktionssicherheit weiter zu erhoehen und Korrekturzyklen zu verkuerzen. In der neuen Version lassen sich jetzt Teile der Funktionalitaet von Adobe InDesign und InCopy ausblenden. So laesst sich zum Beispiel verhindern, dass Redakteure Textteile manuell formatieren anstatt vorbereitete Zeichen- und Absatzformate zu verwenden. Mit dem neuen optionalen Plug-in K4 Revision Manager gibt SoftCare den Anwendern noch mehr Kontrolle ueber die Entwicklung von Artikeltexten und erlaubt es, Aenderungen zwischen beliebigen Artikelversionen auf einfache Weise rueckgaengig zu machen.
„Wir arbeiten staendig daran, mit K4 redaktionelle Ablaeufe schneller und effizienter zu gestalten und die Installation und Wartung des Systems zu vereinfachen“, sagt Andreas Schrader, Geschaeftsfuehrer von SoftCare. „K4 Version 5.6 ist ein weiterer Meilenstein in diesem Prozess und ermoeglicht es Layoutern und Redakteuren, den Verwaltungsaufwand weiter zu senken und gleichzeitig mehr Zeit fuer ihre Kernaufgaben zu gewinnen.“
Entscheider und IT-Verantwortliche aus dem Verlagsumfeld und dem Corporate Publishing koennen K4 Version 5.6 im Maerz und April auf einer internationalen Roadshow kennenlernen, die unter anderem in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, den Niederlanden und Russland Station macht. K4 wird auch auf internationalen Messen wie NEXPO, America East und der IPEX zu sehen sein. Termine und Anmeldemoeglichkeiten finden Sie unter www.K4PublishingSystem.de.
K4 Publishing System Version 5.6 ist ab sofort bei qualifizierten Systemintegratoren weltweit erhaeltlich. Kunden, die Version 5.0 oder hoeher einsetzen, erhalten das Update kostenlos im Rahmen des Wartungsvertrags. K4 unterstuetzt Mac OS X und Windows Clients in gemischten Netzwerkumgebungen. Als Serverplattform koennen Mac OS X, Windows, Sun Solaris und Linux eingesetzt werden.

Neuer Key Account Manager Online-to-print bei Jobwinner.ch

Tobias Mengis (31) tritt am 20. März die neu geschaffene Position als Key Account Manager Online-to-print bei Jobwinner.ch an.

Tobias Mengis (31) tritt am 20. März die
neu geschaffene Position als Key Account Manager Online-to-print bei
Jobwinner.ch an. Dies teilte die Unternehmenskommunikation der Tamedia
der Werbewoche mit. Mengis kommt vom Südkurier Medienhaus in
Deutschland, wo er die Position als Leiter Neue Medien innehatte.

Pressewerbung verzeichnet Rückgang um 9.2 Prozent

Wie die Wemf AG für Werbemittelforschung am Donnerstag mitteilte, gingen die Werbeeinnahmen aus Tages- und Wochenpresse im Januar 9.2 Prozent zurück.

Wie die Wemf AG für Werbemittelforschung am Donnerstag mitteilte, gingen die Werbeeinnahmen aus Tages- und Wochenpresse im Januar 9.2 Prozent zurück. Die Reklame brach sogar um 18.7 Prozent gegenüber Vorjahresmonat ein, die Stelleninserate legten um 6.9 Prozent zu. Auch bei der Finanz- und Wirtschaftspresse schrumpften die Einnahmen um 4.4 Prozent. Die Publikumspresse verzeichnet ein Minus von 4.5 Prozent. Die Inserateseiten in der Spezialpresse gingen um 7.8 Prozent zurück, die bei der Fachpresse um 7.6 Prozent. Freuen konnten sich lediglich die Sonntagszeitungen, und zwar über ein Plus von 4.9 Prozent.

