New York Festivals: Fünf Finalists für Jung von Matt/Limmat

Auch die kreativen Köpfe von Jung von Matt/Limmat haben sich bei den New York Festivals mit fünf Arbeiten für den Finalist Status qualifiziert.


Auch die kreativen Köpfe von Jung von Matt/Limmat haben sich bei den New York Festivals mit den Arbeiten „Liberty Zoom“ für Panasonic, „Non-Smoking Trains“ für SBB und „Black Lung“ für IG Westtangente für den Finalist Status qualifiziert. Ebenso ist die Zürcher Agentur mit ihrer Aktion „Size“ für Mini in den Kategorien «Guerrilla Marketing Outdoor» und «Use of Outdoor» gleich zweimal im Final vertreten. Die Kampagne wurde bereits in Cannes mit einem Goldlöwen ausgezeichnet. Die definitiven Award-Resultate folgen im September.

Thurgauer Regierungsrat hält Medienkonzept für unnötig

Der Regierungsrat lehnt SVP-Forderung nach einem kantonalen Medienkonzept zur Wahrung der Pressevielfalt klar ab.


Der Regierungsrat lehnt SVP-Forderung nach einem kantonalen Medienkonzept zur Wahrung der Pressevielfalt klar ab. Wie auch die Werbewoche berichtete, wurde im letzten September die Thurgauer Zeitung (TZ) überraschend an die Zürcher Tamedia AG verkauft (siehe «Tamedia hält im Thurgau Einzug»). In der Folge tauchten Fragen auf, wer und wie zukünftig die publizistischen Interessen des Kantons vertritt. Namentlich der SVP-Kantonsrat Andrea Vonlanthen wandte sich mit mehreren Fragen und Anträgen an die Regierung. Das Kernstück seines Vorstosses war die Forderung nach einem kantonalen Medienkonzept.Wie das St. Galler Tagblatt am Freitag bekannt gab, liegt nun die Antwort des Thurgauer Regierungsrates vor. Anders als Vonlanthen sieht der Regierungsrat keine Gefahr, die Thurgauer Zeitung würde in den Sog der «Zürcher Medienszenerie» geraten. Vielmehr zeigt sie sich überzeugt, dass diese Lösung die Zukunft der Zeitung sichert und damit die publizistischen Interessen des Kantons entgegen komme. Ausserdem habe sich seit dem Verkauf weder Erscheinungsbild noch Redaktion gross verändert. Auch die Idee eines Medienkonzeptes lehnt der Thurgauer Regierungsrat ab. Begründet wurde dies damit, dass es kaum Einflussmöglichkeiten auf die Pressevielfalt gebe, ein Medienkonzept sei deshalb unnötig.

RTVV: IGEM gegen Bevormundung und Werbeverbote

Der Vorstand der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM hat in seiner Stellungnahme zur Radio- und Fernsehverordnung RTVV Stellung bezogen. Insbesondere bemängelt er die Tendenz zur Bevormundung der Bürger in Sachen Werbung in elektronischen Medien.

Der Vorstand der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM hat in seiner Stellungnahme zur Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Stellung bezogen. Besonders deutlich spricht sich die IGEM gegen die an verschiedenen Stellen sichtbar werdende Absicht aus, die Bevölkerung zu bevormunden. Die IGEM tritt für eine möglichst liberale Regelung der Werbevorschriften und für möglichst wenig Beschränkungen bezüglich kommerzieller Kommunikationsmöglichkeiten in allen elektronischen Medien und für alle Anbieter ein.
 
