Liebesbrief-Wettbewerb Scriptvalentin ist lanciert

Auch dieses Jahr führt der Schweizer Texterinnen- und Texterverband Script zum Abschluss der Liebesbriefaktion Scriptvalentin einen Online-Wettbewerb durch.

Auch dieses Jahr führt der Schweizer
Texterinnen- und Texterverband Script zum Abschluss der
Liebesbriefaktion Scriptvalentin einen Online-Wettbewerb durch. Zwölf
Liebesbriefe treten bis 31. März bei der Online-Stimmvergabe auf
www.scriptvalentin.ch gegeneinander an. Unter den Teilnehmenden werden
25 Preise verlost. Die Gewinner sowie die drei erstplatzierten Briefe
werden Anfang April auf der Website bekannt gegeben.

Jobwinner erweitert digitales Angebot mit E-Stellenmarkt

Auf der Stellenplattform Jobwinner.ch sind neu die digitalen Ausgaben des gedruckten Kadermagazins Alpha und des Stellenmarktmagazins Stellen-Anzeiger als E-Stellenmarkt im Originallayout integriert.

Auf der Stellenplattform Jobwinner.ch sind
neu die digitalen Ausgaben des gedruckten Kadermagazins Alpha und des
Stellenmarktmagazins Stellen-Anzeiger als E-Stellenmarkt im
Originallayout integriert. Aktuelle und ältere Ausgaben der Printmedien
stehen allen Abonnenten des Tages-Anzeigers und der Sonntagszeitung auf
Jobwinner.ch kostenlos zur Verfügung. Nicht-Abonnenten bezahlen eine
Gebühr von 20 Franken für drei Monate und 70 Franken für ein Jahr. Mit
dieser zusätzlichen Dienstleistung setzt der Tamedia Stellenmarkt die
Vernetzung von Online- und Printmedien fort.

Automobilsalon: Auto & Technik mit Sonderpublikation

Zum Genfer Automobilsalon, der am 2. März startet, wartet die Fachpublikation Auto&Technik mit einer Sonderpublikation zum Schweizer Markt auf.

Zum Genfer Automobilsalon, der am 2. März startet, wartet die Fachpublikation Auto&Technik mit einer Sonderpublikation zum Schweizer Markt auf. Zum einen wird die Weltpremiere eines von einem Schweizer entwickelten Hochleistungssportwagen vorgestellt. Aussderdem enthält die Sonderpublikation relevante Daten und Analysen zum Schweizer Neuwagenmarkt. In einer Umfrage wird untersucht, wie der Schweizer Markt von Händlern und Importeuren beurteilt wird. Das Interview widmet sich dem Thema, welches Image die Schweizer Automobilindustrie in der Öffentlichkeit hat.

Lowe Direct gewinnt Pitch um Orange Centers

Lowe Direct hat sich in mehrstufigen Auswahlvefahren gegen drei Konkurrenten durchgesetzt und gewann die gesamte Bewerbung der 46 Schweizer Orange Centers.

Lowe Direct hat sich in mehrstufigen Auswahlvefahren gegen drei Konkurrenten durchgesetzt und gewann die gesamte Bewerbung der 46 Schweizer Orange Centers. Die Aufgabenstellung lag darin, die Kommunikationsmassnahmen für die Generierung von Store Traffic neu zu definieren, teilte Lowe am Montag mit. Lowe entwickelte deshalb enen auftritt, der sich stärker an die Brand-Welt von Orange anlehnt und andererseits auf die Positionierung des Services der Orange Centers fokussiert. Das Hauptwerbemittel, das Orange Center Magazin, wurde überarbeitet, Layout und Inhalte wurde neu definiert. Neu heisst das Magazin „Besser gleich ins Orange Center“, womit ein Name gewählt wurde, der sowohl eine Aufforderung zum Handeln, als auch ein Erfüllungsversprechen transportiert. Die Orange Center Services werden zudem mit Inseraten und Plakatren beworben. Dabei kommen Aussagen wie „Da haben sie mir einfach so MMS konfiguriert, obwohl ich bei Swisscom bin“ zum Einsatz, heisst es in der Mitteilung weiter. Zwei verschiedene TV-Spots werden ferner in ausgewählten Regionen zu sehen sein und auf ihre Wirksamkeit getestet werden.

Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen»

Mit der neuen Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» hilft SevenOne Media Schweiz, ein wenig Orientierung im Dschungel der Fachbegriffe um die Zukunft des Fernsehens zu geben.

Neue Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen»: Durchblick im Begriff-Dschungel rund um das Fernsehen von morgen (pr) Mit der neuen Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» hilft SevenOne Media Schweiz, ein wenig Orientierung im Dschungel der Fachbegriffe um die Zukunft des Fernsehens zu geben. Das Booklet erklärt in allgemein verständlichen Worten die wichtigsten Techniken, Standards und Trends im Fernsehen von heute und morgen. «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» kann bei SevenOne Media Schweiz gratis bezogen werden. Was bedeutet HDTV? Und hat das etwas mit IP-TV zu tun? Macht MPEG-4 meinem MP3-Player den Garaus? Ob Fernseher, digitale Zusatzgeräte, Übertragungswege, technische TV-Standards oder Werbeformen: Alles wird neu und heisst neu. Selbst für Mediaprofis ist es deshalb schwierig geworden, den Überblick im Begriff-Dschungel rund um das Fernsehen von morgen zu behalten. Die Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» von SevenOne Media Schweiz gibt kurz und knapp einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und Begriffe. 
«Die digitale Zukunft des Fernsehens steht definitiv vor der Tür. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis sie unseren Medienkonsum nachhaltig verändert, doch bereits heute geistern unzählige neue Begriffe durch die Medien, und täglich werden es mehr», weiss Christian Gartmann, Managing Director von SevenOne Media Schweiz. «Gemeinsam mit unseren Schweizer TV-Partnern cinecom & media ag, IP Multimedia (Schweiz) AG und RingierTV haben wir deshalb das neue Booklet «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» herausgegeben. Es soll unseren Kunden und deren Agenturen helfen, den Wirrwarr an Begriffen einigermassen zu überblicken. Darüber hinaus stehen wir für alle Fragen zur Fernsehtechnik von morgen und ihren Auswirkungen auf den Mediamarkt auch persönlich zur Verfügung.»
Die Broschüre «Fernsehtechnik in kleinen Dosen» hat 20 Seiten, sie kann bei SevenOne Media Schweiz gratis bezogen werden. http://www.71m.ch

Tele M1 freut sich über gestiegene Zuschauerzahlen

Der Privatsender der AZ Mediengruppe meldet für 2005 ausserordentlich gute Zuschauerzahlen.

Der Privatsender der AZ Mediengruppe meldet für 2005 eine ausserordentlich gute Partizipation. Vor allem die regionale Nachrichtensendung habe mehr Beachtung erhalten. Nach den Zahlen von Publica Data konnte der Sender 5’000 Zusehende mehr für sein tägliches Programm begeistern. Mit aktuellen 175’000 Zuschauern täglich hat fast jeder vierte Bewohner im Sendegebiet den Privatsender Tele M1 gewählt. Quotenrenner war laut Tele M1 die regionale Nachrichtensendung. Das News-Format wurde durchschnittlich von 69’600 Personen täglich gesehen.

Studie: Internet vergrössert Vorsprung gegenüber Zeitungen im Stellenmarkt

Der Jobpilot-Index hat im Quartal November 2005 bis Januar 2006 einen Stand von 98 Punkten erreicht.

