SF verzichtet zu Recht auf Ausstrahlung von „Mohammed“-Karikaturen

Der SRG-Ombudsmann Achille Casanova hat den Entscheid des Schweizer Fernsehens rechtfertigt, "Mohammed"-Karrikaturen nicht bildlich zu zeigen.

Der SRG-Ombudsmann Achille Casanova hat
den Entscheid des Schweizer Fernsehens rechtfertigt, „Mohammed“-Karrikaturen nicht bildlich zu zeigen. Zwei Zuschauer hatten
bei ihm eine Beschwerde eingereicht, weil das Schweizer Fernsehen ihrer
Meinung nach zur Ausstrahlung der umstrittenen Karikaturen verpflichtet
war. Laut SRG-Portal mitreden.ch lehnte Casanova diese Beanstandung ab.
Gemäss Praxis der Ombudsstelle DRS und der Unabhängigen
Beschwerdeinstanz seien satirische Darstellungen, welche zentrale
Glaubensinhalte ins Lächerliche ziehen, unzulässig. Dies sei bei den
diskutierten Karikaturen per Analogie gegeben. Laut Casanova genüge die
erfolgte Umschreibung der Karikaturen durchaus zur Meinungsbildung der
Zuschauer. Zudem verlangten die publizistischen Leitlinien von SF DRS
besondere Zurückhaltung gegenüber fremden Religionen.

Hotelliers fordern Neuausrichtung der Tourismuswerbung

Die Schweizer Hotelliers wollen, dass Tourismus-Gelder nur für konkurrenzfähige Destinationen verwendet werden, damit die Branche wettbewerbsfähig bleiben könne.

Die Schweizer Hotelliers wollen, dass Tourismus-Gelder nur für konkurrenzfähige Destinationen verwendet werden, damit die Branche wettbewerbsfähig bleiben könne. Die Werbung müsse auf konkurrenzfähige Destinationen und nicht auf politische Grenzen ausgerichtet werden, hiess am Dienstag in Bern bei der Präsentation der politischen Jahrsziele des Verbands. Maximal 20 bis 25 Destinationen sollen nach der Meinung der Hotellier-Verbandes international vermarktet werden, alle anderen Ferienorte sollten sich selber finanzieren. Ebenfalls sollten sich Branchen, die von Tourismus profitieren, finanziell an der Tourismuswerbung beteiligen. Öffentliche Gelder sollten für die allgemeine Landeswerbung eingesetzt werden, Tourismuswerbung sei aus privaten Mitteln sicherzustellen. Die heutige Finanzierung touristischer Destinationen sei unbefriedigend und entspreche nicht den Notwendigkeiten des Zeitalters der Globalisierung, heisst es in einer Mitteilung.

USA: Reality-TV-Produzent plant Nachrichtenformat für Junge

Der Erschaffer von Reality-Formaten wie „The Apprentice“ und „Survivor“ Mark Burnett arbeitet an einer eigenen Nachrichtenshow, die ein freches und junges Publikum ansprechen soll.

Der Erschaffer von Reality-Formaten wie
„The Apprentice“ und „Survivor“ Mark Burnett arbeitet an einer eigenen
Nachrichtenshow, die ein freches und junges Publikum ansprechen soll.
Laut Burnett seien die amerikanischen Network-Nachrichten auf
Werbefinanzierung angewiesen, aber ihr Publikum sei überaltert,
schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Junge Menschen seien
an Nachrichten interessiert, wenn sie richtig präsentiert werden, so
Burnett. Nach dem Abgang von Nachrichtenmoderatoren wie Peter Jennings,
Tom Brokaw und Dan Rather im vergangenen Jahr experimentieren die
Sender ABC, NBC und CBS mit „frischeren“ Formaten. Bisher konnte gemäs
FAZ nur CBS in der Zuschauergunst zulegen, wo der 69-jährige Bob
Schieffer als Übergangssprecher fungiert. Die von jüngeren Moderatoren
geführten Sendungen von NBC und ABC klagten jedoch über
Zuschauerverluste.

Marketing Trophy 2006 ist vergeben

Am Schweizerischen Marketing-Tag 06 wurde die Marketing Trophy verliehen. Gold gewannen Trisa, Buchbinderei Burkhardt und Pat Says Now.

