Financial Times schreibt wieder schwarze Zahlen

Die zum internationalen Verlagskonzern Pearson gehörende Financial Times hat sich nach dem Verlustgeschäft 2003 im vergangenen Jahr wieder erholt.

Die zum internationalen Verlagskonzern
Pearson gehörende Financial Times hat sich nach dem Verlustgeschäft
2003 im vergangenen Jahr wieder erholt. Das Wirtschaftsblatt schloss
2005 mit einem Gewinn vor Steuern in der Höhe von 2,9 Mio. Euro ab. Die
Zeitung hat damit zur Steigerung des Verlagsgewinns von Pearson um 23
Prozent auf 619 Mio. Euro vor Steuern beigetragen. Die Umsatzsteigerung
sei auf Werbung für Luxusartikel sowie auf weltweite Werbeanzeigen für
die Wirtschaftszeitung zurückzuführen, schreibt der Media Guardian.
Auch die Financial Times Deutschland vermeldet Erfolge. Ihre Auflage
ist um sechs Prozent gestiegen, während das Anzeigevolumen im 2005 im
zweistelligen Bereich gewachsen ist.

SAWI-Schüler gewinnen Interad-Preis 2006 für Europa

Eine Arbeitsgruppe von vier Tagesschülern des Schweizerischen Ausbildungszentrums für Marketing, Werbung und Kommunikation (SAWI) hat den ersten Preis des Konzept-Wettbewerbs der International Advertising Association (IAA) für Europa geholt.

Eine Arbeitsgruppe von vier Tagesschülern
des Schweizerischen Ausbildungszentrums für Marketing, Werbung und
Kommunikation (SAWI) hat den ersten Preis des Konzept-Wettbewerbs der
International Advertising Association (IAA) für Europa geholt. Jonas
Brändli, Fiona Gottwald, Dominic Siegrist und Cyprian Sutter sind die
Preisgewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Am Interad-Wettkampf nehmen
Studenten aus allen fünf Kontinenten teil. Das gestellte Thema
„Recycling consumer electronics for a better environment“ wurde
gemeinsam mit dem United Nations Environment Programme ausgeschrieben.
Die Gewinner-Arbeiten aus den fünf Kontinenten werden nochmals von
einer Jury begutachtet, bevor der Interad X World Champion bekannt
gegeben wird.

Radio 24 schaltet auf Cavegn Werbung um

Der meistgehörte Regionalsender Zürichs hat sich eine neue Werbeagentur gewählt.

Der meistgehörte Regionalsender Zürichs hat sich eine neue Werbeagentur gewählt. Markus Cavegn heisst der Glückliche, seine Firma Cavegn Werbung ist in Zürich an der Heinrichstrasse zu finden. Es werde bereits mit Hochdruck am neuen Auftritt des Senders gefeilt, teilt Cavegn am Dienstag mit. Im Frühling werden die Arbeiten on Air gehen.

Golf & Country will sich besser positionieren

Das Schweizer Golfmagazin Golf & Country kooperiert mit Golfers Paradise und verteilt seine Exemplare in den 18 Geschäften des Schweizer Golfartikel-Detaillisten.

Das Schweizer Golfmagazin Golf &
Country kooperiert mit Golfers Paradise und verteilt seine Exemplare in
den 18 Geschäften des Schweizer Golfartikel-Detaillisten. Damit will
sich das nach eigenen Angaben meistabonnierte Golfmagazin der Schweiz
stärker im Markt positionieren. Die Medienpartnerschaft mit den
Veranstaltern des Deutsche Bank Ladies’ Swiss Open Turniers von 18. bis
21. Mai soll zur zusätzlichen Steigerung der Leserschaft beitragen. Das
Hamburger Verlagshaus Jahr Top Special führt neben Golf&Country die
Fachmagazine Kavallo und Petri-Heil und hat durch eine Kapitalerhöhung von
2,8 Millionen Franken sein Engagement in der Schweiz bekräftigt.

Schweizer Bank modernisiert den Look

Ab März 2006 erscheint die Monatspublikation in inhaltlich und visuell überarbeiteter Form.

Ab März 2006 erscheint die Monatspublikation in inhaltlich und visuell überarbeiteter Form. Wie die Verlagsgruppe Handelszeitung mitteilt, ist damit die Zeitschriftenfamilie – bestehend aus Schweizer Bank, Schweizer Versicherung und Private Banking – im einheitlichen Familienlook komplett. Das Layout wurde von Designerin Katja Hösli neu konzipiert und lehnt sich an die beiden bereits neu gestalteten Fachmagazine Schweizer Versicherung und Private Banking an. Die drei Publikationen seien künftig visuell klar als Finanzzeitschriften-Familie erkennbar, heisst es im Communiqué. Inhaltlich erhält das Titelthema mehr Raum und die Gliederung umfasst fünf Rubriken: Strategie und Management, Märkte und Produkte, Finanzplatz, Regulierung und Technologie. Schweizer Bank erreicht laut MA Leader 05 mit einer Auflage von 12’000 Exemplaren rund 48’000 Leserinnen und Leser.

