New York Festivals: Euro RSCG fünf Mal nominiert

Die Zürcher Agentur der Euro RSCG Gruppe ist mit fünf Arbeiten an den New York Festivals vertreten und ist damit eine der Agenturen, die im September auf Edelmetall hoffen darf.


Die Zürcher Agentur der Euro RSCG Gruppe ist mit fünf Arbeiten an den New York Festivals vertreten. Nebst drei Finalists in klassischen Print-Kategorien haben es die bereits mehrfach international ausgezeichneten «Love Lips» für das Bundesamt für Gesundheit in der Kategorie Interactive Tools und der TV-Spot «Castro» für Euro RSCG Dialog in den Favoritenkreis für Gold, Silber oder Bronze geschafft.

New York Festivals: Auch Lowe mit vier Finalists dabei

Schweizer Agenturen sind dieses Jahr in New York erfolgreich. Auch die Zürcher Kreativschmiede Lowe meldet, dass sie mir vier Shortlistplätzen auf Edelmetall-Awards hoffen darf.


Schweizer Agenturen sind dieses Jahr in New York erfolgreich. Auch die Zürcher Kreativschmiede Lowe meldet, dass sie mir vier Shortlistplätzen auf einen Edelmetall-Award hoffen darf:
Auf die Shortlist der Kategorie Finanzdienstleistung TV schaffte es die Kampagne «A town called today» für Winterthur Versicherungen. Dieselbe Kampagne wurde auch mit einem Shortlist-Platz in der Kategorie Animation geehrt.

In der Kategorie PSA Environmental Issues schaffte es die Kampagne für Greenpeace «Ocean Warriors» auf die Shortlist. Ebenfalls geehrt wurde der Lowe-Weihnachtsfilm «Bad Santa».

Das Schweizer Fernsehen geht unter die Wetter-Blogger

Bloggen ist beim Schweizer Fernsehen SF derzeit der Trendsport Nummer eins. Nun betreibt auch das «Meteo»-Team einen eigenen Blog. Zudem will SF die Blogs fürs Mobiltelefon aufrüsten.


Bloggen ist beim Schweizer Fernsehen SF der Trendsport Nummer eins. Nun betreibt auch das «Meteo»-Team einen eigenen Blog – dort werden die Meteorologen, Moderatorinnen und Moderatoren Beiträge zu den verschiedensten Themen rund um Wetter und Klima platzieren und mit dem interessierten Internetpublikum in Dialog treten.
Neben dem «Meteo»-Blog findet man bei SF zurzeit folgende Blogs: CR-Blog von Chefredaktor Ueli Haldimann, Aeschbacher»-Blog von Kurt Aschbacher, «Film- und Serien»-Blog von Michel Bodmer sowie «kulturplatz»-Blog mit bekannten Autoren aus der Kulturbranche.

SF wird seine Blogs künftig auch für Mobiltelefone aufrüsten. Möglich wird dies mittels QR-Codes (Quick Response Codes), die die SRG in ihrem Newslette rmitteilt. Mit den QR-Codes können Blog-Beiträge und -Kommentare aufs Handy abonniert werden. Die Kamera des Handys wird auf den Code gerichtet, eine eingebaute Software liest das Raster und verwandelt es in einen Hyperlink ins Internet, in eine Botschaft mit Worten oder ein kurzes Musikstück. Die zweidimensionalen Barcodes kommen aus Japan, wo sie im Alltagsleben bereits eine wichtige Rolle spielen.

Adlink meldet bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte

Mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden zeigt sich die Adlink Internet Media. Das erste Halbjahr 2006 bescherte der Internet-Vermarkterin einen mehr als verdoppeltem Umsatz und eine Verzehnfachung des Gewinns. Adlink erwartet weiterhin boomende Online-Werbemärkte.


Mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden zeigt sich die Adlink Internet Media. Das erste Halbjahr 2006 bescherte der Internet-Vermarkterin einen mehr als verdoppeltem Umsatz und eine Verzehnfachung des Gewinns. Es sei das beste Ergebnis der Firmengeschichte, teilte Adlink am Dienstag mit.
Bereits 2005 war für den europäischen Online-Vermarkter ein Spitzenjahr (siehe Adlink verdoppelt 2005 den Umsatz). Dem weiteren Verlauf des Jahres 2006 blickt Adlink zuversichtlich entgegen – mit der Erwartung, dass die Online-Werbemärkte weiterhin boomen.
Der Umsatz des ersten Halbjahres 2006 beträgt 86,4 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern 9,3 Mio. Euro. Alle wichtigen Finanz- und Marktkennzahlen konnten deutlich gesteigert werden. Alle Geschäftsbereiche trugen zu dem positiven Ergebnis bei – insbesondere auch die Adlink Internet Media Schweiz AG. Adlink Schweiz gehört zu je 50 Prozent der Adlink-Gruppe und der Goldbach Media.

Als Gründe nennt Adlink neben den deutlich anziehenden Online-Werbemarkt noch zwei weitere: Das Geschäftsfeld Display-Werbemarkt wurde neu ausgerichtet. Und: Durch die Zukäufe von Sedo, Affilinet und CibleClick im Jahre 2005 ist die Marktposition deutlich gestärkt. Auch konnten die ersten Synergien aus dem Zusammenspiel der Marken ihre Wirkung entfalten.

Adlink vermarktet Internet-Werbeflächen und ist im Bereich digitaler Kommunikationslösungen mit zahlreichen Tochterfirmen der führende Anbieter Europas. Vertriebskooperationen gewährleisten zudem ein internationales Werbenetzwerk.

Publicitas meldet unveränderte Werbeausgaben in der Tagespresse

Der Publicitas-Index über die Entwicklung der Werbeausgaben in der Tagespresse bleibt im Juli im Vergleich zum Vormonat unverändert. Die kommerziellen Inserate sind weiterhin rückläufig.


Der Publicitas-Index über die Entwicklung der Werbeausgaben in der Tagespresse bleibt im Juli im Vergleich zum Vormonat unverändert. Der Indexstand beträgt weiterhin 92,4 Punkte. Die kommerziellen Inserate sind weiterhin rückläufig. Laut Publicitas ist dies auf die zurückhaltende Investitionsbereitschaft der Autoimporteure und der Telekomfirmen zurückzuführen. Die Beilagen haben gegenüber dem Vorjahr eine markante Umsatzminderung erfahren, wie die Publicitas am Dienstag mitteilte. Die Gelegenheitsinserate leiden unter dem Rückgang der Finanzinserate und der politischen Inserate. Es sind somit die Immobilieninserate und vor allem die Stelleninserate, die die rückläufige Entwicklung der anderen Inseratekategorien kompensieren.
Der Index Stelleninserate konnte seine beeindruckende Entwicklung fortsetzen. Er stieg im Juli von 145,3 auf 147,3 Punkte. Der Index Immobilien-Inserate nahm von 96,1 auf 96,4 Punkte zu.

RTVV: Die SRG wehrt sich gegen einzelne Regulierungsvorschläge

Auch die SRG hat ein Positionspapier verfasst, in welchem sie sich gegen einzelne Punkte der geplanten Änderungen ausspricht. Zudem hat sie eine Milchbüchlirechnung der durch das neue RTVV zu erwartenden Mindereinnahmen aufgestellt.


Noch bis Ende Woche läuft die Anhörung, in deren Rahmen das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) zur Stellungnahme zum Entwurf der neuen Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) aufgerufen hat. Auch die SRG SSR hat ein Positionspapier verfasst, in welchem sich SRG-Generaldirektor Armin Walpen gegen einzelne Regulierungsvorschläge zu Werbung und Sponsoring ausspricht.
Wie die SRG am Dienstag in ihrem Newsletter mitteilt, besteht die Hauptproblematik des Entwurfs darin, dass er die heute schon stark eingeschränkten Möglichkeiten der kommerziellen Finanzierung noch mehr beschränken will.

Einverstanden ist die SRG mit der weitgehenden Liberalisierung der Werbeordnung für die anderen Programmveranstalter, jedoch kann sie eine Veränderung ihres derzeitigen Status Quo nicht gutheissen. So solle es künftig heute zulässige Unterbrecherwerbung in Spielfilmen bei SRG-Programmen nicht mehr geben und das Product Placement solle generell verboten werden. Auch neue Werbeformen wie Splitscreen soll der SRG weitgehend untersagt sein.