Am Schweizerischen Marketing-Tag 06 wurde die Marketing Trophy vergeben. Gold gewannen Trisa, Buchbinderei Burkhardt und Pat Says Now. Die Marketing Trophy zeichnet seit 30 Jahren Marktleistungen aus, die Vorbildcharakter für die Schweizer Wirtschaft haben. Die Vergabe erfolgt in vier Kategorien: Kleinunternehmen, mittelgrosse Unternehmen ab 50 Mitarbeitende, Grossunternehmen über 300 Mitarbeitende und Non-Profit-Organisationen. Die Tagung stand unter dem Motto Provokation im Marketing und hat gezeigt, dass der Grat zwischen spannender Auffälligkeit und einfacher Geschmaklosigkeit sehr schmal ist. Wer provokatives Marketing betreiben will, ist gut beraten zu prüfen, ob Provokation zum Markenkern passt oder nicht.
Die Gewinner der Marketing Trophy 2005 in den vier Kategorien sind:
Kategorie GrossunternehmenGold: TRISA AG
– Zahnbürste Sonicpower
Silber: Migros Genossenschaft
– Anna’s Best goes India
Bronze: Georg Fischer Rohrleitungssysteme (Schweiz) AG – iFit

Kategorie mittlere UnternehmenGold: Buchbinderei Burkhardt AG
– Bookfactory
Silber: arwa AG
– Neupositionierung der Marke
Bronze: putzfrauenvermittlung.ch – der Name ist Programm

Kategorie Kleine UnternehmenGold: Pat Says Now AG
– Computermäuse
Silber: AVO SESSION Basel AG
– Premium Musik Festival
Bronze: Bio Plus AG – Partnerprogramm Echt Bio

Kategorie Non-Profit-Organisationen (NPO’s)Gold: Gemeinde Schaan
– Projekt Kindersicher
Silber: Stiftung BSZ, Gasthaus Pluspunkt
Bronze: Verband Luzerner Schreiner – J75, Produkte, die sitzen

China: Omnicom erwirbt Mehrheitsanteil an Unisono

Das führende globale Unternehmen für Marketing und Unternehmenskommunikation Omnicom Group hat eine Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen Unisono Fieldmarketing International mit Sitz in China erworben.

Das führende globale Unternehmen für
Marketing und Unternehmenskommunikation Omnicom Group hat eine
Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen Unisono Fieldmarketing
International mit Sitz in China erworben. Unisono ist führend im
Bereich Fieldmarketing und Merchandising in China und deckt mit seinen
Dienstleistungen mehr als 25 Städte ab. Wie Michael Birkin von Omnicom
in einer Mitteilung ausführt, sei China ein strategisch wichtiger
Schlüsselmarkt für das Unternehmen. Durch die Beteiligung an Unisono
sei die Grösse und Reichweite der Dienstleistungen von Omnicom
gesteigert worden, um den Bedürfnissen der Kunden in Chinas schnell
wachsendem Konsumenten- und Dienstleistungsmarkt zu entsprechen.
Unisono ermöglicht dabei die Abdeckung vom 200’000 Einkaufspunkten wie
Hypermarkets, Supermarkets, Apotheken und Drogerien in 25 chinesischen
Grossstädten. Erzielt wird durch die Kombination von Werbung und
Fieldmarketing die Ermöglichung von Above-the-line- und
Below-the-line-Massnahmen für die Kunden. Unisono Fieldmarketing wird
als Teil der Diversified Agency Services Gruppe von Omnicom operieren.

Mitlinks redesignt Steps

Bereits zum zweiten Mal setzt die Zürcher Onlineagentur Mitlinks unter www.steps.ch den neuen grafischen Onlineauftritt des Tanzfestivals Steps um.

Bereits zum zweiten Mal setzt die Zürcher
Onlineagentur Mitlinks unter www.steps.ch den neuen grafischen
Onlineauftritt des Tanzfestivals Steps um. Steps wird seit 1988 vom
Migros-Kulturprozent durchgeführt. Das neue Gesamtdesign stammt vom
Atelier Weber Hinder Schlatter Feuz. Das Konzept besteht darin, für
international renommierte Tanztruppen schweizweit Tourneen zu
organisieren. So informiert die Website Steps.ch über die Tanztruppen,
Spielorte, Eintrittspreise und Daten des diesjährigen Tanzfestivals,
das vom 27. April bis zum 18. Mai durch die Schweiz tourt. Die
Veranstaltung hat namhafte Partner wie das Schweizer Fernsehen und das
Präsidialdepartement Zürich und steht unter dem Ehrenpatronat von
Bundesrat Pascal Couchepin, der sich auf der Website zu
zeitgenössischem Tanz äussert.