New York Festivals starten Call for Entries

Die New York Festivals of Advertising NYFA kombinieren die drei bereits existierenden Wettbewerbe: "TV, Cinema & Radio Advertising", "Design, Print & Outdoor Advertising" und "Interactive & Alternative Media".

Die New York Festivals of Advertising NYFA kombinieren die drei bereits existierenden Wettbewerbe: „TV, Cinema & Radio Advertising“, „Design, Print & Outdoor Advertising“ und „Interactive & Alternative Media“. Man habe beschlossen, es für alle einfacher zu machen und de Wettbewerbe zusammen laufen zu lassen, heisst es auf der Website der NYFA. Die Discountdeadline für Schnellentschlossene läuft bis 13. März, die Final Deadline bis 27. März 2006. Details und Anmeldemöglichkeit auf der Website.

Einreichfrist für den Schweizer Pressefoto Award 2006 verlängert

Der Einsendeschluss für den zehnten Schweizer Pressefoto Award 2006 ist um eine Woche auf den 22. März verschoben worden.

Der Einsendeschluss für den zehnten Schweizer Pressefoto Awards 2006 ist um eine Woche
auf den 22. März verschoben worden. Zudem teilt Pressetext mit, dass die Bildagentur der internationalen
Nachrichtenagentur Pressetext Europa Fotodienst den diesjährigen
Foto-Wettbewerb unterstützen wird. Kandidaten aus den Bereichen
Pressefotografie, Fotojournalismus, Fotografenverbänden sowie
Amateurfotografie sind eingeladen, am erstmals international ausgeschriebenen
Wettkampf teilzunehmen.

Ideales Heim frischt Inhalt und Aufmachung auf

Drei Jahre nach dem 75-jährigen Geburtstag kommt die Wohnzeitschrift aus dem Verlag Archithema mit neuem Layout und neuer Gliederung an den Kiosk.

Drei Jahre nach dem 75-jährigen Geburtstag kommt die Wohnzeitschrift aus dem Verlag Archithema mit neuem Layout und neuer Gliederung an den Kiosk. Das traditionsreiche Wohnmagazin umfasst neu 5 Rubriken. Die Rubrike Agenda, wo Neuheiten aus der Welt der Gestaltung ihren Platz finden, die Rubrik Wohnen, in der private Wohnkonzepte vorgestellt werden, die Rubrik Garten mit Reportagen und Tipps fürs grüne Paradies, die Rubrik Architektur mit den neusten Bau-Ikonen und die Rubrik Design, in der es schöne Objekte für das eigene Heim zu entdecken gilt. Art Director Wernie Baumeler hat dem Heft einen neuen Schriftzug gegeben und auch das gesamte Layout zeitgemäss und leserfreundlich gestaltet. IdealesHeim wird via Kiosk oder Website vertrieben.

Olympische Winterspiele: Weltweite Rekordzahlen bei TV-Übertragungen

Das Internationale Olympische Komitee hat mit täglich 3 Milliarden Zuschauern weltweit gerechnet, mit so vielen wie noch nie bei Winterspielen.

Das Internationale Olympische Komitee hat mit täglich 3 Milliarden Zuschauern weltweit gerechnet, mit so vielen wie noch nie bei Winterspielen. Im Vergleich mit den Spielen in Salt Lake City 2002 habe sich die Gesamtübertragung um mehr als 30 Prozent auf 13’520 Stunden erhöht, wie Persoenlich.com berichtet. Das sind neue Rekordzahlen in Sachen Fernsehübertragung. Neben den guten Zuschauerquoten die das Schweizer Fernsehen am Montag mitteilte, verkünden auch die öffentlich-rechtlichen Sender der deutschsprachigen Nachbarländer ARd und ORF Rekordzahlen in Sachen Einschaltquoten. Die Medaillenflut für die deutschen
Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Turin hat der ARD am
Samstag den Rekord beschert. 10,16 Millionen Zuschauer
verfolgten den vierten Lauf von Andre Lange zum Viererbob-Gold. Am
Freitag interessierten sich 10,12 Millionen Zuschauer für das
5000-Meter-Rennen der Eisschnellläuferinnen, wo die fünffache
Olympia-Siegerin Claudia Pechstein Silber holte. Das Biathlon-Rennen
der Frauen am Samstagmittag, wo Kati Wilhelm und Uschi Disl den zweiten
und dritten Platz belegten, lockte 6,95 Millionen ARD-Zuschauer vor die
Bildschirme. Auch in Österreich zeigt man sich sehr zufrieden mit den Marktanteilen. Wie der ORF mitteilt, wurde der höchste Tagesmarktanteil mit 59.8 Prozent am 20. Februar erreicht. Gold im Zuschauerranking ging wie in der Schweiz an die Herren Abfahrt mit durchschnittlich 1,843 Millionen Zusehenden (Marktanteil 81 Prozent). Der Herren-Slalom vom 25. Februar und das Skispingen am 20. Februar holten sich in Österreich Platz zwei und drei.