Schwacher Anstieg der Fernsehwerbung im Januar

Die Werbeinvestitionen in elektronischen Medien insgesamt legen um einen Index-Punkt zu. Diesen Zuwachs verdanken sie dem Fernsehen.

Während der Werbegesamtmarkt mit 166 Punkten auf den Niveau von Dezember verharrte, legten die Werbeinvestitionen in elektronischen Medien insgesamt um einen Index-Punkt zu. Damit erreichten die elektronischen Medien nun 319 Index-Punkte. Diesen Zuwachs verdanken sie dem TV, das von 323 auf 324 um einen Punkt zulegte. die Werbeinvestitionen im Radio sanken um 2 Indexpunkte auf 250, Internet um einen Indexpunkt auf 177 und Teletext um 10 Indexpunkte auf 153. Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI) basiert auf den publizierten Daten von Media Focus.

Bund will die Rechte an www.schweiz.ch

Nach erfolglosen Versuchen, den privaten Halter der Domains Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch zur Übertragung zu bewegen, hat der Bund ein Verfahren bei der WIPO eingeleitet.

Als Halter der Domainnamen www.schweiz.ch, www.suisse.ch und www.svizzera.ch ist bei der offiziellen Domainregistrarin Switch eine Privatperson eingetragen. Nach dem die Bundeskanzlei mehrere Jahre erfolglos versucht hat, den Halter freiwillig zu einer Übertragung auf die Schweizerische Eidgenossenschaft zu bewegen, hat sie am Donnerstag ein Verfahren bei der offiziellen Streitbeilegungsstelle für Domainnamen World Intellectual Property Organisation WIPO eingeleitet. Wie die Bundesverwaltung mitteilt, halte sie am Recht der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf ihre Domainnamen fest. Die Domainnamen Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch sind als nationales Einstiegsportal für die Schweizerische Eidgenossenschaft von zentraler Bedeutung. Die besagten Domains gehören seit 1995 einem Zürcher, der auf den Seiten T-Shirts, Informationen und Links zu Politik und Geschichte der Schweiz und Zusatzdienste wie Währungsrechner und Freemail anbietet. Der Bund hat mit seinem Begehren nach Schweizer Recht gute Chancen. Bereits 2002 hat das Bundesgericht Luzern.ch der Stadt Luzern entschädigungslos zugesprochen. Ebenfalls 2002 musste das Institut Montana Betriebs AG auf dem Zugerberg die Domain Montana.ch an die gleichnamige Walliser Gemeinde abgeben. Grund: Das Institut in der Zentralschweiz hat mit der Verwendung von Montana.ch eine Verwechlungsgefahr geschaffen, die die Namensrechte der Walliser Gemeinde verletzen würde, meldet die Sda.

Frankreich: TF 1 2005 mit stagnierenden Werbeeinnahmen

Die führende französische Fernsehgruppe TF1 hat 2005 einen 5,2 Prozent höheren Reingewinn von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Die führende französische Fernsehgruppe
TF1 hat 2005 einen 5,2 Prozent höheren Reingewinn von 2,36 Milliarden
Euro erwirtschaftet. Die Einnahmen stiegen um 0,9 Prozent auf 2,874
Milliarden Euro, während die Werbeeinnahmen nur einen Zuwachs von 0,1
Prozent auf 1,648 Milliarden Euro verzeichneten. Die Einnahmen aus den
anderen Aktivitäten des Unternehmens, nämlich aus dem Fernsehsender
Eurosport, dem Satellitenfernsehen TPS und dem Videovertrieb, stiegen
um 1,9 Prozent an. Höhere Produktionskosten führten zu einer Reduktion
des Betriebsgewinns um 3,3 Prozent auf 370,2 Millionen Euro, schreibt
die Neue Zürcher Zeitung. Für 2008 wurde das Ziel einer Erhöhung der
operativen Marge der Gruppe anvisiert, die zurzeit 12,9 Prozent
beträgt. Hauptaktionär von TF 1 ist der Telekom- und Baukonzern
Bouygues mit einer Beteiligung von 42,9 Prozent.