Rupert Murdoch kündigt „goldenes Zeitalter der Information“ an

Der News Corp. Medienbaron Rupert Murdoch sprach in London anlässlich seines 75. Geburtstages über die Herausforderungen der grossen Medienunternehmen durch das Internet. Er prognostizierte das Ende der Ära der Mediengiganten.

Der News Corp. Medienbaron Rupert Murdoch sprach in London anlässlich seines 75. Geburtstages über die Herausforderungen der grossen Medienunternehmen durch das Internet. Er prognostizierte das Ende der Ära der Mediengiganten, da durch das Internet die mediale Macht in die Hände der Nutzer gelegt werde. Ferner kündigte er in Sachen Internet den Beginn eines „zweiten grossen Zeitalters der Entdeckungen“ an. Murdoch gestand vor den Mitgliedern des Clubs „The Worshipful Company of Stationers ans Newspaper Makers“, dass er wahrscheinlich einer der letzten einer aussterbenden Rasse sei. Die Macht liege heute bei den Konsumenten, die neue Generation verlange Inhalte zum ihnen genehmen Zeitpunkt und in der ihnen genehmen Form. Murdoch sagte weiter, dass er glaube, dass wir heute kurz vor dem goldenen Zeitalter der Information stünden, einem neuen Wissenszeitalter. Für die grossen Medienmonolithen des 20 Jahrhunderts bedeute dies „change or die“, pass dich an oder stirb. Murdoch hat seine Worte bereits mit Taten untermauert und mehr als 1 Milliarde Dollar in Medienunternehmen investiert, unter anderem in das Social Networking-Unternehmen MySpace.com. Eine grosse Zukunft sieht Murdoch besonders in der Diversifizierung. Auch wenn traditionelle Zeitungen nicht untergehen werden, werden sie künftig nur einer der Kanäle sein, mir denen die Leser erreicht werden. Aber auch wenn Information zum Fastfood wird durch die mobile Technologie, die den Lesern erlaubt, Information wann, wo und in welcher Form auch immer zu konsumieren, werde guter Journalismus immer Leser anziehen. Auch die Gestaltung der Information werde eine stärkere Rolle spielen: Texte, Bilder und Grafiken sollten so inszeniert werden, dass sie das Gehirn füttern und das Herz bewegen.

RTVG: Verleger wollen die Fernsehlandschaft Schweiz mitbestimmen

Der neue Verteilschlüssel der 28 Millionen Franken Gebührengelder an 10 bis 12 private Fernsehstationen, die vom Bakom eine Konzession erhalten werden, sorgt beim Verband Schweizer Presse für neue Ideen.

Der neue Verteilschlüssel der 28 Millionen
Franken Gebührengelder an 10 bis 12 private Fernsehstationen, die vom
Bakom eine Konzession erhalten werden, sorgt beim Verband Schweizer
Presse für neue Ideen. Der Verband wird gemäss Informationen des
Tages-Anzeigers demnächst eine 50-seitige Diskussionsgrundlage zur
Neuordnung der Fernsehlandschaft Schweiz präsentieren. Darin würden die
Verleger ihre Senderwünsche markieren und die Fernsehlandschaft zu
ihren Gunsten betonieren, schreibt der Tages-Anzeiger. Konkurrenz soll
eliminiert und Gebührengelder in der Deutschschweiz sollen unter den zu
Verlagen gehörenden Sendern verteilt werden. Vor allem im Raum Zürich
und der Ostschweiz sorgt die Initiative der Verlage für Empörung. Der
einzige Sender mit grossem Sendegebiet und ohne potenten Verlag im
Rücken, Tele Top, soll laut Presseverband keine Gebührengelder
bekommen. Sein Gebiet deckt sich teilweise mit dem von Tele Ostschweiz,
das zum St. Galler Tagblatt gehört, und Tele Züri der Tamedia. Wie
Tele-Top-Chef Günter Heuberger im Tages-Anzeiger zitiert wird, könne
der Verband nicht vorgeben, „Verantwortung für eine wegweisende
zukünftige Medienordnung Schweiz“ zu übernehmen, wenn er nur seine
eigenen Interessen verfolge. Wenn umgesetzt würde, was dem
Verlegerverband vorschwebt, „gäbe es Tele Top nicht mehr“.

Shortlist für DM-Preis 2006 steht fest

Zum diesjährigen DM-Preis wurden 321 Dialogmarketing-Arbeiten eingereicht, 32 Agenturen dürfen nun auf einen Siegerplatz aspirieren.