Vollständig untersagt sein sollen der SRG Kommerzialisierungsmöglichkeiten im Multimedia-Bereich. Nach Auffassung der SRG würden sich aber Programme und Multimedia im Rahmen des Leistungsauftrags ergänzen. Die Zulassung von diskriminierungsfreien Finanzierungsmöglichkeiten von Angeboten mit öffentlichem Interesse bedeute laut SRG nicht zuletzt auch eine finanzielle Entlastung der Gebührenszahler.

Die SRG hat ferner Berechnungen bezüglich der finanziellen Auswirkungen aufgestellt. Der Wegfall der Werbeunterbrechungen würde Mindereinnahmen von 8 Mio. Franken pro Jahr, der Wegfall von Werbeeinnahmen für alkoholfreies Bier würde zu Mindereinnahmen von 3 Mio. Franken pro Jahr und der Wegfall von Sponsoringeinnahmen wegen verbotenem Product Placement würden zu Mindereinnahmen von 11 Mio. Franken pro Jahr führen.

New York Festivals: Walker freut sich über 9 Platzierungen

Die Zürcher Werbeagentur Walker - ehemals «kleinste Agentur der Welt», die heute über 3 Mitarbeitende verfügt - hat sich in New York neun Shortlist-Plätze sichern können.


Die Zürcher Werbeagentur Walker – ehemals «kleinste Agentur der Welt», die heute über 3 Mitarbeitende verfügt – hat sich in New York gleich neun Shortlist-Plätze sichern können.
In der Kategorie Speciality Advertising: Consumer schaffte es die Kampagne «Cookie-Cutters» auf die Shortlist. Bei den Low Budget Spots ist «Mother’s Day: Haircut/Kiss/Hoover» vertreten – derselbe Spot schaffte es auch in die beiden weiteren Kategorien Humor und Performance. In der Kategorie Cinematography ist «Mother’s Day: Haircut/Kiss/Party» auf der Shortlist, in die Kategorei Short Spots unter 10 Seconds schaffte es ebenfalls «Mother’s Day».

Weiter nominiert sind in der Kategorie Retail Stores «Mother’s Day: Glasses/Spittel/X-mas». Die Kampagne «Not Here But Now» schaffte es auch gleich in zwei Kategorien: PSA: Civic / Social Education und Use of Outdoor.
Wie die Agentur am Dienstag mitteilte, war die Nachricht aus New York ein Grund zum ausgiebigen Feiern: Es gab in der 3-Mann-Agentur Mousse au Chocolat für 12 Personen.

Street Parade beschert Tele Züri neuen Zuschauerrekord

Tele Züri im Glück. 671'000 Personen schalteten am Samstag auf den Zürcher Regionalsender, um die Techno-Parade zu sehen. Das entspricht einem Marktanteil von 46 Prozent.

Tele Züri im Glück. 671’000 Personen schalteten am Samstag auf den Zürcher Regionalsender, um die Techno-Parade zu sehen. Das entspricht einem Marktanteil von 46 Prozent. Damit erreichte Tele Züri den höchsten Wert
in seiner über 10-jährigen Geschichte. Gegenüber dem letzten Jahr
steigerte sich die Reichweite um 11 Prozent. Wie Tele Züri in einer
Medienmitteilung schreibt, erreichte die Live-Übertragung die höchsten
Werte. Von 15.00 bis 17.55 Uhr lag der Marktanteil bei der
werberelevanten Zielgruppe (15 bis 49 Jahre) bei 46,1 Prozent. Der
durchschnittliche Marktanteil (Alter 3+) betrug in dieser Zeitspanne
29,6 Prozent. Während der Live-Übertragung lag die durchschnittliche
Sehdauer bei 34,7 Minuten. Weitere 358’000 Zuschauer
informierten sich in den «Züri News» über die Parade. Die
Zusammenfassung «Best of Street Parade» um 21.30 Uhr sahen noch 135’000
Personen. Dank der Live-Übertragung im Internet herrschte auch auf der
Homepage des Senders Hochbetrieb, sagenhafte 700 Prozent mehr Besucher
als im Vorjahr.