Capital FM im Daten-Blindflug

Radiozahlen Nach seinem Relaunch liess Radio Capital FM bis Mai alle seine Radiocontrol-Daten sperren.

Radiozahlen Nach seinem Relaunch liess Radio Capital FM bis Mai alle seine Radiocontrol-Daten sperren.Namen- und Konzeptwechsel von Radio
ExtraBern zu Capital FM: Betreiber, Pool-Partner und Konkurrenten
warten auf Daten von Radiocontrol (RC), um erste Markttrends ablesen zu
können. Systembedingt können diese aber frühestens 18 Tage ab Messdatum
publiziert werden. Somit hätten die Daten vom Starttag 23. Januar, also
am 11. Februar, vorliegen müssen.

Doch von Capital FM gibt es keine Zahlen. «Wir haben unsere Daten bei
der Publica Data für uns und alle andern sperren lassen, bis Mitte Mai,
wenn erstmals repräsentative Zahlen vorliegen», erklärt Marc Friedli,
Direktor von Capital FM. Niemand soll vorher mit nicht-repräsentativen
Zahlen Schindluder treiben können. «Punkto RC-Daten befinden wir uns
derzeit im Blindflug», bestätigt er. Orientierungslos fühlt sich
Friedli aber nicht: «Wir haben vor dem Start umfangreiche
Marktforschungen betrieben, erhalten jetzt sehr gute Feedbacks, führen
monatliche Musiktests durch und sind daher überzeugt, dass wir das
Richtige tun», sagt er.

Gleicher Meinung ist Andreas Meili, Chef des Swiss Radio Pool, dem auch
Capital FM angehört. «Nach allem, was man bei Capital FM unternommen
hat, ist das Programm mit Sicherheit besser, die Kunden sollten deshalb
profitieren», so Meili. Dennoch ist Meili «kein Freund von
Datensperren». «Es ist kein Nachteil, wenn Marktpartner und
Konkurrenten sehen, wie man dasteht, auch nach einem Relaunch nicht»,
meinte er.
Dem kann Martin Freiburghaus, Direktor von Capital-FM-Konkurrent BE1,
nur beipflichten. «Es wäre doch spannend zu sehen, wie sich unser
Mitbewerber entwickelt», sagt er. Immerhin, die eigenen Daten zur
ersten Woche nach dem 23. Januar hat er ausgewertet. «Sie sind zwar
nicht repräsentativ, doch bei BE1 sieht es nicht nach Hörerverlust aus.
Im Gegenteil.»   

Markus Knöpfli

Skigebiet Flumserberg präsentiert sich mit neuer Website

Orange8 Interactive entwickelte die neue Website, mit der sich das Skigebiet nah, sonnig und topaktuell präsentieren will. "Nichts liegt näher" lautet der neue Slogan.

Orange8 Interactive entwickelte die neue Website, mit der sich das Skigebiet nah, sonnig und topaktuell präsentieren will. „Nichts liegt näher“ lautet der neue Slogan. Alle Informationen übers und rund uns Skigebiet wurden auf der Website zugänglich gemacht. Mittels Crossmedia-Elementen wird geworben. Tramwerbung, SMS-Schneemeldungen, Radiosports, kommen zum Einsatz, um die Wintersportler sowohl ins Skigebiet als auch auf die Website zu locken. Auf letzterer sorgt ein Newsletter (mit Wettbewerb bis Ende Februar), E-Cards und umfangreiche Fotogalerien vergangener Events für Klicks.

Springer Verlag gewinnt Kampf um polnischen Boulevard-Markt

Der polnische Agora Verlag zieht am Donnerstag seine Boulevardzeitung vom Markt zurück, "Nowy Dzien" erreichte die geplante Auflage nicht.