Zum diesjährigen DM-Preis wurden 321 Dialogmarketing-Arbeiten eingereicht, 32 Agenturen dürfen nun auf einen Siegerplatz aspirieren. Die 19-köpfige Jury mit Präsidenten Martin Steiner an der Spitze beurteilten die 253 Einsendungen aus der Schweiz und die 68 Einsendungen aus Deutschland und Österreich aufs Genaueste. Auf die Shortlist kommen die Arbeiten, unter denen in der Finalrunde die Sieger des DM-Preises gekürt werden. Wer schliesslich mit Gold, Silber und Bronze geehrt wird, bleibt allerdings bis zur Award-Night am 12. Mai unter Verschluss. Den Teilnehmern wird in der Einladung zur Award-Night mitgeteilt, ob eines der Edelmetalle oder aber lediglich ein „Letter of Distinction“ erwartet werden darf. Die DM-Preis Shortlist:Agentur am Flughafen (13) Anzahl der Arbeiten in Klammern
Fisch.Meier.Direkt AG (13)
OgilvyOne AG (12)
Publicis Werbeagentur AG (7)
Euro RSCG Dialog (5)
Wunderman AG und Futurecom interactive AG (5)
Alex Schmid Direct (4)
Jung von Matt/Limmat AG (4)
Lowe Direct, Lowe AG (4)
OgilvyOne worldwide GmbH & Co.KG (4)
TEQUILA SWITZERLAND AG (3)
Kraftwerk Werbeagentur GmbH (2)
OgilvyOne worldwide Stuttgart GmbH (2)
Tribal DDB GmbH (2)
Wirz Werbung AG (2)
Advico Young & Rubicam / Exxtra Kommunikation (1)
AWZ St. Gallen (1)
defacto kreativ gmbh (1)
Die Schweizerische Post, PostMail (1)
Fazit. KommunikationsDesign (1)
Festland AG (1)
gkk DialogGroup GmbH 81)
Grey Direct (1)
in flagranti werbeagentur (1)
INTERONE Worldwide GmbH (1)
Jahns and Friends AG (1)
Maxomedia (1)
one marketing (1)
PUBLICIS Hamburg (1)
RMG Connect (1)
Spinas Gemperle  (1)
Werbeanstalt Schweiz AG (1)

Sappi präsentiert Next Generation auf der IPEX

Sappi, der weltweit führende Hersteller gestrichener Feinpapiere, wird seine neueste Produktinnovation und seine Kompetenz in der Papiererzeugung auf der IPEX 2006 präsentieren.

(pr) Sappi, der weltweit führende Hersteller gestrichener Feinpapiere, wird seine neueste Produktinnovation und seine Kompetenz in der Papiererzeugung auf der IPEX 2006 präsentieren, der globalen Technologiemesse für Druck, Verlagswesen und Medien, die vom 4. bis 11. April in Birmingham, UK, stattfindet.Die letzte Innovation im Bereich gestrichener Feinpapiere, Next Generation 12C, wurde speziell für die modernsten 8- bis 12-Farben-Bogenoffsetdruckmaschinen und für hochqualitative Druckaufträge auf 6-Farben-Maschinen entwickelt. Die Messebesucher werden sich von der Leistung und den überragenden Qualitätsergebnissen von Next Generation 12C durch Druckvorführungen auf langen Maschinen von Heidelberg und Man Roland selbst überzeugen können.
Der Sappi-Stand wird sich im Value Added Printing and Processing Centre der PrintCity befinden. PrintCity bringt die weltweit führenden Hersteller von Druckmaschinen und -materialien zusammen, sodass komplette Workflows für die Bereiche Verpackung, Druck und Verlagswesen nach dem neuesten Stand der Technik aufgebaut und demonstriert werden können.
Auf der Messe wird Sappi auch seine Knowledge Bank präsentieren. Mit der Knowledge Bank stellt Sappi durch eine umfangreiche Reihe von Fachbroschüren sein Fachwissen allen Druckern zur Verfügung. Zusätzlich zu den Publikationen “Drucktechnik“ und “Die Herstellung von Papier“ umfasst die Reihe “Klebebindetechnik“, “Klima und Papier“, “Falzen und Rillen“, “Papier, Farbe und Druckchemie“, “Verarbeitung von Mattpapier“, “Varnish Techniques“ und “Problemlösung an der Druckmaschine“. Die Broschüren können direkt bei Sappi angefordert oder online über www.sappi.com/KnowledgeBank abgerufen werden.
„In den meisten Bereichen der Druckindustrie und insbesondere in der Werbung und Verkaufsförderung, in denen das gedruckte Bild eine bedeutende Rolle beim Aufbau einer Marke spielt, steigt der Bedarf nach höchstmöglicher Druckqualität und einem optimalen visuellen Erscheinungsbild“, meint Marco Eikelenboom, Sales und Marketing Director von Sappi Fine Paper Europe.
“Dies hat zusammen mit der Notwendigkeit höherer Effizienz im gesamten Druckverfahren dazu geführt, dass in zunehmendem Maße lange 8- bis 12-Farben-Druckmaschinen verwendet werden, entweder für Geradeaus-, oder Schön- und Widerdruck. Unser gestrichenes Feinpapier Next Generation 12C empfiehlt sich für diese Druckmaschinen durch spezielle Vorzüge wie hohe Druckdichten auf beiden Seiten des Papiers, Dimensionsstabilität und rascheres Wegschlagen und Annehmen der Farbe”.
Die Feinpapiere von Sappi umfassen graphische Papiere der Marken Magno, HannoArt, Next Generation, Presto und Royal und die Spezialetiketten- und Verpackungspapiere Algro, Leine und Parade. Kunden in über 100 Ländern weltweit spezifizieren diese Marken für Verlags-, Werbe-, Etiketten- und Verpackungsdruck höchster Qualität.
Über PrintCityPrintCity ist eine strategische Allianz, die die fachliche Kompetenz von weltweit mehr als 40 unabhängigen Unternehmen der grafischen Industrie bündelt. Die Partner von PrintCity arbeiten zusammen, um vollständige Workflows und Herstellungsverfahren in einem offenen Systemzugang innerhalb der Bereiche Verpackung, Werbung und Verlagswesen zu optimieren und mit kombinierter Technologie und Fachwissen praktische Lösungen zu demonstrieren.
Die Mitglieder von PrintCity arbeiten in Arbeitsgemeinschaften und Projekten zusammen, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten durch die Integration von Technologie und weltweitem Fachwissen. Die Ergebnisse werden in Seminaren, auf Messen, durch gedrucktes Informationsmaterial und über das Internet verbreitet.
Sappi ist seit der Gründung anlässlich der DRUPA 2000 Mitglied von PrintCity.