Katalog 2006 der AUTOMOBIL REVUEAlles über die neuen Autos der Welt

Pünktlich zum Automobil-Salon in Genf erscheint am 2. März 2006 der neue Katalog der AUTOMOBIL REVUE.

(pr) Pünktlich zum Automobil-Salon in Genf erscheint am 2. März 2006 der neue Katalog der AUTOMOBIL REVUE. Dieses weltweit einmalige Nachschlagewerk listet Jahr für Jahr die immense Modellvielfalt der Hersteller aus aller Welt auf. Ein Standardwerk aus der Redaktion der AUTOMOBIL REVUE, kompetent recherchiert und alle technische Daten einzigartig aufbereitet – auch im Jubiläumsjahr. Nicht umsonst nennen die Romands den Katalog «la Bible». Mit den gesammelten Daten von 140 Automarken und über 3500 Modellen weltweit ist der Katalog der AUTOMOBIL REVUE nicht nur etwas für Fachleute. Er ist in den Chefetagen der weltweiten Autokonzerne ebenso anzutreffen wie beim privaten Auto-Enthusiasten. Denn der Katalog der AUTOMOBIL REVUE verschafft eine einmalige Übersicht über
die derzeitige Autowelt! Neu in der Ausgabe 2006 sind die wichtigen Marken aus China mit dabei.
Im Ratgeberteil finden sich zudem Preislisten, Versicherungs- und Steuersätze sowie Betriebskostentabellen für die verschiedensten Modelle. Ausserdem enthält der Katalog einen weltweit einzigartigen Statistikteil mit Zahlen über die globale Autoproduktion und die Personenwagenbestände. Weitere Themen der diesjährigen Ausgabe: Technik-Trends und die jüngsten Concept-cars.
Katalog 2006 der AUTOMOBIL REVUE. Erstverkaufstag: 2. März 2006, zur Eröffnung des 76. Internationalen Automobil-Salons in Genf. 546 Seiten. Erhältlich am Stand der AUTOMOBIL REVUE am Genfer Salon (Halle 4, Stand 4020), im Buchhandel, an Kiosken und direkt unter: www.automobilrevue.ch

Tally Weijls neue Kampagne will für Frühlingsgefühle sorgen

Immer noch „totally sexy“, aber mit neuem Gesicht und mit Riesen-Plüschhase.

Immer noch „totally sexy“, aber mit neuem Gesicht: Model und Schauspielerin Kemp Muhl ist laut Mitteilung das perfekte Tally-Weijl-Girl. Waren früher kleine kopulierende Bunnies im Hintergrund zu sehen, wird in der neuen Kampagne das Bunnie-Motto zentral in den Vordergund gestellt: Kemp Muhl wird von einem mannshohen rosa Plüschhasen begleitet, an und auf den sich das Model kuscheln darf. Der Claim „It’s fun to be sexy“ werde so optimal in Szene gesetzt und löse beim Betrachter schmunzeln aus, heisst es in der Mitteilung. Die Fotografin Ellen von Unwerth zeichnet für die szenische Umsetzung verantwortlich. Die Kampagne ist im März und April in der Schweiz, in Deutschland, in Österreich und in Polen zu sehen.

SF meldet positive Bilanz zu Olympischen Winterspielen

SF 2 konnte den 24-Stunden-Marktanteil von 9.3 Prozent im Februar 2005 auf 23.5 Prozent während der Olympischen Winterspiele Torino 2006 steigern.

Mit der Schlussfeier am Sonntag hat der 17-tägige Megaevent in Turin nicht nur Feuerwerk versprüht, sondern auch für gute Laune beim Schweizer Fernsehen  (SF) gesorgt. Bereits zur Halbzeit meldete SF gute Einschaltquoten, am Montag nun bestätigte SF das überdurchschnittlich grosse Zuschauerinteresse während der 220 Stunden Olympiasendungen. So konnte SF 2 den 24-Stunden-Marktanteil von 9.3 Prozent im Februar 2005 auf 23.5 Prozent während der Olympischen Winterspiele Torino 2006 steigern. Am meisten Zusehende zogen die Sportarten Ski alpin, Eiskunstlaufen, Bob, Curling, Skispringen, Snowboard und Eishockey an. Vor allem in den Wettkämpfen mit Schweizer Medaillenchancen war das Interesse hoch, und das auch während des Tages. Auch die täglichen Magazinsendungen fanden Anklang. Die 17 Sendungen in der Hauptabendzeit errichten eine durchschnittliche Zuschauerquote von 315’000 Personen (18.1 Peozent Marktanteil), die Sendung am späten Abend beachteten durchschnittlich 391’000 Personen (24.2 Prozent Marktanteil). Der höchste Marktanteil wurde mit 72.7 Preozent bei der Abfahrt der Männer am 12. Februar erreicht. Über eine Million Zuschauer sassen vor den Bildschirmen. Die Kür der Eiskunstläufer verfolgten 949’000, die Curling-Entscheidung sahen sich am 23. Februar 1’031’000 Personen an.
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