Scheidungsfall SplitscreenWie die IGEM am Montag per Communiqué mitteilte, muss deshalb auch der Konsument in den elektronischen Medien nicht übermässig geschützt werden. Die grosse Mehrheit der Bürger würden über ausreichende Kompetenz im Umgang mit kommerzieller Kommunikation und Werbung verfügen. Entsprechend geht der IGEM die äusserst detaillierte Regelung für Werbung auf geteiltem Bildschirm (Splitscreen) zu weit. Für grundsätzlich wichtig hält sie aber den Grundsatz, dass Werbung vom übrigen Programm eindeutig optisch getrennt und als solche gekennzeichnet ist. Die IGEM ist der Meinung, dass die Werbeform Splitscreen in sämtlichen Programmen aller Anbieter erlaubt sein muss. Programme mit Werbeunterbrechung Die Regelung, dass der Konsument im Fall der interaktiven Werbung seinen Ausstieg aus dem Programm doppelt bestätigen muss, hält die IGEM für unnötig und bevormundend. Ausdrücklich begrüsst wird für Werbeunterbrechungen eine liberalere Regelung. Die IGEM stellt sich auf die Position, dass in allen Programmen erlaubt sein sollte, mindestens eine Werbeunterbrechung zu machen – analog zu Kino und Fernsehen. Unklar sei bei dieser Regelung noch die Anwendung auf das Radio, da die Regelungen bezüglich Programmunterbrechungen zu einseitig auf das Fernsehen ausgerichtet ist.Problemfall Alkoholwerbung Zudem lehnt die IGEM auch die Regelung ab, dass Werbung für alkoholfreies Bier in Programmen mit Alkoholwerbeverbot keine Werbewirkung für alkoholhaltiges Bier erzielen darf. Faktisch führe dies zu einem Werbeverbot für alkoholfreie Biere, die unter der gleichen Marke geführt werden. Daraus ergebe sich eine Ungleichbehandlung der einzelnen Hersteller, argumentiert die IGEM. 
Ferner sieht die neue Regelung vor, Alkoholwerbung zu verbieten – und zwar vor, während und nach Sendungen, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Der IGEM zufolge ist diese Definition aber unklar. Schwammig sei sowohl der Begriff «Jugendliche» als auch die Definition der Sendungen. Die IGEM schlägt deshalb vor, den Begriff «Jugendliche» durch den Begriff «Minderjährige» zu ersetzen. Die Sendungen könnten so definiert werden, dass es sich bei deren Publikum um mehr als 50 Prozent um Minderjährige handeln muss.

Publicis ist mit 19 Arbeiten bei den New York Festivals im Rennen

Die Zürcher Kreativagentur Publicis ist mit 19 Arbeiten auf der Shortlist der New York Festivals vertreten.

Die Zürcher Kreativagentur Publicis ist mit 19 Arbeiten auf der Shortlist der New York Festivals
vertreten. Untenstehend die Liste:

«Bicycle Rack», Guerrilla Marketing: Outdoor

«Flirting Eye», Alternative: Interactive Tools

«Because Change Happenz», Cinematography

«Because Change Happenz», Original Music: Score

«Employees», Business Equipment & Services

«Halfpipe», Transportation / Travel / Tourism

«Love», Entertainment Promotion

«Garnier Bodytonic Banderole», Promotions Marketing: Display/Point of Purchase Support

«Chip Tuning», Promotions Marketing: Consumer Promotion

«Stuck Ball», Direct Response: Self-Promotion to the Consumer

«Stuck Ball», Promotions Marketing: Display/Point of Purchase Support

«Muddy Cars», Direct Response: Consumer Services

«Akut against AIDS – Brain», PSA: Health & Hygiene

«Voegele Soccer Jerseys», Promotions Marketing: Sponsorship

«Bicycle Rack», Use of Alternative Media

«Crystal Clear», Use of Outdoor

«Open Top», Use of Outdoor

«Corporate Stars», Beverages: Alcoholic

«FIFA Anniversary Book», Company Literature: Catalog / Brochure / Pamphlet

Die New York Festivals zeichnen seit 50 Jahren die weltweit besten Anzeigen, Filme und Posters aus. Die Gewinner werden im September bekannt gegeben.

Phonak ist erster Sponsor des Monats

Die Europäische Sponsoringbörse ESB und die PR-Agentur Photopress haben den Hörgerätehersteller Phonak zum ersten Sponsor des Monats gekürt.

