Financial Times schreibt wieder schwarze Zahlen
Die zum internationalen Verlagskonzern Pearson gehörende Financial Times hat sich nach dem Verlustgeschäft 2003 im vergangenen Jahr wieder erholt.
Die zum internationalen Verlagskonzern
Pearson gehörende Financial Times hat sich nach dem Verlustgeschäft
2003 im vergangenen Jahr wieder erholt. Das Wirtschaftsblatt schloss
2005 mit einem Gewinn vor Steuern in der Höhe von 2,9 Mio. Euro ab. Die
Zeitung hat damit zur Steigerung des Verlagsgewinns von Pearson um 23
Prozent auf 619 Mio. Euro vor Steuern beigetragen. Die Umsatzsteigerung
sei auf Werbung für Luxusartikel sowie auf weltweite Werbeanzeigen für
die Wirtschaftszeitung zurückzuführen, schreibt der Media Guardian.
Auch die Financial Times Deutschland vermeldet Erfolge. Ihre Auflage
ist um sechs Prozent gestiegen, während das Anzeigevolumen im 2005 im
zweistelligen Bereich gewachsen ist.
Pearson gehörende Financial Times hat sich nach dem Verlustgeschäft
2003 im vergangenen Jahr wieder erholt. Das Wirtschaftsblatt schloss
2005 mit einem Gewinn vor Steuern in der Höhe von 2,9 Mio. Euro ab. Die
Zeitung hat damit zur Steigerung des Verlagsgewinns von Pearson um 23
Prozent auf 619 Mio. Euro vor Steuern beigetragen. Die Umsatzsteigerung
sei auf Werbung für Luxusartikel sowie auf weltweite Werbeanzeigen für
die Wirtschaftszeitung zurückzuführen, schreibt der Media Guardian.
Auch die Financial Times Deutschland vermeldet Erfolge. Ihre Auflage
ist um sechs Prozent gestiegen, während das Anzeigevolumen im 2005 im
zweistelligen Bereich gewachsen ist.