Der Jobpilot-Index hat im Quartal November
2005 bis Januar 2006 einen Stand von 98 Punkten erreicht. Damit
verzeichnet der Online-Index den bisher grössten Vorsprung (69 Punkte)
gegenüber dem Print-Index der Tagespresse im Bereich Stellenangebote.
Als Messgrundlage für die Printmedienentwicklung wird die
Inseratestatistik der Werbemedienforschung (Wemf) für das
Stellenangebot in den Tageszeitungen verwendet. Der bisherige
Rekordwert des Jobpilot-Indexes (113 Punkte) wurde im Juli 2001
registriert. Von da an fiel der Index kontinuierlich auf den
Rekord-Tiefstand von 37 Punkten im Juli 2003. Ähnlich nahm der
Print-Index von 86 Punkten im Juli 2001 auf 30 Punkte im Juli 2003 ab.
Ab 2003 ist der Jobpilot-Index beständig gestiegen, während der
Print-Index seit 2003 mit 29 Punkten quasi stagniert.
Das Stellenangebot im Internet wächst im Januar 2006 erneut um einen
Punkt gegenüber Oktober 2005 und bestätigt den Aufwärtstrend im
Online-Stellenmarkt. Während sich der Teilindex für Jobbörsen um 8 auf
93 Punkte gegenüber Oktober 2005 verbessert, büsst das Stellenangebot
auf den Webseiten von Unternehmen 11 Punkte ein und erreicht 109
Punkte. Einen Zuwachs verzeichnen die Online-Stellenangebote in den
Berufsgruppen Medizin, Pflege und soziale Berufe (+14 Punkte),
technische und wissenschaftliche Berufe (+8 Punkte) sowie Büro und
Verwaltung (+2 Punkte). Rückläufig entwickeln sich die Berufsgruppen
Human Resource Management/Aus- und Weiterbildung (-22 Punkte),
gewerbliche und industrielle Berufe (-17 Punkte), Verkauf und
Kundenberatung (-14 Punkte), Finanzen und Rechnungswesen (-8 Punkte)
sowie Marketing, Werbung und PR (-1 Punkt).
Die repräsentative Arbeitsmarktstudie umfasst 1000 Unternehmen und neun
Jobbörsen und wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz und der
Universität Zürich durchgeführt.

Jobclick.ch und Car4you.ch bringen Stellenanzeiger für Automobilbranche

Per Mitte März werden die beiden kooperierenden Partner Jobclick.ch und Car4you.ch einen Stellenanzeiger für die Automobilbranche starten.

Per Mitte März werden die beiden kooperierenden Partner jobclick.ch und Car4you.ch einen Stellenanzeiger für die Automobilbranche starten. Die offenen Stellen werden in sechs verschiedenen, zielgruppengerechten Kanälen publiziert. Im Print werden die Stellen in der Car4you-Zeitung veröffentlicht. Das Blatt ist 14-täglich an Tankstellen und Kiosken der Deutschschweiz zu erhalten. Zudem ist ein Stellenanzeiger in der Fachzeitschrift Auto&Wirtschaft, die auch in der Westschweiz vertrieben wird, vorgesehen. Online werden die Stellen auf Autoclick.ch, Auto-Wirtschaft.ch und Jobclick.ch abrufbar sein. Laut am Montag versandtem Communiqué sollen die Synergien in der Vermarktung besser genutzt werden. Zudem erhält Car4you die Möglichkeit, den Geschäftskunden eine zusätzliche Dienstleistung anbieten zu können.

USA: Zuschauereinbruch für NBC bei Olympia

Eigentlich hatten die amerikanischen Fernsehsender mit einer Goldgrube gerechnet. Stattdessen meldet der amerikanische Fernsehsender NBC erschreckend tiefe Einschaltquoten bei der Übertragung der Turiner Winterspiele.

Eigentlich hatten die amerikanischen
Fernsehsender mit einer Goldgrube gerechnet. Stattdessen meldet der
amerikanische Fernsehsender NBC erschreckend tiefe Einschaltquoten bei
der Übertragung der Turiner Winterspiele. Im Vergleich zu den Spielen
in Salt Lake City vor vier Jahren sanken diese nämlich um fast 36
Prozent. Durchschnittlich verfolgten zur besten Sendezeit zwanzig
Millionen Zuschauer die Übertragung der Spiele, für deren Rechte NBC
613 Millionen Dollar gezahlt hatte, schreibt die Frankfurter Allgemeine
Zeitung. Einerseits lag das Problem beim Zeitunterschied, der
Live-Ausstrahlungen verunmöglichte. Andererseits schieden amerikanische
Athleten wie der Skifahrer Bode Miller und die Eiskunstläuferin
Michelle Kwan vorzeitig aus. Zudem traten andere Sender mit
Quotenrenner aggressiv gegen die Olympia-Übertragung des
zuschauerschwächsten Netzwerks an. Angesichts der schwachen Resultate
muss sich NBC gegenüber seinen Werbekunden rechtfertigen, von denen der
Sender mehr als 900 Millionen Dollar Werbeeinnahmen eingeheimst hat.
Als Wiedergutmachung stellte NBC seinen Werbepartnern stark rabattierte
oder kostenlose Werbeblöcke zur Verfügung.