Die Europäische Sponsoringbörse ESB und die PR-Agentur Photopress haben Phonak zum ersten Sponsor des Monats gekürt. Der Hörgerätehersteller hatte im Juli die Extreme eines Sponsoring-Engagements innerhalb einer Woche erlebt: Nach glanzvollem Tour-de-France-Sieg feierten die Medien Phonak und ihre konsequente Sponsoring-Strategie. Der Fehltritt des Siegers Landis drehte das mediale Bild zum Super-Gau. Doch gerade durch dieses Ereignis und die Tatsache, dass Phonak sowieso beabsichtigte, das Hauptsponsoring des Teams aufzugeben, erreichte die Marke weltweit unschlagbare Werte für den Monat Juli. Offen bleibt jedoch die Frage des Imageschadens und erst Recht, ob der Hörgeräteabsatz leidet. Laut einer Medienmitteilung vermutet ESB das Gegenteil. Bereits das Radsport-Doping-Opfer Festina habe sich nach der Skandal-Tour 1999 über 25 Prozent Absatzsteigerung freuen können.

Peter Knobel betreut neu Fujitsu Siemens Computers und verstärkt Team

Die Zuger PR-Agentur Peter P. Knobel hat Fujitsu Siemens Computers als Kunden gewonnen und holt die IT-Expertin Silvia Finke an Bord.

Die Zuger PR-Agentur Peter P. Knobel hat Fujitsu Siemens Computers als Kunden gewonnen. Ab sofort sind die Kommunikationsspezialisten für die gesamte Corporate und Marketing Communications des IT-Herstellers verantwortlich. Das europäische IT-Unternehmen stellt Informationstechnologie wie Handhelds, Tablet PCs, Notebooks, Desktops bis hin zu Servern und IT-Infrastrukturlösungen her.

Mit Silvia Finke verstärkt die Agentur zudem ihr Geschäftsfeld auch personell. Die ausgewiesene IT-Expertin, die zuvor für Debitel und den Verband für Unterhaltungssoftware in Deutschland gearbeitet hat, war zuletzt als Corporate Pr-Manager bei Intel Deutschland tätig. Silvia Finke wird ihre neue Position als Senior Consultant Anfang September 2006 antreten.

Peer Teuwsen wechselt vom Magazin zur Weltwoche 

Preisgekrönter Magazin-Journalist als neues Aushängeschild für Köppels Autorenblatt.


Der bisherige stellvertretende Chefredaktor der Samstagsbeilage «Das Magazin» des Tages-Anzeigers, der Basler- sowie Berner Zeitung wechselt per 1.1.2007 zur Weltwoche. Dort wird er als Autor und Redaktor wirken, sowie weitere noch nicht definierte Führungsaufgaben übernehmen. Wie es in der Medienmitteilung der Weltwoche heisst, gehört Teuwsen zu den «profiliertesten Journalisten der Schweiz». Sein Interview mit dem Türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk sorgte unlängst gar weltweit für Schlagzeilen. Der zukünftige Weltwoche-Verleger und –Chefredaktor Roger Köppel freut sich «ausserordentlich» auf den 39-jährige Peer Teuwsen. Er werde das Autorenblatt Weltwoche markant verstärken.

Bundesrat bezeichnet Teleclub als staatsunabhängig

Der Bundesrat hat sich im Zusammenhang mit der Neukonzessionierung des Teleclubs mit der Frage befasst, ob sich der Staat direkt oder indirekt beim Rundfunk engagieren darf. Er bezeichnet eine Minderheitsbeteiligung als möglich.