Acht Arbeiten von SFLB bei den New York Festivals im Final

Bei den New York Festivals dürfen neben anderen Agenturen auch die Verantwortlichen bei Spilllmann/Felser/Leo Burnett auf Auszeichnung hoffen: Insgesamt acht Arbeiten der Zürcher sind in den Final eingezogen.


Bei den New York Festivals dürfen neben anderen Agenturen auch die Verantwortlichen bei Spilllmann/Felser/Leo Burnett auf Auszeichnung hoffen: Insgesamt acht Arbeiten der Zürcher sind in den Final eingezogen. Die bereits mehrfach international ausgezeichneten Schwimmbaddurchsagen für PET-Recycling haben gleich in den drei Kategorien «Promotions», «Outdoor» und «Alternative und Innovative Media» Finalist-Status gewonnen.Ebenfalls im Rennen um Gold, Silber oder Bronze dabei: Die Helvetas-Promotion zum Weltwassertag, der Helvetas-Film «Selbstverständlich», der Schweiz-Tourismus-Spot, die Plakatkampagne für die National Versicherung «Nichts ist sicher» sowie das Plakatsujet mit dem durchgebogenen Skateboard für die Schtifti. Die New York Festivals zeichnen seit 50 Jahren die weltweit besten Anzeigen, Filme und Posters aus.

USA: Google warnt Medienunternehmen vor dem Gebrauch des Verbes «to google»

Aus rechtlichen Gründen will Google der Verbform «to google» den Garaus machen. Die Juristen des Unternehmens haben zu einem Erstschlag ausgeholt.


Aus rechtlichen Gründen will Google der Verbform «to google» den Garaus machen. Die Juristen des Unternehmens haben zu einem Erstschlag ausgeholt. Heute schon gegoogelt? Wer im Web etwas sucht, der «googelt». So schön, so praktisch. Sogar der «Webster’s» der Amerikanische Duden, nahm diese Verbkreation in seiner letzten Ausgabe auf. Nun sind seit dem Beginn dieser Entwicklung einige Jahre ins Land gezogen, und plötzlich ist nicht mehr alles so schön und so praktisch.
Wie der britische Independent gestern meldete, hat der Suchmaschinengigant dem so praktischen Begriff jetzt den Kampf angesagt. Die Anwälte der kalifornischen Firma haben sich mit Warnbriefen an zahlreiche Medienunternehmen in die Sache eingeschaltet: Ab sofort soll «Google» nicht mehr als Verb verwendet werden. Aus dem Gebrauch der Verbform ergeben sich laut dem Google-Sprecher «verschiedene schwerwiegende Trademark-Probleme».

Assai kommuniziert für Rado Watch

Die in Zürich domizilierte Agentur Assai hat vom Uhrenhersteller Rado das Mandat erhalten, die neue Uhren-Kollektion Rado True bekannt zu machen.

Die in Zürich domizilierte Agentur Assai hat vom
Uhrenhersteller Rado das Mandat erhalten, die neue Uhren-Kollektion Rado True bekannt
zu machen. Als Kommunikationsmittel wurde die Online-Kommunikation gewählt,
heisst es in einer Medienmitteilung. Rado Watch in Lengnau gehört zu der Swatch
Group und ist bekannt für innovatives Design und kratzfeste Materialien.

Ruf Lanz viermal im Final bei den New York Festivals

Die Zürcher Kreativagentur Ruf Lanz hat es mit vier Arbeiten in den Final bei den New York Festivals geschafft.


Die Zürcher Kreativagentur Ruf Lanz hat es mit vier Arbeiten in den Final bei den New York Festivals geschafft. Mit «Red Flag» für Hesse & Partner Versicherungsbroker in der Kategorie «Anzeigen», mit der «Ski accident prevention» der Suva in den Kategorien «Outdoor» und «Guerilla-Marketing» sowie mit den herzerwärmend gecoverten Welthits des Blindenheims Mühlehalde in der Kategorie «TV & Cinema-Spots». Für diese Kampagne erhielt Ruf Lanz dieses Jahr in Cannes bereits einen Gold-Award. Die New York Festivals zeichnen seit 50 Jahren die weltweit besten Anzeigen, Filme und Posters aus.
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