Stadt Thun mit neuem Slogan

„Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben“ lautet der vom Stadtmarketing erarbeitete neue Slogan der Stadt Thun.

„Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben.
Leben“ lautet der vom Stadtmarketing erarbeitete neue Slogan der Stadt
Thun. Das Image Thuns im In- und Ausland soll dadurch geprägt werden,
meldet die Sda. Im Rahmen einer von den Behörden, der Wirtschaft und
den Tourismusverantwortlichen ausgearbeiteten USP (unique selling
proposition) wird der Slogan künftig bei allen Marketing- und
Werbemassnahmen eingesetzt. Zusätzliche Massnahmen wie ein
Citymanagement mit Kartierung aller Läden, das Internetportal
www.thun.ch und eine neue Kreditkarte für die Stadt (Thuncard)
unterstützen die Image-Strategie-Offensive. Zudem soll ein gezieltes
Wohnmarketing, ein Wettbewerb zur Verknüpfung von Kunst und Einkaufen
sowie ein aktiveres Zugehen auf die jährlich 3000 Rekruten zur Bildung
einer attraktiven Stadt-Identität beitragen.

Cosmic steigert das Image von Schneider Electric

Die Berner Werbeagentur Cosmic hat sich gegen fünf weitere Agenturen im Wettbewerb um den Werbeetat von Schneider Electric durchgesetzt.

Die Berner Werbeagentur Cosmic hat sich
gegen fünf weitere Agenturen im Wettbewerb um den Werbeetat von
Schneider Electric durchgesetzt. Geplant sind Image- und
Produktinserate sowie diverse Events im Rahmen einer nationalen
Imagekampagne. Diese soll den Bekanntheitsgrad und das Ansehen des
Unternehmens mit Hauptsitz in Ittigen steigern. Schneider Electric
bietet Gesamtlösungen im Bereich der Energieverteilung und
Automatisierungstechnik an und beschäftigt 85’000 Mitarbeiter in 130
Ländern.

Neue Ausbildungsreihe von Previon, Kaywa und SMI: Community-Journalismus 

Das Thema ist heiss: «Weblogs revolutionieren das Geschäftsleben und die Medienlandschaft», schreibt die SonntagsZeitung.

(pr) Das Thema ist heiss: «Weblogs revolutionieren das Geschäftsleben und die Medienlandschaft», schreibt die SonntagsZeitung. Sogenannte Fachblogs «könnten künftig einen hohen Stellenwert als Marketinginstrument einnehmen», meint das MediaTrend Journal. Was ist dran?   
Aktuell beschäftigt uns der Wandel im Journalismus: Immer mehr Menschen entscheiden individuell, welche Informationen sie zu welchem Zeitpunkt über welchen Kanal erhalten möchten. Bill Gates etwa geht davon aus, dass bereits in fünf Jahren die Hälfte aller Leserinnen und Leser Zeitungen online lesen – beziehungsweise Informationen online beschaffen werden.
 
Medienhäuser und Informationsvermittler mu?ssen sich vermehrt um die Qualität ihres Auftritts im Internet kümmern, Web-/Print-Strategien überdenken und die Bildung und Pflege von Leser-Communities vorantreiben; in Frage kommen Web-/Video- und Moblogs, RSS oder Podcasts etc.
 
Previon AG bietet, in enger Zusammenarbeit mit der KAYWA AG und der SMI Schule für Medienintegration, eine neue Ausbildung zum Thema an: Community-Journalismus – aus der Praxis, für die Praxis.
 
Kursthemen:
– Blogging fürs Internet  
– Blogging fürs Handy  
– Blogging für Audio- und Video  
– Podcasting mit iPod  
– Rechtliche Aspekte  
– Verhaltensregeln, etc.
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