Der Bundesrat hat sich im Zusammenhang mit der Neukonzessionierung des Teleclubs mit der Frage befasst, ob sich der Staat direkt oder indirekt beim Rundfunk engagieren darf. Zwar ist die rechtliche Grundlage umstritten, jedoch bezeichnet der Bundesrat eine Minderheitsbeteiligung im vorliegenden Fall als möglich. Nach 10-jähriger Gültigkeit ist die Konzession im Mai 2006 für den Teleclub erneuert worden. Der Pay-TV-Veranstalter Teleclub gehört mehrheitlich zur Cinetrade, welche Kinos betreibt und Filmrechte verwertet. Im September 2004 hatte die Swisscom 49 Prozent an der Cinetrade erworben und sich eine Option für weitere 26 Prozent gesichert. Dieses Engagement hat die Frage der Staatsunabhängigkeit von Radio und Fernsehen aufgeworfen, zumal der Bund Hauptaktionär der Swisscom ist. Die Bundesverfassung garantiert «die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen sowie die Autonomie in der Programmgestaltung». Dem gegenüber steht ein Strategiepapier des Bundesrates hinsichtlich der Entwicklung der Swisscom, welches von der Swisscom verstärkte Aktivitäten im Rundfunkbereich fordert.
Das Bakom liess ein Gutachten der beiden Staatsrechtsprofessoren Jörg P. Müller und Markus Schefer erstellen. Sie kamen zum Schluss, dass selbst eine indirekte, kapital- und stimmenmässige Minderheitsbeteiligung des Bundes an einem TV-Veranstalter nicht zulässig wäre. Die Swisscom gab ihrerseits zwei Gutachten in Auftrag. Das erste beurteilte den Einstieg der Swisscom ins TV-Geschäft als zulässig. Die Frage der Staatsunabhängigkeit stelle sich faktisch nicht, da der Bundesrat keiner Versuchung unterliege, die Auswahl des Teleclub-Verwaltungsrats zu bestimmen. Das zweite Gutachten äussert sich auch positiv und stellt fest, dass die rechtliche Struktur der Swisscom und des Swisscom-Konzerns dem Bund gar nicht erlaube, auf die Programmgestaltung des Teleclub Einfluss zu nehmen.
Der Bundesrat stellte sich auf den Standpunkt, dass eine Mehrheitsbeteiligung vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlichen Gebots der Staatsunabhängigkeit heikel wäre. Eine Minderheitsbeteiligung sei hingegen im vorliegenden Fall möglich, da die Swisscom angesichts der aktionärsrechtlichen Konstellation nicht imstande ist, eine kontrollierende Beherrschung des Unternehmens auszuüben. Unter Berücksichtigung dieser Argumente erachtete es der Bundesrat als verfassungsrechtlich möglich, die Konzession Teleclub auf der Basis einer 49-Prozent-Beteiligung der Swisscom an Cinetrade zu verlängern beziehungsweise neu zu erteilen.
Die Haltung, eine Beteiligung des Gemeinwesens von 49 Prozent an einem Rundfunkveranstalter zu akzeptieren, entspricht auch der Praxis des UVEK: Der lokale Kabelnetzbetreiber 022 Télégenève, der mehrheitlich im Besitz der Stadt Genf ist, wollte seine Beteiligung beim lokalen TV-Veranstalter Leman Bleu erhöhen. Zumal auch schon die Stadt Genf selbst an Leman Bleu beteiligt ist, wurde eine verstärkte Beteiligung von 022 Télégenève an Leman Bleu vom UVEK untersagt. Das Gemeinwesen wäre sonst zu mehr als 50 Prozent an einem TV-Veranstalter beteiligt gewesen.
Der Bundesrat erteilte dem Bezahlfernsehsender Teleclub Ende Mai 2006 eine neue Fernsehkonzession bis Ende Mai 2013. Damit erhält der Kanal das Recht, das eigene Angebot auf sieben Programme zu erweitern und auch inländischen Sport anzubieten.

Compresso holt Uniqueworld an Bord

Das Kommunikationsnetzwerk Compresso zählt ab sofort die Zürcher Agentur Uniqueworld für Incentives, Kongressreisen, Eventmanagement, Produkt-Lancierungen und Loyalisierungsprogramme zu seinen Mitgliedern.


Das Kommunikationsnetzwerk Compresso zählt ab sofort die Zürcher Agentur Uniqueworld zu seinen Mitgliedern. Der Event- und Reiseprofi ist auf Incentives, Kongressreisen, Eventmanagement, Produkt-Lancierungen und Loyalisierungsprogramme spezialisiert. Geleitet wird Uniqueworld von Soraiya Spühler, die seit über zehn Jahren in diesem Geschäftsbereich tätig ist. Zu Compresso zählen des Weiteren die Agenturen ID Event, Fastbreak, Vogel Szenenmarketing, Eye Media und Primeur. 