Der polnische Agora Verlag zieht am Donnerstag seine Boulevardzeitung vom Markt zurück, „Nowy Dzien“ erreichte die geplante Auflage nicht. Damit hat der deutsche Axel springer Verlag den Kampf um den polnischen Boulevardzeitungsmarkt für sich entschieden. Novy Dzien kam am 14 Nobvember 2005 auf den Markt und war als Antwort auf springers seit 2003 erscheinende „Fakt“ konzipiert. Die geplante Auflage von 250’000 Exemplaren konnte jedoch nie erreicht werden. Im Dezember wurden 178’000 Exemplare verkauft, mit sinkender Tendenz. Fakt dagegen stabilisierte seine verkaufte Auflage bei rund 500’000 Exemplaren. Ab Frühjahr wird der Agora Verlag zudem auch um die Auflage seines Flaggschiffes, der überregionalen Abonnementszeitung „Gazeta Wyborcza“ kämpfen müssen. Wie der Standard berichtet, hat der Springer Verlag in der vergangenen Woche entschieden, ein geplantes Konkurrenzprodukt Anfang April auf den Markt zu bringen.

Metadesign profitiert von Mehrbedarf an Markenführung

Der Bedarf der Unternehmen nach internationaler Markenführung und Investitionsgüter-Branding sei gestiegen, Unternehmen investierten wieder kräftig in die Entwicklung ihrer Marken.

Der Bedarf der Unternehmen nach internationaler Markenführung und Investitionsgüter-Branding sei gestiegen, Unternehmen investierten wieder kräftig in die entwicklung ihrer Marken. Dies schreibt die Zürcher Markenspezialsitin Metadesign am Mittwoch im Communiqué. Für die gestiegene Aktivität werden als Gründe  angeführt, dass die Unternehmen vor der Herausforderung stünden, einfache, nachvollziehbare Aussagen zu formulieren, um im Wettbewerb besser wahrgenommen zu werden. Vor allem würde sich die Frage stellen, wie sich Marken in den unterschiedlichen Kulturkreisen verhalten müssten, um an Profil, Kraft und Klarheit zu gewinnen. Metadesign spürt das gestiegene Markenbewusstsein in zahlreichen Etatgewinnen der letzten Monate. Darunter befinden sich Bucher Industries, Migrosbank, Lufthansa, BenQ Siemens und die Deutsche Messe. Im Januar dazugekommen sind DHL und Deutsche Post.

Allcom und Cinecom suchen Jungtalente für Werbekurzfilme

In einer Länge von zwei Minuten sollen Filmtalente Gelegenheit erhalten, für Werbekunden einen Kino-Longspot zu kreieren. Allcom wählt und betreut die Jungfilmer und ist das Bindeglied zwischen Auftraggeber und Talent.

Die Basler TV- und Filmproduktionsfirma Allcomm Productions und die Kinovermarkterin Cinecom lancieren „New Talents“. In einer Länge von zwei Minuten sollen Filmtalente – Regisseure, Autorinnen, Techniker, Schauspielerinnen, Musikdesigner – Gelegenheit erhalten, für Werbekunden einen Kino-Longspot zu kreieren. Im Gegensatz zum herkömmlichen Spot handle es sich dabei um einen Kurz-Spielfilm, einen Dokumentar- oder Experimentalfilm, teilte Allcomm-Geschäftsführer Mike  Helmy mit. Die Filme sollen jeweils vor dem Hauptfilm oder in der Pause dem Kinopublikum vorgeführt werden. Es gehe laut Cinecom-Verkaufsleiter Daniel Pauletto nicht um den Ersatz bestehender Kinowerbung, sondern um eine zusätzliche Werbeform. Allcom wählt und betreut die Jungfilmer und ist das Bindeglied zwischen Auftraggeber und Talent. Die Produktionsfirma will laut Communiqué die Qualitätskontrolle leisten und dafür besorgt sein, dass „die Kreativität nicht vor der Botschaft steht“.
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