Teletext meldet Nutzerrekord infolge Olympischer Winterspiele

Die Erfolge der Schweizer Athleten in Turin haben sich sehr positiv auf die Nutzungszahlen des Teletexts ausgewirkt.

Die Erfolge der Schweizer Athleten in Turin haben sich sehr positiv auf die Nutzungszahlen des Teletexts ausgewirkt. Über 2,2 Mio. Schweizerinnen und Schweizer beanspruchten am 19. Februar Teletext-Informationen, die einerseits über die Kanäle der SRG SSR idée suisse und via Internet www.teletext.ch abgerufen werden können. Über die ganze Laufzeit der Olympischen Spiele hat Teletext im Internet total 14,7 Mio. Seitenaufrufe verzeichnet, was dem steigenden Nutzungstrend entspricht. Mit dem neuen Rekord am 19. Februar hat Teletext 18 Punkte gegenüber dem Tages-Spitzenwert von 1,8 Mio. Nutzern am 21. August 2005 zugelegt. An diesem Tag waren es Informationen rund um die Hochwasserkatastrophe, die die Nutzer interessierten.

USA: New York Times verlegt Print-Börsendaten online

Die amerikanische Zeitung The New York Times wird ab April die täglichen Börsendaten von Dienstag bis Samstag nicht mehr in der Print-Ausgabe, sondern nur noch auf der eigenen Website publizieren.

Die amerikanische Zeitung The New York
Times wird ab April die täglichen Börsendaten von Dienstag bis Samstag
nicht mehr in der Print-Ausgabe, sondern nur noch auf der eigenen
Website publizieren. Damit schliesst sich die Times anderen
amerikanischen Zeitungen wie The Chicago Tribune und The Los Angeles
Times an, die ihre Börsen-Infos zwecks Druckkosteneinsparungen
ebenfalls online verlegt oder auf ein Minimum reduziert haben. Die
Zeitung will die Börsen-Tabellen der Print-Ausgabe mit zwei Seiten
Markt- und Wirtschaftsinformationen ersetzen. Die Website soll neben
Börsendaten auch Features wie Investment-Tools, Breaking News und
individuelle Portfolio-Informationen enthalten. Leser können ihre
persönlichen Portfolios online ausweiten und kostenlose E-Mails über
Kursveränderungen oder Unternehmensnachrichten empfangen. Die
vollständigen Börsen-Tabellen werden weiterhin in der Sonntagsausgabe
der Zeitung erscheinen.
get_footer();