GfK-Gruppe befindet sich auf Wachstumskurs 

Das Marktforschungsunternehmen Gfk meldet ein positives Ergebnis für das zweite Quartal 2006.


Das Marktforschungsunternehmen Gfk hat die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2006 veröffentlicht. Der Umsatz konnte in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahr um 54,6 Prozent auf 523,4 Millionen Euro gesteigert werden. Das operative Ergebnis stieg um 76,3 Prozent auf 63,8 Millionen Euro. Die Marge, also das Verhältnis des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz, lag bei 11,9 Prozent und somit deutlich über dem Vorjahr (10,5%). Laut eigenen Angaben positioniert sich Gfk nunmehr als das viertgrösste Markforschungsunternehmen der Welt. Ursachen für das positive Ergebnis seien der gute Geschäftsverlauf aller fünf Geschäftsfelder und die gut vorankommende Integration der ehemaligen NOP-World-Unternehmen. Hinzu kommen die deutlichen Fortschritte in der Behebung der operativen Probleme des Jahres 2005, wie zum Beispiel die Restrukturierung der GfK Martin Hamblin und des Einzelhandelspanels in der Schweiz. Bezüglich Jahresprognose rechnet der Marktforscher mit einem Konzernumsatz von mindestens 1,1 Milliarden Euro für 2006, was einem Anstieg von 18 Prozent entspricht.

Blue Spirit hat A. Baggenstos & Co für sich gewonnen

Erfolg für Blue Spirit. Die Agentur hat mit Baggenstos AG eine der führenden deutschschweizer IT und Solutions Anbieterinnen als neue Kundin.


Die Unternehmung Baggenstos IT + Services hat sich nach einer Agenturevaluation für die Zusammmenarbeit mit der Zürcher Agentur Blue Spirit entschieden. In einem ersten Schritt wird ein CI/CD Redesign durchgeführt, im Herbst folgen verschiedene Akquisitions- und Bindungsmassnahmen.

SPR+ gründet Beratungskommission für Schweizer Plakatforschung

Die neu gegründete Swiss Poster Research Plus (SPR+) hat in Zusammenarbeit mit den Media-Hauptbrachenverbänden eine Beratungskommission ins Leben gerufen.


Die neu gegründete Swiss Poster Research Plus (SPR+) hat in Zusammenarbeit mit den Media-Hauptbrachenverbänden eine Beratungskommission ins Leben gerufen.

SPR+ hat beschlossen, das Organ «Research Advisory Council» mit dem Auftrag zu schaffen, die Schweizer Aussenwerbeforschung beratend zu begleiten. Die Beratungskommission soll auch Empfehlungen zu den Planungstools für Anwender abgeben, teilt SPR+ am Montag mit.

Damit verhält sich SPR+ analog zu den meisten andern in Europa durchgeführten Forschungsarbeiten im Bereich der Aussenwerbung. Die Aussenwerbeforschung hat zum Ziel, Informationen über die Leistungen der Werbeträger zu liefern. Deshalb ist es bei der Konzeption der Forschung wie auch bei der Entwicklung von Softwarelösungen notwendig, die Bedürfnisse der Werbeauftraggeber und der Media-Spezialisten zu berücksichtigen.

Das neue Organ «Research Advisory Council» besteht aus den folgenden Mitgliedern:
Martial Pasquier (Vorsitz), Institut des hautes études en administration public, Lausanne
Dietmar Bemberg, BG Media
Ueli Custer, freier Journalist
Daniel Hartmann, Contexta
Andreas Huwyler, AMAG
Stephan Küng, Initiative Media Western AG
Georg Müller, GE Capital
Jürg Siegrist, SWA-ASA
Felix Mende, SPR+
Florian Walz, Affichage
Wie SPR+ am Montag weiter mitteilt, können zusätzliche Mitglieder in die Kommission aufgenommen werden, sofern sie Branchenverbände vertreten.

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